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Andreas J

Olympus verkauft Kamerageschäft: Absichtserklärung

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Habe gerade zwei Beiträge gelöscht, einen gekürzt:

Hier bitte keine Konflikte aus anderen Foren & Blogs austragen – danke.

Andreas

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vor 11 Stunden schrieb tgutgu:

Wohl kaum. Es hat lange gedauert, bis sich 4K durchgesetzt hat, der Schritt nach 8K wird wohl eher noch länger dauern. Für die meisten Konsumenten lohnt sich 8K ohnehin so gut wie nicht. Canon baut 8K viel zu früh in eine DSLM sein, die Folgen (Überhitzungsprobleme) kommen auf den Tisch bevor die Kamera überhaupt erhältlich ist.

Die kommende Canon R5 hat außerdem eine schwache Batteriekapazität. Es reicht nur für etwas mehr als 330 Bilder.
Die R5 ist eine gute Machbarkeitsstudie. Vorsicht: Die höhere Pixeldichte erhöht das Rauschen. Darum schiebt Sony noch eine R IIIs mit (vermutet 20 MP) hinterher.

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vor 15 Stunden schrieb tgutgu:

An dem Vergleich, den viele Kaufinteressenten machen werden, ist nichts seltsam.

Vom ISO Aspekt her ist das Olympus Zoom ein 8/24-200mm @ KB. Das heißt bei jeder Brennweite hat Nikon hier einen Vorteil.

Vergleiche einfach mal die Preise vom Nikon Z6 Set und Olympus E-M1.3 Set:

Nikon Z6 Gehäuse: 1.496 €  4-6.3/24-200mm: 969 € = Setpreis: 2.465 €

E-M1.3 + O 12-100mm im Set: 2.799 €

Da ist nichts teurer. Das Nikon Z6 Set ist um 334 € billiger !!

Vorausgesetzt, dass das Nikon 24-200mm (derzeit noch nicht erhältlich) eine sehr gute Abbildungsleistung hat, würden beide Sets ungefähr das gleiche leisten wiegen etwas gleich viel und sind etwas gleich groß.

Die E-M1.3 ist schneller und hat einige Funktionen mehr.

Es geht hier nicht um Kameraquartett, aber falls die Olympus Fotosparte eben doch den Geist aufgibt: KB-Alternativen, die das gleiche leisten und im gleichen Preissegment liegen, sind nun da. Und die Z6 ist keine abgespeckte Billigkamera.

Annahme
Meine Beträge für Olympusequipment stünden erneut zur Verfügung.
Dann hätte ich ausreichende Mittel zur Verfügung, um mir 2 neue Top-Vollformatsysteme anzuschaffen.
Schande: Ich weiß nicht welches, habe Hemmungen wegen Überhitzung, Batterieleistungen und doch immer noch Rauschen und, und .....
Eine Top-Olyausrüstung, immer oben ins Regal gegriffen, ist keineswegs billiger. Es ist ein Märchen.
 

Sollen Fotos gut gelingen, mußt du dein Geld zu Olympus bringen

bearbeitet von imago somnium
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vor 41 Minuten schrieb imago somnium:

Die kommende Canon R5 hat außerdem eine schwache Batteriekapazität. Es reicht nur für etwas mehr als 330 Bilder.
Die R5 ist eine gute Machbarkeitsstudie. Vorsicht: Die höhere Pixeldichte erhöht das Rauschen. Darum schiebt Sony noch eine R IIIs mit (vermutet 20 MP) hinterher.

Richtig. Eine „Profi“ Kamera mit Akkukapazität auf etwas mehr als Kompaktkameraniveau, während Sony aus einer kleineren Kamera das Doppelte rausholt.

bearbeitet von tgutgu

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vor 57 Minuten schrieb imago somnium:


Eine Top-Olyausrüstung, immer oben ins Regal gegriffen, ist keineswegs billiger. Es ist ein Märchen.

Aber auch ein Träumchen!

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Aus dem letzten Interview... "For people who want what Olympus is selling, there really isn't anything else on the market that matches it." 

Das ist für mich DER entscheidende Punkt! Es gibt für mich derzeit keine Alternative... Ich hoffe und denke, eine schlankere und somit effektivere Firmenstruktur kann besser und schneller auf den Markt reagieren, Nischen besetzen und so profitabel sein. 

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vor 3 Stunden schrieb marathoni:

Die Marketingabteilung von Olympus scheint derzeit in Plauderlaune zu sein: https://www.imaging-resource.com/news/2020/07/17/olympus-interview-more-insight-on-imaging-division-sale

liest sich für mich so, als ob nur Vertrieb und Marketing ausgegliedert werden und Entwicklung und Produktion bei Olympus verbleiben. 

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Und noch mehr Gedanken zum Thema von Petr Bambousek: https://www.sulasula.com/en/quo-vadis-olympus-en/

Es fällt langsam auf, dass die Menschen, die wirklich mit dem Equipment arbeiten, deutlich weniger Panik schieben als die allermeisten Foristen. Von Kurzschluss- Handlungen absolut keine Spur. Ist aber vielleicht nur ein komischer Zufall. 

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vor einer Stunde schrieb marathoni:

 >>>Es fällt langsam auf, dass die Menschen, die wirklich mit dem Equipment arbeiten, deutlich weniger Panik schieben als die allermeisten Foristen. Von Kurzschluss- Handlungen absolut keine Spur. Ist aber vielleicht nur ein komischer Zufall.<<< 

Meine Formulierung:

Es fällt auf, dass die Fotografen, die mit dem Equipment arbeiten, deutlich weniger in Panik sind, als die meisten Forenten. Von Kurzschlusshandlungen keine Spur; dürfte kein Zufall sein!

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vor 6 Stunden schrieb imago somnium:

Annahme
Eine Top-Olyausrüstung, immer oben ins Regal gegriffen, ist keineswegs billiger. Es ist ein Märchen.

Die aktuelle Olympus war noch nie ein "Billigheimer".  Das ist Teil des Markenkerns. Günstig gibt es immer nur die etwas älteren Modelle. Als ich mal eine Preisliste der OM-Kameras aus den 1970er Jahre in einem Fotokatalog im Vergleich zur Konkurenz gesehen habe, da war ich auch erstaunt. Und die hatten alle die 1/2000 sec und dies und jenes "haste-nicht-gesehen", wo Olympus bei 1/1000 und Erzkonservativ Manuell+Zeitautomatik geblieben ist. Für Verkäufer war Olympus noch nie ein Selbstäufer, aber immer ein Traum für die Anwender, wo das Featurset passend gewählt war.

Von Maitani gibt es auch ein Interview, wo er das begründet, als das Publikum mit seinen Wünsche für die nächste OM an ihn getreten war: "Alle Features im Markt bitte in einem noch kleineren Body". Seine Antwort war: Jeder Hersteller muss sich überlegen für welche Fotografen er eine Kamera baut. Und diese dann mit denjenigen Features versehen, die diese brauchen. Andere Fotografen, mit anderen Featurewünsche,  müssen sich eben bei anderen Herstellern umsehen.

bearbeitet von Using_µFT

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Mit anderen Worten: weniger Mainstream, mehr Individualität. Und die ist in der Regel nicht zum Nulltarif zu haben. 

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vor 3 Minuten schrieb marathoni:

Mit anderen Worten: weniger Mainstream, mehr Individualität. Und die ist in der Regel nicht zum Nulltarif zu haben. 

Wohl schon bei Leica umgeschaut!? 😂

bearbeitet von Jantoni

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vor 1 Stunde schrieb marathoni:

Und noch mehr Gedanken zum Thema von Petr Bambousek: https://www.sulasula.com/en/quo-vadis-olympus-en/

Schön gesagt:

Zitat

My existing Olympus setup covers practically everything I want to take pictures off in the foreseeable future, and the only limit, at the moment, is my imagination and technical skills.

Ist bei mir ganz genau so, nur dass ich natürlich lange nicht so viel Erfahrung habe, wie er. Und ich sehe das genauso wie er: Kein anderes System kann das für mich lösen. 

Viele Grüße 
Christian 

bearbeitet von christian_m

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vor 14 Minuten schrieb Jantoni:

Wohl schon bei Leica umgeschaut!? 😂

Olympus hatte schon in den 1970er Jahren das Ziel: Das japanische Leica. Leica war für die Konstrukteure immer die Zielmarke im Systemkamera-Segment. Leica zu übertreffen war die Motivation aus der heraus Objektive wie das 250mm F2,0 , das 24mm Shift  etc. entstanden sind.

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Leica wahr tot. Sehr tot. Heute machen die wieder (gute!) Manufakturware. Aber als solche sehe ich die auch. Das ist wie mit den Uhren aus der Schweiz. Superschön, aber man muss das Kleingeld dafür (übrig)haben. Und am Ende zeigen die auch nur die Uhrzeit an...

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vor 9 Stunden schrieb Severino:

Wie auch immer dies auf dem Blatt aussieht: Ich habe das schon „durchexerziert“, genau in dieser beschriebenen Situation im Regenwald, ich besitze ja beide Kameras...😉

Ich mag meine beiden Olympus Kameras wirklich sehr, aber Bitte entschuldige , Schatten hochziehen ist nicht deren Stärke. 

Dann ist mal zu überprüfen wie man beim belichten vorgeht. Olympus hat mit der Einführung der OMD den Grauwert zunehmend nach unten verschoben. Was hilft die Farben des Himmels zu erhalten, aber diese Verschiebung fehlt als Reserven in den Schatten.   Will man mit den Olympus Schatten hochziehen, so sollte man um + 0.7..+1 Blenden überbelichten, dann ist der Grauwert etwa dort wo ihn die Konkurenz hat. Lichter sehen dann halt nicht mehr besser aus. Olympus sagt in einem Interview: Wenn man korrekt belichtet, dann ist die Leistung des µFT Sensors für alle Belange ausreichend.  Wer Reserven braucht 2 Stufen hochziehen will/muss hat bei Aufnahme nicht sorgfältig genug gearbeitet. Das ist immer der Preis für das verwenden des kleineren Formates: Das Bild muss bei der Aufnahme passen. Wer aus einer Belichtung nacher 5 Fotos herausschneiden will, sollte sich bei den Großformatkameras umsehen.

Bei der EM-1.2 wurde diese Auslegung etwas arg übertrieben. Deshalb ist es bei dieser Kamera besonders gravierend.  Bei der EM-1X und der Mk3 scheint das wieder etwas zurückgenommen worden zu sein.  Leider hat DxO wo man das am besten erkennen kann diese Kameras nicht getestet, aber die Messungen von Photons to Photons deuten darauf hin. Deshalb findet User dpa denselben Sensor da plötzlich besser:
 

Zitat

 


Die M1X ist meine Erste Olympus, bei der ich die Schatten/Tiefen hochziehe, ohne am Rauschen zu verzweifeln. Die Dynamik ist überhaupt ein Traum.

Aber wahrscheinlich nicht besser als bei anderen. 

 

Ich arbeite immer mit Histogramm, belichte nach Expose to the right und habe die Gradationskurve maximal flach auf +7 / -7 eingestellt, damit sie mir die Belichtungsverteilung auf dem Sensor anzeigt, und nicht das Resultat der Jpeg-Engine.  Daß die eingebetteten Vorschaubilder auch mal flach ausfallen,  stört mich nicht, da ich eh nur das Raw verwende.
 

bearbeitet von Using_µFT

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Von mir aus kann Olympus auf „Leica aus Japan“ machen, solange die Kameras und Linsen weiterhin ihren Preis auch wert sind, unter der Haube keine Fremdhersteller werkeln, die das gleiche Model ohne CNC gefräste Verpackung zum halben Preis verkaufen und ich davon ausgehen kann, dass ich in ein paar Jahren noch Ersatzteile und Service kriege und das System auf einigermassen absehbare Zeit weiterentwickelt wird. 😉

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vor 10 Stunden schrieb dpa:

Kein Testbericht, und vor allem kein Fachverkäufer käme mit der Aussage "Vollformat ist im Rauschen schlechter als µFT" besonders weit. Da müsste er schon verdammt schnell rennen können.

Weshalb müsste er da rennen können? Will man die Wahrheit mal wieder nicht hören?

Als Ingenieur mache ich die Aussage, so wie ich sie gemacht habe. Den Vorteil beim Rauschen hat man bei FF nur, wenn man mit weniger Schärfentiefe zurecht kommt. Olympus hat mit seiner Auslegung auf mittlere Belichtung allerdings den Weg dazu nicht leicht gemacht.

bearbeitet von Using_µFT

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vor 1 Stunde schrieb Using_µFT:

Dann ist mal zu überprüfen wie man beim belichten vorgeht. Olympus hat mit der Einführung der OMD den Grauwert zunehmend nach unten verschoben. Was hilft die Farben des Himmels zu erhalten, aber diese Verschiebung fehlt als Reserven in den Schatten.   Will man mit den Olympus Schatten hochziehen, so sollte man um + 0.7..+1 Blenden überbelichten, dann ist der Grauwert etwa dort wo ihn die Konkurenz hat. Lichter sehen dann halt nicht mehr besser aus. Olympus sagt in einem Interview: Wenn man korrekt belichtet, dann ist die Leistung des µFT Sensors für alle Belange ausreichend.  Wer Reserven braucht 2 Stufen hochziehen will/muss hat bei Aufnahme nicht sorgfältig genug gearbeitet. Das ist immer der Preis für das verwenden des kleineren Formates: Das Bild muss bei der Aufnahme passen. Wer aus einer Belichtung nacher 5 Fotos herausschneiden will, sollte sich bei den Großformatkameras umsehen.

Bei der EM-1.2 wurde diese Auslegung etwas arg übertrieben. Deshalb ist es bei dieser Kamera besonders gravierend.  Bei der EM-1X und der Mk3 scheint das wieder etwas zurückgenommen worden zu sein.  Leider hat DxO wo man das am besten erkennen kann diese Kameras nicht getestet, aber die Messungen von Photons to Photons deuten darauf hin. Deshalb findet User dpa denselben Sensor da plötzlich besser:
 

Ich arbeite immer mit Histogramm, belichte nach Expose to the right und habe die Gradationskurve maximal flach auf +7 / -7 eingestellt, damit sie mir die Belichtungsverteilung auf dem Sensor anzeigt, und nicht das Resultat der Jpeg-Engine.  Daß die eingebetteten Vorschaubilder auch mal flach ausfallen,  stört mich nicht, da ich eh nur das Raw verwende.
 

1. ich kenne Histogramm und benutze es auch😉

2. Überbelichten habe ich auch schon probiert und „exposure to the right“ kenne ich auch

3. Ich war dort schon mit George Steinmetz (National Geographic) unterwegs und habe viel von ihm gelernt. Wir hatten schon zwei mal BBC und dreimal Netflix Filmteams im Forschungsgebiet, die ich betreut habe. Und glaube mir, auch die kochen nur mit Wasser, aber zugegeben mit sehr viel besseren/teureren Töpfen. Aber das Gegenlichtproblem ist jedes Mal für ein paar ausführliche Diskussionen gut,  am Tisch beim Nachtessen. 😉

4. Ich würde dich ja gerne mal in den (Sumpf) Regenwald nach Borneo oder Sumatra einladen, wenn dies von den Bewilligungen her nicht so schwierig wäre, wo frei lebende Orang Utans leben. Das ist ein wenig anders als im Tierpark oder in einem Touristenpark wo die Tiere schön freigestellt fotografiert werden können: man watet durch Sumpf, teilweise hüfthoch, wenn die Tiere nicht gerade am frühen Morgen oder späten Nachmittag etwas runter kommen und Streiflicht herrscht, dann fotografiert man gegen den hellen Himmel/Sonne und die Tiere sind im Schatten von Baumkronen. Wenn man in dieser Situation das Gesicht erwischen will, heisst das, dass sie nach unten blicken mit Sonne/Himmel im Rücken und meistens muss man noch schauen, dass nicht irgendwelche Blätter/Äste im Weg sind.

Sorgfältig arbeiten geht nicht immer, denn die Tiere bewegen sich durchaus mal 😉 und ist meistens auch nicht so wichtig, denn die Bilder werden hauptsächlich für Identifikationen gebraucht, der künstlerische Wert ist eher nebensächlich. Bei gutem Licht gibt man sich aber trotzdem Mühe und dann entstehen auch tolle Bilder. Stimmt das Licht nicht, dann hat man schnell 2 Blenden, das kannst du mir ruhig glauben😉

Und noch einmal: egal welcher Raw Converter (ich habe Lightroom, DXO Photolabs, Affinity, Photoshop): 2 Blenden aufhellen bei der Nikon sind im Gegensatz zur Oly eine Offenbarung. Wenn du hier googelst findest du auch einige Posts von Leuten die die gleiche Erfahrung machten.😉

Du kannst es mir aber auch nicht glauben. Ich kann damit leben😉

Ich wünsche einen entspannten Sommerabend und auch heute Abend mal nach Nordwesten schauen, es lohnt sich! 😉

bearbeitet von Severino
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vor 4 Stunden schrieb marathoni:

Und noch mehr Gedanken zum Thema von Petr Bambousek: https://www.sulasula.com/en/quo-vadis-olympus-en/

Es fällt langsam auf, dass die Menschen, die wirklich mit dem Equipment arbeiten, deutlich weniger Panik schieben als die allermeisten Foristen. Von Kurzschluss- Handlungen absolut keine Spur. Ist aber vielleicht nur ein komischer Zufall. 

So, fällt das auf? Welche konkreten „Kurzschlusshandlungen“ von welche Mitforenten fallen Dir so ein? Bin gespannt.

Ich habe nur beobachtet, dass viele Stammkunden gar nichts weiteres mehr brauchen. Auch nicht gut für Olympus bzw. NewCo.

bearbeitet von tgutgu
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vor 2 Stunden schrieb Severino:

1. ich kenne Histogramm und benutze es auch😉

2. Überbelichten habe ich auch schon probiert und „exposure to the right“ kenne ich auch

3. Ich war dort schon mit George Steinmetz (National Geographic) unterwegs und habe viel von ihm gelernt. Wir hatten schon zwei mal BBC und dreimal Netflix Filmteams im Forschungsgebiet, die ich betreut habe. Und glaube mir, auch die kochen nur mit Wasser, aber zugegeben mit sehr viel besseren/teureren Töpfen. Aber das Gegenlichtproblem ist jedes Mal für ein paar ausführliche Diskussionen gut,  am Tisch beim Nachtessen. 😉

4. Ich würde dich ja gerne mal in den (Sumpf) Regenwald nach Borneo oder Sumatra einladen, wenn dies von den Bewilligungen her nicht so schwierig wäre, wo frei lebende Orang Utans leben. Das ist ein wenig anders als im Tierpark oder in einem Touristenpark wo die Tiere schön freigestellt fotografiert werden können: man watet durch Sumpf, teilweise hüfthoch, wenn die Tiere nicht gerade am frühen Morgen oder späten Nachmittag etwas runter kommen und Streiflicht herrscht, dann fotografiert man gegen den hellen Himmel/Sonne und die Tiere sind im Schatten von Baumkronen. Wenn man in dieser Situation das Gesicht erwischen will, heisst das, dass sie nach unten blicken mit Sonne/Himmel im Rücken und meistens muss man noch schauen, dass nicht irgendwelche Blätter/Äste im Weg sind.

Sorgfältig arbeiten geht nicht immer, denn die Tiere bewegen sich durchaus mal 😉 und ist meistens auch nicht so wichtig, denn die Bilder werden hauptsächlich für Identifikationen gebraucht, der künstlerische Wert ist eher nebensächlich. Bei gutem Licht gibt man sich aber trotzdem Mühe und dann entstehen auch tolle Bilder. Stimmt das Licht nicht, dann hat man schnell 2 Blenden, das kannst du mir ruhig glauben😉

Und noch einmal: egal welcher Raw Converter (ich habe Lightroom, DXO Photolabs, Affinity, Photoshop): 2 Blenden aufhellen bei der Nikon sind im Gegensatz zur Oly eine Offenbarung. Wenn du hier googelst findest du auch einige Posts von Leuten die die gleiche Erfahrung machten.😉

Du kannst es mir aber auch nicht glauben. Ich kann damit leben😉

Ich wünsche einen entspannten Sommerabend und auch heute Abend mal nach Nordwesten schauen, es lohnt sich! 😉

Was hat das mit dem Thread zu tun?

Könnt ihr das nicht in einem der unzähligen Vollformat vs MfT Threads diskutieren?

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vor 2 Minuten schrieb Justus H:

Was hat das mit dem Thread zu tun?

Könnt ihr das nicht in einem der unzähligen Vollformat vs MfT Threads diskutieren?

Wo du recht hast, hast du recht.😂 Mea culpa

Ich liess mich hinreissen auf eine eigentlich ermüdende und langweile, weil hier tausendmal geführte Diskussion.😉

Der Ausgangspunkt war aber eigentlich spannend „für mich“, denn mir wurde gerade bewusst, wie sich die Preise zwischen MFT und FX mittlerweile angenähert haben.

Aber lassen wir es gut sein, die blöde, uralte Vollformat vs MFT Diskussion ist wirklich völlig überflüssig.

Jeder wie er mag.😉

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vor 14 Stunden schrieb marathoni:

Und noch mehr Gedanken zum Thema von Petr Bambousek: https://www.sulasula.com/en/quo-vadis-olympus-en/

Es fällt langsam auf, dass die Menschen, die wirklich mit dem Equipment arbeiten, deutlich weniger Panik schieben als die allermeisten Foristen. Von Kurzschluss- Handlungen absolut keine Spur. Ist aber vielleicht nur ein komischer Zufall. 

Naja er ist ein toller Fotograf und  Beeinflusser, das ist sein Job, dafür wird er bezahlt. Da erwarte ich nichts anderes. Er macht es ja auch gut wie man sieht.

 

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Was genau hindert uns denn, die ganze Sache einfach auch etwas positiver zu sehen?

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