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Hochzeitsvideo- HILFE


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Hallo zusammen!

Ich möchte Euch um Eure Hilfe bitten-

überraschend komme ich zur Ehre, morgen die standesamtliche Trauung von Freunden aufzeichnen zu dürfen/müssen.

Ausrüstungstechnisch wird es wohl nicht scheitern- allerdings habe ich mich leider bis dato noch nicht ernsthaft mit der Videofunktion meiner Kameras beschäftigt.

Mein Plan für morgen wäre- die Trauung findet voraussichtlich bei Sonnen schein im Freien statt. 

E-M1 III mit 12-40 PRO auf Stativ.

8 fach ND Filter

Videomodus auf M; 4K 30; 1/60; F5,6; Auto ISO; C-AF; Augen AF on; IS Off; alle AF Felder aktiv; 

Die Trauung sollte 20-25min dauern.

Habt ihr für mich noch wichtige Infos bzw Tipps?

Vielen Dank und LG aus Ö,

Klaus

bearbeitet von MeisterE
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Geschrieben (bearbeitet)

Mein Tipp wird dir nur begrenzt helfen, aber ich versuchs mal trotzdem.

Ich habe mich schon gelegentlich mit Videoaufnahmen beschäftigt, bin aber immer noch am Anfang. Schon Ausrüstungstechnisch erscheint mir bei dir eine Lücke, nämlich hinsichtlich Ton.

Diese Trauung kannst du unter einer ersten Erfahrung mit der Videofunktion verbuchen und wenn im besten Fall zumindest ein "Dokument" rauskommt, dann ist das schon gar nicht schlecht. Ich würde manuell fokussieren und ob Auto-ISO sinnvoll ist, weiß ich nicht. Ich habe es bisher immer mit fest eingestellter ISO gemacht. Vieleicht würde ich eher mit der Blende nachjustieren als Auto-ISO zu nutzen. Aber während der Aufnahme an den Knöppes rumzumachen bei Verwendung des internen Mikrofones ist auch nicht gut.

Ach so, nur nicht ständig zoomen oder mit der Kamera schwenken. Das einfachste wäre wohl die Kamera auf dem Stativ zu belassen und weder zoomen, noch den Ausschnitt zu verändern. Oder dann einen Schnitt machen und am Ende die verschiedenen Hochzeitsvideos mit einem geeigneten Videoprogramm schneiden.

Sollte mich jemand fragen, würde ich mangels entsprechender Erfahrung ablehnen oder bei "Nötigung" klares Erwartungsmanagement betreiben.

 

bearbeitet von Analog im Kopf
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vor einer Stunde schrieb MeisterE:

überraschend komme ich zur Ehre, morgen die standesamtliche Trauung von Freunden aufzeichnen zu dürfen/müssen.

Zitat

allerdings habe ich mich leider bis dato noch nicht ernsthaft mit der Videofunktion meiner Kameras beschäftigt.
 

nachdem du Österreicher bist kann ich es wohl sagen: na Hawidere ...

 

Ich geb dir den gleichen Tipp, den ich fast jedem gebe, der nach so Etwas fragt: LASS ES!

 

Ich weiß, ich weiß. Es ist schon zu spät. Das Brautpaar hat "eh keine hohen Erwartungen" usw. Alles schon gehört. Du hast nach Tipps gefragt und ich gebe keine - eigentlich eine Frechheit. Aber ich will - dass wenn dieses Thema über die Suchfunktion gefunden wird, weil der Nächste in einer ähnlichen Situation ist - er vielleicht zuerst ein wenig überlegt und nicht direkt JA sagt. Du wirst nicht das, was andere in Monaten und Jahren lernen, in kurzer Zeit schaffen.

 

Aber damit dir noch ein wenig geholfen ist:

Zitat

Ausrüstungstechnisch wird es wohl nicht scheitern-

Mein Plan für morgen wäre- die Trauung findet voraussichtlich bei Sonnen schein im Freien statt. 

E-M1 III mit 12-40 PRO auf Stativ.

nimmst du nur vom Stativ aus auf? Nur eine Perspektive? Nicht eine Kamera für die Totale und eine andere (am besten am Gimbal) für Details?

Zitat

8 fach ND Filter

ich setze auf Variable, aber vermutlich bekommst du keinen mehr her? Hast du dir angeschaut wie die E-M1 III bei Auto-ISO oder Verschlusszeit arbeitet?

Zitat

Videomodus auf M; 4K 30; 1/60; F5,6; Auto ISO; C-AF; Augen AF on; IS Off; alle AF Felder aktiv; 

Das schließt an Frage 1 an. Nur Standesamt/Trauung ausschließlich vom Stativ? Dann ist 4K vl. ein Vorteil, wenn du in 1080p ausgibst kannst du in der Post croppen. Was soll überhaupt als Ausgabemedium dienen - warum 30p und nicht 25p?
Wenn nicht, dann würde ich persönlich eher auf 50p oder 100p gehen, ich finde Zeitlupen als stilistisches Mittel praktisch, 4K braucht es nicht unbedingt.

Und persönlich fokussiere ich meist manuell. Und nein - bevor irgendwelche blöden Kommentare dazu kommen - auch mit Sony oder Canon wird oder wurde manuell fokussiert.

 

Zitat

Habt ihr für mich noch wichtige Infos bzw Tipps?

Ton! Womit nimmst du auf? ich würde einen externen Recorder versteckt anbringen, an Lavs wirst du ja nicht kommen und es wirkt als würdest du nur die Standesamtliche filmen.
Ansonsten? Aktuell hast du hartest Licht. Manch einer wird dir zu m Log Profil raten, ich finde Log mit 8bit nicht sonderlich sinnvoll, setze einfach ein flaches Profil ein. Von Color Grading hast du Ahnung?

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vor 5 Minuten schrieb schwarzpunkt:

Ich geb dir den gleichen Tipp, den ich fast jedem gebe, der nach so Etwas fragt: LASS ES!

Auch aus meiner Sicht der beste Tipp. Sehe ich ganz genauso.

Eine Ausnahme kann ich mir vorstellen. Nämlich das Prinzip "einmal dusselig angestellt reicht fürs ganze Leben". Vielleicht kommt anschließend niemand mehr mit dieser Bitte auf dich zu 😉

Ok, ist nicht ganz ernst gemeint und schon gar nicht böse.

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Danke Euch schon mal für Eure Antworten:)

Ja, ist mir schon klar- ideal ist anders- ABER Alternative wäre nun mal von irgendjemandem das Handyvideo....

Die Kamera mit Stativ stelle ich neben die Standesbeamtin- und dann läuft die Geschichte 25min...fertig.

Für die Fotos ist ein Fotoagrafen Team vor Ort- daher brauche ich keine Details etc.

Kein Schwenk, kein Schnitt, keine Bearbeitung- Video auf USP Stick und habe fertig.

Externes Mikro habe ich leider keines- ist mir bewusst, dass dies von Vorteil wäre- ist nun mal so.

Also- zusammenfassend...

-absagen-> geht leider nicht:)

-kein Auto ISO

-4K 25

???

Also nochmal zusammenfassend- kein WOW Video erwünscht/ gefordert/ erwartet...Kamera richtig einstellen, Aufnahme und fertig...

das muss doch zum Schaffen sein?!?!

bearbeitet von MeisterE
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Moin. 

Ich würde mir einen guten Standort suchen, bei dem du alles einigermaßen gut im Blick hast und einen schönen Winkel auf das Brautpaar und den Trauenden (Nennt man das so?). Dann die Kamera aufs Stativ und eine gute Brennweite finden. Einstellungen wären z.B. 4K 30fps, 1/60 Belichtungszeit, Blende nach Lichtsituation wählen (Blende 4-8?) und dann über die ISO, die Belichtung korrigieren. ND-Filter bei Bedarf. Würde ich dann während der Rede einfach laufen lassen, an das Aufnahmelimit denken! Bei der Übergabe der Ringe, Kuss, etc. eventuell mit Gefühl einen kleinen Zoom machen. Und die Kamera nicht so viel im Raum bewegen, sonst kann der Ton „nervig“ werden.

Ich würde wahrscheinliche parallel mit dem Smartphone filmen, eventuell auf ein zweites Stativ stellen. Und nicht so viel rumrennen, das nervt alle dann nur. 😬 

 

Liebe Grüße,

Bobby

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vor 24 Minuten schrieb MeisterE:

Danke Euch schon mal für Eure Antworten:)

Ja, ist mir schon klar- ideal ist anders- ABER Alternative wäre nun mal von irgendjemandem das Handyvideo....

Die Kamera mit Stativ stelle ich neben die Standesbeamtin- und dann läuft die Geschichte 25min...fertig.

Für die Fotos ist ein Fotoagrafen Team vor Ort- daher brauche ich keine Details etc.

Kein Schwenk, kein Schnitt, keine Bearbeitung- Video auf USP Stick und habe fertig.

Externes Mikro habe ich leider keines- ist mir bewusst, dass dies von Vorteil wäre- ist nun mal so.

Also- zusammenfassend...

-absagen-> geht leider nicht:)

-kein Auto ISO

-4K 25

???

Also nochmal zusammenfassend- kein WOW Video erwünscht/ gefordert/ erwartet...Kamera richtig einstellen, Aufnahme und fertig...

das muss doch zum Schaffen sein?!?!

Naja, morgen weißt du es (besser).

Ich würde zumindest in Kameranähe sein und die Aufnahme überwachen und nicht den AF benutzen. Wenn du Pech hast und nicht darauf achtest, dann springt der Fokus immer wieder mal hin und her oder pumpt gar.

Gerade bei 4K-Video sollte das Speichermedium hinterherkommen. K. A. ob das dein USB-Stick schafft, also ggf. vorher mit irgendeinem Testvideo ausprobieren.

bearbeitet von Analog im Kopf
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Ich hatte auch mal die "Ehre" eine Feier, hier Konfirmation, filmen zu müssen. Nur, weil der eigentlich gebuchte Videograf nicht zugegen war. Also, Kamera auf Stativ, alles passte, 20 Minuten laufen lassen und Zuhause festgestellt, dass der Ton sowas von erstens, unverständlich, zweitens, grottig, drittens,hallig, viertens, dumpf war. Die Videoqualität war so einigermaßen. Nur, wenn man sich damit nicht vorher beschäftigt, dann geht der schönste Tag daneben und die Anzahl der Freunde sinkt (möglicherweise). Ich habe daraus gelernt, Video überlasse ich anderen und der rote Kopf an meinen Kameras ist seitdem grundsätzlich mit der Keystone-Korrektur belegt.

bearbeitet von jsc0852
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OK - wenn Du aus der Aufgabe nicht herauskommst - mein dringlicher Appell wäre KEINEN AF verwenden! 

Ein pumpender AF bei Bewegungen, der den Focus verloren hat, ist oft schlimmer als graduelle Unschärfe. 
Focus-Peaking mit AF geht bei der E-M1 erfreulich gut, zumindest bei meiner Mk II - das sollte bei der Mk III nicht schlechter geworden sein! 

😉

Viel Erfolg - und berichte was daraus geworden ist! 

bearbeitet von Gorg Onzola
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vor 1 Stunde schrieb MeisterE:

Vielen Dank für eure ehrlichen Antworten! 

Bezüglich Speichermedium- sollte ich besser mit FHD filmen? 

FHD wäre ne Option, 4 K brauchste aus meiner Sicht für das Video sowieso nicht.

Aber auch mit FHD vorher das mit dem Stick ruhig mal testen. Ich denke aber, das sollte mit einem vernünftigen Stick klappen. Oder halt schauen, welche Spezifikation der Stick hat. Oder halt eine gute und ausreichend große SD-Karte einlegen und dann auf den Stick exportieren. Meine Videos zeichne ich immer auf geeignete SD-Karten auf.

Und den Akku voll aufladen, sofern du nicht eine andere Stromversorgungsoption nutzt/hast. Ich kenne die M1.3 nicht und die entsprechenden Optionen.

bearbeitet von Analog im Kopf
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kannst ja mal vorher ( eine Stunde vorher ohne Hektik) nochmal alles einstellen, - bleibt das Wetter so , kannst alles so lassen. Ausschnitt groß, weit genug wählen. Schärfentiefe beachten.

Schnelle große leere Karte, Akku voll, kontrollieren das das Video auch läuft. 

 

und Toi, Toi, Toi.

Gruß Christian

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Na dann- Video wurde gemacht, wurde leider nichts....Freundschaft zum Brautpaar beendet:))

Spaß beiseite- hat soweit alles prima geklappt...für meine ersten videographischen Geversuche bin ich recht zufrieden!

ABER: Wieso auch immer machte die Kamera 3 Videos á 5min, welche perfekt aneinander passen, doch von mir zusammengefügt werden wollen.

Ich habe nun bei Zoner Photo Studio (habe ich...) die Videos aneinandergereiht und Vor- und Nachspann hinzugefügt.

Leider kann ich aber das gespeicherte Video nicht abspielen- der Player schreibt, dass er den Codec nicht untewrstützt, welcher für das Komprimieren der Datei verwendet wurde?!?! Da verstehe ich nun leider nur mehr Bahnhof...

Was mache ich falsch?

Beste Grüße!

PS: Edit sagt- das Video (frisch von Kamera) kann ich ausserdem nur mit Olympus Workspace abspielen?!

bearbeitet von MeisterE
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vor 13 Minuten schrieb MeisterE:

Was mache ich falsch?

Wenn du in FHD gefilmt hast, wirst du sicherlich eine .mov Datei erhalten haben. Das ist ein Containerformat, welches eben nicht von jedem Player oder Editor angezeigt werden kann, ohne den passenden Codec. Da ich selber nicht Filme, hier mal ein Link der ggf. hilfreich ist.

 

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Am 2.7.2021 um 15:57 schrieb schwarzpunkt:

nachdem du Österreicher bist kann ich es wohl sagen: na Hawidere ...

 

Ich geb dir den gleichen Tipp, den ich fast jedem gebe, der nach so Etwas fragt: LASS ES!

Brutaler Tipp, aber richtig.
Vielleicht Kamera laufen lassen und fleißig mit weiteren Kameras Fotos schießen.
Das Video einfügen an Stellen wo z. B. Ja gesagt wird, Ringe getauscht werden oder der Segen des Pfarrers gesprochen wird.
Zwanzig Minuten als One-Man-Filmteam Spannung zu erzeugen ist UNMÖGLICH.

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Tja, wie schon erwähnt...ich habe es nicht bleiben lassen- Spannung zu erzeugen war auch nicht das Ziel. 

Ich habe lediglich die Trauung aufgezeichnet, ein paar vorsichtige Schwenks, paar Zooms und bei dem möglichst unauffällig sein...und das ist gelungen. 

Das Brautpaar hat nun die erwünschte Erinnerung and Ihren ganz besonderen Tag.

Weiters war ihnen bewußt,  dass ich kein professionelles Hochzeitsvideo machen kann und will- somit sind auch alle happy. 

Danke Euch für die Tipps.

Grüße, Klaus

 

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  • 2 weeks later...

Ich habe den Faden erst jetzt entdeckt und obwohl die Sache schon gelaufen ist, möchte ich als Tontechniker für andere, die in Zukunft vielleicht vor der gleichen Herausforderung stehen, noch meinen Senf dazugeben.

Videotechnisch wurde ja schon einiges geschrieben, Perspektive, keine nervösen Schwenks, Zooms, Bildwiederholrate, ND Filter, Auto Iso, Verschlusszeit und so weiter und so fort…

Ton: es wurde über die ungeeigneten eingebauten Mikros geschrieben, Bediengeräusche usw. Es wurden Lavaliermikrofone empfohlen, was grundsätzlich sehr viel Sinn macht, aber es braucht schon min. 3 Mikrofone (2xBrautpaar plus 1x Standesbeamter). Erstens muss man schon mal 3 Mikros haben und zweitens braucht es da schon einen kleinen Mixer um drei Mikros auf 2 Aufnahmespuren zu kriegen. Zudem müssen alle im Vorfeld verkabelt werden. Ob der Standesbeamte dazu bereit ist, weiss man nicht. Mit Kabellösung können die Leute, sobald sie sitzen und verkabelt sind nicht mehr kurz auf die Toilette usw… Funkmikros sprengen wohl das Budget der meisten und muss man auch zuerst haben.

Meine pragmatische Lösung für diese Aufgabe wäre eine andere: Wir gehen davon aus, dass das Brautpaar an einem Tisch sitzt und der Standesbeamte ihnen gegenüber ebenfalls am Tisch. Der Tisch dazwischen ist eine wunderbare Grenzfläche für ein Grenzflächenmikrofon, dass man einfach und diskret in die Mitte des Tisches legt. (Achtung: Grenzflächenmikro mit Halbkugel Richtcharackteristik nehmen! Nicht Halbniere, sonst kommt der Standesbeamte oder je nach Ausrichtung das Brautpaar leise aus dem Hintergrund.)

Durch das Grenflächenprinzip haben wir 6dB (was eine ganze Menge ist) mehr Direktschall und da die Protagonisten nahe am Mikrofon sitzen haben wir alle drei Personen laut und klar auf einer EINZIGEN Tonspur. Und falls es Applaus des Publikums gibt, kommt das auch noch schön mit rauf.
Grenzflächenmikros gibts ab ca. 30€, ab 100€ beginnt der Standart wo Rauschen und klarer Ton für die meisten ausreichend sind. Ab ca. 300€, nach oben offen, kosten die Modelle der Profis.

Fazit: Grenzflächenmikros werden immer etwas stiefmütterlich behandelt und haben die meisten nicht auf dem Radar, aber sind für solche Situationen, oder z.B. für die Aufnahme eines Meetings superpraktisch und werden von den Profis oft verwendet. Meist arbeiten wir zwar mit (Funk) Lavaliermikros, aber da Funk immer eine zusätzliche Fehlerquelle bedeutet, verwenden wir meist eine Grenzfläche als Backup für die Backuptonspur.

bearbeitet von Severino
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Am 2.7.2021 um 17:59 schrieb jsc0852:

Nur, wenn man sich damit nicht vorher beschäftigt, dann geht der schönste Tag daneben und die Anzahl der Freunde sinkt (möglicherweise).

Hehe, das ist dann der Moment, wo bei mir ab und zu das Handy klingelt, ein Bekannter dran ist und die obligate Frage stellt: „Du meinst Du, dass Du da noch was machen kannst…?“ 😂

Meine ehrliche Antwort: Ja man kann noch einiges machen, ist aber ein grosser Zeitaufwand und das Ergebnis wird nicht mal annähernd so gut sein, wie wenn man es von Anfang an richtig gemacht hätte. Man wird nach der Bearbeitung sehr wahrscheinlich alles verstehen, aber schön wird anders sein… (und wenn ich die Stunden voll verrechnen würde, x-mal teurer, als im Vorfeld das richtige Mikro zu kaufen oder zu anzumieten)

Aber jeder lernt ab und zu auf die harte Tour, auch die Profis… (die im Besonderen, darum versuchen wir immer so vehement die Amateure von den gleichen Fehlern abzuhalten 😉)

bearbeitet von Severino
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