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Die PEN, OM-D & E-System Community
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«Bereits in den nächsten Wochen wird eine neue Kamera kommen.»


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vor einer Stunde schrieb king kong:

Juchuhuhu, eine Equiwalenzdiskussion! Endlich! Hatten wir noch nie!

Neu wäre es, in Äquivalenzwochen zu diskutieren: Ist die Äquivalenzwoche vom Jahr abhängig? Wenn die Ankündigung in einem Schaltjahr gekommen wäre, wie ist das in Abhängigkeit vom Ankündigungsmonat zu berücksichtigen? Und was ist mit den Schaltsekunden?

E.

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Könnt ihr nicht endlich mal alle aufhören (nicht nur Du), jeden Thread hier auf gleiche Art und Weise zu zerreden? Egal worum es im Thread mal ging, es läuft immer auf folgende Punkte hinaus:

Auch das ewige Vortragen immer gleicher Argumente und Themen in mehrfacher direkter Wiederholung ohne Mehrwert kann zur Abstumpfung führen. Es sei also offenbar jedem gegönnt! Viele Grüße, Alex

Die Zielgruppe ist primär, so die klare Ansage mit Beispiel eines Vollformatwechslers, Wildlife, Bird, Sportaction etc., also Kundenräubern im Club der langen Tüten. Das ist imho sehr clever und

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vor einer Stunde schrieb EckyH:

Neu wäre es, in Äquivalenzwochen zu diskutieren: Ist die Äquivalenzwoche vom Jahr abhängig? Wenn die Ankündigung in einem Schaltjahr gekommen wäre, wie ist das in Abhängigkeit vom Ankündigungsmonat zu berücksichtigen? Und was ist mit den Schaltsekunden?

E.

Und was ist mit Vierdrittel-, Mittelformat- und Kleinbildformat-Jahr? 😂

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vor 22 Stunden schrieb systemcam-neu:

Was aber nur daran liegt das der AF praktisch kaum was zu tun hat und eigentlich nur für den Nah und Makrobereich gebraucht wird da durch die kleine Brennweite und den winzigen Sensor immer alles zwischen 1m und unendlich scharf ist. Wenn ich eine vergleichbar hohe Schärfentiefe an der Olympuskamera einstelle dann habe ich auch 100% Trefferquote aber bei 60 Bilder pro Sekunde und mit proCpture kann man sogar unvorhersehbare Momente einfangen.  Alles was ein Handy kann kann eine Kamera auch allerdings noch wesentlich besser. Dagegen kann ein Handy unzählige Sachen nicht die eine Kamera kann.  Ein Handy hat nur einen Vorteil, es ist sehr klein. Das wiegt allerdings nicht die vielen Einschränkungen auf. Ein Aufnahmegerät das man dabei hat nützt natürlich auch nichts wenn man das Bild das man machen möchte damit so nicht möglich ist. 

natürlich kann das Smartphone die Kamera nicht ersetzen. Es ist halt die Alternative wenn keine Kamera da ist.

Der große Vorteil beim Xperia ist halt auch die bessere Bedienung und die Reaktionsgeschwindigkeit. Mit den Smartphones die ich kenne, kann man keine schnellen Bewegungen / Action fotografieren weil die Reaktionsgeschwindigkeit viel zu langsam ist - man drückt durch und wenn das Bild dann gemacht wird ist das Motiv schon 3 Meter weiter.

Beim Xperia gibt es einen gut platzierten dedizierten Auslöseknopf und es gibt diese Auslöseverzögerung nicht. Man kann tatsächlich Action damit fotografieren und die AF Nachverfolgung funktioniert auch extrem gut.

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vor 1 Stunde schrieb Te Ka:

Mit den Smartphones die ich kenne, kann man keine schnellen Bewegungen / Action fotografieren weil die Reaktionsgeschwindigkeit viel zu langsam ist - man drückt durch und wenn das Bild dann gemacht wird ist das Motiv schon 3 Meter weiter.

Dann kennst Du nur Androiden, und selbst da eher schlechte. 

Schon alte iPhones sind da klar überlegen, und die besseren Androiden auch: Die holen nämlich das Bild aus dem Ringspeicher, unter Abzug der Reaktionszeit. Da kannst mit einem iPhone z.B. vorbeihuschende Masten in einem Zug fotografieren. Mach das mal mit einer normalen Kamera, die ist an der Stelle klar unterlegen.

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Am 13.5.2021 um 15:05 schrieb wedge:

Sorry aber das ist Quatsch.

Die Sensorgröße hat nichts mit der Lichtmenge zu tun,

Das hat auch niemand behauptet.

Am 13.5.2021 um 15:05 schrieb wedge:

sondern die Größe der Frontlinse.

Von der Größe der Eintrittspupille (Blendendurchmesser). Der ist beim 300mm/f4 mFT und 600mm/f8 an KB mit 75mm in beiden Fällen genau gleich groß. Deshalb kommt da auch genau die selbe Lichtmenge an.

Am 13.5.2021 um 15:05 schrieb wedge:

selbst wenn würde das Licht ja bei einen kleineren Sensor stärker gebündelt, ähnlich eines Speedboosters oder Brennglases. Das würde ja bedeuten das mehr licht am Sensor ankommt.

Beim 300mm/f4 an mFT und 600mm/f8 an KB kommt genau die selbe Lichtmenge an.

Am 13.5.2021 um 15:05 schrieb wedge:

Da ja das licht es Objektives auf eine Kleiner Fläche zusammengebündelt wird ... demnach müsste ja bei KB eigentelich nur die Hälfte des Lichtens ankommen ...

Du verwechselst Lichtintensität mit Lichtmenge. Die Lichtintensität ist in diesem Vergleich auch nicht doppelt so hoch sondern 4mal so hoch weil die selbe Lichtmenge sich nur auf ein 1/4 der Fläche konzentriert.

Am 13.5.2021 um 15:05 schrieb wedge:

D.h. die These geht nicht nur von falschen Vorausetzunge aus (die Sensorgröße hat einen Einfluss auf die Lichtstärke)

Das hat niemand behauptet. Von der Sensorgröße hängt nur der Cropfaktor ab mit dem man äquivalente Objektive umrechnen kann.

Welche Lichtmenge ankommt hängt einzig und allein von der Lichtstärke des Objektivs ab.

Bei einem 300mm/f4 an mFT kommt die selbe Lichtmenge an wie bei einem 600mm/f8 an KB. Das ist die äquivalente Optik, die ein identisches Bild macht was Bildwinkel, Schärfentiefe, Lichtmenge und damit auch Rauschlevel angeht.

Ein 600/f4 an KB würde die 4fache Lichtmenge liefern und wäre äquivalent zu einem 300mm/f2 an mFT wenn es so was geben würde. Der Blendendurchmesser ist dort dann 150mm und damit wird eine solche Optik auch entsprechend groß und schwer.

 

 

 

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vor einer Stunde schrieb systemcam-neu:

Welche Lichtmenge ankommt hängt einzig und allein von der Lichtstärke des Objektivs ab.

 

Wenn mans schon gaaanz genau (einzig und allein, hahaha) nimmt: Da gibts noch die Helligkeit des Motivs, die Blitzgeräte, die Filter, Zwischenringe, Konverter, ja und dann noch die nicht ganz offene Blende - äh hab ich was vergessen? Ah ja, dass diese Äquivalenzdiskussionen immer wieder sehr erfrischend sind!

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Ich wünsche mir, dass man endlich das Problem der vielen dezentrierten Objektive in den Griff bekommt. Da gibt man einen Haufen Geld für ein angeblich tolles Objektiv aus, dann kommt es - und es ist dezentriert!

Dabei müsste es für einen engagierten Kamera-Software-Entwickler ein Leichtes sein, diese leidige einseitige Unschärfe kamera-intern zu korrigieren. Die Basis-Werkzeuge dafür sind im Prinzip bereits vorhanden: Belichtungsreihe und Fokus Bracketing, bzw Stacking.

Ich nenne die neue Kamera-Funktion zur Korrektur der Dezentrierung mal RotoDezent und sie könnte mE wie folgt funktionieren: Bei der Diagnose 'Dezentrierung' macht die Kamera auf Anforderung vier Aufnahmen als Belichtungsreihe mit Rotation der Orientierung um die Kamerachse jeweils um 90° durch Änderung der Pixelzuordnung im Sensor. Dadurch erhält jede Bildseite immer mindestens einen scharfen Anteil am Objekt, unabhängig von der Richtung der Dezentrierung. Dies geht natürlich nur im Quadrat mit der kurzen Seite. Anschließend setzt die Kamera die vier Teilbilder zu einer insgesamt scharfen Aufnahme zusammen; wahlweise kann dies auch out-of-camera in Helicon Focus gemacht werden.

Wäre mE erstrebenswert und ein Wow-Effekt :classic_happy: Gruß, Hermann

bearbeitet von Nieweg
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vor 7 Minuten schrieb Nieweg:

Ich wünsche mir, dass man endlich das Problem der vielen dezentrierten Objektive in den Griff bekommt. Da gibt man einen Haufen Geld für ein angeblich tolles Objektiv aus, dann kommt es - und es ist dezentriert!

Dabei müsste es für einen engagierten Kamera-Software-Entwickler ein Leichtes sein, diese leidige einseitige Unschärfe kamera-intern zu korrigieren. Die Basis-Werkzeuge dafür sind im Prinzip bereits vorhanden: Belichtungsreihe und Fokus Bracketing, bzw Stacking.

Ich nenne die neue Kamera-Funktion zur Korrektur der Dezentrierung mal RotoDezent und sie könnte mE wie folgt funktionieren: Bei der Diagnose 'Dezentrierung' macht die Kamera auf Anforderung vier Aufnahmen als Belichtungsreihe mit Rotation der Orientierung um die Kamerachse jeweils um 90°. Dadurch erhält jede Bildseite immer mindestens einen scharfen Anteil am Objekt, unabhängig von der Richtung der Dezentrierung. Anschließend setzt die Kamera die vier Teilbilder zu einer insgesamt scharfen Aufnahme zusammen; wahlweise kann dies auch out-of-camera in Helicon Focus gemacht werden.

Wäre mE erstrebenswert und ein Wow-Effekt. Gruß, Hermann

Ein sauber zentriertes Objektiv sollte jedem Hersteller zur Ehre gereichen. Ich fürchte, dass Dein Vorschlag dazu führen würde, noch mehr fehlerhafte Objektive (man könnte auch von Optikschrott sprechen), dem Fotografen fürs gleiche Geld unter zu jubeln. Auch wäre eine diesbezügliche Belichtungsreihe nur für absolut statische Motive brauchbar.

Grüße aus DD

Peter M.

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vor 20 Minuten schrieb MoPet:

Ein sauber zentriertes Objektiv sollte jedem Hersteller zur Ehre gereichen

Hallo Peter, leider nutzen viele Hersteller diese Möglichkeit der Ehre nicht, dezentrierte sind schon im Umlauf, bzw. Rücklauf und neue werden wohl folgen. Die Software könnte helfen, heilen und wäre nahezu kostenlos.

Es wäre zu überlegen, ob die (evtl. modifizierte) Software nicht auch systematische Schärfefehler durch nicht genügend flache Bildebenen ausgleichen kann (Korrekturen der MTF-Unzulänglichkeiten).*)

Gruß aus DN, Hermann

P.S.: *)= In dem Code, den das Objektiv der Kamera weitergibt, könnten individuelle Informationen zu den unscharfen Bereichen infolge mangelnder Planlage (z.B. bekannt aus den MTF-Kurven) enthalten sein, welche die Kamera befähigen, durch eine Belichtungsreihe mit gering geänderter Fokussierung die fehlerhaften Bereiche durch schärfere zu ersetzen.

bearbeitet von Nieweg
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Woche 3 ist rum - noch keine neue Kamera gesichtet!  Aber viele richtungsweisende Aspekte aus dem Diskurs der letzten Woche:

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Auf gehts in eine neue Diskurswoche - wir kriegen die Wartezeit schon rum!!!

 

 

 

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vor 14 Stunden schrieb king kong:

Wenn mans schon gaaanz genau (einzig und allein, hahaha) nimmt: Da gibts noch die Helligkeit des Motivs, die Blitzgeräte, die Filter, Zwischenringe, Konverter, ja und dann noch die nicht ganz offene Blende - äh hab ich was vergessen? Ah ja, dass diese Äquivalenzdiskussionen immer wieder sehr erfrischend sind!

Unsinn, da es nicht um die Helligkeit des Motives ging sondern wie viel bei einer bestimmten Helligkeit (welche spielt gar keine Rolle und hat auf die Relation auch gar keinen Einfluß) von Objektiv A an mFT in Relation zu Objektiv B an KB eingefangen wird. Bei äquivalenten Optiken ist das immer gleich.

Und Filter, Zwischenringe, Konverter oder eingestellter Blendenwert sind nichts weiter als die Lichtstärke des Objektivs um die es ging.

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vor 16 Stunden schrieb systemcam-neu:

Welche Lichtmenge ankommt hängt einzig und allein von der Lichtstärke des Objektivs ab.

 

Nein, es ging genau darum. Zusätzlich zum oben von dir Zitierten, gibts noch die Belichtungszeit. Diese beeinflusst ganz wesentlich, welche Lichtmenge am Sensor ankommt. Doppelte Zeit - doppelte Lichtmenge. Nicht Lichtstärke. Aber du meinst ja die Lichtmenge!

Und damit bin ich hier raus.

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vor 15 Minuten schrieb king kong:

Nein, es ging genau darum. Zusätzlich zum oben von dir Zitierten, gibts noch die Belichtungszeit. Diese beeinflusst ganz wesentlich, welche Lichtmenge am Sensor ankommt. Doppelte Zeit - doppelte Lichtmenge. Nicht Lichtstärke. Aber du meinst ja die Lichtmenge!

Und damit bin ich hier raus.

Es ging auch nicht um irgend eine konkrete Belichtungszeit. Diese ist völlig belanglos. Es ging darum wie viel Licht pro Zeiteinheit eingefangen wird. Das wird allein von der Lichtstärke bestimmt. Wenn ein Objektiv pro Zeiteinheit die vierfache Lichtmenge einfängt als ein anderes dann hat man bei diesem immer den Vorteil nur ein 1/4 so lange Belichtungszeiten benutzen zu können.  Das gilt sowohl bei wenig Licht mit langen Belichtungszeiten als auch bei mehr Licht mit kürzeren Belichtungszeiten der Gewinn ist immer der selbe völlig unabhängig von einer konkreten Belichtungszeit.

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vor 19 Stunden schrieb systemcam-neu:

Das hat niemand behauptet. Von der Sensorgröße hängt nur der Cropfaktor ab mit dem man äquivalente Objektive umrechnen kann.

ok da sind wir uns einig, wobei das betrift erstmal nur den Bildwinkel nicht die Lichtstärke ... bei der Freistellung müste man dann nochmal diskutieren ...

vor 19 Stunden schrieb systemcam-neu:

Von der Größe der Eintrittspupille (Blendendurchmesser). Der ist beim 300mm/f4 mFT und 600mm/f8 an KB mit 75mm in beiden Fällen genau gleich groß. Deshalb kommt da auch genau die selbe Lichtmenge an.

hm nein das ist ein Milchmädchen Rechnung. Da hab ich mich zugegeben weise etwas ungenau ausgedrückt. Das die Lichtmenge von der Größe der Eintrittspupille (ja und nicht von der Frontlinse)  abhängt (also so in etwa, es gibt ja noch andere Einflussfaktoren) gilt natürlich nur bei gleicher Brennweite.

aber rechnen wir mal nach

300mm f4 mft -> 75mm OK
600mm/f8 an KB-> 75mm OK
300mm f4 an KB -> 75mm ähmm ja 300 / 4 sind auch bei KB 75mm Eintrittspupille (Blendendurchmesser) 🤔🤔

dh. bei einen KB 300mm/f4 kommt genau viel Licht an wie bei einen KB 600mm/f8 ?
ähm 🤔🤔 ich bin jetzt kein KB Experte aber glaube das ist nicht so ... so ganz schlüssig ist die ganze Argumentation noch nicht.

naja vl. findest du ja noch den Fehler in deiner Argumentationskette. Am besten nochmal ganz nach vorne gehen ...
Ja die MFTs sind ja oft keine ISO Monster aber an den Optiken oder irgendwelchen Crop Faktoren liegt das nicht ...

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vor einer Stunde schrieb wedge:

300mm f4 mft -> 75mm OK
600mm/f8 an KB-> 75mm OK
300mm f4 an KB -> 75mm ähmm ja 300 / 4 sind auch bei KB 75mm Eintrittspupille (Blendendurchmesser) 🤔🤔

dh. bei einen KB 300mm/f4 kommt genau viel Licht an wie bei einen KB 600mm/f8 ?
ähm 🤔🤔 ich bin jetzt kein KB Experte aber glaube das ist nicht so ... so ganz schlüssig ist die ganze Argumentation noch nicht.

300mm an KB ergibt einen völlig anderen Bildwinkel und müsste man mit 150mm an mFT vergleichen was den selben Bildwinkel ergibt.

300mm/f4 an KB ist äquivalent zu 150mm/f2 beim mFT Format was es sogar als FT Optik gibt.

 

 

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