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Die PEN, OM-D & E-System Community
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Fragen bzgl. aktuellen Olympus-Aktion.


Robb5e

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Hallo Oly-Foristen,

ist meiner erster Post hier im Forum. Ich werde mich noch ausführlich separat vorstellen.
Aber bereits hier meine ersten dringenden Fragen bzgl. aktuellen Olympus-Aktion.

Nur kurz zum Verständnis vorab:

  • Hatte in der Vergangenheit APS-C Erfahrung (Pentax, Sony A77)  habe mich aber aktuell sowie zukünftig auf MFT festgelegt. 
    Ich nutze durch das geringere MFT Gewicht die Ausrüstung deutlich häufiger und nehme diese auch auf Reisen mit.
  • Ich nutze aktuell die Lumix G81 mit dem Kit-Objektiv 12-60 (3.5-5.6), dem 25er 1.7 sowie dem 100-300 OIS II
  • Für 2022 plane ich mehr zu fotografieren und möchte die Ausrüstung umstellen.
    Mein Wahl ist statt auf Lumix für die Zukunft auf Olympus/OM-Systems gefallen.
    Ist eine Gemengelage aus Haptik, Markenimage, Garantie, Kundenservice, Stabi, High-Res.
    Ich erwarte mir zudem von der Umfirmierung/Investor positive Impulse.
  • Hauptgrund ist aber vor allem das für mich optimale Objektiv Line-up, siehe unten.

Zukünftiges Line-Up:

  • Body: Olympus E-M1 Mark II (gebraucht) in 2022 Umstieg auf Mark III oder "wow"-Kamera
  • Daily Zoom: Olympus Aktion: M.Zuiko Digital ED 12‑100mm F4 IS PRO (als Freizeit, Radtour und Reiseobjektiv) mit Dual-IS
  • KB90mm: Olympus Aktion: M.Zuiko Digital 45mm F1.8 (Ergänzung Street/Portrait), später evtl. Umstieg auf Pro
  • KB50mm: erstmal das Lumix 25mm 1.7 weiter nutzen
  • Makro: siehe unten
  • Weitwinkel: später, fotografiere ich eher selten, die 12mm bzw. KB24mm sind ausreichend
  • Tele: nutze ich vorerst das 100-300 Lumix weiter
     

Nun die Fragen zur Aktion:

  • Ergibt das Setup aus dem 12-100 Pro ergänzt durch zahlreiche Festbrennweiten Sinn?
    Ich verspreche mir dadurch Einblicke, welche Objektive ich häufig und gerne verwende, um dann Schritt für Schritt durch Pro Objektive zu ersetzen.
  • Die 45mm 1.8 und das 30mm Makro für jeweils 159.- EUR sind doch No-Brainer. Hier spricht keiner darüber.
    Weil die schon jeder hat? Oder übersehe ich etwas?
  • Makro: Von der Fluchtgrenze mal abgesehen (ich will statt Insekten eher Steine und Münzen fotografieren) ist das 30er empfehlenswert oder das 60er einfach so viel besser? oder doch beide? 
  • Ich bin ja sehr nerdy und habe lieber Kamera und alle Objektive eines Herstellers. Also am Ende von Olympus.
    Spricht jedoch für den Anfang etwas gegen die Nutzung das Lumix 25mm 1.7 (Stabi vom Body) und dem Lumix 100-300 (Stabi des Objektivs) an der E-M1;Mark II?


Sehr lang geworden, sorry. Freue mich auf Input.
Danke und Grüße, Robert




 






 

bearbeitet von Robb5e
ergänzt
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vor 12 Stunden schrieb Robb5e:

Ergibt das Setup aus dem 12-100 Pro ergänzt durch zahlreiche Festbrennweiten Sinn?

Bedingt. Das 12-100 ist ein Reisezoom der Spitzenklasse. Aber auf Ausflüge nimmt man zusätzlich eher nur ein bis zwei Festbrennweiten mit, es sei denn man unternimmt eine explizite Fotoreise.

(Ausnahmen bestätigen die Regel: neben dem 12-100 habe ich noch noch etwa 50 weitere Objektive, etwa die Hälfte sind Zooms.)

vor 12 Stunden schrieb Robb5e:

Die 45mm 1.8 und das 30mm Makro für jeweils 159.- EUR sind doch No-Brainer.

Ja. Uneingeschränkt für das 45er. Beim 30er Makro wird der Arbeitsabstand zwischen Frontlinse und Motiv bei zunehmender Vergrößerung so knapp (Zentimeter!), das die Lichtführung etwas kniffelig wird. Das 60er Makro hat da einfach „mehr Luft“.

vor 12 Stunden schrieb Robb5e:

Spricht jedoch für den Anfang etwas gegen die Nutzung das Lumix 25mm 1.7 (Stabi vom Body) und dem Lumix 100-300 (Stabi des Objektivs) an der E-M1;Mark II?

Kein Widerspruch.

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Hallo Robert, ich kann deinen Überlegungen eigentlich nur zustimmen :).

Ich nutze selber das 12-100er als mein Universalobjektiv, weil die Qualität hervorragend ist und man mit dem Brennweitenbereich praktisch alles abgedeckt hat, ganz ohne Objektivwechsel. Es hat nur 2 Nachteile, einerseits Größe/Gewicht, andererseits eben die Lichtstärke. Beides wird durch die Kombination mit 1-2 lichtstarken kompakten Festbrennweiten gut ergänzt. Und wenn es ganz kompakt sein soll, kann man eben nur mit 25er und 45er unterwegs sein.

Deshalb würde ich zu derm 45er auch unbedingt zuraten. Dieses Objektiv sollte eigentlich jeder besitzten. Es ist klein, leicht und sehr gut. Da es so klein ist, ist es auch nie ein Problem, es zusätzlich mitzunehmen. Ich kenne das 25/1.7 nicht, aber ich sehe nichts, was gegen das spräche. Ja nach Vorliebe könntest du das später mal noch durch das 17/1.8 oder das 20/1.4 ergänzen.

Das 30mm ist optisch toll, der Preis ist auch kaum zu schlagen. Es hat nur einen Pferdefuss: bei maximaler Vergrößerung ist das Objekt nur noch so ca. 2 cm von der Vorderlinse entfernt. Daher gehen weder Vorsatzlinsen, noch Zwischenringe und man muss aufpassen, das man keinen Schattenwurf hat. Dafür ist die maximale Vergrößerung noch etwas höher als beim 60/2.8. Aber wenn du viel Macro machen willst, wirst du irgendwann um das 60/2.8 nicht herum kommen :). Aber für die 160 kann man bei 30er wirklich nicht viel falsch machen. Beide Macros lassen sich auch als Festbrennweite für allgemeine Fotografie gut einsetzen.

 

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Das 45/1.8 hat vermutlich jeder schon mal gehabt, der hier längere Zeit im Forum unterwegs ist. Es ist eines der ältesten MFT-Objektive, daher liegen die Diskussionen darüber schon einige (acht?) Jahre zurück. Du machst nichts falsch damit.

Das 30er Makro wurde als günstige Alternative für Instagram-Influencerinnen entworfen und beworben. Zusammen mit einer PL-irgendwas gab's das mal als Set. Auch in der Analogfotografie gabs drei verschiedene Makro-Klassen: 50, 105, 180. Und das 30er fällt halt in die erste Klasse, das 60er in die zweite und auf ein Äquivalent zur dritten warten wir noch. Vorteil des 30er: Es ist ein 1,25x Makro, vergrößert also extrem, aber nur 2cm von der Linse entfernt. Ich habe jetzt auch in der Aktion nicht wiederstehen können, und meins wird heute geliefert. Das 60er ist wettergeschützt, hat eine Entfernungsanzeige mit Bereichswahlknopf am Objektiv und ist daher die "professionellere" Wahl. Klingt widersprüchlich, aber ich habe es gerade für den Kauf der M1-III in Zahlung gegeben, da ich es nicht genutzt habe. Die Olympus-Objektive haben generell eine geringe Naheinstellgrenze, so dass oftmals Aufnahmen 1:4 bereits möglich sind (u.a. auch mit deinem 12-100). So etwas wurde früher als "Makro-Einstellung" beworben. Die Panasonic-Objektive bieten das nicht.

Es gab eine lange Diskussion um das Lumix 1.7/25 und das Oly 1.8/25. Allgemeiner Tenor im Forum war, dass das Oly einen smootheres Bokeh hat. Wäre für mich aber kein Grund zum Wechseln, dann lieber später direkt auf ein Pro-Objektiv.

Lumix 100-300: Kann ich nicht beurteilen. Probiere aus, welcher Stabi (Objektiv oder Body) dir dir besseren Ergebnisse liefert. Das Oly 100-400 hat einen eingebauten Stabi, dabei wird dann vom Body nur die Drehstabilisierung hinzugefügt (also keinen vollständigen Dual-IS). Das 75-300 hat keinen Stabi, das 2.8/40-150 auch nicht.

Mein Lineup ist: Leica 8-18; 2.8/14-40; 2.8/40-150 + MC20; 4-5.6/14-150; 1.2/17 (bald) - 25 - 45; Makro 30, Laowa 7.5.

Da ich die 2.8er Zooms schon hatte, habe ich auf das 12-100 verzichtet und das 14-150 genommen. Ich denke, mit dem 12-100 und passenden Festbrennweiten bist du gut aufgestellt. Zum 12-100 würde das neue 8-25 passen, oder halt das Leica 8-18.

bearbeitet von rowi
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vor 6 Stunden schrieb rowi:


Lumix 100-300: Kann ich nicht beurteilen. Probiere aus, welcher Stabi (Objektiv oder Body) dir dir besseren Ergebnisse liefert. Das Oly 100-400 hat einen eingebauten Stabi, dabei wird dann vom Body nur die Drehstabilisierung hinzugefügt (also keinen vollständigen Dual-IS). Das 75-300 hat keinen Stabi, das 2.8/40-150 auch nicht.

Mein Lineup ist: Leica 8-18; 2.8/14-40; 2.8/40-150 + MC20; 4-5.6/14-150; 1.2/17 (bald) - 25 - 45; Makro 30, Laowa 7.5.

Da ich die 2.8er Zooms schon hatte, habe ich auf das 12-100 verzichtet und das 14-150 genommen. Ich denke, mit dem 12-100 und passenden Festbrennweiten bist du gut aufgestellt. Zum 12-100 würde das neue 8-25 passen, oder halt das Leica 8-18.

Bei der 1M2 oder 3 ist der IBIS ausreichend, bei den kleineren reicht die Stabileistung bis etwa 150mm aus, darüber ist ein Objektivstabi besser.

Das 14-150 fällt gegen das 12-100 ab, wenn man einen Vergleich hat.

vor 6 Stunden schrieb Peter Herth:

Hallo Robert, ich kann deinen Überlegungen eigentlich nur zustimmen :).

Ich nutze selber das 12-100er als mein Universalobjektiv, weil die Qualität hervorragend ist und man mit dem Brennweitenbereich praktisch alles abgedeckt hat, ganz ohne Objektivwechsel. Es hat nur 2 Nachteile, einerseits Größe/Gewicht, andererseits eben die Lichtstärke. Beides wird durch die Kombination mit 1-2 lichtstarken kompakten Festbrennweiten gut ergänzt. Und wenn es ganz kompakt sein soll, kann man eben nur mit 25er und 45er unterwegs sein.

Deshalb würde ich zu derm 45er auch unbedingt zuraten. Dieses Objektiv sollte eigentlich jeder besitzten. Es ist klein, leicht und sehr gut. Da es so klein ist, ist es auch nie ein Problem, es zusätzlich mitzunehmen. Ich kenne das 25/1.7 nicht, aber ich sehe nichts, was gegen das spräche. Ja nach Vorliebe könntest du das später mal noch durch das 17/1.8 oder das 20/1.4 ergänzen.

 

 

Ich bin schon immer mit den eher lichtschwächeren Zooms unterwegs und beim 12-100 von schlechter Lichtstärke reden ist jammern auf hohem Niveau, das klingt immer, wie wenn man nur bei strahlendem Sonneschein damit fotografieren kann. Das wird aber auch von 2.8er Linsen behauptet.

Für mich ist das 12-100 mit der 1m2 die Kombination von toller Qualität und trotzdem noch halbwegs Kompakt. Das habe ich noch nirgendes gefunden.

In der Stadt habe ich noch das kleine 9-18 dabei, wenn ich etwas mehr WW benötige.

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Das 45mm/1,8 und das 30mm Makro habe ich mir letztes Jahr für etwa denselben günstigen Preis zugelegt und ich kann sie Dir nur empfehlen. 

Das 45mm/1.8 sowieso. Das zieht kaum jemand infrage. 

Auf die geringe Objektdistanz und die mögliche Abschattung bei dem 30mm Makro wird regelmäßig hingewiesen. Das ist auch sicher richtig, aber es stört mich selten, da ich es selten im 1:1-Bereich benutze. Ich besitze das 60mm Makro ebenfalls und habe also grundsätzlich immer die Wahl. - Wenn ich aber nur mit einem Objektiv losgehen möchte, ist das 30mm Makro einfach universeller. Es eignet sich sogar für Portraits, solange man es schafft, einen nicht-destruktiven Hintergrund zu finden und deshalb nicht auf ein großartiges Bokeh angewiesen ist. 

Die Vorteile des 60mm Makros liegen für mich darin, dass ich durch den engeren Bildwinkel störende Elemente im Hintergrund leichter ausblenden kann und ansonsten durch die geringere Schärfentiefe wenigstens stark verschwimmen lassen kann. 

 

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Am 21.12.2021 um 20:03 schrieb Robb5e:

Nun die Fragen zur Aktion:

  • Ergibt das Setup aus dem 12-100 Pro ergänzt durch zahlreiche Festbrennweiten Sinn?

Absolut, Es gibt überhaupt keine Alternative zum 12-100 und wenn man Lichtstärke braucht dann ein par Festbrennweiten.

Am 21.12.2021 um 20:03 schrieb Robb5e:
  • Die 45mm 1.8 und das 30mm Makro für jeweils 159.- EUR sind doch No-Brainer. Hier spricht keiner darüber.
  • Weil die schon jeder hat? Oder übersehe ich etwas?

Genau, entweder das oder es sind schon ähnliche oder bessere Objektive vorhanden.

Am 21.12.2021 um 20:03 schrieb Robb5e:
  • Makro: Von der Fluchtgrenze mal abgesehen (ich will statt Insekten eher Steine und Münzen fotografieren) ist das 30er empfehlenswert oder das 60er einfach so viel besser? oder doch beide? 

Höherer Motivabstand ist immer einfacher auch von der Ausleuchtung kommt auch auf den Abbildungsmaßstab an den man braucht.

Am 21.12.2021 um 20:03 schrieb Robb5e:
  • Ich bin ja sehr nerdy und habe lieber Kamera und alle Objektive eines Herstellers. Also am Ende von Olympus.

Macht nicht unbedingt Sinn da der Vorteils des mFT Standards ja gerade das große Angebot ist. Im Einzelfall mag es vielleicht Sinn machen wenn man bestimmte Funktionen nutzen möchte wie Kamerainternes Stacking oder den L Mode von proCapture.

Am 21.12.2021 um 20:03 schrieb Robb5e:
  • Spricht jedoch für den Anfang etwas gegen die Nutzung das Lumix 25mm 1.7 (Stabi vom Body) und dem Lumix 100-300 (Stabi des Objektivs) an der E-M1;Mark II?

Nein.

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vor 4 Stunden schrieb systemcam-neu:

Absolut, Es gibt überhaupt keine Alternative zum 12-100... 

Ich bin immer mit Hunden unterwegs, die Belichtungszeit ist immer kleiner 1/500 meistens in Bewegung sogar ab 1/2000. Ich schwöre da eher auf die bewährte Oly Pro Kombi mit Blende 2.8. (12-42+40-150). Für mich ist das 12-100 gar keine Alternative... Und trotzdem ist die Kombi im Verhältnis klein und kompakt 

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Am 23.12.2021 um 16:56 schrieb linus2309:

Ich bin immer mit Hunden unterwegs, die Belichtungszeit ist immer kleiner 1/500 meistens in Bewegung sogar ab 1/2000. Ich schwöre da eher auf die bewährte Oly Pro Kombi mit Blende 2.8. (12-42+40-150). Für mich ist das 12-100 gar keine Alternative... Und trotzdem ist die Kombi im Verhältnis klein und kompakt 

An der Belichtungszeit ändert sich auch nichts, es wäre dann nur eine ISO Stufe mehr.  Es spricht auch überhaupt nichts gegen diese Kombi.  Alternativlos ist das 12-100 wenn man ein qualitativ hochwertiges Zoom mit entsprechend großem Brennweitenbereich sucht was es ermöglicht ohne umständlichen Objektivwechsel und damit Zeitverlust auszukommen.

Wenn man sich bei der Brennweite etwas einschränkt könnte man sogar zu einem winzigen Bruchteil an Größe und Gewicht mit 2,5 Stufen Unterschied noch wesentlich mehr rausholen bspw. mit der kleinen 75/1.8 Festbrennweite.

 

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Wünschen ein frohes, erfolgreiches und vor allem gesundes Jahr 2022!

Vielen Dank für die zahlreichen und ausführlichen Rückmeldungen. Hat mir sehr geholfen.
Hier wird sehr sachlich und respektvoll diskutiert, in manchen Foren gleiten die Diskussionen ja gerne mal ab. 

Wichtig: Ich bin seit vorgestern ein zufriederner Olympus Besitzer. 😀

Habe nach intensiver Suche eine 1 Jahr alte, refurbished E-M1 Mark II bei einem der bekannten Anbieter mit 30 Monaten Garantie gefunden. In vollem Lieferumfang und 2! Originalen Olympus Akkus. Faszinierend wie gut das Refurbishment mittlerweile arbeitet. Ich war davon überzeugt, dass die Kamera neu ist, bevor ich den Count ausgelesen habe. Ca. 4000 Shots bei 3000 Power-On. Evtl. ein Messe- oder Demo-Modell. Für nur 595.- EUR bin ich damit für die nächsten Monate auf der sicheren Seite und kann die wow Entwicklungen abwarten. 


Freue mich darüber wie Bolle, wollte schon als Teenager immer mal eine Olympus haben. Die Anmutung und Haptik hat mich sehr überrascht. Liegt perfekt in meiner wahrscheinlich kleinen Männerhand. Alle Räder, Scharniere, Buttons so wertig und exakt. Fast ein Retro-Charme.

Habe direkt bei OM in der Aktion bei den Objektiven zugegriffen sowie 1-2 Weihnachtsschnapper, so dass das Setup nun so aussieht (bedenken, dass ich viel Tragen kann und mich in Richtung Festbrennweiten “entwickeln”, bewusste Fototour mit Rucksack).

Olympus OMD E-M1 Mark II 

Zoom: Lumix 12-60 standard (vorhanden) / Lumix 100-300 Power OIS II (vorhanden)

FB: Lumix 25 1.7 (vorhanden) / Lumix 30 2.8 Makro (vorhanden) / Olympus 45 1.8 (neu) / Olympus 60 Makro (neu)  / Olympus 75 1.8 (neu)

Dazu eine neue Rollei Vintage Tasche und vorhandenes Rollei Stativ.

—> Möchte mich noch mit dem Thema Sigma 1.4 FB einlesen. Wenn jemand Erfahrungen hat, freue ich mich.

Gehe jetzt in den Wald ... mit Kamera 🙂 

VG

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vor 23 Minuten schrieb Robb5e:

—> Möchte mich noch mit dem Thema Sigma 1.4 FB einlesen. Wenn jemand Erfahrungen hat, freue ich mich.

Hallo Robert ich besitze 30mm 1.4 und 56mm 1.4 von Sigma. Das 16mm 1.4 war mir zu gross, da fiel meine Wahl auf das Panasonic 15mm 1.7.

Die Sigmas: sehr schöner Verlauf zwischen Schärfe und Unschärfe, sehr schöne Mikrokontraste, schneller und leiser AF. Das 30er brauche ich auch oft für Nachtaufnahmen und hochkant für Panoramareihen und ist etwas abgeblendet knackscharf bis in die Ecken. Für Videoaufnahmen nehme ich beide gerne und manuel fokussieren für Video geht auch recht sahnig mit beiden.

Für das 56er gibts einen eigenen Faden hier mit vielen tollen Bilder:

 

Für die aufgerufenen Preise sind beide Linsen echte Schnäppchen.
Fragt sich halt, ob Dir die Linsen von den Brennweiter her zusagen.

Falls Du Lust auf UWW hast und vor manuellem Fokussieren nicht zurück schreckst: Die Laowa 7.5mm und 10mm jeweils F2, sind auch echt empfehlenswert, wobei offenblendig das 10mm an den Rändern und Ecken einen Zacken schärfer ist. Beide vignettieren offenblendig stark, aber das ist wohl unvermeidbar angesichts der Mini-Baugrösse, aber das lässt sich ja meist gut kompensieren in der Bearbeitung oder man setzt es gleich kreativ ein.

Gruss

Severino

 

 

bearbeitet von Severino
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vor einer Stunde schrieb Robb5e:

Möchte mich noch mit dem Thema Sigma 1.4 FB einlesen. Wenn jemand Erfahrungen hat, freue ich mich.

Müsste eigentlich zu allen drei Sigma 1.4 hier irgendwo einen Thread geben... 

Ich habe alle drei - 16/30/56 - für den aufgerufenen Preis sind alle drei empfehlenswert. Das 56er ist meine persönliche Lieblingsfestbrennweite, das 30er kommt nicht weit dahinter. Das 16er ist tatsächlich recht groß, hier würde ich im Zweifel mal schauen, ob nicht z. B. 17mm/1.8 ausreichen für Deine Zwecke - das ist erheblich kleiner. 

Falsch machst Du mit den Sigmas nichts, ich bin echt überzeugt davon... 

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