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Ignoriert

Anfänger braucht Hilfe


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Hallo an alle  

Ich war heute an der Ruhr in Essen und habe Vögel fotografiert.

Meine Frage nun was mache ich falsch?

Wenn ich die Bilder hier im Forum von euch ansehe kann ich sie großziehen und sie sind immer noch gestochen scharf. Bei meinen Fotos ist das nicht der Fall.

Liegt es an meiner Kamera am Objektiv oder an den Einstellungen.? Ich fotografierte dieses Bild z.b. mit meiner Olympus OMD em10, das Objektiv war das Olympus Zuiko 14 zu 150.

Einstellung an der Kamera waren: Blende 6,3 eine 320 Sekunde ISO 200 Objektiv auf 150mm ausgefahren. Das ganze habe ich mit Stativ fotografiert.

Aber wenn ich das Bild vergrössern am PC wird es unscharf.

Meine Frage :

Was ist verkehrt .

Für Tipps und Anregungen sage ich schon mal danke im voraus.

Grüße Volker aus Essen 

20200517_121037.jpg

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vor 1 Minute schrieb olympus_fotograph:

Mechanischer Verschluß?

Probiere mal den mit 💙
Eventuell I.S am Stativ?

Wieviele Fokusfelder?
C-AF oder S-AF?

grts

Oly

Hallo Oly,

Danke erstmal für die Antwort.

Ich hatte oben geschrieben das ich Anfäger bin . 😱😱😱

Bei deiner Antwort waren viele Begriffe die ich nicht zuordnen kann. 

Mechanischer Verschluss ??

Ich dachte die Kamera löst immer gleich aus . 

Probiere es mit I.S am Stativ. 

Was heißt das  ??

Dieses speziell Bild habe ich mit S-AF aufgenommen. Ein Fokusfeld genau auf den Reiher gerichtet.

Gruß Volker 

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Anhand dieses kleinen Web-Bildchens kann man das jetzt nicht so genau erkennen ... aber ich würde sagen, das Bild ist schon scharf. Nur leider nicht dort, wo du's gern scharf hättest. Die Schärfe scheint ein, zwei Meter vor dem Vogel zu liegen, auf seinem Spiegelbild.

Im übrigen ist das M.Zuiko 14-150 mm für solche Aufnahmen nicht so ganz das richtige Objektiv. Für ein 10,7×-Zoom ist seine Leistung ganz ausgezeichnet, aber dennoch liegt seine Stärke nicht gerade bei längster Brennweite. Es ist ein kompaktes Universal-Zoom, kein Supertele. Willst du dich bzw. deine Aufnahmen mit denen der "Spezialisten" vergleichen, so solltest du ein für die Wildtierfotografie geeigneteres Objektiv wählen – wie z. B. M.Zuiko 40-150 Pro, M.Zuiko 300 IS Pro, DG Vario-Elmar 100-400 Asph O.I.S., etc. ... was dann allerdings auch 'ne Kleinigkeit kosten wird.

Damit will ich das M.Zuiko 14-150 mm II keinesfalls schlechtreden. Im Gegenteil, ich hab's selber, und ich finde es in der Summe seiner Eigenschaften und Fähigkeiten großartig. Doch man sollte eben auch seine Grenzen kennen.

Aber noch einmal – das wesentliche Problem im konkreten Falle ist wohl nicht primär die mangelnde Objektivleistung, sondern zuvorderst die falsche Fokuslage.

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Hallo Omzu Iko,

Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Das hilft mir glaube ich schon mal ein Stück weiter.

Wenn ich es richtig erlesen, soll ich mit diesem Zoomobjektiv die Brennweitenmöglichkeit nicht voll ausschöpfen und besser näher an das Objekt der Begierde ran . Und den Fokuspunkt besser wählen.  

 

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Das bis dahin Geschriebene erachte ich als korrekt. Die 1/320-Sek Belichtungszeit mag noch etwas zu lang sein, und ich kenne Deine "Auslöseheftigkeit" nicht. Wenn diese nicht absolut "fein und vorsichtig" ist, kann Kamera und Optik - auch oder gerade auf dem Stativ - recht ins Zittern kommen. Lieber die ISO auf 400 und die Belichtungszeit halbieren - also rechnerisch 1/640-Sek. Dann bist Du in dieser Hinsicht bereits auf einer viel sichereren Seite.

Weiterhin so schöne Sujets und viel Erfolg auf der Fotopirsch wünsche ich Dir.

Rolf

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vor 49 Minuten schrieb Volker Herholz:

Wenn ich es richtig erlesen, soll ich mit diesem Zoomobjektiv die Brennweitenmöglichkeit nicht voll ausschöpfen und besser näher an das Objekt der Begierde heran.

Tendenziell ... ja. Aber – ich wollte dir jetzt keineswegs Angst vor der 150-mm-Stellung einjagen. Du solltest nur nicht von vornherein auf solche Aufnahmesituationen spitzen, für die 150 mm Brennweite das absolute Minimum wären. Das M.Zuiko 14-150 mm II läuft zur Höchstform auf, wenn man es als 14-150-mm-Objektiv nutzt und nicht immer nur als 150-mm-Objektiv. Was nicht heißt, die längste Brennweite dürfe nun gar nicht mehr genutzt werden. Es heißt nur, sie sollte nicht ausschließlich genutzt werden. Und schon gar nicht dann, wenn man eigentlich 200 oder 300 mm bräuchte und die 150 mm nur deshalb einsetzt, weil man gerade nichts längeres bei der Hand hat.

.

vor 49 Minuten schrieb Volker Herholz:

Und den Fokuspunkt besser wählen.

Ja.

bearbeitet von Omzu Iko
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hallo Volker,

also für mich schaut das auf den ersten Blick so aus, als ob der Autofokus nicht dort ist, wo er hin soll, eigentlich ist er nirgends, weder auf dem Vogel noch am Hintergrund. Deshalb stellt sich für mich die Frage nach den AF-Einstellungen.

Da Du Anfänger bist und offenbar wenig Ahnung hast, empfehle ich Dir zunächst einmal, das Manual zu lesen - was bei Olympus aber leider ein bissl tricky ist, um nicht zu sagen, eine Qual (weil die keine manuals schreiben können ......). Besserer Vorschlag: Du kaufst Dir ein Buch, am besten von Reinhard Wagner, die sind wirklich gut, der Typ weiß, was er schreibt. Habe so meine EM 1 II gelernt, denn das Oly-manual war schlichtweg unbrauchbar.

Dann fang KOMPLETT MANUELL an, die Kamera und vor allem das Fotografieren zu lernen. Also: Belichtungseinstellungen M, also Zeit+Blende manuell, Entfernung manuell, ISO manuell einstellen, zunächst jpg fotografieren. Dann taste Dich langsam heran. Du musst in Betracht ziehen, dass heutige Fotoapparate Computer sind. Früher war das einfach, da gab's manuell die Zeit, die Blende, die Entfernung, die Iso einzustellen, dann durftest du abdrücken und als Belohnung aufziehen. So einfach ist das heute nicht mehr. Sogar die einfachste Kamera kann heute 1.000 x mehr als die manuellen von vor 30 Jahren .... Das Grundprinzip des Fotografierens ist mit einer 30 Jahre alten Kamera in 2 h erklärt, meine Nikon D 70 hatte ein ca. 70 Seiten dickes Manual, das meiner Nikon D 300 hatte schon mehr als 200 Seiten, das meiner Nikon D 610 schon mehr als 300 Seiten (aber davon alle in deutscher Sprache..... ), dann kamen Olympus PenF und EM 1 II ....... Das Buch von Reinhard Wagner zur EM 1 II hat mehr als 300 Seiten, aber da steht auf jeder Seite was drinnen, was wichtig ist. Ich hab's nicht nachgezählt aber ich schätze, dass meine EM 1 II 500 - 1000 Einstellparameter hat, die man verändern kann, und die hängen teilweise voneinander ab ... also eine moderne Kamera musst du wirklich lernen, wie eine Software, und das dauert sicher seine Zeit .....

Solltest du die Grundprinzipien der Fotografie nicht verstehen bzw. nicht kennen, dann empfehle ich dir ganz dringend, Bücher darüber zu kaufen, zu lesen, zu probieren, zu lesen, zu probieren und/oder einen Kurs zu besuchen, wie sie mittlerweile schon viele bessere Fotofachhändler anbieten.

Aber konkret noch mal zu deinem Schärfe-Problem. Das kann an vielem liegen. Vom defekten Objektiv bis über verstellte bzw. falsch eingestellte AF-Einstellungen bis zu Verwackelungen (was ich aber nicht glaube, denn Verwackelungen sehen ein bissl anders aus). Stell die Kamera mal ruhig wo hin, auf eine feste Unterlage oder nimm ein Stativ, dann stellst Du manuell scharf (dazu musst Du aber vorher den AF auf MF umschalten) und dann schau mal, ob das Objektiv überhaupt scharf abbildet. Wenn das der Fall ist (was ich annehme), dann probier's mit dem AF, setz den AF-Punkt dort hin, wo du willst. Wenn das passt, dann verändere Zeit und Blende. Wenn das passt, mach das gleiche aus der Hand. Du wirst sehen, dass du eine längere Verschlusszeit brauchst. früher hat man gesagt (beim "alten" analogen Filmmaterial), dass man den Bruchteil der Brennweite aus der Hand halten kann, also z. B. bei 50 mm Brennweite 1/50stel. Das hat nur sehr ungefähr gestimmt. Ich konnte 1/60 nur manchmal ruhig halten, meine Ex 1/15, die stand da wie einbetoniert, keine Ahnung, wie sie das gemacht hat. Nun sind die Sensoren aber kleiner als die Filme damals und haben auch noch eine irrsinnige Auflösung, sodass das nicht mehr gilt, bei einem 25 mm-Objektiv MFT (das einem 50 mm FF-Objektiv entspricht) brauch ich schon 1/100 (allerdings ohne Bildstabi). Da die OlyKameras die allerbesten Bildstabilisatoren in Form von WackelSensoren eingebaut haben, gelingen mir mit den 17 mm Objektiv (34 mm FF-Äquivalent) manchmal sogar Aufnahmen mit 1 sec. ........

Kann aber gut sein, dass Du das Bild verwackelt hast ..... oder der Autofokus sitzt falsch oder hat nicht gearbeitet ....... probier und lies .....

Viel Spaß......

Thomas

 

PS.: bei mir lag das Problem zu 99 % zwischen den Ohren = also bei mir selbst 🙃

 

bearbeitet von tintifax
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Der Richard heißt im wahren Leben Reinhard Wagner 

Hier kannst du die Bücher erwerben, empfehlenswert ist für unterwegs auch die PDF-Ausführung 

für die E-10:

https://booksagain.fotografierer.com/Kamerabuch-E-M10-auf-CD.html

Für die PEN F:

https://booksagain.fotografierer.com/Kamerabuch-PEN-F-HiRes-fuer-Druckausgabe.html

 

 

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ups, danke für die Korrektur! hab' ohne meine Brillen und offenbar ein bissl schlampig auf das Buch geschaut ....... hab's im Text korrigiert .... aber super sind die Bücher trotzdem! Danke für die links!

bearbeitet von tintifax
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Hallo Volker, den Tipp, die Einstellungen manuell vorzunehmen solltest du beherzigen. Wobei das IMHO nicht nur für Anfänger gilt, mache heute noch alles manuell, außer dem Autofokus, der ist bei Olympus recht brauchbar und schneller als ich. Bis die Bücher da sind, kann ich dir die Videos von Robin Wong empfehlen, der erklärt vieles sehr gut. Hoffentlich löse ich jetzt keine Flame War aus... 

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Warum ein Anfänger alle Einstellungen als erstes manuell einstellen soll erschließt sich mir nicht. Ist so die typische Einführung eines VHS Kurses, wo man als Olympus/Panasonic Nutzer einsam unter Nikon/Canon DSLR-Nutzern ist. Da ist das auch immer die erste Empfehlung. Ohne Grundkenntnisse kommt man dann gerne an seine Grenzen und mit sehr wenig gelungenen Fotos nach Hause. Wenn man sagen würde, fange mit I-Auto an, gehe über P, A und S und verändere Auto ISO gegen ISO 200,  verändere die Fokusfelder, was ist S-AF und C-AF, mache  ein Bild mit Blende 1.8 oder 11 Und wie kontrolliert man die Bilder in der Kamera über die Infotaste usw. wäre aus meiner Sicht Anfängern mehr geholfen. 

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Sehe ich auch so @Uli´s Oly

Als kompletter Einsteiger würde ich auch erstmal nur schöne Bilder im Automatikmodus machen.

Um mal ein Gespür für Kamera und Motive zu bekommen und auch was schönes mit nach Hause zu nehmen.

Und dann Fallbezogen tiefer in die Materie einsteigen, z.B. wie funktioniert der manuelle Fokus, mit Fokuspeaking und Lupe.

Oder Himmel zu hell, Landschaft zu dunkel, ich erkundige mich nach HDR.

Szenemodus mal ausprobieren, für Sonnenuntergang etc.

Und parallel dazu ein paar Grundlagenvideos auf youtube schauen, dafür sind Videos nämlich prima geeignet.

Gruß,

Uli

 

 

bearbeitet von polycom
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vor 3 Stunden schrieb polycom:

Als kompletter Einsteiger würde ich auch erstmal nur schöne Bilder im Automatikmodus machen.

Das macht doch jedes Smartphone auch 😉

Ich selber bezeichne mich nicht mehr als Anfänger und sehr wohl in der Lage jemanden, in dem Fall meiner Frau, das fotografieren zu zeigen.
Also hat sie meine alte M10II übernommen und ihre alte Kompakte steht in der Vitrine. Habe Ihr zuerst IAuto eingestellt und gesagt nun knips mal. Keine gefühlten 5 Minuten später die ersten Sticheleien wie "Ich fotografiere hier und drehst da immer an den Rädern oder drückst Knöpfe bevor du fotografierst", "Ich denke ich habe jetzt eine echte Kamera, da will ich wissen wie es geht" usw.....

Also auf P gestellt und dann versucht das ganze zu erläutern, mit den Wahlrädern zur EV-Steuerung oder zum ändern der Blende und Verschlusszeit, dem ändern der Anzeige und dem ändern der Bildschirminformation wie z.B. ISO. Sie legte los und abends beim sichten der Bilder war ich schuld, dass 66% Ausschuss dabei war🥺. Also in aller Ruhe die EXIFs durchgeschaut und erläutert, was hier und da verbessert werden könnte, abhängig vom Licht, vom Motiv, vom Fokus etc. Meinung meiner Frau war und ist, dass man das unmöglich mal so nebenbei lernen kann sondern nur Stück für Stück. 

Warum ich das schreibe? Weil sich viele eine Kamera kaufen und von der Fülle der Möglichkeiten schier erschlagen werden, die Kamera auf Grund von (schlechten) Tipps komplett falsch einstellen und sich wundern, dass doch mit dem neuen Gerät alles besser ein soll. Daher sind die bereits erwähnten Bücher sehr sinnvoll und sicher besser zu gebrauchen als die, zumindest bei Olympus mitgelieferten, Handbücher. Meiner Frau habe ich beides, das Handbuch und das Buch von RW zur Verfügung gestellt. Mit dem Handbuch kommt sie überhaupt nicht zurecht...........

Stellt sich natürlich auch die Frage, warum diese immer gleich schlecht aufgebaut sind und meines Erachtens eine gewisse Vorerfahrung voraussetzen? Geht es nicht, zumal die Handbücher ja noch nicht mal mehr gedruckt ausgeliefert werden, einen Anfängerleitfaden aufzunehmen um eben diesen den Einstieg zu erleichtern? Der erfahrene Fotograf kann diese Seiten im PDF ja problemlos überblättern. 

bearbeitet von jsc0852
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Hallo 

Und vielen Dank für die reichlichen Hilfestellungen. 

Ich werde eure Ratschläge beherzigen, und habe mir gerade auch das erste Buch bestellt. Mal schauen was ich alles in die grauen Gehirnzellen bis zum Wochenende hinein bekomme. Dann geht es wieder an die Ruhr Vögel fotografieren. Ich werde euch berichten wie die Bilder dieses Mal geworden sind. Und wie oben schon erwähnt vielen Dank für die Hilfe. Tolles Forum!

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Einen guten Einstieg in die Funktionen der Kamera findest Du auf YouTube auf dem Kanal von pcpanik, natürlich nur wenn dir Videos etwas bringen, danach hast Du aber eine Vorstellung über die grundlegende Bedienung der Kamera, er behandelt zwar die Mark II, aber das meiste gilt auch für die ursprüngliche M10.

Gruss

Landus

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vor 4 Minuten schrieb Volker Herholz:

Mal schauen was ich alles in die grauen Gehirnzellen bis zum Wochenende hinein bekomme

Erwarte von den grauen Zellen nicht zuviel, dass Buch ist recht umfangreich. Und bevor was nicht funktioniert wie du meinst oder verstanden hast, nutze den IAuto oder den P--Modus im Wechsel und vergleiche hinterher am Rechner. Da die EXIF Daten ja gespeichert werden kannst du also immer auf die gewählten Einstellungen unter denen das jeweilige Foto entstanden ist, zugreifen und aus Fehlern lernen. Und was deine Brennweite und ggf. das fokusieren betrifft, bevor du auf Vögel gehst, versuche unterschiedlich Einstellungen und Brennweiten an einem stillstehenden Objekt mit ungefähr gleicher Größe wie z.B. Schornsteine, Büsche, Bäume. Dann entwickelst du langsam aber sicher ein Gefühl dafür, was und wie die Einstellungen funktionieren, wenn das nächst mal ein Reiher in Sichweite ist. 

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vor 4 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Warum ein Anfänger alle Einstellungen als erstes manuell einstellen soll erschließt sich mir nicht. Ist so die typische Einführung eines VHS Kurses, wo man als Olympus/Panasonic Nutzer einsam unter Nikon/Canon DSLR-Nutzern ist.

Also den eingebauten Belichtungsmesser nutzt man natürlich als Orientierungshilfe... Die BIG4 (Zeit/Blende/ISO/Fokus) lernen sich einfach besser, wenn man es manuell macht... Da hätte der VHS Kurs meiner Meinung nach recht. Persönlich bin ich von der Automatik häufig enttäuscht worden... Das liegt aber auch daran, dass ich froh bin, wenn ich den Auslöser finde und mit AEL und so nie etwas anfangen konnte 😉 zuviel Gefummel... @Volker Herholz Mensch und Tier, Blende vier 😉 

bearbeitet von kegon
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Schau dir dein Bild mal in der Kamera an, drücke die Info-Taste, dann bekommst du Informationen, u.a. auch wo dein Focus

liegt/lag. Wenn er auf dem Vogel liegt, könnte es auch ein Hardware Problem sein

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vor 26 Minuten schrieb LilaQ:

... dann bekommst du Informationen, u. a. auch wo dein Fokus liegt/lag.

Ein beliebtes Mißverständnis. :classic_dry:

Das kleine grüne Kästchen (können auch mehrere sein) zeigt nicht an, wo im Bild der Fokus liegt, sondern welcher Fokussensor zur Fokussierung herangezogen wurde. Das wird nur dann dasselbe sein, wenn die Kamera zwischen Fokussierung und Auslöung nicht verschwenkt wurde.

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vor 2 Stunden schrieb Omzu Iko:

Ein beliebtes Mißverständnis. :classic_dry:

Das kleine grüne Kästchen (können auch mehrere sein) zeigt nicht an, wo im Bild der Fokus liegt, sondern welcher Fokussensor zur Fokussierung herangezogen wurde. Das wird nur dann dasselbe sein, wenn die Kamera zwischen Fokussierung und Auslöung nicht verschwenkt wurde.

Mit S-AF  war es nur einer...nicht verschwenken setze ich mal voraus. Auf jeden Fall ist es ein beliebter Anhaltspunkt

bearbeitet von LilaQ
verschrieben
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vor 4 Minuten schrieb drrado:

Oly Freund in Umgebung suchen

Das meinte ich weiter oben mit schlechten Tipps. Eigene Erfahrungen machen und aus Fehlern lernen ist (meistens) hilfreicher als sich alles erklären lassen.

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