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Hat BIF eine Zukunft?


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Geschrieben (bearbeitet)

Ab und an lese ich die Diskussionen über BIF und die zugehörige Fokusproblematik.
Dazu eine generelle Überlegung.

Vogelflug ist ein kontinuierlicher Vorgang.
Vögel hüpfen nicht in der Luft von Wolke zu Wolke.
Somit passt zum Vogelflug der Film.
Kameras werden diesbezüglich immer besser.
Wer möchte, kann den Flug in Zeitlupe betrachten oder einzelne Momente als Bild extrahieren.

Meiner Meinung nach wird BIF in naher Zukunft eine ähnliche Nische besetzen wie Baumstämmeweitwurf oder Seifenkistenrennen.
Etwas exotisch, aber warum nicht.
All die heftigen Diskussionen zu BIF und Fokussierung werden nachfolgenden Genrationen so spanisch vorkommen wie Kommentare zum ägyptischen Totenbuch.

Als Fotografie bleiben wird das, was als Foto und nur als Foto besonders und passend ist.
Das ist natürlich nur meine persönliche Meinung 🙂 

Ergänzung:

MFT/Olympus kann diese Entwicklung anführen, da durch das Format die zu bewältigende Datenmenge am geringsten ist.
Außer Google erledigt das für seine Pixel-Smartphones mit AI/KI...

bearbeitet von TeamFALK
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DAS ist dieser "shitting bird":

BIF hat solange Zukunft, wie wir Vögel auf der Welt noch fotografieren können!

Na also! Hiermit haben wir ein neues, faszinierendes Genre der Naturfotografie etabliert. Ich bitte um weitere Beiträge. Die Krönung wäre natürlich BSIF – bird shitting in flight ... oder gern auch BS

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War BIF jemals etwas anderes als eine Nische?

vor 47 Minuten schrieb TeamFALK:

Vogelflug ist ein kontinuierlicher Vorgang.

Kommt auf die Vögel an. Beobachte mal Kiebitze.

vor 47 Minuten schrieb TeamFALK:

Meiner Meinung nach wird BIF in naher Zukunft eine ähnliche Nische besetzen wie Baumstämmeweitwurf oder Seifenkistenrennen.
Oder das ägyptische Totenbuch im Original lesen.
Etwas exotisch, aber warum nicht.

War BIF jemals etwas anderes als eine Nische?

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Geschrieben (bearbeitet)

Der Spatz in der Hand ist mir lieber als die Taube auf dem Dach.

Nein mein Brathendel esse ich nicht, ich wollte es vorher noch fotografieren. Wie lebend, ja lebend nun ist es aber Tot.

Bin gut zu Vögeln. Im Garten hängen Nistkästen und Insektenhäuser. So haben beide etwas davon und ich gute Bilder.

Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter wie es ist, auch das ist fotogen.

Möge uns die Fotografie in all ihren Facetten noch lange erhalten bleiben und den Herstellern nie die Idee ausgehen mit was sie uns verzücken oder verärgern können.

Von was soll ein Forum sonst Leben.

Ohne meine Foren bin ich gar nichts.

Ein leerer Akku macht kein Bild.

Eine volle Speicherkarte bringt viel Freude.

Zu Sinnfrei ?

seifenkiste-freital.de

Geht besser.

Bobbycar-Rennen in Aglasterhausen: Höllentempo auf roten Flitzern - Landesschau Baden-Württemberg - SWR Fernsehen

Baumstämme ab 1,20 Meter, fliegen fast jedes Wochenende ins große Grillfeuer unserer Clique.

 

Es gibt Dinge die größer sind als unsere Vorstellungskraft.

 

Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen, nicht mit dem Auge in deinem Kopf."

John Fire Lame Deer, Sioux-Lakota

bearbeitet von blitz
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vor einer Stunde schrieb TeamFALK:

Wer möchte, kann den Flug in Zeitlupe betrachten oder einzelne Momente als Bild extrahieren.

... klar, wenn man ein System hat, das Raw-Film-Format(e)  sowie hohe Auflösungen beherrscht, könnte ein extrahiertes Bild einigermaßen nach was ausschauen. 😁

Viele Grüße
Volker

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vor 7 Stunden schrieb m1testit:

... klar, wenn man ein System hat, das Raw-Film-Format(e)  sowie hohe Auflösungen beherrscht, könnte ein extrahiertes Bild einigermaßen nach was ausschauen. 😁

Wenn man die rasante Entwicklung der Kameras beobachtet, kann davon ausgegangen werden, dass genau das der Schwerpunkt der Entwicklung ist. Mich würde nicht wundern, wenn die angekündigte WOW-Kamera von Olympus genau hier ihren Schwerpunkt setzt 🤓

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Die eigentliche Nische hier ist: Sportfotografie 😉

Sportfotos konnte ich zuletzt Januar 2020 machen, dann war alles zu wegen Pandemie und die Treiber der Pandemie.
Warum ich Vögel fotografiere? Um mich bei Schuss zu halten (Schwalben-Training) 😄

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Geschrieben (bearbeitet)

Bereits ein Blick auf die verfügbaren Softwareprodukte für den Schnitt höher aufgelösten Videomaterials, das überdies z. T. auch in herstellerspezifischem Format vorliegt (bspw. Sony), lässt Zweifel daran aufkommen, ob sich die eingangs genannte "Idee" so schnell durchsetzen wird.

Im übrigen ist das Ganze ja auch nicht neu und bspw. von Panasonic in der G9 schon länger als spezieller 6K- und 4K-Foto-Modus bekannt, bei dem nachträglich die gewünschte Aufnahme aus einem Video extrahiert wird. Das Besondere: Die Bildqualität des ausgewählten Bildes wird durch einen Vergleich der Framedaten VOR und NACH dem ausgewählten Bild verbessert. Bspw. lässt sich das Bildrauschen stark reduzieren, weil sich die Noisepixel bei jedem Frame woanders befinden und sich auf diese Weise die benötigten rauschfreien Informationen ermitteln lassen. Trotzdem weisen die auf diese Weise extrahierten Fotos letztlich nicht die techn. Qualität einer entsprechenden "echten" Aufnahme auf.

Eine Faustregel für das Filmen besagt, dass die Belichtungszeit dem doppelten Wert deiner Framerate entsprechen sollte, damit später der abgespielte Film für das menschliche Auge natürlich wirkt. Der hieraus resultierende Belichtungszeit ist selbst bei 60B/s immer noch ein "Witz", wenn es um schnell fliegende Vögel geht.


Viele Grüße
Volker

bearbeitet von m1testit
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vor 1 Minute schrieb m1testit:

Trotzdem weisen die auf diese Weise extrahierten Fotos letztlich nicht die techn. Qualität einer entsprechenden "echten" Aufnahme auf.

Noch nicht. 
Wie oben schon angeführt, geht die Entwicklung diesbezüglich rasant weiter.
Es würde mich nicht wundern, wenn die angekündigte WOW-Kamera von Olympus genau hier ihren Schwerpunkt hat 🤓

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vor 23 Minuten schrieb TeamFALK:

Wie oben schon angeführt, geht die Entwicklung diesbezüglich rasant weiter.

Kannst Du Quellen für die Annahme benennen, dass die Entwicklung diesbezüglich (Extraktion von Standbildern mit hoher techn. Qualität) rasant weitergeht?

Danke und viele Grüße
Volker

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Minuten schrieb m1testit:

Kannst Du Quellen für die Annahme benennen, dass die Entwicklung diesbezüglich (Extraktion von Standbildern mit hoher techn. Qualität) rasant weitergeht?

Blackmagic, Sony, Nikon, Panasonic, Canon usw., alle arbeiten verstärkt an RAW-Video mit immer besseren Parametern.
Das ist logisch, da die reine Auflösung, LP, an einem Punkt ist, an dem die Objektive nicht mehr nachkommen oder unerschwinglich würden.
Natürlich wird auch noch an Dynamik und Farbraum gearbeitet...

bearbeitet von TeamFALK
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vor 1 Stunde schrieb TeamFALK:

Blackmagic, Sony, Nikon, Panasonic, Canon usw., alle arbeiten verstärkt an RAW-Video mit immer besseren Parametern.
Das ist logisch, da die reine Auflösung, LP, an einem Punkt ist, an dem die Objektive nicht mehr nachkommen oder unerschwinglich würden.
Natürlich wird auch noch an Dynamik und Farbraum gearbeitet...

Vielen Dank!

Was ich aber meinte: Nicht Marken und Unternehmensbezeichnungen, sondern Verweise auf Quellen, die erläutern, dass in dem diskutierten Zusammenhang auch die Möglichkeit der Extraktion von Standbildern mit hoher techn. Qualität aus RAW-Film-Formaten schon bald möglich sein soll.

Abgesehen davon würde mich auch interessieren, wie man dann - wie oben schon angesprochen - eine BIF-Aufnahme, die bspw. nur mit extrem kurzer Belichtungszeit < 1/2000s verwirklichen soll?

Viele Grüße
Volker

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vor 16 Minuten schrieb m1testit:

die erläutern, dass in dem diskutierten Zusammenhang auch die Möglichkeit der Extraktion von Standbildern mit hoher techn. Qualität aus RAW-Film-Formaten schon bald möglich sein soll.

Diese Daten erschießen sich aus den jeweiligen Spezifikationen.
Es wird vielfach thematisiert, ein Beispiel, auf die Schnelle gegoogelt:
https://www.avguide.ch/testbericht/6_test-canon-eos-r5-und-eos-r6-ein-fast-perfektes-paar
https://www.fotocultmagazin.com/fotocultblog/groundbreaking-alpha-1-camera

Das ist erst der Anfang.
Wenn man die technische Entwicklung extrapoliert, auf Basis dessen, was jetzt schon möglich ist, dann ergibt sich meiner Ansicht nach unzweifelhaft, dass in kurzer Zeit, maximal zwei Jahre, so etwas auf hohem Niveau Standard wird.

bearbeitet von TeamFALK
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Die o. a. Quelle bezieht sich nicht auf einen der genannten Hersteller ("Blackmagic, Sony, Nikon, Panasonic, Canon usw.").

Zitat

So erlauben die EOS R5 und R6 mit der Funktion «Einzelbilder erfassen» bei der Wiedergabe von Filmen in der Kamera gezielt ein Einzelbild als JPEG-Standbild zu speichern.

Das ist absolut nichts neues, wie ich bereits oben am Beispiel der G9 dargelegt habe, welche diese Funktionalität seit JAHREN bietet.

Außerdem kann man das natürlich auf jedem PC mit passender Videoverarbeitungssoftware ebenfalls umsetzen, was die R5/6 beim Standbild-Export macht.
Dies sieht bei der 4K/6K-Foto-Funktion der G9 schon anders aus: Ich habe keine Software für den PC auf dem Markt finden können, welche die Daten - wie die G9 - vor und nach einem gewünschten Frame X analysiert, um das zu generierende JPEG X zu optimieren.

vor 15 Minuten schrieb TeamFALK:

Wenn man die technische Entwicklung extrapoliert, auf Basis dessen, was jetzt schon möglich ist, dann ergibt sich meiner Ansicht nach unzweifelhaft, dass in kurzer Zeit, maximal zwei Jahre, so etwas auf hohem Niveau Standard wird.

Selbst wenn das eintreten würde: Ich glaube nicht, dass im gleichen Zeitraum die techn. Entwicklung bei der Aufnahme von Standbildern stehenbleiben wird. 😁


Viele Grüße
Volker

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vor 19 Minuten schrieb m1testit:

Selbst wenn das eintreten würde: Ich glaube nicht, dass im gleichen Zeitraum die techn. Entwicklung bei der Aufnahme von Standbildern stehenbleiben wird. 😁

 

Bröseln wir es doch einmal auf. Vögel fliegen. Manchen schneller, manche langsamer.
Bei der Aufnahme von Standbildern/Einzelbildern muss entschieden werden, wann ist das Bild als Einzelbild optimal?
Wer kann das wirklich realtime erkennen?
Kameras bieten dazu immer mehr Unterstützung an.
Genau genommen bewegen sie sich intern Richtung Film, sie machen vor dem Auslösen Bilder, sie bieten Serien usw.
Wenn das technisch weitergeführt wird, landet man beim Film, den der Mensch sich in genau der Geschwindigkeit ansehen kann, in dem er in der Lage ist, optimale Einzelbilder zu erkennen und extrahieren. Das Filmen an sich wird zur Routine, da mitziehen jetzt schon die eine Basis für entsprechende Fotos ist, wobei mitziehen nicht unbedingt optimal ist.

Kurz:
Insbesondere schnelle Vögel überfordern die die Fähigkeiten normaler Menschen, solche Entscheidungen realtime während des Fluges zu treffen.
BIF-Fotos werden schon jetzt hauptsächlich mit massiver technischer Unterstützung ermöglicht...

bearbeitet von TeamFALK
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vor 9 Minuten schrieb TeamFALK:

Bröseln wir es doch einmal auf. Vögel fliegen. Manchen schneller, manche langsamer.
Bei der Aufnahme von Standbildern/Einzelbildern muss entschieden werden, wann ist das Bild als Einzelbild optimal?

Das muss ich auch, wenn ich ein Bild aus einem Videodatenstrom extrahiere!

vor 9 Minuten schrieb TeamFALK:

Wer kann das wirklich realtime erkennen?

In Bezug auf das Ergebnis STANDBILD realtime niemand, allerdings weder bei Video-Extrakten noch bei Foto-Serienbildaufnahmen.

vor 9 Minuten schrieb TeamFALK:

Kameras bieten dazu immer mehr Unterstützung an.
Genau genommen bewegen sie sich intern Richtung Film, sie machen vor dem Auslösen Bilder, sie bieten Serien usw.

Serien hat bereits meine Minolta XD7 mit "Winder" gemacht und das ist schon ein Weilchen her. 😁

vor 9 Minuten schrieb TeamFALK:

Wenn das technisch weitergeführt wird, landet man beim Film, den der Mensch sich in genau der Geschwindigkeit ansehen kann, in dem er in der Lage ist, optimale Einzelbilder zu erkennen und extrahieren.

Das kann man schon viele Jahre, wenn man sich mit Videostreams und Datenkompressionsmethoden beschäftigt.
Nur führt dies selbstverständlich nicht einmal annähernd zur techn. Qualität echter Fotoaufnahmen, da die Kompressionstechnologien bei Videomaterial u. a. darauf setzen, dass das menschl. Gehirn gewissen Defizite ausgleicht und dadurch bspw. ein flüssiger Bewegungsablauf suggeriert wird. Schaut an sich ein Standbild an (kein Keyframe!), wird man schnell feststellen, dass dessen Extraktion wenig Sinn macht.

Dieses Problem wird man bestenfalls mit unkomprimiertem RAW-Material lösen können, wobei dann aber noch das Problem mit extrem kurzen Belichtungszeiten für spezielle BIF-Aufnahmen zu lösen wäre.

vor 9 Minuten schrieb TeamFALK:

Das Filmen an sich wird zur Routine, da mitziehen jetzt schon die eine Basis für entsprechende Fotos ist, wobei mitziehen nicht unbedingt optimal ist.

Im Gegenteil: In der Regel ist das Mitziehen ("Panning") bei BIF-Aufnahmen von nicht auf den Fotografen zufliegenden Vögeln sogar ideal, weil Du hierbei die zwecks Vermeidung einer Bewegungsunschärfe (#Unschärfe durch Flügelschlagfrequenz) erforderliche Belichtungszeit erhöhen und dadurch die benötigten ISO-Werte verringern kannst und außerdem einen Dynamik-Eindruck bei gleichzeitiger Unschärfe des Hintergrundes erzeugst. Das Problem ist nur, dass dies keine einfache Sache ist!

vor 9 Minuten schrieb TeamFALK:

Kurz:
Insbesondere schnelle Vögel überfordern die die Fähigkeiten normaler Menschen, solche Entscheidungen realtime während des Fluges zu treffen.

Muss man auch nicht: Man schaut sich später am PC oder einem anderen Gerät an, welche Aufnahmen einem zusagen und speichert diese dauerhaft ab.
Nichts anderes wird derjenige machen, der sich später ein Video anschaut und spezielle Sequenzen als Standbild speichert.

vor 9 Minuten schrieb TeamFALK:

BIF-Fotos werden schon jetzt hauptsächlich mit massiver technischer Unterstützung ermöglicht...

BIF-Bilder gab es schon vor Jahrzehnten!

Höhere Serienbildraten, verbesserter AF etc. erhöhen die Wahrscheinlichkeit auf erfolgreiche BIF-Aufnahmen, aber das Objekt der Begierde muss man auch heutzutage immer noch selbst mit der Kamera "verfolgen".

Viele Grüße
Volker

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Für mich ist in dieser Hinsicht das preCapture das höchste der Gefühle. Ich sehe jetzt auch nicht was das großartig bringen würde. Die entscheidenden Faktoren wie Lichteinfluss, Brennweite, Perspektive wäre ja für Film und Foto gleich. Einzig wenn man verwertbares hat kann man dann aus eine Filmsequenz das optimale Bild exrahieren.

Wenn ein Sperber auf der Jagd um die Ecke schiesst dann hast Du es entweder drauf oder du vergeigst es (hohe Wahrscheinlichkeit). Das ist eben extrem herausfordernd und die Magie des Moment's ist für mich persönlich im Foto besser als im Film "aufgehoben"

 

Gruß Bruno

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Also ich kann nicht verstehen, was diese Diskussion hier wirklich für die Fotopraxis bringen soll. Wobei die am Anfang aufgestellte "Nischentheorie" aus meiner Sicht einfach nur schräg ist.

Jede Vogelart hat ihre eigene Art des Fluges, kleine und große Vögel bewegen sich da geradezu extrem anders fort. Da empfehle ich, einfach mal etwas intensiver die verschiedenen Vögel beim Flug zu beobachten...

Hilfreich für Flugaufnahmen von Vögeln (also "FvV" 😉 ) sind teils extrem kurze Belichtungszeiten (ggf. bis hin zum "Global Shutter") und insbesondere ein geradezu fantastisch schnelles und präzises Autofokussystem. Das gilt sicherlich im gleichen Maße auch für Videoaufnahmen bzw aus diesem Material zu entwickelnde Einzelbilder (zusätzliches Problem dabei: Datenmenge bzw. Videokomprimierung).

Video hat seinen eigenen Reiz, das Fotografieren aber auch. Mich selber zieht es mehr in Richtung Fotografie. Wobei Videos auch bei Situationen interessant werden können, wo ein Foto kaum Wirkung zeigen kann. Z.B. wenn ein Fuchs hinter Gestrüpp daher tappst - das wird als Foto nur gelegentlich gut gelingen...

Ganz salopp gesagt reizt mich - neben dem Beobachten der Natur, die damit verbundene Ruhe und der Gestaltung von Bildinhalten beim Fotografieren - die Möglichkeit, super detaillierte Vogelaufnahmen zu machen und später zu betrachten. Am Fernseher Filme anzuschauen und bei der Wiedergabe die Pause-Taste zu drücken oder den langsamen Vor- und Rücklauf zu aktivieren macht mir da eher weniger Spaß... 😉

Ob Foto oder Video - alles hat seinen Sinn und Berechtigung. Warum nicht auch mal Beides machen, die Möglichkeiten dazu bestehen ja mittlerweile. Aber jetzt Fotografieren als Nische des Filmens zu betrachten, das ist einfach nicht mein Ding.

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 15 Stunden schrieb TeamFALK:

Wer möchte, kann den Flug in Zeitlupe betrachten oder einzelne Momente als Bild extrahieren.

Also nehme ich ein 4K Video mit 1600 Bildern die Sekunde auf? Puuh… das wird aber eine teure Kamera. 😅

bearbeitet von Bobby_Digital
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vor 29 Minuten schrieb Bobby_Digital:

Also nehme ich ein 4K Video mit 1600 Bildern die Sekunde auf? Puuh… das wird aber eine teure Kamera. 😅

1. Für eine Zeitlupe bedarf es keiner 1600 Bilder pro Sekunde!

2. Die Anzahl pro Sekunde abgespielter "Bilder" (fps) ist nicht identisch mit der Belichtungszeit des jeweiligen Bildes zum Zeitpunkt der Aufnahme desselbigen.

Viele Grüße
Volker

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vor 33 Minuten schrieb m1testit:

2. Die Anzahl pro Sekunde abgespielter "Bilder" (fps) ist nicht identisch mit der Belichtungszeit des jeweiligen Bildes zum Zeitpunkt der Aufnahme desselbigen.

...etwas schneller und etwas mehr Speicher ist doch die leichteste Übung in der technischen Entwicklung 😎

Hab den Eingangstext ergänzt:

MFT/Olympus kann diese Entwicklung anführen, da durch das Format die zu bewältigende Datenmenge am geringsten ist.
Außer Google erledigt das für seine Pixel-Smartphones mit AI/KI...

bearbeitet von TeamFALK
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vor 14 Stunden schrieb blitz:

Ohne meine Foren bin ich gar nichts.

 

Von meinem ersten Atemzug bis zum Eintritt ins erste Forum war ich nichts, aber dann .... ging es steil bergab 👎🏻😹

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