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Hey zusammen 🙂

Wie in meiner Vorstellung erwĂ€hnt fotografiere ich nun bereits seit einer Weile, aber hatte mich eben nie tiefergehend damit auseinandergesetzt. Was ich endlich Ă€ndern möchte. Parallel zur Suche nach einer oder mehreren Kameras stehe ich vor der nĂ€chsten Herausforderung -  den Programmen zur Bildbearbeitung. Fotografieren möchte ich Portraits, sowie Landschaften. Habt ihr Tipps welche Programme sich hierfĂŒr mehr und welche weniger gut eignen? Ich freue mich schon auf eure Antworten. 🙂
Liebe GrĂŒĂŸe 

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Bildbearbeitungsprogramme kennen keine Genres. Es ist also nicht so, daß es da eines gĂ€be, das besonders fĂŒr Portraits, und ein anderes, das besonders fĂŒr Landschaftsaufnahmen, und wieder ein anderes, das optimal fĂŒr Architekturbilder geeignet wĂ€re. Man wĂ€hlt ein Programm, mit dem man sich persönlich wohl fĂŒhlt und das sich angenehm bedienen lĂ€ĂŸt – das ist fĂŒr jeden eine ganz persönliche Entscheidung.

Zwar hat jedes Programm seine speziellen StÀrken und SchwÀchen ... aber letztlich sind das Petitessen. Gute Ergebnisse kann man mit allen erzielen, keines davon wÀre besser als alle anderen. Lade dir also ein paar Testversionen herunter, spiele ein wenig damit herum und wÀhle dann das, was dir am sympathischsten ist.

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vor 20 Minuten schrieb Omzu Iko:

Bildbearbeitungsprogramme kennen keine Genres. Es ist also nicht so, daß es da eines gĂ€be, das besonders fĂŒr Portraits, und ein anderes, das besonders fĂŒr Landschaftsaufnahmen, und wieder ein anderes, das optimal fĂŒr Architekturbilder geeignet wĂ€re

Das ist so nicht zutreffend. Mein Bildbearbeitungsprogramm 'PortraitPro' von Anthropics Technology z.B. ist spezialisiert auf Portrait-Bearbeitungen. Das macht es ĂŒbrigens ganz hervorragend, sogar mit einem frĂŒheren Segen von RW.

In dieser Serie habe ich noch PortraitPro Body (fĂŒr Körperbearbeitung) und LandscapePro (fĂŒr ja, fĂŒr Landschaftsaufnahmen) - beide sind mE sehr gut.

bearbeitet von Nieweg
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Hi microfourfee

(pit-photography sagte es: wichtige Info's immer gleich mitteilen: also Windows oder Mac, Betriebssystem/Version, Kamera-Modell, Progamm ...)

Am Anfang empfehle ich folgendes Vorgehen:

Bilder machen. Viele. Egal was und wie. Und dann selber sortieren, beurteilen, kritisieren. Danach: andere zu einzelnen Bildern fragen.

Das hört sich komisch an. Es ist aber der vernĂŒnftige Weg, weil alle Helfer erst mal wissen mĂŒssen, wo es fĂŒr was nötig ist. Man muss erst mal die gemeinsame Sprache finden.
Am Anfang ist Theorie angesagt: Einstellungen Kamera, was bedeuten die Einstellungen, fĂŒr was sind sie gut und fĂŒr was nicht. Bildgestaltung: alles Wichtige im Zentrum oder eine individuelle Aufteilung (z.B. Goldener Schnitt)? GrundsĂ€tzliche Bildbearbeitung. Fehler oder SchwĂ€chen erkennen und Abhilfen suchen. usw. usw.

Zur Bearbeitung: Olympus hatte frĂŒher den Olympus Viewer 3. Mit dem kann man Bilder bearbeiten, fĂŒr den Anfang reicht es. Er ist etwas langsam. Wenn man noch Windows 7 benutzt, ist das die einzige kostenlose Lösung von Olympus.
Aktuell ist der sog. Olympus Workspace. Kann viel, benötigt aber Windows 10, ist auch kostenlos. Eines von beiden braucht man, um die Bilder in den PC zu ĂŒbertragen.

Was man auch noch braucht ist Wissen: wie funktioniert Digital bei Bildern. Hier ist Wikipedia eine erste gute Quelle. Das theoretische Wissen ist unverzichtbar, wenn man sich verbessern möchte. Dann sollte man wissen, welcher Bearbeitungsschritt schneidet Informationen aus dem Bild raus, die dann fĂŒr immer verschwunden sind. Hier wĂŒrde ich aber die persönliche Hilfe zu zweit am PC oder einen Lehrgang empfehlen (geht zur Zeit leider nicht).

Und dann muss man natĂŒrlich Bildbearbeiten ĂŒben. Es geht nicht ohne! Die meiste Hilfe gibt es im Internet (Youtube) fĂŒr Adobe Photoshop. Vorteil: man kann zu beinahe jedem Problem eine Lösung finden. Photoshop ist quasi der Bildbearbeitungs-Standard. Er ist nicht besser als andere Programme. Er ist eben der Standard.
Nachteil: Photoshop ist teuer.

Dann gibt es noch Adobe Lightroom. Kann etwas weniger als Photoshop, kostet stÀndig Miete, aber es gibt auch viel Youtube-Hilfe.

Wer des englischen mÀchtig ist: unbedingt als Bedingungssprache englisch einstellen! Der Grund ist ganz einfach: auf der ganzen Welt gibt es Millionen Anwender, die nicht deutsch sprechen (dann ist Englisch 1. Wahl bzw. alternativlos). Aber nur 1.000 Anwender, die Deutsch verwenden: 1. Million Anwender haben mehr Wissen als 1.000. Es ist effizient, das auszunutzen.

Es gibt noch andere Bildbearbeitungen - z.B. kostenlos unter Linux: Gimp. Oder ACDSee. Oder: ...

Und als Krönung, wenn man alles nicht zum VergnĂŒgen machen möchte, sondern etwas ernster: ein guter grosser matter Monitor, der möglichst viel vom Adobe-Farbraum RGB zeigen kann - sRGB reicht dann (dieser Farbraum kann etwas weniger anzeigen als RGB). Ein KalibriergerĂ€t fĂŒr sog. Farbprofile, damit ĂŒberall die gleiche Farbe angezeigt wird (am Monitor, am Papierbild, am Beamer usw.). Kurzfassung fĂŒr die letzten VorschlĂ€ge: ĂŒberall muss Farbe gleich aussehen, auch beim PC vom Kollegen. Das funktioniert nur mit Profilen.

Am Anfang geht es natĂŒrlich auch erst mal ohne. Und dann gibt es noch die PN fĂŒr eine Zusammenarbeit ohne Öffentlichkeit - einfach anfragen.

Daher: einfach mal anfangen - s.o.!

Lese gerade Omzu Iko's Post: na ja, ein gewisser Standard im Leistungsvermögen der Bildbearbeitung sollte man schon voraussetzen. Sonst lernt man 2, 3 und mal mehr - sehr ineffiziente Zeitverschwendung. Ob ein Programm einem gefÀllt, kann man erst beurteilen, wenn man schon einige Bearbeitung hinter sich hat.

Wissen bekommt man am besten von erfahrenen Bildbearbeitern. Also ist es sinnvoll, mit dem zu arbeiten, was die verwenden. Nur dann ist Wissenspotential vorhanden. Nur das kann man auch abfragen und davon profitieren - spart vor allem viel Zeit.

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Es kommt darauf an was du am Ende erwartest und wieviel Budget du zur VerfĂŒgung hast.

Eine kostenlose eierlegende wollmilchsau die auch noch Fotos bearbeitet und verwaltet wirst du nicht finden.

Wobei hier zu betonen ist, dass Olympus wunderbare JGP direkt aus der Kamera liefert, die meistens nur wenig (wenn ĂŒberhaupt) Anpassung verlangen.

Du kannst mit Olympus Workspace beginnen - dort enthalten sind die typischen Werkzeuge zur RAW-Entwicklung.

 

Wenn es tiefer gehen sollte wirst du frĂŒher oder spĂ€ter die Wahl zwischen Adobe Lightroom und Capture One Pro haben.
Ja es gibt auch andere -  Luminar, DxO, ACDSee Photo Studio, Corel Aftershot, On1, ....
Und auch einige gute kostenlose Darktable, Lightzone zB

Es gibt von allen eine kostenlose Testversion - aber bevor du mit den Testen beginnst, ist es wichtig, dass du eine Vorstellung hast, was du genau machen möchtest bzw. welche Ergebnis du erwartest. Und auch in etwa eine Vorstellung wie du zu diesen Ergebnis kommst und kommen kannst.

Einfach so ohne Vorerfahrung an den StellrÀdchen schrauben wird dir nicht viel bringen.

Meine Empfehlung - zuerst Kamera, Licht und Schatten kennen lernen und wenn du in der Lernkurve fortgeschritten bist, dann an die Entwicklung und Bearbeitung ran gehen. 

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vor 17 Minuten schrieb Nieweg:

Mein Bildbearbeitungsprogramm 'PortraitPro' von Anthropics Technology z. B. ist spezialisiert auf Portrait-Bearbeitungen. [...] In dieser Serie habe ich noch 'PortraitPro Body' (fĂŒr Körperbearbeitung) und 'LandscapePro' (fĂŒr ja, fĂŒr Landschaftsaufnahmen) ...

Da schau her! Anthropics Technology ... kannte ich noch gar nicht. Dann gibt's also doch genre-spezifische Bildbearbeitungsprogramme. Aber ich wĂŒrde sagen, das sind die Ausnahmen, die die Regel bestĂ€tigen ... mir kommen sie – nach kurzem Studium der Web-Site und ohne sie selber ausprobiert zu haben – auch eher wie Bildmanipulations- denn wie Bildbearbeitungsprogramme vor. Gewiß – manipulieren kann man letztlich mit jeden anstĂ€ndigen Bildbearbeitungsprogramm ... wenn man's kann. Doch die Anthropics-Software scheint speziell dafĂŒr gemacht zu sein – und das, ohne daß man damit erst umzugehen lernen mĂŒĂŸte.

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vor 3 Stunden schrieb microfourfee:

Habt ihr Tipps welche Programme sich hierfĂŒr mehr und welche weniger gut eignen?

Meine Vorredner haben ja schon so einiges erwĂ€hnt, es gibt da aber ein Programm, welches sich gleichermaßen fĂŒr die Nachbearbeitung, fĂŒr Montagen, fĂŒr eigene Kreationen als auch fĂŒr die RAW Entwicklung eignet. Schaue mal auf die Seite von Affinity, die haben immer sehr gute Aktionen was den Preis betrifft (zzt. 27,99€), kein Abo wie bei PS und LR und bis auf die fehlende Datenbank zum katalogisieren einfach bestens geeignet fĂŒr Mac und Windows.

https://affinity.serif.com/de/photo/

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vor 3 Stunden schrieb Omzu Iko:

Anthropics Technology ... kannte ich noch gar nicht. Dann gibt's also doch genre-spezifische Bildbearbeitungsprogramme. Aber ich wĂŒrde sagen, das sind die Ausnahmen

Ja, das ist so; es sind Ausnahmen, weil sie wohl viel AI verlangen und da ist die Mehrzahl noch nicht so weit. Aber: Probiere mal spaßeshalber zur Probe 'Portrait Pro', am besten eine Vorversion vor 21.

vor 3 Stunden schrieb Omzu Iko:

... mir kommen sie – nach kurzem Studium der Web-Site und ohne sie selber ausprobiert zu haben – auch eher wie Bildmanipulations- denn wie Bildbearbeitungsprogramme vor

PortraitPro z.B. kann schon eine Art GrundzĂŒge einer allgemeinen Bildbearbeitung, aber vor allem eben die Detail-spezifischen Bearbeitungen (in umfassender Variationsbreite) wie z.B. Haut-GlĂ€ttung, Gesichtsform/-haltung, Augen-, Nasen-, Munddetails, Haardetails - in v.21 unglaublich vielfĂ€ltig. Die Auswirkungen können gesteigert werden von kaum sichtbar/aber dennoch angenehm wirkungsvoll(!) bis zur grauenhaft plastischen Manipulation 😁.

Aber die Vorversionen vor v.21 sind besser fĂŒr einen schnellen Überblick. Gruß, Hermann

bearbeitet von Nieweg
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FĂŒr mich ganz einfach...ZonerX, Affinity und Topaz zum Entrauschen und SchĂ€rfen! Hatte Jahre Corel, dann Adobe, kurzzeitig Dxo und Nik. Ich habe meine Lieblingsspielzeug fĂŒr  die digitale Dunkelkammer entdeckt. Dobby

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Vielen Dank fĂŒr eure zahlreichen Antworten. Ich werde mich dann mal weiter zu den einzelnen Programmen informieren und mich durchtesten. 

Ja, bisher habe ich Standard Handyprogramme verwendet, da mir das nicht ganz so wichtig. Wenn ich jetzt aber beginnen möchte, mich mehr damit auseinanderzusetzen - dann eben auch mit der Bearbeitung meiner Bilder. 🙂

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Klar,

such Dir erst einmal die passende Kamera hier aus, dann arbeite Dich durch die Basics.

Bis dahin reichen einfache Bearbeitungsschritte, die die Handyprogramme auch leisten können.

wenn Du Deine KameraausrĂŒstung zusammengestellt hast, werden sich noch viele Fragen ergeben.

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Wenn Du ein alternatives Betriebssystem wie FreeBSD, Linux o.Ă€. einsetzt, nutzen Dir die die kommerziellen Programme relativ wenig.

Darktable wurde schon genannt (das setze ich hauptsÀchlich ein) und ebenfalls eine Empfehlung wert ist RawTherapee. Beide Programme sind kostenlos und sind auch nach MacOS und Windows portiert worden.

E.

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Hallo

Ich habe lange Workspace von Olympus verwendet um die Raw dateien zu bearbeiten. Seit letzten Sommer nutze ich Capture One. Kostet etwas ist aber viel LeistungsfĂ€hger. Ich habe dafĂŒr einen Onlinekurs bei Karl Grabherr gemacht. Einfach im WWW suchen. Ich komme mit seinem Workflow sehr gut zurecht, da dieser zu meiner art zu arbeiten passt. Dort gibt es auch Kamera Intensivkurse.

lg

gloana

 

 

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Hallo @microfourfee,

die passende Kamera hĂ€ngt wirklich sehr davon ab, was Deinen HĂ€nden schmeichelt, was Dich inspiriert. Gibt von praktisch jedem Hersteller gute Kameras, in zumindest 5 unterschiedlichen Sensorformaten. Kein Sensorformat ist „besser“ als ein anderes, jedes Format hat Vor- und Nachteile. 

MFT (Micro Four Thirds) war fĂŒr mich der beste Kompromiss. Meine Lieblingskamera ist die OM-D E-M1 Mark III (EM1.3). Das hat mit ihrer Vielseitigkeit und Robustheit zu tun, aber auch mit den Objektiven von Olympus. Die kannst Du auch an anderen Kameras des MFT Sytems verwenden, zB jenen von Panasonic, und umgekehrt kannst Du auch zB Panasonic MFT Objektive an der EM1.3 verwenden. Allerdings funktionieren manche Features der EM1.3 nur mit einigen der Olympus Objektive.

Ich könnte mir vorstellen, dass Dich vielleicht auch eine EM5.3 anspricht.

Der auch aus meiner Sicht effizienteste Weg die Olympus Kameras zu beherrschen beginnen (siehe auch das Posting von @gloana) ist ĂŒber die eLearnings von Karl Grabherr (https://training.grabherr-photography.com). Die Olympus Kameras können so viel und sind so vielseitig konfigurierbar, ich empfehle eigentlich niemandem, alles selbst auszuprobieren. Aber das ist sicher Geschmacksache. Die Lernkurve kommst Du unterstĂŒtzt schneller voran, die Bedienungsanleitung ist eher trocken.

Nach wie vor halte ich das 12-40/2.8 fĂŒr das beste erste Objektiv. FĂŒr Portraits sind das 45/1.8 und das 75/1.8 wahrscheinlich keine schlechte ErgĂ€nzung, fĂŒr Landschaften wahrscheinlich das 7-14/2.8. Gibt auch Leute, die damit tolle Portraits machen. Das 45/1.2 ist natĂŒrlich technisch besser, als das 45/1.8 („hĂ€ssliches Entlein“), aber das 45/1.8 ist ebenfalls sehr gut und leicht. Die Fotografierten bleiben oft sehr entspannt wenn man sie damit fotografiert, es sieht ein bisschen lĂ€cherlich aus, zumindest auf der EM1.3. 

Speziell die Möglichkeit mit den Highres-Fotos der EM1.3, fĂŒr die man kein Stativ braucht, könnte Dir sehr gefallen fĂŒr Landschaften. Die Kamera verrechnet dabei mehrere Bilder zu einem einzigen. Die Auflösung des Ergebnisbildes hat mehr Pixel als der Sensor.

Programme empfehle ich Dir jedenfalls 2 und beide haben auch Alternativen:

1.) Capture One Pro als RAW-Konverter. Die Olympus JPEGs, die aus der Kamera kommen sind sehr in Ordnung, aber RAW bietet mehr Reserven. Man kann ja auch parallel JPEGs und RAW abspeichern, aber eigentlich belichtet man je nach gewĂ€hltem Format unterschiedlich. Bei JPEG sollte man eher so belichten, wie es dem eigenen Fotogeschmack entspricht. RAW sollte man leicht ĂŒberbelichten um den Sensor optimal auszunutzen. Im RAW-Konverter regelt man das dann wieder runter auf den eigenen Fotogeschmack. JPEG hat dafĂŒr den Vorteil, dass man weniger Arbeit hat. Workspace von Olympus ist vom Ergebnis her auch in Ordnung (und „gratis“), der Weg dorthin ist aber eine Qual. Lightroom von Adobe wĂ€re eine Alternative zu Capture One. Ganz vergleichbar sind die beiden aber nicht. Jede mag einen anderen Raw-Konverter. Ich habe viele probiert, fĂŒr mich ist Capture One der beste. Mohnblumen zB mache ich im Olympus Workspace, dieses Rot kriege ich nur im Workspace passend. Oder dafĂŒr gleich JPEG.

2.) Photo Mechanics fĂŒr das Beschriften der Fotos mit Metadaten einerseits, und das schnelle Sichten und Aussortieren der Bilder andererseits. Schnelles Ausmisten geht auch mit anderen Programmen, aber Photo Mechanics bietet darĂŒber hinaus sehr, sehr viele Möglichkeiten.

Details zu meinem „Workflow“ findest Du unter https://smile.pics/workflow. Da werden auch andere Programme erwĂ€hnt und wofĂŒr ich diese verwende.

Bin schon gespannt, wie Du Dich entscheiden wirst.

lgm

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