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E-M1 III Akku Laufzeit kurze Standzeit


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Nachdem ich die E-M1 III ausgiebig getestet habe, bin ich von der Technik begeistert.
Es gibt da nur einen Wermuttropfen:
Die Akkustandzeiten sind besorgniserregend kurz. Ich kann das mit meiner E-M1 II gut vergleichen.
Bei 5-10°C Außentemperatur konnte ich gerade 150 Aufnahmen machen.
Nach 40 Aufnahmen bei Raumtemperatur war der Akku auf 50% entladen.
 
Ich habe zu dem Thema nichts gefunden.
Gibt es hier Erfahrungen mit kurzen Akkustandzeiten?
VG Matthias
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Ich denke unter normalen Bedingungen sind 250 bis 400 Aufnahmen im Einzelbildmodus möglich. Wenn man überwiegend Serien macht, deutlich mehr. Das schwankt natürlich je nachdem, wie stromsparend man die Kamera benutzt. Bei kaltem Wetter geht die Betriebszeit runter. Hier hilft es, den Akku in der warmen Hosentasche zu transportieren und erst einzulegen, wenn das Fotografieren losgeht. Bei längeren Fotopausen wieder raus und in die Fototasche.

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vor 34 Minuten schrieb mrclausen:
Danke für die Tipps.
Gibt es Unterschiede zwischen der E-M1 III und E-M1 II war die Akkulaufzeit angeht?

Ich habe keine signifikanten Unterschiede gespürt. Woher sollten die auch kommen? Die stromverbrauchende Technik (Sucher, Display, Kartenschächte) ist ja zum großen Teil gleich geblieben. Ich denke jedenfalls nicht, dass der neuere TruePix 9 Prozessor (E-M1.3) gegenüber dem TruePix 8 (E-M1.2) deutlich mehr verbraucht.

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Bei den dslm ist eher die Einschaltezeit maßgeblich, als die Anzahl der Bilder, da Sensor, (Ibis falls vorhanden ) , Monitor/Sucher immer an sind. 

In der Zeit kann man 100 Bilder oder 1000 machen. Ein guter Anhaltswert ist da die Videoaufnahmezeit. 

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vor 7 Stunden schrieb cimfine:

Ich habe auch beide Kameras und keine Unterschiede bemerkt.

... das hatte ich auch erwartet.
Mit der E-M1 II habe ich > 65.000 Bilder gemacht. Meine Erfahrung ist, dass ich ~> 400 Bilder mit einem Akku aufnehmen kann.
Mit der E-M1 III waren es nur noch weniger als halb so viele.

Ich mache aktuell gerade ein paar Tests:
- Livecomp mit einem Bild alls 1/2 sec   -  beide identisch bei ~ 1.200 Aufnahmen
- Kamera permanent eingeschaltet im C-AF 1/2 Stunde Laufzeit: Mark III verbraucht ca 15% mehr Akku ( ist nicht signifikant genug)

Ich werde berichten, wenn ich etwas herausgefunden habe.

Gerne weitere Tipps zusenden.

bearbeitet von mrclausen
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  • 2 months later...

Zum Thema selbst, "Akku Standzeit M1.3 Versus M1.2"  kann ich leider nichts beitragen, da ich nur die M1.3 und die M5.3 besitze, die haben unterschiedliche Akkus sind also nicht miteinander zu vergleichen. Meine M1.3 besitze ich jetzt gerade mal ein viertel Jahr und habe mir dazu mittlerweile drei Ersatz Akkus (Fremdfabrikate) gekauft. Auf die will ich hier kurz eingehen, kann ja für den Ein oder Anderen hilfreich sein. Zumindest habe ich dabei einen Akku gefunden der eine deutlich größere Kapazität aufweist und somit auch eine deutlich längere Standzeit.

Direkt zur Kamera habe ich mir den Akkudoppelpack mit Doppelladegerät von ENEGON für 40,-€ gekauft. Da steht komplett entschlüsselt in der Anzeige, das stimmt so aber schon mal nicht, denn die Kamera erkennt das Fremdfabrikat und bringt auch eine entsprechende Meldung "original Batterie verwenden" Trotzdem werden die Akkus akzeptiert, die Standzeit beider Akkus ist allerdings deutlich schlechter wie die des Originals. Der Ladezustand wird mit grünem Balken im Akkusymbol angezeigt, die Prozentanzeige  fehlt. Das Paket hatte ich hauptsächlich wg. des Doppelladegeräts bestellt. Das Ladegerät arbeitet, soweit ich das beurteilen kann, zumindest wie das Original. Ich habe den original Akku damit auch schon geladen und keinen Unterschied im Ergebnis zum original Ladegerät bemerkt. Mindestens ein zweites Ladegerät war für mich unbedingt notwendig, wenn ich spät abends nach langer Foto Tour mit einem oder zwei leeren Akkus nach Hause oder ins Hotel komme und am nächsten Tag wieder früh los will, dann will ich nachts nicht eigens noch mal aufstehen nur um den Akku im Ladegerät zu wechseln. So habe ich jetzt 3 Ladestellen, das passt für alle Fälle.

 

Erst vor ein paar Wochen habe ich mir dann noch den CELLONIC Einzel-Akku, ebenfalls angeblich voll kompatibel mit dem BLH-1, für 31,-€ zugelegt.  Der Cellonic wird von der Kamera ohne weitere Meldung akzeptiert Der Ladezustand wird wie beim Original per grünem Balken und Prozentangabe angezeigt. Von der Standzeit bin ich sehr, wirklich sehr, positiv überrascht, die ist deutlich länger wie die des Originals. Ich kann es zwar nicht mit einer Zahl der gemachten Fotos festmachen, die reine Zahl ist ja auch nicht wirklich aussagekräftig, kommt es doch auch sehr darauf an in welchem Zeitraum die Bilder gemacht wurden und generell natürlich auch auf die Energieeinstellungen der Kamera und nicht zuletzt auch auf das Verhalten des Fotografen. Dieser Akku hat jetzt gerade mal zwei Ladezyklen hinter sich, also kann ich zu der Anzahl der möglichen Ladezyklen  logischer weise noch nichts sagen, liefere ich aber gerne irgendwann nach.

 

Der original Olympus BLH-1 hat laut Typenschild 1720mAh / 12,8Wh und wiegt 72g

Der Enegon Akku für BLH-1 hat laut Typenschild 1750mAh / 13,0 Wh und wiegt 57g, allein am Gewichtsunterschied kann man schon ablesen, dass da was nicht stimmt.

Der Cellonic Akku für BLH-1 hat laut Typenschild 2250mAh / 16,65Wh und wiegt 82g

Fazit: ich werde die beiden Enegon noch so lange nutzen wie es sinnvoll ist, ich gehe davon aus, dass diese beiden "Fakes" bereits nach wenigen Ladezyklen so stark nachlassen, dass ich sie entsorgen muss, aber wie schon gesagt, kann ich damit leben, wollte hauptsächlich ein günstiges Ladegerät. Die beiden werde ich dann vermutlich durch einen Cellonic ersetzen bis dahin werde ich auch wissen wie es mit der Haltbarkeit (Ladezyklen) aussieht und wenn ich da nicht negativ überrascht werde, werde ich im Bedarfsfall dann auch den original Olypus gegen den Cellonic austauschen.

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Ich würde von den wenigen Tagen Nutzen nicht darauf schließen, wie die Fremdakkus sich mittel- oder längerfristig halten. Oft stellt sich schnell ein, dass Fremdakkus nicht so gut sind wie die Originalen und dann wird die „Ersparnis“ schnell fraglich. 

Ich lasse mich da auf nichts ein und kaufe nur Originalakkus. Die Standzeit der Kamera sollte an den Originalen gemessen werden.

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@Hobbyfotograf

ich bin auch nicht mit den Originalakkus glücklich, die Selbstentladung in der Kamera ist gegenüber meiner G9 höher, aber Vorsicht, das von dir genannte Ladegerät hat nur 2 Kontakte und somit keine Schutzschaltung. Wie  ein aufgequollener Akku in der Kamera aussieht habe ich schon einmal bei einem Billigakku bei meiner GX80 erlebt. Damit erlischt im Falle einer Reparatur der Garantieanspruch. 
R.W. hat bei pen & tell schon oft über Akkus und Ladegeräte geschrieben. 


https://pen-and-tell.de/tag/akkus/

1F471B77-E1B8-4F80-AE31-7D14726BA30B.jpeg

D315FA0A-376E-473C-8015-A2A01DB86AA9.jpeg

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Das Ladegerät ist ein Toaster für die Batterien, da es keine Temperaturüberwachung wie die Kombi Original Akku und Ladegerät hat

Wenn die Akkus schon so komisch sind würde ich dem Ladegerät nicht trauen

Gruß

 Schappi

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vor 2 Stunden schrieb Uli´s Oly:

@Hobbyfotograf

ich bin auch nicht mit den Originalakkus glücklich, die Selbstentladung in der Kamera ist gegenüber meiner G9 höher, aber Vorsicht, das von dir genannte Ladegerät hat nur 2 Kontakte und somit keine Schutzschaltung. Wie  ein aufgequollener Akku in der Kamera aussieht habe ich schon einmal bei einem Billigakku bei meiner GX80 erlebt. Damit erlischt im Falle einer Reparatur der Garantieanspruch. 
R.W. hat bei pen & tell schon oft über Akkus und Ladegeräte geschrieben. 


https://pen-and-tell.de/tag/akkus/

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vor 2 Stunden schrieb Uli´s Oly:

@Hobbyfotograf

ich bin auch nicht mit den Originalakkus glücklich, die Selbstentladung in der Kamera ist gegenüber meiner G9 höher, aber Vorsicht, das von dir genannte Ladegerät hat nur 2 Kontakte und somit keine Schutzschaltung. Wie  ein aufgequollener Akku in der Kamera aussieht habe ich schon einmal bei einem Billigakku bei meiner GX80 erlebt. Damit erlischt im Falle einer Reparatur der Garantieanspruch. 
R.W. hat bei pen & tell schon oft über Akkus und Ladegeräte geschrieben. 


https://pen-and-tell.de/tag/akkus/

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vor 2 Stunden schrieb schappi:

Das Ladegerät ist ein Toaster für die Batterien, da es keine Temperaturüberwachung wie die Kombi Original Akku und Ladegerät hat

Wenn die Akkus schon so komisch sind würde ich dem Ladegerät nicht trauen

Gruß

 Schappi

Danke für die Hinweise, muss zu meiner Schande bekennen darüber gar nicht nachgedacht zu haben, Habe bisher eigentlich nur mal testweise mit den Doppelladegeräten für BLH-1 geladen, und voriges Jahr in den zwei Wochen Urlaub im Vogtland vielleicht zwei drei mal über Nacht meine zwei BLS-5 Blumax Pendants geladen. Ich habe zwar händisch hin und wieder die Temperatur der Akkus geprüft allerdings ohne bewusst darüber nachzudenken ob das Ladegerät "dies" auch tut. Ich gehöre in der Beziehung eigentlich eher zu den Vorsichtigen, ich möchte nicht eines morgens aufwachen und feststellen ich bin Tot, nur weil ich die 40,-€ mehr für ein sicheres Ladegerät nicht ausgeben wollte.  Werde beide billig Ladeschalen vermutlich nicht mehr benutzen und mir dann doch lieber noch jeweils ein original Ladegerät zulegen.

Noch mal danke, ohne Euch hätte ich die Gefahr nicht erkannt.

Gruß Kurt

bearbeitet von Hobbyfotograf
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R.W. hat ausführlich beschrieben, worin das Problem der Billignachbauten bei Akkus und Ladegeräten liegt.

  1. Fehlende Temperaturüberwachung. Das ist vor allem dann relevant, wenn nicht bei Raumtemperatur, mit hohem Ladestrom oder ein sehr kalter/warmer Akku geladen wird. Wenn man sich dessen bewusst ist und den Akku nur bei Zimmertemperatur mit normalem Ladestrom (mehr schaffen die Billiglader ohnehin nicht) lädt, ist das meiner Meinung nach kein Problem.
  2. Fehlende Balancierung. Das ist bei Akkus mit mehreren in Serie betriebenen Zellen (also BLH-1 etc.) sträflich. Bei den Originalakkus ist der Balancer integriert. Der könnte genauso gut auch extern im Ladegerät untergebracht sein (bei Modellbauakkus ist das so üblich), aber dann müsste das Ladegerät mehr als zwei Kontakte haben. Eine Weile geht das gut, aber die schwächere Zelle wird nach und nach schwächer und die Kapazität des Akkus nimmt ab. Für mich ist das das Hauptargument gegen die teureren Nachbauten (z.B. Patona): Für den halben Preis bekommt man die halbe Lebensdauer, das lohnt sich nicht. Als Reserveakku sind die Dinger aber brauchbar. Dann aber die ganz billigen für 10€, die sind auch nicht schlechter als die für 30€.
  3. Die BLH-1 haben zusätzlich eine Schaltung, die den Zustand des Akkus überwacht und mit der Kamera kommuniziert. Die Kamera kann damit den Akku rechtzeitig abschalten, der Nachbau wird gnadenlos tief entladen, was die Lebenserwartung der Zellen verringert. Das kann man entschärfen, indem man beim Aufleuchten der Akkuwarnanzeige gleich die Kamera abschaltet.

Der Fall liegt bei Kompaktkameras etwas anders: die haben meist nur einzellige Akkus, also entfällt das Problem der Balancierung.

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Nachdem ich vor mehreren Jahren mit Fremdakkus die schlechtesten Erfahrungen gemacht habe, kommen bei mir nur noch die original Akkus zum Einsatz.

Zusätzlich würde ich dringend davor warnen, die original Akkus mit einem billigen (2-poligen) Ladegerät zu laden. Da machst Du schnell aus den guten Akkus -> schlechte. Dann würdest Du noch mehr Lehrgeld bezahlen.

Was zumindest bei mir bleibt, ist die Standzeit der Akkus in der E-M1.3 gegenüber der E-M1.2
Ich habe die Einstellunge für Display, Abschaltung etc. noch 'aggressiver' eingestellt als bei der E-M1.2 und habe trotzdem kürzere Standzeiten der Akkus.
Das ich aber ausreichen original Akkus dabei habe ist das kein wirklich großes Problem.

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    • Von WoGra
      das weniger Gute zuerst: Schade, dass der zweite Kartenslot nicht den schnellen UHS-II-Standard nutzt. Das ist keine sinnvolle Sparmaßnahme. Der elektronische Sucher könnte vermutlich bei gleicher Leistung eine etwas höhere Auflösung vertragen. Viel mehr habe ich nicht zu bekritteln. Der Rest ist wunderbar.
      Dem werden die Apologeten des Schneller, Höher, Weiter garantiert nicht zustimmen. Dabei übersehen sie, dass kleine Änderungen an entscheidenden Stellen eine gewaltige Wirkung haben können. Ich werde versuchen, dies an einigen Beispielen deutlich zu machen. Die E-M1 II ist bestimmt eine hervorragende Kamera. Aber ihr fehlen einige wichtige Ausstattungsmerkmale, die sie auf eine höhere Ebene bringen würden.
      Beginnen wir mit dem viel kritisierten Sucher. Moderne Systemkameras haben heute eine Sucherbildverzögerung von durchschnittlich 16 ms, die erste E-M1 hatte sogar satte 29 ms. Bei schnellen, längeren Schwenks verliert man das reale Bild und sieht stattdessen im Sucher ein Stück Vergangenheit. Das nervt nicht nur, sondern macht die Bildkomposition nahezu unmöglich. Die E-M1 III kennt solche Einschränkungen nicht. Sie bringt es auf hervorragende 5 ms, so dass man immer das reale Bild im Sucher hat.
      Nimmt man die E-M1 III in die Hand, so merkt man, dass Olympus die Haptik des Griffs  deutlich verbessert hat. Die Kamera liegt wie eingegossen in der Hand. Der Verschluss ist jetzt für ein MTBF von 400.000 Auslösungen ausgelegt, was nur sehr wenige Kameras schaffen. Endlich lässt sich beim CAF der grüne Zielrahmen permanent einblenden, so dass man auch bei sich schnell bewegenden Objekten den Schärfepunkt präzise festlegen kann. Hat eigentlich schon irgendwer mal gemerkt, dass Staub auf dem Sensor bei allen Olympus Kameras ein äußerst seltenes Ereignis ist. Die Funktion ist bei der E-M1 III noch einmal verbessert worden. Die Herrschaften mit den Einschüchterungsboliden hatten in der Savanne ihre liebe Not mit dem Sand. Ich nicht.
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      Die E-M1 III ist kein Super-Duper Technikwunder, sie ist ein wunderbares Werkzeug und  Ausdruck der Vernunft. Möge sie nie verramscht werden. Wer sie haben will, soll zahlen. Das musste jetzt einfach sein.

       
    • Von fm.foto.de
      Austausch von zubehör und Ersatzteilen 
    • Von acahaya
      Irgendwie hat das doch was von Harry Potter oder? Wir waren gerade in meinem improvisierten Heimstudio am Fotos machen, als meine neue E-M1 III ankam. Der beste aller Ehemänner hat sie für mich abgeholt, weil ich ja nicht weg konnte. Fotografiert habe ich mit den Einstellungen der E-M1 II, hat ganz gut funktioniert. Die Bearbeitung ist absichtlich ein wenig surreal.
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      Hallo liebes Forum,
       
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      Daniel
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