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Macro Objektiv für µFT gesucht


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Hallo zusammen,

ein Bekannter von mir dem ich meine EM10II für seine Tochter verkauft habe sucht ein gutes Macro Objektiv für günstiges Geld. OK, nun gibt es die beiden von Olympus und die von Panasonic. Gibt es evtl noch andere Anbieter die ein solches Objektiv anbieten ? welches könnt ihr für eine Fotoanfängerin empfehlen.

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vor 10 Minuten schrieb dembi64:

Hallo zusammen,

ein Bekannter von mir dem ich meine EM10II für seine Tochter verkauft habe sucht ein gutes Macro Objektiv für günstiges Geld. OK, nun gibt es die beiden von Olympus und die von Panasonic. Gibt es evtl noch andere Anbieter die ein solches Objektiv anbieten ? welches könnt ihr für eine Fotoanfängerin empfehlen.

Das Olympus 3.5/30mm Makro ist recht günstig und erstaunlich gut für den Preis.

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Geschrieben (bearbeitet)

an das 30er habe ich auch schon gedacht. Was sich mir aber anhand der Specs auf der HP von Olympus nicht erschließt ist die Nahgrenze. Da steht 9,5 cm. Bei einem Abstand am Sensor und 6cm Länge des Objektives würde da nicht mehr viel bleiben. Sind die nun ab Sensorebene oder ab Frontglas gemessen ?

bearbeitet von dembi64
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Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb dembi64:

an das 30er habe ich auch schon gedacht. Was sich mir aber anhand der Specs auf der HP von Olympus nicht erschließt ist die Nahgrenze. Da steht 9,5 cm. Bei einem Abstand am Sensor und 6cm Länge des Objektives würde da nicht mehr viel bleiben. Sind die nun ab Sensorebene oder ab Frontglas gemessen ?

Ist doch egal; es funktioniert doch. Du musst ja die Nahgrenze, selbst wenn sie vom Sensor aus gerechnet ist, nicht ausnutzen. Viele haben das 30er, viele nutzen es, viele sind zufrieden - mach' es einfach auch; das sagen unsere Empfehlungen.

bearbeitet von Nieweg
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Gerade eben schrieb Nieweg:

Ist doch egal; es funktioniert doch. Du musst ja die Nahgrenze, selbst wenn sie vom Sensor aus gerechnet ist, nicht ausnutzen. Viele haben das 30er, viele nutzen es, viele sind zufrieden - mach' es einfach auch.

ne, ist eben nicht egal. Es ist doch überhaupt der Sinn eines Macroobjektives eben die Nahrgrenze und somit die mögliche Widergabegröße von 1:1 bzw. beim 30er 1:1,25 zu erreichen. Ansonsten könnte man jedes andere Objekiv verwenden. Und ja, die Nahgrenze ist durchaus entscheidend wenn es darumg geht eben nicht nur Blümchen zu fotografieren (Fluchtdistanz). Ein weiteres Problem bei zu geringem Abstand könnte der (eigene) Schattenwurf sein.

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vor 3 Minuten schrieb Kristof.foto:

Wird ab Sensorebene gemessen. Bei ABM 1.25 hast du etwa 2,5 cm zwischen Motiv und Objektiv. 

Kann trotzdem nur zu dem Glas raten. Wirklich feine Linse und für den Preis eigentlich unschlagbar. 

Danke, das hilft mir wirklich weiter. 2,5cm ist allerdings nicht wirklich viel. Da werde ich bzw. mein Bekannter wohl mal in uns gehen müssen.

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vor 47 Minuten schrieb dembi64:

ne, ist eben nicht egal. Es ist doch überhaupt der Sinn eines Macroobjektives eben die Nahrgrenze und somit die mögliche Widergabegröße von 1:1 bzw. beim 30er 1:1,25 zu erreichen. Ansonsten könnte man jedes andere Objekiv verwenden.

Du weißt aber schon, was dir @Nieweg sagen wollte: Wenn man die Nahgrenze wirklich ausnutzen will ist die abgebildete Breite des Objekts <15mm. Ob das die Tochter öfter braucht?

Wenn du ein ausgezeichnetes und für die Qualität billiges Macro suchst ist das FT 50mm/2,0 erste Wahl.
Den passenden Adapter FT→ mFT kann man ab ~30€ kriegen.
Das Objektiv ist zwar größer aber mit der großen Blende auch sonst ganz ausgezeichnet einzusetzen - und manuelles Fokussieren lernt man nebenbei auch gleich noch ...

Gruß, Gerhard 

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vor 4 Minuten schrieb Fotofirnix:

Du weißt aber schon, was dir @Nieweg sagen wollte: Wenn man die Nahgrenze wirklich ausnutzen will ist die abgebildete Breite des Objekts <15mm. Ob das die Tochter öfter braucht?

Hallo Gerhard,

ist mir schon klar, was Nieweg da sagen möchte. Aber das Mädel möchte eben ein Macro. Die Idee mit dem 50er und einem Adapter werde ich mal anbringen. Eine Alternative wäre auch ein Achromat zu einem bestehenden Objektiv. Zum "Reinschnuppern" in die Macrofotografie reicht es allemal.

Danke für den Hinweis

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Ich werfe noch das 12-50er mit seiner Makroeinstellung in den Ring. Wird meiner Menung nach total unterschätzt.  Benutzt zur Zeit mein Enkel (8Jahre alt) gerne an meiner-seiner E-M10 I. Gebraucht für um die 150,-€ zu bekommen. Ebenso das 30er Makro, welche ich neben meinem 60erMakro auch gerne nutze.

HG Jürgen

bearbeitet von jürgen1950
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st

vor 2 Stunden schrieb jürgen1950:

Ich werfe noch das 12-50er mit seiner Makroeinstellung in den Ring. Wird meiner Menung nach total unterschätzt.  Benutzt zur Zeit mein Enkel (8Jahre alt) gerne an meiner-seiner E-M10 I. Gebraucht für um die 150,-€ zu bekommen. Ebenso das 30er Makro, welche ich neben meinem 60erMakro auch gerne nutze.

HG Jürgen

stimmt, das 12-50 ist sehr universell und macht den Kids bestimmt Spaß! Das kann man mit dem Smartphone auch zoomen.

bearbeitet von JackMcBeer
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Für einen Anfänger, würde ich ein Objektiv mit gutem AF empfehlen. Damit scheiden meine Lieblingsobjektive 2.0/90 OM und 2.0/50 FT schon mal aus. das FT 2.0/50 besitzt zwar einen AF, der ist aber sehr langsam und nur mit Olympus- Kameras der EM1 Reihe möglich und der neuen EM5-III. Ist dem AF der MFT- Objektive aber deutlich unterlegen. Das 2.0/90 OM ist nur noch gebraucht zu bekommen und sehr teuer und eine rein manuelle Linse, auch ohne jegliche Übertragung, das würde ich keinem Anfänger empfehlen. Die beiden nutze ich nur vom Stativ.

Desweiteren ist die Frage was sie fotografieren möchte. Für Planzen tut es auch eine kürzere Brennweite. Für Insekten allerdings ist der Arbeiteitsabstand bei 30mm zu gering, damit wird sie nicht glücklich werden, Stichwort Fluchtdisdanz. Desweiteren hat eine längere Brennweite den Vorteil der besseren Freistellung, aber manchmal ist auch etwas mehr Umgebung schön.

Ich besitze/besaß bis auf das 45er PL alle MFT Makroobjektive von Olympus und Panasonic. Das 3.5/30 von Olympus würde ich nicht mehr kaufen, da das 2.8/30 Panasonic lichtstärker ist und das klar bessere Bokeh zeigt. Optisch erkenne ich keinen Unterschied, beide sind sehr gut. Aktuelle Preise bei Amazon: Pana 30: 285€. Zuiko 30: 279€, damit wäre die Sache für mich klar. Außerdem hat das 30er Pana noch einen internen Bildstabi, ist an einer Olympus-Kamera  egal, aber falls sie mal ein Panasonic- Gehäuse nutzt, ist Dual- IS und damit ein effektiverer IS möglich, ein klarer Vorteil aus der freien Hand. Ansonsten sind die beiden 30er ebenbürtig. Sowohl optisch als auch im AF, auch an Olympus Kameras, typisch MFT.

Mein 30er Zuiko habe ich inzwischen verschenkt (fast nie genutzt, da mir das Panasonic 30er viel lieber war/ist.) Das 30er Zuiko Makro habe ich vor einem Jahr nur wegen einer Aktion erworben, da kostetete es nur 200€, aber trotzdem 200€ zu viel, meiner Meinung nach. Es ist optisch wirklich sehr gut, aber das Pana ist ebenso gut und hat in der Praxis für mich zwei entscheidende Vorteile, wie erwähnt: Dual- IS an Pana- Gejäuse möglich und vor allem ist es deutlich lichtstärker und damit mit klar besserem Bokeh und Freistellung. Ansonsten ohne Nachteile an einem Olympus Gehäuse, im Vergleich zum Zuiko.

Mein Rat: Das 2.8/30 Panasonic, oder falls sie auch Insekten fotografieren möchte, würde ich versuchen das Zuiko 2.8/60 gebraucht zu bekommen. Das hier empfohlene 12-50 besaß ich auch einmal und habe es bald wieder verkauft, es hat gegenüber Makro Objektiven für mich zwei entscheidende Nachteile: 1. Optisch sichtlich schlechter als spezielle Makroobjektive (Schärfe)  und 2. die schwache Lichtstärke und deshalb noch schlechtere Freistellung als beim 30er Zuiko. Aber man hat in einem Objektiv auch noch ein Zoom für den Fernbereich. Aber auch im Fernbereich ist es nicht sehr gut, meines wies sichtbare Randunschärfen auf.

Thorsten

bearbeitet von Libelle103
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Der Preis des 30mm ist verführerisch, es ist gut, ohne Frage, wenn man aber Spaß an dieser Makrowelt empfindet und mehr möchte, z. B.  Freistellen,   dann wird es schwieriger.

Wenn es billig in die Makrowelt gehen soll, probiert Euch mit den vorhandener Objektiven aus, und benutzt Vorsatzlinsen von Raynox, das 150 und , oder das 250, passt nicht an das Objektiv benutzt StepUp oder StepDown Ringe, ansonsten führt kein Weg an einem evtl. gebr. Zuiko 2,8/60 vorbei

HG Frank

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vor 3 Minuten schrieb Gartenphilosophin:

Spannend ist ja die Frage nach dem Alter des Kindes.

Meine kleine Freundin von 8 Jahren ist mit dem 30 er gut bedient.

Meine Jüngste ist 16, der würde ich auch das 60er anvertrauen 

Mmmhh......, Ich finde die Frage nicht spannend und wüsste nicht was die Objektivwahl mit dem Alter des Kindes zu tun hat, wobei allein durch den Abstand zum Motiv, das 60er weiter mein Favorit wäre

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vor 12 Stunden schrieb dembi64:

Hallo zusammen,

ein Bekannter von mir dem ich meine EM10II für seine Tochter verkauft habe sucht ein gutes Macro Objektiv für günstiges Geld. OK, nun gibt es die beiden von Olympus und die von Panasonic. Gibt es evtl noch andere Anbieter die ein solches Objektiv anbieten ? welches könnt ihr für eine Fotoanfängerin empfehlen.

Was ist denn schon so alles an Objektiven vorhanden.

Für günstiges Geld ist ein gutes Makroobjektiv jetzt nicht wirklich erschwinglich - Wobei gerade beim 60mm Makro die 400€ Neupreis für die gebotene Leistung eigentlich ein Geschenk ist.

Bestimmte Tele-Zooms arbeiten auch hervorragend mit Vorsatzlinsen zusammen. Mit zB einen Raynox DCR-250 um 70€ kann man schon nah ran.
Eventuell eine günstige Alternative wenn zB ein 40-150mm f4-5.6 vorhanden ist. 
Aber natürlich muss es hier eine hochwertige Nahlinsengruppe sein. Die aufschraubbaren Lupengläser um wenige Euro kann man vergessen

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vor 30 Minuten schrieb Gartenphilosophin:

Spannend ist ja die Frage nach dem Alter des Kindes.

Meine kleine Freundin von 8 Jahren ist mit dem 30 er gut bedient.

Meine Jüngste ist 16, der würde ich auch das 60er anvertrauen 

 

vor 10 Stunden schrieb jürgen1950:

Ich werfe noch das 12-50er mit seiner Makroeinstellung in den Ring. Wird meiner Menung nach total unterschätzt.  Benutzt zur Zeit mein Enkel (8Jahre alt) gerne an meiner-seiner E-M10 I. Gebraucht für um die 150,-€ zu bekommen. Ebenso das 30er Makro, welche ich neben meinem 60erMakro auch gerne nutze.

HG Jürgen

 

vor 15 Minuten schrieb Fanille:

Was ist denn schon so alles an Objektiven vorhanden.

Für günstiges Geld ist ein gutes Makroobjektiv jetzt nicht wirklich erschwinglich - Wobei gerade beim 60mm Makro die 400€ Neupreis für die gebotene Leistung eigentlich ein Geschenk ist.

Bestimmte Tele-Zooms arbeiten auch hervorragend mit Vorsatzlinsen zusammen. Mit zB einen Raynox DCR-250 um 70€ kann man schon nah ran.
Eventuell eine günstige Alternative wenn zB ein 40-150mm f4-5.6 vorhanden ist. 
Aber natürlich muss es hier eine hochwertige Nahlinsengruppe sein. Die aufschraubbaren Lupengläser um wenige Euro kann man vergessen

 

vor 15 Minuten schrieb Fanille:

Was ist denn schon so alles an Objektiven vorhanden.

Für günstiges Geld ist ein gutes Makroobjektiv jetzt nicht wirklich erschwinglich - Wobei gerade beim 60mm Makro die 400€ Neupreis für die gebotene Leistung eigentlich ein Geschenk ist.

Bestimmte Tele-Zooms arbeiten auch hervorragend mit Vorsatzlinsen zusammen. Mit zB einen Raynox DCR-250 um 70€ kann man schon nah ran.
Eventuell eine günstige Alternative wenn zB ein 40-150mm f4-5.6 vorhanden ist. 
Aber natürlich muss es hier eine hochwertige Nahlinsengruppe sein. Die aufschraubbaren Lupengläser um wenige Euro kann man vergessen

 

ich glaube da liegt eine Fehlinterpretetion vor. Von einem "Kind" war, zumindest von meiner Seite aus, nie die Rede. OK, das hätte ich vieleicht etwas präziser mitteilen sollen, SORRY, mein Fehler. Es handelt sich um eine junge erwachsene Frau die neu und völlig unbedarft in die Fotografie eingestiegen ist. Von daher spielt die Größe keine Rolle.

Letztendlich stellt sich für sie lediglich die Frage womit sie als Einsteiger am besten klar kommt. Und zum "reinschnuppern" möchte sie eben auch nicht zu viel investieren. Das kann ich äbsolut nachvollziehen wenn ich mir meinen eigenen fotografischen Werdegang anschaue. Und gerade die Nah/Macrofotografie finde ich schon sehr speziell. Ich persönlich habe bis jetzt auch noch nie wirklich den Zugang dazu gefunden. Mein 105/2,8er Macro liegt die meiste Zeit im Schrank.

Die Idee mit dem 12-50er finde ich eine gute Idee. Da sie aktuell mit dem 14-42er als Standardobjektiv unterwegs ist, welches auch nicht sonderlich Lichtstark ist, hätte dieses Objektiv durchaus Charme. Mehr Brennweite nach ohen und unten und, wie ich im Netz nachgelesen haben eine gute Bildqualität. Das 30er mag zwar optisch nicht schlecht sein, aber ob es als Macroobjektiv aufgrund der extrem geringen Nahgrenze tatsächlich so optimal ist............ich wage dies zu bezweifeln, zumindest hat es mich nicht überzeugt.

Da das günstige 40-150er vorhanden ist wäre der Vorschlag von @Fanille auch eine gute und günstige Idee. Sie müsste sich nur einen guten Achromat zulegen. Da ich meistens zu "faul" bin mein MAcro Objektiv ,itzuschleppen habe ich mir vor vielen Jahren einen Canon Achromat für eines mein 80-400er zugelegt. Es war eine gute Entscheidung. Liefert es doch eine hervorragende Qualität bei vergleichsweise geringem Gewicht. Da ich jedoch 77mm Filtergewinde benötige ist der Preis schon heftig. Da würde ich für meine Oly fast schon das 60er bekommen 😄

Inzwischen tendiere ich tatsächlich entweder zu dem 60er Macro, ggf. gebraucht sollte ihr der aktuelle Preis zu hoch sein (wäre noch abzuklären), oder zu dem vorgeschlagenen 12-50er.

Ich werde mal diese drei Vorschläge weitergeben. Letztendlich muss sie selbst entscheiden was die für sie "bessere" Lösung ist.

Wie auch immer, Ich danke euch für eure guten Vorschläge. Hat auch mir weitergeholfen da ich mit dem Olympus Portfolio doch nicht so vertraut bin.

 

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Ich habe das 30er und das 60er Makro. Das 30er ist recht universell einsetzbar, sehr kompakt und ein echt gutes Makro, es ist ja nicht so, dass man immer den maximalen 1.25  Bereich benötigt.

Das 60er ist ein spitzen Objektiv und auf alle Fälle eine Empfehlung für den Makrobereich

Evtl mal ausleihen und testen was am besten passt.

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