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xmp-Dateien auf der Speicherkarte gefunden


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Hallo, bitte um kurze Info. Nach meinem Wechsel von der E-M1 Mark 2 auf die Mark 3 staune ich über die xmp-Dateien auf der Speicherkarte bei jpg und RAW.

Das kenne ich von der Mark 2 her nicht. Habe auch nirgendwo etwas darüber gelesen, daß die Mark 3 Bildinformationen in einer separaten xmp-Datei speichert.

Kann mich bitte jemand aufklären? Bzw. läßt sich das abstellen. Hätte doch lieber die Bildinformationen in der RAW-Datei oder der jpg-Datei.

Gruß Michael

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Astir:

Habe auch nirgendwo etwas darüber gelesen, daß die Mark 3 Bildinformationen in einer separaten xmp-Datei speichert.
 

Muss nicht von der Kamera sein gibt auch diverse Bildbearbeitungsprogramme die so was schreiben wenn die Karte mal am Rechner war. Einfach mal schauen was drin steht. 

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vor 11 Stunden schrieb systemcam-neu:

Muss nicht von der Kamera sein gibt auch diverse Bildbearbeitungsprogramme die so was schreiben wenn die Karte mal am Rechner war. Einfach mal schauen was drin steht. 

Beispielsweise darktable macht das in der Standardeinstellung so: direkt beim Öffnen der Bilddatei diese "Sidecar"-Datei anlegen, in der die Änderungen gegenüber der Originaldatei gespeichert werden.

Hintergrundinformationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Filialdatei

https://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Metadata_Platform

 

Das Phänomen liest sich für mich so, als hätte @Astir mit einem Bildbearbeitungsprogramm die Bilddateien direkt auf der Karte geöffnet.

 

E.

bearbeitet von EckyH
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  • Gleiche Inhalte

    • Von iamsiggi
      Ein kurze klarere Phase machte es Ende Mai möglich das mFT100-400 am berühmten Großem Kugelsternhaufen im Herkules einzusetzen.

      Bei reinen Sternen ist ja die Helligkeit des Himmels nicht so aussschlaggebend wie bei den schwachen Nebel. Auch gibt es hier nichts an Wellenlängen einzufangen, was nicht eine normale Kamera auch abbilden kann.
      Also recht gut für das Lichtschwache Olympus mFT100-400.

      Hier das gesamte Bildfeld bei 400mm und Offenblende. Bei ISO 1600 belichtete ich jeweils 2 Minuten. 21 Bilder waren letztlich brauchbarer und führten zu diesem Ergebnis.

      Der M13 ist ja eines der Paradeobjekte ende Frühling wo er über den Zenit zieht. (siehe ein Beitrag über den Sternenhimmel im Spätfrühling:
      Rund um unser Milchstraße (wie auch anderen Galaxien) finden sich viele Kugelsternhaufen.  M13 ist der größte bei uns sichtbare (schon mit Fernglas) und eines der wenigen Objekte, die auch im Teleskop mit eigenen Augen lohnen. Zunächst sieht man einen nebeligen Fleck, aber nach 15-30 Sekunden der Anpassung des Auges bezw. eher der Bildverarbeitung im Gehirn, sieht man es so wie am Bild.
        Er ist nur 25.100 Lichtjahre weit weg und hat einen Durchmesser von 150 Lichtjahren. Mit mehr als 12 Milliarden Jahren ein sehr altes Objekt, wie viele dieser Kugelsternhaufen.1974 wurde mit dem großen Radioteleskop in Arecibo (das leider vor kurzem ja zusammengebrochen ist) eine erste Botschaft der Menschheit dahin gesendet..... Die Rückantwort wird also noch etwas dauern ...vor allem weil man nicht getroffen hat, denn man hatte vergessen, die Rotation der Milchstraße zu berücksichtigen

      Siegfried

      Mittlerweile habe ich auch ein wenig Hintergrundmaterial dazu verfasst zu dem Bild:
       
    • Von iamsiggi
      Bei Vollmond gibt es ja kaum Kontraste.

      Ich hatte ihn gestern kurz vor Mitternacht dennoch fotografiert, weil es nur 6 Stunden auf den Vollmond waren.
      Und 12 Stunden nach Vollmond er seine größte Erdnähe erreichte. Die wird heute 17:29 mit  357 429 km erreicht werden. 

      Wer mal einen wirklich großen Mond fotografieren will, sollte es heute Nacht probieren, oder beim Mai Vollmond versuchen.
      Der Mond ist dann 14% größer und 30% heller, als wenn er am weitesten von der Erde weg steht. Das wird dann wieder man 19. November und Dezember sein.

      Das Bild wurde mit dem 800mm Teleskop und einer E-M1.III gemacht. Bei ISO200 waren 1/1000 Sekunde Belichtungszeit (F/4) möglich.

      Da sich ja dann ein Vergleich mit dem kleinsten Vollmond anbietet, habe ich das gesamte Feld mal als TIFF exportiert, gestackt und dann bearbeitet.
      Siegfried
       
       
    • Von iamsiggi
      Letzte Woche gab es einen der seltenen klaren und dunkleren Winternächte.
      Da einiges an Wind war, der das Seeing auch stark beeinträchtigt, habe ich nur mit Fotolinsen "Widefields" gemacht. Da bot sich halt für eine Stunde  dieser sehr große, relativ helle Nebel an, um es mit der normalen E-M1.III zu probieren.
      Da ich nur ein kleines Zeitfenster habe, wo die Objekte günstig stehen, habe ich nochmals kurz auf den Rosetta Nebel belichtet.  Orion war schon zu weit Westlich, Sternbild Löwe noch im Lichtsumpf des östlichen Himmels, wo ich später mit dem 25mm Objektiv belichtete.

      Am Himmel nimmt er gut 1 Grad ein, also gut 4x so groß wie der Mond an unserem Himmel. Mit einer Helligkeit von mag +6 gerade nicht mehr mit freiem Auge zu sehen. Am dunklem Himmel aber mit Fernglas schon, zumindest der Sternhaufen im Zentrum (NGC 2244), die man mit freiem Auge schon sehen kann.
      Auf Fotografien ist der Rosetta Nebel am Wintersternenhimmel gleich links des Orion aber praktisch immer zu finden. Der gesamte Rosettanebelkomplex hat 50 LJ Durchmesser und ist nur 4500 Lichtjahre weit weg. Aus dem vielen Gas sind vor 4 Mio. Jahren die Sterne im Zentrum entstanden. Sie treiben das Gas auseinander, so dass diese Lücke mittlerweile 12 LJ groß ist. Die starke Strahlung bringt den Wasserstoff zum Leuchten (rot).
      Das Bildfeld ist nicht beschnitten. Objektiv war das Samyang 135/2 bei Offen blende. Kamera war die E-M1.III.Mit ISO1250 wurden 63 Bilder zu 1 Minute (Interne Serienbildfunktion) gesammelt.
      Natürlich kann das Bild nicht mithalten mit einem, wo man gut 2-3x mehr Bilder mit einer modifizierten Kamera machte:
       
      Siegfried
       
    • Von iamsiggi
      Am 24.2. war es klar, wenn man vom starken Staub aus der Sahara absieht.

      Ich machte jede Menge Belichtungen, beschränkte mich aber auf das Füllen einer 32GB Speicherkarte.
      Angefangen mit dem mFT100-400+MC14, dann mit dem Teleskop+MC14, Teleskop + MC14 + MMF1 + EC14 und abschließend 4 Videos mit bis zu 50.000 Bildern und der PlanetPro Kamera.

      Der Mond füllt ja bei ca. 2 200 mm Brennweite bei einer KB Kamera das Bildfeld. Bei unseren kleinen FT Sensoren, ist alles doppelt so groß im Bild, also reicht bei uns so ca. 1,1m Brennweite.

      Hier das Ergebnis mit dem 800mm Teleskop und meine zwei 1,4x Telekonverter. Das ergab dann fast 1600mm Brennweite, weshalb sich nur noch ca 2/3 des Mondes am Bildfeld ausgeht.  Daher machte ich aus zwei Bildserien ein Mosaik aus den 2 Bildern.
        Vom interessanteren Teil (Hell/Dunkelgrenze) habe ich gegen 800 Bilder verwendet, vom schon stark beleuchteten Teil, der ja dann wie bei Vollmond kaum Kontraste mehr zeigt, nur mehr  die Hälfte.
      In 75% Größe gibt es das Ergebnis hier:
      https://astrob.in/full/as3csb/0/?nc=iamsiggi&real=

      Noch eine 100% Ansicht der Gegend, auf die ich aus war:



      Der Krater Aristach ist das hellste Teil am Mond. In dieser Gegend werden immer wieder bislang ungeklärte Leuchterscheinungen beobachtet.

      Interessant ist hier das Schröter Tal: Es dürfte durch vulkanische Aktivitäten entstanden sein.
      Es ist gemeinhin auch als Cobra bekannt, denn da wo die Lava ihren Ursprung hatte, beim Krater Herodot ist die Rille ja etwas verdickt wie der Kopf einer Kobra.

      Hier sollte Apollo 18 landen, aber das Apollo Programm wurde ja dann eingestellt.
      Aber es ist dann vorgesehen, eine der nächsten kommenden Mondmission hier zu landen.

      Ich machte auch mit meiner Planetenkamera Bilder und bei 4 Versuchen mit 10 000 -50 000 Bildern zum Stacken war leider das Ergebnis schlechter. Da wird wohl das Seeing eine gehörige Rolle gespielt haben.
      Auch das Scharfstellen bei extremer Vergrößerung und bei einem F/4 Gerät ist sehr schwierig.
      Da sind F/5 und lichtschwächere Teleskope gutmütiger, haben aber das Problem, dass sie dann längere Belichtungszeiten brauchen.

      Abschließend noch ein Bild aus mFT100-400 + MC14
      10% von 136 Bilder, was herzlich wenig ist, bei dem schlechten Seeing.



      Siegfried


       
    • Von iamsiggi
      In der Silvesternacht konnte ich nicht widerstehen noch schnell den hellen, zu 96,6% vollen Mond zu fotografieren.
      Geht ja an sich schnell: Kamera auf ein Fotostativ, scharfstellen per LiveView auf eine gute Region am Terminator (hier oben beim Meer der Gefahren). Die Belichtung finden. Ich verwendete ISO200 weil man damit noch schnellere 1/320s erreichte. Mit langsamen Silent Shutter sammelte ich dann meine Bilder. 1772 sind es geworden. Dazwischen immer wieder den Mond ca. in die Bildmitte rücken.
      Es ist ja genug "Fleisch" rundherum. Allzu weit aus dem Zentrum sollte er halt nicht wandern, denn sonst kommen diverse Reflexe. Sieht man aber am LifeView.
        Am längsten dauerte dann das Aufbereiten der RAW Files mit PIPP weil da viel GB am Files geschrieben werden. Gestackt wurden 5% mit Autostakkert wie immer. Danach geschärft und Kontraste angepasst.

      Dann noch ein Weißabgleich sonst verstärkt man nur den Farbstich der Atmospäre. Und die schwachen unterschiedlichen Farben, die die Mondmineralien zurückwerfen stark in der Sättigung erhöht. Darum ist er hier so bunt.

      E-M1.IIIm das mFT100-400 und der MC14. Ergibt 560mm Brennweite und F/9.
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