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Neue Fotoausrüstung mit Olympus OMD-EM 5 Mark III


Empfohlene Beiträge

Hallo,

durch Zufall bin ich auf dieses Forum gestoßen und möchte fragen, ob ihr mir zu meiner Frage, eure Meinung mitteilen würdet.

Also, ich habe mir vor ein paar Jahren die Olympus OMD-EM 10 Mark II gekauft und bisher sehr zufrieden mich mit dem Thema Fotografie beschäftigt.

Ich komme sehr gut mir ihr zurecht. Jetzt würde ich mich gerne etwas verbessern - besonders in Hinblick auf die Objektive - da ich nur die zwei Objektive habe, die damals mit in dem Kit angeboten wurden. Also 14-42mm und 40-150mm. 

Ich liebäugle nun mit der OMD-EM 5 Mark III und zwei sehr gute Objektive: 12-40mm und das neue 8-25mm. Ich benutze die Kamera hauptsächlich für Alltagssituationen mit der Familie und auf unseren Städtereisen und Wanderungen.

Ist das eine gute Kombi? Was meint ihr?

LG Richard

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Hallo Richard,

Die Kit Objektive sind nicht schlecht. Verkaufen lohnt nicht, im Kreis der Familie weiterbenutzen. Hat dir die Lichtstärke der Alltagstauglichen Objektive gereicht? Dann ginge ich auf das 12-100mm als immer dabei. Das 40-150 als Brewnnweitenreserve, fertig. Nach mir kommen vermutlich noch 35 andere Lösungsvorschläge, was legitim ist. Eventuell wird dann dein begonnener Weg ein anderer werden.

Grüße Wolfgang 

bearbeitet von blitz
Tippfehler auf Glas.
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Hallo Richard

Das 12-100 PRO ist ein super Immerdrauf-Objektiv mit Sync-Bildstabilisierung. Sehr zu empfehlen und eine gute Kombination mit der E-M5 Mark III.
Dazu würde ich dir unbedingt das 8-25 mm anraten. Für Städtereisen und Landschaftsfotografie ist ein Weitwinkel-Objektiv fast ein Muss. Und der Unterschied von 8 mm und 12 mm ist riesig.

Falls dein Budget kein 12-100 PRO zulässt, schau dir mal das 12-45 PRO als Alternative an.
Die PRO-Objektive sind von der Bildqualität sehr gut und staub- und wasserresistent wie auch die E-M5 Mark III.

Gruss
Christine

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das 12-100er ist halt auch ein ganzer Brocken. Da wird halt Qualität mit Gewicht abgeglichen.

Objekitv Kombinationen sind immer so eine Sache und hängt von diversen Faktoren ab.

  • Offenblende
  • Abbildungsleistung
  • Gewicht und Volumen
  • Wetterfestigkeit
  • Objektivwechsel möglich
  • Budget
  • ...

Sowohl das 8-25mm f4 als auch das 12-40mm f2.8 können meiner Meinung nach als Immerdrauf verwendet werden.

Das 12-40mm f2.8 ist eigentlich ein no-brainer und gibt es mittlerweile am Gebrauchtmarkt zu eigentlich lächerlichen Preisen im Vergleich zur Qualität. Ich glaub so zwischen 300€ und 400€ kommt immer wieder eins in die Gebrauchtbörse.

Beim UWW sieht es etwas anders aus - je nachdem wie intensiv du die kurzen Brennweiten nutzen willst, Geld investieren kannst und mitschleppen willst gibt es diverse möglichkeiten

  • Budget
    • klein, leicht, günstig - m.Zuiko 9-18mm
    • mit 7mm - Panasonic Lumix 7-14mm f4.0
  • Zwischenlösungen mit mehr Brennweite am langen Ende
    • Panasonic 8-18mm f2.8-f4
    • m.Zuiko 8-25mm f4
  • Top
    • m.Zuiko 7-14mm f2.8
    • Panasonic 10-25mm f1.7 - das ist schon relativ lang am kurzen Ende für ein UWW

Also wenn du jetzt nicht so intensiv mit den Brennweiten unterhalb von 12mm arbeitest und nur hin und wieder verwendest - kannst du getrost auch zum m.Zuiko 9-18mm oder Panasonic Lumix G.Vario 7-14mm greifen. Die sind beide leicht, kompakt und finden schnell Platz in einer Tasche.

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vor 15 Minuten schrieb photoart_cb:

Hallo Richard

Das 12-100 PRO ist ein super Immerdrauf-Objektiv mit Sync-Bildstabilisierung. Sehr zu empfehlen und eine gute Kombination mit der E-M5 Mark III.
Dazu würde ich dir unbedingt das 8-25 mm anraten. Für Städtereisen und Landschaftsfotografie ist ein Weitwinkel-Objektiv fast ein Muss. Und der Unterschied von 8 mm und 12 mm ist riesig.
 

Das 12-100 ist auch meine Empfehlung.

Mit dem 8-25 würde ich noch warten. ( Grund: Mal sehen was die Praxis und verschiedene Tests mit dem Objektiv bringt, desweiteren wird der Preis noch fallen. )

Allzeit gutes Licht.

Olaf

 

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vor 4 Stunden schrieb Richard:

Ich liebäugle nun mit der OMD-EM 5 Mark III und zwei sehr gute Objektive: 12-40mm und das neue 8-25mm. Ich benutze die Kamera hauptsächlich für Alltagssituationen mit der Familie und auf unseren Städtereisen und Wanderungen.

Ist das eine gute Kombi? Was meint ihr?

Ja, das ist eine sehr gute Kombi. Ich habe auch mit dem 12-40 angfangen. Ist wegen der Lichtstärke auch für Innenaufnahmen gut. Im Weitwinkelbereich kam dann als Ergänzung das 1:1,8 Fisheye dazu. Das ist mir wegen der Lichtstärke lieber als das 8-25, aber wenns das damals schon gegeben hätte ....

Auf Reisen - und ich reise viel - nehm ich diese beiden mit und ein Polfilter für das 12-40. Im Bus und in Museen hilft das sehr gegen spiegelnde Scheiben.

bearbeitet von king kong
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Aus eigener Erfahrung und aus den Zeilen von Richard, kommt es früher oder später zu einem Bruch der eigenen Ansprüche. Auf der einen Seite die mitgeführteTechnik, den eigenen Ansprüchen diese auch in gutes Bildmaterial umzusetzen und nicht zu Knipsen. Dem gegenüber die wartenden, drängelten, missmutig gelaunten Familienmitglieder die ständig auf die Kamera warten müssen. Wenn dann noch Raum und Zeit vergessen wird, man in den letzten Hinterhof verschwunden ist um etwas tolles zu Fotografieren, ein Gewitter bei der zweiten Flasche Wasser mit einem Zitroneneis Sorbet am Tisch sitzt und schon nicht mehr anruft.........

Ja dann, schließt man über kurz oder lang Kompromisse. 

Grüße Wolfgang 

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Alles was hier vorgeschlagen wurde, ist richtig. Wie Wolfgang (blitz) geschrieben hat, kommen jetzt sicher noch 35 Vorschläge, die auch alle eine Berechtigung für den jeweiligen Schreiber haben. Nimm die Vorschläge als Anregung. Bevor du kaufst, schau dir die Teile unbedingt im Fotogeschäft an oder leih sie dir bei Bekannten mal aus. Das Wichtigste ist, dass dir die Objektive vom Gewicht, vom Handling und von der Brennweite passen.

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Wenn es keine neue Kamera braucht dann ist eventuell ein 14-150 II das richtige. Günstig zu bekommen. Lässt Reserven für eine Schärfung am PC .

Ein 17er Olympus, oder 15er Panasonic, usw....

 

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Gleiches habe ich auch gedacht, die vorhandene Grundausrüstung um ein gebrauchtes 9-18 mm und ein 17/25/45 mm f1.8 erweitern und gut ist es. Die Situation die Wolfgang beschrieben hat kenne ich nur zu gut.


 

 

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Ich würde mich gerne in die Fragerunde einklinken. 
Welche praktischen Vorteile hat die 5/3 bis auf die Wetterfestigkeit gegenüber einer 10/2, die der Threadersteller ja schon hat. Ich habe nicht das Gefühl, mit meiner 10/2 an der Grenze zu sein, beschäftige mich aber auch mit dem Kauf einer 5/3  (Vermutlich GAS😀).

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Mir geht es genauso. Überlege seit letzten Herbst bei sporadisch auftretenden GAS-Anfällen, von meiner 10II zu 5III wechseln. Bei mir verfestigt sich allerdings die Erkenntnis, daß die 5III mir zu wenig Verbesserung bietet und werde lieber bei Bedarf Objektive kaufen.

LG Birgit

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Die M10II hat auch bei mir den Beginn bei µFT gemacht. Die Kamera habe ich ich noch immer und nutze sie gerne. Sie ist sehr schön kompakt und harmoniert gut mit dem PanaLeica 12-60 - oder aber mit dem Kit Zoom (und passt dann in die Parka Tasche). 

Danach habe ich mir für die M1II entschieden und bin immer noch begeistert. Wenn es auf Leistung ankommt (Akku, Autofokus, ProCap, Haptik, IBIS, usw.), dann passt die M1II super. 

Mit ein wenig Suche gibt es sie inzwischen für einen attraktiven (Neu-) Preis. 
Zugegeben, die M5III gab es zum Kaufzeitpunkt noch nicht und der Unterschied der M10II zur M5II war mir nicht groß genug. 

Jan

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vor 6 Stunden schrieb Richard:

Hallo,

durch Zufall bin ich auf dieses Forum gestoßen und möchte fragen, ob ihr mir zu meiner Frage, eure Meinung mitteilen würdet.

Also, ich habe mir vor ein paar Jahren die Olympus OMD-EM 10 Mark II gekauft und bisher sehr zufrieden mich mit dem Thema Fotografie beschäftigt.

Ich komme sehr gut mir ihr zurecht. Jetzt würde ich mich gerne etwas verbessern - besonders in Hinblick auf die Objektive - da ich nur die zwei Objektive habe, die damals mit in dem Kit angeboten wurden. Also 14-42mm und 40-150mm. 

Ich liebäugle nun mit der OMD-EM 5 Mark III und zwei sehr gute Objektive: 12-40mm und das neue 8-25mm. Ich benutze die Kamera hauptsächlich für Alltagssituationen mit der Familie und auf unseren Städtereisen und Wanderungen.

Ist das eine gute Kombi? Was meint ihr?

LG Richard

Der Nachteil bei der Oly EM 5 MIII ist, dass bei einem Update der Firmware alle Deine individuellen Einstellungen gelöscht werden und ein Reset durchgeführt wird.  Muss man wissen. Ansonsten eine gute Kamera, die ich mir auch vor ca. 1,5 Jahren erworben habe. Grüße Carl

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vor 6 Stunden schrieb Richard:

Ich liebäugle nun mit der OMD-EM 5 Mark III und zwei sehr gute Objektive: 12-40mm und das neue 8-25mm. Ich benutze die Kamera hauptsächlich für Alltagssituationen mit der Familie und auf unseren Städtereisen und Wanderungen.

Ist das eine gute Kombi? Was meint ihr?

Es gibt keine guten oder schlechten Kombis, es kommt darauf an was man benötigt. Dazu müsstest du herausfinden ob du wirklich ein Superweitwinkel benötigst oder ob 12mm auch reichen. Darüber hinaus auch ob und wie oft du Objektive wechseln möchtest. Für die genannten Sachen würde mir ein 12-100 völlig reichen und mir den Objektivwechsel sparen. Dazu noch eine kleine 1.8er Festbrennweite mit der man wesentlich weiter kommt als das nur eine Blende lichtstärkere 12-40.

vor einer Stunde schrieb tax4546:

Ich würde mich gerne in die Fragerunde einklinken. 
Welche praktischen Vorteile hat die 5/3 bis auf die Wetterfestigkeit gegenüber einer 10/2, die der Threadersteller ja schon hat. Ich habe nicht das Gefühl, mit meiner 10/2 an der Grenze zu sein, beschäftige mich aber auch mit dem Kauf einer 5/3  (Vermutlich GAS😀).

Besserer Sensor, höhere Auflösung, bessere ISO Performance, besserer Stabi, besseres Video, 4k, 120fps HD, Möglichkeit alte FT Optiken zu nutzen, schneller Phasen AF. höhere Serienbildrate, Defishing in der Kamera fürs 8/1.8, ProCapture, Focus Stacking, HiRes Bilder, etc.

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Den Wunsch nach mehr Weitwinkel kann ich verstehen, und daher würde ich mir das neue 8-25 kaufen. Wenn du die Kitversionen 14-42 II und 40-150 II hast vielleicht noch ein 25 1.8. Wenn du tatsächlich Wert auf beste Qualität legst, nach oben mit dem 40-150 2.8 Pro aufrunden. 

 

 

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Hallo,

ich hatte letztes Jahr sehr lange überlegt, ob ich mir als langer Nutzer der EM-10 Mark I und der PEN-F als wetterfeste Ergänzung die EM5 Mark III oder die EM1 Mark III zulegen soll. Es ist dann die EM 5 Mark III geworden, mit der ich auch sehr zufrieden bin. Für mich gibt es bei Olympus zwei Plattformen: Die EM1 mit den Pro Objektiven und die EM5/10 mit den "normalen" Zuikos. Die Pro-Objektive haben ein deutlich höheres Gewicht und harmonieren deutlich besser mit der EM1, die dafür ausgelegt ist (Griff etc.). Die M5 Mark III in Kombination mit dem 14-150 mm F 4 -5.6 II (wurde oben ja auch schon mal erwähnt) ist mein Begleiter auf Wanderungen. Wunderbar leicht und bedingt wetterfest (man merkt schon beim ersten Anfassen, dass die EM1 hier der EM5 deutlich überlegen ist). Und bei Städtetouren verwende ich die kleinen Festbrennweiten, die einfach genial sind. Unauffällig und super lichtstark! Dann auch gerne die PEN-F. Eine Ausnahme in meiner Ausrüstung sei erwähnt: Vor ein paar Jahren habe ich bei einer Olympusaktion das Pro 12-40 F 2.8 gekauft, das ich aber immer weniger nutze. Ideal war es bei einer Tour durch die Loire-Schlösser (war auch der Anlass für den Kauf), die Lichtstärke und der Zoombereich war hier ideal. Noch nicht erwähnt habe ich natürlich den großen Preisunterschied zwischen der Kombi EM1/Pro zu EM5/Zuiko, der für mich neben dem Gewicht auch entscheidend war.

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Vielen lieben Dank für die Anregungen und Denkanstöße! 

Als erstes werde ich mir für das nächste Wochenende mal die EM 5 Mark III und das Pro 12-40 ausleihen und einfach mal ein Gefühl versuchen zu entwickeln, ob die Kamera etwas für mich ist.

Für die Innenraum-Aufnahmen bei schlechtem Licht werde ich mir evt. das 17mm Festbrennweite 1,8 kaufen - die hat Olympus im Moment ja noch im Angebot für 100 Euro weniger...

Die o.g. Kamera mit dem Pro Objektiv habe ich jetzt auch so für rund 1600 Euro gesehen - das wäre noch in meinem preislichem Rahmen drin.

Bin mal gespannt, wie mir die Kamera am Wochenende gefällt und ich einen Unterschied zur Mark II erkenne 🙂

 

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Hi,

Richard. Ich habe mit der M10III angefangen und direkt das 9-18 geholt. Das gibt es mittlerweile so günstig und das ist super klein.

Letztlich ist das die Frage, wie vielseitig und leicht du sein willst.

Selber habe ich mittlerweile eine M5III, weil ich die Wetterfestigkeit wollte und ProCapture super finde. Ob M5II7III oder M1II oder gar III muss man selber wissen. Mir war die Größe immer wichtig. Ich habe das 12-40 2.8 und nun auch das 12-45 4.0 und finde das letztere top und passender zur Kamera. Aber das 12-40 ist einfach ein Knaller. Die Farbanmutung ist schon anders. das 12-45 ist etwas "zeitgemäßer" knackiger und kühler wie oft andere mit Handys Filter nutzen. Das 12-40 ist mein Innenraumkiller.

Daneben habe ich 25 F1.8 und 45 F1.8, die nett sind aber wo mir das 12-40 reichte. Die nutze ich eher aus Spaß im Urlaub mal einen Abend um andere Blickwinkel zu haben.

Das 8-25 ist für mich vermutlich ein Ersatz des 9-18 weil die Performance (wie Wolfgang das beschreibt) bei den Pro Objektiven einfach schon wesentlich besser ist. Und dann macht dir ein Foto zu schießen auch mehr Spaß, weil du dann wirklich dem iPhone immer überlegen bist (keine Grundsatzdiskussion).

Das 12-100 empfehlen einfach alle, aber das sieht auf Bildern und so immer so riesig aus, sodass ich sowas nicht schleppen will. Andererseits liegt mein 40-150 mm nur rum.

Mein Fazit: Hosentasche geht nicht. Daher was du cool um den Hals hängen hast und gerne nutzt. Mein aktueller Vorschlag:

- M5III +12-45 F4 als togo
(- 9-18 in der Jackentasche)
- 8-25 mm für die Vielfalt
- such dir eine Festbrennweite (12/17/25/45)! Am besten was kurzes für Innenräume und wenns dunkel ist alternativ tatsächlich das 12-40 F2.8 wenn es dir als Ersatz des 12-45 nimmst
- Zoom ist das 40-150 so günstig verfügbar (100 €?)
 

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