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Die Kamera der Zukunft (?) WOW


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Mit den von Dir angegebenen Links kann man in Rheinhessen nichts reißen. Als Zugezogener musste ich lernen, dass jedes Event, wenn es halbwegs erfolgreich sein soll,  irgendwie mit Wein zu tun ha

Ich glaube das sollte man etwas umfassender sehen. Zu Beginn der Fotografie und als die ersten „Massentauglichen“ Kameras auf den Markt kamen, fotografierte die breite Masse sich selbst und ihre „Unte

Das ist der Schweiß der beim Tragen von 2 Kameras entsteht. 

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Ich bleibe dabei: Das Smartphone wird ganz selten als Kamera genutzt. Da kann der Mattner viel erzählen, dass die Smartphones DIE Kamera der Zukunft ist. Für mich ersetzen sie die Kamera nicht.

Und ein Foto von einer Blume von unten kriegt man auch mit einer kleinen DSLM hin.

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Pit,

Ein Land macht Corona bedingt Urlaub in Deutschland.

3 Wochen Urlaub in Deutschland. Hessenpark. Luisenpark, Schiffsreisen, Städtereisen, Unesco Weltkultur Erbe Stätten, eine Hochzeit, Stadtfest, MTB Ausflüge, Fahrradreise am Rhein, usw.........

In Worten 7, 7 Kameras wurden in der ganzen Zeit gesichtet. 2 davon gehörten mir.

Sternschnuppen und Glühwürmchen sehe ich aktuell öfters.

Mehr brauchst als Beweis für mich nicht. (wärenwenigerMenschenimForumwürdemanauchwiedermehrKamerasimFreiensehen).

Mir ging es bei der Veröffentlichung aber mehr um die immer mehr um sich greifende Einstellung, ein Mobiltelefon reicht.

Eine Bekannte von mir gibt Reitstunden, die Aufzeichnung zur Auswertung, der Videostream wird mit dem Mobiltelefon gemacht.

12 Jährige Kinder machen bei Ausflügen Bilder und Kurzvideos mit dem Smartphone für die Oma im Heim oder Aufgrund der Entfernungen.

Das geht oft 1 zu 1 Live.

Konferenzen, Geschäftsabschlüsse laufen über das Smartphone.

Da setzt sich keiner hin und arbeitet sich an einer Fotokamera ab bis diese endlich als Webcam läuft.

Ich behaupte, wer heute Kurse für/über die Möglichkeiten eines Mobiltelefon gibt, ist um den Faktor 3 besser ausgebucht als bei einer Fotokamera.

 

bearbeitet von blitz
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Hallo Leute,

Hier muss ich Blitz recht geben. Es sind nicht mehr viele Leute mit Kamera unterwegs. Smartphone aber sehr viele.

oft reicht den Leuten ein Schnappschuss. Die Qualität der Aufnahme ist fast immer nicht wichtig. Sondern: …ich war da…

Vor der digitalen Fotowelt waren auch nicht so viele mit Spiegelreflexkamera unterwegs. Eher mit so Klack Dinger.. so wird es wieder. Nur das die Klack Dinger durch Handys ersetzt wurden..

 

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Zitat

Wie ist es denn mit Nachtaufnahmen?

Mattner: Da hilft uns die atemberaubende Entwicklung bei der Handy-Software. Die neueren Geräte haben alle einen Nachtmodus. Da schafft die Handy-Kamera tatsächlich mehr als die teuerste Profi-Kamera, denn die haben diesen Modus nicht. Im Nachtmodus macht die Kamera mehrere Aufnahmen hintereinander und rechnet dann die Helligkeit aller Bilder zusammen. Ich nutze das seit mehr als zwei Jahren und Hochhäuser, die Skyline oder Straßenlaternen kriegt man damit gut.

Äh zumindest die erste E-M1 hatte einen ähnlichen Modus - den ich eigentlich viel zu wenig genutzt habe.

 

Der Trend hin zur Smartphone Fotografie ist in vielen Bereichen feststellbar.

Selbst in der Makrofotografie gibt es mittlerweile viele die mit Clip-Linsen und Smartphones wirklich tolle und detailreiche Bilder schaffen.
Mit den Olympus LineUp und den kurzen Naheinstellgrenzen der (Super)teleobjektive hat man trotzdem mehr Möglichkeiten.
 

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vor 1 Stunde schrieb Cyron123:

Vor der digitalen Fotowelt waren auch nicht so viele mit Spiegelreflexkamera unterwegs. Eher mit so Klack Dinger.. so wird es wieder. Nur das die Klack Dinger durch Handys ersetzt wurden..

Richtig, die Kamera als Alltagsgerät, das jede Familie hatte, ist fertig. Es bleiben noch ein paar Nischenanwendungen wie Sport z.B., und ein paar aussterbende Nischenanwender Ü50.

Wenn die nach und nach altersbedingt ̶d̶̶e̶̶n̶̶ ̶̶l̶̶ö̶̶f̶̶f̶̶e̶̶l̶ ihr Fotobesteck abgeben, wird's noch enger als es jetzt schon ist. Für die verbleibenden Restanwendungsgebiete wird es dann extrem teuer, da den Herstellern die Stückzahlen fehlen.

Mir wird das leidtun. Ein gediegener, romantischer Diaabend war doch sehr viel spannender als das schnelle Durchswipen der Urlaubserinnerungen auf dem Smartphone 😉

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vor 38 Minuten schrieb pit-photography:

Finde ich gut, dann kann ich in aller Ruhe alleine fotografieren 😄

Es wird in Kürze so sein, dass Du als Exot zum Motiv wirst.

In den SP-Foren wird man Tipps austauschen, wo man solche Sonderlinge antreffen kann, die meist einsam und allein, mit allerlei schwerem und antikem Gerät behangen, ziellos durch Städte und Natur streifen, um mühsam Fotos von nicht näher spezifizierten Motiven zu machen, die man sich mit sekundenschnellem Mausklick alternativ aus dem Netz herunterladen könnte.

Irgendwann werden sich die SP-Knipser allerdings darauf einigen, dass man Fotos dieser armen Kreaturen nicht mehr veröffentlichen sollte, ähnlich wie es unziemlich ist, Bilder von Obdachlosen oder Unfällen zu machen 😉

bearbeitet von Bluescreen
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Ich glaube das sollte man etwas umfassender sehen. Zu Beginn der Fotografie und als die ersten „Massentauglichen“ Kameras auf den Markt kamen, fotografierte die breite Masse sich selbst und ihre „Unternehmungen“, daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Der chemische Film wurde durch die digitale Technik abgelöst und man nahm dies dankend an, auch weil fotografieren einfacher wurde. Es gingen Kompakte und erste Bridge sowie DSLR über den Ladentisch. Das Geschäft lief und der Absatz brummte. Das Ziel, die eigene Familie zu fotografieren und Reisen festzuhalten blieb, ja verstärkte sich sogar. Fotos wurden in den Anfangsjahren noch ausbelichtet, wie beim Film. Mit der zunehmenden Digitalisierung und der Vereinfachung der Prozesse, ging das jedoch zurück und der Bildschirm wurde „Hauptbetrachtungselement“. Gleichsam schritt die Handytechnik voran, fotografieren und präsentieren wurde für die breite Masse noch unkomplizierter und viele sprangen auf den Wagen auf – warum auch nicht. Die Qualität ist besser als die Kompakt – und Einfachkameras des vorigen Jahrhundert. Der Kreis jener, welcher sich ernsthaft mit der Fotografie beschäftigte, ist durch die digitale Technik kurzfristig gewachsen. Daher auch die hohen Verkaufszahlen in der übrigen Fotowelt – abseits des Handys. Heute haben wir einen Stand erreicht – man kann fast keine „falsche“ Kamera kaufen. Im Laufe der Zeit sind aber viele von dieser Kameratechnik abgesprungen – zu Recht wie ich meine und noch viel zu wenige – weil sie bemerkten, sie ist für die eigenen Zwecke völlig überdimensioniert und es ist „Mühsam“ sie zusätzlich mitzuschleppen. Daraus folgernd schließt sich der Kreis – wie in den Hochzeiten der analogen Fotografie – sind die meisten wieder mit einfachen Geräten unterwegs, nämlich dem Handy. Es hat fast alles was man für das private Vergnügen benötigt und ist „Kostengünstig“ (in Relation gesehen). Von daher glaube ich, der Weg geht weiter in diese Richtung. Nur ein kleiner Teil – wird übrig bleiben, der die Methoden und Geräte der herkömmlichen Fotografie nutzen wird und ein Teil jener, die damit Geld verdienen wollen. Selbst da gibt es aber auch schon Richtungen, in denen sich das Handy – z.B. als Videoaufzeichnungsgerät – besser und kostengünstiger einsetzen lässt als ein Drehstab.

Sind wir mal ehrlich – es gibt zahlreiche Foto-Enthusiasten – mit „hochtechnisierten“ Kameras, deren Potential in der Regel nicht genutzt wird und den meisten Bildern sieht man nicht an, aus welchem teuren Leib sie schlüpften. Diese hätte man auch locker mit einem Handy machen können. Was bleibt, ist die Liebe zur Technik – der wahre Grund für viele Hobbyisten. Auch das ist nicht verwerflich, es werden aber immer weniger – auch Dank der neuen Handygenerationen. Schlecht für die Fotoindustrie, denn deren Argumente für teures Equipment werden immer enger.

Gut Licht

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Die Einen knipsen, die Anderen beschäftigen sich mit Fotografie. Für mich ist es auch ein Stück Lebensgefühl, mir eine meiner wunderschönen Olys um den Hals zu hängen und am Rädchen zu drehen bis es passt und mich hinterher über das Ergebnis zu freuen. Wenn das jemand halt nicht nachvollziehen kann, soll er doch ruhig sein schmuckloses Handy nehmen und ein Bild mit abgeschnittenen Köpfen und schiefem Horizont knipsen.

 

 

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vor 37 Minuten schrieb Peter F.:

Die Einen knipsen, die Anderen beschäftigen sich mit Fotografie. Für mich ist es auch ein Stück Lebensgefühl, mir eine meiner wunderschönen Olys um den Hals zu hängen und am Rädchen zu drehen bis es passt und mich hinterher über das Ergebnis zu freuen. Wenn das jemand halt nicht nachvollziehen kann, soll er doch ruhig sein schmuckloses Handy nehmen und ein Bild mit abgeschnittenen Köpfen und schiefem Horizont knipsen.

 

 

Sorry, auch wenn ich Deine Aussage grundsätzlich unterschreibe: dein letzter Satz ist aber reine Polemik: es gibt auch gaaanz viele Menschen, die ein Smartphone gerade halten können und keine Köpfe abschneiden… 😉

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Fotografieren mit einer "richtigen" Kamera verhält sich zu der Smartphonefotografie wie Musikhören via LP zum Hören einer CD. Die erstgenannten Technologien legen dem Benutzer nahe diese etwas langsamer und reflektiert zu nutzen.

Darin sehe ich einen Mehrwert.

Gruß aus Lüneburg

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vor einer Stunde schrieb TorstenR:

Fotografieren mit einer "richtigen" Kamera verhält sich zu der Smartphonefotografie wie Musikhören via LP zum Hören einer CD. Die erstgenannten Technologien legen dem Benutzer nahe diese etwas langsamer und reflektiert zu nutzen.

Darin sehe ich einen Mehrwert.

Gruß aus Lüneburg

Also ich kann auch eine CD reflektiert anhören (was Du auch immer damit meinst…😉) Und in bestimmten Fällen ist beim Fotografieren Tempo gefragt und die bekommt man mit einer „richtigen“ Kamera.😉
 

Nachtrag zur LP: wohl rund 99% der heutigen LP‘s wurden im Studio digital aufgenommen, abgemischt und gemastert, bevor die Musik auf Vinyl gepresst wurde.😉

bearbeitet von Severino
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vor 9 Stunden schrieb pit-photography:

Ich bleibe dabei: Das Smartphone wird ganz selten als Kamera genutzt. Da kann der Mattner viel erzählen, dass die Smartphones DIE Kamera der Zukunft ist. Für mich ersetzen sie die Kamera nicht.

Und ein Foto von einer Blume von unten kriegt man auch mit einer kleinen DSLM hin.

Kommt drauf an, was Du unter „ganz selten als Kamera“ gebraucht verstehst: wenn Du meinst dass man mit dem Handy meist andere Sachen macht als fotografieren, bin ich bei dir. Aber wenn es um die Masse der veröffentlichten Bilder geht: da steht es etwa bei 80% für Smartphonebilder.😉

Wenn man die Menge der Bilder nimmt, ist das Smartphone nicht in der Zukunft „DIE“ Kamera. Sie ist es schon.

bearbeitet von Severino
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Nein, Severino hat Recht. Ich habe mich zu Polemik hinreißen lassen. Sorry. Ich wollte eigentlich nur ausdrücken, dass die allermeisten Handyknipser eben kaum im Thema Fotografie drin sind und daher nicht nachvollziehen können, was uns das gibt. Entsprechend unambitioniert sehen dann doch meistens ihre Bilder aus. Ich behaupte, wem es um Fotografie geht, der landet irgendwann bei einer richtigen Kamera. Es ist ein Stück Lebensgefühl. 

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vor einer Stunde schrieb Peter F.:

Ich behaupte, wem es um Fotografie geht, der landet irgendwann bei einer richtigen Kamera. Es ist ein Stück Lebensgefühl. 

Da bin ich voll bei Dir.👍

Andererseits, mal meine Kernfamillie: Mein Vater war ein Hobby-Fotograf mit einer alten Minolta SLR, er ist vor ein paar Jahren gestorben und digital hatte ihn nicht mehr interessiert. Meine Mutter hatte eine Kompakte Digitalkamera, meine Schwester eine Bridge, mein Bruder eine APSC Spiegelreflex. Alle drei fotografieren mittlerweile ausschliesslich mit höherwertigen Smartphones. Etwas Landschaft bei Ausflügen und sonst hauptsächlich die Kids beim Aufwachsen (zwischen 12 Monaten und 10 Jahre). Alle drei machen verdammt gute Bilder in Sachen Perspektive usw und die Bilder sehen anständig aus. Klar, wenn ich zu Besuch bin und mal ein paar Portraits mit dem Oly 45mm 1.8, Pana 15mm 1.7 oder Sigma 56mm 1,4 mache und mir etwas Mühe gebe mit Hintergrund, Licht usw sind das schon eher die Bilder, die für die Weihnachtskarte ausgewählt werden. 

Aber:

Wenn es darum geht lustige Situationen der Hosenscheisser im Alltag zu fotografieren oder zu filmen, da ist das Smartphone unschlagbar, weil: es liegt immer bereit, ist in der Hosentasche oder liegt schon auf dem Tisch. Manch Superbild oder legendäres Video der Kids wäre nie entstanden, wenn man zuerst die Kamera hervorholen müsste. Das ist innerhalb Familien ein Riesenvorteil des Smartphones und: 10 Sekunden nach dem Knipsen trudelt das Bild/Video schon bei mir aufs iPad im Famillienchat, egal wo ich gerade bin.

Wie hies es früher: die beste Kamera ist die, die du dabei hast…

Nachtrag: und das Geschleppe… meine Geschwister haben gar keine Lust mehr auch noch eine Kamera mitzuschleppen, nicht mal eine Bridge. Die müssen mit den Kids eh schon an hundert Sachen denken und das Smartphone ist sowieso dabei. Bequemlichkeit ist ein Hauptfaktor für den Smartphone Entscheid. Vor allem da die Bilder mittlerweile sogar bei schlechtem Licht ganz ansehnlich werden. Die aktuellen Smartphones machen bei Nacht Stadtszenen mittlerweile dank ausgereifter Software bessere Fotos als die meisten richtigen Kameras in der Automatik Einstellung. Und: man kann sie gleich an Freunde/Verwandte schicken ohne zuerst die Bilder irgendwohin rüberzuladen.

Das sieht man auch bei den Sportjournalisten: nach einem Fussballmatch (oberste Schweizer Liga) sieht man bei der Pressekonferenz fast nur noch Smartphones für die 1:1 Interviews. Kleine Lampe oben drauf, allenfalls noch Funkmikrofon per Bluetooth angehängt und das Interview wird gleich live geuploadet oder sogar auf der Newsseite gestreamt. Da geht Geschwindigkeit vor Qualität.

bearbeitet von Severino
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Wow, macht ihr hier einen Wind.

#21

Genau das sind die Situationen die sich immer mehr beobachten lassen.

In Corona Zeiten gab es für viele im Homeoffice keine Webcams mehr zu kaufen, vergriffen. Das Mobiltelefon wurde ein äquivalentes Betriebssystem zur Videokonferenz. Praktisch immer und überall dabei. 

In 2020 sagte mein Freund, Inhaber eines Geschäfts mit großer Kofferabteilung. Wer nicht verreist benötigt auch keinen Koffer. Ob Noname oder Markennamen, nicht's ging mehr.

Wer nicht groß verreist benötigt keine neue Kamera. 

Alle kauften sich Fahrräder. Mit den nicht benutzten Digitalkameras aus den Haushalten die wir kennen kann man ein große Schulklasse ausstatten. 

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vor 32 Minuten schrieb Severino:

Wie hies es früher: die beste Kamera ist die, die du dabei hast…

Ich habe gehört, dass es unter Jugendliche heute als Mutprobe bzw Spießrutenlauf angesehen wird, mit einer KB-DSLR vor dem Bauch baumelnd durch eine Innenstadt zu laufen.

Wer das durchsteht, hat den Respekt der Clique sicher 😉

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vor 7 Minuten schrieb Bluescreen:

Ich habe gehört, dass es unter Jugendliche heute als Mutprobe bzw Spießrutenlauf angesehen wird, mit einer KB-DSLR vor dem Bauch baumelnd durch eine Innenstadt zu laufen.

Wer das durchsteht, hat den Respekt der Clique sicher 😉

macht man das in Rheinhessen so ?. Eure Kinder sind aber leicht zufrieden zu stellen. 

https://www.medienpaedagogik-praxis.de/2012/12/15/fotoprojekte-mit-kindern/

https://www.digitipps.ch/fotokurs/fotoprojekt-fuer-schulkinder/

https://www.go-ahead-wettbewerb.de/unterrichtsmaterial/fotostory/

Usw...

 

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