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Welche Kamera als Nachfolge der OMDE10 Mark II?


Dunzelchen

Empfohlene Beiträge

Hallo erfahrene Forenteilnehmer! 

Ich besitze die OMDE10 Mark II und bin recht zufrieden! Nun überlege ich, mir eine neue Kamera zuzulegen und mich zu verbessern! Ich fotografiere hauptsächlich unsere Wanderungen und unser Familienleben! 

Welche Kamera würdet ihr empfehlen?

Ich liebäugel mit der OMDE 5 III...

LG Dunzelchen

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Recht zufrieden.....

Was fehlt dir denn an deiner aktuellen Kamera und warum denkst du ist das so?

Provokativ gesagt ist die Kamera immer noch besser als du, oder hast du seit deiner Anfrage im Sommer wo es um Aufnahmen im Innenbereich ging in deiner Lernphase einen so großen Sprung gemacht.

Nun bekommst du viele, viele Gleichlautende Empfehlungen,  was dann.

Deine innere Stimme muss sich mit dir selbst Auseinandersetzen und ergründen.

Eine Wetterfeste Kombination ist beim Wandern von Vorteil.

Regnet es und der Drang nach draussen zu gehen kann leicht unterdrückt werden, braucht's das nicht unbedingt.

Grüße Blitz

 

bearbeitet von blitz
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In der Bildqualität wirst du keinen großen Unterschied bemerken .

Sport/schnelle Bewegungen, da macht die neue schon den Unterschied.

Sommer-alt

https://www.olympus.de/company/de/news/pressemitteilungen/2020-05-15t09-00-00/olympus-sommerpromotion-2020.html

Aktuell 

https://shop.olympus.eu/de_DE/promo.html?id=14910

Einstelltipps in den Kommentaren 

Hier wird der Unterschied zw. MARK 2 und Mark 3 erklärt.

Tennisbilder weiter unten.

https://blog.mingthein.com/2017/08/31/review-2017-olympus-e-m10-mark-iii/

bearbeitet von blitz
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Moin,

was den Autofokus angeht, bist du mit der M1 Mark II oder Mark iii (wenn es ein bißchen teurer sein darf) gut bedient.

Bildqualität bei schwachem Licht hat nur wenig mit der Kamera zu tun, einen viel größeren Einfluss hat die größtmögliche Blende des Objektivs.

Die Pro-Objektive liefern dir per se eine bessere Qualität. Bei schlechten  Lichtverhältnissen hilft nur eine große Blende. Die haben die Pros auch.

Bewegungsunschärfe kriegst du nur mit kurzen Belichtungszeiten in den Griff.  Da hilft wieder ein lichtstarkes Objektiv, wenn du nicht mit der ISO hoch willst (wegen Bildrauschen).

Derzeit gibt es die Mark II wegen Abverkauf überall günstig. Ich habe vor kurzem auch zugeschlagen. Ich kann sie nur empfehlen. Und im Moment läuft wieder mal eine Cashback Aktion für Objektive, auch für Pros.

Gruß Rolf

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vor 53 Minuten schrieb Grek-1:

Moin,

was den Autofokus angeht, bist du mit der M1 Mark II oder Mark iii (wenn es ein bißchen teurer sein darf) gut bedient.

Bildqualität bei schwachem Licht hat nur wenig mit der Kamera zu tun, einen viel größeren Einfluss hat die größtmögliche Blende des Objektivs.

Die Pro-Objektive liefern dir per se eine bessere Qualität. Bei schlechten  Lichtverhältnissen hilft nur eine große Blende. Die haben die Pros auch.

Bewegungsunschärfe kriegst du nur mit kurzen Belichtungszeiten in den Griff.  Da hilft wieder ein lichtstarkes Objektiv, wenn du nicht mit der ISO hoch willst (wegen Bildrauschen).

Derzeit gibt es die Mark II wegen Abverkauf überall günstig. Ich habe vor kurzem auch zugeschlagen. Ich kann sie nur empfehlen. Und im Moment läuft wieder mal eine Cashback Aktion für Objektive, auch für Pros.

Gruß Rolf

Als 10II-Nutzer kann ich das nur unterschreiben. Bei beweglichen Motiven unter schlechten Lichtbedingungen hilft ein lichtstarkes Objektiv. 

LG

bearbeitet von Olygraf
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vor 9 Stunden schrieb Dunzelchen:

Gerne würde ich mich in puncto Fokossierung, Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen und Aufnahmen zum Beispiel bei Sportbewegung etwas verbessern....

Man müsste den Begriff, Sportbewegung etwas mehr definieren.

Ist dies geklärt kann man mit den Ratschlägen weiter machen.

Bin immer noch beim Wandern. Hier fallen mir tobende Kinder oder springende Hunde dazu ein. Dazu braucht's keine 8 Bilder/Sek. , 300 € Mehrausgaben und 500 Gramm mehr im Rucksack.

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Nachdem nun schon so einige Ratschläge im Raum stehen, auch noch etwas von mir.
Ich beginne Fragen:
Der Wunsch nach einer neuen Kamera hat auch was mit Geld zu tun. Wie hoch ist den Dein Budget?
Welche Objektive hast Du?
Welchen Gebieten der Fotografie willst Du Dich zukünftig verstärkt widmen?

Wenn es bei Wandern und Familie bleibt würde ich Dir die E-M5.III empfehlen. Sie hat gegenüber der M10 einen  besseren AF, den aktuellen 20MP Sensor und ist noch klein genug für Wanderungen.
Ich habe mir für den täglichen Gebrauch (Wandern, Street..) die M10.IV in Verbindung mit dem 12-45/4.0 zugelegt und bin damit hochzufrieden. Ein paar Bilder kannst Du --> hier oder --> hier sehen. Da sie nur über Kontrast AF verfügt, ist sie beim Sport gegenüber der 5.III im Nachteil, bildqualitativ aber auf Augenhöhe und das sogar mit der M1.II 🙂


 

bearbeitet von ManfredP
Ergänzung
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vor 30 Minuten schrieb sarrafan:

Hat die OMD10-II eigentlich auch schon die Möglichkeit des Fokus stackens ?

Die E-M10 Mark II beherrscht das Fokus Bracketing. Das Fokus Stacking (Zusammenfügen der Aufnahmen in der Kamera) beherrscht sie dagegen nicht... Das muss später mittels Software am Rechner erledigt werden.

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vor 2 Stunden schrieb wolfcgn:

Die E-M10 Mark II beherrscht das Fokus Bracketing. Das Fokus Stacking (Zusammenfügen der Aufnahmen in der Kamera) beherrscht sie dagegen nicht... Das muss später mittels Software am Rechner erledigt werden.

Danke für die Richtigstellung. Dann war das nur Fokus-BKT. Erst die E-M1.1 kann internes Stacking (nach dem großen Firmware-Update)

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Vielen Dank für eure Antworten.

Ich hätte meine Gedanken etwas genauer beschreiben sollen.

Also, ich fotografiere seit einigen Jahren mit der OM-D-E M10 II und verwende drei Objektive hauptsächlich ( 14-42mm, 40 - 150mm, 45mm ). Mit Hilfe von Youtube und zwei Büchern von Frank Späth und Frank Exner und immer wieder üben, üben, üben,  taste ich mich so langsam an das Thema heran. Meine Ambitionen sind Fotobücher, die ich selber erstelle. Ich fotografiere einmal Landschaften, Kirchen, Burgen usw. und zum anderem fotografiere ich Familie und Freunde im Alltag. Das heißt den Sohnemann beim Fußballspielen und Tischtennis, Familienausflüge jeglicher Art, Spieleabende mit Freunden, Kegeln, Weihnachtsfest usw. 

Nun wollte ich mir zwei neue Objektive zulegen, um die Qualität zu verbessern. Zum einem das Olympus 12-40mm und eine Festbrennweite, um Portrait Aufnahmen mit weichem Bokeh zu fotografieren

Beim Recherchieren bin ich dann über die OM-D-E M 5 III gestoßen, die ja oft mit dem o.g. Objektiv verkauft wird. Und so entstand die Idee, ob ich auch die Kamera wechseln sollte. 

Vielleicht ist meine Frage nun ein wenig verständlicher. Sorry!

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vor 11 Minuten schrieb Dunzelchen:

Vielleicht ist meine Frage nun ein wenig verständlicher. Sorry!

Zunächst, Du musst Dich nicht entschuldigen 🙂 - ein par mehr Informationen hast Du aber schon gegeben.
Nach dem oben Beschriebenen würde ich Dir nun zur 5.III raten. Die Festbrennweite für Porträtaufnahmen hast Du eigentlich schon mit dem 45-er. Wenn's denn noch etwas mehr Freistellung sein darf, wären da noch das 45/1.2 und das 75/1.8, beide nicht ganz billig aber eine schöne Ergänzung zum 12-40.
Ich habe übrigens sehr gute Erfahrungen mit dem 12-45 / 4.0 gemacht. Es passt m.E. besser zur 5.III und freistellen kannst Du im Bedarfsfall mit den Festbrennweiten.

Vielleich konnte ich ein wenig helfen...

 

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vor 14 Minuten schrieb Dunzelchen:

eim Recherchieren bin ich dann über die OM-D-E M 5 III gestoßen

Ich habe vor ziemlich genau einem Jahr den Wechsel von der M10-II auf die M5-III gemacht.

Es war für mich ein Kompromiss zwischen "mehr" Kamera und Kompaktheit.

Die 5-III erfüllt meinen Anspruch auf gute Technik mit noch handlicher Größe perfekt. Was meine Fotografie nach vorne gebracht hat, ist der Sensor mit 20MP, die bessere Bildstabilisierung und etwas mehr Dynamik.

Was ich mir vor dem Auslösen im Kopf als Ergebnis vorstelle, gelingt mir mit der 5-III öfter und einfacher zu erzielen.

Trotzdem kann ich immer noch meine alte kleine Kameratasche verwenden und bin genauso mobil wie mit der 10-II.

Vielleicht hilft Dir meine Erfahrung mit einem Jahr Praxis.

Gruß,

Uli

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Du hast mit dem 45 mm (1.8 ?) ein ordentliches Portrait-Objektiv, da bist du schon gut versorgt. 
Ansonsten, das 12-40 mm 2.8 ist sicherlich  besser als dein 14-42 mm. Aber eben „auch nur“ 2.8. Für weiches Bokeh meines Erachtens mit 40 mm zu kurz.

Sowohl die E-M5III, die E-M1II / III als auch die X unterscheiden sich trotz Hybrid-AF (Phasen und Kontrastfokus) in ihren Stärken. Nach deinem Anforderungsprofil mit viel Personenaufnahmen würde ich aus dem aktuellen Portfolio am ehesten die E-M1 III nehmen wegen der Gesichts- und Augenerkennung und als Alleinstellungsmerkmal der Gesichtsauswahl. Olympus tut sich momentan schwer, diese Eigenschaft per Update auch für die E-M5 III und de E-M1X anzubieten.  Für die E-M1 II rechne ich hinsichtlich des AF nicht mehr mit Updates.

Was uns nächstes Jahr an neuen Kameramodellen erwartet, steht im Moment noch in den Sternen. Da ist es für Spekulationen noch reichlich früh. Abwarten könnte die beste Alternative sein und erst einmal ein 25 mm 1.8 kaufen 😉

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vor 8 Stunden schrieb Dunzelchen:

Nun wollte ich mir zwei neue Objektive zulegen, um die Qualität zu verbessern. Zum einem das Olympus 12-40mm und eine Festbrennweite, um Portrait Aufnahmen mit weichem Bokeh zu fotografieren

Beim Recherchieren bin ich dann über die OM-D-E M 5 III gestoßen, die ja oft mit dem o.g. Objektiv verkauft wird. Und so entstand die Idee, ob ich auch die Kamera wechseln sollte.

Probier mal die E-M5 III mit dem 12-40 in Natura aus. Manche mögen die Kombination ohne Vorbehalte, mache nur mit dem zusätzlichen Handgriff. Grund dafür ist das Verhältnis zwischen Kameragewicht und Objektivgewicht. Mir sagte die Kombination E-M5 (in meinem Falle ehemals Mark II) mit dem 12-40 nicht zu. Ich habe daher die E-M1 (III) gewählt und würde dir das ebenfalls als Option nahelegen (Mark II oder Mark III). Falls du dich für die E-M5 Mark III entscheidest, probiere alternativ das 4/12-45 aus. Das ist eine sehr harmonische Kombination.

Ob dir das 12-40 gegenüber dem 45 (1.8?) ein "weicheres Bokeh" liefert (falls du danach fragst), kann ich nicht sagen. Ich habe zwar beide Objektive, aber interessiere mich nicht so sehr für Bokeh. Ich habe das 1.8/45 und mag es sehr gerne für Personenbilder oder Detailaufnahmen bei Städte-/Flohmarktspaziergängen und ähnlichen Anlässen.

 

 

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Am 22.11.2020 um 22:08 schrieb Dunzelchen:

Welche Kamera würdet ihr empfehlen?

Neben der bereits erwähnten E-M1 Mark II gibt es noch eine äußerst preisgünstige Alternative:

vor 10 Stunden schrieb Olygraf:

Ich habe neben der 10ii noch die modernere Lumix GX9, ebenfalls mit 20MP Sensor.

Die GX9 ist jedenfalls einen näheren Blick wert und deutlich kompakter als die oben genannte Kamera. Ich besitze selbst das sehr ähnliche Vorgängermodell GX80, habe die GX9 aber mal ausprobiert. Vielleicht ist das gegenüber der E-M10 Mark II die Verbesserung mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Aber dir muss die Gehäuseform gefallen und die Bedienung abseits der Knöpfe und Einstellräder ist "ziemlich anders" als bei Olympus.

 

 

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vor 8 Stunden schrieb Drehscheibe:

Neben der bereits erwähnten E-M1 Mark II gibt es noch eine äußerst preisgünstige Alternative:

Die GX9 ist jedenfalls einen näheren Blick wert und deutlich kompakter als die oben genannte Kamera. Ich besitze selbst das sehr ähnliche Vorgängermodell GX80, habe die GX9 aber mal ausprobiert. Vielleicht ist das gegenüber der E-M10 Mark II die Verbesserung mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis. Aber dir muss die Gehäuseform gefallen und die Bedienung abseits der Knöpfe und Einstellräder ist "ziemlich anders" als bei Olympus.

 

 

Der relativ günstige Preis der GX9 war für mich ein Grund, die E-M10II zu behalten. Zum Verramschen ist sie viel zu schade . Der aktuelle Preis der GX9 im Kit mit dem 12-60 liegt bei 750€. Das Lumix 12-60 nutze ich auch gerne an der E-M10II. Die Bedienung und Körperhaltung (Hochformat bei der GX9 als Linksäuger andersrum als bei der E-M10II) ist halt ein bißchen anders; trainiert die geistige Flexibilität. Bei wenig Licht kommt das Lumix 20mm 1.7 zum Einsatz.

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