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Andreas J

Di (17.11.): 6. Oly-Forum Online Stammtisch zum 150-400mm IS PRO / Firmware

Empfohlene Beiträge

Am 24.11.2020 um 16:45 schrieb Borbarad:

Absolut!! Unterschreibe ich voll. Aber ich finde so viel fehlt eigentlich gar nicht und viel es ist schon längst abgedeckt.

Von den bestehenden ist eigentlich nur das 12-40 und 40-140 als MKII mit IS zu erwarten 

Und dann wie oben schon genannte:

12mm F1.2

75mm F1.2

100mm F2.8 Macro

40-150mm F4

50-200mm F2.8-4

Und mein Wunsch eines 90-250mm F2.8 IS

F2 Zooms sind sagen wir mal eher unwahrscheinlich ( obwohl eine 12-40 Reportage Brennweite cool wäre)

 

Wichtig ist nur das wir endlich BSI Sensoren bekommen und ein TruePic X der richtig leistungsfähig ist und dies auch im Video.

B

Von den genannten Objektiven, wurde mich nur das 100er Makro und ein 4/40-150 interessieren, würde ich aber nur mit Synch-IS. Kaufen, so was wie das 100-400 mit dem nicht konkurrenzfähigen IS geht für mich gar nicht.

Ein 2.8-4/50-200 bietet schon PL, ein weiteres halte ich fuer überflüssig. Auch ein 1.2/75 und ein 1.2/12 halte ich in Anbetracht der Lage für unrealistisch. Es gibt ein 1.8/75, das mir genügend Freistellung bietet und ein ganz hervorragendes 1.4/12 Pl eines meiner Lieblings- und meist genutzten  MFT Linsen. Ein 1.2/12 waere mir zu gross zu schwer und zu teuer.

Der neue Eigentümer muss massiv Kosten reduzieren, sonst war es das, dabei ist die Entwicklung nicht ausgenommen. Natürlich werden die Angebote nicht umfangreicher als bei Olympus, wovon träumt ihr eigentlich Nachts?

Es werden Mitarbeiter entlassen und die Besten in der Entwicklung suchen sich Alternativen in anderen Firmen, wer lebt schon gern in Unsicherheit? Die haben auch Familien. Wer soll das denn entwickeln? Man kann es ja entwickeln lassen, oder ein vorhandenes Objektiv auf MFT anpassen lassen, wie beim 100-400, trotzdem muss erheblich gespart werden und dann faellt dem Sparzwang eben ein Synch- IS zum Opfer. Das 150-400 war schon fast fertig entwickelt.

Thorsten

 

bearbeitet von Libelle103
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Thema: Riesenvorteil mft bei langen Brennweiten = Zukunft JIP
Klingt wie die Riemansche Vermutung.
Vergleich Größe/Gewicht - Supertelezooms - Preise FF und mft

455477545_2020-12-10KostenvergleichGehuseundTeleFFmitmft.jpg.11d670e8911f0f31a842b34f1491a3a1.jpg

LB= Libs, entsprechen 453 Gramm
Achtung: Vollformat bietet zudem eine größere Ausschnittsvergrößerung (Auflösungsvorteil).

So argumentiert das andere Lager.

bearbeitet von imago somnium

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@imago somnium Wenn man so rechnet, dann sollte man auch die Kombination E-M1 III mit dem 100-400 einbeziehen. Dann sieht zumindest die Canon Variante ziemlich alt aus.

Gruß 

Hans

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vor 41 Minuten schrieb imago somnium:

Thema: Riesenvorteil mft bei langen Brennweiten = Zukunft JIP
Klingt wie die Riemansche Vermutung.
Vergleich Größe/Gewicht - Supertelezooms - Preise FF und mft

455477545_2020-12-10KostenvergleichGehuseundTeleFFmitmft.jpg.11d670e8911f0f31a842b34f1491a3a1.jpg

LB= Libs, entsprechen 453 Gramm
Achtung: Vollformat bietet zudem eine größere Ausschnittsvergrößerung (Auflösungsvorteil).

So argumentiert das andere Lager.

Die Malen sich das immer schön weil die optische Qualität und das System nie einbezogen wird. Das Sony ist bestenfalls wie das 100-400. Das Canon ähnlich, vielleicht minimal besser als das 100-400

Dann wird immer hohe MP Zahl herangezogen weil Olympus noch immer einen 4 Jahre alten Sensor nutzt... 12 Bit BSI mit 30MP und das funktioniert nicht mehr (Hallo JIP!!)

Und Blenden Verdoppelung ist nunja  auch nicht so richtig in der Praxis weil man dafür den DOF und ISO Vorteil von 35mm aufgegeben muss, was keiner macht weil dämlich.

Am Ende nix als reines Zahlengeplänker welches in der Praxis einfach schnurz ist. Nur für Foren und Social Media von nutzen weil wegen bragging rights.

 

 

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vor 3 Stunden schrieb imago somnium:

Vergleich Größe/Gewicht - Supertelezooms - Preise FF und mft

Hab ich auch gesehen, bei den Blendenangaben musste ich aus dem Zimmer...

Bei Mittelformat und noch größer wird die Blende dann halbiert? Was für ein unseriöser Käse.

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Hallo, ich möchte mal darüber nach denken warum eigentlich die Photografie so leidet. Für mich hat sich wenig geändert...In den 70ger habe ich mir für damals sehr viel Geld eine Praktika DTL 2 gekauft. Die meisten Menschen die ich beim fotografieren traf hatten Kompaktkameras. Mehr brauchten und wollten sie nicht. Ich hatte eine kleine Dunkelkammer im Keller meine Eltern. Und ich war zufrieden. Mein Zeug'ch für die Dunkelkammer bekam ich vom Fotohändler meines Vertrauens. Ja, auch das gab es damals. Es kam die Wende....Alles wie beim Alten. Die Entwicklung der Filme nahm ich gerne mit. Es wurde Digital....und damit mein Elend. Übrigens hat sich nichts verändert im Bezug auf die Technik im Urlaub. Zu achtzig Prozent sah ich nur Kompakt. Für mich wurde es dramatisch. Die Kameraupdates wurden immer schneller. Und jetzt, vor einigen Jahren zu Olympus gewechselt. Diese Firma erschien mir als sehr Zukunftssicher. Und war es auch die Jahre. Aber das Tempo der Neuvorstellungen und das nachlassen von Softwareupdates ließen nur darauf schließen, was jetzt geschieht. Einer meiner Freunde hat eine eigene Arztpraxis für HNO. Er hat einige Inkubatoren  von Olympus und sagte mir "Er glaubt das dies leider nur die Fotografie betreffen". Meine Meinung...was hat sich verändert? Früher zu 80% Kompakt und jetzt zu 80% Handys. Das Wettrennen um die beste und schnellste, oder was noch, hat die  Kameraindustrie selbst erdrosselt. Die BWL (Basteln, Wandern, Liedersingen) die den Tod der Kameraindustrie in diversen Foren immer versuchen zu erklären, sollten mal sehen, wie dieser für mich sehr trauigen Zustand eigentlich entschtant. Was will ich werden.BWL. Gruß Dobby

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Wollt ihr wirklich jedes Jahr eine neue Kamera? Fotografiert ihr oder sammelt ihr. Dobby und Tschüssle

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Am 16.12.2020 um 21:03 schrieb Dobby:

Wollt ihr wirklich jedes Jahr eine neue Kamera? Fotografiert ihr oder sammelt ihr. Dobby und Tschüssle

Ich kaufe mir nicht jedes Jahr eine neue Kamera, aber ich möchte am technischen Fortschritt teilhaben, z.B. Verbesserte Bildstabilisatoren, die die Erfolgsquote erhöhen und auch die Bildquaität, da es in vielen Fällen hohe ISO vermeiden hilft.

Meine PenF schwächelt beim AF bei wenig Licht und es gibt inzwischen auch effektivere BIldstabis, auf dem Niveau der EM1-III.

Wer aufhört besser sein zu wollen, hat aufgehört gut zu sein, das betrifft natürlich auch Kamerahersteller. Wer technologisch zurückfällt, verkauft weniger, weil die Kunden zur Konkurrenz abwandern.

 

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Am 16.12.2020 um 21:03 schrieb Dobby:

Wollt ihr wirklich jedes Jahr eine neue Kamera? Fotografiert ihr oder sammelt ihr. Dobby und Tschüssle

Das Elend bzgl. Fotografie hat für mich aufgehört, als ich die analoge Fotografie endgültig beendete. Im Grunde war Analogfotografie bzgl. Bildqualität ein seit Jahrzehnten währender qualitativer Stillstand, der bzgl. Diafotografie sogar im Vergleich zu heute ziemlich schlecht war. Ich fotografiere überwiegend auf Reisen und habe immer mit die besten Diafilme verwendet - 20 Jahre fast ohne Fortschritt in der Bildqualität. Bzgl. Bildervorträgen hatte ich das Problem, dass sich Dias nicht verlustfrei kopieren ließen, so dass die Zusammenstellung verschiedener Vorträge in Umsortierungsorgien endeten. Heute schlummern die Dias in den bekannten grauen Kästen und werden im Gegensatz zu den heutigen Online Galerien nicht mehr angeschaut. Den Ausschlag für meine Digitalisierung war aber, dass ich von einer Reise mit einem Haufen Dias zurückkam, die wegen eines Staubkorns auf der Filmandruckplatte unbrauchbar waren. Das wollte ich mir nicht mehr antun. In der Analogfotografie war der einzige wesentlich Fortschritt in dem Zeitraum, in dem ich fotografierte, die Einführung des Autofokus und z.T. auch noch die Einführung brauchbarer Zoomobjektive. Und so habe ich auch zu Analogzeiten neue Kameras gekauft. Einmal, für einen mehrjährigen Aufenthalt in der Türkei habe ich sogar einen Systemwechsel von Canon zu Nikon vorgenommen, weil man die damalige Nikon F801 mit normalen AA-Batterien betreiben konnte und die eigenartigen Canon Lithium Batterien dort kaum zu erhalten gewesen wären.

Der Fortschritt in der Digitalfotografie war demgegenüber viel dynamischer, vielleicht so viel, wie zu Beginn des Aufkommens fotografischer Geräte. Erhöhung der Auflösung, Verbesserung der Sensordynamik, die auch bald den Dynamikumfang des Diafilms übertraf. Und dann Spiegellos mit mFT - welch ein Segen! Kleinere Kameras und Objektive und endlich ein Sucher, indem ich die Belichtung beurteilen konnte. Alles wesentliche Dinge, welche die Anschaffung neuer Technik lohnend machten.

Heute ist die Dynamik etwas abgeflacht, aber ich schaue mir immer wieder an, woran eigentlich gute Fotos aufgrund der Technik gescheitert sind. Z.B. verwackelte Bilder und für bestimmte Anwendungen zu geringe Auflösung -> IBIS und 16 mpx (E-M5). Zu geringe Schärfenteife bei Makros -> Fokusreihen (E-M1.1) , Richtige Momente verpasst -> Pro Capture (E-M1.2), Gesichter oft nicht korrekt scharfgestellt, Fokus oft auf falschem Objekt -> Konfigurierbare AF-Zonen, AF-Joystick, gute Gesichtserkennung (E-M1.3). 

Diese genannten Aspekte haben jeweils den gewünschten Effekt gehabt. Gerade für mich, der auf Reisen fotografiert, bin ich meist mit Situationen und Lokalitäten konfrontiert, die für mich unwiederbringlich sind, von daher ist mir der finanzielle Einsatz für Ausrüstung durchaus wert, welche die Ausschusswahrscheinlichkeit auf der technischen Ebene weiter reduziert.

Und wenn Olympus es schafft, in der Größe der E-M1.3 weiterhin Kameras herauszubringen, welche die Erfolgswahrscheinlichkeit technisch erhöht, werde ich auch diese weiterhin kaufen. Der Gegenwert muss aber da sein, bei der E-M1.3 war das schon sehr knapp.

Motivation für einen neuen Kauf (E-M1.4): Hochauflösender Sucher, universelles gutes AF Objekttracking, neuer (höher auflösender) Sensor.

bearbeitet von tgutgu

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Gast
Am 10.12.2020 um 19:17 schrieb imago somnium:

Thema: Riesenvorteil mft bei langen Brennweiten = Zukunft JIP

455477545_2020-12-10KostenvergleichGehuseundTeleFFmitmft.jpg.11d670e8911f0f31a842b34f1491a3a1.jpg

LB= Libs, entsprechen 453 Gramm
Achtung: Vollformat bietet zudem eine größere Ausschnittsvergrößerung (Auflösungsvorteil).

So argumentiert das andere Lager.

In dem Vergleich ist festzustellen:

Die 1000mm bei äquivalenz-Blende 11, schafft nur die schwerere Sony-Combo, Canon geht auf F14.

Interessant daß bei Olympus die Möglichkeiten externer Konverter nicht angegeben werden. Olympus deckt den Brennweitenbereich ab, ohne Konverter montieren/abnehmen zu müssen, was Freiheit schafft, durch  flexibleres Arbeiten.  Wobei es sehr interessant wäre, diese Kombinationen bei 1000mm in der Praxis zu vergleichen, ob die Prosumer-Objektive wirklich denselben Qualitätslevel errechen, Und zudem ist der "Sensorvorteil" von VF gengenüber der 1Mk3 meist eher 1,5Blenden als die 2 Blenden die beigleicher Äquivalenzbrennweite abgeblendet werden müssen. 

Btw... wo ist der Vergleich eigentlich her?

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vor 4 Minuten schrieb Using_µFT:

 

Btw... wo ist der Vergleich eigentlich her?

Tony Northrup

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Gast
vor 2 Minuten schrieb Uli´s Oly:

Tony Northrup

Hätte ich mir denken können.  Sind bei den Preisen die externen Konverter eigentlich auch drin? Wobei die es nicht fett machen werden, und US-Preisniveau werde ich jetzt nicht recherchieren.

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Diese Vergleiche bringen doch herzlich wenig. Bei Sony hat man eine recht ordentliche Kombi, die A7R IV bringt eine hohe Auflösung mit allen Vor- und Nachteilen. Im Bereich des Objektivs hat man sicher gegenüber µFT die bessere Bildqualität. Darüber wird es fraglich. Das 200-600 baut am Ende ein wenig ab und der Konverter tut ein Übriges. Ob die Bildqualität bei 1.000mm immer noch überlegen - oder wenigstens gleichwertig - ist, wird man erst bei intensiven Vergleichen sehen. Wer diesen Bereich häufiger braucht, wird sich sicher übder eine Lösung ohne externen Konverter freuen. Canon passt irgendwie überhaupt nicht in den Vergleich. das 100-500 mag ein sehr gutes Objektiv mit robuster und gut gedichteter Bauweise sein, es bleibt aber ein Luftpumpenzoom. Damit ist es auch schon raus aus dem Vergleich. Außerdem ist es bei der Endbrennweite lichtschwächer. Dann kann ich das auch mit der Kombi E-M1 III und 100-400 vergleichen und der Vorteil läge wieder bei Olympus.

Gruß

Hans

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Am 10.12.2020 um 20:09 schrieb Borbarad:

Die Malen sich das immer schön weil die optische Qualität und das System nie einbezogen wird. Das Sony ist bestenfalls wie das 100-400. Das Canon ähnlich, vielleicht minimal besser als das 100-400

Bisher habe ich nicht viel Tolles aus dem 100-400 gesehen. Das kommt an das 200-600 nicht ran.

Andersrum kann ich mir vorstellen, dass das 150-400 eine bessere Qualität liefert als das 200-600. Aber auch wenn ich selbst immer meine, das Objektiv macht die Musik, spielt die Kamera dahinter auch mit.

Und da frage ich mich, wann OMDS etwas rausbringen will. Wir haben fast Februar und die Saison fängt in 1-2 Monaten an.

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Am 6.1.2021 um 12:07 schrieb Gast:

Und zudem ist der "Sensorvorteil" von VF gengenüber der 1Mk3 meist eher 1,5Blenden als die 2 Blenden die beigleicher Äquivalenzbrennweite abgeblendet werden müssen. 

Es gibt schlicht gar keinen Sensorvorteil bei Äquivalenzblende.

Die Äquivalenzblende bedeutet nämlich nichts anderes, als dass genauso viel Licht auf den Sensor fällt, d.h. MFT bekommt aufgrund der real größeren Blende genau die 2 Blendenstufen mehr Licht auf den Sensor, um den „Sensornachteil“ auszugleichen.

Am Ende entscheidet die optische Qualität, und das werden die Leute, die es interessiert, anhand der Bilder entscheiden. 

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vor einer Stunde schrieb Kabe:

Es gibt schlicht gar keinen Sensorvorteil bei Äquivalenzblende.

Die Äquivalenzblende bedeutet nämlich nichts anderes, als dass genauso viel Licht auf den Sensor fällt, d.h. MFT bekommt aufgrund der real größeren Blende genau die 2 Blendenstufen mehr Licht auf den Sensor, um den „Sensornachteil“ auszugleichen.

Am Ende entscheidet die optische Qualität, und das werden die Leute, die es interessiert, anhand der Bilder entscheiden. 

Stimmt,

das gilt aber nur wenn gleiche Schärfentiefe gewünscht ist. So verwende ich auch in Städten bei Abend/Nachtaufnahmen lieber meine EM1-2 oder EM1-3 mit dem überragenden Sych-IS am 12-100, als meine KB- Ausrüstung, einfach weil ich dadurch zu besseren Bildern komme, trotz des kleineren Sensors. Denn dann wünsche ich fast immer eine gewisse Schärfentiefe. Das 4/12-100 ist voll offenblendtauglich und hat bei f4 eine Schärfentiefe wie KB bei f8. So kann ich denn für gleiche Verschlusszeiten eine um 2 Stufe niedrigere ISO- Einstellung bei MFT- wählen, das gleicht den Rauschnachteil des kleineren Sensors exakt aus. Und dann kommt eben der Vorteil des deutlich besseren Stabis der Olympus- Kombi hinzu. Außerdem ist die Olympus- Kombi konkurrenzlos klein.

Wenn ich allerdings vom Stativ aus arbeite und die niedrigste Emtpfindlichkeit wählen kann, ist KB im Vorteil, durch das deutlich höhere Aufhellpotential in den RAW- Daten, verbunden mit geringerem Rauschen.

So hat jedes System seine Vor- und Nachteile.

 

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vor 20 Minuten schrieb Libelle103:

das gilt aber nur wenn gleiche Schärfentiefe gewünscht ist.

Na klar, sonst ist an ja auch nicht mit Äquivalenzblende unterwegs! Die oben besprochenen Linsenkombinationen im Supertelebereich sind aber offenblendig sowieso nicht weiter aufzublenden.

In Bereichen extremer Offenblende kommt man mit MFT durchaus manchmal an eine Grenze, eine aktuelle Alternative zum Canon EF 600mm f4 IS III USM als 300/2 gibt es nicht zu kaufen – wobei man das so offenblendig nur im Fernbereich verwenden dürfte, weil sonst die Tiefenschärfe halt nicht reicht.

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