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Totalabsturz E-M1X


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Hallo zusammen

Ich hab ein Riesenproblem. Ich hab mir vor kurzem eine gebrauchte E-M1X gekauft. Funktionierte wunderbar. Heute hab ich versucht die Firmwareversion 2.2 aufzuspielen. Als Workspace gerade dabei war das Update abzuschliessen hatte ich einen Stromausfall. Jetzt lässt sie sich nicht mal mehr einschalten, alles bleibt dunkel. Die Accus sind aber noch fast voll.

Ist das ein Totalschaden? Bitte helft mir.

Gunther

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vor 2 Minuten schrieb eckschlager.gunther@a1.net:

Hallo zusammen

Ich hab ein Riesenproblem. Ich hab mir vor kurzem eine gebrauchte E-M1X gekauft. Funktionierte wunderbar. Heute hab ich versucht die Firmwareversion 2.2 aufzuspielen. Als Workspace gerade dabei war das Update abzuschliessen hatte ich einen Stromausfall. Jetzt lässt sie sich nicht mal mehr einschalten, alles bleibt dunkel. Die Accus sind aber noch fast voll.

Ist das ein Totalschaden? Bitte helft mir.

Gunther

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Gerade eben schrieb Fenek:

Versuchs mal hiermit als Möglichkeit:

https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1501979

Steht ziemlich weit unten Beitrag Nummer 9.

Viel Glück.

Ein Reset wird bei einer defekten Firmware nicht helfen. Stromausfälle sind eigentlich sehr selten. Das Update mit einem Notebook machen wäre als Tip auch eine Absicherung gegen solche Fälle.

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Meine Erfahrung mit dem Reparaturservice:

  1. Die Anmeldung erfolgt über https://my.olympus-consumer.com/login wo man sich allenfalls zuerst anmelden muss.
  2. Sie haben Pauschalpreise, in der CH etwas um die CHF 248.- für .. egal welche Hardware, egal welchen Schaden. Korr. mit Dank an wolfcgn #19: OMDS verlangt in aller Regel Pauschalpreise, die man aktuell hier über Oly-e finden kann.
  3. Versandgebühren für hin und zurück sind im Pauschalpreis enthalten.
  4. Es wird vorausbezahlt. Dann wird die Adressetikette zum Ausdrucken, und eine kurze Anleitung bzgl. Sendung/Problembeschrieb per Mail zugestellt.
  5. Die versprochenen 6-10 Tage zwischen Absenden des defekten - / Zurückerhalten des reparierten Teils beliefen sich bei mir auf 9. Zurückerhalten mit DHL.
  6. Das reparierte Teil hat 6 Monate Garantie.

Ich hatte also mein 7-14/2.8 nach nur 9 Tagen wieder voll funktionsfähig an der Kamera. Mir wurde auf Anfrage bestätigt, dass die Reparatur meines kaputten Zoom-Mechanismus - es muss intern ein Teil abgebrochen sein, denn es klemmte/scheuerte, wie wenn plötzlich Sand in die Drehmechanik gelangt wäre - genau gleich teuer, d.h. pauschal 248 CHF kostet, wie 3 Handgriffe, oder die Behebung eines Totalschadens.

Insgesamt eine Supererfahrung, vlt. abgesehen vom Onlineprozedere für die Anmeldung. Die Website frass von Klick zu Klick z.T. 30 Sek., wechselte beim Zurück-Klicken von Deutsch auf Französisch, ... Und einfach 248 CHF von der Kreditkarte abbuchen, ohne im Klaren zu sein, dass - ohne Kostenvoranschlag - wirklich alles pauschal verrechnet wird, war schon seltsam.

bearbeitet von WeeF
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vor 2 Stunden schrieb systemcam-neu:

Stromausfälle sind eigentlich sehr selten

und sollten eigentlich keine Rolle spielen.

Die Software sollte erst die neue Firmware vollständig auf die Kamera spielen, die dann die Integrität der Daten prüft und im Erfolgsfall mit dem Update beginnt.

Solange die Akkus gut geladen sind und der Nutzer nicht  eingreift, dürfte nichts Böses passieren.

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vor 39 Minuten schrieb Grinzold:

und sollten eigentlich keine Rolle spielen.

Die Software sollte erst die neue Firmware vollständig auf die Kamera spielen, die dann die Integrität der Daten prüft und im Erfolgsfall mit dem Update beginnt.

Das macht sie Ja auch.

vor 39 Minuten schrieb Grinzold:

Solange die Akkus gut geladen sind und der Nutzer nicht  eingreift, dürfte nichts Böses passieren.

Wenn der PC mangels Strom beim Transfer ausfällt ist es schon passiert, deshalb Notebook nehmen.

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vor 17 Minuten schrieb systemcam-neu:

Wenn der PC mangels Strom beim Transfer ausfällt ist es schon passiert,

Aber das widerspricht der vorherigen Annahme. Wenn das passieren kann, ist die Implementation mangelhaft. Dann wäre ein Update per Karte evtl. doch zu bevorzugen.

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Gerade eben schrieb Grinzold:

Aber das widerspricht der vorherigen Annahme.

Wieso?

Gerade eben schrieb Grinzold:

Wenn das passieren kann, ist die Implementation mangelhaft. Dann wäre ein Update per Karte evtl. doch zu bevorzugen.

Karte wäre eine sichere Möglichkeit, bietet Olympus aber offiziell nicht an, kann man evtl. bei Objektiven nutzen wenn man einen Panasonic Body besitzt.

Das Notebook wäre die zweite Möglichkeit, und auch die einzige die Olympus möglich macht.

Die dritte Möglichkeit wäre die Kamera so zu bauen das immer eine Backup Firmware verbleibt auf die man im Fehlerfall zurück wechseln kann. Ist im Computerbereich schon lange üblich, auch das bietet Olympus nicht an.

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vor 2 Stunden schrieb systemcam-neu:

Wieso?

Dass zunächst das Update vollständig auf das Ziel übertragen und verifiziert werden muss, bevor der Installationsprozess beginnt (Atomizität).

Dadurch kann eine gleichwie geartete Störung des Übertragungvorgangs nicht zu einem fehlerhaften Update führen.

Leider scheint das doch möglich zu sein  oder der Benutzer hat die eigentliche Installation selbst unterbrochen (wurde hier ja auch schon berichtet)

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Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass man eine Kamera beim Firmware Update nur noch dann „ruinieren“ kann, wenn man sie bei der tatsächlichen Installation der Firmware auf dem Kameragehäuse versehentlich ausschaltet. Also die hier genannten Absicherungen mittlerweile implementiert sind. Das suggeriert auch der auf der Kamera und im Updater dargestellte Prozess. 

Danach sollte ein Stromausfall allenfalls verhindern, dass das Update vollständig und korrekt auf den Rechner und später auf die Kamera übertragen wird.

Ist offenbar immer noch nicht der Fall. Eine Baustelle, die hoffentlich mit der Markteinführung der OM-1D behoben wird.

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vor 11 Stunden schrieb Grinzold:

Dass zunächst das Update vollständig auf das Ziel übertragen und verifiziert werden muss, bevor der Installationsprozess beginnt (Atomizität).

Der Installationsprozess besteht doch aus dem Tranfer in den Flash Speicher. Das Prüfen auf Integrietät des Downloads hat da schon stattgefunden. Wenn beim Transfer etwas schief geht beispielsweise der Stromausfall oder der Nutzer zieht das Kabel zu früh dann geht es schief, Das lässt sich nicht verhindern.

vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass man eine Kamera beim Firmware Update nur noch dann „ruinieren“ kann, wenn man sie bei der tatsächlichen Installation der Firmware auf dem Kameragehäuse versehentlich ausschaltet.

Ist auch so aber ob du die Kamera oder den PC ausschaltest macht für den Updateprozess keinen Unterschied, der schlägt dann fehl.

vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Also die hier genannten Absicherungen mittlerweile implementiert sind. Das suggeriert auch der auf der Kamera und im Updater dargestellte Prozess. 

Nein der weist extra darauf hin das auf keinen Fall der Transfer unterbrochen werden darf. Wenn die Nutzer dazu nicht in der Lage sind das sicher zu stellen sollten sie das einem Fachhändler der sich damit auskennt oder dem Service überlassen.

vor einer Stunde schrieb tgutgu:

Danach sollte ein Stromausfall allenfalls verhindern, dass das Update vollständig und korrekt auf den Rechner und später auf die Kamera übertragen wird.

Ist offenbar immer noch nicht der Fall. Eine Baustelle, die hoffentlich mit der Markteinführung der OM-1D behoben wird.

Bei den meisten Geräten sind Firmwareupdates nicht idiotensicher implementiert und bergen immer ein gewisses Risiko.

Ein Update von der Speicherkarte verringert allerdings die Zahl der möglichen Fehlerquellen. Schiefgehen kann dabei trotzdem immer noch etwas, Das ist auch bei der Konkurrenz nicht anders.

Eine Updatemöglichkeit per Speicherkarte wäre aber Wünschenswert.

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vor 16 Stunden schrieb WeeF:

Meine Erfahrung mit dem Reparaturservice:

2. Sie haben Pauschalpreise, in der CH etwas um die CHF 248.- für .. egal welche Hardware, egal welchen Schaden.

Allem stimme ich zu, nur die drei Worte "egal welche Hardware" könnten gestrichen werden.

OMDS verlangt in aller Regel Pauschalpreise, die man aktuell hier über Oly-e finden kann. Bisher wurde der Link zur Liste immer aktualisiert, so dass ich von der Gültigkeit der dort verlinkten Preisliste ausgehe. Die Pauschalpreise sind (je nach Wert der Hardware) gestaffelt in der Höhe durchaus unterschiedlich.

Vielen Dank, dass Du mit uns Deine Serviceerfahrungen teilst, und viele Grüße

Wolfgang

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vor 2 Minuten schrieb systemcam-neu:

Das lässt sich nicht verhindern.

Nicht bei dieser Art der Implementierung. Eine Übertragung in einen Zwischenspeicher auf dem Gerät mit anschließender Verifizierung wäre deutlich robuster (und teurer).

vor 5 Minuten schrieb systemcam-neu:

Bei den meisten Geräten sind Firmwareupdates nicht idiotensicher implementiert und bergen immer ein gewisses Risiko.

Das ist leider so.

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vor 57 Minuten schrieb Grinzold:

Nicht bei dieser Art der Implementierung. Eine Übertragung in einen Zwischenspeicher auf dem Gerät mit anschließender Verifizierung wäre deutlich robuster (und teurer).

Wieso teurer, so teuer ist es nicht, die Checksumme in der Kamera zu verifizieren, bevor man das eigentliche Flashen beginnt. Es ist mir auch nicht klar, warum immer die komplette Firmware der Kamera neu geschrieben wird, anstelle die Routinen zu schützen, die für das Aufspielen neuer Firmware von Nöten sind. Die wird man in der Regel nie updaten müssen.

vor 57 Minuten schrieb Grinzold:

Das ist leider so.

Ist aber nicht zwangsläufig so. Und ich fände es angemessen, wenn der Kamerahersteller die Rettung einer Kamera nach einem gescheiterten Update anders bepreisen würde, als eine reguläre Reparatur, wenn man es schon nicht schafft, dem Kunden oder zumindest dem Fachhändler die Möglichkeit zu geben, das Problem zu beheben.

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vor einer Stunde schrieb systemcam-neu:

Der Installationsprozess besteht doch aus dem Tranfer in den Flash Speicher. Das Prüfen auf Integrietät des Downloads hat da schon stattgefunden. Wenn beim Transfer etwas schief geht beispielsweise der Stromausfall oder der Nutzer zieht das Kabel zu früh dann geht es schief, Das lässt sich nicht verhindern.

Naja, die Kamera könnte erst die gesamte Übertragung der Daten abwarten, dann die Firmware prüfen und dann erst mit dem Update beginnen. Die Kameras haben ja reichlich RAM an Bord. Auch ist es mir nicht klar, warum das Update notwendigerweise die Routinen, die für ein Aufspielen einer Firmware notwendig sind, überschreibt.

vor einer Stunde schrieb systemcam-neu:

Ist auch so aber ob du die Kamera oder den PC ausschaltest macht für den Updateprozess keinen Unterschied, der schlägt dann fehl.

Da die Schalter an der Kamera nicht physikalisch den Strom trennen, könnte man diese vor dem Update deaktiveren. Einen Stromausfall, der den PC lahm legt, kann man weniger verhindern.

vor einer Stunde schrieb systemcam-neu:

Nein der weist extra darauf hin das auf keinen Fall der Transfer unterbrochen werden darf. Wenn die Nutzer dazu nicht in der Lage sind das sicher zu stellen sollten sie das einem Fachhändler der sich damit auskennt oder dem Service überlassen.

Das ist eine schwache Begründung. Wie soll man einen Stromausfall wirksam verhindern? Kameras sind heutzutage wie viele Produkte darauf ausgelegt, regelmässige Updates zu bekommen, da sollte ein Hersteller sich schon darum kümmern, dass diese für die Kunden bequem und sicher durchzuführen sind. Bzw. eine einfache Recovery-Option anbieten.

vor einer Stunde schrieb systemcam-neu:

Bei den meisten Geräten sind Firmwareupdates nicht idiotensicher implementiert und bergen immer ein gewisses Risiko.

Ein Update von der Speicherkarte verringert allerdings die Zahl der möglichen Fehlerquellen. Schiefgehen kann dabei trotzdem immer noch etwas, Das ist auch bei der Konkurrenz nicht anders.

Eine Updatemöglichkeit per Speicherkarte wäre aber Wünschenswert.

Per Speicherkarte oder eben inzwischen per Smartphone. Auf jeden Fall lässt sich das Problem wesentlich besser lösen als es momentan der Fall ist.

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vor 12 Minuten schrieb Peter Herth:

Wieso teurer, so teuer ist es nicht, die Checksumme

Man bräuchte den dedizierten Zwischenspeicher...

vor 15 Minuten schrieb Peter Herth:

Ist aber nicht zwangsläufig so

Stimmt.

vor 16 Minuten schrieb Peter Herth:

die Rettung einer Kamera nach einem gescheiterten Update anders bepreisen

Iirc wurde so dass früher (lang her) auch auf Kulanz abgewickelt...

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vor 6 Minuten schrieb Peter Herth:

Per Speicherkarte oder eben inzwischen per Smartphone.

Alle Verfahren würden von der Puffer-Methode profitieren.

Bei dem Weg über die SD muss die Kamera aber doch jetzt schon selbst die Firmware prüfen, oder?

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vor 4 Minuten schrieb Grinzold:

Alle Verfahren würden von der Puffer-Methode profitieren.

Bei dem Weg über die SD muss die Kamera aber doch jetzt schon selbst die Firmware prüfen, oder?

Ja, das müsste gemacht werden. Die Kameras haben ja reichlich RAM, schon für das Zwischenspeichern von Bildern. Da sollte genug Platz für eine Kopie der Firmware sein.

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