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Die PEN, OM-D & E-System Community
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EP7 oder Handy für Fotografen ?


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Geschrieben (bearbeitet)

Da es eine sehr  kontroverse Diskussion um die neue EP7 gab,

hier ein Handy, dass meiner Ansicht nach deutlich zeigt, warum einfache (MFT) Kameras, ohne Sucher vom Markt verschwinden werden. Und die Entwicklung geht ja weiter.

Klar ist ein größerer Sensor und bessere Objektive von Vorteil. Aber für viele ist die Qualität halt gut genug.

Für mich persöhnlich wäre das Handy nichts, ich will beim fotografieren nicht auf einen Sucher und Wechselobjektive verzichten.

 

bearbeitet von Libelle103
Nachtrag
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Aus Wetzlar kommt auch was Interessantes.... Leitz Phone 1 , leider vorerst nur auf dem Asiatischen Markt.

Für mich ist ein Handy eine Ergänzung zur Kamera und kann diese nicht Ersetzen. Meine Frau hat ihre Kompaktkamera durch ein Handy mit guter Foto Qualität ersetzt und vermisst nichts.  

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vor 17 Minuten schrieb blitz:

Dann schenke ihr mal ganz schnell die XE 4.

Hatte die EP 7 und XE 4 in der Hand. Mein Fazit behalte ich für mich. 

Egal welche Kamera, man muss sie zusätzlich zum Smart Phone mitschleppen, das die meisten eh immer dabei haben. Und dazu haben viele keine Lust, erst recht nicht, wenn die Handys für Fotos so gut sind, wie das oben vorgestellte Modell. Oder kann man mit der Fuji telefonieren und in den sozialen Medien unterwegs sein und Google Maps aufrufen und und und und.....?

Deshalb sind meiner Meinung nach moderne Handys, der Tot der relativ einfachen Kameras. Ist ja schon seit Jahren so, der Effekt wird sich aber weiter verstärken und bald auch Mittelklasse Kameras betreffen.

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Wenn ich die Wahl hätte, würde ich eher die P7 nehmen. 

Die Bilder meines Handys sind zwar auf den ersten Blick ganz gut und es kommt von Haus aus mit Situationen besser zurecht, bei denen ich mit der Olympus erst mal viel Nacharbeit hätte (Schatten aufhellen, Lichter reduzieren, Kontrast, schnelle Panoramen, etc.), aber wenn ich mir die Ergebnisse am großen Bildschirm ansehe, dann wird mir schnell klar, warum ich lieber eine richtige Kamera nehme. Zumal die Olys auch seit einiger Zeit die Bilder live verbessern mit Schattenaufhellung und ähnlichen Verbesserungen. Sofern man JPG nutzt, ist auch das Bild aus einer Oly oft gleich nutzbar. 

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vor 1 Stunde schrieb blitz:

Hatte die EP 7 und XE 4 in der Hand. Mein Fazit behalte ich für mich. 

Hatte meine GX9 und leihweise die XE 4 mit dem 23 mm 1.4 in der Hand.
Mein Fazit: Interessant, Bedienung und Haptik gewöhnungsbedürftig, kein Systemwechsel. 

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In der Dämmerung, beginnende Dunkelheit merkst du nicht nur bei hohen Isowerten sondern auch beim AF den Unterschied. Aufgrund der für mich nicht passenden Haptik bleibt sie beim Händler. 

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vor 4 Stunden schrieb blitz:

Dann schenke ihr mal ganz schnell die XE 4.

Hatte die EP 7 und XE 4 in der Hand. Mein Fazit behalte ich für mich. 

Für mich ist keine der Beiden interessant, was aber nicht heißen will, dass es sich um schlechte Kamera handelt. Ich hab mir beide noch nicht einmal angeschaut, wozu auch? Macht ja auch nur Sinn wenn Bedarf besteht!

bearbeitet von etted
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Aber nur ein wenig. 

Eine EP-7 würde ich nicht als einfache Kamera bezeichnen. Man muss sich mit ihr auseinandersetzen. Eine Beurteilung über die Kamera, ob gut oder schlecht, bekommt bei einem erfahrenen Fotografen eine andere Bewertung als bei einem Neuling in der Fotografie. Wenn ich im Forum so das ein oder andere über die EP-7 durchlese, gewinne ich den Eindruck, keiner der über das Modell schreibt hatte sie in der Hand. Uli und ich scheinen aktuell  die einzigen zu sein die Vergleiche ziehen können. Wenn es so ist, finde ich das was von den Theoretikern hier zu Lesen ist........

 

Gebe im Netz ein mal den Begriff , Handy Foto Forum ein, ist mir gerade mal so eingefallen. Alle Foren bis in das Jahr 2014 sind voll mit diesem Thema. Vermutlich geht's zeitlich noch weiter zurück. Irgendwann sollte der Kübeleimer mit dem Thema doch voll sein, denkt man. 

Die Fotocommunity in 2014 schreibt darüber.

Hier..

https://www.mikroskopie-forum.de/index.php?topic=36075.0

Ein Satz der mir aus 2006/2008 eines Forums Kollegen im Gedächtnis geblieben ist.

Ich mache mit viel zu viel finanziellen Aufwand viel zu schlechte Bilder. 

bearbeitet von blitz
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Ich persönlich weigere mich, für ein neues Handy mehr als €250 oder so auszugeben. Mit einer tollen Kamera ist in diesem Preissegment noch nicht wirklich zu rechnen. Aber bevor ich das Dreifache oder mehr für ein aktuelles Topmodell mit einer sehr guten Kamera aufwende, würde ich für die Differenz lieber eine gute Kompakt-Kamera kaufen, die ist nämlich wahrscheinlich bei Bildqualität und vor allem Haptik noch besser als das, was in dem teuren Handy zu finden ist.

Über die E-P7 kann ich aus eigener Anschauung nichts sagen, aber ich habe meistens eine PEN-F dabei. Die Kamera in meinem Handy benutze ich nur für Dokumentationszwecke und anstelle Sachen von irgendwelchen Aushängen abzuschreiben.

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vor 14 Stunden schrieb Libelle103:

erst recht nicht, wenn die Handys für Fotos so gut sind, wie das oben vorgestellte Modell

Kennt jemand die angepeilte Kundengruppe für die oben vorgestellte Handykamera? 

Ich selbst bin ja, wie wohl die meisten hier, in meiner Altersblase gefangen und habe keinen Überblick über die Bedürfnisse und Anforderungen der nächsten Fotografengenerationen. Gibt es tatsächlich welche, die ein komplettes Kameramenü im SP haben und nutzen wollen? Die sich intensiv mit den Funktionen beschäftigen wollen?

Ich persönlich kenne niemanden in meinem Dunstkreis, der beim SP irgendwas außer Vollautomatik nutzt. Niemand weiß, dass selbst die billigste SP-Kamera eine Heller/Dunkler-Funktion hat. Das fällt mir immer besonders bei Konzerten auf, zu denen man keine normale Kamera mitnehmen darf. Am Folgetag finden sich hunderte durch den dunklen Hintergrund völlig überbelichtete Bilder in den Social Media.

Irgendwo muss es aber doch Nachfrage nach solchen Funktionen geben... Oder hat Sony das nur entwickelt um User konventioneller Kameras in Depressionen zu stürzen?

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vor 14 Stunden schrieb blitz:

Ich mache mit viel zu viel finanziellen Aufwand viel zu schlechte Bilder. 

Gilt für mich sicher auch, aber solange ich Spaß dabei habe, passt es..... 😉

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vor 12 Stunden schrieb Nurmalso:

@Libelle103 Bekommst Du eigentlich was für die Reklame von Sony?

Ah, jetzt weiss ich den Grund, wieso Olympus mit dem Kamerageschäft rote Zahlen schrieb und verkaufen musste: sie haben zu viel Geld für die Werbung der Foristen ausgegeben…😉

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Am 18.7.2021 um 11:56 schrieb Libelle103:

Da es eine sehr  kontroverse Diskussion um die neue EP7 gab,

hier ein Handy, dass meiner Ansicht nach deutlich zeigt, warum einfache (MFT) Kameras, ohne Sucher vom Markt verschwinden werden. Und die Entwicklung geht ja weiter.

Selbst ohne Sucher ist da immer noch der große Vorteil der Wechselobjektive.  Und für den Preis bekommt man fast zwei EP7 Kameras oder eine richtige Kamera mit Sucher.

Die Entwicklung stagniert immer noch. Es fehlt an Brennweite, 100mm sind zwar mehr als die meisten Handys bieten aber immer noch viel zu wenig und zudem auch nur mit einem noch kleineren Sensor in der Telekamera erkauft mit entsprechenden Einfluss auf die Bildqualität.  

 

Am 18.7.2021 um 11:56 schrieb Libelle103:

Klar ist ein größerer Sensor und bessere Objektive von Vorteil. Aber für viele ist die Qualität halt gut genug.

Es mag der König unter den Einäugigen sein, es bleibt ein Einäugiger. Und damit überhaupt keine Konkurrenz für alle denen die Qualität und die Möglichkeiten nicht reichen. Es konkurriert bestenfalls mit anderen Handys

Am 18.7.2021 um 11:56 schrieb Libelle103:

Für mich persöhnlich wäre das Handy nichts, ich will beim fotografieren nicht auf einen Sucher und Wechselobjektive verzichten.

wie viele andere auch.

 

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Also ich würde nicht mal im Traum daran denken, so viel Geld für ein Smartphone auszugeben. Von der Sensorgröße hat das angesprochene Smartphone ja einen 1/1,7" Sensor in der Hauptkamera. Die gleiche Sensorgröße hatten vor ungefähr 10 Jahren die Edelkompaktkameras wie beispielsweise die Olympus Stylus 1oder die Stylus xz-2. Ich bin derzeit echt am Überlegen, so eine alte Kompaktkamera zu kaufen ( als immer dabei Kamera), da durch das wesentlich bessere Objektiv ja trotz des Alters technisch bedeutend saubere Bilder rauskommen sollten als bei diesem überteuerten Smartphone.

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Ob das Smartphone für Fotos genügt muss jeder selber wissen. Für mich ist es (noch ?) keine Option für mein Fotohobby . Nebst Sensorqualität fehlen mir beim Smartphone Superweitwinkel, Tele-Linsen, Blitzanschluss, ich will nicht auf Sucher verzichten und es gibt ein paar weitere gute Gründe.

Für die meisten Menschen hat sich das Thema separate Kamera aber längst erledigt, das muss man einfach mal akzeptieren: wir sind mittlerweile eine Randgruppe.
 

In meinem Berufsalltag als Tontechniker hat sich die Situation in den letzten 5 Jahren komplett verändert. Da ist die iPhone Kamera seit Jahren täglich im Einsatz und mittlerweile bin ich schon einen Schritt weiter: Die eingebauten Kameras der Handys haben sich in den letzten Jahren extrem verbessert: Das Apple iPad hat z.B. nicht so gute Kameras drin wie die höherklassigen Apple iPhones. Ich habe aber letztes Jahr mein altes iPad Air, erste Version, gegen das aktuelle Air getauscht und festgestellt, dass die Bildqualität der eingebauten Kamera um Quanten besser geworden ist und auch mein (auch schon etwas älteres) iPhone 8 locker übertrumpft.

Klar man rennt mit dem iPad nicht in der Gegend rum und fotografiert (ausser vielleicht man ist Tourist aus bestimmten Ländern…), aber für Fotos auf der Arbeit für Dokumentationen und Archiv nutze ich seitdem das iPad rege. Da das iPad mein „Unterwegs Office“ ist, habe ich die Fotos auch gleich auf meinem Office Gerät, kann sie mit iPhoto gleich zuschneiden und allenfalls die Belichtung verbessern, die Bilder direkt vom Gerät jemandem verschicken und über Fotostream landen die Bilder zuhause auch automatisch auf meinem „richtigen“ Bürorechner.

Diesen Workflow kann mir per dato keine „richtige“ Kamera bieten. Keine.

Ein Smartphone oder ein iPad ist teuer, wenn man die Dinger nur als Telefon oder als Kamera ansieht, ABER diese smarten Geräte sind viel mehr: sie sind in den meisten Fällen Notebook Ersatz, Office Ersatz, Audio- Videoabspielgerät (auch im professionellen Umfeld), GPS und Navi, Messcomputer für Audioanwendungen, Remote Control für professionelle Mischpulte, Controller, Audio und Videonetzwerke, Bahnfahrplan und Ticketautomat, Mails checken und beantworten, Videokonferenz Geräte, Texte und Bilder scannen mit automatischer Schrifterkennung oder PDF Gennerierung u.s.w. Ich könnte noch locker ein paar Dutzend Anwendungen aufzählen, nur schon die neuen Welten, die mit dem Pen Stift beim neuen iPad dazukamen, sind Legion: Grafiktablet, mal schnell ein Flussdiagramm erstellen, auch mit grossem Zweitbilschirm, Handschrifterkennung, die flüssig und zuverlässig funktioniert usw. Ich habe mittlerweile 2 iPads mit auf Job, dafür einen Laptop weniger…

Für mich sind die beiden Apple Geräte meine meist genutzten Werkzeuge im Alltag (nebenbei: ich habe noch keinen einzigen Buchstaben in diesem Forum mit etwas anderem als dem iPad geschrieben…) und die beiden Geräte kosten weniger als ein „anständiger“ Mac oder Windows Laptop von vor 5 Jahren. Und nebenbei haben sie halt auch noch Kameras drin. Finde „ich“ super.

Wenn man also diese Geräte als das betrachtet was sie sind: universelle Computer für Datenverarbeitung, Kommunikationgeräte, Audio- Foto-Videomaschinen, Navigationsgeräte, Fernbedienung, Zweitbildschirm und und und sind diese Geräte extrem preiswert, ja sogar supergünstig und nebenbei entfällt sogar die lange Bootzeit der traditionellen Computer: das iPad klappt man auf und arbeitet, Zackzack.

Als Analogie: Würde ich in meinem Beruf als Tontechniker das iPhone oder das iPad als professionellen Haupt-Audiorecorder einsetzen? Nein bestimmt nicht, aber als Backuprecorder haben beide Geräte schon öfter hingehalten. Das Gleiche ist mit der Kamera: für Alltags-Gebrauchsbilder reichen mir die eingebauten Kameras locker aus. Für die „richtigen“ Bilder und Video nehme ich ich aber weiterhin die „richtige“ Kamera.

Und der Durchschnittskonsument wird wohl das Smartphone auch in erster Linie für viele andere Anwendungen brauchen als für Fotos, aber da die eingebauten Kameras immer besser werden und die Bilder gleich weiter verwendet werden können, gibt es für die meisten Leute halt keinen Grund mehr eine separate Kamera zu kaufen.
Und das wird sich auch nicht mehr ändern, sondern eher zuspitzen.

Meine bescheidene Meinung dazu.😉

 

bearbeitet von Severino
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vor 8 Stunden schrieb silv:

Die gleiche Sensorgröße hatten vor ungefähr 10 Jahren die Edelkompaktkameras wie beispielsweise die Olympus Stylus 1oder die Stylus xz-2. Ich bin derzeit echt am Überlegen, so eine alte Kompaktkamera zu kaufen ( als immer dabei Kamera), da durch das wesentlich bessere Objektiv ja trotz des Alters technisch bedeutend saubere Bilder rauskommen sollten als bei diesem überteuerten Smartphone.

Ganz ehrlich: abgesehen vom Glas vorne dran (wenn es denn gut ist) könntest Du Dich ev. ganz fies irren: die neuesten High-End Handys können auch in Raw fotografieren, haben z.B. automatische Panofunktionen wo Olympus Kameras noch nie auch nur ansatzweise mithalten konnten, auch nicht bei den teuren OMD Serien, ausgefeilte HDR Funktionen, teilweise richtiger IBIS, wo der Sensor schüttelt, können auch PASM und falls Du allenfalls ab und zu auch Videos machen möchtest, wird dich jeder Smartphone Besitzer mit einem aktuellen Mittelklassehandy mit deiner 10 Jahre alten Kompaktknipse auslachen.

Aber wenn „Du“ mit diesen alten Kameras glücklich wirst, kein Problem. Jeder wie er möchte.😉 Ich habe Freunde die wieder die alten Analog DSLR in Betrieb genommen haben und SW selber entwickeln, viel Spass dabei haben und Hammerbilder produzieren.

Das ist das schöne im Leben man hat Auswahl. Aber die Gleichung „Richtige Kamera = automatisch (technisch) bessere Bilder“ ist nicht mehr bei jedem Kameramodell richtig. Sie hat sogar teilweise deutlich ausgedient: ich habe zuhause noch eine Panasonic Outdoorkamera aus 2010 rumliegen und eine Nikon AW300 Outdoorkamera von 2017. Beide können nur JPG und halten bei der Bildqualität nicht mal ansatzweise mit dem aktuellen Topmodell des iPhones meines Bruders mit. Haben wir schon ausprobiert: am 4K Bildschirm sahen schon normale Bilder bei „Sonne lacht, Blende 8“ deutlich schlechter aus. Dafür musste man nicht mal reinzoomen… Und oh mein Gott, Nachtaufnahmen und Nachtportrait: da fängst Du an zu weinen, so schlecht sind die Kompakten gegenüber dem iPhone.

Bleibt wie gesagt je nach Kompaktkamera das bessere Glas und der optische Zoom, aber hoffentlich kann sie Raw…

bearbeitet von Severino
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