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Die PEN, OM-D & E-System Community
Andreas J

Olympus verkauft Kamerageschäft: Absichtserklärung

Empfohlene Beiträge

vor einer Stunde schrieb Uli´s Oly:

Den aus dem blauen Forum entnommene Link bitte ich hier einstellen zu dürfen. Für mich ein umfangreicher und harter Sachverhalt, nicht leicht zu verdauen. 

https://www.foto-schuhma

Oh Gott 😅😅😅

Ich hoffe das war Sarkasmus!

André

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vor 17 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Das aktuelle Produktportfolio dieser Firma: 2 Laptops.

https://de.vaio.com/produkte/

Und hier noch Tony... Lustigerweise heißt die neue fiktive Kameramarke auch hier "NewCo" - so wie in dem Artikel von Dr. Schumacher, den ich hier nicht nochmal verlinken möchte.

1. Dann schau dir mal das Produktportfolio auf der Vaio-Homepage an. Wenn sie 2 Notebook-Typen in Deutschland verkaufen, heißt das ja noch lange nicht, dass sie nur 2 im „Produktportfolio“ haben.

2. „NewCo“ ist der Platzhalter für den zukünftigen Firmennamen im MoU. Im Gegensatz zu dir hat sich „Tony“ anscheinend mit der Sache beschäftigt.

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vor 18 Minuten schrieb anselm:

Genau wie Apple. Da gibt es auch nur 2 Laptops, aber das stört irgendwie keinen.

Apple hat derzeit 3 Notebook Typen im Programm: MacBook Air, MacBook Pro 13" und MacBook Pro 16".

 

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vor 9 Minuten schrieb wteichler:

1. Dann schau dir mal das Produktportfolio auf der Vaio-Homepage an. Wenn sie 2 Notebook-Typen in Deutschland verkaufen, heißt das ja noch lange nicht, dass sie nur 2 im „Produktportfolio“ haben.

2. „NewCo“ ist der Platzhalter für den zukünftigen Firmennamen im MoU. Im Gegensatz zu dir hat sich „Tony“ anscheinend mit der Sache beschäftigt.

Danke für die Info. Im Gegensatz zu mir verdient der "Tony" sein Geld mit Youtube-Videos.

Stimmt, auf der japanischen Seite gibt es eine größere Palette von Geräten. Nützt mir in Deutschland aber nichts.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 12 Minuten schrieb AK77:

Oh Gott 😅😅😅

Ich hoffe das war Sarkasmus!

André

So kann man auch mit Amazon- und Alibaba-Links Kohle machen. Man muss halt nur eine Schusswaffe im Haus haben!

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vor 9 Minuten schrieb tgutgu:

Apple hat derzeit 3 Notebook Typen im Programm: MacBook Air, MacBook Pro 13" und MacBook Pro 16".

Oh. Das ist natürlich ein entscheidender Unterschied …

(Ich hatte als Nicht-Mac-User nicht auf dem Schirm, dass es das MacBook Pro in 2 Größen gibt.)

bearbeitet von anselm

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vor 11 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Ich habe eine Ur-A7 und die hat kein Plastikbajonett. Und eine beliebige Lage zum Sensor wäre mir schnell aufgefallen. Denn Ich hatte mal einen schiefen Sensor in einer OM-D M5, und da wird man ziemlich sensiblisiert und testet öfters mal die 4 Ecken.

Bei Sony bin ich relativ entspannt. Tamron und Sigma bringen neue Objektive für das E-System fast im Wochentakt raus, für MFT schon lange nichts mehr.

 

Eine Sony A7 liegtt bei mir auch noch im Schrank, weil ein Verkauf nun gar nicht lohnt, die werden auf dem Gebrauchtmarkt fast verschenkt. Gestern las ich eine Anzeige eines Fotohändlers: Die alte A7 mit dem Kit 28-70 für unglaubliche 550€. Das Kit-Objektiv hatte ich auch, habe es gleich wieder verkauft, optisch eine echte Gurke. (Randschärfe, Gegenlichtverhalten) Die A7 gefällt mir, so wie deren Nachfolger, von der Bedienung und Qualitätsanmutung gar nicht, kein Vergleich zu Olympus. Außerdem hat sie neben dem Bajonet eine Reihe von weiteren Problemen, wie die A7-II auch. Zum Bajonett der A7: Das Bajonet ist aus Metall, ebenso das Gehäuse, aber eine Zwischenlage besteht aus Kunststoff und das ist das Problem: Der eingesetzte Kunststoff schrumpft mit der Zeit und ist den mechanischen Belastungen nicht gewachsen, so das sich im Laufe der Zeit das Spiel immer weiter vergrößert, das kann dann zur Folge haben, dass das Objektiv nicht mehr exakt parallel zum Sensor verläuft, damit ergeben sich Randunschärfen. Die A6000 hat das gleiche Problem. Das hat Sony bei den Nachfolgemodellen allerdings verbessert. So etwas kann man natürlich nicht mehr verkaufen.

Ein Sigma- Manager hat sich kürzlich zur Zukunftsstrategie geäußert: Sie planen keine Objektive für Nikon Z und Fuji, da die ihre Protokolle verheimlichen und bei den geringen Marktanteilen der beiden lohnt sich eine deshalb aufwändigere Entwicklung für Sigma finanziell nicht. Daraufhin hat Fuji verkündet es offen legen zu wollen. Sigma verkauft in nennenswertem Maaße erfolgreich  Objektive für E- Mount und für MFT - hört, hört. Aber bei MFT gibt es kaum noch Lücken im Objektiv- Programm, die sie besetzen könnten, deshalb haben sie in letzter Zeit nichts mehr für MFT gebracht. - interessant. L- Mount läuft aus Sigma- Sicht nicht so gut, steht aber noch ganz am Anfang.

 

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Mit etwas Glück bleibt ein Doppelname wie damals bei Minolta á la Konica-Minolta übrig. Denn mal ehrlich bei einem völlig neuem Firmennamen in Verbindung mit OM-D Kameras braucht man schon viel Fantasie und vor allem eine schlagkräftige Marketing-Armee. 

Torsten

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vor 7 Stunden schrieb Peter Herth:

Sorry, die Seite wurde auch schon bei anderen Posts sehr kritisiert. Da würde ich jetzt nicht davon ausgehen, dort relevante Informationen zur jetzigen Situation zu finden.

Sorry, trotz täglichen Lesens hier komme ich bei 834 Beiträgen an meine Grenzen. Es gibt für mich kaum ein Produkt/Hobby, bei dem man sich mehr um die Firmengeschichte/Produktstrategie einliest, bei VW habe ich nach dem Diesel-Skandal und den ständig wechselnden Vorständen auch den Glauben verloren. Ich rappel mich im Fall OLYMPUS wieder auf und hoffe weiter auf eine innovative und erfolgreiche Zukunft!

bearbeitet von Uli´s Oly

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vor 6 Stunden schrieb anselm:

Oh. Das ist natürlich ein entscheidender Unterschied …

(Ich hatte als Nicht-Mac-User nicht auf dem Schirm, dass es das MacBook Pro in 2 Größen gibt.)

50%... 😉

Der Unterschied ist auch, Vaio ist an eine Chinesische Bude lizensiert.

Und JIP  oder die Chinesische Bude benötigte nur 5 Jahre um VAIO in Europa anzubieten.

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vor 7 Stunden schrieb anselm:

Oh. Das ist natürlich ein entscheidender Unterschied …

(Ich hatte als Nicht-Mac-User nicht auf dem Schirm, dass es das MacBook Pro in 2 Größen gibt.)

Ich wollte nur zeigen, dass die Produktpaletten rein von der Modellvielfalt ähnlich sind. MacBooks dürften aber einen anderen Stellenwert am Markt haben.

Das Beispiel von Vaio zeigt aber schon auf, wohin die Reise gehen könnte: Kleines, ggf. edles Produktportfolio, das auf nur wenigen Märkten präsent ist und zunächst im Vergleich zur früheren, auch nicht optimalen Position einen Nischendasein pflegt, das ggf. halbwegs profitabel läuft und von dieser Basis je nach Erfolg ausgebaut wird. Ob das für die aktuelle Kundschaft im Vergleich dazu, unter einem „Schutzschirm“ eines größeren, profitablen Konzerns agiert zu haben, die bessere Lösung ist, weiß ich nicht. Die Sichtweise hängt von der Zielgruppe ab.

Wenn kleine Kameras (max. Größe E-M1.3) mit Toptechnik, optimaler Bedienung und neuester Sensortechnologie herauskommen, die sich bei der betuchten Klientel gut verkaufen, kann das für diesen Bereich funktionieren. Ich denke auch, dass es - zumindest für den asiatischen Markt - bei einer Lifestyle Serie a la PEN bleiben könnte, die dort erfolgreich war, vorausgesetzt sie wird technisch besser auf dem Laufenden gehalten.

Auf der Strecke bleiben könnten extremere Produkte wie E-M1X und Objektive für Einsatzbereiche, die von KB besetzt sind, also das Werkzeug für Wildlife und Sport, sowie Dopplungen im Portfolio (z.B. O 2.8/12-40mm und O 4/12-45mm). Ich hätte Zweifel, ob der Reigen an Telezooms auf der Roadmap wirklich zu den Kunden finden würde.

bearbeitet von tgutgu

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vor 9 Minuten schrieb tgutgu:

Auf der Strecke bleiben könnten extremere Produkte wie E-M1X und Objektive für Einsatzbereiche, die von KB besetzt sind, also das Werkzeug für Wildlife und Sport, sowie

Ich möchte aber kein Canon EF 200-400mm f/4L IS USM Extender 1.4x und auch kein AF-S NIKKOR 180-400 mm 1:4E TC1,4 FL ED VR in Kombination mit einer entsprechenden DSLR. Ich möchte das Olympus M.Zuiko 150-400mm f/4,5 TC1,25x IS Pro ED in Verbindung mit einer kleinen schnuckeligen Olympus OM-D E-M1 II/III.

Gruß

Uli

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vor 18 Minuten schrieb ulipl:

Ich möchte aber kein Canon EF 200-400mm f/4L IS USM Extender 1.4x und auch kein AF-S NIKKOR 180-400 mm 1:4E TC1,4 FL ED VR in Kombination mit einer entsprechenden DSLR. Ich möchte das Olympus M.Zuiko 150-400mm f/4,5 TC1,25x IS Pro ED in Verbindung mit einer kleinen schnuckeligen Olympus OM-D E-M1 II/III.

Gruß

Uli

Ich habe bei einer Sportveranstaltung im Jahr 2013 in Sofia einen amerikanischen C-Fotografen gesehen, der beim Weitsprung seine Festbrennweite 400/2,8 nur im Sitzen auf der selben Stelle und immer die gleiche Perspektive die Weitspringer fotografierte. Für den Perspektivwechsel war dem Amerikaner seine Ausrüstung zu schwer 😂

bearbeitet von pit-photography

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vor 19 Minuten schrieb ulipl:

Ich möchte das Olympus M.Zuiko 150-400mm f/4,5 TC1,25x IS Pro ED in

Das Objektiv ist immer noch mein Traum 🙂

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vor 8 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Den aus dem blauen Forum entnommene Link bitte ich hier einstellen zu dürfen. Für mich ein umfangreicher und harter Sachverhalt, nicht leicht zu verdauen. 

Tut mir (und uns und dem weltweiten Stromverbrauch) einen Gefallen und verlinkt nicht mehr zur Seite von Dr. Schuhmacher.

Das sind einfach abstrus-riesige Ansammlungen von Informationen und unbelegten Behauptungen, immer mit einer wissenschaftlichen Attitüde, aber gefüllt von Hören-Sagen, Vermutungen und „Ich habe es doch immer schon gesagt“.

In a nutshell:

Wer sein Fazit (!) so anfängt:

Zitat

Im Laufe meiner mehrjährigen Tätigkeit als leitender Angestellter einer Großbank hatte ich die große Ehre mit dem erfahrenen Leiter unseres Investmentbankings zusammenarbeiten zu dürfen. Nach all den langwierigen Besprechungen und in diesem Fall nach einem von mir verfassten über 60-seitigen Gutachten über die Branche und die Firma, in die man investieren wollte, stellte er mir als Erstem die unangenehme aber einzig entscheidende Frage…

… hat m.E. kein Interesse daran, einen Leser zu informieren...

Gruß
Andreas

PS.: Das Problem scheint schon länger zu bestehen 😉

https://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-15388787.html

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vor 1 Minute schrieb pit-photography:

Das Objektiv ist immer noch mein Traum 🙂

Hoffentlich bleibt's keiner, aber ich befürchte das Schlimmste. Weil, wer investiert mehrere Tausend Euro in so ein Teil, wenn das zugehörige Kamerasystem gerade solche Schlagzeilen macht?

Gruß

Uli

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vor 2 Stunden schrieb Libelle103:

Eine Sony A7 liegtt bei mir auch noch im Schrank, weil ein Verkauf nun gar nicht lohnt, die werden auf dem Gebrauchtmarkt fast verschenkt. Gestern las ich eine Anzeige eines Fotohändlers: Die alte A7 mit dem Kit 28-70 für unglaubliche 550€. Das Kit-Objektiv hatte ich auch, habe es gleich wieder verkauft, optisch eine echte Gurke. (Randschärfe, Gegenlichtverhalten) Die A7 gefällt mir, so wie deren Nachfolger, von der Bedienung und Qualitätsanmutung gar nicht, kein Vergleich zu Olympus. Außerdem hat sie neben dem Bajonet eine Reihe von weiteren Problemen, wie die A7-II auch. Zum Bajonett der A7: Das Bajonet ist aus Metall, ebenso das Gehäuse, aber eine Zwischenlage besteht aus Kunststoff und das ist das Problem: Der eingesetzte Kunststoff schrumpft mit der Zeit und ist den mechanischen Belastungen nicht gewachsen, so das sich im Laufe der Zeit das Spiel immer weiter vergrößert, das kann dann zur Folge haben, dass das Objektiv nicht mehr exakt parallel zum Sensor verläuft, damit ergeben sich Randunschärfen. Die A6000 hat das gleiche Problem. Das hat Sony bei den Nachfolgemodellen allerdings verbessert. So etwas kann man natürlich nicht mehr verkaufen.

Ein Sigma- Manager hat sich kürzlich zur Zukunftsstrategie geäußert: Sie planen keine Objektive für Nikon Z und Fuji, da die ihre Protokolle verheimlichen und bei den geringen Marktanteilen der beiden lohnt sich eine deshalb aufwändigere Entwicklung für Sigma finanziell nicht. Daraufhin hat Fuji verkündet es offen legen zu wollen. Sigma verkauft in nennenswertem Maaße erfolgreich  Objektive für E- Mount und für MFT - hört, hört. Aber bei MFT gibt es kaum noch Lücken im Objektiv- Programm, die sie besetzen könnten, deshalb haben sie in letzter Zeit nichts mehr für MFT gebracht. - interessant. L- Mount läuft aus Sigma- Sicht nicht so gut, steht aber noch ganz am Anfang.

 

Die "analoge Magie" der Ur-A7 geht für mich eher von der A7R aus. Ok, das mit der Zwischenschicht wusste ich nicht. Danke für die Info. Im DSLR-Forum gibt es irgendwo eine Anleitung, wie man relativ einfach ein (besseres) Ersatz-Bajonett montiert. Habe ich nicht probiert, weil ich keine Probleme damit hatte.

Das Argument "Es gibt kaum noch Lücken im Objektiv-Programm" sehe ich etwas kritisch. Sigma und Tamron  bringt für Sony nur Objektive raus, die es so oder so ähnlich von Sony schon gab. Aber eben erheblich billiger und dafür ggf. mit verringerten Brennweitenbereich bei den Zooms. Wenn ich sehe, dass ein F4-Zoom bei Olympus 650€ kosten soll, wäre da sicher was von Tamron machbar, wenn der MFT-Markt attraktiver wäre.

Wobei es stimmt, dass Olympus einige sehr gute Objektive sehr preiswert anbietet und diese auch den MFT-Gedanken tragen. Kann man bei den Sigma-Objektiven nicht behaupten, die umgebaute APS-C-Modelle sind. Und Teleobjektive fehlen von denen für MFT, ein ganz entscheidener Punkt.

 

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vor 1 Minute schrieb ulipl:

Hoffentlich bleibt's keiner, aber ich befürchte das Schlimmste. Weil, wer investiert mehrere Tausend Euro in so ein Teil, wenn das zugehörige Kamerasystem gerade solche Schlagzeilen macht?

Gruß

Uli

Klar, das sollte man erst mal abwarten. Wie gut, dass das Teil erst im Herbst auf dem Markt kommt. Dann hat man vielleicht Details zu den Aushandlung der beiden Partnern und kann sich dann entscheiden, ob man sich das Teil kauft oder nicht.
Mir ist nur wichtig, wie sieht es mit dem Service für den nächsten 5 Jahren (besser länger) für die gerade gekauften Produkte aus.

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vor 5 Minuten schrieb Andreas J:

Tut mir (und uns und dem weltweiten Stromverbrauch) einen Gefallen und verlinkt nicht mehr zur Seite von Dr. Schuhmacher.

Das sind einfach abstrus-riesige Ansammlungen von Informationen und unbelegten Behauptungen, immer mit einer wissenschaftlichen Attitüde, aber gefüllt von Hören-Sagen, Vermutungen und „Ich habe es doch immer schon gesagt“.

In a nutshell:

Wer sein Fazit (!) so anfängt:

… hat m.E. kein Interesse daran, einen Leser zu informieren...

Gruß
Andreas

PS.: Das Problem scheint schon länger zu bestehen 😉

https://www.spiegel.de/spiegel/unispiegel/d-15388787.html

Dieser Mensch scheint sehr viel Langeweile zu haben.

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vor 2 Stunden schrieb Libelle103:

Aber bei MFT gibt es kaum noch Lücken im Objektiv- Programm

Ähem … wie wäre es mit einem wirklich lichtstarken Portrait-Zoom? Da gibt es nach wie vor nichts, nur adaptierte 35-100 F2!

André

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vor 52 Minuten schrieb Alocasia:

Der Unterschied ist auch, Vaio ist an eine Chinesische Bude lizensiert.

Naja, fairerweise muss man sagen, die allermeisten Notebooks dieser Tage kommen aus China. Es gibt da eine kleine Handvoll von OEM-Herstellern, die praktisch alle namhaften Marken bedienen. Es ist ja auch nicht so, als ob die Eingeweide von Notebooks sich heute von Anbieter zu Anbieter groß voneinander unterscheiden würden. Ob da nun Vaio oder Lenovo oder Apple auf dem Gehäuse steht, wirkt sich vor allem auf den Endkunden-Preis (und die Marge des Anbieters) aus.

Bei Kameras – jedenfalls in der technischen Liga, in der Olympus bisher gespielt hat – sieht das durchaus anders aus. Da ist ohne eigene Entwicklungsabteilung wohl kaum ein Blumentopf zu gewinnen, während man für eine Notebook-Produktlinie mal ein paar Nummern mit +86-Vorwahl abtelefoniert und den Leuten dort sagt, was man so ungefähr gerne hätte und was das in etwa kosten darf.

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vor einer Stunde schrieb Uli´s Oly:

Sorry, trotz täglichen Lesens hier komme ich bei 834 Beiträgen an meine Grenzen. Es gibt für mich kaum ein Produkt/Hobby, bei dem man sich mehr um die Firmengeschichte/Produktstrategie einliest, bei VW habe ich nach dem Diesel-Skandal und den ständig wechselnden Vorständen auch den Glauben verloren. Ich rappel mich im Fall OLYMPUS wieder auf und hoffe weiter auf eine innovative und erfolgreiche Zukunft!

Entschuldige, wenn mein Kommentar falsch herüber gekommen ist, die Kritik bezog sich lediglich auf die Seite, nicht darauf, das du den Link gebracht hast. Der Link ist hier in der Diskussion auch noch nicht aufgetaucht, aber die Seite ist schon öfters hier im Forum besprochen worden. Der Schreiber schreibt immer wieder lange Artikel, die scheinbar technisch sehr detailliert sind, aber üblicherweise einer genaueren Betrachtung nicht stand halten. Dabei sind die Artikel immer sehr kritisch gegenüber dem mFT-Format. Andreas hat sich ja schon auch sehr klar zu der Seite geäussert :).

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Der Lauf der Dinge lässt sich nicht aufhalten- allenfalls verzögern oder beschleunigen.
So bleibt nur zu hoffen, dass die im März 2020 vom Olympus Manager Masanori Sako gemachte Aussage  „Unser Ziel für 2020 ist es, unsere Marktposition zu stabilisieren und zu stärken. Um dieses Ziel zu erreichen, führen wir aktiv Marketingaktivitäten durch und haben auch eine interessante Produkt-Roadmap entwickelt. Wir werden weiterhin Zukunftstechnologien für Fotografen und Videographen entwickeln, wie z.B. neue Kameras und Objektive im Jahr 2020.“  noch zutrifft. 
Da die endgültige Entscheidung zur Auslagerung der Bildsparte bei Olympus erst im September fallen soll, bleibt für weitere Neuerscheinungen nicht mehr viel Zeit.

 

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vor 49 Minuten schrieb Alocasia:

50%... 😉

Der Unterschied ist auch, Vaio ist an eine Chinesische Bude lizensiert.

Und JIP  oder die Chinesische Bude benötigte nur 5 Jahre um VAIO in Europa anzubieten.

50% von fast nichts sind eben auch - fast nichts :classic_laugh:

Mal ernsthaft, was ich da am "Angebot" von Vaio sehe, ist doch völlig unter jeglichen Radar.

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vor 48 Minuten schrieb tgutgu:

Wenn kleine Kameras (max. Größe E-M1.3) mit Toptechnik, optimaler Bedienung und neuester Sensortechnologie herauskommen, die sich bei der betuchten Klientel gut verkaufen, kann das für diesen Bereich funktionieren. Ich denke auch, dass es - zumindest für den asiatischen Markt - bei einer Lifestyle Serie a la PEN bleiben könnte, die dort erfolgreich war, vorausgesetzt sie wird technisch besser auf dem Laufenden gehalten.

Auf der Strecke bleiben könnten extremere Produkte wie E-M1X und Objektive für Einsatzbereiche, die von KB besetzt sind, also das Werkzeug für Wildlife und Sport, sowie Dopplungen im Portfolio (z.B. O 2.8/12-40mm und O 4/12-45mm). Ich hätte Zweifel, ob der Reigen an Telezooms auf der Roadmap wirklich zu den Kunden finden würde.

So kann es durchaus kommen,  ich halte solch eine Ausrichtung aber für einen schweren Fehler. Aus meiner Sicht hat mFT in drei Bereichen einen Vorteil gegenüber den anderen Sensorformaten. Einmal als robuste und gut gedichtete Reisekamera, vor allem dank Olympus' Expertise. Dann im Makrobereich. Hier macht der kleinere Sensor vieles einfacher.

Und vor allem Wildlife. Es werden jetzt zwar auch kompakter (und lichtschwächere) Telezooms für KB und APS-C angeboten, trotzdem hat mFT hier noch einen Vorteil, wenn es um eine kompakte Ausrüstung geht. 

Ich halte es für kurzsichtig, diesen Bereich zu vernachlässigen oder gar nicht mehr zu bedienen,  denn hier lässt sich nicht nur mit Kameras sondern auch mit Objektiven Geld verdienen. Das ist in den beiden anderen Bereichen nicht so gegeben.

Zum 150-400: Wenn es geplant war, das Objektiv im Herbst herauszubringen, dann ist es sicher schon in Produktion. Die großen Linsen haben schließlich meist einen langen Zeitvorlauf, um ordentlich abzukühlen. Will man die jetzt in die Tonne treten?

Gruß 

Hans 

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