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Ignoriert

Fragewürdige Tests in Online-Magazinen


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Hallo liebe Foto-Gemeinde,

wie viele von euch bin auch ich (E-M1 ii, 12-100, 25/1.8, 45/1.8, 75/1.8) immer wieder in den diversen Foto-Testmagazinen DXO Mark, Lenstip usw. unterwegs, um mich vor dem Kauf über die Testergebnisse z.B. zu Objektiven zu informieren. Immer wieder wundere ich mich dabei, dass Olympus-Objektive vergleichweise schlecht gegen die anderen Hersteller abschneiden. Insbesondere fällt mir das bei DXO Mark auf, die sich ja gerne als das Maß der Dinge sehen.

Öffnet man die Lens Datebase und sortiert man nach "Score" (was voreingstellt ist), muss man schon extrem weit nach untenscrollen, bis endlich mal ein Olympus-Objektiv kommt. Der Score wird dabei ja auch durch die Schärfe des Objektivs gebildet. Und die Schärfe wird natürlich maßgeblich über die Auflösung der beim Test verwendeten Kamera ermittelt. Die verwendete Kamera ist immer angegeben:

  • für die ersten drei Objekt in der Liste Nikon 800D: Auflösung 36 MP
  • dann Sony A7Rii: Auflösung 42 MP
  • Canon EOS 5DS R: Auflösung 50 MP

Man kann jetzt sich mal den Spaß machen und das Sony FE 85mm F1.4 GM (49 Punkte) gegen das Olympus 75mm F1.8 vergleichen:

  • Sony: Score 49 Punkte, Sharpness: 36 P-Mpix
  • Olympus: Score: 31 Punkte, Sharpness: 15 P-Mpix

Oh wie schlecht ist doch das 75 mm (und wir wissen alle, wie gut es ist).

Wählt man nun anstelle der A7Rii die A6000 (leider gibt es keine A7iii) sieht das ganze anders aus.

  • Sony: Score 31 Punkte, Sharpness: 19 P-Mpix
  • Olympus: Score: 31 Punkte, Sharpness: 15 P-Mpix

Tja, plötzlich sind beide gleich im Score, wobei die Schärfe immer noch höher ist beim Sony. Aber auch die A6000 hat 24MP Auflösung.
Das Sony liegt also 5 MP unter der Sensorauflösung genau wie das Olympus (20 MP-15 MP)! Und wir sprechen hier von 1800 Euro gegen 900 Euro!

Ich verstehe ja, dass ein Test auch zeigen soll, welche maximale Auflösung ein Objektiv ermöglicht.
Warum wird denn aber bei Olympus (oder auch Panasonic) nicht der HighRes-Mode verwendet. Das wäre doch ebenfalls die maximale Auflösung?
Würden dann Olympus und Panasonic alle oberen Plätze belegen?

Ein fairer Vergleich ist das daher in keinster Weise. MFT muss dabei immer schlechter abschneiden, weil die Kameras eben "nur" 20 MP haben.

Wäre den für das Ranking nicht ein normierter Wert ehrlicher? Z.B. in Relation zur Sensorauflösung?
Also wieviel Prozent der Sensorauflösung kann das Objektiv wiedergeben?

Im Beispiel oben:

  • Sony: 36 von 42 = 86%
  • Olympus: 15 von 20 = 75%

Dann wäre das Oly immer noch schlechter, aber nicht mehr um den Faktor 2,4 (36/15), sondern nur noch um 1,15.
Bei der Preisdifferenz wohl mehr als akzeptabel.

Ich hatte diese Fragen schon mal an DXO gestellt - ohne Antwort.
Ich habe das jetzt nochmal versucht. Mal sehen, ob da was zurückkommt.

Was meint ihr dazu?

Zweites Beispiel gefällig?

DP Review hat jetzt auch die E-M1 iii in den Bildqualitätsvergleich mit den Studioaufnahmen aufgenommen.
Das wollte ich natürlich gleich sehen im Vergleich zu meiner Mark ii. Eigentlich sollte es ja keinen Unterschied geben, der Sensor ist doch identisch.

Aber weit gefehlt! Die Mark iii ist deutlich besser.
Nehmt mal die Strichzeichnung des Männerkopfes: Deutlich mehr Details - ja sogar deutlich besser als die bereits ebenfalls ausgewählte X-T4.
E-M1 iii besser als X-T4??? Eindeutig mehr Details im Bereich der Schläfe und im Ohrläppchen!

Wie kann das sein? Die Lösung kann eigentlich nur im verwendeten Objektiv liegen (auf das i-Symbol klicken):

  • E-M1 ii: Oly 45mm f1.8
  • E-M1 iii: Pana 42.5 f1.2
  • X-T4: Fuji 56mm f1.2

Wenn man sich da mal die aktuelle Preise bei Amazon anschaut:

  • Oly: 230 Euro
  • Pana: 1.240 Euro
  • Fuji: 850 Euro

Da werden also Kamera-Objektiv-Kombinationen miteinander vergleichen, bei denen die verwendeten Objektive um mehr als den Faktor 5 differieren!!!
Heißt das jetzt, wenn ich auf die Mark ii auch das Pana 42.5 schraube, ist die Detaildarstellung besser als mit X-T4 und 56mm?

Auch hier wäre ich sehr an eurer Meinung interessiert.
Sehe ich da was grundlegend falsch?

Zumindest werde ich aber in Zukunft all diese Tests extrem kritisch sehen - oder vielleicht doch völlig ignorieren?!

Fotografische Grüße

Stevey

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dpreview-Bildchen und DxO-Mark Bewertungen schaue ich mir schon lange nicht mehr an.

Zum einen bin ich mit der Abbildungsleistung meiner Olympus Ausrüstung zufrieden, zum anderen mache ich mir ab und zu den Spaß und probiere beim Fachhändler neue KB-Kameras aus und vergleiche sie direkt mit meiner Olympus Ausrüstung. Zu Hause vergleiche ich die Bilder in Vollbildansicht am UHD Monitor.

Bislang überzeugt mich der Unterschied zu einer KB Ausrüstung immer noch nicht, insbesondere wenn ich den finanziellen Aufwand für einen Wechsel betrachte. Im Ergebnis müsste ich eine deutlich schwerere und größere Ausrüstung in Kauf nehmen. Im Vollbild könnten normale Betrachter den Unterschied kaum wahrnehmen. Funktional hinken die meisten Konkurrenten ohnehin hinterher.

Warum soll ich also die Zeit verschwenden, um dpreview Laborbildchen zu betrachten?

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vor 36 Minuten schrieb tgutgu:

Im Ergebnis müsste ich eine deutlich schwerere und größere Ausrüstung in Kauf nehmen.

Nicht zwingend, dann wird es aber teuer...  Wie dem auch sei, Ich schaue mir Tests an, wenn ich ne Waschmaschine oder ne Spülmaschine brauche, aber sicher nicht nicht, wenn es um Kameras geht... Wichtig ist mir, dass ich das Zeug auch mitnehme und damit klar komme. Tolle Bilder machen heute alle Kameras...

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Du brauchst da gar nicht so ins Detail gehen. Es gibt Zeitschriften die schreiben, dass sie die Rauschunterdrückung aktiviert haben und ein paar Zeilen später, dass die getestete Oly feinste Strukturen leicht matschig darstellt. Obwohl das ja fast noch lobenswert ist, wenn man das dann noch so auf den ersten Blick erkennen kann. Für den Einsteiger dürfte aber auch solch ein Zusammenhang nicht unbedingt erkennbar sein. Übrigens auch nicht pfiffig von Olympus, sich schlecht konfigurierte Werkseinstellungen zu leisten. Zumindest hat man wohl dazu gelernt und gibt keine unfertige Firmware mehr für Testmagazine heraus. 

Klar gibt es auch seriöse Tests. Aber was hilft mir das Kurvenkucken in der Praxis? Eine wirkliche Gurke wird man bei Olympus nicht bekommen und was zählt mehr als das eigene Urteil aus der praktischen Erfahrung heraus. Die Zeit, die man mit den Kurven verbringt, wäre in ein Test&Wow oder einem Kurzbesuch beim Händler sicher besser investiert.

 

 

 

bearbeitet von Frank W.
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Ja, die Tests...

Wie du schon festgestellt hast, müsste man bei MFT mit High Res testen, das wird aber nicht gemacht. Außerdem sieht man das in der Praxis, doch eh nicht, selbst bei riesigen Posterdrucken nicht. Außerdem wie wird der Randabfall bewertet? DXO glaub ich schon gar nicht, meine Erfahrungen sprechen klar dagegen, auch deren Testmethode wurde mal irgendwo auseinander genommen, weil völlig untransparent.

Wem ich noch am meisten glaube, ist eigentlich der Anders Uschold, mit seinem Testinstitut und Testmethode (testet u.A auch fürs Fotomagazin), erstmal versteht er wirklich etwas davon, als Objektiv- Sachverständiger und Akademiker, er wird auch von japanischen Objektivherstellern beauftragt um deren Qualitätstests zu optimieren. Er plaudert in der Objektivreihe bei Krolop und Gerst so richtig aus dem Nähkästchen (You tube). Da ich auch so einigermaßen vom Fach bin, kann ich das alles voll bestätigen (Studium Technische Optik) Der ist mir im Wissen natürlich weit voraus, beschäftigt sich aber auch professionell mit der Materie.

Außerdem decken sich seine Testergebnisse sehr mit meinen persöhnlichen Erfahrungen mit Systemen (FF, APS-C oder MFT) und meinen mittlerweile über 60 Objektiven verschiedener Hersteller, die wieder Verkauften gar nicht mitgezählt, davon aber ca. 1/3 Altglas.

Er hält sich ja mit Aussagen zu Herstellern immer sehr zurück, hat aber die Zuikos schon ab und an besonders herausgehoben. Z.B. das 2.8/12-40 Pro, als ein Zoom ohne Schwächen, so etwas ist eben sehr selten. Was nützen Maximalauflösungen bei bestimmten Blenden und Brennweiten in Bildmitte, wenn es sichtbare Einbrüche gibt. Wichtig ist immer die Leistung übers gesamte Bildfeld bei allen Brennweiten, Blenden und vielen Entfernungen, auch in den Ecken und in dieser Hinsicht soll lt. seiner Meinung das 2.8/12-40 Pro einfach aus der Masse der Normalzooms herausragen, kann ich vollauf bestätigen.

Oder das 1.8/45 ist lt seiner Meinung das optisch beste Objektiv in dem Brennweitenbereich zu dem Preis, glaub ich sofort, da ich es auch besitze.

Z,B, löst mein Zeiss 4/24-70 an meiner FF Sony A7-II (24Mpix) bei kürzeren Brennweiten am Rand sichtbar schlechter auf als mein 2.8/12-40 Pro an der EM1-II (20Mpix), was nützt mir da die Maximalleistung in der Mitte bei mittleren Brennweiten? Nur so als Beispiel. Bei DXO wird es aber mit Sicherheit besser bewertet (Behaupte ich mal, weil ich mir diese Desinformation schon lang nicht mehr angucke)

Am besten du bildest dir für deine Anwendungen deine eigene Meinung. Klar guckt man sich Testberichte an, denn ich will ja für mein Geld das beste Objektiv haben. Ich guck mir vor einem Kauf immer mehrere Tests an. Lens-Tip finde ich o,k, auch e-Photozine, vor allem aber den Uschold (Fotomagazin). Dann bestelle ich es im Netz (2- wöchiges Rückgaberecht, bei Amazon inzwischen sogar 4 Wochen) und prüfe es auf Herz und Nieren selbst und vergleiche mit vorhandenen Objektiven gleicher, bzw ähnlicher Brennweiten, für den von mir gedachten Einsatzzweck. Denn Auflösung ist ja auch nicht alles, sondern auch das Gegenlichtverhalten, Bokeh und Sonnensterne sind mir wichtig, oder evt Verzeichnung usw, eben für meinen Einsatzzweck. Deshalb habe ich auch oft mehrere Objektive von einer Brennweite, wegen: Größe, Gewicht, Lichtstärke, Bokeh, Blendensterne etc. und das alles testet in Gänze niemand, außerdem sind z.B. Bokeh und Blendensterne auch Geschmacksache.

Und was oft vergessen wird: Alle Testinstitute lassen sich die Objektive vom Hersteller zur Verfügung stellen, kaufen sie also nicht im Laden, wäre ja auch viel zu teuer. Und was machen die? Die lassen sich 20 Objektive mit ihren Toleranzen aus dem Lager holen, messen die alle nach allen Regeln der Kunst durch und schicken die Besten zu den Testinstituten, so fallen die Toleranzen schon mal raus. Und dann schneidet ein Hersteller mit preiswerter Fertigung und höheren Toleranzen eben genauso gut ab, wie ein Qualitätshersteller mit sehr geringen Toleranzen und guter Endkontrolle (kostet alles Geld).  Und was bekommen wir, wenn wir einen Billighersteller wählen? Mit ziemlicher Sicherheit keines der sehr guten, sondern eines der vielen Gurken, aber die Meisten merken es bei ihren Anwendungen gar nicht und sind zufrieden. Einen sehr guten Testbericht haben sie ja auch, der sie bestätigt. Also alle sind glücklich- Friede, Freude, Eierkunchen. Besser auch man macht sich nicht so viel Gedanken um die Ausrüstung und das letzte Quentchen Schärfe bei den Objektiven, sondern eher um die Motive und die Gestaltung, sowie das Licht, sagt jemand der es auch nicht immer berücksichtigt, aber ich hab auch ne Ausrede: Ich hatte ja mal Technische Optik, das prägt. 🙂

 

bearbeitet von Libelle103
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vor einer Stunde schrieb Stevey:

Wie kann das sein?

Nicht anderes als woanders auch. 3 User, 4 Meinungen. Addiert man die Essenz der Weisheit "Wer viel misst, misst Mist" hinzu und pflegt den Clickbaitfaktor ein, erklärst sich das Ganze von selbst.

Die Quelle meines Vertrauens ist: https://www.lenstip.com/

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vor 16 Minuten schrieb Libelle103:

Deshalb habe ich auch oft mehrere Objektive von einer Brennweite, wegen: Größe, Gewicht, Lichtstärke, Bokeh, Blendensterne etc. und das alles testet in Gänze niemand, außerdem sind z.B. Bokeh und Blendensterne auch Geschmacksache.

 

Unterschreibe ich. Deshalb habe ich mir z.B. mal das Voigtländer 50mm f1.1 zugelegt, weil mir der "Look" gefällt. Rechnerisch fällt das Ding überall durch 😉 Man muss seine Objektive halt genauso gut kennen, wie seine Kamera - das wird oft übersehen. Dazu kommt noch, dass man auch die jeweilige Brennweite beherrschen muss... Ich kann, wenn ich ehrlich bin, nur 21mm, 35mm, 50mm und natürlich Tele - aber das kann jeder... 50mm ist für mich die schwierigste Brennweite. Alle Angaben bezogen auf KB, da ich von der analogen Fotografie komme.

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vor 56 Minuten schrieb tgutgu:

Bislang überzeugt mich der Unterschied zu einer KB Ausrüstung immer noch nicht, insbesondere wenn ich den finanziellen Aufwand für einen Wechsel betrachte. Im Ergebnis müsste ich eine deutlich schwerere und größere Ausrüstung in Kauf nehmen. Im Vollbild könnten normale Betrachter den Unterschied kaum wahrnehmen. Funktional hinken die meisten Konkurrenten ohnehin hinterher.

So mache ich das auch.
Ich setze sinnigerweise das Nocticron bei Dunkelheit dagegen.
Beim letzten Vergleich gegen eine A7 R4 brauchte ich meine Checkkarte nicht benutzen. Der Leistungsunterschied bei ISO 3.200 und 6.400 war nicht gravierend.
Gewicht, Farbe usw. sind für mich nicht relevant. Ich bin noch gesund Dank guter Kartoffeln und Gemüse aus Niedersachsen.

Das PanaLeica habe ich am Wochenende verkauft. Heute rief mich der Käufer an und beklagte die schlechte Qualität. Er hatte mit 4 ähnlichen Objektiven Vergleichsfotos gemacht.
Diese seien alle viel besser als die vom Nocti.

Was machen? Telefonieren - Bilder verschicken.
Danach Aufklärung: GH-4 Lumix vom Käufer war auf manuell eingestellt. Fokus (Button am Objektiv)  war auch nicht auf Automatic eingestellt.
Jetzt: Ein überglücklicher Kunde, der seine Sigma, -Voigtländer, -Walimex, -Kowa,- Panasoniclinsen im Regal weiter nach hinten stellt.

Thats live!
 

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vor 3 Minuten schrieb kegon:

Unterschreibe ich. Deshalb habe ich mir z.B. mal das Voigtländer 50mm f1.1 zugelegt, weil mir der "Look" gefällt. Rechnerisch fällt das Ding überall durch 😉 Man muss seine Objektive halt genauso gut kennen, wie seine Kamera - das wird oft übersehen. Dazu kommt noch, dass man auch die jeweilige Brennweite beherrschen muss... Ich kann, wenn ich ehrlich bin, nur 21mm, 35mm, 50mm und natürlich Tele - aber das kann jeder... 50mm ist für mich die schwierigste Brennweite. Alle Angaben bezogen auf KB, da ich von der analogen Fotografie komme.

Volle Zustimmung,

ich liebe ja die MFT- Noktone von Voigtländer, wegen der besonderen Eigenschaften. Klar haben die bei offenen Blenden einen sichtbaren Randabfall, wenn mir das wichtig ist, oder AF, nehm ich halt ein anderes Objektiv. Aber Bokeh in Verbindung mit der Nahgrenze sind einzigartig, ebenso die tollen Blendensterne schon bei mittleren Brennweiten. Nicht nur Blende und Brennweite sind wichtig, bei der Auswahl der Objektive....

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Erstens schaue ich mir sowieso Objetivtests nur für ein System an. Was nutzt mir ein tolles Fuji-Objektiv, wenn ich es nicht an meine Olympus anflanschen kann? Würde ich das System wechseln wollen, sähe es vielleicht anders aus. Aber auch dann macht es imho keinen Sinn, die Objektive zu vergleichen, ohne die Bodys mit anzuschauen. Da würde ich halt schauen, obes für meine Kernbrennweiten Objektive gibt, die zu den besseren des jeweiligen Systems zählen (dazu würde ich dann wohl mal in Tests schauen) und ob die mir von Preis, Größe und Gewicht zusagen.

Innerhalb eines Systems können dann Tests à la DXO vielleicht sinnvoll sein. Der Fehler dabei ist jedoch - jedenfalls bei den allermeisten Tests -, dass immer ein Exemplar getestet wird. Löbliche Ausnahme: Lensrentals. Nur leider haben die in letzer Zeit ein wenig das Interesse an µFT verloren. Der letzte Test war wohl diese Übersicht:  https://www.lensrentals.com/blog/2019/05/just-the-mtf-charts-micro-43-lenses/ Dabei muss man beachten, dass sie die Objektive gewöhnlich bei Offenblende betrachten und nur, wenn sie tiefer in einen Vergleich einsteigen auch mal Werte abgeblendet zeigen.

Albern wird es bei den Tests vor allem, wenn dann abschließend irgendwelche Prozentwerte rauskommen und ein Objektiv mit 84,2% als besser dargestellt wird, als eines mit 83,5%. Sowas sieht man gerne in den Printmedien. Dabei ist eben selbst bei den besten Objektiven eine Serienstreuung vorhanden, die deutlich größer ist, als solche Eregebnisse suggerieren.

Dann ist da noch die Frage, was ein gutes Objektiv eigentlich ausmacht. Auflösung? Wenn ja, im Zentrum oder in der extremen Ecke, bei Offenblende oder 2 Stufen abgeblendet? Verzeichnung, Vignetierung, CA, Koma, Bokeh, Blendensterne, Farbdarstellung oder der "besondere Charakter"? Naheinstellgrenze, Geschwindigkeit des AF, Abdichtung, Größe oder Gewicht? 10 Fotografen, 20 verschiedene Vorlieben.

Im Endeffekt ist für mich ein gutes Objektiv eines, bei dem für mich das Package stimmt. Und das bekomme ich selten über Tests raus, sondern leider nur übers Ausprobieren. Gut, dass Olympus für sowas die Test and Wow Möglichkeit hat. Ansonsten muss man halt entweder mit seinem Haushändler eine Ausleihe verhandeln oder Online kaufen. Und bei Gebrauchtkauf auch mal den Fehlkauf mit einkalulieren, denn man nach ein paar Wochen nur mit etwas Verlust wieder abgeben kann.

Gruß

Hans

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Mal so meine Gedanken: 

1. was interessiert es mich, was für Testwerte ein Nikon Objektiv bei DXO hat, wenn ich eine Olympus Kamera habe? Ok, vielleicht so von wegen Markenvergleich und besserer Vermarktung. Aber DXO ist nicht Olympus, sondern sollte ein objektives Medium sein. Und das führt mich zu Punkt 2:

2. Innerhalb der Olympus Range finde ich es viel wichtiger, dass alle Objektive mit dem GLEICHEN Kameramodel mit immer GLEICHEN Einstellungen gemessen wurden. Nur so kann ich die Olympus Objektive auch wirklich gegeneinander vergleichen. Dass dann das bessere Objektiv mit High Resolution noch besser abschneidet, kann ich mir selber dazu denken. 

Klar, wäre es im Vergleich mit den anderen Marken schön, wenn DXO mit dem High Resolution Mode messen würde. Aber 1. ist der High Resolution Mode nicht immer anwendbar, also nicht in jedem Fall gibt das Objektiv so viel Auflösung her und 2. müsste zu Vergleichbarkeit DXO alle Objektive noch mal Neu vermessen mit dem HiRes Mode, was ja auch recht viel Arbeit ist, die ja niemand bezahlt (ausser mit Werbung). Oder wärt ihr bereit für die Artikel und Messergebnisse etwas zu bezahlen?

Und da sind wir gleich bei meinem letzten Gedanken dazu: Online Testmagazine generieren ihre Einnahmen über Werbung und sind deshalb eventuell nicht immer sooo objektiv und bevorzugen vielleicht auch mal eine Marke mit häufigeren oder aufwändigeren Tests, wenn Geld aus Anzeigen fliesst. Der Konsument hingegen hat sich daran gewöhnt, dass er kein aufwändig gemachtes Fotomagazin mehr im Kiosk KAUFEN muss, sondern es ist ganz einfach normal, dass er alle gewünschten Infos einfach so und immer zeitnah und jederzeit GRATIS kriegt...

 

Möchte ich Infos über ein Objektiv oder eine Kamera, lese ich mehrere Test und Erfahrungsberichte, bevor ich selber zum Test schreite und erst dann entscheide ich mich ob ich kaufe oder nicht. Die Tests in den Onlinemagazinen können da höchstens eine erste Übersicht bieten.

Und ganz ehrlich: die markenübergreifenden Ranglisten schaue ich mir schon lange nicht mehr an. Das ist für mich wie Autoquartett spielen: wer hat mehr PS? 😉

Meine Gedanken dazu.

bearbeitet von Severino
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@Severino Wenn du willst, dass alle Objektive mit dem gleichen Kameramodell gemessen werden, führt das halt recht schnell zu nicht mehr so praxisrelevanten Tests. Lenstip geht ja weitestgehend so vor. Die haben aber halt seeeeehr lange mit einer E-Pl1 getestet, bei der die Unterschiede zwischen verschieden gut auflösenden Spitzenobjektiven nicht wirklich gut rauskommen. Irgendwann sind sie dann auf die E-M5 II umgestiegen. Blöd sind in der Hinsicht vor allem Seiten wie ephotozine. Die wechseln immer wild zwischen unterschiedlichen Kameramodellen hin und her, wodurch die Tests jede Vergleichbarkeit verlieren.

Deinen Gedanken zu den Onlinetests im Vergleich mit den aufwändig gemachten Printmagazinen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Auch die Zeitschriften sind sehr werbeabhängig. Das konnte man früher immer gut bei Colorfoto sehen. Da wurde immer so lange an den Testmodalitäten rumgeschraubt, bis dann auch wirklich wieder Canon vorne lag. Dafür wollte ich dann auch sehr schnell kein Geld mehr hinlegen.

Gruß

Hans

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vor 3 Stunden schrieb Stevey:

Sehe ich da was grundlegend falsch?

Allerdings! Du liest zu viele unsinnige Tests. Insbesondere DxO Mark betrachtet, testet und bewertet Dinge, die mit praktischen Erfordernissen nichts zu tun haben. Deren Ergebnisse und Ranglisten sind somit hochgradig irreführend.

.

vor 3 Stunden schrieb Stevey:

Zumindest werde ich aber in Zukunft all diese Tests extrem kritisch sehen ...

Das wäre gut.

.

vor 3 Stunden schrieb Stevey:

... oder vielleicht doch völlig ignorieren!?

Das wäre am allerbesten.

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vor 2 Stunden schrieb Libelle103:

Wie du schon festgestellt hast, müsste man bei MFT mit High Res testen

Jetzt habe ich aber ein Verständnisproblem. Warum sollte mit HighRes getestet werden, wenn es um die Abbildungsleistung eines Objektives geht. 
Im HighRes ändern sich die optischen Eigenschaften des Objektives doch nicht, da wird der Sensor verschoben oder habe ich da was falsch verstanden?

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Schon vor Jahrzehnten gab es sog. Tests in Fachmagazinen zu Hifi-Technik oder auch Kameras und Optiken. Eigentlich sollten die damals schon gewusst haben, wie es geht, aber es gab wohl gelegentlich andere Zielsetzungen 😉

Ich erinnere mich, wie ich vor ca. 25 Jahren in einem Fotofachgeschäft ein vom Hersteller (glaube Tamron) selbst bezeichnetes "Superzoom" angeschaut habe. Nach den Tests in den Magazinen sollte dieses tolle Zoomobjektiv keine sichbare Verzeichnung aufweisen. Im Laden durch den Sucher geschaut - die Balken und Regale waren teils extrem "verbogen".

Nach einem Test von MFT-25 mm-Objektiven bei Krolop und Gerst habe ich mir übrigens grad einen Testverlierer gekauft. Der Test war dennoch interessant und hilfreich und die beiden machen das auch schon ganz gut und sympatisch. Aber ich würde nicht einfach "so" den Testsieger kaufen, denn je nach Testdurchführung, Priorisierung verschiedener Tests, ect. können die Ergebnisse unterschiedlich ausfallen.

Daher halte ich es bis heute so: Im Internet vorinformieren und dann selbst eine Meinung bilden. Und dabei mache ich keine Mauerfotos oder fotografiere Tabellen und spezielle Grafiken.

 

bearbeitet von Analog im Kopf
Schreibfehler
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vor 11 Minuten schrieb jsc0852:

Jetzt habe ich aber ein Verständnisproblem. Warum sollte mit HighRes getestet werden, wenn es um die Abbildungsleistung eines Objektives geht. 
Im HighRes ändern sich die optischen Eigenschaften des Objektives doch nicht, da wird der Sensor verschoben oder habe ich da was falsch verstanden?

Durch das Verschieben des Sensors simuliert man einen höher auflösenden Sensor und deshalb ist dabei auch die optische Qualität des Objektivs wichtig. Bei einer normalen Aufnahme wird das Bild mit 20 Millionen Punkten abgetastet, bei einer HighRes Aufnahme sind es eben 80 Millionen Punkte. Wenn das Objektiv da nur noch Matsch liefern kann, unterscheiden sich die beiden Bilder kaum in der Detailauflösung. Bei einem sehr guten Objektiv sieht man den Unterschied in der Auflösung aber schon.

Gruß

Hans

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Hans, natürlich braucht auch ein Fotomagazin, dass im Kiosk gekauft werden kann, Werbung, nur bezahlst du auch noch mal 10€ pro Exemplar oder so. Klar ein Onlinemagazin hat keine Druckkosten, dafür kommen andere Kosten wie Server usw dazu. Und so eine interaktive Grafik macht sich auch nicht von selbst... Und schlussendlich konsumierst du bei einem Onlinemagazin halt Gratisinhalte mit den daraus resultierenden Vor- und Nachteilen. Aber beschweren, dass ein Test, den man sich ohne zu bezahlen anschauen darf, unfair sei, käme mir nie in den Sinn. Irgendjemand bezahlt die Arbeit der Leute die die Inhalte produzieren. Das sollte man sich halt bewusst sein...

Was die immer gleiche Testumgebung angeht: natürlich muss man irgendwann mal updaten. Die meisten nehmen ja mittlerweile wenigstens den 20Megapixel Sensor. Nichtsdestotrotz kann der HiTes Modus nicht immer genutzt werden und deshalb interessiert es mich auch wie viel das Objektiv im normalen Fall liefert. Dass es dementsprechend mehr liefert am HiRes Modus ist ja klar und wäre sicher interessant zu wissen, aber sehe ich eher als Zusatznutzen, wenn ich ersteres schon weiss.

 

Aber jeder wie er mag. Ich ignoriere die Quartettvergleiche schon seit längerem.

Ich wünsche euch viel Spass beim FOTOGRAFIEREN 😉

Severino

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vor 28 Minuten schrieb jsc0852:

Jetzt habe ich aber ein Verständnisproblem. Warum sollte mit HighRes getestet werden, wenn es um die Abbildungsleistung eines Objektives geht. 
Im HighRes ändern sich die optischen Eigenschaften des Objektives doch nicht, da wird der Sensor verschoben oder habe ich da was falsch verstanden?

Ich stimme Hacon voll zu.

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vor 7 Minuten schrieb Hacon:

Bei einer normalen Aufnahme wird das Bild mit 20 Millionen Punkten abgetastet, bei einer HighRes Aufnahme sind es eben 80 Millionen Punkte. Wenn das Objektiv da nur noch Matsch liefern kann

Danke, aber trotzdem noch unverständlich, warum das zu anderen Ergebnissen führen soll.
Das einzelne Bild wird immer mit 20MPix abgetastet, von der Aufnahme 1 bis zur Aufnahme 4 mit jeweils um X/Y verschobenen Sensor.
Dann rechnet der Prozessor aus den 4 Einzelbildern mittels SW-Algorythmus ein neues Bild zusammen.
Sollte ein Objektiv Unschärfen am Rand aufweisen, können diese entweder durch den Prozessor korrigiert oder eben, je Motiv, verstärkt werden.
Theoretisch könnte ein Test im HighRes also auch schlechter ausfallen. 

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vor 1 Minute schrieb jsc0852:

Danke, aber trotzdem noch unverständlich, warum das zu anderen Ergebnissen führen soll.
Das einzelne Bild wird immer mit 20MPix abgetastet, von der Aufnahme 1 bis zur Aufnahme 4 mit jeweils um X/Y verschobenen Sensor.
Dann rechnet der Prozessor aus den 4 Einzelbildern mittels SW-Algorythmus ein neues Bild zusammen.
Sollte ein Objektiv Unschärfen am Rand aufweisen, können diese entweder durch den Prozessor korrigiert oder eben, je Motiv, verstärkt werden.
Theoretisch könnte ein Test im HighRes also auch schlechter ausfallen. 

Du begehst da einen Denkfehler:

Klar löst jede einzelne Aufnahmen nur 20 Mpix auf, bei den anderen Aufnahmen einer High-Res-Aufnahme die um einen halben Pixel verschoben werden, muß das Objektiv das auch auflösen können, es muß also ein anderer Bildinhalt vorhanden sein, ansonsten hat man zwar ein 80Mpix- Bild, das aber nur aufgebläht ist und die Auflösung des Motivs im fertigen Bild trotzdem nicht verbessert.

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vor 42 Minuten schrieb Hacon:

Bei einer normalen Aufnahme wird das Bild mit 20 Millionen Punkten abgetastet...

Bei EINER HighRes Aufnahme auch, nur dass es deren mehrere sind. Die Anforderungen an das Objektiv ändern sich pro Einzelaufnahme nicht. Auch ist es dem Objektiv egal wohin der Sensor verschoben wurde. Eine 20 MP Aufnahme bleibt eine 20 MP Aufnahme.

bearbeitet von Axel.F.
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1. Außer Lensrentals kenne ich niemanden, der überhaupt noch Objektive testet. 

2. Die Online- oder Printtests von Kamera+Objektiv haben für mich einen gewissen Unterhaltungswert an regnerischen Tagen, dienen aber nicht als Basis für Kaufentscheidungen.

Heute sind die Bildprozessoren der Kameras  wichtiger als der Sensor. Es wird auf  „Teufel komm raus“  korrigiert, entrauscht, geschärft, der Randabfall aufgehellt, „fine detail enhancement“ drübergejagt, das Ganze dann als Jpg wieder komprimiert. Alles Mathematik, die nichts mit der realen Leistungsfähigkeit eines Objektives zu tun hat. Schon ein Firmwareupdate der Kamera könnte einen solchen Objektivtest obsolete werden lassen.

Schließlich „testet“ ein Labor, ein Redakteur oder sonstiger Spezialist ein modernes Objektiv an einer alten Kamera in Werkseinstellungen mittels eines ausgefrickelten Testcharts in 4 m Entfernung in einem stabil beleuchten, klimatisierten Raum.  Das Ergebnis hat nichts mit dem richtigen  Leben zu tun. Nichts, gar nichts. Schon überhaupt nicht, um Vergleiche über Firmengrenzen hinweg zu machen.

bearbeitet von wteichler
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vor 31 Minuten schrieb Axel.F.:

Auch ist es dem Objektiv egal wohin der Sensor verschoben wurde. Eine 20 MP Aufnahme bleibt eine 20 MP Aufnahme.

So isses .

Ansonsten würde ja z. B. eine 0,26 px Auslenkung gegenüber einer 32,874 px Auslenkung im normalen Stabibetrieb jedesmal ein anderes Bildergebnis generieren.

Hires rechnet je nach Modus mit zwei unterschiedlichen Algorithmen 8 bzw.  max. 16 normale 20 Mpx-Aufnahmen zu einem Bild zusammen, dass mehr Details vorgaukelt.

bearbeitet von wteichler
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vor einer Stunde schrieb jsc0852:

... trotzdem noch unverständlich, warum das zu anderen Ergebnissen führen soll.

Das tut es doch gar nicht. Wie kommst du auf diese Idee?

Eine höhere Sensorauflösung ändert nichts an der Objektivleistung, sondern macht die vorhandene Leistung mit all ihren Stärken und Schwächen besser sichtbar, wie mit einem Vergrößerungsglas, so daß feine Unterschiede zwischen zwei guten Objektiven deutlicher erkennbar werden.

.

vor einer Stunde schrieb jsc0852:

Theoretisch könnte ein Test im High-Res also auch schlechter ausfallen. 

Nein, kann es nicht.

.

vor 25 Minuten schrieb wteichler:

High-Res rechnet je nach Modus mit zwei unterschiedlichen Algorithmen acht bzw.  max. 16 normale 20-MP-Aufnahmen zu einem Bild zusammen, das mehr Details vorgaukelt.

Du wolltest sagen: "... das mehr Details enthält."

bearbeitet von Omzu Iko
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vor 9 Minuten schrieb Omzu Iko:

Du wolltest sagen: "... das mehr Details enthält."

Eigentlich nicht. 😉

Ich habe aber noch nicht nachgezählt, wieviel Blätter im Herbstwald real vorhanden waren und wieviele durch die Überlagerung im Bild zusätzlich entstanden sind.

bearbeitet von wteichler
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