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Sony A73 vs OMD EM1X


Empfohlene Beiträge

Hey hier Lieben,

 

ich bin am überlegen zu wechseln von der A73 zur EM1X

könnt ihr mir was im Vergleich sagen Erfahrungswerte. Bin hin und her gerissen und bräuchte euer Wissen Erfahrungen. Positiv wie negative.

Ich Fotografiere Tiere sowie Porträts 

Meine Aktuelle Objektive sind

24-70 G F4.0

G Master und 70-200 F2,8

2.0 Tele Converter 

Meine Bessere Hälfte hat eine OMD EM1Mark2. Und die ist schon viel leichter 😬 als meine Sony A7-3 mit dem G Master 70-200 

 

 

bearbeitet von Tabsi
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vor 3 Stunden schrieb Tabsi:

Hey hier Lieben

ich bin am überlegen zu wechseln von der A73 zur EM1X. Bin hin und her gerissen...

Warum willst du wechseln?

Womit bist du nicht zufrieden?

Was erhoffst du dir für Vorteile?

Was hast du für Objektive?

Was fotografierst du so?

😉

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Joa also die technische Sensorperformance der A7 III ist schon bemerkenswert. Auch der Autofokus funktioniert klasse.
 

Nur, der Rest der Kamera ist ein Desaster. Ich kenne kaum eine Kamera, die so schlecht bedienbar ist und so mies in der Hand liegt.

Nur das ist halt der Punkt... die Sensorperformance der A7 III brauche ich nicht, zum fotografieren muss ich die  Kamera aber immer in die Hand nehmen und immer bedienen.

Mir fiel die Wahl vergangenen Sommer daher sehr leicht. 

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vor 2 Stunden schrieb Justus H:

Joa also die technische Sensorperformance der A7 III ist schon bemerkenswert. Auch der Autofokus funktioniert klasse.
 

Nur, der Rest der Kamera ist ein Desaster. Ich kenne kaum eine Kamera, die so schlecht bedienbar ist und so mies in der Hand liegt.

Nur das ist halt der Punkt... die Sensorperformance der A7 III brauche ich nicht, zum fotografieren muss ich die  Kamera aber immer in die Hand nehmen und immer bedienen.

Mir fiel die Wahl vergangenen Sommer daher sehr leicht. 

Ja Bedienung / Menüführung ist echt mies.
Finde ich auch! 

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vor 7 Stunden schrieb Tabsi:

Ich Fotografiere Tiere sowie Porträts 

Da steckt's Du jetzt ganz schön in der Klemme. Bei Porträts hast Du die dafür geeignete Kamera ja schon. Mit der E-M1X würdest Du dich um einige Möglichkeiten bringen. 

Tiere ist auch ein weites Feld. Wenn es nicht um schnelles Federvieh in unwirklichen Verhältnissen und preCapture Fähigkeiten geht dann muss es auch keine E-M1X sein.

Wenn es wirklich kleiner und leichter werden soll dann dürftest Du auch keine E-M1X nehmen sondern eher die E-M1 II oder III. 

Vermutlich sind es aber keine rationalen Gründe die Dich in Deinen Gedanken leiten deshalb mach das was Dir die meiste Freude macht.

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Da wirst du an Gewicht nicht viel sparen. 1X und 40-150/2,8 wiegt 1757gr. Die  Sony mit dem 70-200 2130gr. Wäre es mir persönlich nicht wert, neben den Einschränkungen die du bekommst und ja, auch einige Vorteile. Ich würde an deiner Stelle drüber nachdenken, eine kleinere Olympus zusätzlich zu kaufen. Dazu ein z.B. 12-40 oder 12-45 auch das Panasonic 12-60 wäre eine Überlegung wert. Ansonsten läuft das alles auf "Geldverbrennen" raus - außer du nutzt deine bisherige Ausrüstung überhaupt nicht aus.

Übrigens, die 1er MarkIII ist auch nur 70gr. leichter als deine Sony.

bearbeitet von JUBFOTO
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Hallo, 

ich kann nur meine persönlichen Argumente betonen, warum ich persönlich bei Olympus bin. Ich bin gerne viel in Sachen Tier und im Besonderen in der Vogelfotografie unterwegs. Mit einem  Cropfaktor 2 ein bildfüllendes Ergebnis mit 300mm bei 20MPixel zu erzielen, ist bei meinen Motiven leicht möglich.  Dazu brauche ich bei einem Vollformatsensor bei ähnlicher Auflösung bzw. bei 24MPixel ca. 550mm Brennweite. Da wird der Unterschied im Gewicht und im Preis schon deutlicher. Wenn du unter Tierfotografie Hunde, Katzen und Zoofotografie meinst, dann würde ich persönlich die Sony nehmen. Meinst du aber Wildlifefotografie brauchst du für formatfüllende Bilder lange Brennweiten und dann musst du 150mm Brennweite mit 300mm vergleichen und 300mm mit annähernd 600mm und da wird es wesentlich schwerer und teurer.

Wenn ich nur Landschaft machen würde, wäre ich eher bei Vollformat.

 

Grüße

Kurt

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Da ich noch die A7-2 besitze, nur noch wegen der tollen Sonnensterne des 4/24-70 Zeiss, ansonsten bin ich bei KB zu Panasonic S gewechselt, aus vielen Gründen, aber vor allem wegen der deutlich besseren Handhabung und Funktionen. Die Handhabung und Haptik gefaellt mir bei Sony gar nicht.

KB nutze ich eigentlich nur für Landschaftsaufnahmen, mein Hauptgebiet in der Naturfotografie, wegen des deutlich höheren Potentials in den RAW Daten.

Für den ganzen Rest MFT: Olympus und Panasonic. Also Makro, Telefotografie, Familie, Urlaub, Städte. 

Mein Rat: Wenn du in 1. Linie Landschaften im RAW Format fotografierst, oder Portraits mit max Freistellung, bleib bei KB, ansonsten würde ich MFT bevorzugen. Auch Portraits bekommt man übrigens mit MFT gut hin, mit den entsprechenden Objektiven, davon gibt es bei MFT eine ganze Reihe hochwertiger Linsen. 

Mit MFT hast du weniger zu schleppen und sparst auch noch Geld. Und in ueber 90 % der Fälle wirst du in der Bildqualität keinen Unterschied feststellen können, abhängig davon, was deine Lieblingsmotive sind.

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Kommt auf die Tiere an... Bei Portrait ist MFT für mich die schlechteste Wahl von allen Systemen.

Das 24-70/f4 ist nicht gerade der Knaller. Da könnte ein Tamron 28-75/f2,8 besser und vielleicht leichter sein.

Für das 70-200/f2,8 wirst du bei MFT keinen Ersatz finden. Ein 35-100/f1,4 ist mir dort jedenfalls nicht bekannt.

Und die "X" von Olympus ist auch nicht gerade ein Leichtgewicht. Aber wenn man sich bei den Objektiven auf Festbrennweiten beschränkt und/oder f4 als Lichtstärke, dann wirds natürlich leichter als bei Vollformat.

Geld sparen, davon glaube ich nichts. Und ich kenne beide Systeme gut und lange.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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Moin Moin,

ich stand damals auch zwischen der Wahl, Olympus oder Sony, und meine persönlichen Punkte für Olympus waren:
Als wichtigster Punkt auf jeden Fall die Haptik, Verarbeitung und das Menü. Ich habe die Kamera in die Hand genommen,
damit rumgespielt und war sofort begeistert. Weitere Punkte waren natürlich die Größe und Gewicht der Objektive gerade im hohen Zoombereich,
sowie die Wetterfestigkeit. Sony finde ich persönlich schrecklich von der Haptik, Bedienung und dem Menü.

Ich würde auch eher zur E-M1 Mark II / III tendieren als direkt zur E-M1X. 

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Meine Punkte für Olympus waren auch definitiv die Haptik, die Bedienung und die Verarbeitung. Sensorgröße interessiert mich nicht, man sieht heutzutage eh kaum mehr Unterschiede. Die Bilder die ich an meine Kunden verkaufe, werden auch nie nach Sensorgröße ausgewählt. 
 

Zusätzlich muss ich sagen, die ganzen Olympus Linsen sind durch die Bank weg spitze. Die Pro Linsen auch uneingeschränkt offenblendentauglich. 
Das kann man von den meisten Sony Linsen oder auch Sigma oder Tamron nicht behaupten.

Der grandiose Bildstabilisator und die tollen Funktionen die in der Kamera schon RAWs auswerfen haben dann noch das i-Tüpfelchen gegeben.

bearbeitet von FlorianZ
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vor 15 Stunden schrieb Tabsi:

Hey hier Lieben,

 

ich bin am überlegen zu wechseln von der A73 zur EM1X

könnt ihr mir was im Vergleich sagen Erfahrungswerte. Bin hin und her gerissen und bräuchte euer Wissen Erfahrungen. Positiv wie negative.

Ich Fotografiere Tiere sowie Porträts 

Meine Aktuelle Objektive sind

24-70 G F4.0

G Master und 70-200 F2,8

2.0 Tele Converter 

Meine Bessere Hälfte hat eine OMD EM1Mark2. Und die ist schon viel leichter 😬 als meine Sony A7-3 mit dem G Master 70-200 


Für Porträts wirst du Festbrennweiten nehmen müssen, Wenn es klein und leicht werden soll dann 45/1.8 oder 75/1.8 ansonsten die 1.2er Festbrennweiten. Das Sigma 56/f1.4 ist auch noch eine günstige und gute Alternative.

Die X ist die falsche Kamera wenn es klein und leicht werden soll. Die EM1 Mark3 wiegt nur die Hälfte und kann fast alles was auch die X kann.

Tiere wenn es möglichst leicht sein soll das Olympus 75-300 oder Panasonic 100-400 (noch knapp unter 1kg)

Ansonsten noch das 12-100, dann hast du schon mal den doppelten Brennweitenbereich abgedeckt bei deutlich weniger Gewicht. 

 

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  • 2 weeks later...

Moin in die Runde,

auch von mir ein paar Anmerkungen. Ich bin von Nikon zu Sony A7III gewechselt, hatte aber für kleines Gepäck eine Olympus M5II und die M1I mit entsprechenden

Objektiven. Mt dem Sony Equipmend und vor allem mit der Menüführung bin ich überhaupt nicht zurechtgekommen.

Deshalb habe ich die Sonyausrüstung verkauft und ganz auf Olympus gesetzt. Hier sind mittlerweile die M1III und die M1X dazugekommen.

Ich habe den Schritt nicht bereut. Das Gegenteil ist der Fall, die M1X ist neben der Nikon D3/D3X die beste Kamera, die ich je hatte. Ob man sie neben der

M1III wirklich braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die M1X ist eine tolle Kamera, die ich am meisten nutze. Die Tasten und Räder sitzen da, 

wo ich sie gut erreichen kann und sie ist ein Handschmeichler, zusammen mit dem 12-100mmPro eine tolle Kombination. Und mit dem PanaLeica 100-400 mm ist das

Handling sehr gut. Ich würde es wieder so machen. Aber das ist nur meine Meinung.

Es grüßt

Peter

der Nordhamburger

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Am 23.2.2021 um 20:46 schrieb FlorianZ:

Das kann man von den meisten Sony Linsen oder auch Sigma oder Tamron nicht behaupten.

Echt? Ich kann zwar nur für meine Sony-Linsen sprechen bzw. Sony/Zeiss aus der Anfangszeit. Und die liefern schon bei Offenblende mehr Auflösung als meine FT/MFT-Objektive. Und das waren und sind so einige.

Einzige Ausnahmen, die mir einfallen, die ich aber nicht habe: Sehr preiswerte Objektive aus der Anfangszeit wie das Kit-Zoom und das 28mm/f2 am Rand.

Wobei man so ein Objektiv wie das 28mm bei Mft gerne hätte, also ein 14mm/ f1,0 - wenn ich richtig gerechnet habe.

Das macht die MFT-Linsen nicht schlechter, aber ich finde solche falschen Behauptungen nicht ok.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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@Geschütteltnichtgerührt

Wenn ich mir die Abbildungsleistung eines 24-70 2.8 GM anschaue und die unscharfen Ecken in Relation zum Preis einer MFT Linse z.b. 12-40 2.8 Pro entgegensetze......

Das ist nur ein Beispiel. Meine Erfahrung mit dem Sony System hat mir damals gezeigt das man eigentlich bei jeder Linse mindestens 1 Blende abblenden muss für Abbildungsleistungen die die meisten Olympus Pro Objektive schon bei Offenblende erreichen. 

Kann jeder anders sehen, das ist sein gutes Recht. Ich hab diese Erfahrung halt so gemacht. 

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vor 56 Minuten schrieb FlorianZ:

@Geschütteltnichtgerührt

Wenn ich mir die Abbildungsleistung eines 24-70 2.8 GM anschaue und die unscharfen Ecken in Relation zum Preis einer MFT Linse z.b. 12-40 2.8 Pro entgegensetze......

Das ist nur ein Beispiel. Meine Erfahrung mit dem Sony System hat mir damals gezeigt das man eigentlich bei jeder Linse mindestens 1 Blende abblenden muss für Abbildungsleistungen die die meisten Olympus Pro Objektive schon bei Offenblende erreichen. 

Kann jeder anders sehen, das ist sein gutes Recht. Ich hab diese Erfahrung halt so gemacht. 

Nun ja genau genommen müsstest du sogar 2 Blenden abblenden weil f2.8 an mFT  f5.6 an KB entspricht und da werden auch noch die Ränder besser.

Das mehr an Lichtstärke bei KB bezahlt man immer auch mit mehr Abbildungsfehlern am Objektiv oder es wird sehr teuer.

Wenn man die Lichtstärke nicht unbedingt benötigt kann man eine Menge Geld und auch Gewicht sparen.

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Ich habe auch zwei Systeme, für Telezooms ziehe ich eindeutig Olympus vor, das M.Zuiko 40-150 2.8 ist erste Klasse und braucht sich nicht vor einem 70-200 2.8 verstecken, vor allem deutlich handlicher. Mein Neuerwerb, das PL 100-400 4.0-6.7 kann ich auf jeden Fall mit dem Sigma 150-600 Sport gleichsetzen, das hatte ich mehrere Jahre, aber die 3kg sind mir jetzt zu schwer. Bei Nikon FX bleibe ich weil ich das Kleinbildfeeling zu sehr vermissen würde und mein 20 1.8 oder das 24-70 2.8 E VR schon unersetzbar wären.

Es ist halt nicht gerade günstig zwei Systeme mit guten Objektiven auszurüsten, für Wildlife MFT und für Portrait, Landschaft  Kleinbildformat. Es würde alles auch mit MFT gehen, es ist aber der Luxus den ich mir Leiste, das Beste aus zwei Welten. 

MFT muss für mich deutlich leichter sein und daher würde ich zu einer OM-D EM-1II/ III tendieren. 

Das ist aber eine rein subjektive Sichtweise. 

 

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Am 23.2.2021 um 20:15 schrieb blitz:

Vor dem Geld sparen kommen erst die Ausgaben. 

3x Pro F1,2

12-40mm

40-150mm

60mm Makro

75mm F 1:8

Ein gutes Grundgerüst zum Arbeiten.

Grüße Wolfgang 

 

Nicht unbedingt. 

Wenn die bessere Hälfte schon eine OM-D hat gibt es ja womöglich schon die ein oder andere Linse.

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Die Sony behalten und mit einem Hochwertigem Protraitobjektiv (so zwischen 85-135mm , gibt es im Sony System einige gute Objektive) ergänzen , und der besseren Hälfte ein Olympus 100-400mm gönnen. Diese Kombiation kannst du dir ja dann bei Bedarf mal ausleihen.

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