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Lieber Thomas,

Vielen lieben Dank! Da werde ich mich gleich mal dran setzten und mir ein paar Videos ansehen!

Englisch ist für mich kein Problem, also passt das sehr gut 🙂 

 

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Bzgl. Lightroom ist es sinnvoll mal einiges klarzustellen.

Es gibt im Kontext Fotografie derzeit vier relevante Produkte:

  • Lightroom Classic
  • Lightroom
  • Photoshop
  • Camera RAW

Lightroom Classic

ist das klassische (RAW) Bildverwaltungs- und bearbeitungsprogramm für den Desktop. Es ist Katalog basiert (auf Basis einer Datenbank) und integriert eine Vielzahl von Funktionen: Bildbrowser, Bildbewertung, Bildorganisation, Metadaten, Suche, Filtern, globale Bildbearbeitung, lokale Bildbearbeitung, Karte, Geokodierung mit Metadaten, Fotobuch, Drucken, Bildexport, Schnittstelle zu Online Galerien (SmugMug, Flickr, 500px), Plugin-Schnittstelle, eingeschränkte Cloudsynchronisation.

Lightroom Classic ist wie alle genannten Adobe Produkte nur als Subskription erhältlich. Wenn die Subskription gekündigt wird, sind nur noch eingeschränkte Funktionen, besonders im Bibliotheksbereich verfügbar.

 

Lightroom

ist ein neueres Produkt, dessen Hauptmerkmal es in der Tat ist, dass es in der Lage ist, Bilder über die Adobe Cloud synchronisieren zu können. Man kann die Synchronisation allerdings abschalten und es ist auch möglich Bilder aus lokalen Quellen zu importieren.

Von Lightroom gibt es verschiedene Varianten: Lightroom für den Desktop (Windows und Mac), Lightroom für IOS, Lightroom für Android, Lightroom Web (für den Zugriff über einen Webbrowser). In der Cloud abgelegte Bilder können von allen Varianten genutzt werden. Bearbeitungen bleiben stets synchron. Die Bearbeitungsfunktionen gleichen sich zunehmend Lightroom Classic an, aber dessen Funktionsumfang wird noch lange nicht erreicht. Lightroom ist kein Ersatz für Lightroom Classic.

Nur als Subskription erhältlich.

 

Photoshop

Umfangreiches, ebenen-basiertes Programm zur fortgeschrittenen Bildbearbeitung auf Pixelebene. Hat früher mal ca. 1.000 € gekostet.

 

Camera RAW

Ist die Basis für die Bearbeitung und Darstellung von Bildern im RAW Format und in Lightroom Classic, Lightroom in allen Varianten und Photopshop integrierte. Stellt sicher, dass die RAW Bildbearbeitungsfunktionen in allen Fotoprodukten zu den gleichen Ergebnissen führen.

 

Zu kaufen gibt es verschiedene Subskriptionsvarianten (Foto Abos):

„Foto-Abo“: Lightroom Classic, Lightroom in allen Varianten, Photoshop, 20 GB oder 1 TB Cloudspeicher

„Lightroom Abo“: Lightroom in allen Varianten, 1 TB Cloudspeicher

Damit man die Produkte nutzen kann, muss man sich mit seiner Adobe ID anmelden, so dass die Lizenz überprüft werden kann. Zur Lizenzprüfung bedarf es einer Internetverbindung, die Prüfung findet in einem bestimmten Zeitintervall statt (90 Tage ?).

D.h. insgesamt kann die „Foto-Produktpalette weitgehend Offline genutzt werden und ist auf die Cloudanbindung nicht angewiesen.

 

Konzeptionell ist Darktable nur mit Lightroom Classic vergleichbar. Lightroom ist ein neues Konzept, das sie Synchronisation über verschiedene Nutzungskanäle (Desktop, Mobil, Web) erleichtern soll. Vom Ansatz also unterschiedliche Schwerpunkte mit z.T. ähnlicher Funktionalität.

Darktable hat sich in Gestaltung und Funktion sehr an Lightroom angelehnt. Der Name ist nicht willkürlich gewählt.

 

 

 

 

 

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Darktable wird ja von einer Community von Profis entwickelt, in welcher sich durchaus auch disparate Enwicklungen zeigen können. Es ist kein fertiges Produkt, sondern verkörpert im Ursprung das, was die Profis sich wünschen und nirgends sonst finden. Natürlich auch mit allen Ansprüchen an Usability und Performance. Dies bedeutet zwar einerseits, dass in der unglaublichen Fülle der verschiedenen Module scheinbar überflüssige Redundanzen und Überlappungen entstehen. Andererseits bedeutet dies aber auch, dass man den verschiedenen Entwicklungen Raum gibt und schaut, was sich bewährt. Besonders spannend ist seit einiger Zeit die wissenschaftlich sehr fundierte Arbeit von Aurelien Pierre, der peu a peu einen neuartigen "linearen RGB Workflow" entwickelt hat. Wie das funktioniert, kann man sich hier ansehen. Lohnt sich sehr:

 

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vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Camera RAW

Ist die Basis für die Bearbeitung und Darstellung von Bildern im RAW Format und in Lightroom Classic, Lightroom in allen Varianten und Photopshop integrierte. Stellt sicher, dass die RAW Bildbearbeitungsfunktionen in allen Fotoprodukten zu den gleichen Ergebnissen führen.

Camera Raw ist freie Software - sofern man nicht gerade in einem von den USA zum "Schurkenstaat" erklärten Land lebt. Kubaner haben z.B. Pech gehabt. Camera Raw ist in kompilierter Form Teil des DNG-Konverters und im Quelltext Teil des DNG-SDKs.

Teile des DNG-SDKs finden sich deshalb auch in freier Software, z.B. RawTherapee. Camera RAW nutzt allerdings m.W. niemand - mutmasslich, weil die Ergebnisse unterdurchschnittlich sind. Das erlaubt den Umkehrschluss, dass Darktable qualitativ bessere Bilder  erstellt als LR.

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Ob Camera RAW freie Software ist, weiß ich nicht, auch nicht, ob es über offene Schnittstellen verfügt, die es Dritten erlaubt, darauf ein Produkt aufzusetzen. Jedenfalls würde ich aus der freien Erhältlichkeit des DNG Konverters keine Rückschlüsse auf Camera RAW und dessen Ausgabequalität machen.

Wenn die Ausgabequalität der Programme, die Camera RAW nutzen, so schlecht wäre, hätten diese Programme nicht den großen Erfolg.

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@tgutgu
 Danke für die Übersicht, dann hat Adobe das "cc" in dem Namen für die neuere Variante also fallen lassen und es heißt nur noch Lightroom. Das wird bei den Diskussionen hier im Forum nicht helfen, aber wir sind ja lernfähig 🙂

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vor 35 Minuten schrieb cimfine:

@tgutgu
 Danke für die Übersicht, dann hat Adobe das "cc" in dem Namen für die neuere Variante also fallen lassen und es heißt nur noch Lightroom. Das wird bei den Diskussionen hier im Forum nicht helfen, aber wir sind ja lernfähig 🙂

Es zeigt aber, dass man schon genauer hinschauen muss, wenn jemand behauptet, dass "Lightroom" cloudbasiert ist oder die Cloud voraussetzt.

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vor 17 Stunden schrieb miss_aperture:

Ist es vom Handling her eine große Umstellung zu LR? Kennt ihr vlt gute Tutorials bei denen der Umgang mit dem Programm erklärt wird?

Sehr gut finde ich auch die Tutorials von Bruce Williams. Er nimmt sich sehr viel Zeit, die technischen Hintergründe zu erklären, die hinter den einzelnen Anwendungsschritten liegen.

Darktable Tutorials von Bruce Williams

Als Einstieg bietet sich A newbie's introduction to darktable an.

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vor 8 Stunden schrieb rodinal:

[...]sofern man nicht gerade in einem von den USA zum "Schurkenstaat" erklärten Land lebt.[...]

Ein Schurkenstaat wird man politisch manchmal schneller, als man denkt. Siehe Beispiel Adobe und Venezuela: Adobe has deactivated all Venezuelan Creative Cloud accounts in response to Presidential order

Oder hier auch auf Deutsch: Adobe drohte die Abschaltung seiner Creative Cloud in Venezuela

Die Sache ging dann für die Nutzer in Venezuela gut aus und es blieb alles unverändert für sie. Aber anfangs sah es so aus, als könnten sie die Adobe Cloud Services nicht mehr nutzen und bekämen nicht mal eine Erstattung der bereits bezahlten Abo-Gebühren.

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vor 19 Stunden schrieb tgutgu:

Es gibt im Kontext Fotografie derzeit vier relevante Produkte:

  • Lightroom Classic
  • Lightroom
  • Photoshop
  • Camera RAW

Wenn man sich auf Adobe beschränkt. Dass das für „Fotografie“ allgemein gelten soll, halte ich für eine gewagte Aussage. Ist vielleicht auch nur etwas missverständlich formuliert. 

bearbeitet von dece1709

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vor 8 Minuten schrieb dece1709:

Wenn man sich auf Adobe beschränkt. Dass das für „Fotografie“ allgemein gelten soll, halte ich für eine gewagte Aussage. Ist vielleicht auch nur etwas missverständlich formuliert. 

Es ging aus dem Kontext hervor, dass hier ausschließlich Adobe Produkte betrachtet werden sollten, wie diese sich differenzieren und mit welchen Subskriptionsvarianten sie erhältlich sind. Der Thread heißt nicht Darktable gegen den Rest sondern vs. Lightroom.

Auslöser war die etwas missverständliche Aussage, dass Adobe bzgl. seiner Fotoprodukte eine generelle Cloud-Strategie fährt (sinngemäß). Das ist ja nicht der Fall. Lightroom Classic und Photoshop laufen ohne Cloud-Anbindung, die Cloud lässt sich aber in die Arbeitsweise integrieren.

Im Kontext der Subskriptionen und Cloud nutzenden Produkte gibt es weitere Programme von Adobe, die für den Fotografen bzw. die Fotografie eher uninteressant sind.

bearbeitet von tgutgu

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vor 2 Stunden schrieb tgutgu:

Adobe Produkte

Da sollte auch noch Adobe Bridge als umfrangreiches Verwaltungsprogramm mit RAW-Konverter (z.B. in DNG) benannt werden und das ist kostenfrei nach der Registrierung bei Adobe.

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vor 22 Stunden schrieb tgutgu:

Ob Camera RAW freie Software ist, weiß ich nicht, auch nicht, ob es über offene Schnittstellen verfügt,

Bei vorliegendem Quelltext brauchst du keine Schnittstellen. Du kannst ihn entweder abschreiben oder per Copy&Paste in deine Anwendung integrieren. So ist z.B. die Auswertung von dcp- und lcp-Profilen aus dem DNG-SDK in RawTherapee gelandet.

Mir ACR ginge das selbstverständlich auch, und damit auch der Dümmste versteht wie, hat Adobe dem DNG-SDK eine Beispielsanwendung namens dng_validate beigefügt. Die kann man für sein Lieblingsbetriebssystem kompilieren und dann per Kommandozeile reihenweise Raws in Tiffs oder Jpegs umwandeln.

Ich hab das spasseshalber mal für Linux gemacht. Das Progrämmchen war durchaus flink und verdaute ganze Ordner im Handumdrehen. Nur waren die Bildergebnisse derart ernüchternd, dass ich diesen Weg für immer verlassen habe.

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Am 13.1.2021 um 14:44 schrieb miss_aperture:

Hallo ihr Lieben,

Ich arbeite aktuell mit Lightroom CC, sehe aber immer wieder (auch hier im Forum) Posts zu Darktable. Ich hatte das vor einem Jahr mal kurz, kam aber nicht wirklich damit zurecht. 

Welche Vorteile seht ihr denn bei Darktable? Und wenn ihr euch zwischen den beiden entscheiden müsstet (Preis mal außenvorgelassen), für welches würdet ihr euch entscheiden?

Danke schon mal im Voraus 🙂 

Ich sehe folgende Vorteile bei darktable:

Die Quellen sind frei verfügbar, in den letzten ~10 Jahren gab es eine stabile und gute Entwicklung. Aktuell sind viele gute Entwickler aktiv, d.h. die Perspektive hinsichtlich der erwartbaren Entwicklung ist aus meiner Sicht positiv. Auf einer aktuellen Hardware unter Linux OS läuft dt stabil und performant. Neue Kameras und Objektive werden zeitnah unterstützt.

Das Datenbanksystem bietet sehr gute Verschlagwortung und Suchfunktionalität. Der Raw Konverter hat einen sehr flexiblen modularen Grundaufbau (Am Anfang erschlägt einen vielleicht die Menge an Modulen, aber man braucht eigentlich nur die 10 wichtigsten). Die Maskenfunktionalität erlaubt sehr flexible lokale Bearbeitung. Fast alle Module greifen auf diese Maskenfunktionalität zurück. Darüber hinaus sind die Verwendung von Ebenentechniken wie sie aus wie sie aus z.B. Gimp bekannt sind, sind in fast allen Modulen verfügbar.

Auch nett: Alle Arbeitsschritte lassen sich automatisieren 🙂

Allerdings ist darktable nicht einfach. Wer eine Software sucht, bei der nur ein paar Schieberegler zu bedienen sind, braucht sich darktable nicht anschauen. Die meisten (vor allem die sehr guten) Module sind äußerst komplex, bieten dem erfahrenen Benutzer dafür aber auch volle Kontrolle.

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Ich mache gerade mit Darktable 3.4 einen neuen Anlauf (mein LR5 ist veraltet und ich arbeite momentan Affinity Photo)

Darktable ist ein wirklich mächtiger Entwickler mit sehr vielen Modulen/Funktionen.

Aber Darktable ist in erster Linie ein RAW-Entwickler und hier wäre interessant, wie er sich in seiner Grundeinstellung im Vergleich zum aktuellen LR schlägt.

image.png.99c2facd80bae7bf0d2952df48d7e7ad.png 

Hier ein Beispiel wie es in der ORF-Vorschau (EM1.2), als auch im Workspace in der Default-Einstellung aussieht.

-------------

image.png.20a7ea82921ea8da03e2e231a52d04bb.png

Und hier in Darktable mit einer der Olympus Basiskurven (die Basiskurve für die EM10 kam dem Original am nächsten).
Das Default-Ergebnis in Affinity sieht ziemlich ähnlich aus.

Gibt es für unsere Olis evtl. bessere Basiskurven?

 

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vor 46 Minuten schrieb Tarnkappe:

 

Gibt es für unsere Olis evtl. bessere Basiskurven?

 

Ich empfehle den neuen, auf die Aufnahme bezogenen, Workflow. Bei diesem wird statt der Basiskurve das Modul „Filmisch RGB“ verwendet. Meiner Erfahrung nach liefert dieser neue Weg die besseren Ergebnisse.

Dafür am Besten in den Voreinstellungen (Reiter: Bearbeitung) die Parameter „Arbeitsablauf - spezifische Einstellungen automatisch anwenden“ auf „auf Aufnahme bezogene Bearbeitung“ und „automatische Einstellungen für chromatische Adaption“ auf „modern“ einstellen.

Das führt dazu, dass die Module „Weissabgleich“, „Farbkalibrierung“ und „Filmisch RGB“ statt der Basiskurve automatisch angewendet werden. (Falls schon Bearbeitungsschritte vorgenommen worden sind, diese vorher Löschen: Leuchttisch → Verlaufsstapel → Verwerfen, oder eine neue Kopie anlegen)

Wahrscheinlich ist jetzt die Rose noch etwas unterbelichtet, dass kannst du durch Anpassung der Belichtung im Modul „Belichtung“ korrigieren. Einfach die Belichtung so weit anheben, das die Figur (in deinem Fall die Rosen) gut belichtet rauskommt. Keine Angst vor Überbelichtung anderer Bereiche, das verhindert das Modul Filmisch RGB 🙂

Falls der Weißabgleich nicht passen sollte: Die Anpassung des Weißabgleichs solltest du jetzt über das Modul "Farbkalibrierung" vornehmen. (Das Modul Weißabgleich bereitet mit der Einstellung "Kamera-Referenzpunkt" nur die Verwendung von "Farbkalibrieurng" vor.)

bearbeitet von MOly1
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@MOly1
Klasse & Merci 😊
Nun kommt ein klasse differenziertes Rot heraus:

image.png.b28633a253e2dd57a09d9cb40a87ad24.png
 

OK an Belichtung und Farbkalibrierung musste etwas gedreht werden - geht aber schnell und leicht.

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Für Kontrast und Schärfe kann ich noch die Module "lokaler Kontrast" (einfach aktivieren reicht i.d.R. aus) und "Kontrast Equalizer" empfehlen.

Wobei der Kontrast Equalizer sehr mächtig ist! Ich hebe dort zum nachschärfen nur die ganz feinen Details an (Luminanz) und reduziere ggf. die Chrominanz entsprechend.

Je nach Geschmack kannst du die Instanz auch verdoppeln...

Screenshot_Kontrast_Equalizer.png

bearbeitet von MOly1
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Zum Entrauschen verwende ich das Modul "Entrauschen (Profil)", wobei ich den Modus auf "Wavelets" umschalte. Jetzt beobachte ich das Bild in 100% Ansicht und ziehe einfach den Stärke Regler hoch bis es passt (Werte größer 4 lassen sich von Hand eingeben). 

Das führt in der Regel für unsere Oly's zu guten Ergebnissen. Jedenfalls bin ich damit sehr zufrieden (Ich verwende eine E-M1 MIII)...

 

Screenshot_Entrauschen.png

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Neben der genannten Vorteile und Features finde ich folgende Features super:

  • Color Assessment Mode
  • Einfache Gruppierung Raw+JPG und Bearbeitung der Metadaten aller Bilder der Gruppe (beherrscht nicht jede Software)
  • freie Konfigurierbarkeit Tastaturkürzel
  • mit Themen konfigurierbare Oberfläche
  • integrierte einfache Möglichkeit, auf einem mobilen Gerät (Notebook) weiter zu arbeiten (local copy feature)
  • durchdachte Mausbedienung

Das sind nur ein paar Features. Umsteiger werden aber etwas Zeit einplanen dürfen. Man kann es nicht oft genug wiederholen: dt ist, auch wenn es ähnlich aussieht, deutlich anders als LR, in allen Bereichen (mein Vergleich bezieht sich auf LR3 oder 4?).

Vor allem ist es aber wirklich frei (GPL3.0).

bearbeitet von wallie

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Nun ja, natürlich ist es anders, insbesondere auch im Vergleich zur aktuellen Version 10. Wäre es ein Plagiat, hätte es wohl Ärger mit Adobe gegeben.

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