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Andreas J

Olympus verkauft Kamerageschäft: Absichtserklärung

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vor 5 Stunden schrieb Stilges:

Aber das Sony findet er besser, da das Objektiv kleiner ist und seine Kunden beim Shooten dann den Schriftzug seiner Kamera besser lesen können (das gibt er als Tipp, damit die Augen nicht ins Leere schauen). So. Das muss man mal sacken lassen.

Ja, ja der Wiesner. Glucksen und Lockerheit als Markenzeichen. Verkauft sich gut.

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vor 8 Minuten schrieb tgutgu:

Ja, ja der Wiesner. Glucksen und Lockerheit als Markenzeichen. Verkauft sich gut.

Er zeichnet sich wie Jared Polin negativ dadurch aus, dass er ganze "Sendungen" mit Self-Marketing macht. Irgendwo muss es wohl ein Buch geben, wo das alles drin steht.

Fotografisch bieten beide nur langweilige Normalkost, wenn überhaupt. "Produkttests" ebenso wertlos und immer mal wieder ohne Kennzeichnung bezahlt.

Da lohnen sich die vielen guten Lehrvideos zur Fotografie (und nicht zur Fototechnik) von anderen Protagonisten deutlich mehr.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 3 Minuten schrieb Olymp der Unwissenheit:

Mit Hilfe des Four Thirds System wird das Licht fast linear zur Oberfläche des Bildsensors gesteuert. Dies ermöglicht klare und scharfe Bilder bis an die Ränder.

Das ist einfach nur Unsinn, egal wo es geschrieben steht und wer es geschrieben hat. Gemeint ist höchstwahrscheinlich die „angenähert telezentrische“ Bauweise der FT-Objektive.

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vor 12 Minuten schrieb Stilges:

@Geschütteltnichtgerührt sobald man sein Geld mit der Fotografie verdient, ist die Frage nach bestem Preis/Leistungs/Gewichts/whatever-Verhältnis doch sowieso hinfällig. Wen interessiert bei geplanten Shootings denn das Gewicht? Als Berufsfotograf braucht man das beste Equipment, egal wer das liefert. Und gerade bei Hochzeiten, die zum Einen eine verdammt einmalige Gelegenheit sind, die keine Fehler erlaubt, zum Anderen keine Zeit lassen, Hilfslichter, Diffusoren und Reflektoren zu installieren, ist Vollformat nun mal haushoch überlegen. Ich denke da braucht man nicht drüber zu diskutieren.

 

Ich verdiene mein Geld mit Fotografie. Eigentlich kann ich alles unterschreiben was du sagst. Nur das mit der haushohen Überlegenheit von Vollformat nicht.

Die meisten Situationen Indoor, ohne Hilfslicht, kann ich auch mit MFT erledigen. Denn selten ist es bei Hochzeiten z.B. so richtig fies dunkel in den Räumen. Man sollte nur etwas mehr Aufmerksamkeit dem vorhandenen Licht und wie es ausleuchtet schenken, dann geht das schon. Damit man nachher bei der EBV nicht zu viel an den Schatten korrigieren muß.

Ausnahme sind für mich abendliche Live Events, oder Indoor Musik Events. Hier kann Kleinbild seine Vorteile voll ausspielen.

Ausserdem ist für mich in vielen Fällen, wo ich den ganzen Tag mit mehreren Kamera bei Events rum renne, dass Gewicht sehr wichtig.

Aber meistens ist sowieso der limitierende Faktor hinter der Kamera zu suchen ... da nützt dann im "Worst Case" auch Vollformat nix mehr :classic_blink:

LG Franz

https://www.flickr.com/people/frajowi-photo/

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vor 2 Minuten schrieb wteichler:

Das ist einfach nur Unsinn, egal wo es geschrieben steht und wer es geschrieben hat. Gemeint ist höchstwahrscheinlich die „angenähert telezentrische“ Bauweise der FT-Objektive.

 

vor 2 Minuten schrieb wteichler:

Das ist einfach nur Unsinn, egal wo es geschrieben steht und wer es geschrieben hat. Gemeint ist höchstwahrscheinlich die „angenähert telezentrische“ Bauweise der FT-Objektive.

 

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Was willst du uns mit dem Screenshot und den Zitaten sagen?

Keiner hat bestritten, DASS das gesagt wurde, sondern nur, dass das inhaltlich nicht stimmt. Inkl. Vermutung, was eigentlich gemeint ist.

Gruß
Andreas

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vor 42 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Völlig richtig.

Sicher kann man auch mit MFT gute Ergebnisse erzielen. Aber dann fängt das Elend schon mit einem lichtstarken Normalzoom an. Das gibt es für MFT bis heute nicht und nicht mal einen  Ersatz für das FT 14-35mm/f2. Welches schwerer und größer ist als das Sony 24-70mm/f2,8. Und eine Blende weniger freistellt.

F1.7 reicht dir nicht? Oder wozu, meinst du, ist das Panasonic F1.7/10-25 da? Es geht halt nicht in den Telebereich, aber das tut das 14-35 auch nicht wirklich und das Sony 24-70 genausowenig. Dafür hat man im Gegensatz zum 14-35 wenigstens eine vernünftige WW-Brennweite.

Was eigentlich eher fehlt ist ein µFT-Ersatz für das 2.0/35-100. Aber so muss man sich eben mit dem 1.2/45 oder dem 1.8/75 "behelfen".

Gruß

Hans

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vor 35 Minuten schrieb FraJoWi:

 

Die meisten Situationen Indoor, ohne Hilfslicht, kann ich auch mit MFT erledigen. Denn selten ist es bei Hochzeiten z.B. so richtig fies dunkel in den Räumen. Man sollte nur etwas mehr Aufmerksamkeit dem vorhandenen Licht und wie es ausleuchtet schenken, dann geht das schon. Damit man nachher bei der EBV nicht zu viel an den Schatten korrigieren muß.

https://www.flickr.com/people/frajowi-photo/

Ja...vielleicht darf ich da auch meine 10.2 nicht als Referenz nehmen. Wo ich so überhaupt nicht mit dem ISO hoch will, da mir die Gesichter bei ISO 200 oft schon leicht rauschig vorkommen. 

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Was mich immer belustigt: da kaufen die Leute für viele Euro eine neue Kamera und haben die noch gar nicht richtig beschnuppert - da fragen sie schon, wann das Nachfolgemodell auf den Markt kommt.

Dieser Irrsinn hielt bis jetzt das System am Laufen, aber das System kann auch mal kollabieren, wenn man es übertreibt und die Leute merken, dass die angeblichen Neuheiten in den Nachfolgemodellen eigentlich keine sind, sondern zurück gehaltene Entwicklungsstufen die man dann kleckerweise nach und nach raus läßt um eine Weiterentwicklung vorzutäuschen, die keine mehr ist und man dann dafür sogar einstige sinnvolle Funktionen weg lässt mit der Begründung der Benutzer bräuchte sie nicht mehr.

bearbeitet von sarrafan

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vor 8 Minuten schrieb sarrafan:

Neuheiten in den Nachfolgemodellen eigentlich keine sind, sondern zurück gehaltene Entwicklungsstufen die man dann kleckerweise nach und nach raus läßt

Wer das so macht, läuft in Gefahr von der Konkurrenz überholt zu werden. Ich fürchte, dass wir über so ein Beispiel hier diskutieren.

Ob man nun schon seine neue Kamera beschnuppert hat, hat damit nichts zu tun. Es geht um die Konkurrenzfähigkeit im Vergleich zu anderen Herstellern.

bearbeitet von tgutgu

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Nicht nur Olympus. Nikon hat sich auf diese Art und Weise mit seiner Nikon 1-Serie das Genick gebrochen.

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vor 36 Minuten schrieb tgutgu:

Wer das so macht, läuft in Gefahr von der Konkurrenz überholt zu werden. Ich fürchte, dass wir über so ein Beispiel hier diskutieren.

Ob man nun schon seine neue Kamera beschnuppert hat, hat damit nichts zu tun. Es geht um die Konkurrenzfähigkeit im Vergleich zu anderen Herstellern.

Ja aber das genau ist für mich einer der Knackpunkte bei Olympus.

Wer eine EM-1 II (mit Batterie Griff meinetwegen) besitzt, dem hat Olympus bis dito nix wirklich so gravierend Neues zu bieten, dass er investieren möchte.

Entweder ist MFT bei den Sensoren schon am Limit, oder man wollte/konnte keine neuen Sensoren entwickeln. Aber halt da war doch mal was mit Sony und einem 50Mpix MFT Sensor?

LG Franz

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vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Zwar nicht im Sinne von "schuldig"

Ok, das ;-) hätte weiter oben auch noch mal stehen können...

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vor 10 Minuten schrieb FraJoWi:

JWer eine EM-1 II (mit Batterie Griff meinetwegen) besitzt, dem hat Olympus bis dito nix wirklich so gravierend Neues zu bieten, dass er investieren möchte.

Das sehe ich nicht so, weshalb ich auch eine E-M1 II verkauft und mir die E-M1 III geholt habe. Und ich habe das nicht bereut. Die E-M1 II ist eine tolle Kamera, die E-M1 III ist aber noch ein ganzes Stück besser. Nicht für jeden und weiß Gott nicht in allen Belangen, aber der leistungsstärkere Prozessor für Live ND und Handheld HighRes und der Joystick waren es mir wert.

Natürlich wäre es aus Olympus' Sicht schön, wenn jeder User jeden Generationssprung mitmachen würde, die Realität sieht aber anders aus, bei allen Herstellern. Oder meinst du, dass alle A7R III User auf die A7R IV umgestiegen sind?

Gruß

Hans

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vor 7 Minuten schrieb FraJoWi:

Ja aber das genau ist für mich einer der Knackpunkte bei Olympus.

Wer eine EM-1 II (mit Batterie Griff meinetwegen) besitzt, dem hat Olympus bis dito nix wirklich so gravierend Neues zu bieten, dass er investieren möchte.

Entweder ist MFT bei den Sensoren schon am Limit, oder man wollte/konnte keine neuen Sensoren entwickeln. Aber halt da war doch mal was mit Sony und einem 50Mpix MFT Sensor?

LG Franz

Sony geht da den cleveren Weg: Während Olympus die guten Features schon in die kleinste Schwester einbaut und mit fortschreitender Modellreihe beibehält, Muss man sich bei Sony schon 3 verschiedene Kameras aus der Alpha6XXX Reihe kaufen, um Klappmonitor, Stabi, und Augenautofokus zu haben. Und wenn dann im Jahre 2020 es endlich eine Kamera beherrscht, Intervallaufnahmen zuzulassen und die auch noch in der Kamera gleich verrechnet, wird ein Feuerwerk gezündet, als wär das das neuste seit geschnitten Brot. 

Und weil ich grad so gut drauf bin, noch ein echter S. W.: "Ich geb euch keine Kaufempfehlung." ; "MFT...da kann man auch gleich ne Kompakte kaufen."

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vor 8 Minuten schrieb Hacon:

Das sehe ich nicht so, weshalb ich auch eine E-M1 II verkauft und mir die E-M1 III geholt habe. Und ich habe das nicht bereut. Die E-M1 II ist eine tolle Kamera, die E-M1 III ist aber noch ein ganzes Stück besser. Nicht für jeden und weiß Gott nicht in allen Belangen, aber der leistungsstärkere Prozessor für Live ND und Handheld HighRes und der Joystick waren es mir wert.

Mir nicht. Hatte ich doch vor zwei Jahren erst in eine EM-1 II, Batterie Griff, zwei Akkus, schnelle Speicherkarten investiert. So fett hab ich es als Fotograf nun auch nicht. Was die gesteigerte Geschwindigkeit der E-M1 III angeht ... ich hab da die M1 II noch nie ausgereizt. Aber jeder Jeck ist halt anders.

Den Joystick hab ich mir mit der Z6 geholt :classic_biggrin:

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Gerade eben schrieb FraJoWi:

 So fett hab ich es als Fotograf nun auch nicht. ....

Den Joystick hab ich mir mit der Z6 geholt :classic_biggrin:

😂😂😂

Ich hab halt nur ein Kamerasystem, da kann ich mir halt häufigere Updates leisten.

Gruß 

Hans

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vor 4 Stunden schrieb imago somnium:

Die kommende Nikonwelle ist die Zs-Reihe

Mein Bezug war eher auf das Wort 'Stoff' :classic_wink:

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vor 5 Stunden schrieb Nieweg:

Wenn ich mal deprimiert bin, lasse ich mir diese herrliche Interpretation von 'linear zur Oberfläche' wieder durch den Kopf gehen :classic_biggrin:

Wenn das so wäre, würden sich die Lichtstrahlen im Unendlichen treffen.

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vor 3 Stunden schrieb FraJoWi:

Ich verdiene mein Geld mit Fotografie. Eigentlich kann ich alles unterschreiben was du sagst. Nur das mit der haushohen Überlegenheit von Vollformat nicht.

Die meisten Situationen Indoor, ohne Hilfslicht, kann ich auch mit MFT erledigen. Denn selten ist es bei Hochzeiten z.B. so richtig fies dunkel in den Räumen. Man sollte nur etwas mehr Aufmerksamkeit dem vorhandenen Licht und wie es ausleuchtet schenken, dann geht das schon. Damit man nachher bei der EBV nicht zu viel an den Schatten korrigieren muß.

Ausnahme sind für mich abendliche Live Events, oder Indoor Musik Events. Hier kann Kleinbild seine Vorteile voll ausspielen.

Ausserdem ist für mich in vielen Fällen, wo ich den ganzen Tag mit mehreren Kamera bei Events rum renne, dass Gewicht sehr wichtig.

Aber meistens ist sowieso der limitierende Faktor hinter der Kamera zu suchen ... da nützt dann im "Worst Case" auch Vollformat nix mehr :classic_blink:

LG Franz

https://www.flickr.com/people/frajowi-photo/

Ok, das letzte ist ja immer ein Totschlagargument. Wenn wir schon vergleichen, dann mit dem identischen Faktor hinter der Kamera 🙂

"etwas mehr Aufmerksamkeit dem vorhandenen LIcht" - so ist es. Ich gebe lieber dem Brautpaar die Aufmerksamkeit. Die wird aber eingeschränkt durch jedwede technische Limitierung.

Ob das Gewicht mit MFT und lichtsstarken Objektiven geringer ist, bezweifle ich. Bestenfalls bei MFT 42,5mm bzw. 85mm, und das ist meine Obergrenze. Telezooms nehme ich schon lange nicht mehr mit.

vor 2 Stunden schrieb Hacon:

F1.7 reicht dir nicht? Oder wozu, meinst du, ist das Panasonic F1.7/10-25 da? Es geht halt nicht in den Telebereich, aber das tut das 14-35 auch nicht wirklich und das Sony 24-70 genausowenig. Dafür hat man im Gegensatz zum 14-35 wenigstens eine vernünftige WW-Brennweite.

Richtig, das Panasonic könnte man anführen. Oben kürzer, dafür unten länger. Wäre nicht so ganz meins für den praktischen Einsatz, was man durchaus anders sehen kann. Seltsamerweise finde ich 25mm bei MFT immer etwas "lame", die 55mm an KB dagegen sehr reizvoll. Warum kein MFT 14-60mm/f2 ?

vor 2 Stunden schrieb Stilges:

Ja...vielleicht darf ich da auch meine 10.2 nicht als Referenz nehmen. Wo ich so überhaupt nicht mit dem ISO hoch will, da mir die Gesichter bei ISO 200 oft schon leicht rauschig vorkommen. 

Das hatte ich oft, wenn ich die Gruppenfotos mit MFT gemacht habe. Die einzelnen Gesichter fand ich tendenziell immer etwas "unsauber". Das sieht mir weniger nach Rauschen aus, sondern nach einer nicht so guten Detailwiedergabe. Und da wir auf kaum etwas anderes so programmiert sind wie auf Gesichter, fällt das hier besonders auf. Aber vielleicht ist das mit 20MP besser.

Es gibt im DSLR-Forum einen User "Killermac", der grundsätzlich die neuesten Kameras kauft. Nach der OM-D M1.2 hat er sich die A9 geholt und bei einem langen Telefonat gemeint "Die Files sind einfach sauberer".

Das kann man drehen und wenden wie man will. Olympus fehlte zuletzt einfach der "Killer", einen Sprung nach vorne in Sachen Bildqualität. Und zwar unabhängig davon, ob hier Leute auch noch mit ihrer PEN 1 zufrieden sind... Die große Gruppe der Menschen, die "zwangsweise" eine Kamera mitnehmen mussten, nehmen jetzt das Smartphone. Übrig bleiben Hobbyisten, Künstler und Profis, die genau schauen, was sie kaufen.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 3 Stunden schrieb FraJoWi:

Ich verdiene mein Geld mit Fotografie. ..

Aber meistens ist sowieso der limitierende Faktor hinter der Kamera zu suchen ... da nützt dann im "Worst Case" auch Vollformat nix mehr :classic_blink:

LG Franz

https://www.flickr.com/people/frajowi-photo/

Wusste gar nicht, das man mit Pentax DSLR Geld verdienen kann.

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vor 3 Stunden schrieb Andreas J:

Was willst du uns mit dem Screenshot und den Zitaten sagen?

Keiner hat bestritten, DASS das gesagt wurde, sondern nur, dass das inhaltlich nicht stimmt. Inkl. Vermutung, was eigentlich gemeint ist.

Gruß
Andreas

Hat sich nur so angefühlt dass von mir kreiert wurde. Alles gut. Danke Andreas!

bearbeitet von Olymp der Unwissenheit

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vor 33 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Ich gebe lieber dem Brautpaar die Aufmerksamkeit. Die wird aber eingeschränkt durch jedwede technische Limitierung.

wird sie es denn wirklich?
Wie oft hattest du ein Brautpaar, das dir sagte, dass irgendein Bild zu sehr rausche, dass die Dynamik mangelhaft sei, oder dass ein anderer technischer Aspekt nicht stimmen würde? "Da wäre aber ein f/1.4 Objektiv an Kleinbild besser gewesen, ich hätte die weinende Großmutter im Hintergrund lieber unschärfer" wird vermutlich noch kein Hochzeitsfotograf gehört haben

Als Fotograf mag man sich über all diese Dinge Gedanken machen, aber dem Brautpaar ist es doch in Wirklichkeit egal. Da geht es um den richtigen Moment, die eingefangen Emotionen, die Komposition, die Farben. Rauschen? Dynamik? Alles egal.

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vor 12 Minuten schrieb schwarzpunkt:

wird sie es denn wirklich?
Wie oft hattest du ein Brautpaar, das dir sagte, dass irgendein Bild zu sehr rausche, dass die Dynamik mangelhaft sei, oder dass ein anderer technischer Aspekt nicht stimmen würde? "Da wäre aber ein f/1.4 Objektiv an Kleinbild besser gewesen, ich hätte die weinende Großmutter im Hintergrund lieber unschärfer" wird vermutlich noch kein Hochzeitsfotograf gehört haben

Darum gehts ja nicht. Es geht darum, dass ein Bild verwackelt ist oder Bewegungen und Gesichter verwischt sind, weil durch die Limitierung der ISO die Belichtungszeit einfach zu hoch ist. Die weinende Großmutter muss ich jetzt nicht immer mit drauf haben, da habe ich wohl ein anderes Konzept...

Ich erinnere mich dagegen noch ungerne an so manchen Brauteinzug... Olympus und AF im Dunkeln... Es ist eben nicht jede Kirche so hell, und irgendwelche Partyräume schon gar nicht. Ich hatte auch schon einige fensterlose Locations (ehemaliges Kino, Keller im Hotel). Da kannst du lange nach "günstigen Lichteinfall" suchen. Wie man sowas buchen kann, weiß ich zwar nicht, aber ich konnte es mir nicht aussuchen 😉

Ich sag bestimmt nicht, dass KB der Allheilbringer ist. Aber ich bin eben näher dran an meiner Traumkamera, die ISO 500.000 rauschfrei kann :classic_laugh: Und da ich bezüglich Preis und Gewicht keine großen Nachteile verspüre - so what?

 

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt

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vor 4 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Es geht darum, dass ein Bild verwackelt ist oder Bewegungen und Gesichter verwischt sind, weil durch die Limitierung der ISO die Belichtungszeit einfach zu hoch ist. Die weinende Großmutter muss ich jetzt nicht immer mit drauf haben, da habe ich wohl ein anderes Konzept...

Ja, scheinbar ein anderes Konzept. So etwas wie Limitierung durch ISO kenne ich nicht. Blende und Verschlusszeit werden eingestellt, die ISO dient dann nur dazu, die Helligkeit anzupassen. Wenns rauscht, rauschts. Egal wie groß der Sensor ist, in gewissen Szenarien kommt man um Rauschen nicht rum. Und genau das war ja mein Punkt: wieviele Brautpaare stören sich wirklich an Rauschen und vor allem bei welchen Ausgabemedien?

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