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Ignoriert

KI die erschreckt


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Künstliche Intelligenz? So richtig nehme ich dieses Thema gegenwärtig noch nicht ernst. Wenn ich mir manchmal die deutschen Übersetzungen englischsprachiger Texte anschaue, dann habe ich das flaue Gefühl, dass die mit KI einfach nicht weiterkommen.

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  • 3 weeks later...

Der Begriff "künstliche Intelligenz" ist natürlich nicht sehr glücklich. Das liegt schon daran, dass "Intelligenz" nicht so eindeutig definiert ist 🙂 Wenn man sich allerdings ansieht, was damit möglich ist, dann sollte man sich damit befassen, wenn man das möchte. Fürchten braucht man sich nicht. Faszinierend ist es aber, schafft schon heute viele Möglichkeiten, die wir auch nutzen. Gibt ja gerade in der Fotografie schon recht spaßige Anwendungen, zB zur Bildbeschriftung. 

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Ein Bekannter, mittlerweile Dr. jur., durfte vor 20 Jahren an einem Intelligenztest an der Uni teilnehmen. Nachdem er es nicht in der vorgegebenen Zeit schaffte komplexe Figuren zu einer ganzen zu vereinigen wurde im ein IQ von 68 zugesprochen. Die künstliche "Intelligenz" kann also theoretisch nur so gut sein, wie die Algorithmen die ihr vom Schwarmwissen oder einzelnen  eingeimpft wurden.

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vor 8 Stunden schrieb Bobby_Digital:

Moin Moin.

Vielleicht sollte man auch eher von „machine learning“ sprechen. Das trifft es vielleicht eher. Finde KI klingt immer zu sehr nach Hollywood. 😅

Machine Learning ist eine Untermenge der KI, aber nicht alles was KI ist, ist machine learning, würde ich dazu sagen. Sonst finde ich auch, dass KI vom “Marketing” her ein toller Begriff ist.

vor 5 Stunden schrieb jsc0852:

Ein Bekannter, mittlerweile Dr. jur., durfte vor 20 Jahren an einem Intelligenztest an der Uni teilnehmen. Nachdem er es nicht in der vorgegebenen Zeit schaffte komplexe Figuren zu einer ganzen zu vereinigen wurde im ein IQ von 68 zugesprochen. Die künstliche "Intelligenz" kann also theoretisch nur so gut sein, wie die Algorithmen die ihr vom Schwarmwissen oder einzelnen  eingeimpft wurden.

Naja, den Algorithmen wird zwar was implizit mitgegeben, aber so ganz wie Du schreibst, ist es, glaube ich, nicht. Ganz vereinfacht gesagt, werden dafür gewerkschaftlich nicht organisierte, niemals müde werdende oder gar die Sinnfrage stellende Maschinen eingesetzt um Korrelationen zu suchen (nicht aber Kausalitäten). Allerdigs bin ich auch der Meinung, dass man Algorithmen zertifizieren sollte. Prinzipiell sind das alle sehr mächtige Tools. Und ja, IQ ist auch nur eine Messergebnis :-) 

Vielleicht zwei positive Beispiele für deutschsprachige KI.: 

https://www.excire.com/de/ zum Autotaggen von Fotos und das auch offline, d.h., nicht in der cloud, als Programm am Rechner. Ich verwende es zwar nach ausführlichen Tests noch nicht, aber wer weiß, es ist schon faszinierend und wirklich gut. Es passt von der Genauigkeit und Lernfähigkeit noch nicht in meinen Workflow.

Mein absolutes Lieblingsübersetzungstool https://deepl.com.

Und zum selber ausprobieren: https://docs.microsoft.com/de-de/azure/machine-learning/tutorial-labeling (habe dieses konkret aber nicht selbst ausprobiert). Gibt aber jede Menge Material dazu, auch wenn man zB Phyton lernen möchte. Da kann man zwei Dinge verbinden.

Angst macht ja vielen von uns vor allem das Fremde :-) Meistens ist das so, auch wenn KB-Freaks von MFT reden und oft auch umgekehrt.

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vor 3 Stunden schrieb Manfred-Wien:

Machine Learning ist eine Untermenge der KI, aber nicht alles was KI ist, ist machine learning, würde ich dazu sagen. Sonst finde ich auch, dass KI vom “Marketing” her ein toller Begriff ist.

Naja, den Algorithmen wird zwar was implizit mitgegeben, aber so ganz wie Du schreibst, ist es, glaube ich, nicht. Ganz vereinfacht gesagt, werden dafür gewerkschaftlich nicht organisierte, niemals müde werdende oder gar die Sinnfrage stellende Maschinen eingesetzt um Korrelationen zu suchen (nicht aber Kausalitäten). Allerdigs bin ich auch der Meinung, dass man Algorithmen zertifizieren sollte. Prinzipiell sind das alle sehr mächtige Tools. Und ja, IQ ist auch nur eine Messergebnis 🙂

Zitat

 

Vielleicht zwei positive Beispiele für deutschsprachige KI.: 

https://www.excire.com/de/ zum Autotaggen von Fotos und das auch offline, d.h., nicht in der cloud, als Programm am Rechner. Ich verwende es zwar nach ausführlichen Tests noch nicht, aber wer weiß, es ist schon faszinierend und wirklich gut. Es passt von der Genauigkeit und Lernfähigkeit noch nicht in meinen Workflow.

 

Mein absolutes Lieblingsübersetzungstool https://deepl.com.

Und zum selber ausprobieren: https://docs.microsoft.com/de-de/azure/machine-learning/tutorial-labeling (habe dieses konkret aber nicht selbst ausprobiert). Gibt aber jede Menge Material dazu, auch wenn man zB Phyton lernen möchte. Da kann man zwei Dinge verbinden.

Angst macht ja vielen von uns vor allem das Fremde 🙂 Meistens ist das so, auch wenn KB-Freaks von MFT reden und oft auch umgekehrt.

 

Danke für den Link, klingt interessant sehe ich mir mal an. Suche schon länger nach einer " Eigenständigen " Datenbank - Windows 10. Mit dem C1 One Katalog werde ich nicht so richtig warm, da bin ich mit Sitzungen unterwegs. Nach dem Umzugt LR ( letzte Kaufversion ) auf C1 One ist nicht alles glatt gelaufen, zum Glück habe ich von Angang an eine Ordnerstruktur gemacht das ich meine Bilder auch ohne Datenbank finde für meine Projekte-Beamvorführung, Vortrag usw. mit Schlagworten geht es schneller-genauer. Na, ja die Zeit wird es bringen. LG Roland

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vor 10 Stunden schrieb jsc0852:

 Die künstliche "Intelligenz" kann also theoretisch nur so gut sein, wie die Algorithmen die ihr vom Schwarmwissen oder einzelnen  eingeimpft wurden.

Der größte Hemmschuh sind hier einfach die Ressourcen.  Ein künstliches Gehirn,  nachbauen zu wollen universell formbar, ist noch reine Utopie.  Was aber gelingt bei den heutigen Rechenleistungen sind spezialisierte Systeme zu schaffen.  Siehe z.b. Vogelerkennung in Kameras

Selbst für ein Kind ist es kein Problem, ein "Haus" zu erkennen (solange es eines aus dem trainierten Kulturkreis) selbst wenn man es rudimentär zeichnet. Das ist für uns kinderleicht, stellt aber exakt denkende Computer wo es an sich ja nur "ja" oder "nein" gibt für große Probleme, weshalb es eben neuronalen Netzwerke bedarf wo es  auch Zwischenstufen gibt.

Mit Hilfe neuronalen Netzwerk Algorithmen ist da eben heute schon viel möglich. Aber sie brauchen einfach Unterstützung Inform von möglichst viel Training.
Die Datenverbindungen/Regelkreise sind da für uns kaum zu überprüfen, wohl aber das Ergebnis. Weshalb es da immer wieder zu Überraschungen kommt:

Da war  ja was z.b. mit einer Fischerkennungssoftware, die Anhand von Bildern die Fischarten richtig erkennen sollte. Funktionierte an sich super gut, außer bei einer Fischart: Nachforschungen ergaben, dass die Lernsoftware anhand der immer im Bild sichtbaren Finger diese als das gewichtigste Erkennungsmerkmal klassifizierte.

Seit 2 Jahren hat uns Astrofotografen ein nettes Tool programmiert (StarNet++, frei verfügbar) das in der Lage ist Sterne aus Bildern zu rechnen. Das ist eine sehr zeitraubende Sache es wirklich gut genug zu machen und Profis unter den Bildbearbeitern brauchen dazu mitunter 2 Stunden. Man wird aber schnell feststellen: Bei  Linsenbasierenden Teleskopen funktioniert das recht gut, bei allen anderen wo diese spikes oder Blendensterne im Bild sind eben nicht mehr so richtig. Denn es hat sich da jemand die Mühe gemacht, das zugrunde legende System mit hunderten (gegen 500 hört man) Bilder zu trainieren....
Noch hat sich keiner gefunden, der das mit anderen Teleskopen macht.

Und man darf auch eines nicht vergessen: Der Prozess dauert auch bei schnellen Computern heute  (so 8-16 Kerne) gut mal 1-2 Minuten.
Das ist  eine Rechenleistung, die man in Fotoapparaten nicht in nächster Zeit vorfinden wird 😉

Was KI's heute gut können: Abnormalitäten bei extrem komplexen Systemen sehr frühzeitig zu erkennnen, alles was von einem gut erlernten Muster abweicht.
So eine Art "Bauchgefühl" das Erfahrene sich aneignen, ohne es jetzt genau benennen zu können, warum sie das jetzt glauben, wenn man sie spontan fragt.

KI Inform selbst lernender Systeme werden auch immer mehr Einzug finden bei der (erstbeurteilung) von Medizinischen Bildern. Die Trefferquote ist hoch, nur was ist mit denen, die, warum auch immer, durchs Netz fallen und daher Schaden nehmen. 

Das ist eine Herausforderung, wie eine mindestens eine so Große, wie die Gesellschaft einem Mitmenschen umgehen soll, dessen Gehirn oft über Jahrzehnte "abnormal" trainiert wurde.

Ich hoffe jedenfalls, dass man möglichst die Vorteile nützt ohne all zu Große Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Siegfried









 

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Es macht mir echt Angst. Nicht weil es vielleicht nicht genug ausgereift ist oder was auch immer viele hier dazu schreiben...

Es ist ganz schlimm, was man mit, relativ einfachen, Mitteln machen kann. Desinformation, Steuerung und Beeinflussung von Massen... Der Amerikanische Präsident hat es gesagt, nicht gesagt, so gesagt.... wie man auch immer zu Trump stehen mag ... mein(e) Bundeskanzler/in hat in diesem Video gesagt, dass .... Grauslich so Möglichkeiten..... wer sagt uns dann was richtig oder falsch ist??? 
Und nun gehe ich noch ein zartes Schritterl weiter: ich nehme so ein Video auf und nachdem ich den Herrn Maier/Müller/Huber ...  nicht leiden kann .... Wow!?!?!?!?!? Überlegt doch mal was da so möglich ist und wird 🤢 Schöne neue Welt???
Bist du deppat .... des foart voi nei...

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Ich befasse mich eigentlich schon mein ganzes Berufsleben (seit dem vorigen Jahrtausend) mit Digitalisierung. Angst habe ich davor nicht, was neue Technologien betrifft, aber ich gebe Dir recht, dass wir als Gesellschaft achtsam sein müssen. Hohe Medienkonzentration, ist sicher nicht optimal für eine Demokratie. Aber jedes einzelne Tool kann "gut" oder "böse" verwendet werden. 

Etwas off-topic der recht früh verstorbene Peter Kruse aus 2008: https://www.youtube.com/watch?v=1qIMbkp7NXY

 

 

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Leider wird die Welt immer skrupelloser, nein nicht die Welt, die Menschen und was früher undenkbar war ist heut selbstverständlich geworden - alleine die Filme, was früher nur nach Mitternacht gezeigt wurde läuft heute am Nachmittag... und wenn irgendwo steht: der nachfolgende Film ist für Zuschauer unter 16 Jahren nicht geeignet.... hihihi... findest du im Netz ohne Probleme... 
Da war doch dieser Fall, wo sich der 16 Jährige Bursch umgebracht hat, weil er so gedemütigt wurde im Netz.... ein Nacktvideo von ihm ...... nun denken wir da mal ein wenig ....
 

vor 9 Stunden schrieb Manfred-Wien:

Aber jedes einzelne Tool kann "gut" oder "böse" verwendet werden. 


wer wird das kontrolieren???? Aber ja ich sehe gerne dunkel und lasse mich dann von der hellen Realität gerne positiv überraschen 😇

 

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Das ist ja noch schlimmer als ich es gedacht hatte - alleine die Überwachungsmöglichkeiten die sich hier auftun bzw. aufgetan haben - natürlich nur wegen der Sicherheit.......
 

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vor 5 Minuten schrieb blitz:

Besser man gewöhnt sich daran.

Im privaten Umfeld kann man einiges steuern, aus dem Weg gehen, aber sonst.......

Wobei das ganze aber relativ wenig mit KI zu tun hat, außer das gewisse Gesichter gewissen Personen zugeordnet werden können. Nur ist das bereits KI?

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vor 1 Minute schrieb jsc0852:

Wobei das ganze aber relativ wenig mit KI zu tun hat, außer das gewisse Gesichter gewissen Personen zugeordnet werden können. Nur ist das bereits KI?

Naja, die Gesichtserkennungssoftware ist angeblich sehr lernfähig und hat extrem gute Erkennungsraten. Und das Problem ist wie immer der Mensch. Er bestimmt in einer Datenbank wer gesucht wird... und wenn man nun so schaut.... wenn ich für jeden Brief, der irrtümlich an meine Adresse geschickt wird/wurde (zufällig gibt es meine Straße und Hausnummer unter meiner Postleitzahl in einem anderen Ort auch)  einen Euro bekommen würde, wäre das 150-400mm schon in meiner Fototasche 😉 Und immer wenn ich dann den Absender kontaktiert habe, hat man mir gesagt, das kann nur ein Computerfehler sein und ich solle ihn einfach zurück senden. Getan und ein paar Tage später liegt das Ding wieder in meinem Postkasterl ... weil die Adresse ja plausibel für den Computer ist. 
KI ist doch aber auch irgendwie Computerprogramm in/auf einem Computerchip, oder? 
Und KI ist gefühlslos, hat kein Bauchgefühl, kein Mitleid, kennt keine Gnade ..... ist aber sehr lernfähig in seinem Job.... und ja noch steckt sie in den Kinderschuhen aber Kinder wachsen manches mal erschreckend schnell raus aus dem Elternhaus und werden dabei sehr selbstständig...

Aber wie schon obenAber ja ich sehe gerne dunkel und lasse mich dann von der hellen Realität gerne positiv überraschen 😇


 

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@blitz  sie es mal so: es ist wie bei allen Dingen im Leben - der eine findet es gefährlich der andere als harmlos....

Eine Klapperschlange ist für viele Menschen gefährlich und sie würden nie im Leben so ein Viecherl angreifen. Einige Menschen ... nun ...  die fangen die Viecher einfach mit der Hand und lachen dabei sogar...
Es ist ja bei FaceBook und diversen anderen Plattformen auch nicht anders, (@all bitte keine Diskussionen zum Thema) - bzw. genau so, es spaltet die Menschen,  die einen denken so die anderen so und beide Parteien werden sicher irgendwie, irgendwo das Recht auf auf einzige Richtigkeit  auf ihrer Seite haben ...

Genauso ist es beim Thema KI - es spaltet die Menschen - die einen denken so die anderen so und beide Parteien werden sicher irgendwie, irgendwo das Recht auf einzige Richtigkeit auf ihrer Seite haben..

Oder bleiben wir bei den Leisten oder doch eher bei den Negativen - also in diesem oder ähnlichen Foren -  da gibt es doch einen tollen Querschnitt durchs Leben - der PhotoGraph - alles muss passen, perfekt sein, oder den Pixelkeeper - nur sauscharf ist scharf genug oder die Altglaserer -  früher war alles besser, nur das alte Glas ist passend und dann gibt es noch die Bildereinfänger - egal was andere denken, es muss für mich passen, oder die "nur VollFormat/mft/Wasserfarben ....
Wer hat nun da das Recht auf einzige Richtigkeit auf seiner Seite ?

Allerdingends, geht von letzterem eigentlich keine Gefahr aus - außer einer haut dir seine Kamera über die Birne 😉 aber von FB und KI schon...

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Ein positiver Einsatz der KI kommt in der Klima/Wetterforschung zum Einsatz.

Aktuel kommen hier schon Rechenmodelle für den Vorhersagezeitraum von 6-8 Stunden zum Einsatz.

https://blogs.fz-juelich.de/zweikommazwei/2019/06/19/ki-in-der-klimaforschung-kommt-bald-die-regenvorhersage-mit-kuenstlicher-intelligenz/

https://t3n.de/news/google-neues-ki-modell-nahezu-1242055/

https://www.bigdata-ai.fraunhofer.de/de/geschaeftsfelder/produktion_industrie/ki-projekte-produktion-industrie.html

Ob diese Generation noch weiß was ein Schnitzbankenkopf ist ?

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ein Schnitzbankenkopf ist ?

Oh du pöser Bube .... das ist der Typ  im Bankenvorstand (Kopf der Bank) den jemand gekauft hat und nun schnitzen (für seine Zwecke einsetzen) kann 😉😉 

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vor 18 Minuten schrieb Gotti:

ein Schnitzbankenkopf ist ?

Oh du pöser Bube .... das ist der Typ  im Bankenvorstand (Kopf der Bank) den jemand gekauft hat und nun schnitzen (für seine Zwecke einsetzen) kann 😉😉 

🤔

Hier kommt die Auflösung. 

Gibt es auch im Odenwald.

http://saarland.digicult-museen.net/objekte/16533

Unten arbeitet der Fuß, der Kopf hält das zu bearbeitende Werkstück fest.

Dazu nickt der Kopf...die nur mit dem Kopfnicken gibt es genug und damit dient es als Schimpfwort (Kopfnicker).

Grüße Wolfgang 

 

bearbeitet von blitz
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Bei uns nennt sich das Hoanzelgoas .. und wurde von diversen Berufszweigen genutzt - der Bauer hat damit seine Werkzeugstiele gefertigt - das Roafmesser war dabei sein bester Helfer- der Wagner hat damit diverse Teile angefertigt- des Roafmesser war dabei ebenfalls sein bester Freund.. 

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