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Die OM-System Community
Ignoriert

Wohl nun auch hier ?


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Oh weh, da hilft nur auf Vollformat umzusteigen. Empfehle eine Fujifilm GFX ...

Nein im Ernst, wer sich mit offenen Augen in der Welt umsieht, stellt fest, Mobiltelefone überall. Nur der Unerschütterliche Glaube im Forum möchte es nicht wahrhaben. Zeige mir noch eine Consumer Kamera von CanNiSon.

Panasonic stellt eine neue TZ 202D mit 1" Sensor vor.

Die Verdrängung durch Mobiltelefone geht schon lange durch alle Foren ab wie ein Zäpfchen. Fujifilm stellt vermutlich die XE Serien ein und die haben bekanntlich einen APS-C Sensor. Consumer Kameras kosteten als Auslauf Modelle nur etwas mehr als eine heutige Reparaturpauschale nach Ende der Garantie. 

Akku für eine Digitalkamera kosten schnell ~80 Euro. Bezahle ich für  meine Motorrad Batterie mit 28 AH. Stelle mal beide zum Vergleich Nebeneinander......

Automobil Hersteller stampfen Fahrzeuge im Kleinwagen Sektor ein. Neuwagen werden über Nacht 5000 Euro teurer. 

Für nächstes Jahr, kostet ein gut ausgestattetes E- Bike im Durchschnitt 6000 Euro. 

Lebbe geht weiter. 

 

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mFT kann durch ein Smartphone *nicht* ersetzt werden. Wenn Panasonic sich dafür entscheidet, mFT fallen zu lassen, ist das ggf. auch sehr gut für OMDS, da es sich den Markt für das kompakteste Kamerasystem nicht mehr teilen muss. Allerdings zielt die Mitteilung wohl ausschließlich auf den Consumer Kompaktkamera Bereich und darunter fällt möglicherweise auch das Superzoomkamera Segment a la FZ 1000.

Bzgl. Fotografie ist bei Panasonic im Grunde schon länger die Luft raus. Zu videolastig und voluminös sind die Kameramodelle. Ich würde mich nicht wundern, wenn Panasonic sich weitgehend aus mFT zurückzieht und nur den Videobereich noch bedienen würde. Ich selbst bin von Panasonic schon länger weg.

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So wie ich das verstanden habe, will man auf die Kompaktkameras verzichten, die mittlerweile durch Handys ersetzt werden können. Teure Modelle müssen nicht unbedingt KB sein, wenn sie andere Qualitäten haben.

Panasonic hat sich halt verzettelt, die KB Linie läuft nicht so gut und das zieht die mFt Linie mit runter. Im verlinkten Artikel wird aber ausdrücklich von neuen DSLM in 2023 gesprochen.

bearbeitet von acahaya
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vor 8 Minuten schrieb tgutgu:

mFT kann durch ein Smartphone *nicht* ersetzt werden. Wenn Panasonic sich dafür entscheidet, mFT fallen zu lassen, ist das ggf. auch sehr gut für OMDS, da es sich den Markt für das kompakteste Kamerasystem nicht mehr teilen muss. Allerdings zielt die Mitteilung wohl ausschließlich auf den Consumer Kompaktkamera Bereich und darunter fällt möglicherweise auch das Superzoomkamera Segment a la FZ 1000.

Bzgl. Fotografie ist bei Panasonic im Grunde schon länger die Luft raus. Zu videolastig und voluminös sind die Kameramodelle. Ich würde mich nicht wundern, wenn Panasonic sich weitgehend aus mFT zurückzieht und nur den Videobereich noch bedienen würde. Ich selbst bin von Panasonic schon länger weg.

Im Consumerbereich wurden alle Kamaraformate durch Handy ersetzt.
Wer es nicht glauben will, sollte sich die Wiederholungen von der Trauerfeier der Queen ansehen. Bei Diana sah man noch hundertausende Kameras.

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Ich sehe da jetzt auch keinen Grund zur Panik. Es geht m.E. um Kompaktkameras mit kleinem Sensor und hier ist es in der Tat so, dass Handys diesen Kameras langsam den Rang ablaufen und es keinen Grund mehr gibt, diese Geräteklasse aufrecht zu erhalten.

MFT ist hier eine ganz andere Geschichte. Das die Bäume auch hier nicht in den Himmel wachsen, ist klar, aber ich denke OMDS macht hier im Moment vieles richtig, in dem man sich auf den Bereich Landschaft, Abenteuer, Wildlife, Makro fokussiert.

Jedenfalls lassen mich solche Meldungen wie die oben zitierte eher kalt.

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vor 43 Minuten schrieb blitz:

Akku für eine Digitalkamera kosten schnell ~80 Euro. Bezahle ich für  meine Motorrad Batterie mit 28 AH. Stelle mal beide zum Vergleich Nebeneinander......

Der Vergleich hinkt gleich auf 2 Beinen. Zum einen sind Bleibatterien ohne Elektronik einfacher und von den Rohstoffpreisen billiger herzustellen als Lithium Akkus. Zum anderen sind das keine Original Ersatzteile vom Hersteller, sondern Marktpreise von beliebigen Anbietern. Ein vergleichbarer Kamera Akku würde 40 Euro kosten - mit minderwertiger Elektronik ohne Load-Balancing.

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vor einer Stunde schrieb imago somnium:

Im Consumerbereich wurden alle Kamaraformate durch Handy ersetzt.
Wer es nicht glauben will, sollte sich die Wiederholungen von der Trauerfeier der Queen ansehen. Bei Diana sah man noch hundertausende Kameras.

Ja, Diana - das war 1997. Smartphones mit erwähnenswerten Kameras gab es da noch nicht ganz soooo viele 😉

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Versteh nicht, woran das liegt, dass in letzter Zeit im Internet immer zuerst auf Panik gemacht werden muss. Was ist mit Euch los ? Der Artikel deutet es in der Überschrift doch schon an, indem die Eingrenzung auf Kameras, die davon betroffen wären, durch das Wörtchen „welche“ ersetzt werden könnte. Und das heißt im Klartext, es werden nur die Kameramodelle eingestellt, die auch durch Smartphones in qualitativer Hinsicht wirklich ersetzt werden können. 

Damit wäre eigentlich schon alles klar gewesen. Zusätzlich folgt danach noch  eine klare Eingrenzung: es wird nur die Bugetsparte betreffen. Man will sich im Kamerasegment nur noch auf hochpreisige Modelle konzentrieren, genau dasselbe hat damals Olympus und später auch OM-System genauso als Pressemitteilung herausgegeben. Was soll also die Aufregung, nur Neukunden verunsichern ?

Trotzdem ist das ärgerlich, will man auch als Nutzer eines Boliden für immer dabei und mit Sucher eine Kleine kaufen (a la Canon G7 bzw. spätere Versionen mit Klappmonitor), dann wird das bald nicht mehr möglich sein (außer man gibt dafür 1000 Euro aus). Olympus hat seine kleine EM10 leider von Version zu Version fototechnisch immer mehr beschnitten und auf Handykopplung und Automatikanhänger getrimmt. Schade.

bearbeitet von miclindner
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vor 6 Stunden schrieb 43er:

Der Vergleich hinkt gleich auf 2 Beinen. Zum einen sind Bleibatterien ohne Elektronik einfacher und von den Rohstoffpreisen billiger herzustellen als Lithium Akkus. Zum anderen sind das keine Original Ersatzteile vom Hersteller, sondern Marktpreise von beliebigen Anbietern. Ein vergleichbarer Kamera Akku würde 40 Euro kosten - mit minderwertiger Elektronik ohne Load-Balancing.

Du kannst in die Ferne sehen und arbeitest bei Varta?

Nicht ganz richtig, es ist eine AGM Batterie. 

2012 kostete ein Olympus BLM 1 Akku 17-19 €.

Zurück zum Thema. 

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Da waren aber auch die Kameras billiger und es gab Sets für relativ wenig Geld aus Kamera und Objektiven. Die Zeiten sind leider vorbei. Und jetzt werden die Akkus auch noch schneller geladen, das erzwingt ein besseres Lademanagement incl. Temperaturkontrolle. Ich hätte auch lieber billige Akkus, aber inzwischen bin ich soweit, dass ich die Finger von Drittanbietern lasse, nachdem ich fast mal einen Akku nicht mehr aus dem Schacht bekommen habe. Und zur Langzeithaltbarkeit kann ich auch was sagen: fotografiere seit ca. 2008 mit BL-Akkus von Olympus und die Originale haben trotz gleichen Ladebedingungen deutlich länger gehalten. Unterm Strich relativiert sich dadurch der höhere Preis.

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Ich weiss nicht...Handy hin oder her. Die Fotografie ist und wird auch immer mein Hobby bleiben. Mit meinem System (Olympus/OM-System) bin ich für mich sehr gut aufgestellt. Ich war vor kurzem eine Woche in Hamburg...Zu 80% nur Handys. Was mich wunderte... Sehr viele Tousristen aus Asien mit Kompakt und höher. Und viele aus D. mit Stativen u.a. Also nicht weinen. Dobby

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Hallo, ich nochmal. Die tolle Fotografie wird langsam zur Techno.  Ich  Ich  habe den Eindruck das die schönen Fotos nur noch durch die Lupe gesehen wird. Eindruck und Ausstahlung hat keine Bedeutung mehr. Einige Forenten tum mir echt leid.  Technik., Technik u.s.w.  Dobby

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Es ist doch immer wieder interessant, wie unterschiedlich Informationen wahrgenommen werden. Welche Kamerasparte genau betroffen ist kann ich nirgends  herauslesen.  Ende 2012 wurde schon das Ende der Sensorgröße FT/mft heraufbeschworen. Na gut das ist ja auch erst 10 Jahre her. Eines ist sicher: In Deutschland wird das jammern, mosern und negativ Geschwafel nie aufhören.  Da sind wir "Marktführer"

bearbeitet von etted
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vor einer Stunde schrieb etted:

Ende 2012 wurde schon das Ende der Sensorgröße FT/mft heraufbeschworen.

Dem muss ich energisch widersprechen.

Das begann schon Anfang Juli 2003 mit der Ankündigung der E-1.

Dazu ein Zitat von Roger Cicala aus dem von mir heiß geliebten Lensrentals-Blog: „Three Rules of Online Discussion 1 – Establish blame early, 2 – Repeat it Loudly, 3 – Repeat it Often (Clark‘s Law)

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vor 5 Stunden schrieb wteichler:

Dem muss ich energisch widersprechen.

Das begann schon Anfang Juli 2003 mit der Ankündigung der E-1.

Dazu ein Zitat von Roger Cicala aus dem von mir heiß geliebten Lensrentals-Blog: „Three Rules of Online Discussion 1 – Establish blame early, 2 – Repeat it Loudly, 3 – Repeat it Often (Clark‘s Law)

Na klar, jetzt sind wir wieder dabei, berechtigte Kritik zu banalisieren und insbesondere die angeblich so negative Einstellung der Deutschen hervorzuheben. Die Kritikpunkte werden in englischsprachigen Foren und Reviews genauso intensiv angesprochen und diskutiert. Dank öffentlicher Plattformen wie Foren ist das zum Glück möglich und führt auch dazu, dass Hersteller die Kritik aufgreifen und mehr auf Kundenwünsche reagieren, wenn auch teilweise noch zu langsam.

Die Gründe, dass FT nicht erfolgreich war, lagen auf der Hand: Die Sensoren waren qualitativ zu schwach und die kleineren DSLR Kameras hatten im Vergleich schlechte, kleine Sucher mit Tunnelblick. Kameras wie E-3 und E-5 boten in Bezug auf Größe und Gewicht keinerlei Vorteile. Als ich 2004  auf digitale Fototechnik umgestiegen bin, habe mich für Canon APS-C entschieden, aber Olympus wegen des Objektivprogramms immer wieder mal im Auge gehabt, aber aufgrund der immer wieder genannten Kritikpunkte verworfen.

Anfang 2009 war ich mit der Panasonic G1 ein früher Einsteiger ins mFT Format, Größe und Gewicht des Systems sowie der für die damalige Zeit sensationelle EVF waren Game Changer. Meine Verbindung zum Olympus System erfolgte dann mit der E-M5 in 2012 wegen der hervorragenden Bildstabilisierung und hält bis heute.

Der Wechsel von Panasonic-lastiger Ausrüstung zu Olympus folgte jedoch hauptsächlich entlang der auf Panasonic bezogenen Kritikpunkte: ab der GH3 viel zu große Gehäuse mit zu videolastiger Ausrichtung und vergleichsweise schlechten Suchern. Die Entscheidung die Marke zu wechseln vollzog sich also tatsächlich an realen, kritikwürdigen Änderungen der Produktstrategie, die sich bis heute mMn. negativ auf das Panasonic Imaging Portfolio auswirken. Das hat nichts mit Freude am Kritisieren oder gar Meckern zu tun, sondern damit, wenn eine Produktlinie einfach nicht mehr die Anforderungen erfüllt.

Mit der OM-1 hat OMDS gerade noch rechtzeitig die Kurve gekriegt, indem sie auf die berechtigte, z.T. langjährige *Kritik* recht umfassend reagiert haben, was Olympus zum Markterscheinen der E-M1X schon längst hätte machen müssen: Neues Menüsystem, zeitgemäßer Sucher, konkurrenzfähiges AF System  bei ungefährer Beibehaltung von Kameragröße und -gewicht.

Panasonic hat mMn. noch nicht die Kurve genommen. Dass sie den Kompaktkamerabereich aufgeben, war zu erwarten, aber bei den mFT- und KB Kameras liegen sie in Bezug auf den großen und schweren Gehäusen nach wie vor falsch und hinken beim AF hinterher. Der Strategiewechsel hat auch bei der Frage IBIS vs. OIS viel zu lange gedauert. Im Moment erwarte ich von Panasonic keinen G9 Nachfolger, der wieder deutlich kleiner ist und auch keinen Nachfolger in der G91 Preisklasse, eher eine KB DSLM mit aktueller Technik im S5 Format. mFT wird sich für Panasonic wohl eher auf die GH6 und Nachfolger eindampfen und damit für Fotografierende weniger attraktiv bleiben.

Es geht also (noch) überhaupt nicht um die Frage, ob mFT tot ist oder nicht, sondern um kritikwürdige die Ausrichtung eines einzelnen Herstellers. OMDS kann sich aber nicht ausruhen. Das 20 mpx Limit wird mittelfristig garantiert zu einem Problem werden. Die potentiellen Neukunden kritisieren ja nicht in erster Linie, sondern vergleichen halt, was andere bieten. Dass daraus z.B. die „Kritik“ erwächst, dass das OM System von allen Herstellern das niedrigste Sensorauflösungslimit hat, ist die unausweichliche Konsequenz, mit der sich OMDS auseinandersetzen muss, durch Entwicklung und/oder gutes Marketing.

bearbeitet von tgutgu
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…….und was genau hat das alle mit @sarrafans Statement :  „Damit dürfte es möglicherweise für MFT zu Ende gehen ? Das wäre extrem schade.“ im Eingangspost in Bezug auf einen Artikel mit dem Titel: „Panasonic will mit Kameras aufhören, die durch Smartphones ersetzt werden können“ zu tun.

Clark‘s Law?

bearbeitet von wteichler
aus m mach n und „zu tun“ ergänzt.
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ich vermute auch, dass Lumix nur noch die GH-Schiene weiter pflegt, und keine MFT-Fotokamera mehr entwickelt. Für Fotos muss die KB-S-Serie herhalten.

Sehr schade, die G9 war mir bezüglich Menü usw. deutlich sympathischer als die OM-1, ich wäre gerne zu Lumix zurück, wenn denn eine G9 II mit demensprechender AF-leistung gekommen wäre.

Was ein Rückzug von Lumix aus dem Bereich der MFT-Fotokameras für´s ganze MFT-System bedeuten könnte, kann ich nicht einschätzen

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Dem Eingangsstatement hatte ich in einem anderen Beitrag bereits widersprochen. Unverständlich ist mir jedoch, wie man daraus wieder die Leier vom meckernden Deutschen ableiten kann. 

Ich sehe jedoch durchaus die Gefahr, dass sich Panasonic weiter aus dem Fotomarkt zurückzieht, was auch Konsequenzen für seinen mFT Bereich haben dürfte. Damit ist mFT aber nicht tot, da OMDS ja als größerer mFT Player auch weiter Produkte anbietet. Offen ist aber, wie sich mFT weiter entwickeln kann und dabei den Anschluss zur Konkurrenz halten oder auch durchaus Vorsprung bieten kann. Funktional hat das Olympus ja lange geschafft.

bearbeitet von tgutgu
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Ich wollte hier keine Panik verbreiten. Für mich bedeutet das aber, dass ich mit über 70 keine neue Lumix mehr kaufe (ich hatte eine G9 oder GX9 im Auge), sondern meine beiden EM10/2 und die beiden PL8s abdiene, bis ich den letzten Schnaufer tue. Die gewichtsträchtigen Vollformatkameras fallen für mich sowieso aus und das was ich habe, muss ich dann noch mehr schonen und pflegen. Ich bin da hinsichtlich Handyknipserei von Altersturheit geschlagen, weil für mich das Smartphone als fotografisches Hauptwerkzeug nie infrage kommen wird. Erstens kaufe ich schon aus prinzipiellen Gründen keine Smartphones für 1000 Euro und mehr, weil das für mich immer Fingernagelsensoren sind, die da drinnen verbaut wurden und zweites widerstrebt das meinem persönlichen Empfinden von vernünftiger Fotografie, selbst wenn es schon eine Smartphonemarke gibt, die von sich behauptet Hasselblad-Objektive verbaut zu haben.

MFT war für das absolute Optimum an Leistung, Preis und Gewicht.

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vor 24 Minuten schrieb sarrafan:

Die gewichtsträchtigen Vollformatkameras fallen für mich sowieso aus und das was ich habe, muss ich dann noch mehr schonen und pflegen.

Interessant, dass du dann die Anschaffung eine G9 in Betracht gezogen hast. Die G9 ist grösser und mindestens gleich schwer wie fast alle Vollformat DSLMs. Natürlich sieht es bei den Objektiven dann oft anders aus.  Ich nutze beides. mFT und KB ergänzen sich gut.

https://camerasize.com/compact/#883,725,858,887,ha,f

image.thumb.png.e6b1570e7de5d007ed44705b2fabbb4c.png

bearbeitet von WRDS
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vor 6 Stunden schrieb tgutgu:

Na klar, jetzt sind wir wieder dabei, berechtigte Kritik zu banalisieren und insbesondere die angeblich so negative Einstellung der Deutschen hervorzuheben. Die Kritikpunkte werden in englischsprachigen Foren und Reviews genauso intensiv angesprochen

Na, zu mindestens hast Du dich jetzt mächtig ins Zeug gelegt unsere Aussagen zu revidieren.   

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