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Ignoriert

Micro-SD-Karten als Speichermedium


Empfohlene Beiträge

Verbunden mit den besten Wünschen für Euch im kommenden Jahr bringe ich das o.g. Thema zur Diskussion.

Zur Übertragung der Fotodateien von den normalgroßen UHS-II-SD-Karten aus meiner EM1x und EM1.2 nehme ich bevorzugt diese Karten aus der Kamera und stecke sie in einen Kartenleser.

Ab und zu stoße ich im Netz auf Problemdiskussionen zur Bruchempfindlichkeit von SD-Karten. Mir persönlich ist auch der Gedanke gekommen, dass das ständige rein und raus der Karten über kurz oder lang die in den Kartenschächten befindlichen Kontakte beschädigen könnte.  Diese Probleme könnten verhindert werden durch das dauerhafte Einstecken einer "Blind"-Karte, in die eine Micro-SD-Karte eingeführt wird. Ich habe allerdings noch keinen Überblick, ob es hinsichtlich Micro-SD empfehlenswerte schnelle Karten gibt. 

Teilt mal bitte Eure Meinungen und ggf. Erfahrungen mit.

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Zum einen mache ich es ebenso wie Hacon, der Slot und die Kontakte im Inneren als auch an der Karte werden geschont. Zum anderen gibt es schon längere Zeit Class 10 Micro-SD Karten welche, zumindest bei mir, problemlos funktionieren. 

Wenn du allerdings meinst, die Micro-SD ohne Probleme aus der Adapterkarte entnehmen zu können, dann musst du über pinzettenartige Finger verfügen, den die Teile haben keine Mechanik, welche bei der Entnahme hilft. Letztendlich wird es dann doch auf eine komplette Entnahme der Adapterkarte inkl. Micro-Sd hinauslaufen.

bearbeitet von jsc0852
Korrektur
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Man verlagert die Problematik des Kontakt-Verschleißes durch verwenden einer Micro-SD in einer Adapter Karte ja nur.
Bringt nur einen Vorteil wenn man Angst hat um die Kontakte der Kamera, und eventuell einen Austausch des Adapters stattdessen vorsieht.

Ich würde allerdings den Kontaktverschleis bei normalem Gebrauch nicht zu hoch nehmen, sehe in den Zusätzlichen Verbindungsstellen Micro-SD-Karte zu Adapter allerdings eine zusätzliche Störquelle. Wobei beides warhscheinlich eher unwahrscheinlich ist.

 

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Moin,

gesundes neues Jahr!

 

ich nehme immer noch die guten alten Eye -Fi  Karten Übertragen per WLAN möglich ,dauert etwas aber RAW +Video geht auch,ich nehme nie eine Karte raus ,außer zum Firmwareupdate!

Nur im Urlaub ,wenn ich mal kein Notebook mit habe nehme ich die SD Microkarte aus meinem Smartphone 512 GB mit Adapter  da reicht bis ich wieder zu Hause bin...

Ich hatte einmal einem Schaden an der Nikon D7200/Kartenslot defekt und danach diese Speicherkarten gekauft...OK sind nicht die schnellsten.aber an der anderen Kamera habe ich ja auch die schnelle XQD Karte,wenn es mal ganz FIX gehen soll...

eyefi 16+32 GB.JPG

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Ein Gesundes Neues 🥳

Bei mir gab es zu keiner Zeit Probleme mit den Kontakten. Weder an der Karte noch bei der Kamera.

Wer aber Angst darum hat, sollte dann auch diese bei USB haben. Schließlich wird da auch viel gesteckt. 

Gruß

Andreas

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vor 13 Stunden schrieb jsc0852:

Wenn du allerdings meinst, die Micro-SD ohne Probleme aus der Adapterkarte entnehmen zu können, dann musst du über pinzettenartige Finger verfügen, den die Teile haben keine Mechanik, welche bei der Entnahme hilft. Letztendlich wird es dann doch auf eine komplette Entnahme der Adapterkarte inkl. Micro-Sd hinauslaufen.

Hallo, am besten geht es mit einem nicht zu kurz geschnittenen Daumennagel. Bei der EM1.2 stehen die Karten sogar etwa 1mm höher heraus als bei der EM1x. 

Die Frage ist nur, ob man derzeit schon Micro SD-Karten findet, die mit normalen SD-Karten der UHS-II-Klasse mithalten; schon die Zahl der Kontakte ist ja wie bei den UHS-I-Karten begrenzt.

 

bearbeitet von Botaniker
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Sowohl USB-C wie SD-Kontakte halten umsichtigen Gebrauch aus. Wenn ich mir aber die Kontakte der neueren Karten anschaue, bin ich mir nicht so sicher, ob Micro-SD-Karten da nicht in der Transferrate einbrechen, ich sehe das Ganze daher als eine unnötige zusätzliche Fehlerquelle.

bearbeitet von Kabe
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vor 50 Minuten schrieb GerryKobold:

ich nehme immer noch die guten alten Eye -Fi  Karten Übertragen per WLAN möglich ,dauert etwas aber RAW +Video geht auch,ich nehme nie eine Karte raus ,außer zum Firmwareupdate!

An sich eine gute Idee, wenn auch keine mit Zukunft. Schön, dass es bei Dir noch funktioniert.

Neue Karten kann man schon seit Jahren nicht mehr kaufen, und die Unterstützung dieser Karten ist gleich null; die Dienste der Eye-Fi Cloud wurden zum 1.12.2018 eingestellt, die offizielle Homepage ist wohl nicht mehr erreichbar.

Viele Grüße

Wolfgang

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Ich denke, dass die Sachen, die ihr von Oly hingebaut bekommt, vor allem die im Ausgangspost genannten, sehr widerstandsfähig sind.

Gehe pfleglich damit um. Der Kartenschacht ist aber dazu gedacht bzw. ausgelegt, dass man die Karte rausnehmen kann. Das gilt genauso auch für die Akkukontakte aus der Nachbardiskussion, die beim Akkuwechsel geschont werden sollten.

Im Zweifel treten ermüdungsbedingte Defekte (sowieso) da auf, wo du sie gerade nicht erwartest bzw. wo der Konstrukteur sie nicht erwartet hat (bzw. wo Materialprobleme sie chargenabhängig bedingen). Bei den ersten E-M1 oder der E-P5 hat auch niemand darüber nachgedacht, die Blende oder Belichtung weniger zu verstellen oder zu korrigieren, um die Daumenrädchen zu schonen. Eine solche Geschichte muss dann repariert werden und da war's in der Vergangenheit eher kulant.

Ich kann nur raten, nicht so viel über solche Eventualitäten nachzudenken ...

Viele Grüße, Alex

bearbeitet von AKauffmann
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vor einer Stunde schrieb wolfcgn:

An sich eine gute Idee, wenn auch keine mit Zukunft. Schön, dass es bei Dir noch funktioniert.

Neue Karten kann man schon seit Jahren nicht mehr kaufen, und die Unterstützung dieser Karten ist gleich null; die Dienste der Eye-Fi Cloud wurden zum 1.12.2018 eingestellt, die offizielle Homepage ist wohl nicht mehr erreichbar.

Viele Grüße

Wolfgang

Hallo Wolfgang,

das hast Du völlig Recht,aber ich habe mir vorher einen kleinen Vorat von den Eye-Fi karten angelegt: 2x 32GB 1x 16GB 4x 8GB..und die damalige Software "Keenai Desktop" gesichert und kann diese noch sehr gut nutzen,es gibt aber auch andere WLAN Karten die ordentlich funktionieren.

 

Ich weiß aber nicht ob der Link heute noch funktioniert:https://keenai-desktop-transfer.software.informer.com/download/

 

Beste Grüße

Gerry

bearbeitet von GerryKobold
Software Link
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Wir wollen immer robustere und zuverlässigere Kameras. Nutzen doppelte Kartenschächte oder verzichten wie bei der X sogar auf Kontakte zwischen "Handgriff" und Kamera. Viele von uns arbeiten auch nicht mit den Monsterkarten, sondern verwenden 32 oder 64 GB-Speicherkarten. All das, weil wir um die Unwiederbringlichkeit einzigartiger Momente wissen. 

Wie passen da Micro-SD-Karten mit Adapter ins Konzept? Der Adapter hat doch primär die Funktion solche Karten an externen Geräten im Notfall auslesen zu können. Micro-SD ist für mich eine Lösung für Smartphones & Co, wo die Karte einmal eingesteckt wird und dann erst wieder beim Gerätetausch zum Vorschein kommt. 

Ich lese hier oft die Sorge vor dem Verschleiß der Kamera. Da wird der lautlose Verschluss als Standard gewählt, Akkus nur noch in der Kamera geladen und mit Speicherkarten herumexperimentiert. 

Wir haben bis zu 5 1/2-Jahre Garantie auf den Gehäusen und danach gibt es Reparaturen zum Festpreis - ja sogar einen neuen Verschluss inklusive. 

Wenn ich Filmmaterial, Entwicklung und Knopfzellen aus meiner Analogzeit pro Kamera betrachte, ist das von den Kosten her heute alles zu vernachlässigen. 

Ich habe Verständnis dafür, wenn jemand knapp bei Kasse ist und sich eine E-M10 durch Verzicht auf andere Dinge vom Munde abgespart hat, dass der sich Sorgen um den Erhalt seiner Ausrüstung macht. Wer aber, wie viele von uns, besser ausgestattet ist, als die meisten Oly-Vitrinen beim Händler, spart am falschen Ende, wenn er mit Frickellösungen herumexperimentiert, um Reparaturkosten zu sparen, die mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht entstehen. 

Gesundes neues Jahr und ein wenig mehr Vertrauen in das eigene Equipment. 

Frank

 

bearbeitet von Frank W.
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vor 2 Stunden schrieb Kabe:

Sowohl USB-C wie SD-Kontakte halten umsichtigen Gebrauch aus. Wenn ich mir aber die Kontakte der neueren Karten anschaue, bin ich mir nicht so sicher, ob Micro-SD-Karten da nicht in der Transferrate einbrechen, ich sehe das Ganze daher als eine unnötige zusätzliche Fehlerquelle.

Genau so ist es. Wenn Olympus mehrere Wege zur praktischen Nutzung vorsieht, sollten alle gangbar sein und mit angepaßter Vorsicht und Umsicht genutzt werden. Dennoch sind sie konzeptbedingt unterschiedlich stabil und sicher. Die richtige Entscheidung hängt von den Fähigkeiten und Randbedingungen des Nutzers ab.

Ich benutze täglich und ausschließlich den USB Anschluß zur Bildübertragung und fotografiere seit ich hier im Forum bin (also ca 5 Jahre) und darüberhinaus mit einem halben Dutzend Kameras mit hohem Mengendurchsatz und unterschiedlichsten Einsatzbereichen (Wildife, action, Hund, Sport, Familie, Porträts, Konzerte, Makro, Landschaft etc.) ohne ein einziges Problem. Dasselbe gilt für mehr als ein halbes Dutzend Akkus, einen Objektivpark, der fast die ganze MFT- und die Top Pro FT-Palette abdeckt und altes Canon Equipment aus Anlogzeiten mit Adaptern.

Ich habe noch nie Kontakte geputzt und mußte es nie. Ich habe noch nie ein Problem mit einer SD-Karte gehabt. Ich habe noch nie ein Problem mit einem Akku gehabt. Ich habe noch nie ein Problem mit einem Objektiv gehabt. Ich wechsele Objektive auch unterwegs, aber mit Vorsicht und Umsicht. Genauso Akkus. Ich lagere und lade Akkus nach bestem Wissen und mit Sorgfalt und benutze nur Original Artikel. Ich bemühe mich um größtmögliches Verständnis der Handhabung und Nutzung meines Equipments und ausschließlich als Hobby.

Welchen Sinn macht es jetzt Umgangs- und Nutzungsgewohnheiten kritiklos und ungeprüft zu übernehmen, wenn man seine eigenen Gewohnheiten nicht kritisch überprüft und systematisch verbessert? Hängt es nicht wesentlich vom Nutzungsgrad, dem Mengengerüst, der verfügbaren Zeit und der Sicherheit des Betriebs/des eigenen Umgangs ab?

Ein Punkt bleibt aber essentiell: Wir reden von einem Gebrauchsgegenstand (zugegeben auch ein Präzisionsinstrument) - aber es hat einen vorgegebenen Einsatz- und Nutzungsbereich. Es ist kein Museumsgegenstand und keine Reliquie.

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vor 22 Minuten schrieb Frank W.:

Da wird der lautlose Verschluss als Standard gewählt

Ist zwar OT, aber den wähle ich einfach deswegen, weil er leiser ist. Ich hatte erst neulich am Starnberger See das Vergnügen mit einem Naturfotografen, der sich durch sein Spiegel-Geklapper schon aus 20m „ankündigte“…

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vor 2 Stunden schrieb Kabe:

Ist zwar OT, aber den wähle ich einfach deswegen, weil er leiser ist. Ich hatte erst neulich am Starnberger See das Vergnügen mit einem Naturfotografen, der sich durch sein Spiegel-Geklapper schon aus 20m „ankündigte“…

Darüber hinaus benutzt man ihn auch schon allein deshalb weil er erschütterungsfrei ist und eine höhere Bildrate ermöglicht.

Was SD Karten betrifft kann man einen Defekt der nicht auf falsche Benutzung zurückzuführen wäre getrost ausschließen. Man muss sie sorgfältig und genau ausgerichtet einsetzen. Es ist möglich sie verkanten. Der Versuch sie dann mit Gewalt reinzudrücken kann dann zu den genannten Problemen führen. Genauso wie Versuche sie falsch rum einzusetzen was dadurch begünstigt wird das die Richtung je nach Modell variiert. Das Design ist sicher nicht optimal für ungeduldige Grobmotoriker aber bei sorgfältigem Umgang problemlos. Ich habe auch noch nie ein Problem mit einer SD Karte gehabt. 

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Ich hatte lediglich mal eine Karte, bei der mir die Hülle kaputt gegangen ist.

Ich würde mir da auch keine zusätzliche Kontaktleiste dazwischenschalten, zumal die misten Adapter wohl eiher eine Notlösung und Qualitativ sicher nicht so toll.

EIne SD Karte kann man fast nicht falsch stecken, ausser mit Gewalt. und bei den Preisen die Olympus für ihre Kameras aufruft, sind da sicherlich sehr sehr hochwertige Kartenslots verbaut. Jedenfalls hört man in keinem Forum groß was über Probleme (eher über verbogenen Pins bei CF KArten)

Ich nehme immer die KArte raus, schon weil mein USB 3 Leser deutlich schneller ist als die USB Verbindung.

Auf der USB Verbindung wirken größere Hebelkräfte, da hätte ich auf dauer mehr Bedenken.

Und Wlan, das ist schnarchlangsam.

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Ich gehe genauso vor, also ich stecke die SD- Karten in einen schnellen Kartenleser.

Ich hatte seit ich digital fotografiere, so seit 15 Jahren, noch nie ein Problem damit und ich fotografiere viel. Verstehe aber deine Bedenken. Aber besser man verschleißt die Kontakte an der SD Karte, als die an der USB- Buche im Gehäuse.

Außerdem bin ich mir auch nicht sicher, ob es sehr schnelle Micro- SD- Karten gibt.

Ich würde mir um den Punkt keinen Kopf machen. Falls du sehr wichtige Aufnbahmen anfertigst, speicher die doch in der Kamera parallel auf 2 SD Karten.

 

bearbeitet von Libelle103
Schreibfehler
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Tja, ich hatte Aufgrund eurer  Erfahrungen heute meine SD-Karte ganz vorsichtig  aus den Kamera genommen und da ist mir der Film auf der Karte hängengeblieben.
Nun plagt mich die Sorge, wie kriege ich den Film wieder in die Karte (Garantiefall ?)  und was ist mit meinen Bildern auf dem Film?
Sind die noch zu retten?
Man o man, das Jahr fängt ja gut an.

Euch allen ein gutes neues Jahr und  allzeit gute Motive. 
HG Wolfgang

PS: Den Beitrag konnte ich mich nicht verkneifen😉

P1300042.JPG

bearbeitet von Rapidix
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Ich verwende in meiner E-M10-II schon länger eine MicroSD-Karte mit 64 GB via Adapter.

Das ist eine SanDisk Extreme und die ist richtig schnell. Die MicroSD-Karten sind inzwischen längst technisch äquivalent mit den normal großen.
Vermutlich steckt in den normal großen auch nur noch so ein winziges Platinchen drin.

Ich mach das hauptsächlich deswegen, weil mein aktuelles Notebook nur noch einen MicroSD-Kartenleser hat, keinen für normal große.
Sorgen über Kontaktverschleiß habe ich keine ... ich fotografiere einfach. 🙂

bearbeitet von wuesten_fuchs
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vor 5 Stunden schrieb wuesten_fuchs:

Vermutlich steckt in den normal großen auch nur noch so ein winziges Platinchen drin.

Genau das ist der Punkt. Die normalgroßen SD-Karten haben nur zusätzliches Plastik drumherum, um die Karte auf die offizielle Größe zu bringen. (Auch Handy-Benutzer*innen möchten gerne schnelle Speicherkarten.)

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