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Welcher Halbe Rahmen?


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Liebe Kolleginnen und Kollegen vom Board

Demnächst möchte ich mir ein paar Rahmen von Halbe zulegen. Da ich mir nicht bei jedem Bild ausufernde Gedanken machen möchte zum passenden, individuellen Rahmen werde ich mich auf einen Standard für A3 und einen Standard für A4 festlegen. Wenn ich mich an einem Bild satt gesehen haben möchte ich den Rahmen wechseln können. Hat jemand von euch ein ähnliches Konzept/Vorgehen und kann mir zu einer "Standartkonfiguration" helfen?

 

Rahmbedingungen

Druckformat A3/A4
Bilder in s/w und Farbe
 

Entscheidungen

Holz oder Kunststoff?
Schwarz oder weiss  oder von beiden 50/50?
Glas oder Plexiglas?
Glas matt oder glänzend?
Passepartout?
Masse des Rahmen für A3 und A4?
 

Vielen Dank, ich habe leider keine Erfahrungen mit Rahmen und möchte ein paar Fehler vermeiden. 

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Hallo,

Ich habe mir von Halbe mehrere Rahmen machen lassen (DIN A3+), rel. schmale Alu-Rahmen in schwarz matt, ohne Glas (das spiegelt mir zu sehr) mit weißem Passepartout. Bei den Rahmen für A3 kann ich Dir leider nicht weiterhelfen, aber evtl. weis einer der Kollegen die gängigen Maße. An die Wand kommen die Rahmen mit einem Schienensystem von "Stas" inkl. Beleuchtung für jedes Bild. Bei mir sind jetzt in einer "neuen Ecke" wieder ca. 5 Bilderrahmen fällig, ich schwanke noch zwischen A3 & A4, aber ich werde auf jeden Fall jedem Bild wieder eine Beleuchtung spendieren, das wertet die Bilder nochmal sehr auf.IMG_5516.jpeg.e7f9050a67d55f4903cf77fb195ee6cd.jpeg

IMG_5517.jpeg.e83eaa1fc64f2925297f585ae02a3b1a.jpeg

Grüße

Ebe

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Guten Morgen Ebe

Vielen Dank für das wertvolle Feedback. Sieht sehr ansprechend aus bei dir. 

Bei dieser Diskussion geht es mir exakt um den Punkt bei dir: Wie bewahrt man sich eine möglichst grosse Flexibilität mit Rahmen, Passepartout, Aufhängung etc. um nicht bei jedem Bilderwechsel komplette Neuinvestitionen tätigen zu müssen. 

Herzliche Grüsse, horatio

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Ich habe mir gleich für jeden Rahmen zwei Passepartouts machen lassen, eins hoch, eins quer, die liegen quasi "hintereinander" mit einer weißen "Papp-Trennlage", das kann man sich bei Halbe alles so zusammen-konfigurieren, wie man will. Wobei ich sagen muß, dass ich noch bei keinem der Bilder auf hoch gewechselt bin, aber man weiß ja nie. Wie ich das jetzt bei den 5 neuen Rahmen mache, weiß ic h noch nicht. Ich tendiere fast dazu, nur quer zu nehmen, hochkant passt an die Wand nur schlecht. Ich habe in einem Fotokurs gemerkt, wie wichtig die Beleuchtung für die Bilder ist, das schlägt zwar nochmal ins Budget, aber es wertet die Bilder doch nochmal sehr auf.

Grüße

Ebe

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vor einer Stunde schrieb horatio_h:

Wie bewahrt man sich eine möglichst grosse Flexibilität mit Rahmen, Passepartout, Aufhängung etc. um nicht bei jedem Bilderwechsel komplette Neuinvestitionen tätigen zu müssen. 

Guten Morgen,

ich habe für unsere Wohnung (nicht viel Platz) das Bildformat 30*40 gewählt. Es gibt dafür Standart-Passepartouts, ich glaube 40*50, und die entsprechenden Rahmen von Halbe. Ich habe auch ähnliche Rahmen wie Ebe gewählt, allerdings in Alu silber. Und ich habe mich damals für Schott-Glas entschieden. Recht teuer, ja, aber extrem gut entspiegelt, das gibt der Präsentation nochmal eine besondere Anmutung.

HG

Martin

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vor 9 Minuten schrieb -noel-:

Ich habe mir gleich für jeden Rahmen zwei Passepartouts machen lassen, eins hoch, eins quer, die liegen quasi "hintereinander" mit einer weißen "Papp-Trennlage", das kann man sich bei Halbe alles so zusammen-konfigurieren, wie man will. Wobei ich sagen muß, dass ich noch bei keinem der Bilder auf hoch gewechselt bin, aber man weiß ja nie. Wie ich das jetzt bei den 5 neuen Rahmen mache, weiß ic h noch nicht. Ich tendiere fast dazu, nur quer zu nehmen, hochkant passt an die Wand nur schlecht. Ich habe in einem Fotokurs gemerkt, wie wichtig die Beleuchtung für die Bilder ist, das schlägt zwar nochmal ins Budget, aber es wertet die Bilder doch nochmal sehr auf.

Grüße

Ebe

Vielen Dank für die Ergänzungen. Für meine Zusammenfassung

- Du verwendest immer die gleichen Rahmen Dimension

- Für jeden Rahmen je ein Passepartout hoch und quer

- Für jedes Bild eine Beleuchtung

 

Wie lässt du die Bilder drucken? Mit einem immer gleich grossen weissen Rand?

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vor 6 Minuten schrieb Martin Groth:

Guten Morgen,

ich habe für unsere Wohnung (nicht viel Platz) das Bildformat 30*40 gewählt. Es gibt dafür Standart-Passepartouts, ich glaube 40*50, und die entsprechenden Rahmen von Halbe. Ich habe auch ähnliche Rahmen wie Ebe gewählt, allerdings in Alu silber. Und ich habe mich damals für Schott-Glas entschieden. Recht teuer, ja, aber extrem gut entspiegelt, das gibt der Präsentation nochmal eine besondere Anmutung.

HG

Martin

Wie läuft das dann ab mit dem Print?  Das finale Bild ist dann 30x40. Du gibst dann für den Druck den weissen Rand vom Passepartout an?

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Hallo @horatio_h

ob Holz, Kunststoff oder Alu ist Geschmacksache und hängt auch ein wenig von der Einrichtung ab. Ich selbst mag gerne schwarze Alu Rahmen oder schöne hochwertige Holzrahmen. Kommt darauf an, wo sie hängen. Bei Holz kommt bei mir immer der ehemalige Schreinermeister durch...

Aber was ich machen würde...

Ich würde wenn Glas, dann entspiegeltes Glas nehmen. Alles andere macht keinen Sinn. Und wenn du auf hochwertigem Fine Art Papier druckst, würde ich das Glas weglassen. Das nimmt einfach viel vom Papier... wenn Glas, ist es meiner Meinung nach auch egal worauf man druckt 😉

 

Grüße Thomas 

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Kleines Fachsimpeln: wenn über Formate gesprochen wird, so sind zwei Masse in der Terminologie zu verwenden - einerseits 1. FALZMASS des Rahmens und 2. das LICHTMASS des Rahmens.

1): das grösste Mass welches exakt in den Rahmen passt und 2.) das SICHTBARE MASS, welches im Rahmen von vorne gesehen das Bild zeigt.

Die handelsüblichen Angaben 30x40cm usw sagt noch längst nicht alles aus. Alu-Rahmen gewisser Fabrikanten (Details via PN) können als mm-genau zugeschnittene Profile zur Selbstmontage bestellt werden. Die Zuschnitte bestellt man dann beispielsweise als 30.2 x 40.2 mm Montagesatz wird mitgeliefert und ist einfach in der Handhabung. Der PP wäre dann 30.0 x 40.0 cm.

Passepartout und sofern mit Glas verwendet orientieren sich am Falzmass, in der Regel minus 2mm.

Der Passepartout (PP) überdeckt im Lichtmass des PP das Bild in der Regel um 2 bis 3 mm. Das Bild muss ja gehalten werden und nicht vorne aus dem PP herausspringen. Das Bild wird in der Regel hängend nur oben mit kleinem säurefreiem Scotch-Klebeband gehalten. Rundum mit Klebeband zu fixieren sollte unbedingt vermieden werden, denn dies würde ein Wellen des Bildes im Laufe der Zeit und bei Raumfeuchtigkeitsunterschieden begünstigen.

Die Proportionen des PP empfindet man als angenehm, wenn die sichtbaren Flächen des PP OBEN 2/5 und unten 3/5 betragen und seitlich - also links und rechts - das Mass wie oben aufweisen. Dies gilt sowohl bei hochformatigen wie querformatigen Bildern.

Abweichungen sind bei speziellen Sujets immer möglich, um damit eine spezielle Wirkung zu erzielen. Ebenfalls wirksam sind asymetrische Ausschnitte im PP - also das "Loch" im PP etwas in eine Ecke - egal welche - zu verschieben. Die oben genannten Proportionen können in der Regel beibehalten werden.

Der sichtbare Teil des PP soll zum RAHMENPROFIL harmonisch wirken. Also nicht einen schmalen sichtbaren Teil des PPs zu einem sehr breiten Rahmen. Umgekehrt geht schon eher.

usw

Bei Interesse Fragen stellen.

Rolf

(pensionierter Einrahmer)

bearbeitet von rollo88
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vor 41 Minuten schrieb rollo88:

Kleines Fachsimpeln: wenn über Formate gesprochen wird, so sind zwei Masse in der Terminologie zu verwenden - einerseits 1. FALZMASS des Rahmens und 2. das LICHTMASS des Rahmens.

1): das grösste Mass welches exakt in den Rahmen passt und 2.) das SICHTBARE MASS, welches im Rahmen von vorne gesehen das Bild zeigt.

Die handelsüblichen Angaben 30x40cm usw sagt noch längst nicht alles aus. Alu-Rahmen gewisser Fabrikanten (Details via PN) können als mm-genau zugeschnittene Profile zur Selbstmontage bestellt werden. Die Zuschnitte bestellt man dann beispielsweise als 30.2 x 40.2 mm Montagesatz wird mitgeliefert und ist einfach in der Handhabung. Der PP wäre dann 30.0 x 40.0 cm.

Passepartout und sofern mit Glas verwendet orientieren sich am Falzmass, in der Regel minus 2mm.

Der Passepartout (PP) überdeckt im Lichtmass des PP das Bild in der Regel um 2 bis 3 mm. Das Bild muss ja gehalten werden und nicht vorne aus dem PP herausspringen. Das Bild wird in der Regel hängend nur oben mit kleinem säurefreiem Scotch-Klebeband gehalten. Rundum mit Klebeband zu fixieren sollte unbedingt vermieden werden, denn dies würde ein Wellen des Bildes im Laufe der Zeit und bei Raumfeuchtigkeitsunterschieden begünstigen.

Die Proportionen des PP empfindet man als angenehm, wenn die sichtbaren Flächen des PP OBEN 2/5 und unten 3/5 betragen und seitlich - also links und rechts - das Mass wie oben aufweisen. Dies gilt sowohl bei hochformatigen wie querformatigen Bildern.

Abweichungen sind bei speziellen Sujets immer möglich, um damit eine spezielle Wirkung zu erzielen. Ebenfalls wirksam sind asymetrische Ausschnitte im PP - also das "Loch" im PP etwas in eine Ecke - egal welche - zu verschieben. Die oben genannten Proportionen können in der Regel beibehalten werden.

Der sichtbare Teil des PP soll zum RAHMENPROFIL harmonisch wirken. Also nicht einen schmalen sichtbaren Teil des PPs zu einem sehr breiten Rahmen. Umgekehrt geht schon eher.

usw

Bei Interesse Fragen stellen.

Rolf

(pensionierter Einrahmer)

Hallo Rolf

Herrlich diese Info. Tausend Dank. Als Nichtwissender (bezüglich Rahmen) kapiere ich das Zusammenspiel der Masse leider nicht. Gerade dann, wenn ich nicht alles pfannenfertig einem Anbieter bestelle (Rahmen, PP und Bild) aus einer Hand sondern das Bild separat drucken lassen oder selber drucke. 

Im Anhang füg ich ein aktuelles Angebot eines Rahmenherstellers bei. Ich welcher Grösse müsste ich das Bild drucken (lassen)?

- 291mm x 414mm ?

- 420mm x 594mm mit weissem Rand?

Vielen herzlichen Dank. 

Rahmen.JPG

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Dem Themeneröffner und allen die hier bei diesem interessanten Thema geantwortet haben vielen Dank. Wertvolle Informationen die einem aufzeigen, gib dir Zuhause mehr Mühe mit den Bildern an der Wand und gib dich nicht mit dem einfachen Standard zufrieden. 

Grüße Wolfgang 

bearbeitet von blitz
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Was ich auch eine sehr schöne Rahmen Alternative finde ist zB die Galerie Frame Serie von Ilford: https://www.optimum-direkt.de/ilford_galerie_frames.html 

3 verschiedene Rahmen, Schattenfuge usw...

Hier auch noch ein kleines Video von mir dazu: https://www.thomas-adorff.de/ilford-galerie-frame/

Schön ist, dass erst gar kein Glas dabei ist. Aber eine dickere Platte, auf die das Papier aufgezogen wird.


Grüße Thomas 

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vor 3 Stunden schrieb horatio_h:

Vielen Dank für die Ergänzungen. Für meine Zusammenfassung

- Du verwendest immer die gleichen Rahmen Dimension

- Für jeden Rahmen je ein Passepartout hoch und quer

- Für jedes Bild eine Beleuchtung

 

Wie lässt du die Bilder drucken? Mit einem immer gleich grossen weissen Rand?

Ich lasse beim Drucken immer einen kleinen weißen Rand, so dass ich das gedruckte Blatt mit ablösbarem Klebeband hinten am Passepartout befestigen kann, das gedruckte Bild ist minimal größer als der Passepartout-Ausschnitt ist. Die Bilder habe ich bei Whitewall auf Hahnemühle PhotRag drucken lassen, deswegen kein Glas 🙂 die nächsten Bilder will ich selber max. auf A3 drucken.

Grüße

Ebe

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vor 56 Minuten schrieb -noel-:

Ich lasse beim Drucken immer einen kleinen weißen Rand, so dass ich das gedruckte Blatt mit ablösbarem Klebeband hinten am Passepartout befestigen kann, das gedruckte Bild ist minimal größer als der Passepartout-Ausschnitt ist. Die Bilder habe ich bei Whitewall auf Hahnemühle PhotRag drucken lassen, deswegen kein Glas 🙂 die nächsten Bilder will ich selber max. auf A3 drucken.

Grüße

Ebe

Hallo Ebe

Vielen Dank für das Beispiel. Darf ich bei deinem Beispiel bleiben? Du druckst  also in A3. 

- Dimension Papier 297mm x 420mm (weisser Rand bei Whitewall zwischen 1mm und 12mm)

- Dimension Passepartout (Aussenmasse)? 

- Dimension Rahmen?

Welchen PP und Rahmen verwendest du wenn A3 druckst?

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vor 23 Minuten schrieb horatio_h:

Hallo Ebe

Vielen Dank für das Beispiel. Darf ich bei deinem Beispiel bleiben? Du druckst  also in A3. 

- Dimension Papier 297mm x 420mm (weisser Rand bei Whitewall zwischen 1mm und 12mm)

- Dimension Passepartout (Aussenmasse)? 

- Dimension Rahmen?

Welchen PP und Rahmen verwendest du wenn A3 druckst?

Wie ich das in A3 mache, weiß ich noch nicht, die Halbe Rahmen in den Bildern oben waren etwas größer:

grafik.thumb.png.a1e5576919d8a65ce3ff88f7670aeff3.png

Die Bilder habe ich von Whitewall dann so ausbelichten lassen:

Motivmaße: 45 x 30 cm
Außenmaße: 55 x 40 cm

Hahnemühle Photo Rag
5 cm Weißrand
 
Grüße
Ebe
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vor 8 Stunden schrieb horatio_h:

Hallo Rolf

Herrlich diese Info. Tausend Dank. Als Nichtwissender (bezüglich Rahmen) kapiere ich das Zusammenspiel der Masse leider nicht. Gerade dann, wenn ich nicht alles pfannenfertig einem Anbieter bestelle (Rahmen, PP und Bild) aus einer Hand sondern das Bild separat drucken lassen oder selber drucke. 

Im Anhang füg ich ein aktuelles Angebot eines Rahmenherstellers bei. Ich welcher Grösse müsste ich das Bild drucken (lassen)?

- 291mm x 414mm ?

- 420mm x 594mm mit weissem Rand?

Vielen herzlichen Dank. 

Rahmen.JPG

 

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@horatio_h:

Der Ausschnitt des PPs bestimmt die Bildgrösse. Das Lichtmass des PPs beträgt 291 x 414 mm. Der Print muss folglich rundum 3 + 3 + 3 + 3 mm grösser sein = 297 x 420 mm betragen.

Ich gehe davon aus, dass die Proportionen des Bildes dieses Mass ohne Beschnitt zulassen.

Rolf

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vor 11 Stunden schrieb rollo88:

@horatio_h:

Der Ausschnitt des PPs bestimmt die Bildgrösse. Das Lichtmass des PPs beträgt 291 x 414 mm. Der Print muss folglich rundum 3 + 3 + 3 + 3 mm grösser sein = 297 x 420 mm betragen.

Ich gehe davon aus, dass die Proportionen des Bildes dieses Mass ohne Beschnitt zulassen.

Rolf

Alles klar, vielen herzlichen Dank. Ich werde mal einen Versuch starten und auf Einkauf gehen 🙂

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