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Hallo zusammen,

 

ich versuche gerade vom Olympus Workspace auf Capture One 21 umzusteigen. Gründe für mich sind die Schnelligkeit und die Bearbeitungsoptionen. 

Habe aber erstmal die 30 Tage Testversion runtergeladen und mir ein par Tutorials angeschaut. 

Jetzt habe ich eine grundlegende Frage. Habe eben schon viel ausprobiert - aber scheinbar bin ich noch sehr fest im Workspace verankert - so das ich hier keine "einfache" Lösung für mich finde.

Folgendes: Export ins Jpeg Format. Beim Workspace kann ich innerhalb der Workspace Struktur nen neuen beliebigen Ordner erstellen und dort meine Jpegs hineinexportieren. 

Das klappt bei Capture nicht. Egal ob ich ein neues Album, Sammlung, Ordner anlege... dort wird kein Jpeg hinein exportiert. Ich muss erst auf meiner Festplatte einen neuen Ordner anlegen und dort hinein exportieren. Capture kann dann diesen Ordner nicht selbst öffnen? Ich muss den entsprechenden Ordner erst wieder ins Capture importieren???

Sorry - hab das so in den Lerntutorials nicht entdeckt - oder ich bin einfach von der Vielfalt der Möglichkeiten erschlagen....

Aber das ist ja ein "Grundfunktions" Prinzip das ich beherrschen - und nicht falsch lernen sollte.

Also einfach nur für mein Verständnis - wenn ich meine Raws entwickle, kann ich sie nicht gleich in nen Ordner innerhalb von Capture exportieren, sondern auf nen Ordner auf meiner Platte. Dann muss ich von dort erst wieder in Capture die fertigen Jpegs importieren? 

 

Lieben Dank im Voraus für die Hilfe

 

Schöner Gruß

 

Oli

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Hi Oli,

doch, das geht auch in Capture One! 

Im Export-Dialog gibt es ja gleich oben das "Ziel" bzw. die "Destination". Das kann man aufklappen, und dort kann man auf "choose Folder" (bei mir auf englisch) klicken. Dort verzweigt man dann in den Finder/Explorer, zumindest gehe ich in der Windows-Version davon aus. Da kann man dann beliebig navigieren, neue Verzeichnisse anlegen etc., und das dann gewählte Verzeichnis wird als Export-Verzeichnis genommen.

Der Rest ist dann persönliche Vorliebe. 

Hilft das ev.? Sonst bitte nochmal, ev. mit Screenshot. 

Grüße

Martin

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Als Ergänzung zu Martins Antwort:

Im Reiter "Bibliothek" (Ordnersymbol, ganz links oben) kann man den Ausgabeordner dauerhaft festlegen. Dazu unter "Systemordner" diesen auswählen und Rechtsklick darauf. In dem sich öffnenden Kontextmenü "Als Ausgabeordner festlegen" klicken (ist bei mir grau weil bereits festgelegt).

Ausgabeordner.thumb.jpg.bf4f8320cde32f050185bfdba26fda13.jpg

Im Ausgabeordner (Zahnrad) unten "Verarbeitungsvorgabe - Datei" diesen festlegen:

Ausgabeordner-2.jpg.ba2b6ac52f795cc99b8d717eb83398b3.jpg

 

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Moin Oli,

ich glaube du solltest umdenken.

Workspace ist ein browserbasierter RAW-Konverter/Programm. Das bedeutet, dass du innerhalb von Workspace deine Dateistruktur auf der Festplatte wiederfindest (wie im Finder bei Apple bzw. Explorer bei Windows). Du kannst also innerhalb von Workspace zu jedem Ordner auf deiner Festplatte navigieren, die Fotos direkt betrachten und bearbeiten.

C1 ist ein bibliotheksbasierter RAW-Konverter/Programm. Das bedeutet, dass du erst deine Fotos in der Bibliothek erfassen (importieren) musst. Dort werden deine Fotos verwaltet. C1 bietet dazu zwei Mögichkeiten, Kataloge und Sessions (Sitzungen). Die Tutorials dazu solltest du dir in jedem Fall anschauen. Ein Katalog ist mit den früher üblichen Karteikästen in einer Biblitohek zu vergleichen. Im Karteikasten befinden sich nicht die Fotos, sondern Karteikarten, die alle notwendigen Informationen zu deinen Fotos und deren Verwaltung enthalten (z. B. wo liegt die Originaldatei, wie wurde das RAW bearbeitet). Aus diesem Grund findest du deine exportierten Fotos (JPG/TIFF) auch nicht im Katalog oder einem Album oder einer Sammlung. Dies ist auch nicht notwendig (daher umdenken), da du ja nicht das exportierte Foto in C1 bearbeiten willst. Dazu verwendest du das Original (importierte RAW). Insoweit ist C1 kein Bildbetrachtungsprogramm.

Ergänzender Hinweis: Wenn du mit Katalogen arbeitest, solltest du im Fall des Imports deiner auf der Festplatte bereits gespeicherten Fotos im Importfenster bei "Import nach" nicht die Option "In Katalog kopieren" auswählen, da dann nicht nur Karteikarten angelegt werden, sondern alle impotierten Fotos zusätzlich im Katalog gespreichert werden.

Anders ist es, wenn du mit Sessions (Sitzungen) arbeitest. Dann werden beim Import 4 Unterordner angelegt ("Aufnahmeordner", "Auswahlordner", "Ausgabeordner" und Papierkorb" - auf der Festplatte lautet die Ordnerbezeichnung "Capture", "Output", "Selects" und "Trash"). Im "Ausgabeordner" werden deine exportierten Fotos gespeichert. Du kannst dann in der Session beim Reiter "Bibliothek" unter "Sitzungsordner" zu den vier Ordnern navigieren und dir die exportierten Fotos anzeigen. Es gibt auch die Möglichkeit, sich eine Session zum Durchsuchen der Festplatte anzulegen, dann kannst du schnell zu jedem Ordner navigieren, und die Fotos anzeigen und bearbeiten, ohne die Fotos zu importieren. Es wird dann, allerdings ein Ordenr "Capture One" mit Unterordnern angelegt, das wird schnell unübersichtlich. Sessions machen Sinn, wenn du projektbezogen arbeitest. Die Vor- und Nachteile werden sehr gut im Tutorial oder einem der sehr empfehlenswerten Webinare von C1 erklärt.

Ich hoffe, ich habe es für dich nachvollziehbar erklärt.

Das beim Export durch C1 ein Ordner automatisch angelegt werden kann, hat Martin erläutert.

Viele Grüße

Volker

 

 

bearbeitet von VOly
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vor 2 Stunden schrieb VOly:

 

C1 ist ein bibliotheksbasierter RAW-Konverter/Programm. Das bedeutet, dass du erst deine Fotos in der Bibliothek erfassen (importieren) musst.

 

 

Nein, das ist unrichtig.

In C1 kann, muss aber nicht importiert werden. Das gehört ja auch zu den Vorzügen  des Programms Wenn man im Sitzungsmodus (!)  arbeitet und den Systemordner (!) aufruft, hat man Zugriff auf die Dateistruktur auf der Festplatte, also zum Beispiel auf die Verzeichnisstruktur, in der die Bilddateien auf der Festplatte abgelegt sind. Dort lassen sich die Fotodateien bearbeiten. Innerhalb der Original-Ordnerstruktur  legt C1 dann einen weiteren Unterordner an, in dem alle Entwicklungsschritte und -einstellungen gespeichert sind; die Originaldateien bleiben genauso unverändert wie im Katalogmodus.

Die Arbeitsweise kann also sehr ähnlich wie in Workspace bleiben.

bearbeitet von Oly-Oldie
Rechtschreibkorektur
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Stimmt, man muss nicht importieren, insoweit habe ich mich nicht korrekt ausgedrückt.

Das von dir beschriebene Vorgehen, meinte ich mit Session/Sitzung zum Durchsuchen der Festplatte (hatte ich aus einem Tutorial). Wobei du recht hast, dass dies in jeder Sitzung funktionert und keine gesonderte Sitzung erstellt werden muss. Korrekt war bei mir auch nicht, dass bei diesem Vorgehen, Aufruf der Fotos über den Systemordner, jedesmal die 4 Unterordner angelegt werden. Vielmerh wird dann in jedem Ordner, den ich aufrufe eine Ordner "Capture One" angelegt, in dem jeweils ein Ordner "Cache" und "Settings"angelegt werden.

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Danke für Eure ausführlichen Antworten. Habe mich bis eben noch mit all den für mich neuen Möglichkeiten des Konvertes beschäftigt. Ist ja sehr umfangreich.... Ich glaub mir wäre ne schöne, altmodische Anleitung aus Papier am Liebsten.... Diese Videos... Aber sonst gefällt mir der ‚Neue‘ schon richtig gut. 
Wenn jetzt das mit den entwickelten Jpegs noch - ohne jedesmal importieren zu müssen klappt. Super. 
 

Werde Eure Anleitungen die nächsten Tage ausprobieren- und danach Rückmeldung geben. 
 

Danke - Oli 

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Hier noch eine kleine Anleitung, wie du beim Arbeiten mit dem Systemordner vorgehen kannst.

1.)  Nehmen wir an, du hast auf Deiner Festplatte einen Ordner erstellt namens "2020_12_24_Geburtstag-Tante-Anni". Nehmen wir weiter an, Du nimmst  sowohl raw-Dateien als auch jpg's auf (vereinfachen kannst Du das Beispiel ja immer noch), dann könntest Du Dir in dem "Tante-Anni-Ordner" (und in jedem anderen, der diesem Ordner hierarchisch entspricht), jeweils Unterordner einrichten:
1_raw
2_jpg _ooc
3_tif
4_jpg aus tif

 

2.) Nun gehen wir in C1 zu dem Karteireiter "Verarbeitung" (der mit dem Zahnrad). dann siehst Du, dass Dir in der obersten Liste "Ausgabevorgaben"  eine Auswahl von Ausgabeformaten angeboten wird (zwei sind auf meinem Bildschirmfoto ausgewählt / mit Haken versehen), im wesentlichen veschiedene tif- und jpg-Formate. 
In der zweiten Palette, die fast identisch "Verarbeitungsvorgabe" heißt, kannst du nun bestimmte Einstellungen vornehmen, wie die oben angekreuzte tif-Datei ausgegeben werden soll. In der untersten Zeile "Öffnen mit" ist das Programm ausgewählt, in dem die entwickelte(n) Datei(en)  hinterher angezeigt werden sollen. Das Gleiche kannst Du auch für alle anderen Dateiarten einstellen, die du ausgeben willst .

 

 

image.png.a3f10374d317428774c4e89d620491de.png

Das zweite und dritte Bildschirmfoto zeigen die Einstellungen, die du als Nächstes vornehmen kannst, damit  die verschiedenen Dateiformate gleich in dem richtigen Unterordner abgelegt werden. Bild 2 zeigt, wo die tif-Dateien abgelegt werden sollen, Bild 3 wo die jpg-Dateien hin sollen. "Bildordner" ist der Ordner auf Deiner Festplatte, in dem die zu bearbeitende raw-Datei liegt (in unserem Beispiel also der "Tante-Anni-Ordner").

image.png.e98c0c6ad231179e458cdeefe79c34e3.png

image.png.2db5edaafedb63354621a6bed16d2bd5.png

Das wär mal eine Anleitung, nach der Du für den Anfang vorgehen könntest und die den Bedürfnissen, die ich aus Deinem Post herausgelesen habe, entsprechen sollten. Weitere Möglichkeiten wirst du im Laufe der Zeit sicher selber entdecken.

 

Nachtrag: Anzahl und  Benennung der Unterordner auf den Bildschirmfotos und oben unter Punkt 1 stimmen nicht überein (einmal 4, einmal 3 Unterordner), aber ich denke,  da sollte kein Problem sein.

 

 

 

 

bearbeitet von Oly-Oldie
Nachtrag
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Hallo zusammen. 

So - also für mich scheidet Capture One aus. Es liegt nicht an der Bildbearbeitung selbst. Was man mit den Farben und der Schärfung machen kann - wirklich klasse.

Und da habe ich mich doch recht schnell zurechtgefunden. Es liegt viel mehr an der Verwaltung meiner Bilder. Also anlegen von Ordnern/Unterordnern, Alben usw.

Damit komme ich einfach nicht klar. Vielleicht müsste ich mir einfach mehr Zeit geben. Aber ich hab bereits ein Bild verloren. Hatte ein par Testfotos von meinem Rechner auf Capture importiert. Hier habe ich versucht diverse verschiedene Ordner anzulegen - so wie ich eben meine Ordnerstruktur haben will. Aus einem Ordner habe ich die Bilder wieder rausgelöscht. Ich ging eben davon aus, das es nur Kopien für Capture wären. Das hat aber nur teilweise geklappt. Bei einem Bild stand "offline" und es war weg. Es wurde auch von meiner Platte gelöscht....

Es wird ja immer gesagt der Workspace sei langsam - ja bei der Entwicklung des RAW´s braucht er seine Zeit. Aber was schnell mal nen neuen Ordner anlegen und einfach Bilder wie man will kurz verschieben will - da ist doch der Workspace super einfach und schnell. 

Wenn ich viel Zeit hätte - wäre es sicher machbar sich einzuarbeiten. Aber ich bezweifle, das ich mich mit der Ordner/Alben/Sitzungsstruktur anfreunden kann. X Unterordner werden angelegt - Bilder sind doppelt vorhanden...... Wie gesagt - von der Performance sicher einer der besten - oder der Beste RAW Konverter. Aber wenn man eben mit einem Programm auch gleichzeitig seine Bilder schnell und einfach verwalten will - ist C One zumindest für mich nicht das Richtige. Deshalb wars das mit der Testversion.

 

Trotzdem - lieben Dank für Eure Hilfe.

 

Schöner Gruß

Oli

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Hallo Oli,

das ist verständlich, und die Wahl der Software ist immer eine Geschmackssache. Aber eine Warnung zum Abschied: diese Probleme wirst du wahrscheinlich bei allen Datenbank-basierten Rawkonvertern haben.

Gruß, Christoph

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vor einer Stunde schrieb Lobo79:

 Hatte ein par Testfotos von meinem Rechner auf Capture importiert. Hier habe ich versucht diverse verschiedene Ordner anzulegen - so wie ich eben meine Ordnerstruktur haben will. Aus einem Ordner habe ich die Bilder wieder rausgelöscht. Ich ging eben davon aus, das es nur Kopien für Capture wären. Das hat aber nur teilweise geklappt. Bei ei....

Doch nochmal für alle, die später mitlesen und auch wenn es oben schon erklärt wurde:

Der Begriff "Import" ist missverständlich, das Bild wird nicht kopiert, es gibt keine Kopien "in Capture One". Das Bild wird nur analysiert und kann danach innerhalb des Programmes angezeigt werden. Wenn man es dann dort löscht wird es auch auf der Festplatte gelöscht* -  und dabei auch entsprechend gewarnt.

*Tatsächlich ist das Löschen in C1 zweistufig: wenn man das Bild löscht wird es im Katalog als gelöscht markiert und in den Papierkorb verschoben, es wird innerhalb von C1 dann im Verzeichnisbaum auch nicht mehr angezeigt. Das ist in der Tat verwirrend, weil es zu diesem Zeitpunkt sehr wohl noch in seinem Ordner auf der Festplatte ist. Erst wenn man in C1 den Papierkorb leert, wird man vor die Wahl gestellt ob man das Bild denn wirklich auch auf der Festplatte löschen möchte, oder nur den Katalogeintrag in C1 entfernen möchte.

 

 

bearbeitet von cimfine
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Und noch eine weitere abschließende Ergänzung: Wenn Du - wie ich es oben in #5 und  #8 beschrieben habe - im Sitzungsmodus arbeitest, dann arbeitest Du unmittelbar an den Originaldateien auf Deiner Festplatten-Struktur, wie ich es auch erläutert habe (die Originaldateien selbst werden aber natürlich nicht verändert). Wahrscheinlich hast du das nicht auf dem Schirm gehabt, weshalb Dir Dateien verloren gegangen sind.. Man steht halt manchmal wie der sprichwörtlich Ochs vorm Berg (sorry), bis es einem irgendwann  wie Schuppen vor den Augen fällt. Da hilft es manchmal, nach einer gewissen Pause nochmal an die Sache heranzugehen.

Wie ich Deinem letzten Post entnehme, willst du gleichzeitig ein Verwaltungsprogramm haben. Mir wird jetzt auch klar, warum Du wahrscheinlich davon sprichst, die (entwickelten) jpg's wieder nach C1 zu importieren (was völlig unsinnig wäre). Für Bilderverwaltung  wäre allerdings C1 nicht meine erste Wahl (Workspace allerdings noch viel weniger).

 

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HI - ja natürlich. Ein Programm mit dem ich meine Raws entwickeln kann und eben meine fertigen Jpegs habe.

Das funktioniert beim Workspace perfekt. Ich entwickle mein Raw und das fertige Jpeg kommt in nen Ordner z.B. fertige Makros Mai 2020. Fertig.

Das klappt super schnell - ich habe alle Ordner auf einen Blick. Wenn es darum geht - ist der Workspace super einfach und schnell. Er ist nur bei der RAW Entwicklung langsam und ich wollte eben mehr Bearbeitungsmöglichkeiten.

Habe mir vorhin Lightroom classic runtergeladen. Hier ist die Ordnerstruktur sehr viel übersichtlicher - das einzige Problem das ich habe - ich schieße immer Jpeg und Raw - will ich die Fotos nun in LR classic importieren, erscheinen mir nur die Raws - die Jpegs fehlen..... 

Lieber Gruß

Oli

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Ach so, du hast in C1 mit Sessions gearbeitet. Das ist die eine, ältere Möglichkeit, die einige Fotografen bevorzugen, und die ähnlich ist wie das, was Workspace macht. C1 bietet auch an mit einem Katalog zu arbeiten, davon war ich fälschlicher Weise immer ausgegangen.

Lightroom bietet nur die Katalogverwaltung an - sei also vorsichtig, auch da kannst du Bilder endgültig löschen.

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