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Drehscheibe

Olympus 12-45 PRO 1:4 - Hot spots

Empfohlene Beiträge

Ein schneller Test auf Hot spots. E-M1 III (unkonvertiert), Filter Hoya R72, jpg OOC. Aufnahme aus der Hand.

12mm f4.0

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12mm f5.6

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12mm f8.0

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E-M1 III (unkonvertiert), Filter Hoya R72, jpg OOC. Aufnahme aus der Hand.

14mm f4.0

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14mm f5.6

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14mm f8.0

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  • Danke 2

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Danke für den Test!

Da sind wir beide zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. 

Je geschlossener die Blende, umso Hotspot... 😉

Gruß,

Uli

 

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Bilder mit 18mm, 25mm, 35mm und 45mm habe ich auch noch, aber die sprengen hier den Speicherplatz.

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vor 4 Minuten schrieb polycom:

Da sind wir beide zu ähnlichen Ergebnissen gekommen.

Ich finde das schade, dieses Objektiv hätte ich gerne als IR-Immerdrauf-Objektiv vorgesehen - gerade wegen der 12mm Anfangsbrennweite. Ich würde sagen, erst ab 25mm sieht man bei Offenblende keine nennenswerte Beeinträchtigung. Bei 45mm kann man auch eine Stufe abblenden. Mir ist das für den Anfang zu herausfordernd, hot spots in der Nachbearbeitung wegzukorrigieren. ich werde als nächstes das 9-18 und das 14-150 II ausprobieren. Lt Internet-Quellen sollen die sich im IR-Bereich ganz gut schlagen.

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vor 8 Minuten schrieb Drehscheibe:

14-150 II

Das habe ich auch schon desöfteren gelesen.

Das 12-200mm geht für IR leider auch nicht, habe ich daheim.

Das "alte" M.Zuiko 12-50mm/f3.5-6.3 habe ich, das funktioniert gut.

Gruß,

Uli

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Seit gestern habe ich das Olympus 2.0/12mm. Eine erste Testreihe ergibt dieses Ergebnis:

Neewer Filter IR760: Keine sichtbaren Hot spots im Bereich f2.0 bis f11, bei f16 minimal und bei f22 etwas deutlicher, aber vermutlich noch korrigierbar.

Neewer Filter IR950: Keine sichtbaren Hot spots im Bereich f2.0 bis f2.8, ab f4 dann in Größe und Intensität stark zunehmend. Das ganze Bild ist mit diesem Filter eher kontrastarm.

Ich habe das Filter jeweils mit der Hand vor das Objektiv gehalten, da ich keinen passenden step-up-Ring zur Hand hatte. Vielleicht gibt es bei korrektem Anbringen des Filters noch eine kleine Verbesserung.

bearbeitet von Drehscheibe
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Am 23.10.2020 um 19:38 schrieb Drehscheibe:

ich werde als nächstes das 9-18 [...] ausprobieren.

Gesagt, getan. Auch damit habe ich heute nochmal eine Testreihe gemacht. Das 9-18 bringt sowohl bei 9mm, als auch bei 18mm im gesamten Blendenbereich keine praxisrelevanten Hot Spots. Vielleicht ist bei 18mm und f22 etwas minimal zu erahnen. Aber wenn, dann wirklich nur minimal. Test mit Neewer IR760 Filter.

bearbeitet von Drehscheibe

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Wenn ich das hier richtig lese, geht es hier um IR-Fotografie. Offenbar lassen einige Objektive mehr IR oder ein anderes Spektrum durch als andere. Daher Hotspots - vermutlich bei den Wolken im Himmel. Ich kenne mich da nicht aus. Aber:

Die Helligkeit der beiden Bilderserien oben unterscheidet sich doch ganz erheblich in den dunklen Häusern - besonders beim Haus ganz rechts. Beim normalen Fotografieren würde ich denken, das sind 2-3 Blenden Unterschied und weiter: dann verschwinden auch dann Wolken. Könnte das hier nicht teilweise Ursache sein?

Interessehalber (man lernt doch gerne dazu): IR-Filter lassen IR durch und blocken viel vom anderen, sichtbaren Licht. Richtig?

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vor 14 Stunden schrieb mccs:

IR-Filter lassen IR durch und blocken viel vom anderen, sichtbaren Licht. Richtig?

Exakt. Die Angabe der Wellenlänge des Filters sagt dann aus, ab welchem Bereich das geschieht.

Alles Licht unter diesem Wert wird vom Filter (je nach Qualität) geblockt.

Gruß,

Uli

 

bearbeitet von polycom

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vor 18 Stunden schrieb mccs:

Offenbar lassen einige Objektive mehr IR oder ein anderes Spektrum durch als andere. Daher Hotspots - vermutlich bei den Wolken im Himmel. Ich kenne mich da nicht aus.

Wer kennt sich da schon aus...

Aber es geht nicht darum, ob Objektive (das Glas) IR durch lassen, sondern dass die Beschichtungen an Linsen oder Korpus innen nicht für IR ausgelegt sind. Dadurch sollen unerwünschte Reflexe entstehen, die sich verstärkt im Zentrum des Bildes (nicht bei den Wolken des Himmels) zeigen.
Tendenziell steigt die Gefahr von Hotspots im IR bei Objektiven mit sehr großer Anfangsblende und vielen Linsen.

Einfacher gebaute alte Objektive können da besser abschneiden und auch "Kit"-Linsen. 

Gruß, Gerhard

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Am 21.11.2020 um 12:57 schrieb Drehscheibe:

Seit gestern habe ich das Olympus 2.0/12mm. Eine erste Testreihe ergibt dieses Ergebnis:

Neewer Filter IR760: Keine sichtbaren Hot spots im Bereich f2.0 bis f11, bei f16 minimal und bei f22 etwas deutlicher, aber vermutlich noch korrigierbar.

Neewer Filter IR950: Keine sichtbaren Hot spots im Bereich f2.0 bis f2.8, ab f4 dann in Größe und Intensität stark zunehmend. Das ganze Bild ist mit diesem Filter eher kontrastarm.

Ich habe das Filter jeweils mit der Hand vor das Objektiv gehalten, da ich keinen passenden step-up-Ring zur Hand hatte. Vielleicht gibt es bei korrektem Anbringen des Filters noch eine kleine Verbesserung.

Für mich würde ich das so interpretieren:
IR 950nm: die Probleme bei der Wellenlänge bereiten mir kein Kopf zerbrechen - wer braucht schon wann 950nm
IR 760nm: schaut soweit zufriedenstellend aus, Blenden kleiner f/16 brauche ich (fast) nie.

Das Fehlen des step-up Ringes kann schon heikel sein wegen ev. Streulicht.

Gruß, Gerhard

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vor 12 Minuten schrieb Fotofirnix:

wer braucht schon wann 950nm

In der Tat ist mir nicht klar, wozu dieses Filter dient. Vielleicht gibt es ja wissenschaftliche Anwendungen dafür. In der gestalterischen Fotografie kann ich den Zweck eines solchen Filters nicht erkennen. Im Vergleich zum IR850 reduziert es nur den Kontrast und verlängert unnötig die Belichtungszeit.

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Danke an Polycom und Fotofirnix über die Aufklärung von Oberflächeneigenschaften von Linsen und IR-Hotspots. So kann ich diese interessante Diskussion besser nachvollziehen.

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Mit dem Infrablue-Filter hat das 12-45/f4 keinen Hotspot. Bei keiner Brennweite oder Blende.

P1310075.thumb.jpg.c513d86fa4065ae35111db3c2dc85a3a.jpg

Gruß,

Uli

 

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