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Ignoriert

*****Sterne für den Kundendienst


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Von uns ein großes Lob für den wirklich unkomplizierten und superschnellen Kundendienst nach einem Kamerasturz am 11.2.21 und das unter den durch Corona erschwerten Bedingungen! Wir erhielten sofort Hilfe im support, die Kamera samt 12-40 eingedost, über Duisburg nach Portugal , gestern repariert, HEUTE heil, gereinigt, upgedatet zurück bekommen! SO muss das! Olympus ? JEDERZEIT wieder😉

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Von uns ein großes Lob für den wirklich unkomplizierten und superschnellen Kundendienst nach einem Kamerasturz am 11.2.21 und das unter den durch Corona erschwerten Bedingungen! Wir erhielten sofort H

Das geht anderswo auch und ist eben die Folge von Corona. Da es unter die gleiche Klausel fallen dürfte wie Naturkatastrophen o.ä. müssen und können sich die Hersteller eben nicht 100%ig an vorherige

Die meisten der Regelmäßigleser haben das schon mehrfach seiti der ersten Erwähnung durch dich vor mehreren Wochen zur Kenntnis genommen, aber geschenkt. Falls du mal Tips brauchst, wo du diesen

Herzlichen Glückwunsch. Bei mir dauerte die Odyssee Lübeck > Duisburg > Portugal > Lübeck seit Meldung übers Internet/Versand 1 Tag später bis zum Erhalt der (auf verlängerte Garantie mit dem ganzen PRO-Drum&Dran) reparierten M1 MkII etwas mehr als zwei Wochen. Das ist in etwa gleich "expressschnell" wie mit der kostenpflichtigen Reparatur des HLD-9 binnen letzter 2 Monate. Das war übers Internet eingeschickt. Der Service des 12-40 2.8 Pro (kostenpflichtig) + E-M1 II (Garantie) Mitte 2020 dauerte rund einen Monat – diese habe ich über den Oly-Fachhändler vor Ort (irgendwas mit Wiese) eingereicht. 

Ersatzgerät(e) für die Ausfallzeit (wie eigentlich in der kostenpflichtigen PRO-Garantie vereinbart) war(en) ohnehin Fehlanzeige, egal ob über den Wiesenhändler oder via Internet. Corona hin oder her: dass Vertragsbedingungen einfach ignoriert werden, das geht echt nur in Deutschland. 

Immerhin werden die Geräte mittlerweile per DHL verschickt. Da klingelt der Zusteller wenigstens, statt das Paket kommentarlos vor der Haustür auf öffentlichem Grundstück abzustellen. Auch trägt das Paket nicht mehr den OLYMPUS-Aufdruck – sehr gut, die Langfinger kennen den neuen Namen des Babys noch nicht.

bearbeitet von aljen
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vor 59 Minuten schrieb aljen:

Corona hin oder her: dass Vertragsbedingungen einfach ignoriert werden, das geht echt nur in Deutschland.

Das geht anderswo auch und ist eben die Folge von Corona. Da es unter die gleiche Klausel fallen dürfte wie Naturkatastrophen o.ä. müssen und können sich die Hersteller eben nicht 100%ig an vorherige Vereinbarungen halten. Wie sollten sie auch, sind doch große Teile der Belegschaft eben nicht vor Ort, egal ob Lager, Office, Vertrieb oder sonstwo. Und Corona hin oder her, wirklich die allermeisten haben eben Verständinis für die angebliche Ignoranz.

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Wenn OMDS die bei den *kostenpflichtigen* Supportoptionen vertraglich zugesagten Fristen nicht einhalten kann, sollte es die Kunden wenigstens darüber informieren. Entweder auf der Webseite oder zumindest bei der Erfassung des Reparaturauftrages. Ein wesentlicher Grund für den Kauf der Serviceoptionen ist ja die schnellere Abwicklung. Also sollte da durchaus zumindest eine Informationspflicht folgen, wenn die Vertragsbedingungen nicht eingehalten werden können.

bearbeitet von tgutgu
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vor 17 Stunden schrieb aljen:

Ersatzgerät(e) für die Ausfallzeit (wie eigentlich in der kostenpflichtigen PRO-Garantie vereinbart) war(en) ohnehin Fehlanzeige, egal ob über den Wiesenhändler oder via Internet.

Der Händler ist da außenvor, die Ersatzgeräte kommen, wenn von Dir angefordert (bestenfalls gleich im Online-Serviceformular vermerkt) direkt von Olympus (Kamera, Objektiv, jedoch nicht ein Griff). Das hatten wir leider auch schon vor Corona, dass Olympus sich hier von alleine gar nicht rührt und das auch im Service-Formular nichteinmal abgefragt wird. Da besteht Verbesserungsbedarf.

Das sollte auch unter OMDS funktionieren, zudem bei mir gerade erst eine E-Mail eingegangen ist, welche die kostenpflichtigen Service-Verträge bewirbt.

Was den Versand einer Kamera im Lock-Down erschweren sollte, kann ich nicht so recht nachvollziehen, ist ja keine Gruppenarbeit. Wenn nicht jetzt, wo der Kontakt zum Händler vor Ort nicht immer gegeben ist, wäre ein solcher Service sinnvoll?

Lange Versandzeiten wegen Überlastung der Logistiker würden da schon eher mein Verständnis finden. 
 

Hast Du die Ersatzgeräte angefragt und wurden diese Dir nicht gewährt oder sind sie „nur“ nicht automatisch versendet worden?

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  • 3 weeks later...
vor 3 Stunden schrieb Geschütteltnichtgerührt:

14 Tage ist für Olympus-Verhältnisse aber lang.

Früher ging das so: Am Donnerstag in HH abgegeben, am folgenden Dienstag war sie wieder bei mir zuhause in Neuss.

Geht ok, ist aber nun mal doppelt so lang wie früher.

Na ja, früher hatten wir auch keine Corona-Pandemie, sowie keine Übertragung der Firma auf einen anderen Besitzer.

Ich hatte auch Kontakt mit dem Support, hatte meine E-M1.3 inkl. 40-150, 300/4 und den beiden Konvetrern eingeschickt und war mit dem Service und der Reaktionszeit unter Berücksichtigung der Umstände ( siehe erster Satz ) extrem zufrieden !

Viele Grüße Robert

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vor 25 Minuten schrieb Robby:

Ich hatte auch Kontakt mit dem Support, hatte meine E-M1.3 inkl. 40-150, 300/4 und den beiden Konvetrern eingeschickt

Darf ich mal fragen, warum du die Kombination eingeschickt hast?

 

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vor einer Stunde schrieb Trubadour:

Hat das einen merklichen Unterschied erbracht?

Kann ich noch nicht mit Sicherheit sagen, weil ich noch nicht mit der Kamera draußen war.

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Ah, Ok. Wäre schön, wenn du das bei passender Gelegenheit kommunizieren könntest. Ich habe erstaunlicherweise mit dem 1.4er Konverter viel mehr Probleme, als mit dem 2er. Deshalb nutze ich den 1.4er trotz des Blendenvorteils so gut wie nie. Wie teuer war denn die Kalibrierung?

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vor 1 Minute schrieb Trubadour:

Ah, Ok. Wäre schön, wenn du das bei passender Gelegenheit kommunizieren könntest. Ich habe erstaunlicherweise mit dem 1.4er Konverter viel mehr Probleme, als mit dem 2er. Deshalb nutze ich den 1.4er trotz des Blendenvorteils so gut wie nie. Wie teuer war denn die Kalibrierung?

Die Kalibrierung wurde über die bestehende Garantie der Kamera abgerechnet, alsofür mich kostenlos.

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Am 1.4.2021 um 13:14 schrieb Geschütteltnichtgerührt:

14 Tage ist für Olympus-Verhältnisse aber lang.

Früher ging das so: Am Donnerstag in HH abgegeben, am folgenden Dienstag war sie wieder bei mir zuhause in Neuss.

Geht ok, ist aber nun mal doppelt so lang wie früher.

Das war aber vermutlich "viel" früher, als das Servicewerk noch in Tschechien und nicht in Portugal war, oder?

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Das Entscheidende ist innerhalb Europas nur in geringem Maße der Standort des Servicepunktes. Auch aus Portugal hatte ich schon eine Rücksendung nach der Reparatur mit DHL-Express, die innerhalb anderthalb Tagen bei mir war. Die Verzögerung entsteht weil Olympus, um Kosten zu sparen, den Hinweg über einen Versanddienstleister abwickelt, welcher vermutlich erstmal Kameras sammelt bis jeweils ein Container voll ist.

Die Krux dabei ist - je besser die Qualität der Kameras, je geringer die Anzahl defekter Geräte, je länger dauert der Versand 😉

bearbeitet von wteichler
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vor 58 Minuten schrieb wteichler:

 

Die Krux dabei ist - je besser die Qualität der Kameras, je geringer die Anzahl defekter Geräte, je länger dauert der Versand 😉

Damit kann aber kaum Olympus gemeint sein, wenn ich an die zahllosen abgefallenen Rädchen, Kläppchen und andere Kleinteilchen denke. 🙄 Was ich übrigens nie verstanden habe, denn so macht sich die Firma nur selbst unnötige Kosten, anstatt 3€ mehr in die Qualität der Schalter zu investieren.

14 Tage sind dann so gerade ok, wenn man eine Ersatzkamera hat.

bearbeitet von Geschütteltnichtgerührt
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vor 11 Stunden schrieb muena:

Das war aber vermutlich "viel" früher, als das Servicewerk noch in Tschechien und nicht in Portugal war, oder?

Der Transfer nach Portugal ist noch nicht soo lange her und ich kann mich gut erinnern, dass es mit dem Service Center in Tschechien aus meiner Erfahrung besser und schneller lief. Aber das Hauptproblem bzgl. Geschwindigkeit dürfte nach wie vor daran liegen, dass beim Logistikunternehmen Yusen erstmal Reparaturware gesammelt wird, bevor es weiter geht.

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vor 31 Minuten schrieb Geschütteltnichtgerührt:

Damit kann aber kaum Olympus gemeint sein, wenn ich an die zahllosen abgefallenen Rädchen, Kläppchen und andere Kleinteilchen denke. 🙄 Was ich übrigens nie verstanden habe, denn so macht sich die Firma nur selbst unnötige Kosten, anstatt 3€ mehr in die Qualität der Schalter zu investieren.

14 Tage sind dann so gerade ok, wenn man eine Ersatzkamera hat.

Da stimme ich Dir zu. Gerade wegen solcher Dinge war bis auf meine gut ein Jahr alte E-M1.3 *jede* meiner bislang sechs Olympus Kameras mindestens einmal zur Reparatur.

bearbeitet von tgutgu
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Hallo Zusammen

wollte hier nicht wieder einen neues Thema aufmachen - aber dem Titel nach ein positives Ende setzen.

Nach einem Sturzschaden musste ich mein geliebtes 300 F4 zum Service nach Portugal schicken.
Mein Händler des Vertrauens Foto Schatzmann in Aarau hat das für mich speditiv erledigt.

Immer wieder toll welchen Einsatz die Leute vor Ort leisten - Danke auch hierfür.

Das Objektiv wurde knapp vor Ostern beim Händler abgegeben und am Freitag den 9.4. konnte ich es wieder bei Ihm abholen.

Danke Olympus für den super schnellen und kulanten Service - hat mich trotz Sturzschaden nichts gekostet.

Ein bekennender und begeisterter Olympus Fan der sich gerade auch die EM1 - Mark3 geleistet hat 🙂

Gruss an alle und viel Spass mit Euren Kameras

Roger

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Ich habe mein 12-40 Pro vor etwas über einer Woche zum Kundendienst gesandt. Online zur Reparatur angemeldet und Anschrift und Begleitschreiben ausgedruckt. Adresse in Duisburg, was mich etwas gewundert hat.

Jedenfalls habe ich noch nichts gehört, keine Eingangsbestaetigung, nichts. Nach der Zeit hatte ich meine zu Panasonic geschickte S1 laengst perfekt repariert zuruck, incl. Postweg.

Ist das normal?

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Für Olympus ist das seit längerer Zeit "normal". Duisburg ist meiner Erinnerung nach der Sitz des Logistikunternehmens Yusem. Offenbar hat sich am schnarchlangsamem Versand zur Werkstatt in Portugal und der mangelhaften Kommunikation diesbzgl. nichts getan - Corona hin oder her. Dass die Reparaturabwicklung bei Panasonic weitaus besser organisiert ist, kann ich auch bestätigen. Im Grunde war ich jederzeit im Bilde, was der Status des defekten Produktes (G9) war und innerhalb von fünf Werktagen war es repariert zurück.

Von der neuen "Agilität" kann der Kunde jedenfalls bislang nichts spüren. Wenigstens die Kommunikation sollte klappen, das ist weitestgehend automatisierbar.

bearbeitet von tgutgu
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@tgutguSo verprellt man Kunden. Gerade eben habe ich die Mitteilung bekommen, das das Objektiv beim Service angekommen ist, nach 8 Tagen  wohlgemerkt. Da hatte ich meine S1 schon 2 Tage perfekt  repariert zurück. Wenn der Rest auch so langsam läuft, rechne ich mal so mit 3 Wochen. Jedenfalls deutlich laenger als bei der direkten Konkurrenz. Zum Glueck bin ich nicht auf das Objektiv angewiesen. 

Ich verstehe ja, das OMDS sparen muss, aber ob das der richtige Weg ist? So etwas spricht sich ja herum und gerade die Unzufriedenen melden sich zu Wort. So gewinnt man jedenfalls keine neuen Kunden und treibt die alten Kunden der Konkurrenz in die Arme. 

 

 

 

bearbeitet von Libelle103
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