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Guter Vergleich.

Als Besitzer der EM1-II und der G9, würde ich das fast genau so bestätigen, wobei mir die Handhabung der G9 deutlich besser gefällt, als die der EM1-II. Beim Bildstabi ist sogar die ältere EM1-II gegenüber der G9 im Vorteil, bei meinem Tatter.

 

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Es gibt da so ein paar Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann. So wird der Sucher der G9 optisch als hervorragend bezeichnet, obwohl er dank starker Verzeichnung und Randunschärfe eher das Gegenteil ist und die Kritik an Pro Capture im Vergleich zur entsprechenden Funktion bei der G9 ist nicht nachvollziehbar, weil die SH1 Pre Funktionen der G9 mit festen 20 fps und einer fixen Vorlaufzeit zu unflexibel realisiert sind.

Die Trackingfunktion von Olympus ist in der Tat ein Witz, allerdings kann der reine C-AF ohne Tracking Modus Objekte gut verfolgen und ist der G9 mindestens ähnlich. Es geht aus dem Video nicht hervor, ob das bei dem Vergleich überhaupt getestet wurde.

Die Aussagen zu den Bedienelementen kann ich gut nachvollziehen.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 53 Minuten schrieb tgutgu:

Die Trackingfunktion von Olympus ist in der Tat ein Witz, allerdings kann der reine C-AF ohne Tracking Modus Objekte gut verfolgen und ist der G9 mindestens ähnlich. Es geht aus dem Video nicht hervor, ob das bei dem Vergleich überhaupt getestet wurde.

Doch, bei Timecode ca. 10:00 erwähnt Chris ja, dass die E-M1 III bei „traditioneller Technik“ mit normalem C-AF (also der Fotograf selbst ist verantwortlich, die ausgewählten AF-Punkte beim Verfolgen mittels C-AF genau auf dem Ziel zu halten) eine gute Erfolgsquote liefert. 

Nur versteht er eben unter „Tracking-Mode“ das gleiche, wie wahrscheinlich alle Neueinsteiger oder Umsteiger von anderen Kameramarken: dass man nämlich das Objekt beim Verfolgen nur ungefähr im Sucher zu halten hat und die Kamera ihrerseits dabei das Ziel innerhalb des Suchers ständig nachverfolgt und im Fokus hält. Wie es ja bei den neueren Canons, Sonys, Nikons etc. auch geregelt ist. Dass der Tracking-Mode bei Olympus etwas spezieller definiert ist und auch anders gehandhabt wird, sorgt immer wieder für Verwirrung bei Testern und neuen Usern. 

bearbeitet von ak.lenswork

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vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Es gibt da so ein paar Dinge, die ich nicht nachvollziehen kann. So wird der Sucher der G9 optisch als hervorragend bezeichnet, obwohl er dank starker Verzeichnung und Randunschärfe eher das Gegenteil ist

Der Meinung war ich zu Anfang meiner Zeit mit der G9 auch, inzwischen sehe ich das differenzierter:

Der G9 Sucher verzeichnet relativ stark, das hat mich zu Beginn doch sehr gestört, da ich die Kamera seit ewigen Zeiten intuitiv an den Sucherkannten ausrichte, was bei gebogenen Linien schwierig ist. Nun hat die G9 aber eine ganz hervorragende Wasserwaage, eine ganz feine und trotzdem gut sichtbare horizontale Linie übers gesamte Bildfeld, die die Gestaltung für mich überhaupt nicht stört, davon sollte sich Olympus mal eine Scheibe abschneiden. Die Olympus Anzeige stört mich einfach bei der Gestaltung und ist bei mir fast immer ausgeblendet, bei der G9 standartmäßig eingeschaltet. Bei meinem 1. Kontakt mit der Kamera auf einer Messe, haben mich auch Randunschärfen gestört, die kann ich inzwischen, bei meinem Exemplar nicht mehr feststellen, nur noch eine ganz leichte Blickwinkelabhängigkeit der Schärfe, die aber das ganze Bildfeld betrifft, fällt in der Regel aber nicht auf. Desweiteren Nachzieeffekte bei schnellen Kamerabewegungen, die kommen bei mir aber nur selten vor.

Demgegenüber habe ich folgende Vorteile des Suchers zu schätzen gelernt:

Normalerweise trage ich meine Brille (-0,5, also kaum der Rede wert) beim fotografieren auf der Stirn oder in der Hemdtasche, bei der G9 aber lasse ich sie öfters auf, weil man die Suchergröße verstellen kann, sehr angenehm. Weiterhin ist die wirklich beeindruckende Auflösung des G9 Suchers doch in zwei Fällen von Vorteil für mich, obwohl mir der EM1-II- Sucher immer gut genug war:

- Im Dunkeln, z.B. Adends/Nachts in Städten kann ich auch ohne Fokkussierhilfen die Schärfeebene viel besser beurteilen, Tagsüber kann ich das bei der EM1-II ebenso gut, das betrifft jetzt nicht die anpassbare Helligkeit, sondern wenn ich die Helligkeit des Suchers nicht so hell, sondern natürlich wähle, dann ist die Ebene durch den höher auflösenden Sucher besser zu sehen, ohne das ich die Sucherlupe (zusätzlicher Schritt) oder das Focuspeaking (stört mich manchmal bei der Gesaltung) zu Hilfe nehmen muß.

- Bei Makroaufnahmen aus der freien Hand ist die Schärfeebene viel besser zu sehen.

Der beste Sucher jedoch, durch den ich jemals geschaut habe, ist der Sucher meiner S1, noch deutlich höher auflösend als bei der G9 und ohne dessen Nachteile. Es ist aber auch ein Riesen- Monstrum, der für jede MFT- Kamera viel zu groß wäre (Ich habe mal in ein Schittbild der Kamera gesehen) Mich enttäuscht auch, das der Sucher der EM1-III gegenüber meiner EM1-II nicht in der Auflösung angehoben wurde.

Gruß Thorsten

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Da ich überwiegend im Querformat fotografiere, ist bei mir die „kleine“ Wasserwaage für den Horizont unten bei den Sucheranzeigen ständig eingeblendet. Das stört das Sucherbild überhaupt nicht und ich halte das für die beste Wasserwaagen Lösung am Markt. Auch die volle Wasserwaage ist bei Olympus Gott sei Dank eher an die Bildränder gelegt als quer über das ganze Sucherbild wie bei Panasonic. Die Panasonic Lösung empfinde ich für die Komposition als sehr störend. Einfach abschalten ist auch nicht möglich, stattdessen muss ich bei Panasonic zahlreiche Anzeigemodi durchschalten, um wieder auf meine einfache Sucherbildeinstellungzu kommen. Auch das ist bei Olympus mMn. besser  gelöst, weil ich dort einfach zwei Anzeigen für meinen Bedatf einrichten kann, anstatt relativ viele Modi durchschalten zu müssen. Solche Feinheiten gehen bei den „Vergleichen“ natürlich unter, weil die Blogger letztlich die Kameras kaum kennen.

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@tgutgu:

So unterschiedlich sind die Ansichten, die Linie bei Panasonic stört mich gar nicht, ganz im Gegenteil. Der Balken am Bildrand bei Olympus aber schon. Jeder hat so seine Ansichten und kein Hersteller kann es allen recht machen.

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