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Andreas J

Olympus verkauft Kamerageschäft: Absichtserklärung

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vor 24 Minuten schrieb Severino:

Mein Thorens dreht auch grad etwas schneller ab dieser Aussage😂

 

Aber sind wir ehrlich: wir gehören zu einer Randgruppe 🤷‍♂️

Ihr seid nicht allein...

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vor 22 Minuten schrieb Libelle103:

Wer soll das bezahlen? Guter Kundendienst ist fast immer ein Zuschussgeschäft und Lagerhaltung von Ersatzteilen über Jahre sehr teuer. Zukünftig guten Kundendienst können wir uns mit Sicherheit abschminken, guck dir mal die Konkurrenz an. Nikon hatte ganz ganz früher, also vor Urzeiten, als die Waale noch behaart waren, auch einen guten Kundendienst, die Zeiten sind längst vorbei, einer der Gründe für mich vor 6 Jahren zu Olympus zu wechseln.

Thorsten

Der Ruf des Kundendienstes und das Vorhandensein eines Pro Service waren mit ausschlaggebend für meinen Wechsel zu Olympus. Bei Canon war das aber etwas einfacher, da man zwischen akkreditierten und unter Vertrag stehenden Fachwerkstätten wählen konnte (und vermutlich noch kann). Nikon ist bei mir schon über 15 Jahre her, der Service war damals gut. Lumix hat ja in der Zwischenzeit auch einen Pro Service ähnlich Olympus Advanced. Grübel grübel...

Gruß Jochen

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vor 4 Stunden schrieb Libelle103:

... , in den Fotoclubs sitzen doch nur noch alte Leute,

Ich könnte mir vorstellen, dass gerade die Jüngeren andere Plattformen, also im Web nutzen. 

Dazu haben wir vermutlich auch ein ganzes Stück mit beigetragen. Wenn man die Latte immer höher legt und den Eindruck erweckt Photographieren geht nur mit Top-PROs oder übergangsweise noch mit den 1.2ern dann suchen die jungen Leut halt dankend das Weite. Unsere Ansichten tragen ja auch vermehrt dazu bei, dass sich die Damen hier meistens nur im Hintergrund halten.

Hier haben nur wenige Leute gebetsmühlenartig dafür geworben das "Bildereinfangen" und "gemeinsame Anschauen und darüber Schnacken" nicht zu vergessen. Erhört wurden sie von uns nicht. 

vor 4 Stunden schrieb Olympikus:

Schade , weil die Europäische marketing-Sparte habe ich noch nie kritisiert ,ganz im Gegenteil !

Ich habe keinen Einblick über die Möglichkeiten, welche Olympus Europa hatte. Somit will ich mich mit Kritik an konkreten Personen zurückhalten. Was ich nie verstanden habe war, dass man für D, A, CH z.B. halbherzige Webeiten gebastelt hat, anstatt die hervorragenden Seiten anderer großer Niederlassungen einfach zu übersetzen und nur die regionalen Aktionen anzupassen. Das ist erst in den letzten Monaten wieder besser geworden.

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vor 10 Stunden schrieb Severino:

 

☺️ Während dem Lockdown haben die TV Streaming Anbieter und YouTube die Datenrate runtergesetzt, damit das Internet entlastet wurde. Gab es da einen Aufschrei? Nix da.

Ich finde es grauenhaft. Und habe auch schon heftig darüber geflucht, nur habe ich keine Reichweite. Im Ergebnis muss man sich jetzt 2 Qualitätsstufen höher sprich 4k herunterladen, obwohl es gutes 720p auch tun würde. Ist aber auch Wirtschaftshilfe an die ebenfalls darbenden TV-Hersteller.

 

vor 10 Stunden schrieb Severino:

Man nenne mich einen Totengräber, einen Nachrufschreiber oder von mir aus einen Pessimisten, aber es ist meiner Meinung nach nicht von der Hand zu weisen, dass die Kameraverkaufszahlen nie mehr das Volumen erreichen werden wie auf dem Höchststand vor ein paar Jahren. Einerseits müssen viele Leute die nächsten Jahre den Gürtel enger schnallen, oder man gewöhnt sich an die Qualität der Handybilder (wie es auch mit MP3 und Streaming geschehen ist). Die Disruption hilft munter mit.

Ergo wird es eine Flurbereinigung geben: einige Marken werden sterben oder durch x Besitzerhände gehen mit entsprechendem Qualitätszerfall, einige Hersteller werden überleben, aber ihr Angebot stark straffen. Übrig bleiben wird das Billigsegment und ein paar superteure Hi-End Kamerasysteme.

Ja, diese Entwicklung ist schon länger abzusehen. Olympus war nie richtig billig, und ich hätte das Potential gesehen weiterhin als Nischenanbieter am Markt zu bleiben. Das ganze System ist ja entwickelt,  anders als bei der Konkurenz.

vor 10 Stunden schrieb Severino:

Ein Gedanke zu Vaio: man kann heutzutage im Baukastensystem einen Laptop zusammenstellen und irgendwo in China das Gehäuse dazu fertigen lassen, oder gleich die ganze Produktion dort machen lassen. Kein Problem. Bei richtiger Qualitätskontrolle wird das Gerät sogar gut sein, siehe Apple oder Microsoft Computer. JIP kann den gleichen Weg mit Olympus gehen, nur dann werden die Komponenten und die Funktionen im Baukastensystem auf dem Massenmarkt zusammengekauft. Ob es dann noch Innovationen von Olympus geben wird? Ich denke das ist eher fraglich.

Im Optik-Bereich ist das nicht so einfach, weil keine solche Baukastensysteme sind, sondern recht proprietäre technologien dabei.

 

vor 10 Stunden schrieb Severino:

 

Sehen wir der Tatsache ins Auge: als jemand der Qualität zu bezahlbarem Preis liebt, wird es einem immer schwieriger gemacht. Ich stehe auf „Made in Europe“, notfalls „Made in Japan“, ich mag kein Billigfleisch vom Discounter und T-Shirts, die sich nach einmal waschen schon auf alle Seiten verziehen. Ich mag Sachen die man reparieren kann. Solange ich mir das leisten kann, werde ich mir die Qualität leisten, im Bewusstsein, dass ich gegen den Mainstream anschwimme. 

Das geht mir auch so, weil es sonnst überall immer schwieriger wird, so etwas zu finden, war Olympus immer so etwas wie ein Fels in der Brandung. Und ich dachte, dank unserer Kränkelden Bevölkerung wäre dieser durch die Medizinsparte auf solidem Fundament... und jetzt so was... Auch wenn es bislang nur eine Absichtserklärung ist.

 

 

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vor 24 Minuten schrieb Frank W.:

Ich könnte mir vorstellen, dass gerade die Jüngeren andere Plattformen, also im Web nutzen.

Von meinem volljährigen Sohn her kann ich das bestätigen. Der leiht sich gerne meine Fuji X-T2 aus - meine Oly interessiert ihn nicht - und geht damit fotografieren, gerne auch in seiner Clique, in der er nicht der einzige ist, der dort mit einer hochwertigen Kamera unterwegs ist. Die Bilder werden sorgfältig in Ligthroom und Photoshop bearbeitet und in der Gruppe vor allem über Instagram geteilt. Die wissen auch alle aus eigener Erfahrung, dass kein Smartphone kann, was eine gute DSLM / DSLR mit vernünftigen Objektiven kann.

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vor 2 Stunden schrieb Olympikus:

Bleibt zu hoffen , daß die gut funktionierende Service-Abteilung als bindendes Element zum ehemaligen Konzern gepflegt wird .

Ich habe eher die Befürchtung, dass da der erste Schritt vollzogen wurde. 

Kameras nach Portugal und Mikroskope/ Endoskope weiterhin in Tschechien.

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Am 24.6.2020 um 16:19 schrieb Nieweg:

Ist es Dir peinlich, mit einer 'toten' Kamera herumzulaufen?

Eine Kamera ist doch eigentlich nur dann tot, wenn Keiner mit ihr fotografiert!

 

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vor 4 Stunden schrieb tgutgu:

Heute gab es einen Newsletter, kein Wort zur aktuellen Situation.

Leute … haltet euch bitte vor Augen, daß de facto NOCH NICHTS passiert ist — es gibt keine "Situation"; all das Drama, das ihr hier auf 22 Seiten nachlesen könnt, existiert vor allem in euren Köpfen 😅

André

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vor einer Stunde schrieb AK77:

Leute … haltet euch bitte vor Augen, daß de facto NOCH NICHTS passiert ist — es gibt keine "Situation"; all das Drama, das ihr hier auf 22 Seiten nachlesen könnt, existiert vor allem in euren Köpfen 😅

André

Selbstverständlich ist etwas passiert. Olympus hat angekündigt über die Ausgliederung der Fotosparte zu verhandeln. Etwas, dass sie bis vor kurzem noch zu dementieren versuchten. Ist das nichts? Das "Drama" inszeniert zunächst Olympus selbst. Sollen die Kunden über die zwangsläufig entstehende Unsicherheit frohlocken? Sie ignorieren?

Kunden, die einige tausend Euro in Olympus Produkte getätigt haben, taten dies sicherlich nicht in der Vorstellung, dass ihr System nun möglicherweise vor dem Stillstand steht und sie es bis zur Reparaturbedürftigkeit, für die es im schlimmsten Fall keinen Service mehr gibt, einfach weiter zu nutzen, weil zum Fotografieren braucht es ja ohnehin nicht mehr.

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vor 4 Stunden schrieb AK77:

Leute … haltet euch bitte vor Augen, daß de facto NOCH NICHTS passiert ist — es gibt keine "Situation"; all das Drama, das ihr hier auf 22 Seiten nachlesen könnt, existiert vor allem in euren Köpfen 😅

André

Nichts passiert? Ha, der war gut... Was nimmst du denn so? Sollt ich auch mal probieren, werd ich evt. lockerer....

Olympus wird den Fotobereich verkaufen, wenn es noch nicht in trockenen Tüchern wäre, würde es diese Meldung nicht geben, die wollen doch nicht ihre Kunden verärgern, Die wiegeln doch nur ab, wie es Firmen in dieser Situation immer tun, um die Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten zu beruhigen. Vor allem die Mitarbeiter, damit sie bei der Stange bleiben und nicht die Besten das sinkende Schiff verlassen. Denn die sind das eigentliche Kapital, das Know How und das soll mit verkauft werden.

Bei Blaupunkt damals in Hildesheim ist es exakt so gelaufen, Blaupunkt war eine 100%ige Tochter von Bosch. Und als die Bombe geplatzt ist, wie jetzt bei Olympus, gab es schon eine Vereinbarung mit dem Finanzdienstleister, der Blaupunkt gekauft hat, das kein Mitarbeiter von Blaupunkt zu Bosch wechseln darf, das ist nähmlich das eigentlich wertvolle, die Kompetenz und Erfahrung der Mitarbeiter. Gegenüber den Mitarbeitern natürlich eine Riesen- Sauerei, aber rechtens. Dabei geht es nur ums Geld, Moral steht in solchen Situationen immer hinten an. Kannst dir vorstellen wie motiviert die Mitarbeiter dann waren. Und irgend welchen abwiegelnden Erklärungen, glaub ich kein Stück. Wie oft hat Olympus dementiert und Nebelkerzen geworfen, als sich im November ein Vorstandsmitglied verplappert hat? Natürlich tun das Firmen in solchen Situationen immer, die wollen doch nicht die Verhandlunbg gefährden, wenn Mitarbeiter davon Wind bekommen und vor Vertragsunterzeichnung kündigen, sinkt doch der Wert des Unternehmens.

Gruß Thorsten

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Libelle103:

Nichts passiert? Ha, der war gut... Was nimmst du denn so? Sollt ich auch mal probieren, werd ich evt. lockerer....

Olympus wird den Fotobereich verkaufen, wenn es noch nicht in trockenen Tüchern wäre, würde es diese Meldung nicht geben, die wollen doch nicht ihre Kunden verärgern, Die wiegeln doch nur ab, wie es Firmen in dieser Situation immer tun, um die Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten zu beruhigen. Vor allem die Mitarbeiter, damit sie bei der Stange bleiben und nicht die Besten das sinkende Schiff verlassen. Denn die sind das eigentliche Kapital, das Know How und das soll mit verkauft werden.

Bei Blaupunkt damals in Hildesheim ist es exakt so gelaufen, Blaupunkt war eine 100%ige Tochter von Bosch. Und als die Bombe geplatzt ist, wie jetzt bei Olympus, gab es schon eine Vereinbarung mit dem Finanzdienstleister, der Blaupunkt gekauft hat, das kein Mitarbeiter von Blaupunkt zu Bosch wechseln darf, das ist nähmlich das eigentlich wertvolle, die Kompetenz und Erfahrung der Mitarbeiter. Gegenüber den Mitarbeitern natürlich eine Riesen- Sauerei, aber rechtens. Dabei geht es nur ums Geld, Moral steht in solchen Situationen immer hinten an. Kannst dir vorstellen wie motiviert die Mitarbeiter dann waren. Und irgend welchen abwiegelnden Erklärungen, glaub ich kein Stück. Wie oft hat Olympus dementiert und Nebelkerzen geworfen, als sich im November ein Vorstandsmitglied verplappert hat? Natürlich tun das Firmen in solchen Situationen immer, die wollen doch nicht die Verhandlunbg gefährden, wenn Mitarbeiter davon Wind bekommen und vor Vertragsunterzeichnung kündigen, sinkt doch der Wert des Unternehmens.

Gruß Thorsten

Genauso wie Samsung im Fernsehkolbenwerk Friedrichshain. Die Welt produzierte schon Flachbild- und LCD-Fernseher, da haben die noch immer riesige und schwere Glaskolben auf Halde produziert und wenn man denen das versuchte beizubringen wurde alles weg gelächelt und Verbeugungen gemacht. Dann plötzlich verschwanden die quasi über Nacht und hinterließen einen Haufen Glasschrott und eine Masse Arbeitslose.

Aber vorher war bis zum letzten Tag alles im grünen Bereich.

bearbeitet von sarrafan

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Geschrieben (bearbeitet)

Die kleine Gemeinschaft der Pessimisten unter "uns" sollten ihre Olympus-Untergangstheorien/Argumente und unzähligen negativ Erfahrungen in voraus ahnender Manier in einem zusammenfassenden offenen Tränenbrief direkt nach Hamburg senden. Vielleicht gibt es dort entsprechende Schnittstellen die einen japanischen Dolmetscher/Linguistiker bemühen könnten um deren "Bäuerchen" im momentanen Status der Verhandlungen zu berücksichtigen 😉 😉

Schönes Wochenende aus dem fantastischen Midsommar im hohen Norden, wünscht euch Johannes

PS: Mea culpa Andreas, das musste jetzt raus! Ich beschäftige mich inzwischen mit meiner neuen E-M1X...

bearbeitet von Olymp der Unwissenheit
Korrektur

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vor 2 Stunden schrieb Libelle103:

Olympus wird den Fotobereich verkaufen, wenn es noch nicht in trockenen Tüchern wäre, würde es diese Meldung nicht geben, die wollen doch nicht ihre Kunden verärgern, Die wiegeln doch nur ab, wie es Firmen in dieser Situation immer tun, um die Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten zu beruhigen. Vor allem die Mitarbeiter, damit sie bei der Stange bleiben und nicht die Besten das sinkende Schiff verlassen.

Wow......, jetzt bin ich aber platt...., danke für Dein Insiderwissen

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vor 6 Stunden schrieb tgutgu:

Kunden, die einige tausend Euro in Olympus Produkte getätigt haben, taten dies sicherlich nicht in der Vorstellung, dass ihr System nun möglicherweise vor dem Stillstand steht und sie es bis zur Reparaturbedürftigkeit, für die es im schlimmsten Fall keinen Service mehr gibt, einfach weiter zu nutzen, weil zum Fotografieren braucht es ja ohnehin nicht mehr.

Doch, genau das habe ich getan. Mir schwant seit Jahren, dass Olympus irgendwann den Stecker ziehen wird, aber trotzdem habe ich die eine oder andere Kamera und ein paar Objektive gekauft - weil ich gestern, heute und - soweit ich mich festlegen möchte - auch morgen gerne damit fotografiere.

Meine OM-1n funktioniert immer noch wie am ersten Tag und die erste, echte und wahre OM-D läuft seit 8 Jahren klaglos. Worüber sollte ich mir Sorgen machen?

OM-1n.jpg

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vor 2 Stunden schrieb Libelle103:

Nichts passiert? Ha, der war gut... Was nimmst du denn so? Sollt ich auch mal probieren, werd ich evt. lockerer....

Solltest Du vielleicht, ich nenne es sachlich und unaufgeregt analysieren, probiere es einfach mal aus 😉

Daß man Unternehmen aufteilt/"zerschlägt", vor allem wenn man der Ansicht ist daß sie sich gegenseitig im Wachstum ausbremsen, ist nun mal ein völlig normaler Vorgang im Kapitalismus und nicht ungewöhnlich. Das passiert fortwährend.

Und "in trockenen Tüchern" ist das eben noch lange nicht. Die Meldung richtete sich vor allem an die Anleger der Hauptgesellschaft, und hat, wie man am Aktienkurs gesehen hat, dort ihre Wirkung auch nicht verfehlt. (Kann auch sein daß sie das aus rechtlichen Gründen sowieso mussten, das weiß ich aber nicht genau, tendiere in diesem Stadium eher zu nein.)

In einem Endkunden-Newsletter hat das aber einfach nichts verloren, sorry. In aller Regel läuft das operative Geschäft ja auch erstmal normal weiter, und was dann kommt, wird man sehen. Aber all das was dann kommen könnte, hätte die alte Eigentümerin 1:1 genau so schon jetzt tun können — bliebe ihr vollkommen unbenommen. Es hat sich also auch da de facto nichts geändert.

André

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vor 37 Minuten schrieb EyeView:

Wow......, jetzt bin ich aber platt...., danke für Dein Insiderwissen

Ich habe kein Insiderwissen, aber so läuft es immer, ist doch logisch. Wenn es noch nicht feststeht, würde niemand die Öffentlichkeit informieren, so doof kann niemand sein, vor allem nicht Wirtschaftsunternehmen. Es geht nur noch um Details, der Deal steht fest. Natürlich wird abgewiegelt und verharmlost, warten wir´s ab, wir reden Ende des Jahres nochmal....

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vor 4 Minuten schrieb Libelle103:

so doof kann niemand sein,

doch ....., ich, und am Jahresende wissen wir alle mehr, ich hoffe das JIP hier mit liest, es gibt  Mitglieder die sollten Sie unbedingt mit ins Boot nehmen, dann mache ich mir um die neue Fotosparte keine sorgen

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 28 Minuten schrieb Libelle103:

Ich habe kein Insiderwissen, aber so läuft es immer, ist doch logisch. Wenn es noch nicht feststeht, würde niemand die Öffentlichkeit informieren, so doof kann niemand sein, vor allem nicht Wirtschaftsunternehmen. Es geht nur noch um Details, der Deal steht fest. Natürlich wird abgewiegelt und verharmlost, warten wir´s ab, wir reden Ende des Jahres nochmal....

Du kennst Dich also mit den japanischen Gesetzen, Vorschriften, was weiß ich, aus? Die Meldung musste ggf. veröffentlicht werden, da Olympus ein börsennotiertes Unternehmen ist. Und selbst wenn Deiner Meinung nach alles gelaufen ist, fotografieren kannst Du als auch die anderen Pessimisten doch weiterhin, bis zur endgültigen Bekanntgabe und dem Abschluß im Dezember bleibt doch alles beim alten. Ergo, noch 6 Monate Zeit zum überlegen oder eben panisch sein Equipment zu verkaufen. Geht übrigens schon los, auf EBay Kleinanzeigen sind die Angebote Olympus seit vorgestern um 50% gestiegen. Nur wofür? Um im nachhinein festzustellen, dass sich ggf. nichts geändert hat, dass sich ggf. sogar was verbessern könnte. 
Sorry, in meinen Augen ist diese 22-Seitige Diskussion zwar sinnvoll um Dampf abzulassen aber definitiv nicht Zielführend weil wir alle uns höchsten im Glaskugelsehen üben. 

bearbeitet von jsc0852
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vor 8 Minuten schrieb EyeView:

es gibt  Mitglieder die sollten Sie unbedingt mit ins Boot nehmen

👍🏻
Die Mitglieder hier, die genau wissen, wie man richtig Marketing und Informationspolitik betreibt.
Das wäre für die ein Bombenjob 🙂

Mache gerade hier meinen Haushalt (kochen, waschen, backen, auch ein Freizeitfotograf hat andere Dinge zu tun) und nachher gehe ich mit meinem Equipment fotografieren. Das ist entspannend ...

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vor 4 Minuten schrieb pit-photography:

Die Mitglieder hier, die genau wissen, wie man richtig Marketing und Informationspolitik betreibt...

Das grenzt ja schon an Sabotage...

bearbeitet von marathoni
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vor 22 Minuten schrieb marathoni:

Das grenzt ja schon an Sabotage...

Die werden strengstens überwacht 😁😆

bearbeitet von pit-photography

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Und ein weiteres mal die allgemeine Bitte an alle, hier die Schärfe rauszunehmen.

Danke

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vor 2 Minuten schrieb jsc0852:

Du kennst Dich also mit den japanischen Gesetzen, Vorschriften, was weiß ich aus? Die Meldung musste ggf. veröffentlicht werden, da Olympus ein börsennotiertes Unternehmen ist. Und selbst wenn Deiner Meinung nach alles gelaufen ist, fotografieren kannst Du als auch die anderen Pessimisten doch weiterhin, bis zur endgültigen Bekanntgabe und dem Abschluß im Dezember bleibt doch alles beim alten. Ergo, noch 6 Monate Zeit zum überlegen oder eben panisch sein Equipment zu verkaufen. Geht übrigens schon los, auf EBay Kleinanzeigen sind die Angebote Olympus seit vorgestern um 50% gestiegen. Nur wofür? Um im nachhinein festzustellen, dass sich ggf. nichts geändert hat, dass sich ggf. sogar was verbessern könnte. 
Sorry, in meinen Augen ist diese 22-Seitige Diskussion zwar sinnvoll um Dampf abzulassen aber definitiv nicht Zielführend weil wir alle uns höchsten im Glaskugelsehen üben. 

Ja, die Emotionen kochen hoch, geht mir nicht anders. Mit japanischen Gesetzen kenne ich mich nicht aus, mit der Mentalität wegen beruflicher Berührungspunkte schon eher. Ich arbeite in verantwortlicher Position in einem großen international tätigen Wirtschaftsunternehmen und habe die Trennung damals von Blaupunkt hautnah miterlebt, war aber glücklicherweise nicht betroffen. Die Paralelen sind frappierend.

Wenn man einen schlecht laufenden Unternehmensteil auf Profit trimmen möchte, kann man die Einnahmenseite verbessern, was bei dem Marktumfeld und den zurückgehenden Gesamtverkäufen der Branche mehr als schwierig ist, oder die Ausgabenseite angehen, das hat auch Olympus gemacht wie wir alle wissen, wie auch Konkurrenten haben sie an der Entwicklung gespart, wenn die Zahlen stimmen, die ich gelesen habe, haben sie die Ausgaben für Forschung und Entwicklung seit 2014 um knapp über die Hälfte zurück gefahren, was sehr viel ist, aber auch durchaus üblich, denn die Produktionskosten bleiben in der Regel, wenn man nicht die Produktion in billigere Standorte verlagert, wie wir alle wissen, hat auch das nicht geholfen. Einsparungen in Forschung und Entwicklung rächen sich aber fast immer langfristig, aber man hat ja keine Wahl, wenn man den Laden nicht ganz vor die Wand fahren möchte.

All das hatte offensichtlich keinen Erfolg, dann gibt es die Alternative, den Bereich ganz zu schließen, ihn insgesamt zu verkaufen, oder einen Investor zu suchen. Kein Unternehmen in der Branche war offensichtlich bereit die Olympus- Kamerasparte zu kaufen, logisch, da alle zu kämpfen haben und Verluste schreiben, in einem stark rückläufigen Markt. Bleibt der Investor, die sind auf solche Problemfälle spezialisiert und wolllen natürlich auch kein Verlustgeschäft machen.

Was dann geschied, dafür bräuchte ich eine Glaskugel, wenn sie den Bereich zusammenhalten wollen, geht das nur bei einer positiven Zukunftsprognose und einer Kostenreduzierung über das bisherige Maaß hinaus, die wollen neben dem Kaufpreis natürlich nicht jedes Jahr weiterhin Millionen hinzubuttern. Als Alternative bleibt das Unternehmen zu zerschlagen, Teile zu separieren und einzeln weiter zu verkaufen an unterschiedliche Käufer, die auch nicht aus der Branche kommen müssen, denn dort jemanden zu finden dürfte schwierig werden. Exakt so ist es bei Blaupunkt gelaufen, inzwischen wurden alle separat veräußerten Teile von den Käuferfirmen ebenfalls geschlossen, einige wurden vom Investor auch nach einer Übergangszeit (Wird auch mit dem Betriebsrat ausgehandelt) gleich dicht gemacht. So wurde das natürlich nicht kommuniziert. Inzwischen existiert nur noch der Markennahme, der wurde weiter verkauft. Das hat mit Blaupunkt rein gar nichts mehr zu tun.

Das Marktumfeld gab auch nicht mehr her, denn die Autokäufer bestellen Autoradios und Navigationssysteme gleich beim Autokauf integriert mit. Und mit der Billkonkurrenz aus Fernost konnte Baupunkt, nicht mithalten, nicht technologisch, da waren sie die Besten, sogar mit Vorsprung, aber wegen der Preise, wer bereit war dafür Geld auszugeben, hat es gleich beim Autohersteller mitbestellt, die anderen haben den Billigkrempel aus Fernost gekauft, weil die 50€ günstiger waren.   In einer ähnlichen Sitation sehe ich die Fotobranche auch, wer es günstig will, und nur Erinnerungen möchte, nimmt das Smartphone, was er/sie eh hat, wer bereit ist viel Geld auszugeben kauft sich eher eine KB- Kamera, weil er glaubt das sie qualitativ bessere Bilder macht, was schon lang nicht mehr stimmt, wie wir alle wissen, aber das bekommt man nicht aus den Köpfen. Ich hoffe nur, dass Panasonic nicht den gleichen Schritt geht.

Übrigens klingelt es gleich an meiner Tür und dann steht der Amazon- Bote vor der Tür und übergibt mir die EM1-III, die wollte ich eigentlich auslassen und auf die EM1-IV warten, weil der ganz alte nicht verbesserte Sucher, ist für eine neue Kamera schon ein Unding, der fehlende Tier- AF auch (Auswirkungen der massiven Einsparungen in Forschung und Entwicklung) Aber da es die EM1-IV wahrscheinlich nie geben wird,  und wer weiß was aus den übrigen Kameras und aus dem Kundendiest wird, benötige ich ein Backup zu meiner EM1-II. Ich will ja weiterhin mit mFT fotografieren, auch mit meinen alten FT- Schätzen. Wahrscheinlich werden die Preise bald deutlich fallen, das ist mir klar, aber evt wird die Produktion ja auch eingestellt? Den Beteuerungen glaub ich in solchen Situationen kein Wort, wie gesagt. Dann habe ich noch eine im Schrank, wer weis wie es bald mit der Ersatzteilversorgung aussehen wird? Lagerhaltung von Ersatzteilen ist ein erheblicher Kostenfaktor und Olympus wäre nicht die 1. technische Fa. die daran spart, besonders in der jetzigen SItuation.

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vor einer Stunde schrieb higate:

Doch, genau das habe ich getan.

Guter Plan, exakt meiner auch... 

Ob es uns paßt, oder nicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Branche lässt schon lange absehen, daß es über kurz oder lang die meisten Hersteller erwischen wird und gute bezahlbare Systeme für uns immer weniger werdende Amateure nicht mehr kostendeckend entwickelt werden können. 

Olympus hat für meinen heutigen und absehbaren Bedarf Top Kameras gebaut, ich habe hier genau das gefunden, was ich brauche. Im Hinblick auf meine Erwartung gab es in den letzten Monaten noch eine top gebrauchte zweite PenF (das würde mich echt schmerzen, wenn ich dieses Modell nicht mehr hätte) und eine weitere 1.2, jeweils als Backup... 

Meinen Fotos sieht man es nicht an, ob sie aus der 5.2, der 1.1 oder aus den anderen stammen... Letztlich zählt der Spaß am Fotografieren und das Bild... 

Schade ist es allemal, Fehler wurden sicher auch gemacht, aber es ist wohl der Lauf der Dinge... den wir hier nicht ändern werden... 

Wie sagt man so schön - ändere, was Du ändern kannst aber nimm gelassen hin, worauf Du keinen Einfluss hast... 

Ich freue mich noch auf viele Jahre Fotografie mit dem guten Equipment, das ich habe - irgendwo wird man vielleicht zur Not auch noch einen Service auftreiben und dann irgendwann wird man weiter sehen... 

Dietmar

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Bezüglich der Kommunikation: ja es wäre sehr schön, wenn wir mehr erfahren könnten. Aber abgesehen davon, dass sich Olympus noch nie diesbezüglich überschlagen hat, kann es auch ganz einfach so sein, das Olympus zum jetzigen Zeitpunk noch keine weiteren Informationen herausgeben kann. Zum Beispiel, wenn eben ein neuer Investor einsteigt und er eben selber den Zeitpunkt der Ankündigung wählen will. Auf jeden Fall wird dies erst nach Abschluss der Verträger der Fall sein. So oder so, wenn überhaupt erfahren wir vielleicht etwas von Nils, wenn der nichts sagen kann/darf, müssen wir uns halt in Gedult üben, da hilft keine Beschwerde.

Und zu der Zukunft von "Olympus", damit meine ich, wenn nicht anderes gesagt wird, die abgespaltene Kamerasporte, ja, es ist sehr gut möglich, das Olympus gerade zum Abdecker gebracht wird. Darüber gross zu diskutieren halte ich für müssig. Viel interessanter, und vor allem positiver, ist die Diskussion, welche Perspektiven "Olympus" für die Zukunft hat. Und da gäbe es vieles, was man besser und vor allem effizienter machen könnte. @Frank W. hat da schon mal ein sehr gutes Stichwort geliefert. Olympus hat ziemlich unabhängige Organisationen in jedem Land, wo dann teilweise getrennt an Webseiten gebastelt wird etc. Die Olympus Webseite sollte technisch international in einer Hand liegen und dann nur noch die länderspezifischen Inhalte lokal gepflegt werden. Auch ist es seltsam, das die Aktionen in den europäischen Ländern unabhängig voneinander durchgeführt werden etc. Da gäbe es sicher vieles, was man mit einer Neuorganisation verbessern könnte. Und ich möchte gar nicht wissen, wie viel interne "Reibung" es gegeben haben mag, weil man so unterschiedliche Produktgruppen, also Kameras und Medizingeräte in einem Haus vereint waren.

Warum sehe ich nach wie vor eine Zukunft für "Olympus"? Ich habe gerade gestern mich mit einem Kollegen, der auch mit Olympus fotografiert (ich bin daran nicht ganz unschuldig) unterhalten. Er hat eine E-M10 mit einigen Objektiven und ist sehr glücklich damit. Es werden immer wieder die Statistiken gezeigt, wie sehr der Kameramarkt in den letzten Jahren am Schrumpfen ist. Das ist vollkommen richtig. Aber man darf nie vergessen, das die Zahl der Fotografierenden noch nie so gross war, wie heute. Diese Zahl ist geradezu explodiert, nur seit ein paar Jahren findet das hauptsächlich mit Smartphones statt. Diese werden immer besser, aber deswegen verlieren Kameras ihre Berechtigung nicht. Und immer noch ist der Markt für digitale Kameras grösser als es der für analoge je war. Nur der Boom von vor 10 Jahren ist halt vorbei. Es gibt also weiterhin einen grossen Bedarf an Kameras, damit lassen sich Geschäfte machen. Nun gibt es aber, und da war ich mir mit meinem Kollegen komplett einig, einen riesen Abstand zwischen Smartphones und den bei den Firmen so beliebten 35mm Kameras. Sowohl preislich als auch gewichtsmässig. Die Zielgruppe, die bereit ist mehrere tausende Euro für ein Kamerasystem auszugeben und das erworbene herum zu schleppen, die schrumpft allerdings. Und da ist mFT einfach ideal positioniert. Da gibt es eine kompakte Ausrüstung schon für unter 1000€. Das ist nun mal die Schmerzgrenze für sehr viele, sowohl von der absolut vorhandenen Geldmenge als auch bezüglich der Bereitschaft, in ein Hobby zu investieren.

Die Frage ist nur, wie man daraus Geld verdient. Und da kann und muss "Olympus" in Zukunft mehr daraus machen. Es war ein Riesenfehler, noch keine Zusammenarbeit mit einem Smartphonehersteller einzugehen. Leica hat aus seiner Kooperation mit Huawai reichlich Einnamen, sie würden genügen um "Olympus" stark profitabel zu machen. Olympus könnte grossartig darstehen, wenn man eine derartige Kooperation hätte. Vielleicht ein Hinweis darauf, was alles verpasst wurde.

Huawai wird vermutlich die Zusammenarbeit mit Leica nicht beenden, aber es gäbe da eine interessante Alternative: Xiaomi. Eine sehr grosse chinesische Firma, die bezahlbare Consumerprodukte herstellt. Laptops, Projektoren, Küchengeräte, fast alles. Die technisch viele Eigenentwicklungen hat, also eine echte produzierende und entwickelnde Firma ist. Die z.B. an der Übernahme von Segway beteiligt war und Segway ist inzwischen eine profitable Firma, mit den beliebten eScootern. Vor allem hat aber Xiami eine florierende Smartphone-Sparte. Und zwar mit sehr anspruchsvollen und innovativen Geräten, die aber preislich eine deutliche Stufe unter den Platzhirschen liegen. Besonders relevant ist hier, das Xiaomi bei seinen Geräten sehr auf die fotografischen Eigenschaften wert legt. Besagter Kollege hat seit einer Woche ein Gerät mit einer speziellen 100MP-Kamera, die einen beeindruckenden Output produziert. Es würde also durchaus passen, bei solchen Geräten auch noch mit dem Namen einer bekannten Kameramarke werben zu können. Dazu hat Olympus sicherlich noch das ein oder andere Know-How, um Verbesserungen durchzuführen. Gerade auch, weil man sich mit ultrakompakten Optiken (Medizinsparte) auskennt. Aber auf jeden Fall hätte Xiaomi das Potential, die Marke "Olympus" auch als solche erfolgreich zu betreiben.

So weit nur mal ein paar Punkte, wieso Olympus als Kameramarke durchaus eine Zukunft haben kann, wenn alles richtig läuft.

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