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C1 beschneidet EXIFs, (autom.) Lösung am Mac mit Exiftool


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Capture One übernimmt beim Entwickeln einer RAW-Datei (ORF) nicht alle Exif-Informationen in die entwickelte Datei. Beispielsweise werden die Autofokus-Daten nicht übernommen. Allgemeiner formuliert, die herstellerspezifischen Daten werden nicht oder nicht vollständig übertragen. Was Capture One am Mac allerdings kann, ist automatisch nach dem Entwickeln ein AppleScript starten. So eines, das für Capture One Sessions die "EXIF -makernotes" automatisch in die entwickelten Dateien überträgt, habe ich mir jetzt geschrieben. Du findest es hier: https://www.smile.pics/exiftool - vielleicht hilft Dir das, selbst ein Lösung für Deinen Rechner zu finden. 

Eine kleine Auswahl der Informationen, die sonst üblicherweise verloren gehen (ich nehme an, auch bei anderen RAW-Konvertern) habe ich als Bild beigefügt.

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Gast
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  • Gleiche Inhalte

    • Von Manfred-Wien
      An anderer Stelle habe ich schon beschrieben, wie man sich mit Exiftool (https://exiftool.org) die Bildinfos zurückholt, die einem zB von CaptureOne vorenthalten werden, wenn man aus dem ORF ein JPG entwickelt (ich nehme an, das ist bei jedem RAW-Konverter so).

      Ich habe das jetzt ergänzt. Z.B. kann man sich mit dem gleichen Tool auch sehr leicht fast beliebige Infos  anzeigen lassen, wenn man die Bilder (zB in Powerpoint) präsentieren will. Da ich das hier nicht einfügen kann, einfach hier: https://smile.pics/exiftool. Man kann sich natürlich noch viel mehr Daten anzeigen lassen, auch IPTC-Daten usw.

      Unten ein Beispiel: Man sieht z.B. dass das das 8. Foto einer Fokus-Bracketing Serie ist, usw. Man kann sich noch sehr viel mehr anzeigen lassen. Die Anwendung ist sehr einfach. Ist das für Euch brauchbar und was fehlt Euch, dass das für Euch noch besser brauchbar ist?
       

    • Von Curly
      Hallo,
      nachdem ich hier
       eine Diskussion angezettelt hab, die eigentlich nichts mit dem ursprünglichen Thema zu tun hatte, einige Antworten aber aus meiner Sicht echt interessant sind, möchte ich dazu nun einen separaten Thread aufmachen. Viele stört ja das Abo-Modell von Adobe, so auch mich, wodurch ich noch immer mit der 6er Version von Lightroom arbeite. Das geht so lange gut, wie man keine neue Kamera kauft, sofern man nicht mit DNG arbeiten möchte.
      Daher möchte ich einfach mal von Euch hören, wie Eure Erfahrungen mit Lightroom-Alternativen sind. 
      Die Frage geht vor allem an Lightroom-Umsteiger. Worauf seid Ihr umgestiegen, und wie zufrieden seid Ihr jetzt? Was fehlt Euch im Vergleich zu Lightroom, was ist sogar besser? Würdet Ihr den Schritt wieder gehen?
      Martin Groth hat im obigen Thread wärmstens Capture One Pro empfohlen.  Ich hab daraufhin einen interessanten Artikel über die Vor- und Nachteile zwischen Lightroom und Capture One gefunden. Interessiert vielleicht Euch auch:
      https://www.fotowissen.eu/capture-one-pro-versus-lightroom/ 
      https://www.fotowissen.eu/capture-one-bildbearbeitung-ersatz-fuer-adobe-lightroom/ 
      und hier noch ein Versionsvergleich:
      https://www.fotowissen.eu/capture-one-20-neue-version-mit-neuen-funktionen/ 
      Nun bin ich gespannt auf Eure Antworten 🙂
      Viele Grüße,
      Curly
    • Gast
      Von Gast
      Ich schätze Exiftool (und auch Lightroom) u.a. für die Möglichkeit, sich die verwendeten Objektive einer Reihe von Fotos (zum Beispiel die aus dem letzten Jahr) anzeigen zu lassen:
       
      exiftool -q -q -s -s -s -Lens *.dng | sort | uniq -c | sort -n -r Man kann sich ja auch die Brennweiten geordnet auflisten lassen:
      exiftool -q -q -s -s -s -EXIF:FocalLength *.dng | sort | uniq -c | sort -n -r (Beides sortiert alle DNGs aus dem aktuellen Verzeichnis nach Häufigkeit absteigend.)
      Die Brennweite für jeden Millimeter extra zu sehen, ist aber nicht sehr zielführend. Wie rundet man sie kaufmännisch – sagen wir auf 5 mm – vor dem Zusammenzählen und Sortieren? Weiß das jemand?
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