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Botaniker

Micro-SD-Karten als Speichermedium

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Der Mikro-SD-Adapter schont ja nur dann die Kamera-Kontakte, wenn ich ihn nicht rausziehen/reinstecken muss. Wenn er im Kartenfach bleibt und ich ihm trotzdem die Micro-SD entnehmen kann.
Also der Adapter soll stecken bleiben und aus diesem müsste man die Mikro-SD herausziehen können

Fazit:

  • Bei der M1X mit meinem SanDisk Adapter, meiner Mikro-SD (auch SanDisk) und meinen Fingern (ohne Werkzeug) funktioniert das nicht. Ich krieg die Mikro-SD nicht aus dem Adapter, solange er im Kartenfach steckt. Habs mit beiden Fächern getestet.
  • Die Verwendung von Adapter+Mikro-SD funktionert tadellos.

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Micro-SD ist für mich der kleinste gemeinsame Nenner, folglich nutze ich nur noch diese, und zwar seit Jahren. Egal ob Handy, Tablet, Notebook, 360°-Kamera, Gopro, Drohne und alle Kameras per Adapter. Ich kann alles beliebig untereinander austauschen und brauche mir nie Gedanken zu machen, die richtige Karte(n) dabei zu haben. Über mangende Geschwindigkeit brauchte ich mir bisher nur beim Filmen in 4k Gedanken zu machen.

Bei den Kontakten handelt es sich um vergleichsweise flächige, recht grobe Verbindungen. Da sieht es z.B. bei Micro-HDMI mit mikroskopischen 19 Kontakten auf gut 4mm ganz anders aus, und diese sind mit bis zu 5000 Steckvorgängen ausgelegt. Also ich denke, hier braucht man sich keine Gedanken zu machen.

Einen gewaltigen Nachteil sollte man nicht verschweigen: da sie doch recht klein sind, ist die Gefahr groß, das man sie verliert oder zufällig vom Staubsauger verschluckt werden. Manche Kartenslots sind auch mit einem Federmechanismus ausgestattet, mit dem es mir schon passiert ist, das die Karte davongeflogen ist. In der Natur sollte sowas nicht passieren.

bearbeitet von JackMcBeer
Ergänzung

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Am 2.1.2021 um 08:55 schrieb Kabe:

Bitte um Beispiele, wo zwei Steckverbindungen besser sind als eine…

Niemand behauptet, dass das besser ist. Aber sicher auch nicht wirklich schlechter und es hat (siehe mein Fall oben) ggf. im Handling Vorteile.

Man muss auch nicht einfach jedes kleine Thema total problematisieren!

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Am 2.1.2021 um 13:49 schrieb JackMcBeer:

Micro-SD ist für mich der kleinste gemeinsame Nenner

Im Start-Beitrag war aber auch die Rede von UHS-II-Karten. Und da ist die Luft bei microSD noch eher dünn.

BTW: Im privaten Einsatz noch keine defekte SD-Karte, aber mehrere defekte Adapter (z. T. schon defekt mitgeliefert).

Wenn die Qualität der UHS-II microSD-Adapter (mehr Kontakte) ähnlich ist...🤔

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Am 31.12.2020 um 20:20 schrieb Botaniker:

Diese Probleme könnten verhindert werden durch das dauerhafte Einstecken einer "Blind"-Karte, in die eine Micro-SD-Karte eingeführt wird.

Zitat von wuesten_fuchs: "Niemand behauptet, dass das besser ist."  -  Hier, gleich im ersten Beitrag meint B, dass das besser sein könnte

bearbeitet von king kong

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vor 6 Stunden schrieb wuesten_fuchs:

Aber sicher auch nicht wirklich schlechter und es hat (siehe mein Fall oben) ggf. im Handling Vorteile.

Man muss auch nicht einfach jedes kleine Thema total problematisieren!

Entweder diskutiert man ein Thema oder man lässt es bleiben, das hat mit Problematisieren nichts zu tun.

„Sicher nicht wirklich schlechter“ ist eben genau der Punkt. Karten mit einer Transferrate von 300 MB/s habe ich jetzt auf die Schnelle nicht als Micro-SD gefunden, und ob die Adapter das unterstützen und überhaupt die dafür notwendigen Kontakte mitbringen, kann ich den einschlägigen Produktbeschreibungen nicht entnehmen.

Wenn jemand von den Adapterfreunden da einen Adapter hat, kann er evt. ein Foto der Rückseite mit den Kontakten posten?

Ja, wenn man viele Devices mit micro-SD hat und nur einen Kartentyp einsetzen möchte, und dafür mit Adaptern leben möchte, der mag das tun. Wer die maximale Schreibrate seiner M1X z.B. nutzen will, tut sich mit solchen Spielereien voraussichtlich keinen Gefallen. Bis zum Beleg des Gegenteils gehe ich davon aus, dass es im Zweifelsfall langsamer wird, weil die Adapterkarte die UHS-II-Kontakte nicht mitbringt.

Wie gesagt: Postet Fotos der Adapterkontakte, messt, steuert echte eigene Erfahrung bei, aber „nicht wirklich schlechter“ ist mir zu dünne.

Nichts für ungut

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vor 4 Minuten schrieb Kabe:

Karten mit einer Transferrate von 300 MB/s habe ich jetzt auf die Schnelle nicht als Micro-SD gefunden

Dann gebe in Freund Google einfach "micro sd 300 mb/s" ein und dir werden sehr viele Karten gezeigt. Ferner einfach mal Wikipedia bemühen, da wird "Anfängerfreundlich" aufgezeigt welche Unterschiede zwischen Micro und Standard SD vorhanden sind. Und wir reden hier von einem einzigen Pin (DataLine 3), der Standard von Micro unterscheidet. Jetzt könnte man natürlich annehmen, das eine Datenleitung mehr (PIN 9 auf Standard, auf Micro nicht enthalten) für einen höheren Datendurchsatz sorgt. Durch den integrierten Microcontroller und einer mittlerweile gewissen Intelligenz der Slotelektronik ist dem jedoch nicht so, so dass mit Micro als auch Standard ein ziemlich gleich hoher Durchsatz möglich ist.

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Ich entnehme zur Übertragung meiner Bilder immer und häufig die SD Karte aus der Kamera, um sie über einen Kartenleser auf den PC zu importieren. Das tue ich solange ich SD Karten nutze, d.h. seit 13 Jahren. Dabei ist mir noch keine SD Karte oder ein Kamera Kartenschacht beschädigt worden.

Von der Idee, in der Kamera einen SD zu MicroSD Adapter zu belassen und mit MicroSD Karten zu hantieren um die Kamerakontakte zu schonen, halte ich aufgrund von persönlichen Erfahrungen nichts. MicroSD Karten sind deutlich fummeliger als SD-Karten. Mir ist beim Entfernen einer MicroSD Karte aus meinem Smartphone, die Karte auf den Hotel Teppichboden gefallen. Aufgrund von elektrostatischer Aufladung war die MicroSD Karte anschließend unbrauchbar und die Daten / Bilder verloren.

Insofern sind für mich MicroSD Karten keine „Wechselmedien“ mehr. Ich lege sie einmal in mein Mobilgerät zur Speichererweiterung ein und dann verbleibt sie so lange im Gerät, bis ich das nicht mehr einsetze.

Von daher: Lass sie Finger von MicroSD in Bezug auf die Verwendung in der Kamera als Ersatz für die SD-Karte.

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vor 24 Minuten schrieb tgutgu:

Von der Idee, in der Kamera einen SD zu MicroSD Adapter zu belassen und mit MicroSD Karten zu hantieren um die Kamerakontakte zu schonen, halte ich aufgrund von persönlichen Erfahrungen nichts.

Dann drückt man einfach auf den Adapter der Micro-SD. Dieser kommt, dank des von Olympus integrierten Federmachanismus, aus dem Kartenslot und man hält, oh Wunder, die komplette Einheit in der Hand. Dann kann man diese genauso handhaben wie eine "normale" SD-Karte. Man kann diese sogar in einen externen Kartenleser einfügen und auslesen, so vollkommen verlustfrei.

Von daher: Ihr könnt ruhig Micro-SD nutzen, vom Handling ändert sich kaum was, solange die Micro im Adapter verbleibt. Und hinsichtlich der Geschwindigkeit ist dank fortschrittlicher Logik der resultierende Unterschied so marginal, dass er im tägliche Gebrauch nicht auffällt.

Was jetzt das schonen der Kontakte betrifft, wer darum Sorge hat der sollte auch tunlichst das Bewegen der Drehräder und das betätigen der Tasten vermeiden. Jede Bewegung verursacht mittel- bis langfristig Verschleiß an irgendwelchen Kontaktstellen und das könne zu Fehlern führen. Selbstreden auch der Wechsel von Objektiven, welche Dank des Bajonettes zusätzlich auch noch einem gewisssen Druck ausgesetzt sind. 

bearbeitet von jsc0852

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Es ging aber um folgendes:

Am 31.12.2020 um 20:20 schrieb Botaniker:

Mir persönlich ist auch der Gedanke gekommen, dass das ständige rein und raus der Karten über kurz oder lang die in den Kartenschächten befindlichen Kontakte beschädigen könnte.  Diese Probleme könnten verhindert werden durch das dauerhafte Einstecken einer "Blind"-Karte, in die eine Micro-SD-Karte eingeführt wird.

D.h. es ging gerade darum die MicroSD Karte + Adapter nicht so zu handhaben wie die normale SD-Karte - um die Kontakte im Kartenschacht zu schonen.

 

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Auch an dieser Stelle: Frohes neues Jahr!

Aus gegebenem Anlass (musste gerade einige Beiträge löschen)

Könnten bitte alle auf persönliche Angriffe, Unterstellungen und Off Topic generell verzichten?

Danke.

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vor 14 Stunden schrieb jsc0852:

Dann gebe in Freund Google einfach "micro sd 300 mb/s" ein und dir werden sehr viele Karten gezeigt. Ferner einfach mal Wikipedia bemühen, da wird "Anfängerfreundlich" aufgezeigt welche Unterschiede zwischen Micro und Standard SD vorhanden sind. Und wir reden hier von einem einzigen Pin (DataLine 3), der Standard von Micro unterscheidet. Jetzt könnte man natürlich annehmen, das eine Datenleitung mehr (PIN 9 auf Standard, auf Micro nicht enthalten) für einen höheren Datendurchsatz sorgt. Durch den integrierten Microcontroller und einer mittlerweile gewissen Intelligenz der Slotelektronik ist dem jedoch nicht so, so dass mit Micro als auch Standard ein ziemlich gleich hoher Durchsatz möglich ist.

Und so sieht ein UHS-II-Adapter aus, der alle Kontakte (+8) durchschleift...

 

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vor 15 Stunden schrieb jsc0852:

Dann gebe in Freund Google einfach "micro sd 300 mb/s" ein und dir werden sehr viele Karten gezeigt.

Google zeigt mir da tatsächlich viele Ergebnisse, nur sind das soweit ich das sehe alles langsamere Karten, wenn es überhaupt Micro-SDs sind.

 

vor 35 Minuten schrieb Grinzold:

Und so sieht ein UHS-II-Adapter aus, der alle Kontakte (+8) durchschleift...

Danke, das sieht soweit gut aus.

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vor 19 Minuten schrieb Kabe:

Google zeigt mir da tatsächlich viele Ergebnisse, nur sind das soweit ich das sehe alles langsamere Karten, wenn es überhaupt Micro-SDs sind.

Es gibt noch nicht so viele microSD-Karten mit UHS-II; auf die Schnelle habe ich nur Lexar und Sandisk gefunden (wobei die erstere nicht mal richtig schnell zu sein scheint).

Welche Endgeräte bieten denn schon nativ UHS-II microSD Slots?

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vor 1 Stunde schrieb Grinzold:

Es gibt noch nicht so viele microSD-Karten mit UHS-II; auf die Schnelle habe ich nur Lexar und Sandisk gefunden

Danke für den Tipp, da kommen wir der Sache schon näher. Habe ein Angebot einer Kingston-Karte, 64 GB, gefunden und gleich bestellt. Nach dem Testen werde ich mal berichten. Ein spezieller Adapter mit USB-Stecker ist in der Packung auch dabei 

bearbeitet von Botaniker

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Ich drücke Dir die Daumen, dass Dir keine dieser Minidinger verloren gehen oder unglücklich auf den Teppichboden fallen.

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vor 16 Stunden schrieb tgutgu:

Ich drücke Dir die Daumen, dass Dir keine dieser Minidinger verloren gehen oder unglücklich auf den Teppichboden fallen.

Ja, jenseits des technisch Machbaren sollte man die praktischen Aspekte nicht aus dem Auge verlieren 😉

Mir wären die kleinen Dinger auch definitiv zu fummelig... oder heißt das filigran?

bearbeitet von Grinzold
Typo

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Nach dem heutigen Eintreffen der 64 GB Micro SDXC (UHS-II), 285 MB/s, Marke Kingston habe ich mit der EM1.2 ca. 20 Testfotos, dv. ein 15 Foto-Stack, geschossen und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Das Laden der Fotos (jpg, Qualität LSF) über den mitgelieferten USB-Stecker mit Micro-SD-Aufnahme lief tadellos und schnell in Schritten von jeweils 4-5 Fotos. Die "Blindkarte" nimmt die MicroSD schön straff, aber nicht zu fest auf. Das Entfernen aus der Kamera klappt ohne Probleme.

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