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Panasonic Leica DG Vario-Summilux 25-50mm F1.7 Asph.


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Pressemitteilung

LEICA DG VARIO-SUMMILUX 1.7/ 25-50mm

Das weltweit erste Telezoom-Objektiv mit durchgehender Blende von F1.7

Hamburg, Juli 2021 - Panasonic präsentiert ein neues Telezoom-Wechselobjektiv für Micro FourThirds: Das LEICA DG VARIO-SUMMILUX 25-50mm / F1.7 ASPH. (H-X2550) erfüllt mit einer großen F1.7-Blende über den gesamten Zoombereich von 50-100 mm (35-mm-Kameraäquivalent) und außergewöhnlich hoher optischer Leistung die strengen LEICA-Standards. Das Objektiv spricht mit seinen Eigenschaften sowohl professionelle Fotografen als auch Videografen gleichermaßen an.

Das neue LEICA DG VARIO-SUMMILUX 25-50mm / F1.7 ASPH. wurde passend zum LEICA DG VARIO-SUMMILUX 10-25mm / F1.7 ASPH. entwickelt, das bereits im Handel erhältlich ist und hohe Anerkennung besitzt. Diese beiden Objektive decken einen Bereich von starkem Weitwinkel bis Tele ab und können bis zu acht typische Festbrennweiten-Objektive (20 / 24 / 28 / 35 / 50 / 75 / 85 / 100mm, KB) mit der gleichen oder sogar noch höheren Abbildungsleistung ersetzen. Beide verfügen über eine durchgängige Lichtstärke von F1.7 mit attraktivem Bokeh und hoher Abbildungsleistung über den gesamten Zoombereich. Durch die einheitliche Bildanmutung und Handhabung können Fotografen und Filmer mit diesen beiden Objektiven bei minimalem Arbeitsaufwand einzigartige Ergebnisse erzielen.

16 Elemente in 11 Gruppen bilden das Linsensystem, welches über eine asphärische Linse und drei ED (Extra-low Dispersion)-Linsen verfügt, die die axiale chromatische Aberration und die chromatische Aberration bei der Vergrößerung wirksam unterdrücken. Die effektive Korrektur der sphärischen Aberration und der Verzeichnung durch die asphärischen Linsen führt zu der hervorragenden optischen Leistung des Objektivs bei kompakten Abmessungen und geringem Gewicht.

Eine schnelle, hochpräzise Autofokussierung wird durch Sensoransteuerung mit maximal 240 fps ermöglicht. Der Fokusring ist mit einer manuellen Fokuskupplung (Focus Clutch) für schnellen Wechsel zwischen Autofokus und manuellem Fokus ausgestattet. Für eine zusätzliche intuitive und präzise Fokussierung sorgt die Möglichkeit, den manuellen Fokus linear oder nichtlinear einzustellen. Während der minimale Fokusabstand im Weitwinkelbereich 0,28m beträgt (im Telebereich 0,31m), liegt die maximale Vergrößerung bei 0,42x (KB), so dass sich das Objektiv auch gut für die Makrofotografie eignet. Der Durchmesser des Filters beträgt 77mm.

Auch bei Videoaufnahmen bietet das neue Objektiv besondere Vorteile. Neben dem geräuschlosen Betrieb durch Innenfokussierung helfen der stufenlose Blendenring und die Blendenanpassung in extrem kleinen Schritten, um Helligkeitsänderungen beim Zoomen oder Schwenken problemlos anzupassen. Durch das optische Design wird eine außergewöhnliche baryzentrische Stabilität erzielt, um Bildverschiebungen beim Zoomen zu minimieren. Das LEICA DG VARIO-SUMMILUX 25-50mm / F1.7 ASPH. gewährleistet außerdem eine qualitativ hochwertige Videoaufzeichnung, indem es das Focus Breathing bestmöglich minimiert.

Zudem hält die robuste, staub- und spritzwasserfeste Konstruktion dem Einsatz unter rauen Bedingungen auch bei minus 10 Grad stand2.

Preise und Verfügbarkeit Das LEICA DG VARIO-SUMMILUX 25-50mm / F1.7 ASPH. wird ab August 2021 für 1.999,- Euro (UVP) im Handel erhältlich sein.

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Wenn es auch so gut wird wie das 10-25 / 1.7 dann gibt es ein weiteres hervorragendes Zoom mit 1.7er Lichtstärke. MFT ist also noch lange nicht tot, wenn weiterhin solche Knaller auf den Markt kommen. Immerhin ein WOW-Objektiv von Panasonic anstatt einer WOW-Kamera von OMDS.

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Ideal für Videoaufnahmen

Das Objektiv bietet einen schnellen, präzisen Autofokus und weiche Blendenübergänge, was heutzutage für Content Creators von entscheidender Bedeutung ist. So gelingen Ihnen beeindruckende 4K-Videos und Standbilder, ohne dass sich Ihr Motiv gestört fühlt.“

Ein Objektiv (wie auch das 10-25 mm), dass seine Stärken im Bereich Video hat und auch nur mit einer GH5/6 und G9 voll ausschöpft. Während das 10-25 mm mehrere Festbrennweiten ersetzt und damit seinen Gewichtsnachteil kompensiert, fallen mir im Bereich 25-50 mm nur wenig Festbrennweiten ein. Neudeutsch, für „Content Creator“ sinnvoll, ich bleibe beim PL 12-60 mm. 

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vor 36 Minuten schrieb Uli´s Oly:

Ideal für Videoaufnahmen

Das Objektiv bietet einen schnellen, präzisen Autofokus und weiche Blendenübergänge, was heutzutage für Content Creators von entscheidender Bedeutung ist. So gelingen Ihnen beeindruckende 4K-Videos und Standbilder, ohne dass sich Ihr Motiv gestört fühlt.“

Ein Objektiv (wie auch das 10-25 mm), dass seine Stärken im Bereich Video hat und auch nur mit einer GH5/6 und G9 voll ausschöpft. Während das 10-25 mm mehrere Festbrennweiten ersetzt und damit seinen Gewichtsnachteil kompensiert, fallen mir im Bereich 25-50 mm nur wenig Festbrennweiten ein. Neudeutsch, für „Content Creator“ sinnvoll, ich bleibe beim PL 12-60 mm. 

Ich sehe das Objektiv auch hauptsächlich bei den Videofreunden. Für den Fotobreich halte ich ein 2-fach Zoom in diesem Brennweitenbereich für entbehrlich. Ich würde da entweder die preislich ähnliche Variante mit zwei 1.2er Festbrennweiten vorziehen oder die um Welten günstigere mit zwei 1.7er Festbrennweiten. Es mag aber natürlich auch Protraitfotografen geben, für die dieses Zoom ein wunderbare Arbeitserleichterung ist. Auf jeden Fall finde ich es schön, dass µFT wieder um eine Objektiv-Klasse bereichert wurde.

Gruß

Hans

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Ich hatte mir das 10-25 mm  auf einem Panasonic Stand angesehen. Unglaublich, selbst die GX80 blüht da noch einmal auf, ein hervorragendes Objektiv.

@FlorianZ
Wo ist eigentlich unser Flo, haben sie das Gipfelkreuz abgerissen ?

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Tele-Zoom-Objektive für Amateur-Stehbildkameras gibt es schon seit den '60er Jahren zu kaufen. Die ersten richtigen Weitwinkel-Zooms kamen erst in den '80ern auf. Tele-Zooms haben in der Regel 2,5- bis 3fache Brennweitenbereiche, lange Tele-Zooms auch gern 4- bis 5fach. Weitwinkel-Zooms dagegen sind typischerweise 2fach, superweitwinkelige manchmal sogar noch weniger (z. B. Tokina 11-16 mm, Tamron 11-18 mm, Nikkor 14-24 mm etc.). Und warum ist das so? Weil Weitwinkel-Zooms ausgesprochen aufwendige Konstruktionen sind, die die Optikkonstrukteure erst mit der Hilfe moderner Computer in den Griff bekamen. Dagegen sind Tele-Zooms vergleichweise simpel aufgebaut.

Umso erstaunlicher scheint es da, wenn nun beim Vario-Summilux-Pärchen (1:1,7/10-25 mm und 1:1,7/25-50 mm) das Weitwinkel-Zoom den größeren Brennweitenbereich (2,5fach) aufweist als das Tele-Zoom (2fach) – und das bei gleicher Lichtstärke und etwa gleicher Baugröße! Wie kann das angehen? Warum ist das im Prinzip einfachere Tele-Zoom trotz des geradezu winzigen Brennweitenbereiches ebenso groß und schwer wie sein aufwendiges Weitwinkel-Schwesterchen?

Ich denke, das liegt an all den Optimierungen, die für Stehbild-Fotografen mehr oder weniger unwichtig, aber für Videofilmer umso bedeutsamer sind: Keine Verschiebung des Schwerpunktes oder der Fokuslage beim Zoomen, keine Änderung des Bildwinkels beim Fokussieren, keine Verlagerung der Schärfenebene beim Abblenden, gleiche Form und Lage der Einstellringe wie beim Schwesterobjektiv. Das sind typische Cine-Objektiv-Tugenden, und die machen ein Zoom-Objektiv groß, schwer und teuer. Videofilmer werden sich darüber freuen, denn sie bekommen ein Cine-Objektiv zum Hobbyfilmerpreis. Doch für Fotografen, die mit Video wenig bis gar nichts am Hut haben, wird das neue Vario-Summilux wohl ein eher ungünstiges Preis-Leistungs- und Größe-Leistungs-Verhältnis bieten und daher uninteressant sein. Aber kein Grund zum Lästern! Das Objektv hat seinen Sinn und wird zweifellos seine Liebhaber finden.

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vor 31 Minuten schrieb Omzu Iko:

Wie kann das angehen? Warum ist das im Prinzip einfachere Tele-Zoom trotz des geradezu winzigen Brennweitenbereiches ebenso groß und schwer wie sein aufwendiges Weitwinkel-Schwesterchen?

Wenn Panasonic so weitermacht, dann bin ich bei dem 1,7 - 50-150 dabei!

 

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vor 4 Stunden schrieb Omzu Iko:

Umso erstaunlicher scheint es da, wenn nun beim Vario-Summilux-Pärchen (1:1,7/10-25 mm und 1:1,7/25-50 mm) das Weitwinkel-Zoom den größeren Brennweitenbereich (2,5fach) aufweist als das Tele-Zoom (2fach) – und das bei gleicher Lichtstärke und etwa gleicher Baugröße! Wie kann das angehen? Warum ist das im Prinzip einfachere Tele-Zoom trotz des geradezu winzigen Brennweitenbereiches ebenso groß und schwer wie sein aufwendiges Weitwinkel-Schwesterchen?

Weil die Größe nicht nur vom Zoombereich abhängt sondern auch von der Brennweite. Bei gleicher Lichtstärke braucht man allein schon wegen der Brennweite den doppelten Blendendurchmesser.

vor 13 Stunden schrieb Uli´s Oly:

Während das 10-25 mm mehrere Festbrennweiten ersetzt und damit seinen Gewichtsnachteil kompensiert, fallen mir im Bereich 25-50 mm nur wenig Festbrennweiten ein. Neudeutsch, für „Content Creator“ sinnvoll, ich bleibe beim PL 12-60 mm. 

Ja zumal der Freistellungseffekt bei f1.7 in diesem Brennweitenbereich auch noch nicht so doll ist, Bei 100mm würde das schon viel besser aussehen, von daher warte ich mal auf das 50-100/f1.7 😁

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vor 37 Minuten schrieb systemcam-neu:
vor 5 Stunden schrieb Omzu Iko:

Warum ist das im Prinzip einfachere Tele-Zoom trotz des geradezu winzigen Brennweitenbereiches ebenso groß und schwer wie sein aufwendiges Weitwinkel-Schwesterchen?

Weil die Größe nicht nur vom Zoombereich abhängt, sondern auch von der Brennweite. Bei gleicher Lichtstärke braucht man allein schon wegen der Brennweite den doppelten Blendendurchmesser.

Ach ja? Na klar – deswegen ist ja auch z. B. das 7-14 Pro so viel kleiner als das 12-40 Pro, nicht wahr?

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vor 7 Stunden schrieb systemcam-neu:

Ja zumal der Freistellungseffekt bei f1.7 in diesem Brennweitenbereich auch noch nicht so doll ist, Bei 100mm würde das schon viel besser aussehen, von daher warte ich mal auf das 50-100/f1.7

Bingo, dafür habe ich das Sigma 50-100/1.8 (von 1.7 zu 1.8 ist nur eine Sechstel Blende), und natürlich von Olympus das FT 35-100/2.0 und das legendäre FT 150/2.0 😎

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vor 17 Stunden schrieb Eddie:

Wenn Panasonic so weitermacht, dann bin ich bei dem 1,7 - 50-150 dabei!

 

Bei dem Glasklumpen hätte MFT für mich seinen Vorteil verloren.

Ich sag's mal so, ich bin kein Videofilmer, und von daher sind die ganzen hochlichtstarken Zooms nicht für mich gemacht, wenn ich mal schön freistellen will hab ich noch mein M.Zuiko 40-150 2.8 Pro, das ist klasse.

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vor 2 Stunden schrieb Nikolymp:

Bei dem Glasklumpen hätte MFT für mich seinen Vorteil verloren.

Für mich nicht und das hat nicht unbedingt etwas mit Video zu tun. 

Die Olympus Top Pro und Pro Objektive, ebenso wie die Voigtländer Nokton  sind bekannt für ihre Bildqualität, ihren Mikrokontrast in den Aufnahmen. 

Zeiss Otus, Leitz, und viele andere....

Wer das nicht kennt, mit ungeübten Augen nicht sieht, ja gar nicht vermisst .

Wie soll ihm noch geholfen werden. 🤔 

Die F 1,2 Pro Serie hat hier den Anschluss gefunden. 

Wenn es Panasonic gelingt hier anzuknüpfen, wäre toll.

Der Trend geht immer mehr zu noch mehr Kontrast. 7 oder 9 Blendenlamellen, am besten noch gerundet für tolle Blendensterne.

Aber das Thema läuft sich auch irgendwann tot . Hoffentlich bald.

Nicht jeder Objektiv Hersteller kann in der Produktion damit umgehen und nicht  jedes Bild ist dazu geeignet oder benötigt es dringend für eine tolle, Aussagekräftige Aufnahme. 

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Ich hatte ja das 17 1.2 Pro und das ist schon nicht klein, da sind Zooms von denen hier geredet wird nochmal ein anderes Thema, das Sigma 50-100 1.8 wiegt 1,5 kg, da sind wir bei einem MFT mit Blende 1.7 auch nicht weit weg.

Das ist halt das Problem heutzutage, egal welches Format, die Hersteller packen immer mehr Linsen in den Tubus weil gewisse Käufer hochlichtstarke Objektive verlangen. Wenn ich mein Nikon Standardzoom AF-S 24-70 2.8 E VR als Bsp. nehme, das hat auch schon über 1 kg und wird von den wenigsten Nikon Usern gekauft da es den meisten schon zu schwer ist. Ich nutze MFT wegen dem Größen und Gewichtsvorteil und nehme dafür gewisse Einbußen beim Rauschverhalten in Kauf, so lange das so bleibt nutze ich MFT und Olympus.

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Hier war kürzlich ein Link der erklärte warum die heutigen Berechnungen mehr Linsen beinhalten als früher. Hermann Nie weg hatte dies auch gut erklärt. Ein 5 Linser mit exzellenter Qualität möchte keiner bezahlen. 

Somit müssen ED-SD Linsen so manches Kompensieren, bei mehr Gewicht. 

https://www.fotointern.ch/archiv/2021/07/09/repetitorium-optik-7-objektiv-das-auge-der-kamera/

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Am 8.7.2021 um 10:17 schrieb Uli´s Oly:

…Neudeutsch, für „Content Creator“ sinnvoll…

„Inhaltsersteller“ also z.B. Braumeister, Suppendosen Fabrikant, Farbenhersteller…

Ich glaube, das brauche ich auch nicht… 

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vor 19 Stunden schrieb Omzu Iko:

Ach ja? Na klar – deswegen ist ja auch z. B. das 7-14 Pro so viel kleiner als das 12-40 Pro, nicht wahr?

Bei sehr kleinen Brennweiten wird es durch die dann notwendig große Frontlinse wieder umfangreicher.

Wenn es bei 10mm anfangen würde hätte es auch kleiner ausfallen können. 

 

vor 12 Stunden schrieb finnan haddie:

Bingo, dafür habe ich das Sigma 50-100/1.8 (von 1.7 zu 1.8 ist nur eine Sechstel Blende), und natürlich von Olympus das FT 35-100/2.0 und das legendäre FT 150/2.0 😎

Meine Schmerzgrenze bei Objektiven liegt bei max. 1kg. Ich denke das sollte bei einem für mFT gerechneten Objektiv machbar sein und damit ließe sich schon mal mindestens 50% Gewicht im Vergleich zu den genannten Optiken sparen. 😎

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