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OMDS stellt Ersatzteilversorgung ein


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Bericht bei Reinhard Wagner.

https://pen-and-tell.de/2021/02/omds-stellt-ersatzteilversorgung-ein/

 

Zitat

 

Es ist ja bekannt, dass Olympus schon seit Jahren sukzessive den Service für ältere Kameras und Objektive einstellt. Für “Altkunden” war dann ViaDaVinci in Deutschland, beziehungsweise ähnliche Firmen im europäischen Ausland immer die letzte Rettung. Olympus hat diese Firmen auch immer mit Ersatzteilen versorgt, solange sie selber welche hatten.

Das wurde jetzt beendet. Europaweit erhalten diese Firmen ab 1.4. keine Ersatzteile mehr um Reparaturen durchzuführen...

 

Hier ist die aktuelle Reparaturpreisliste:

https://olye.fotografierer.com/olye/download/tools/replistfebr2021.pdf

 

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Hallo Jürgen, diese Stänkerei scheinen sehr viele deutsche in den Genen zu haben. Ich bin u.A. im NFF ziemlich aktiv. Und rate mal wie es da im einen oder anderen Thread zugeht. Da wird kräf

Ich weiß natürlich nicht, was dahinter steckt. Aber dass Herr Wagner gleich Verrat wittert finde ich merkwürdig (eigentlich auch nicht schließlich ist es R.W.). Der Stand ist jetzt doch: OMDS hat alle noch zur Verfügung stehenden Ersatzteile von Olympus bekommen und die liegen nun in Portugal. Wieso sollten sie ältere Kameras und Objektive nich reparieren, wenn es noch Ersatzteile gibt. Nur sind das vermutlich nicht mehr alle Bauteile und auch nicht alle in großen Stückzahlen. Vermutlich wollen odfer können sie die nicht mehr produzieren, weshalb sie sie lieber horten, als sie an andere Firmen weiter zu geben.

Aus meiner Sicht ist das alles verständlich und kein Grund zur Panik. Schließlich steht in der aktuellen Preisliste ja ausdrücklich, das man sich an die Kundenbetreuung wenden soll, wenn das fragliche Produkt nicht auf der Liste steht.

Gruß

Hans

 

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Steht denn überhaupt fest, ob die nicht aufgeführten Kameras/Objektive nicht mehr repariert werden?

Kann es nicht auch sein, dass es da dann von OMDS ein individuelles Reparaturangebot gibt?

Editha merkt an, dass da sogar etwas in der Liste steht: "Bezüglich der Produkte, die nicht in der Preisliste enthalten sind, wenden Sie sich bitte an unsere Kundenbetreuung."

bearbeitet von talonmies
Zitat aus Reparaturliste eingefügt.
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Ich denke auch, dass eine Reparatur möglich sein wird und nicht gleich alle Teile geschreddert werden. Dagegen spräche höchstens (!) der höhere Schulungsaufwand bei neuen Servicetechnikern, die sich dann nicht mehr mit "alten" Modellen rumschlagen müssen.

Das OMDS überhaupt alte Modelle repariert, finde ich anerkennenswert.

Es hat eben seine Gründe, warum die OM-D 1.2 so verschleudert wurde, quasi als Zugabe zu einem modernen Pro-Objektiv... Länger als 3 Jahre würde ich mit sowas nicht planen.

Übrigens gab es manches auch lange vorher schon nicht mehr. Zumindest von den Einsteckfiltern des FT 300mm/2,8 weiß ich das. Die gibt es seit locker 6 Jahren weder bei Olympus noch bei ViaDingenskirchen. Ich hatte mal so ein Set an ein Forumsmitglied verkauft, und daher weiß ich das.

Witzig: Der EC-20 steht noch in der Liste, der EC-14 nicht mehr... Ich denke, die werden einfach ausgetauscht, und da der EC-14 beliebter war, ist da jetzt Ende.

Abgesehen davon sind zumindest die TopPros so solide, dass ich mir einen Defekt kaum vorstellen kann. Außer natürlich durch unsachgemäße Behandlung. Die funktionieren so lange, dass es wohl nicht mal Kameras geben wird, die deren Auflösungsvermögen ausnutzen können. Und länger, als es OMDS geben wird, sowieso 😉

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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Ich ärgere mich zwar auch, wenn ältere Sachen mangels Ersatzteilen nicht mehr zu reparieren sind. Aber irgendwann ist es für Hersteller einfach unwirtschaftlich, für Uralt-Modelle über lange Zeiträume hinweg Ersatzteile zu produzieren und vorzuhalten. Bei einem Premiumanbieter wie Leica vielleicht denkbar, aber nicht im hart umkämpften Massenmarkt.

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vor 39 Minuten schrieb Karsten H.:

Das ist alles ziemlich schlimm!

Das weiß ich gar nicht. Olympus hat bisher eigentlich seine Kunden sehr gepampert. Wenn eine Kamera nicht mehr repariert werden konnte, gab es umsonst oder für kleines Geld ein Nachfolgemodell. Vieles wurde auf Kulanz gemacht. Sehr, sehr schön, aber es hat halt auch dazu beigetragen, dass Olympus seine Kamerasparte aufgegeben hat. Nun muss der neue Eigentümer doch sehen, dass er Kosten einspart und die Organisation verschlankt. Die ALternative dazu wäre, den Laden gleich dicht zu machen.

Insofern: es ist bitter für einige, wenn ihre 10 oder 15 Jahre alte Kamera nicht mehr repariert wird, aber es wäre für viel mehr Leute bitter, wenn es die ganze Firma nicht mehr gäbe. Und im zweiten Fall würde der erste auch eintreffen.

Gruß

Hans

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Reinhard Wagner, der sich im Herbst noch recht positiv über OMDS geäußert hat, gibt sich in den letzten beiden Beiträgen seiner Seite pen-and-tell.de (...erst zehn Jahre und Gas!) ziemlich angep...t.

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Moin Moin,

aber das irgendwann keine Ersatzteile mehr produziert werden, ist doch ganz normal!
Ein Unternehmen kann ja nicht auf Lebenszeit Ersatzteile produzieren, vor allem wenn keine Nachfrage da ist.
Ich habe aber z.B. einen alten Plattenspieler von 1975 und dort bekomme ich IMMER NOCH originale Ersatzteile,
obwohl diese sicherlich seit 30 Jahren nicht mehr produziert werden. 

Also mal abwarten und sonst sollte man sich diverse Ersatzteile vielleicht besorgen, solange noch lieferbar oder
ein zwei defekte als Ersatzteilspender kaufen. 


Liebe Grüße,

Bobby

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vor einer Stunde schrieb Bobby_Digital:

aber das irgendwann keine Ersatzteile mehr produziert werden, ist doch ganz normal!

Ja, und dagegen wäre auch nichts einzuwenden, besonders wenn es sich um einfache Kit-Objektive handelt oder Kompaktkameras, wo die Reparatur schon den Wert übersteigen würde.

Es geht hier aber eher um Artikel, welche Olympus bereits aus dem Service herausgenommen hat. Diese wurden bisher noch von Firmen wie Via da Vinci repariert. 

Auch da wäre es nachvollziehbar, wenn Olympus bekannt gibt, dass bestimmte Ersatzteile künftig nicht mehr geliefert werden können.

Problematisch hingegen finde ich, dass man anscheinend die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen beendet und nicht einmal mehr die noch vorhandenen Ersatzteile an diese Firmen verkaufen will, was eine faire Geste wäre.

Schöne Worte helfen da wenig. Man wird sich eben nicht mit einem Gutschein oder Rabatt für ein Nachfolgemodell zufriedene Kunden schaffen, wenn die z.B. ein Unterwassergehäuse betreiben, dass sie dann ebenfalls in die Tonne treten können. Auch hat solches Zubehör selbst hohen Wartungsbedarf.

Es glaubt doch wohl niemand ernsthaft, dass man den Service von längst ausgelagerten Artikeln wieder zurück zu Olympus holt. Da wird „schon einig werden“ und „schauen was man machen kann“ mir etwas fehlinterpretiert.

Die Kritik geht eher dahin, dass Olympus  anscheinend mal wieder mit der Holzhammermethode mit ehemaligen Partnern kommuniziert. Das hat leider Tradition, auch bei der Einstellung des analogen OM-Systems war der Umgang mit Werkstätten, die die alten Schätze noch am Leben erhalten wollten, nicht immer gentlemanlike. 
 

Der andere Punkt ist das Hinterfragen einer Servicedauer über 10 Jahre. Wenn diese vielleicht gerade mal so eben eingehalten wird, werden viele Kunden hochpreisiger Artikel fragen, ob ihnen das diese Investition wert ist. Wenn selbst Bastler Dir nichts mehr zusammenfriemeln können, weil z.B das 40-150mm F2.8 mit Gas gefüllt ist, was nach einer Reparatur nicht einfach ersetzt werden kann, weil Art, Zusammensetzung und Druck nicht bekannt sind und auch das Werkzeug fehlt, (selbst der Oly-Service tauscht hier das innere Objektiv komplett). Der Fokus bei künftigen Entwicklungen liegt ja gerade bei Objektiven, die preislich noch deutlich darüber liegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich 7000 € für ein Objektiv hinlege, dass erstmal nur eine Lebenserwartung von 10 Jahren hat. Da muss auch der Profi ganz schön aktiv oder spezialisiert sein, um hier Kosten und Nutzen im Verhältnis zu halten. 
 

 

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vor 9 Minuten schrieb Frank W.:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich 7000 € für ein Objektiv hinlege, dass erstmal nur eine Lebenserwartung von 10 Jahren hat. Da muss auch der Profi ganz schön aktiv oder spezialisiert sein, um hier Kosten und Nutzen im Verhältnis zu halten. 

Der Profi muss halt nur in der Woche 13,50€ verdienen .... dann klappt das

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vor 10 Minuten schrieb Frank W.:

Ja.... Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich 7000 € für ein Objektiv hinlege, dass erstmal nur eine Lebenserwartung von 10 Jahren hat. Da muss auch der Profi ganz schön aktiv oder spezialisiert sein, um hier Kosten und Nutzen im Verhältnis zu halten. 

 

 

Die zehn Jahre Reparatur Zusage sind ab EOL. D. h. In deinem Beispiel eine Mindestgarantie von 20 Jahren

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vor 14 Minuten schrieb Frank W.:

Ja, und dagegen wäre auch nichts einzuwenden, besonders wenn es sich um einfache Kit-Objektive handelt oder Kompaktkameras, wo die Reparatur schon den Wert übersteigen würde.

(...)

 

Der andere Punkt ist das Hinterfragen einer Servicedauer über 10 Jahre. Wenn diese vielleicht gerade mal so eben eingehalten wird, werden viele Kunden hochpreisiger Artikel fragen, ob ihnen das diese Investition wert ist. Wenn selbst Bastler Dir nichts mehr zusammenfriemeln können, weil z.B das 40-150mm F2.8 mit Gas gefüllt ist, was nach einer Reparatur nicht einfach ersetzt werden kann, weil Art, Zusammensetzung und Druck nicht bekannt sind und auch das Werkzeug fehlt, (selbst der Oly-Service tauscht hier das innere Objektiv komplett). Der Fokus bei künftigen Entwicklungen liegt ja gerade bei Objektiven, die preislich noch deutlich darüber liegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich 7000 € für ein Objektiv hinlege, dass erstmal nur eine Lebenserwartung von 10 Jahren hat. Da muss auch der Profi ganz schön aktiv oder spezialisiert sein, um hier Kosten und Nutzen im Verhältnis zu halten. 
 

 

Olympus hat auf dem Event deutlich gesagt, dass in Problemfällen sehr gerne der Olympus Kundendienst kontaktiert werden kann.

Weiterhin dürfte Olympus einige Ersatzteile und Werkzeuge gar nicht selbst produzieren, sondern ist auf Dritte angewiesen. Wenn die nichts mehr liefern, ist eben Schluss. Bei Kameras hat Olympus gelegentlich einfach ein neueres Modell zugesandt, bei Objektiven gibt es diese Alternative oft nicht.

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Sorry, aber der Herr W. schreibt viel

Seit gestern Abend gibt's zumindest Aussagen über den Rep-Service. Es ist halt nach einer Übernahme eben alles noch in der Entwicklung und wird sicherlich auch noch andauern. Eine finale Aussage halte ich für etwas voreilig und übertrieben.

Auch, daß die Ersatzteile weltweit für umsonst abgegeben wurden ist nur eine billige Schlagzeile (was hätte den OMDS bezahlen sollen, neben den Übernahmekosten?)

Ich gehe mal davon aus, daß die Kantinen auch nichts extra gekostet haben. Ob die Mitarbeiter dort weiterhin Essen beziehen können entzieht sich meiner Kenntnis.

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vor 48 Minuten schrieb Frank W.:

Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich 7000 € für ein Objektiv hinlege, dass erstmal nur eine Lebenserwartung von 10 Jahren hat

Was legst du denn für Autos, PCs usw. hin? Bei 7000€ über 10 Jahre sind das so ca. 58€ im Monat. Da gebe ich bei einem (wenn dann möglich) Restaurantbesuch mehr aus. Wenn man sich den verkneift hat man die Optik drinnen und ist diese kaputt und wieder Erwarten nicht reparierbar, so what, bis dahin ist der Markt und die Technik eh 2-3 mal links- oder rechtsgedreht. Und bei den Profis oder Berufsfotografen, da darf man auch die Möglichkeit der Abschreibung nicht vergessen. Da kann mir einer 5* erzählen, dass diese ihr Equipment nutzen bis es auseinander fällt, gibt sicher einige, sehr viele nutzen aber auch sehr gerne die Neuheiten und wechseln ihre Optiken in einem gewissen Turnus.

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vor 15 Minuten schrieb jsc0852:

Was legst du denn für Autos, PCs usw. hin?

Die Kosten-/ Nutzen-Rechnung kann ich Dir für ein Hobby natürlich nicht aufmachen. Wenn ich mit dem Ding nur ein Foto mache und es dann im See versenke ist es ja auch o.k.

Ich gehe halt nur bei solch hochwertigen Objektiven im Hobbybereich von deutlich mehr als zehn Jahren aus. Es gibt Leute die sind noch heute mit ihrer E-M1 glücklich und die E-M1 II hat kürzlich noch viele Abnehmer gefunden.  Die Nutzungsdauer bei Objektiven liegt deutlich höher als bei Gehäusen. 
 

Das Runterbrechen des Kaufpreises auf den Monatsbetrag der Nutzungsdauer ist ja ganz nett. Aber wenn ich mir hier in Berlin die „Profiausrüstung“ mancher Berufsfotografen anschaue, damit würde so mancher hier nichteinmal auf einen Sonntagsspaziergang gehen. Schau Dir mal Einnahmen im Verhältnis zu Ausgaben der Leute an - auch schon vor Corona. Da kannst Du mal überlegen, ob die jeden Tag einen Auftrag haben, ob bei jedem Auftrag das Objektiv zum Einsatz kommt und wann sich das dann tatsächlich rechnet. 
 

Vor ein paar Wochen habe ich hier im Forum von den Berufsfotografen noch ganz andere Töne vernommen.

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vor 10 Minuten schrieb Frank W.:

Ich gehe halt nur bei solch hochwertigen Objektiven im Hobbybereich von deutlich mehr als zehn Jahren aus.

Und wo ist die Grenze? Bei 12, 15, 20 Jahren. Außerdem haben Olaf und Nils gestern auch gesagt, dass diese 10 Jahre ab dem Zeitpunkt anfangen zu laufen, wenn das allerletzte Teil das Werk verlassen hat. Das heißt im Umkehrschluss, dass man von deutlich mehr als 10 Jahren ausgehen kann. 

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Ich denke, dass man hier zwischen einem System unterscheiden muss, dass noch lebendig (mFT) ist und eines dass definitiv nicht mehr produziert wird (FT).

Für das vergangene System noch Reparaturserivce und für lange Zeit Ersatzteile anzubieten ist wohl unwirtschaftlich. Zum einen wird ein großer Teil der Nutzer bereits auf das neuere System oder ein anderes von einem anderen Hersteller umgestiegen sein, zum anderen müssen die Ersatzteile und Werkzeuge auch noch lieferbar sein. Selbst wenn Olympus noch einige Ersatzteile hätte, dürfte ist es in der knappen Situation gut beraten, die Teile nicht mehr an fremde Werkstätten auszuliefern, sondern nur noch an eigene, vor allem auch um eine sinnvolle Serviceabwicklung selbst in den Händen zu behalten.

Die wirtschaftliche Situation könnte nur eingefangen werden, wenn entweder andere Dienstleistungen diese quersubventionieren würden, was ich als mFT Nutzer unverschämt finden würde. Oder die Reparaturkosten für FT Produkte müssten deutlich erhöht werden, so dass sich viele Kunden die Reparatur überlegen würden.

In Bezug auf die Top-Reihe der FT Objektive (z.B. O 2/150mm oder oder das 90-280mm) würde ich im Servicefall erstmal das Gespräch mit Olympus suchen.

Wenn ich mir überlege, dass ich mit meinen noch in Gebrauch befindlichen mFT Objektiven noch 10 Jahre Servicereserve habe, solange die Objektive noch hergestellt werden, finde ich das positiv. Keines meiner Pro Objektive ist bislang außer Produktion. Die ältesten sind von 2013 und 2014.

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Ist zwar schade, aber wundert mich nicht. Damit war doch zu rechnen. Olympus hat seine Kamerasparte wegen anhaltend hoher Verluste verkauft. Der neue Eigentümer muss natürlich Kosten reduzieren. Kundendienst ist immer ein nicht unerheblicher  Kostenfaktor. Das ist die verständliche Sicht des neuen Eigentümers. 

Aber als Kunde erwarte ich, das die Ersatzteilversorgung für mindestens 10 Jahre gegeben ist, Kameras und Objektive sind ja keine Handys oder Toaster. Auch ich besitze noch einige FT Schätze. Falls sich die nicht mehr reparieren lassen, werde ich den Ersatz bestimmt nicht bei OMDS bestellen, oder wie die dann heissen mögen. Ich bin mit keinem Hersteller verheiratet.

Und natürlich werden jetzt alte FT Linsen weiter im Preis fallen, also praktisch unverkäuflich werden, aber auch das war mit dem Verkauf der Kamerasparte doch abzusehen.

 

bearbeitet von Libelle103
Rechtschreibung
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