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Olympus versus Sony...


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Hallo zusammen,

ich hoffe, Ihr seid gnädig mit mir und reißt mir nicht gleich den Kopf ab, denn ich bin eigentlich Sony-Fan (a7iii und a6400 ...)! Aber ich liebäugele schon länger mit Olympus, vor allem, weil eine meiner Hauptleidenschaften die Makro-Fotografie ist (z. B. Fokus-Bracketing ist immer noch nicht bei Sony angekommen...). Jetzt kommt noch meine besondere Situation dazu, dass ich die Winter auf Lanzarote verbringe, und auch da ist Olympus in puncto Wetterfestigkeit klar im Vorteil (siehe Fotos, solche Bedingungen sind für Sony schon grenzwertig). Mein Plan ist, mir die om-d e-m1 mark iii mit dem 60er Makro und dem 100-400er zuzulegen, wobei das Makro auch mit nach Deutschland wandern, das Tele aber zwecks Einsparung von Handgepäck auf Lanzarote bleiben soll.

In puncto Makro bin ich sicher, dass die Olympus da auch mit meinem 90er von Sony mithalten kann. Wie sieht es aber mit dem Tele aus (Nahaufnahmen von Insekten und Vogelfotografie)? Ich bin mit Sony qualitativ mit dem fantastischen 100-400er GM (mit Telekonvertern und a6400 bis 1200mm) sehr verwöhnt. Die Vorteile des Olympus-Tele sind Größe und Gewicht, Wetterfestigkeit, und wahrscheinlich bessere Freihandmöglichkeiten. Es wäre ungerecht, wenn ich erwarten würde, dass der kleinere Sensor qualitativ mit dem Vollformat mithalten kann... Aber auf was muss ich mich einstellen? Hat jemand Erfahrungen? Wie groß ist der qualitative Unterschied in der Praxis? Reicht es bei Olympus für einen à-3-Kalender? Wird mir die 100%-Vergrößerung auf meinem großen 4k-Bildschirm Frust oder Freude bescheren? Hat jemand von Euch beides und/oder ist auch schon einmal umgestiegen?

Liebe Grüße

Erika

Felsenkrabbe.jpg

Felsenkrabbe-2.jpg

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Herzlich willkommen, Erika! Da wird es sicherlich reichlich Ratschläge hier geben.

@all schon mal prophylaktisch: bitte keine erneute Äquivalenz- und oder Sensorgrößendebatte. Gefragt sind hier praktische Ratschläge.

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vor 29 Minuten schrieb Olaf W.:

Herzlich willkommen, Erika! Da wird es sicherlich reichlich Ratschläge hier geben.

@all schon mal prophylaktisch: bitte keine erneute Äquivalenz- und oder Sensorgrößendebatte. Gefragt sind hier praktische Ratschläge.

Vielen Dank, Olaf !

Genau das möchte ich,  praxisrelevante Erfahrungen. Die Messzahlen interessieren mich nicht...

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vor 22 Minuten schrieb pit-photography:

Schau dir mal die Makros von @EyeView in der Galerie an. Die meisten Bilder von ihm sind gestackt.
Auch die Mineralien von @polycom und andere. Das Objektiv mFT 60/2,8 zusammen mit den Raynox-Vorsatzlinsen bringen eindrucksvolle Makros.

 

Vielen Dank! Wie ich geschrieben habe zweifle ich nicht an den Makros. Das 60er ist fest eingeplant. Unsicher bin ich noch wegen dem 100-400er...

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vor einer Stunde schrieb Gartenphilosophin:

Willkommen!

Schau Dir die Fotos in der Galerie an.
A3 und größer ist kein Problem.
Bei  mir lagern gerade richtig große Plakate, ao 50x70, glaube ich.
Auch da ist die Qualität kein Problem.
Die Situation auf Deinen Bildern leistet die Oly.

Dankeschön!

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vor 6 Minuten schrieb Erika Post:

Unsicher bin ich noch wegen dem 100-400er...

Kann man auch damit machen. Das Vorteil dieses Objektivs ist die Naheinstellgrenze von 1,4 m. Die kurze Naheinstellgrenze ist bei Tele-Zoom ist wirklich interessant.
Schau dir mal das Objektiv-Thread an, da sind einige Aufnahmen aus kürzerer Distanz. Und die Abbildungleistung ist wirklich gut:

Wie nah man mit dem Sony-Objektiv rankommt weiß ich nicht.

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Hallo Erika,

da ich schon seit vielen Jahren zweigleisig fahre, MFT und KB. Bei KB vor ca 2 Jahren Umstieg von Sony auf Lumix S, wegen der fuer mich deutlich besseren Handhabung und Funkionen fuer Landschaftsfotografen, sowie deutlich besserer Sucher.

Ich betreibe in 1. Linie Naturfotografie, und fotografiere Makro und Kleintiere mit MFT und Landschaften mit KB.

MFT ist bei Makro klar im Vorteil, wegen des Crop- Faktors und auch wegen des sehr viel besseren IBIS, im Vergleich zu Sony. Welches Objektiv hängt von deinen Motiven ab.

KB nutze ich fuer Landschaft, wegen der besseren Dynamik und damit besseren Bearbeitungspotentials der RAW Dateien, das spielt bei Makros, aber fast nie eine Rolle. 20 Mpix, reichen immer, auch fuer grossformatige Ausdrucke, die ich bis A3 selbst anfertigen und darüber anfertigen lasse. Ein Unterschied zu KB ist nicht sichtbar, solang man die ISO nicht ueber 1600 waehlt, es gibt inzwischen auch  sehr gute Entrauschentools wie Topas und DXO.

Ich kann dir zu dem Schritt nur raten, auch ich fahre zweigleisig. Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. 

Das schöne an MFT ist noch, das du nicht einem Hersteller ausgeliefert bist, zwei grosse Anbieter, ein System und alles untereinander weitgehend kompatibel.

bearbeitet von Libelle103
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Zwei Systeme sind was feines, vor allem wenn ne Olympus dabei ist 😚 Ich habe noch Nikon dazu, verwende aber fast nur noch die Olympus wegen Gewicht und Größe. Mit den erschwinglichen Objektiven fehlt mir eigentlich nichts, ausser Wetter.

Grusz Horst

 

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Ich danke Euch! Hab heute die Omd 1 miii, das 60mm und das 100-400er bestellt. Geliefert wird es mir Mitte Februar im Koffer von Besuchern nach Lanzarote, dann habe ich bis Mitte April hinreichend Zeit und Lust, alles zu testen und mit Sony APS-C zu vergleichen (hab ich ja auch hier). Ich bin wirklich extrem gespannt!

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vor 25 Minuten schrieb Erika Post:

Hab heute die Omd 1 miii, das 60mm und das 100-400er bestellt.

"Guten Tag, mein Name ist Erwin Lindemann. Ich habe im Lotto gewonnen und eröffne mit dem Papst eine Herrenboutique in Wuppertal."

😉

Glückwunsch, eine super Ausrüstung.

"Normal"-Brennweiten sind bei Dir nicht gefragt?

Gruß

Uli

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Das 60er Makro ist der Hammer, verbunden  mit der OMD 1M3 und dem Fokus-Bracketing ....Das MFT System wird die auf Lanzarote viel Freude bereiten , auch vom Gewicht her 😉 Viel Spaß damit und noch mehr Spaß beim Töpfern;)

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vor 1 Minute schrieb polycom:

"Guten Tag, mein Name ist Erwin Lindemann. Ich habe im Lotto gewonnen und eröffne mit dem Papst eine Herrenboutique in Wuppertal."

😉

Glückwunsch, eine super Ausrüstung.

"Normal"-Brennweiten sind bei Dir nicht gefragt?

Gruß

Uli

Oh da kann ich Dich beruhigen: Ich hab im letzten Jahr so viel gearbeitet, dass ich quasi jeden Abend mit Wärmflasche im Rücken auf dem Sofa hing. Ich hab mir diesen Spaß redlich verdient! 🤣😉

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vor 1 Minute schrieb HaDi:

Das 60er Makro ist der Hammer, verbunden  mit der OMD 1M3 und dem Fokus-Bracketing ....Das MFT System wird die auf Lanzarote viel Freude bereiten , auch vom Gewicht her 😉 Viel Spaß damit und noch mehr Spaß beim Töpfern;)

Dankeschön! Ja, ich freue mich... wobei Lanzarote und Makros schon eine Herausforderung sind (hartes Licht, fast ständig Wind, und die Motive muss man auch geduldig suchen...). Aber Herausforderungen braucht man ja, sonst wirds schnell langweilig...😉

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vor einer Stunde schrieb polycom:

 

 

"Normal"-Brennweiten sind bei Dir nicht gefragt?

Gruß

Uli

Da habe ich mich in den letzten Jahren mit etlichen Festbrennweiten für Sony-Vollformat belohnt. Die nutze ich hier an der sony a6400. Ich liebe da z. B. das manuelle 21mm von Zeiss, das ist winzig, unglaublich scharf und macht herrliche Sonnensterne (kann mir noch nicht vorstellen, dass Olympus da mithalten kann, aber wer weiß...).

Ich häng mal eins an vom 31.12., ist natürlich im Original viel schärfer...

Silvester 2021-8.jpg

bearbeitet von Erika Post
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vor 5 Minuten schrieb Erika Post:

Dankeschön! Ja, ich freue mich... wobei Lanzarote und Makros schon eine Herausforderung sind (hartes Licht, fast ständig Wind, und die Motive muss man auch geduldig suchen...). Aber Herausforderungen braucht man ja, sonst wirds schnell langweilig...😉

Da Teneriffa ja nicht so weit weg ist kenne ich das Problem mit Wind und Licht  😉 Aber ich denke du wirst die nötige Geduld haben und toller Makro Motive finden 😉  Eine schöne Zeit weiterhin 😉

 
 
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vor 1 Stunde schrieb Erika Post:

Da habe ich mich in den letzten Jahren mit etlichen Festbrennweiten für Sony-Vollformat belohnt. Die nutze ich hier an der sony a6400. Ich liebe da z. B. das manuelle 21mm von Zeiss, das ist winzig, unglaublich scharf und macht herrliche Sonnensterne (kann mir noch nicht vorstellen, dass Olympus da mithalten kann, aber wer weiß...).

Ich häng mal eins an vom 31.12., ist natürlich im Original viel schärfer...

 

Tolles Bild, mit sehr schönen Blendensternen, ich steh auf schöne Blendensterne, dein 21er Zeiss macht eine sehr gute Figur.  Bei MFT gibt es leider nur wenig Objektive die gute Blendensterne erzeugen.:

Mein PanaLeica 1.4/12, und meine Noktone von Voigtländer: 0.95/17.5 und 0.95/25, schon bei Blenden ab f 5.6. Ab f11 schlägt bei MFT ja schon sichtbar die Beugung zu und die Bilder werden wieder unschärfer. Dafür hat man bei f5.6 schon die Tiefenschärfe wie bei f 11 KB. Ist dir sicherlich bekannt, eigentlich gehupft wie gesprungen.

Gruß Thorsten

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vor 16 Minuten schrieb Libelle103:

Tolles Bild, mit sehr schönen Blendensternen, ich steh auf schöne Blendensterne, dein 21er Zeiss macht eine sehr gute Figur.  Bei MFT gibt es leider nur wenig Objektive die gute Blendensterne erzeugen.:

Mein PanaLeica 1.4/12, und meine Noktone von Voigtländer: 0.95/17.5 und 0.95/25, schon bei Blenden ab f 5.6. Ab f11 schlägt bei MFT ja schon sichtbar die Beugung zu und die Bilder werden wieder unschärfer. Dafür hat man bei f5.6 schon die Tiefenschärfe wie bei f 11 KB. Ist dir sicherlich bekannt, eigentlich gehupft wie gesprungen.

Gruß Thorsten

Danke für den Tipp! Ich hab und liebe auch noch mein 15mm-Voigtländer, gut zu wissen, dass es da etwas Ähnliches für MFT gibt!

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vor 21 Stunden schrieb Erika Post:

liebe auch noch mein 15mm-Voigtländer

Hallo, das liest man eigentlich nur von Männern, dass sie ihre technischen Teile lieben. Ich habe früher ausschließlich mit Sony fotografiert und schaue heute sogar noch ab und zu mal ins Sonyforum, bist Du da eigentlich auch angemeldet? Mein Umstieg begann mit dem Gewinn einer PEN PL2 und dem 14-150mm Objektiv. Wegen der Kompaktheit benützte ich es bei MTB - Touren (Alpencross). Als dann meine Sony mal wieder bei Geißler war und ich mit meinen Fotofreunden auf Fotoreise, musste ich mit der PEN ernsthaft fotografieren und war überrascht von der Bildqualität, damals noch 12MP, gegenüber meiner SONY mit 16MP. Als dann die E-M5 rauskam wurde ich zu einem Tagesworkshop mit der Kamera eingeladen und war begeistert und kaufte sie mir als Zweitkamera für meine MTB- und Bergtouren. Meine Begeisterung wuchs und beschloss komplett umzusteigen, da ich meine schweren G Objektive darunter das 70-300 auf längere Touren eh nicht mitnahm. Als es sich dann abzeichnete dass SONY das A-Mount aufgab, und das ursprünglich für APS-C konzipierte kleinere E-MOUNT favorisierte, stieg ich mit der E- M1 vollständig auf Olympus als Hauptsystem um. Ich habe zwar noch 3 Sony-Kameras, aber zwei sind an meine Kinder gegangen und die Spiegelreflex benützte ich noch für das SAL 500 Reflex.  Als KB hab ich eine Leica, einfach, weil mich der Monochrom-Sensor inspiriert. Die Bildqualität ist eigentlich seit 5 Jahren kein Thema mehr. A3 Kalender und Bilder für Ausstellungen hab ich schon mit meiner 8MP Minolta gemacht. Wer keine guten Bilder macht, bei dem liegt es an etwas anderem. Für Lanzarote empfehle ich eher das 40-150 2.8 mit Innenfocus und (oder) das 300 F4 und dazu den 2fach Konv. Auf einer Tagestour an der Atlantikküste des Timanfaya-Parks hat die Olympus den Härtetest bestanden, alle 15 min musste ich das Salz vom Frontfilter wischen und die Kamera mit den Objektiven wurde am Abend unter der Dusche von der Salzkruste befreit. Die Shootings bei dem unablässigen Passat mit feinem Sand in der Luft waren auch nie ein Problem. Viel Spaß auf Lanzarote, auch einer meiner Lieblingsorte auf dieser Erde, in 10 Tagen fliege ich auf die Nachbarinsel. 

lanza4-1221602bea.jpg

lanza8-1260460bea.jpg

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vor 2 Stunden schrieb Nurmalso:

Hallo, das liest man eigentlich nur von Männern, dass sie ihre technischen Teile lieben. Ich habe früher ausschließlich mit Sony fotografiert und schaue heute sogar noch ab und zu mal ins Sonyforum, bist Du da eigentlich auch angemeldet? Mein Umstieg begann mit dem Gewinn einer PEN PL2 und dem 14-150mm Objektiv. Wegen der Kompaktheit benützte ich es bei MTB - Touren (Alpencross). Als dann meine Sony mal wieder bei Geißler war und ich mit meinen Fotofreunden auf Fotoreise, musste ich mit der PEN ernsthaft fotografieren und war überrascht von der Bildqualität, damals noch 12MP, gegenüber meiner SONY mit 16MP. Als dann die E-M5 rauskam wurde ich zu einem Tagesworkshop mit der Kamera eingeladen und war begeistert und kaufte sie mir als Zweitkamera für meine MTB- und Bergtouren. Meine Begeisterung wuchs und beschloss komplett umzusteigen, da ich meine schweren G Objektive darunter das 70-300 auf längere Touren eh nicht mitnahm. Als es sich dann abzeichnete dass SONY das A-Mount aufgab, und das ursprünglich für APS-C konzipierte kleinere E-MOUNT favorisierte, stieg ich mit der E- M1 vollständig auf Olympus als Hauptsystem um. Ich habe zwar noch 3 Sony-Kameras, aber zwei sind an meine Kinder gegangen und die Spiegelreflex benützte ich noch für das SAL 500 Reflex.  Als KB hab ich eine Leica, einfach, weil mich der Monochrom-Sensor inspiriert. Die Bildqualität ist eigentlich seit 5 Jahren kein Thema mehr. A3 Kalender und Bilder für Ausstellungen hab ich schon mit meiner 8MP Minolta gemacht. Wer keine guten Bilder macht, bei dem liegt es an etwas anderem. Für Lanzarote empfehle ich eher das 40-150 2.8 mit Innenfocus und (oder) das 300 F4 und dazu den 2fach Konv. Auf einer Tagestour an der Atlantikküste des Timanfaya-Parks hat die Olympus den Härtetest bestanden, alle 15 min musste ich das Salz vom Frontfilter wischen und die Kamera mit den Objektiven wurde am Abend unter der Dusche von der Salzkruste befreit. Die Shootings bei dem unablässigen Passat mit feinem Sand in der Luft waren auch nie ein Problem. Viel Spaß auf Lanzarote, auch einer meiner Lieblingsorte auf dieser Erde, in 10 Tagen fliege ich auf die Nachbarinsel. 

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Sehr interessant, Dein fotografischer Weg! Ja, im Sony-Forum bin ich auch. Dort habe ich viele wertvolle Tipps erhalten (u. a. auch den mit dem Voigtländer...). Meinst Du, Technik ist immer noch Männersache? Mag sein, so eine typische Frau bin ich wohl nicht, ich flexe und schweiße auch schon mal... 😉

Die beiden von Dir genannten Objektive finde ich auch interessant, und ich vermute, dass ich (sollte ich mit Olympus warm werden) mir das 45-150er irgendwann zulegen werde (es scheint mir für Nahaufnahmen sehr gut zu sein). Da ich "jagdmäßig" u. a. noch die rennende Kragentrappe im Balzmodus im Sinn habe (gibt's auf Fuerte auch...), brauche ich aber die 800mm Brennweite. Und ich vertraue den Konvertern von Olympus nicht, angeblich leidet die Schärfe unter ihnen (wohingegen das 1,4er von Sony erfahrungsgemäß Spitze ist...). Die 300mm Festbrennweite ist nichts für mich, da bekäme ich die Trappe höchstwahrscheinlich nie auf den Sucher...schon der stillhaltende Mond hat mich da mal an den Rand des Wahnsinns getrieben...;-).

Wenn der Besuch Corona zum Trotz hier Mitte Februar mitsamt meiner kleinen neuen Ausrüstung ankommt, werde ich mit Spannung zwei technisch ähnliche  Kombis (OM-d Miii mit 100-400er und APS-C-sony6400 mit 100-400GM plus 1,4 Konverter) in allen mir möglichen Einsatzgebieten von Makro bis Tele vergleichen. Gerne berichte ich hier davon.

Viel Spaß auf der Nachbarinsel! Mit unseren Teles könnten wir uns da glatt zuwinken, 400m von unserem Haus entfernt können wir schon die Insel sehen... 😉

 

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vor 5 Stunden schrieb Nurmalso:

das liest man eigentlich nur von Männern, dass sie ihre technischen Teile lieben

Alles nur eine Frage der Sozialisation. Meine Mutter  war zB mein Lehrmeister bzgl Wartung und Reparatur des Fahrrads (incl. kompletter Zerlegung des Tretlager) und später bzgl Konservierung von Oldtimern   😉
(Vielleicht ist das der Grund, dass ich dies nun, als Mann, nicht tue.)
 

 

vor 2 Stunden schrieb Erika Post:

Die 300mm Festbrennweite ist nichts für mich, da bekäme ich die Trappe höchstwahrscheinlich nie auf den Sucher...schon der stillhaltende Mond hat mich da mal an den Rand des Wahnsinns getrieben

Die Stabilisierung ist verblüffend gut. (Habe aber auch nur 1 verlängertes Wochenende damit gespielt) 

bearbeitet von timeit
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Am 17.1.2022 um 14:56 schrieb Erika Post:

Da habe ich mich in den letzten Jahren mit etlichen Festbrennweiten für Sony-Vollformat belohnt. Die nutze ich hier an der sony a6400. Ich liebe da z. B. das manuelle 21mm von Zeiss, das ist winzig, unglaublich scharf und macht herrliche Sonnensterne (kann mir noch nicht vorstellen, dass Olympus da mithalten kann, aber wer weiß...).

Ich häng mal eins an vom 31.12., ist natürlich im Original viel schärfer...

Silvester 2021-8.jpg

Hallo Erika

schickes Foto! Keine Sorge sowas bekommst du auch mit Mft hin

die 3 Leica Summilux 12, 15 und 25 mm (von Panasonic) sowie die holy Trinty 17, 25 und 45 mm1.2 kriegen das auch hin

schau mal hier das 40-150mm 2.8 ist ebenfalls für deine Zwecke eine Macht

schau dir mal das Album an

meine größten Drucke sind 160x90 cm auf Alu Dibond

 

bearbeitet von schappi
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Schau dir auch mal mein Album mit dem Fisheye an

das 8mm1.8 Fisheye von Olympus ist aufgrund der Kombi sehr kurze Naheinstellgrenze und 1.8er Lichtstärke eine Linse die der Kreativität neue Horizonte eröffnen

wenn man dann dazu noch Live Composit einsetzt gibt das Bilder, die mit anderen Systemen so nicht möglich sind

 

bearbeitet von schappi
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Am 17.1.2022 um 15:47 schrieb Libelle103:

Tolles Bild, mit sehr schönen Blendensternen, ich steh auf schöne Blendensterne, dein 21er Zeiss macht eine sehr gute Figur.  Bei MFT gibt es leider nur wenig Objektive die gute Blendensterne erzeugen.:

Mein PanaLeica 1.4/12, und meine Noktone von Voigtländer: 0.95/17.5 und 0.95/25, schon bei Blenden ab f 5.6. Ab f11 schlägt bei MFT ja schon sichtbar die Beugung zu und die Bilder werden wieder unschärfer. Dafür hat man bei f5.6 schon die Tiefenschärfe wie bei f 11 KB. Ist dir sicherlich bekannt, eigentlich gehupft wie gesprungen.

Gruß Thorsten

 

bearbeitet von Erika Post
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