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iPad als Standalone


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Hallo zusammen,

***Popcorn ist heute aus*** 😄

ich hatte in einem separaten Faden einmal nach einer Lösung fĂŒr meine anstehende Hardwareentscheidung gesucht. Ich rĂŒcke der Entscheidung nĂ€her, mich doch wieder mit dem Apple Planeten anzufreunden, auch wenn ich privat und geschĂ€ftlich ein Android (Samsung Note 10) verwende.

---Es soll hier nicht um Windows oder Apple gehen---

Überlegt hatte ich mir zuerst ein gebrauchtes Mac Book Pro 2015. Grund: Scheinbar ist dies das letzte Modell, in dem es noch einen SD Schacht gibt und mir hĂ€ufiger Probleme mit dem direkten Nachfolger und der Touchbar zu Ohren gekommen sind. Ja, Hörensagen. Mein Budget sind max. 1,5k. Gebraucht liegen die Pads in Vollausstattung zwischen 1 und 1,4 k, die vorgenannten Mac Books auch so in dem Range. Jeweils mit 16 GB Ram und 1 TB Platte.

Nun kommt der Gedanke auf, ein iPad 12,9 alleine als Rechnerersatz zu verwenden. Beruflich nutze ich einen Windows Laptop, so dass ich ggfls. noch darĂŒber was machen könnte. Installation von Software natĂŒrlich ausgeschlossen. Die neuen iPads / iOS unterstĂŒtzen ja scheinbar auch MĂ€use und mit einer Tastatur ist man da ja schon relativ weit.

Meine Anforderungen wÀren:

- Bildimport und Bearbeitung (Hobby, nicht allzu hÀufig) --> Idee wÀre hier die Fotos App, und ggfls. GIMP oder Àhnliches.

- Office

- Emails

- Surfen

Hat jemand dieses bereits im Einsatz oder wieder verworfen?

Braucht man, um ein iPad zu verwenden umbedingt einen Mac Rechner zum update / aktivieren / backup?

Besten Dank, Frank

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Ich persönlich hatte ein 13" Surface und finde diese BildschirmgrĂ¶ĂŸe fĂŒr die Bildbearbeitung deutlich zu klein. Ferner störte ebenfalls die viel zu kleinen Schriften, welche beim Arbeiten zu deutlichen ErmĂŒdungserscheinungen fĂŒhrten. Da ich viel Excel nutzte kam eine vergrĂ¶ĂŸerte Schrift nicht in Frage. So wurde es dann ein 17" Notebook, welches zwar schwerer aber deutlich besser zum Arbeiten geeignet ist.

Und nein, man benötigt mit einem IPad keinen zusÀtzlichen Apple-Knecht.

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Ich entwickle Fotos und Videos mit einem MacBook Pro Mitte 2014. Ich denke, fĂŒr so was sind 15" Bildschirme die untere Grenze. Besser grĂ¶ĂŸerer Bildschirm. Mein MacBook Pro ist allerdings schnell genug, die Performance reicht.

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vor 35 Minuten schrieb Frank-san:

Hat jemand dieses bereits im Einsatz oder wieder verworfen?

wieder verworfen - allerdings ein Android Tablet und einige Jahre zurĂŒck. Grund einfach, dass die Entwicklung doch langsamer geht und es Qualitativ viele MĂ€ngel gibt - nicht alle Apps schaffen es die Bilder in voller Auflösung zu bearbeiten, von Aufnahmen in RAW mal abgehen - auch der Bildervergleich von 2 oder 3 Bildern ist kompliziert. Öffnet man sich am PC 2, 3 Bilder nebeneinander so ist es am Tablet nicht so einfach möglich - auch mit geteilten Bildschirm kann man sich den Fotobetrachter nicht 2x aufmachen und das wechseln von Bild A nach Bild B geht nur in Vollansicht und nicht wenn man zB auf die Augen gezoomt hat.

Außerdem war mir das 12" Tablet zu schwer um es lĂ€nger zu halten und um es wie einen Mini Laptop mit Tastatur und Maus zu benutzen eigentlich zu klein fĂŒr die Bildbearbeitung - E-Mail, Textverarbeitung und Office allgemein ist kein Problem.

Dann ist irgendwann der Punkt erreicht, dass man bestimmte Programme und Funktionen vermisst.

Darum habe ich jetzt als Mini-PC bzw. Tablet ein Windows Tablet - da laufen alle Programme mit allen Funktionen und hat sogar eine vollwertige USB-Schnittstelle mit der man auch die Kamera steuern kann oder die Bilder der E-M1 Mark III direkt ĂŒber WiFi an das Tablet senden kann.

Ist zwar genauso klein aber fĂŒr das richtige Arbeiten hab ich ja meinen Laptop zuhause der viel mehr Power bietet.

 

Das ist jetzt einige Jahre her - heute ist es sicher einfacher - es gibt mittlerweile Adobe Lightroom und Photoshop fĂŒr das Tablet und andere wertvolle Apps.
Der interne Speicher kann halt zum Ausschlusskriterium werden. Der ist nicht ĂŒppig und wenn man umfangreiche Shootings hat oder Aufnahmeserien, dann ist der Speicher bald voll.

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Ein iPad, auch das 12“, scheint mir deutlich zu klein fĂŒr eine vernĂŒnftige Bildbearbeitung. Allerdings kann man ĂŒber den Thunderbolt3-Anschluss auch einen hochauflösenden Monitor ansteuern. Wichtig ist noch zu wissen, dass iOS aktuell die RAW aus der E-M1/III (noch) nicht direkt anzeigen kann (in der FotosApp, im Dateimanager, in allen Apps, die keine einenge RAW-Entwicklung nutzen), ein lokales Dateimanagement dann also ggf. schwierig ist. Daher taugt mein iPad 10.5 nicht einmal auf Reisen zum Vorsortieren (habe mich von LR verabschiedet). Aber noch ein Tip: es gibt eine Logitech Tastatur und auch eine Maus, die jeweils bis zu drei GerĂ€te via BT ansteuern können (manuelle Umschaltung), die funktionieren auch mit dem iPad. GrĂŒĂŸe Stefan 

bearbeitet von dece1709
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Ich nutze auf Reisen auch mein 10,5“ iPad. Im Gegensatz zu meinem Vorposter habe ich mich aber damit abgefunden, dass man sich mit Lightroom abfinden muss (verwende sonst Capture One). Aber fĂŒr eine erste Sichtung und fĂŒllen des Reiseblogs fĂŒr Freunde und Verwandte reicht es.

UnabhÀngig von der Software finde ich ernsthaftes Arbeiten am Tablet schwierig. Ich denke nicht, dass das mit dem 12,9er unbedingt besser wÀre.

Auch wĂ€re mir die Softwareauswahl zu eingeschrĂ€nkt, da es viele Programme (auch abseits des RAW-Converters 😉) vermisst; zB Helicon Focus, PixInsight

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vor 12 Stunden schrieb Frank-san:

Mein Budget sind max. 1,5k

Wenn ich meine Vorredner und meine Meinung betrachte, liegen diese ziemlich auf einem Level. Daher meine Frage, warum du dein Budget nicht entweder in ein performantes Notebook abseits Apple investiert oder dir einen Arbeitsplatzrechner mit deutlichen Vorteilen gegenĂŒber einer Tabletlösung gönnst.

bearbeitet von jsc0852
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Aaaalso:

Ipad:

Mail: kein Problem, meist unterwegs HauptgerÀt

Surfen: mein HauptgerÀt

Office: zum mal ein Dokument angucken Word, PDF easy, dito schreiben mit externer Tastatur. Excel je nach Tabelle der Hass, anschauen wie bearbeiten. Powerpoint erstellenmacht keinen Spass mit iPad.

Generell zum arbeiten: ein Manko ist der zu kleine Bildschirm, mehrere Tasks/Fenster offen ist umstÀndlich, auch mit dem Pro, Arbeitsspeicher kann schnell eng werden. Dateiaustausch mit anderen GerÀten umstÀndlich.

Bildbearbeitung:

bei RAW Bearbeitung geht dem Ipad schnell mal der Schnauf aus. Möchtest du mal ein Plugin wie Entrauschen guckst du in die Röhre. Lightroom lĂ€uft auf dem iPad, aber die Bearbeitung auf einem richtigen Rechner ist wesentlich komfortabler. Gimp fĂŒr iPad gibts meines Wissens nicht. Und eben Bildschirmgrösse...

Videobearbeitung: vergiss alles ĂŒber FHD und das ist schon schnarchlangsam und eben Bildschirmgrösse...

iPad als ZusatzgerÀt bei Bildbearbeitung mit einem richtigen Rechner: coole Sache

Festplatte: interner Speicher ist sauteuer, externe Platten gehen mit dem iPad Pro, mit dem normalen iPad nur ĂŒber Wifi Platten 

USB Sticks: nur mit iPad Pro

 

Backup: du kannst das ganze iPad in der iCloud backupen, gratis sind aber nur 5GB, fĂŒr mehr bezahlst du.

aktivieren/uppaten geht alles ĂŒber Internet, da brauchst du keinen Zweitrechner.

 

mein Fazit:

ich benutze Windoof & Apple Rechner privat und auf Job und finde das iPad eine Super ErgĂ€nzung, aber als einziges GerĂ€t zum einigermassen seriös und flĂŒssig arbeiten nicht geeignet. Ok, wĂ€re ich Schriftsteller und wĂŒrde nur an einem Roman schreiben und mĂŒsste nebenbei noch ein wenig im Netz recherchieren, dann wĂ€re iPad only ok, aber sonst: nee Danke.

Auch zum entspannen ist das iPad super geeignet: Filme anschauen (streamen), Fotos zu Zweit auf dem Sofa angucken, surfen, schnell mails checken und zurĂŒck schreiben, in Foren schreiben, Videokonferenzen mit wenigen Teilnehmer. Alles easy.

 

Nachtrag: die Zusammenarbeit mit Apple Rechner ist mit dem iPad sehr komfortabel und intuitiv. Geht aber nach etwas einrichten auch prima mit Windows.

Über die iCloud kann man automatisch die Fotos mit dem Apple Rechner synchronisieren, ebenso Adressen, Kontakte, Termine, mails, Webseiten, Notizen uvm. Zudem kannst du mit dem Rechner per USB ein komplettes Backup vom iPad machen. Zudem kann man das iPad als Zweitbildschirm mit Touch-Steuerung einrichten.

Geht ĂŒber den Umweg iCloud und iTunes auch alles prima mit Windows. Einmal installieren und einrichten und dann lĂ€ufts automatisch und zuverlĂ€ssig. Zweitbildschirmanwendung inkl. Touch geht mit Windoof auch prima mit der Anwendung „Duett“.

 

Nachtrag 2: ich empfehle dir einen Laptop, der aktuell ist und wenn du Bilder und Videos bearbeiten willst genug Arbeitsspeicher (min. 16GB) und eine interne SSD Platte mit min. 512GB und als Archiv eine externe Platte. Ob Apple oder Windoof ist egal. Bei Apple bezahlst du einfach irrsinnige Festplatten und Arbeitsspeicherpreise. Das Grundmodell ist meistens preiswert, aber SSD Festplattenupgrade von 128 auf 1TB kostet locker das Doppelte als eine 1TB SSD Platte beim Discounter, dito Arbeitsspeicher.

Aber muss jeder selber wissen. Apple Betribssytem ist cool, aber Win10 lÀuft auch stabil und komfortabel. Ich arbeite mit beiden Sytemen gleich gerne. Jedes hat seine Vor-Nachteile.

Dazu wĂŒrde ich ein normales iPad kaufen mit min. 128GB Speicher, mehr Speicher wird aber auch wieder schnell sehr teuer. Sim Kartenslot finde ich super.

Ich habe fĂŒr meinen Job (Tontechniker) 2x iPad Mini und ein normales iPad, dass ich auch Privat brauche und die Dinger sind echt super, aber wenn ich nur ein einziges GerĂ€t kaufen dĂŒrfte, dann wĂ€re es ein Laptop. Und wenn ich auf die Kohle schauen mĂŒsste dann ein Lenovo Thinkpad mit Win10: gutes PreisleistungsverhĂ€ltnis, robust und ausbaubar. Wenn die Kohle keine Rolle spielt: Macbook Pro in voller Ausstattung.

Dazu zu Hause einen grossen Zweitbildschirm.😉

bearbeitet von Severino
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Guten Morgen in die Runde,

ich möchte mich herzlich an alle fĂŒr die tollen und konstruktiven Hilfestellungen bedanken! Somit ist fĂŒr mich standalone iPad gestorben. Das wĂ€re ein zu großer Kompromiss.

Ob nun Windows oder Apple, ... diese Baustelle möchte ich hier nicht aufmachen. Dazu gibt es genug offene FĂ€den und zuviele Meinungen und zuviel Popcorn. 😂

Mein Bauch sagt mir Apple, aber dazu muss ich mich versuchen zurĂŒckzuerinnern an die Tage als ich noch Apple hatte, und die GrĂŒnde die mich damals vertrieben haben. Und ob sie heute noch relevant sind.

Nochmals Danke! Schönes Wochenende, Frank

 

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vor einer Stunde schrieb Frank-san:

Ob nun Windows oder Apple, ... diese Baustelle möchte ich hier nicht aufmachen. Dazu gibt es genug offene FĂ€den und zuviele Meinungen und zuviel Popcorn. 😂

Und zu viele Emotionen 😉 (wie bei MFT vs KB 😂)

Viel Spass bei der Auswahl.

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Am 10.9.2020 um 21:47 schrieb Severino:

Festplatte: interner Speicher ist sauteuer, externe Platten gehen mit dem iPad Pro, mit dem normalen iPad nur ĂŒber Wifi Platten 

USB Sticks: nur mit iPad Pro

Externe Speichermedien können unter dem aktuellen iPadOS mit jedem iPad (auch non-pro) verwendet werden. Auch Apps dĂŒrfen mittlerweile auf die Speichermedien direkt zugreifen, so kann z.B. Lightroom direkt von der SD-Karte Bilder importieren. 

Viele GrĂŒĂŸe 
Christian 

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Oh danke fĂŒr die Info. Ist an mir vorbei gegangen. Muss ich wieder mal probieren. 😂

 

Aber fĂŒr mich nicht so wichtig. In der Summe macht das fĂŒr mich keinen grossen Unterschied. Als Standalone fehlt noch vieles anderes. 
Aber schön zu wissen, dass es Apple nach all den Jahren mir externem Speicher doch noch geschafft (gewollt) hat. 😉

Und jetzt bitte bei der nÀchsten Generation noch einen MicroSD Speicherplatz einbauen. 

Aber da gefriert wahrscheinlich eher die Hölle zu...😉

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vor 7 Stunden schrieb Severino:

Und jetzt bitte bei der nÀchsten Generation noch einen MicroSD Speicherplatz einbauen. 

SteckplÀtze werden eher wegrationalisiert als dass neue hinzukommen. Braucht alles Platz.
Ich rechne eher damit, dass der letzte Stecker auch noch fÀllt, wenn Apple das drahtlose Laden im Griff hat.

Seit Jahren fÀhrt der Apple-Zug in Richtung Wireless.

Viele GrĂŒĂŸe 
Christian 

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vor 11 Minuten schrieb christian_m:

Seit Jahren fÀhrt der Apple-Zug in Richtung Wireless.

Leider.

 

Mit ein Grund wieso Apple Macbooks in der Eventbranche an Boden verlieren. Aber „Pro“ kann ja auch ein durchdesigntes WerbebĂŒro sein.😉

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Hallo in die Runde,

ich nutze ein iPad Pro 12‘9 fĂŒr die Schule. Es ist meine digitale Schultasche und ich kann damit alles machen, was fĂŒr den Schuldienst nötig ist. Auch kleine ErklĂ€rvideos mal eben schnell machen (mit Adobe Spark Video) ist kein Problem.

Die RAWs mithilfe eines externen KartenlesegerĂ€tes (USB-C) auf das iPad zu ĂŒbertragen geht rasant schnell. Eine Bearbeitung in Lightroom mobile in Kombination mit dem Pencil geht auch ganz ordentlich. Allerdings bleibt es bei „Ab und zu“.

Wenn ich meine Bilder bearbeiten will, dann mache ich das in aller Ruhe am Windows PC mit Lightroom Classic.

Schönen Sonntag und allzeit gut Licht!

Stefan

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Ich habe mir exakt die gleiche Frage gestellt und mich dann gegen das iPad und fĂŒr ein MacBook Pro entschieden. Ich habe ein gebrauchtes 13" Jahrgang 2018 fĂŒr CHF 1200.- gekauft. SD Slot hat es natĂŒrlich keinen aber den schliesse ich extern an. Funktioniert prima. Ich hĂ€tte noch nen zusĂ€tzlichen Screen, den brauche ich aber nie. Arbeite nur noch mit 13". Klar, das ist nicht sehr gross. Ich blende immer wieder alle Widgets aus und so reicht mir die FlĂ€che. In der Zwischenzeit kenne ich (fast) alle Short Cuts 🙂 Damit lĂ€sst es sich auch mit 13" recht flĂŒssig arbeiten. 

bearbeitet von horatio_h
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Das Ipad ist fĂŒr Fotografen ein teures Spielzeug, das nichts kann.  Bildbearbeitung im Photoshop kann ich nur in der Cloud abspeichern ....... Sortierung nach Bilder-Nummern geht nicht und die Bildernummern kann das Ipad nicht anzeigen. Kamerasteuerung mit dem Ipad (z.B. Nikon), da lachen sogar die HĂŒhner. FĂŒr diesen Preis kann man nur noch den Kopf schĂŒtteln ....... Mit einem alten Macbook Pro (2013) ist man um einiges besser bedient und so etwas kostet heute knapp 300 - 400 CHF.

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vor 20 Stunden schrieb 1bildermacher1:

Das Ipad ist fĂŒr Fotografen ein teures Spielzeug, das nichts kann.  Bildbearbeitung im Photoshop kann ich nur in der Cloud abspeichern ....... Sortierung nach Bilder-Nummern geht nicht und die Bildernummern kann das Ipad nicht anzeigen. Kamerasteuerung mit dem Ipad (z.B. Nikon), da lachen sogar die HĂŒhner. FĂŒr diesen Preis kann man nur noch den Kopf schĂŒtteln ....... Mit einem alten Macbook Pro (2013) ist man um einiges besser bedient und so etwas kostet heute knapp 300 - 400 CHF.

Bildernummern kannst du mit proprietĂ€ren Apps wie Exif Viewer oder PhotoInfo anzeigen, dafĂŒr siehst du noch viele mehr Infos, halt die ganzen Exif Infos, aber ist umstĂ€ndlich. FĂŒr gelegentlichen Einsatz aber ok.

Dann gibt es noch die tolle Überraschung, wenn du mal schnell Bilder per USB Kabel rĂŒberziehen möchtest und das iPad quasi als Festplatte benutzt: die Bilder bekommen von Apple eigene Nummern und werden in von Apple erstellten Ordner abgelegt, jeder Import ein Ordner mit nichts sagenden Namen... Fotos im- und exportieren zum Rechner also besser auch mit einer App machen wie z.B. PhotoSync.

Wie gesagt, ich finde das iPad wirklich genial fĂŒr bestimmte Anwendungen (in meinem Job als Tontechniker geht nichts mehr ohne iPad), aber es ist in meinen Augen wirklich ein ZusatzgerĂ€t und kein Ersatz fĂŒr einen „richtigen“ Rechner, egal ob Windoof oder Apple.

Apropos gebrauchtes Macbook: das geht mit Windoof auch prima: ich habe letztes Jahr gebraucht zwei Lenovo X230 12“ Profi Laptops mit recht aktuellem i7 Prozessor, 16GB  Ram, Win10 Pro und 128GB SSD zusammen fĂŒr 600€ gekauft. Dann noch je 200€ fĂŒr eine grössere SSD ausgegeben und ich habe nun fĂŒr je 500€ zwei recht schnelle Rechner die fĂŒr alles reichen, was ich auf Job brauche: Akustikmessungen, Systeme steuern, Audio bearbeiten usw. Sogar die Akkus halten noch 4-6h je nach Verwendung.

Solche gebrauchte Rechner kann man tonnenweise von ZwischenhĂ€ndler kaufen, die grosse Firmen wie z. B. Versicherungen mit Laptops ausrĂŒsten. Vor drei Jahren habe ich fĂŒr ein grosses Freilufttheater Projekt von so einem ZwischenhĂ€ndler einen Profi 19“ HP Server mit Xeon Prozessoren und 19“ Raid System fĂŒr lau gekauft. Der Server werkelt mittlerweile immer noch zuverlĂ€ssig in einem Tonstudio.

Es muss nicht immer neu und superduper sein. (Ist auch besser fĂŒr die Umwelt). 😉

bearbeitet von Severino
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