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McForester

Sensorauflösungen richtig vergleichen - wie?

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Hallo zusammen.

ich habe eine Frage ans Forum. Ich habe schon mehrfach versucht Bilder von einem 16MP Sensor (OMD EM1 und EM5II) mit Bildern eines 20MP Sensors zu vergleichen (OMD EM1II und G9). Jeweils in der Lightroom. Für mein Empfinden wirken die Bilder der 16MP Sensoren schärfer und klarer, was mich irritiert, da man den Auflösungsvorteil ja irgendwo sehen muss. Ich denke, das ich die Bilder mit mehr Auflösung skalieren muss, um sie wirklich vergleichbar zu machen. Ähnlich geht es mir mit den High Res Aufnahmen. Ich kann da nicht den großen Vorteil erkennen.

Wie kann ich die Bilder vergleichen? Was muss ich mit den Bildern machen, damit sie vergleichbar werden? 

 

Vielen Dank im Voraus und ein schönes WE.

 

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Der Vergleich ist ziemlich sinnlos, weil 20 MP eine lineare Auflösung bedeutet, die um gerade einmal 12,5 % größer ist als die von 16 MP (genaugenommen sind's 20,14 MP und 15,93 MP). Das ist also in "richtigen" Bildern kaum wahrnehmbar ... höchstens in Ausnahmefällen, oder wenn man Testtafeln abfotografiert.

Wenn man dennoch vergleichen wollte, müßte man natürlich die Bilder am Monitor richtig skalieren. Schaut man sich also das 20-MP-Bild in der 100-%-Ansicht an, so muß man zum Vergleich das 16-MP-Bild auf 3888 / 3456 = 1,125 = 112,5 % skalieren, damit es in der gleichen Vergrößerung erscheint. Oder man zeigt das 16-MP-Bild mit 100 % an und das 20-MP-Bild daneben in 88,9-%-Ansicht. Photoshop kann das. Wenn deine Software nicht auf Prozentbruchteile genau saklieren kann, dann ist's schon in Ordnung, wenn man auf das nächste volle Prozent oder die nächste 5-%-Stufe rundet ... soo genau muß das nicht unbedingt sein.

Das Bild, welches gerade in 100-%-Ansicht angezeigt wird, ist jedoch dem mit der "krummen" Skalierung immer ein wenig im Vorteil. Vergleiche also in beiden Varianten miteinander. Was definitiv gar nicht geht, ist beide Bilder in 100-%-Ansicht direkt zu vergleichen.

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vor 30 Minuten schrieb McForester:

Wie kann ich die Bilder vergleichen? Was muss ich mit den Bildern machen, damit sie vergleichbar werden? 

Vergleichbar ist alles, und vergleichen lassen sie sich auf jede erdenkliche Art. Die Frage ist immer, wie sinnvoll das ist. Wie du etwas vergleichst hängt also wesentlich davon ab, warum du vergleichen willst. Ich vermute mal, du willst wissen, welcher Vorteil für dich persönlich sich aus dem geringen Auflösungsunterschied ergibt? Nun, dann solltest du deine typischen Motive mit deinen typischen Ausgaben vergleichen, das fertige Bild fürs Internet, für den Fernseher, fürs Album oder als Poster an der Wand - was auch immer du mit den Bilder machst. Geht es dir nur um die Auflösung, würde ich mir allerdings den Aufwand sparen, weil die Unterschiede so gering sind, dass sie, wenn überhaupt, nur im direkten Vergleich auffallen. Und den wirst du vermutlich (ich kenn dich ja nicht 😉 ) nicht dauerhaft machen wollen. 

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Hintergrund ist, das ich überlege, ob sich für mich die Anschaffung einer EM1MKII oder MKIII lohnt. Hierbei möchte ich jetzt nur die Auflösung bzw. deren Auswirkung auf das Bildergebnis betrachten.

Die anderen technischen Unterschiede in den einzelnen Modellen sind mir bewusst. 

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vor 2 Stunden schrieb Omzu Iko:

Wenn man dennoch vergleichen wollte, müßte man natürlich die Bilder am Monitor richtig skalieren. Schaut man sich also das 20-MP-Bild in der 100-%-Ansicht an, so muß man zum Vergleich das 16-MP-Bild auf 3888 / 3456 = 1,125 = 112,5 % skalieren, damit es in der gleichen Vergrößerung erscheint. Oder man zeigt das 16-MP-Bild mit 100 % an und das 20-MP-Bild daneben in 88,9-%-Ansicht. Photoshop kann das. Wenn deine Software nicht auf Prozentbruchteile genau saklieren kann, dann ist's schon in Ordnung, wenn man auf das nächste volle Prozent oder die nächste 5-%-Stufe rundet ... soo genau muß das nicht unbedingt sein.

Vielen Dank für die Erklärung. Ich werde das mal ausprobieren.

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vor 19 Minuten schrieb McForester:

Hintergrund ist, das ich überlege, ob sich für mich die Anschaffung einer EM1MKII oder MKIII lohnt. Hierbei möchte ich jetzt nur die Auflösung bzw. deren Auswirkung auf das Bildergebnis betrachten.

Die anderen technischen Unterschiede in den einzelnen Modellen sind mir bewusst. 

Wenn diese Aussagen so wirklich zutreffen ist für Dich der Wechsel aus der Beobachtung bei mir selbst  (ich habe alle drei Kameras) sinnlos. Die M1 bleibt unbenutzt, die Mk2 ist Zweitkamera, wenn ich ein Stativ brauche) während die Mk3 im Dauereinsatz für Action, BIF, Sport etc. als Handkamera verwendet wird. Die Unterschiede in der Auflösung von 16 auf 20 MB sieht man, empfindet sie auch ohne direkten Vergleich, wenn man seine Kamera und das Leistungsvermögen kennt und viel in schwierigen Situationen fotografiert.

Alles entscheidend ist aber die Performance, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit der Kamera bei richtiger Konfiguration in Verbindung mit den Objektiven und der Vertrautheit des Fotografen mit allen technischen Möglichekeiten der Kamera. Was dann dabei herauskommt führt zu der o.g. Benutzungsreihenfolge.

Selbst wenn Dir die technischen Unterschiede der Kameras tatsächlich bewußt sind - es ist etwas ganz anderes, sie in der Praxis richtig und optimal einzusetzen bzw. zu nutzen. Die Antwort auf die Frage ist dann völlig klar und nur von Deinem Nutzungsverhalten abhängig.

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Drucke oder lasse sie mal ausbelichten auf A2 - du wirst keine Unterschiede finden und das ist schön so 🙂

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vor 3 Stunden schrieb McForester:

Hintergrund ist, daß ich überlege, ob sich für mich die Anschaffung einer E-M1 Mark II oder Mark III lohnt. 

Wegen der Steigerung der Auflösung von 16 MP auf 20 MP lohnt es sich definitiv nicht.

.

vor 3 Stunden schrieb McForester:

Die anderen technischen Unterschiede in den einzelnen Modellen sind mir bewußt. 

Dann ist es ja gut – denn diese anderen technischen Unterschiede sind es, wegen derer sich ggf. die Anschaffung einer OM-D E-M1 Mark II oder Mark III lohnen würde. Und wenn schon, dann die Mark III. Wer die E-M1 Mark II schon hat, der braucht keine Mark III. Aber wer den Aufstieg von der alten E-M1 erwägt, sollte nicht die Mark II nehmen.

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Geschrieben (bearbeitet)
Am 6.6.2020 um 10:38 schrieb Omzu Iko:

Der Vergleich ist ziemlich sinnlos, weil 20 MP eine lineare Auflösung bedeutet, die um gerade einmal 12,5 % größer ist als die von 16 MP (genaugenommen sind's 20,14 MP und 15,93 MP). Das ist also in "richtigen" Bildern kaum wahrnehmbar ... höchstens in Ausnahmefällen, oder wenn man Testtafeln abfotografiert.

Wenn man dennoch vergleichen wollte, müßte man natürlich die Bilder am Monitor richtig skalieren. Schaut man sich also das 20-MP-Bild in der 100-%-Ansicht an, so muß man zum Vergleich das 16-MP-Bild auf 3888 / 3456 = 1,125 = 112,5 % skalieren, damit es in der gleichen Vergrößerung erscheint. Oder man zeigt das 16-MP-Bild mit 100 % an und das 20-MP-Bild daneben in 88,9-%-Ansicht. Photoshop kann das. Wenn deine Software nicht auf Prozentbruchteile genau saklieren kann, dann ist's schon in Ordnung, wenn man auf das nächste volle Prozent oder die nächste 5-%-Stufe rundet ... soo genau muß das nicht unbedingt sein.

Das Bild, welches gerade in 100-%-Ansicht angezeigt wird, ist jedoch dem mit der "krummen" Skalierung immer ein wenig im Vorteil. Vergleiche also in beiden Varianten miteinander. Was definitiv gar nicht geht, ist beide Bilder in 100-%-Ansicht direkt zu vergleichen.

Wenn man mit solchen krummen Werten skaliert, dann sollte man etwas aufpassen:

Da Bild besteht aus 1 Pixel breiten Linien, in 100% ist alles ok, sowie man aber mit den krummen Werten skaliert, hat das nichts mehr mit dem Ursprungsbild zu tun.

Je feiner die Details im Foto sind, desto kritischer wird das auch beim vergleichen.
 

885016795_VergleichZoom.thumb.PNG.1388ca0e638c4538b4d7a2fd6e46670e.PNG

Das Bild muss in der 100% Ansicht angezeigt werden, damit man es richtig sieht!

bearbeitet von kdww

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vor 41 Minuten schrieb kdww:

Das Bild besteht aus ein Pixel breiten Linien, in 100-%-Ansicht ist alles ok, sowie man aber mit den krummen Werten skaliert, hat das nichts mehr mit dem Ursprungsbild zu tun.

Also schön – extra für dich noch einmal:

Zitat

Das ist also in "richtigen" Bildern kaum wahrnehmbar ... höchstens in Ausnahmefällen, oder wenn man Testtafeln abfotografiert.
(Hervorhebung nachträglich hinzugefügt)

Wenn man nicht gerade solche synthetisch erzeugten Muster, sondern echte Bilder betrachtet, sind krummwertige Skalierungen keine große Sache.

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vor 3 Stunden schrieb Omzu Iko:

Also schön – extra für dich noch einmal:

Wenn man nicht gerade solche synthetisch erzeugten Muster, sondern echte Bilder betrachtet, sind krummwertige Skalierungen keine große Sache.

Wenn man sich Bilder mit sehr feinen Strukturen anschaut bei solchen Sensorvergleichen, dann sollte man das trotzdem im Hinterkopf haben, dass da auch Effekte durch das skalieren reinspielen.

 

 

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Mein Gott bin ich meinem unbedarftem Klein- und "etwas größer" Hirn dankbar, dass es bei mir nur zum Fotografieren, Auswählen und Abknipsen reicht. Weder zähle ich irgendwelche Pixel noch irgendwelche Linien und mir macht das Fotografieren trotzdem Spaß. 🙃

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vor 10 Stunden schrieb sarrafan:

Mein Gott bin ich meinem unbedarftem Klein- und "etwas größer" Hirn dankbar, dass es bei mir nur zum Fotografieren, Auswählen und Abknipsen reicht. Weder zähle ich irgendwelche Pixel noch irgendwelche Linien und mir macht das Fotografieren trotzdem Spaß. 🙃

So ist das halt, wenn man Pixelpeepen anfängt. 

Die Datei hatte ich mir schon lange mal gebastelt, als ich mit DIA Shows ein Problem hatte, wenn man da Zoomfahrten in ein Bild macht, fallen einem Strukturen aller Art schnell auf die Füße. Da hilft oft nur etwas Schärfe rauszunehmen. 

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Am 8.6.2020 um 11:14 schrieb sarrafan:

Mein Gott bin ich meinem unbedarftem Klein- und "etwas größer" Hirn dankbar, dass es bei mir nur zum Fotografieren, Auswählen und Abknipsen reicht. Weder zähle ich irgendwelche Pixel noch irgendwelche Linien und mir macht das Fotografieren trotzdem Spaß. 🙃

VOLLTREFFER

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Am 6.6.2020 um 10:38 schrieb Omzu Iko:

Das Bild, welches gerade in 100-%-Ansicht angezeigt wird, ist jedoch dem mit der "krummen" Skalierung immer ein wenig im Vorteil. Vergleiche also in beiden Varianten miteinander. Was definitiv gar nicht geht, ist beide Bilder in 100-%-Ansicht direkt zu vergleichen.

Eine Möglichkeit besteht darin, beide Varianten auf dieselbe niedrigere Auflösung herunter zu skalieren. Idealerweise orientiert man diese Auflösung sollte sich dann an der Auflösung des Ausgabemediums.

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Geschrieben (bearbeitet)

Für mich ist einzig wichtig, dass MFT letztendlich nicht auch noch den Bach runter geht.

Sollten irgendwelche Dödel da oben in den Chefetagen den Kunden zukünftig das Vollformat aufdrücken wollen, bin ich nicht mehr dabei. Auch wenn ich die Smartphones richtig doof finde, werde ich dann, wenn meine MFTs den Geist aufgeben, mit dem Smartphone weiter knipsen. Gezwungenermaßen.

 

bearbeitet von sarrafan

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vor 4 Minuten schrieb Using_µFT:

Eine Möglichkeit besteht darin, beide Varianten auf dieselbe niedrigere Auflösung herunter zu skalieren.

Nein. Das ist selbstverständlich keine sinnvolle Möglichkeit.

Stattdessen könnte man, um keiner der beiden Aufnahmen den unfairen 100-%-Vorteil zu gewähren, alle beide auf "krumme" Werte skalieren – in obigem Beispiel (16 MP gegen 20 MP) also etwa 106,1% und 94,3 %. Diese beiden Werte sind geometrisch gleich weit entfernt von 100 %, und ihr Quotient beträgt 1,125, also grad das Verhältnis der linearen Pixelzahlen der beiden fraglichen Sensoren, so daß beide Aufnahmen in gleicher Vergrößerung angezeigt werden.

Aber natürlich muß man sich keineswegs an dieser dämlichen 100-%-Ansicht orientieren. Man kann ebenso gut größere Prozentzahlen wählen (wenn man feinste Details wie mit der Lupe inspizieren will) oder kleinere (wenn das das Bild als ganzes sehen möchte). Entscheidend ist allein, daß beim Vergleich zweier Aufnahmen gleich großer Sensoren mit unterschiedlicher Pixelzahl nicht die Prozentzahl, sondern die effektive Vergrößerung dieselbe ist. Sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen und führt sich nur selber in die Irre.

Etwas komplizierter wird's, wenn man Aufnahmen von Sensoren unterschiedlicher Größe am Monitor fair miteinander vergleichen will. Aber das kann sich jeder selber ausrechnen, so schwer ist das ja nicht. Man stelle sich einfach vor, man wolle in der Dunkelkammer zwei verschieden große Negative am Vergrößerer auf gleich großes Fotopapier abziehen ...

.

vor 4 Minuten schrieb Using_µFT:

Idealerweise orientiert man diese Auflösung dann an der Auflösung des Ausgabemediums.

Nein. Das wäre mitnichten "ideal". Denn die Auflösung eines Digitalbildes auf dem einen Ausgabemedium (z. B. Monitor) hat mit der Auflösung desselben Bildes auf dem anderen Ausgabemedium (z. B. Tintendrucker) rein gar nichts zu tun.

.

vor 18 Minuten schrieb sarrafan:

... werde ich dann, wenn meine Mikrovierdrittel-Kameras den Geist aufgeben, mit dem Smartphone weiterknipsen. Gezwungenermaßen.

Ach komm. Zur Not könnte man doch, wenn wirklich alle Stricke reißen sollten, auf APS-C umsteigen. Die Fujifilm-Mutter hat auch schöne Töchter.

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Am 30.6.2020 um 20:10 schrieb Omzu Iko:

Nein. Das wäre mitnichten "ideal". Denn die Auflösung eines Digitalbildes auf dem einen Ausgabemedium (z. B. Monitor) hat mit der Auflösung desselben Bildes auf dem anderen Ausgabemedium (z. B. Tintendrucker) rein gar nichts zu tun.

Ist nicht Ideal um festzustellen, was der jeweilige Sensor wirklich kann. Bei der Frage: Was bringt mir der Sensor, da schon. Vorausgesetzt man fotografiert für eine bestimmte Bildverwendung, sei es Präsentation am Fernseher, Fotobuch, Abzuggröße..... je nachdem, dann ist das schon ein Ansatz, der *einem Persönlich* weiterhelfen kann.

Am 30.6.2020 um 20:10 schrieb Omzu Iko:

Ach komm. Zur Not könnte man doch, wenn wirklich alle Stricke reißen sollten, auf APS-C umsteigen. Die Fujifilm-Mutter hat auch schöne Töchter.

Schon, Schon... aber nur auf gewisse Entfernung. Sieht man sich die Töchter genauer an, finden sich schon diverse "Schönheitsfehler".

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