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Die PEN, OM-D & E-System Community
Ignoriert

Qual der Wahl - welche(s) Objektiv(e) für die Motorrad-Reise?


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Hallo Forum-Gemeinde,

trotz allgemein misslicher Corona-Situation mit ebensolchen Aussichten für 2021 würde ich mich freuen, meine in 2020 schon deswegen ausgefallene Motorrad-Rundreise II durch Kroatien im kommenden Juni nachholen zu können. Die Routen / Unterkünfte stehen, in den letzten Tagen tauchte wieder die Frage nach der mitzunehmenden Fotoausrüstung auf.  Bei unserer ersten Kroatien Rundfahrt fand die PEN-F inklusive der kleinen 12mm / 17mm / 25mm / 45mm und 75mm Festbrennweiten im Tankrucksack ganz bequem Platz, zudem bei einem sehr akzeptablen Kampfgewicht. 

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Das eigentliche Arbeitstier, die E-M1.II, blieb zu Hause, ebenso die drei PRO Zoomobjektive 7-18mm / 12-40mm / 40-150mm f2.8. 
Zu einem waren sie mir für den Transport im Tankrucksack zu schade - da zu teuer, zum anderen zu schwer. Das Verstauen in den Seitenkoffern hätte sich natürlich angeboten - aber: Was nicht griffbereit ist, wird auch nicht genutzt …

Die PEN-F hatte sich auf der letzten Rundfahrt wacker geschlagen und war schnell zur Hand.

Ich glaube, die Überlegungen zum Kauf eines kleinen Grauverlauf-Filtersystem für die PEN-F brachten mich dann dazu, ggf. gleich ein Filtersystem für die PRO-Objektive zu kaufen und dieses dann auch an der PEN-F zu nutzen (ich bin kein Freund großer Nachbearbeitungen). Dann war der Gedanke nicht weit, vielleicht doch nur 1 oder 2 der PRO-Objektive mit auf die Reise zu nehmen und die Grübelei ging los.

Auf der letzten Rundfahrt wurden fast alle der Fotos mit 17mm / 45mm aufgenommen, einige wenige mit 75mm.
Natürlich schwebte dann auch wenig später das 12-100mm f4 über meinem Kopf - hm.
Klingt auf dem Papier gut - eine Kamera, ein Objektiv; keine Wechselei.

Nun bin ich unschlüssig …
Das 12-100 wird hier im Forum hochgelobt. Ich stelle ganz gern ein wenig frei, von daher schmerzt mich die minimale 4er Blende doch schon etwas.
Meistens entstehen jedoch Landschaftsaufnahmen von unterwegs, Städte-Fotos, wenn wir übernachten oder schöne Details am Wegesrand.
Letztendlich wird das 12-100 auch gebraucht noch gut gehandelt, geschenkt ist das noch immer nicht – und die PEN-F ist ja aktuell gut mit den kleinen und auch ausreichenden Festbrennweiten ausgestattet.

PEN-F und 12-100 ist am Ende auch ein ganz schöner Trumm.
Nur des Freistellens wegen auf eine Kombination Vollformat-Kamera und 2.8er Zoom zu wechseln wäre finanziell mehr als aufwendig und zugleich steht wieder das Gewichtsproblem im Raum. Genau deswegen bin ich vor ein paar Jahren von der D300s zu Olympus gewechselt.  
Toll.
Luxusprobleme – und was für welche.

Wie handhabt Ihr das so für unterwegs auf Reisen oder auf Eurem Motorrad?
Wie würdet Ihr vorgehen?
Vielleicht habt Ihr ein paar Tips, die meiner Grübelei ein Ende setzen können …

 

Lieben Dank – Andreas

 

 

  

 

  

bearbeitet von Plochi
Korrektur
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entweder das 12-100mm - die fehlende offene Blende wird durch größere Brennweite wett gemacht. Einfach einen Schritt zurück und du hast bei Portraits dein Bokeh wieder.

oder das 12-40mm f2.8 Pro. Damit bist du gut ausgerüstet. Dazu noch das 75mm f1.8 für die wenigen Fotos bei denen du eine längere Brennweite brauchst und vom Packmaß sollte sich geschätzt nicht viel ändern. Entweder zusätzlich oder anstatt des 75mm das 45mm f1.8. Das ist so handlich das sollte immer irgendwo Platz finden.

 

Das 12-100er ist mir in Kombination mit der 1er Serie schon zu schwer für lange Tagesausflüge und unhandlich für lange Städtetrips. Da nehme ich gerne das 12-40mm dafür.

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Ich finde ja, Grauverlauf klappt nur gut mit Stativ. Und wie oft wirst du bei einer Motorrad-Tour ein Stativ nehmen? Außerdem sind die Filtersysteme für die Pro-Objektive auch nicht gerade klein, du brauchst da ja mindestens 100er Filter. Ich würde, wäre ich an deiner Stelle, weiterhin mit 12er, 17er, 25er und 45er unterwegs sein, das 70er vielleicht sogar daheim lassen (auch wenn's schmerzt) und stattdessen ein Consumer-Telezoom besorgen. Ich bin da sehr glücklich mit dem Pansonic X 45-175. Das hat auch, wie fas 12er, 17er und 25er ein 46mm Filtergewinde für Graufilter. Wenn dann dochmal das Verlaufsfilter fehlt, würde ich halt eine Belichtungsreihe machen und doch mal hinterher an den Computer gehen. Oder den HDR-Modus nutzen, den die Pen F doch auch hat? Das 45er bliebe bei der Filterei außen vor, aber das lässt sich ja verschmerzen, da das auch die Anfangsbrennweite des Zooms ist. Als Filter drei Graufilter und ein Pol. Das ist alles mit 46mm auch nicht so teuer.

Gruß

Hans

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Bei meiner letzten Indien Tour hatte ich ähnliche "Probleme" - welche Objektive nehme ich da nur mit? Zum Schluss fiel die Entscheidung auf die 12-40mm f2.8 Pro und das 14-150mm. Gedacht, getan und beide eingepackt. Letztendlich hatte ich aber nur die 12-40mm drauf, da ich in Indien keine Lust hatte situationsbedingt zu wechseln und alles sehr gut auch mit der Pro abdecken konnte.

bearbeitet von Websurfer
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Grüß Dich Andreas,
selbst bei einer Tour über ein verlängertes Wochenende (Brückentag) hatte ich mit Satteltaschen und TaRuSa gewisse Probleme mit meinem Gepäck. Wahrscheinlich zuviel Geraffel dabei (von Erste Hilfe bis Lampenbox, von Socken bis zum 2.Paar Handschuh) 
Die Unterbringung im TaRuSa ist bei mir nicht optimal. Dieser hatte noch eine Regenhaube drüben und war mit Spannnetz zusätzlich am Moped befestigt.
Dort in der Pause etwas herausholen, ist, wenn man alleine fährt, schon mühsam. Erst recht, wenn der Mitfahren keine Ambitionen zum fotografieren hat, da läuft die Zeit. 
Also Handschuhe aus, Kamera rausfummeln, fotografieren, Kamera reinfummeln, Handschuhe an.
Von Mütze (Integral) ab und wieder an will ich gar nicht erst schreiben.
Ich hatte und werde dafür eine Compakte mitnehmen z.B. die TG 6
und diese in einer Bauchtasche transportieren. Während der Fahrt drehe ich die Bauchtasche schon mal nach hinten, da der Platz zwischen mir und dem TaRuSa zu klein ist.. Manchmal stecke ich die Compakte auch mit Etui einfach in die Brusttasche meiner Jacke. Wetterfest sollte die Kamera schon sein, sonst von Muttern einen Gefrierbeutel mitnehmen.
Gruß Wolfgang

bearbeitet von Rapidix
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Disclaimer: ich bin kein Motorradfahrer, daher bitte meinen Vorschlag cum grano salis nehmen.

Zwischen dem 12-40Pro und dem 12-100Pro ist noch ein Objektiv vom "Fremdhersteller": https://www.panasonic.com/de/consumer/foto-video/lumix-g-objektive/h-es12060.html
Das ist derzeit mein Immerdrauf an der E-M10II und passt meiner Meinung nach von Größe und Gewicht auch ganz gut an die PEN-F. Nur beim Design ist es ein deutlich sichtbarer Bruch zur PEN-F.

E.

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Also ich habe auf meinen Wanderungen (mehrtägig im Gebirge mit oder ohne Zelt) ein ähnliches Gewichts- und Volumenproblem. Vermutlich Gewicht noch ernster, Volumen eher weniger. Wobei ich das Equipment nicht so schützen muss wie Du.

Ich habe EM1.3 (schlicht, weil ich noch keine andere habe). 12-100PRO, mit dem mache ich sicher 95% der Aufnahmen. 75/1,8 weil man eben manchmal Bokeh braucht - Low Light Probleme habe ich eigentlich eher nicht - mit meiner Kombi photographiere ich mit sicherem Stand und ohne außer Atem zu sein mit Verschlusszeiten von 2s ohne zu verwackeln. 

Dass ich dann noch Telefreak bin und ein Panasonic 100-300 für die seltenen Gelegenheiten von Tierphotos unterwegs dabei habe, ist eher nebensächlich. Wenn ich richtig auf anstrengende Gipfel gehe, lass ich 75er und 100-300 auch in der Unterkunft. 

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Mein Minimum-Equipment ist: PenF + 17/1,8 und 12-40/2.8. Wenn's hart auf hart geht, dann nur das 17/1,8, das ist aber sehr selten, ich schlepp die Kombi mit beiden Objektiven beim Wandern auf den Berg rauf bzw. am Motorrad mit. Aber das mit der EM 1 II würde ich mir überlegen, ich nehm immer öfter statt der PenF die EM1 II, vor allem dann, wenn weil sie wetterfest sein sollte, vor allem beim Wandern. Und das geringe Mehrgewicht ist am Motorrad ja wohl kein Thema.

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Kommt immer drauf an, was aktuell geplant ist. 

Mehr Motorrad oder Sightseeing Reise. 

Erste Empfehlung allerdings, immer Objektiv vom Body trennen, außer es ist ein sehr kleines wie das 17mm oder das 25mm 1.8. 

Ganz ehrlich würde ich Dir das 12-40mm anraten, da eh schon da und falls noch Platz eine kleine Festbrennweite. Mehr Notwendigkeit sehe ich nicht.

Lieber fülle ich, wie Du auch, den Platz mit einem zweiten oder sogar dritten Paar Handschuhe.

 

Viel Spaß auf der Rundreise

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vor 5 Stunden schrieb Hacon:

Das 45er bliebe bei der Filterei außen vor, aber das lässt sich ja verschmerzen, da das auch die Anfangsbrennweite des Zooms ist. Als Filter drei Graufilter und ein Pol. Das ist alles mit 46mm auch nicht so teuer.

Das 45er muss nicht außen vor bleiben, mit einem 37-46mm StepUp-Ring lässt sich auch ein 46mm Filter gut am 45er nutzen.

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vor 49 Minuten schrieb mannix63:

Das 45er muss nicht außen vor bleiben, mit einem 37-46mm StepUp-Ring lässt sich auch ein 46mm Filter gut am 45er nutzen.

Gehen tut es natürlich,  ich bin nur kein Fan von den Dingern. Zu viel Schrauberei.

Gruß 

Hans

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Wenn das 12-100er von der Größe passt, würde ich es nehmen. In den längeren Brennweiten kannst Du freistellen, vor allem aber ist es optisch top. Der Sync-IS erlaubt auch den Einsatz abends oder in Innenräumen. Aber: Wiegt und kostet, und ist auch manchmal zu auffällig. Das Pana 12-60 wäre evt. eine Alternative, das kenne ich aber nicht aus eigener Erfahrung. 

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vor 13 Stunden schrieb EckyH:

Disclaimer: ich bin kein Motorradfahrer, daher bitte meinen Vorschlag cum grano salis nehmen.

Zwischen dem 12-40Pro und dem 12-100Pro ist noch ein Objektiv vom "Fremdhersteller": https://www.panasonic.com/de/consumer/foto-video/lumix-g-objektive/h-es12060.html
Das ist derzeit mein Immerdrauf an der E-M10II und passt meiner Meinung nach von Größe und Gewicht auch ganz gut an die PEN-F. Nur beim Design ist es ein deutlich sichtbarer Bruch zur PEN-F.

E.

Auch an meiner M10 Mark II habe ich das PanaLeica 12-60/2,8-4,0 montiert. 
Es bietet ein wenig mehr an Brennweite im Vergleich zum 12-40; dafür weniger Lichtstärke. Im Sommer sollte das eher kein Thema sein. 

Das 12-100/4 ist an der M10 Mark II für meinen Geschmack etwas zu groß und schwer - die PenF ist ähnlich groß wie die M10 Mk2. 
 

Jan

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vor 17 Stunden schrieb Plochi:

 

Wie handhabt Ihr das so für unterwegs auf Reisen oder auf Eurem Motorrad?
Wie würdet Ihr vorgehen?
Vielleicht habt Ihr ein paar Tips, die meiner Grübelei ein Ende setzen können …

 

Lieben Dank – Andreas

 

 

  

  

Mein Vorschlag: 
Nimm die Pen-F das 17mm, 45mm und kauf dir das 40-150 4-5,6 für 60-90€ gebraucht. Mein absoluter Geheimtipp. Super leicht und die Bilder sind echt nicht schlecht.

Es wiegt gerade mal 190g. Filtergewinde 58mm, dann kannst du sogar noch ein Filtersystem für alle 3 Objektive nutzen ohne dass es zu überdimensioniert wirkt.
 

besten Gruß Daniel 
 

 

bearbeitet von Beckmann2k
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Auf Radtouren nehme ich entweder das 4/12-100 an der EM1-2 oder EM5-2 mit, da abgedichtet, die PenF bleibt zuhause. Zusätzlich nehme ich auf Radtouren noch wenige kleine leichte Festbrennweiten mit, wie das 2.0/12, das 1.7/15 Panaleica und das 1.8/45 oder 1.8/25.

Wenn es mir aber auf Freistellung ankommt und nicht so sehr auf einen überragenden Bildstabi, ich also eher in der Natur eine Tour mache und Städte im Abendlicht nicht so wichtig sind, mein 2.8/12-40 und das Panasonic 2.8/35-100, und wenn Tieraufnahmen zu erwarten sind, noch das 100-300 Panasonic. Und dann verwende ich auf Tour die G81, da dann mit den beiden Teles Dual- IS möglich ist, der ist im Telebereich besser, als der reine Gehaeusestabi der EM1-2. Auf Radtouren bleiben meine EM1-3 und G9 zuhause, die ich sonst lieber verwende, sind mir aber zu schade.

Die Freistellung ist mit einem 2.8er erheblich besser als mit dem 4/12-100, das ein ziemlich unruhiges Bokeh zeigt. Weiter in den Telebeich zu gehen, ist fuer mich keine Loesung, denn ich will oft gerade bei kürzeren Brennweiten etwas Freistellung haben um die Umgebung anzudeuten.

Aber um Abends stimmungsvolle Aufnahmen in Staedten zu machen, ist das 4/12-100 geradezu ideal. Dann benötige ich meist Tiefenschaerfe und spare wegen des übertragenden Synch - Stabis ein Stativ. 1s bei 100 mm auch an der EM5-2 sind schon der Hammer. Besser als der Panasonic Dual- Stabi der G81. Aber von Olympus gibt es leider nur dieses für Touren geeignete Objektiv mit Synch- Stabi. Von Panasonic mit Dual-Stabi gibt es sehr viel mehr Objektive (entspricht in der Funktion dem Olympus Synch- Stabi, die nennen es nur anders.)

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Lieben Dank an alle, die mir hier geantwortet und Ratschläge und Tipps gegeben haben.

So wie es sich für mich ein bisschen herauskristallisiert:
Das 12-100 und E-M1 weil wetterfest und 2 - 3 der "kleinen" Festbrennweiten als kleine Reserve.
Im Tankrucksack ist ganz gut Platz, das passt auch die E-M1.II mit einer PRO-Linse gut hinein und ist schnell griffbereit. Der sitzt per Quick-Lock auf dem Tankring wirklich bombig und es kostet kaum Zeit, den Reißverschluss zu öffnen.


Stativ ist auf dem Motorrad immer mit, wir hetzen mit dem Motorrad nicht durch die Gegend – von daher ist auch immer Zeit für einen Objektivwechsel oder mit Filtern zu arbeiten  – wenn es die Motive zulassen, man selbst nicht gerade zu faul ist oder die Sozia zum x-ten Mal keine Lust mehr hat, vom Moped zu krabbeln.

Tja, am Ende wird's wohl doch eine Gewissensfrage … 
Ich beobachte gerade mal ganz unverbindlich einige eBay-Auktionen für das 12-100; aber so unter 700€ wird das wohl nichts werden. Diverse YT-Videos hinterlassen einen guten Eindruck vom Objektiv … da könnte ein GAS-Syndrom am Horizont entstehen, verflixt.

Ich lass das Thema mal ein paar Tage sacken – mal sehen, was es bringt.

 

 

 
 

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Aus eigener Erfahrung würde ich die E-M1 III mit dem 12-100, dazu das 8mm 1.8 und ggf das 75-300 mitnehmen.

So sind eigentlich alle Bereiche abgedeckt.

Das 12-100 als Grundausstattung -  für Schnapschüsse am flexibelsten.

Gruß - Rainer

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  • 2 weeks later...
Am 25.1.2021 um 16:05 schrieb Plochi:

Hallo Forum-Gemeinde,

[...] Bei unserer ersten Kroatien Rundfahrt fand die PEN-F inklusive der kleinen 12mm / 17mm / 25mm / 45mm und 75mm Festbrennweiten im Tankrucksack ganz bequem Platz, zudem bei einem sehr akzeptablen Kampfgewicht.

[...] Transport im Tankrucksack [...]

Auf der letzten Rundfahrt wurden fast alle der Fotos mit 17mm / 45mm aufgenommen, einige wenige mit 75mm.
[...]

Nur des Freistellens wegen ...
[...]


Wie handhabt Ihr das so für unterwegs auf Reisen oder auf Eurem Motorrad?
Wie würdet Ihr vorgehen?
Vielleicht habt Ihr ein paar Tips, die meiner Grübelei ein Ende setzen können …

Hallo Andreas,

Ok, also das Ganze starte mit dem Wunsch schönere Landschaftsbilder zu machen (Grauverlaufsfilter), ansonsten war die letzte Rundfahrt und die resultierenden Bilder ok (freistellen) , ist das soweit richtig ?

Also ganz ehrlich, ich kann dich nicht so richtig verstehen. Der Schwerpunkt ist doch "Motorrad fahren" und das Add-On ist "Fotografieren". Und soweit paßt doch alles. 

Ich würde jetzt das 75mm zuhause lassen, ggf sogar das 12mm (bei ner Mopedtour mach ich ggf Panoramen statt Weitwinkel Aufnahmen) und statt dessen einen billigen Filterhalter und Filter, nur für diesen Zweck Motorrad Tour, dazu packen. Für dein "großes" System (E-M1, Pro Objektive) würde ich dann nach was hochwertigem suchen.  Wie du es schob bei Body und Objektiven machst, trennen nach Einsatzgebiet, würde ich es auch beim Zubehör machen. Massives Stativ für nen "Foto Urlaub", GorillaPod für die Mopedtour.

Weil du fragst wie "ihr das handhabt" - ich nehm eigentlich immer ein Standard Zoom (12-45) und dazu dann, so wie du, 17mm und 45mm Standard Zuikos mit. Das Standard Zoom weicht aber immer öfter dem iPhone. Und wenn es ne Tour ist "ohne Fotofokus", dann ist ne E-M10 (umgebaut auf IR) und das iPhone die standard Ausstattung.

LG Martin

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vor 1 Stunde schrieb Pixeleater:

Ok, also das Ganze starte mit dem Wunsch schönere Landschaftsbilder zu machen (Grauverlaufsfilter), ansonsten war die letzte Rundfahrt und die resultierenden Bilder ok (freistellen) , ist das soweit richtig ?

Yup - stimmt.

Hat soweit gepasst, auch wenn die Ausrüstung überschaubar und platzsparend war,fand der Objektivwechsel dann doch öfters nicht statt.
Von daher der Gedanke an ein "immerdrauf" Zoom.  

vor 1 Stunde schrieb Pixeleater:

Der Schwerpunkt ist doch "Motorrad fahren" und das Add-On ist "Fotografieren".

Eigentlich, schon so 50% / 50%.

vor 1 Stunde schrieb Pixeleater:

Und soweit paßt doch alles.

Ja, da gebe ich Dir recht.
Kameras sind da, Objektive sind da - warum also jammern.
Etwas mehr Selbstdisziplin kostet kein Geld, ein 12-100 F4 schon ordentlich.

Ich überleg immer noch …

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Ich habe schon drei größere Motorradtouren unternommen, wo die Fotografie ein bedeutender Punkt der Reise war, Sikkim und Bhutan, USA und Pakistan.

Anbei zwei Bilder wo man sieht, wie ich das Equipment transportiere.

2016 in Sikkim und Bhutan hatte die die Em 10II mit dem 12-50 als "immerdrauf" und das 75-300 als Zweitobjektiv.

Später war dann das 14-150 das "immerdrauf" und in der Tasche noch die body-cap-lens und das 75-300.

Wenn ich heute starten würde dann wäre es auch das 14-150 sowie das Laowa 2,0/7,5 mm  (das hatte ich damals noch nicht). Das 75-300 würde ich weglassen, zu wenig eingesetzt.

Zuerst hatte ich eine Olympus-Tasche, die so einen kompletten "Überschlag" hat für das Verschließen....da kann es  auch mal regnen.

Später hatte ich dann eine leicht größere Fototasche mit 2 Reißverschlüssen von oben zu öffnen, Kamera mit 14-150, 60er Makro, Weitwinkel und die Tough TG3 drin nebst Ladegerät und Erstzakku......und die Taschen immer umhängen...oft auch den Fotoapparat schon umhängen gehabt.

Ich war auf organisierten Reisen unterwegs....da kann man zwar zum Fotografieren anhalten....aber dies nicht ewig ausüben!

Das 4/12-100 hatte ich auch schon auf einer Reise dabei....ein absolutes Sahneteil....aber für die EM10II  ganz schön groß....die Kamera "kippt" immer nach vorn, wenn man sie um den Hals trägt....und auf dem Motorrad wäre mir das zu "kostspielig" falls mal was schief geht.

 

Gruß Jürgen

 

 

Motorrad+Foto.jpg

FotoMotorrad.jpeg

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