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Die OM-System Community
Ignoriert

Umstieg auf OM-1 - wie gut ist der AF?


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Wer von euch ist von einer OM-D E-M1II auf die OM-1 umgestiegen und kann in Kürze sagen, ob und warum sich dieser Schritt bewährt hat?
Ich bin mit meiner M1II (war damals ein echtes Schnäppchen) als Zweitkamera zur NIkon Z6ii sehr zufrieden, im Gegenteil ist die Oly die Kamera die ich immer mitnehme, u.a. wegen dem genialen indoor-Weißabgleich und des geringen Gewichts (mit lichtstarken Festbrennweiten 17 und 42,5 mm). An der neuen OM-1 würde mich v.a. der gelobte (Augen-) Autofokus locken.
Wer ist umgestiegen und kann über seine Erfahrungen berichten?

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- Augen-Erkennung und C-AF haben sich verbessert.

- Objekterkennung (Vergleich zur X): Der AF-Rahmen im Sucher findet nun zuverlässiger das Objekt. Wer damit bisher bei seinen Motiven keine Probleme hatte wird auch letztendlich kaum eine Verbesserung bei der anschließenden Fokussierung feststellen. Der C-AF allein arbeitet beim Fokussieren sicherer - wenn man das Motiv denn trifft.

Der Portrait-, Fashion- oder Beautyfotograf (nicht „mehr“ die Zielgruppe von OM System) findet in der E-M1 ll und E-M1 X die Kamera mit vollwertigen Batteriegriff, der Griff der OM-1 ermöglicht nicht die gleiche Bedienung wie im Querformat.

Wer viel im Portraitformat arbeitet, sollte vielleicht warten, wenn er denn mit der AF-Leistung der E-M1 II prinzipiell zufrieden ist.

 

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Was unterscheidet denn die BG resp. was macht den älteren 'vollwertig' ? Ich hab die EM1 - I sowie die OMi hier, beide mit BG, und sehe da keinen Unterschied von der Handhabung (außer jetzt die offensichtlich anders angeordneten Tasten und den Joystick). Die Griffe der neueren EM1en haben das Steuerkreuz, das macht es vollkpmmen? Bin aber auch kein Portraitfotograf.

EInen Unterschied bemerke ich schon, und zwar muss ich den der OM1 beinahe vor jeder Benutzung etwas nachziehen, der löst sich stets ein wenig. Nicht das da jetzt Luft zwischen Gehäuse und Griff wäre, aber der der EM1 saß fest und blieb das auch. Mal schauen, wie der Griff mit der zweiten Batterie umgeht, die ist noch im Verzug (Aktion von 07.03.). Die erste ist Mist, 40/50 Fotos und 52%, Flugmodus und alle Spartasten an - nach nun drei Volladungen ab 20% sollte sich das aber anders anfühl(l)en.

 

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Danke, ich entnehme euren Beiträgen kein wirklich eindeutiges Plus für die OM-1, oder wie soll ich sagen, sehe ich keine Begeisterungsstürme. Täuscht mich das oder ist das wirklich so?
Das Problem mit dem BG hätte ich jetzt nicht, da ich auch die EM1 im Hochformat in Verbindung mit dem Standarauslöser nutze. Meine EM-1ii hab ich vor einem Jahr um günstige 600.- gekauft, v.a. angesichts dieses Preises ist sie super. Nachdem für die OM-1 immer noch 2,200 zu berappen sind und die Unterschiede nicht sooo gewaltig sein dürften, werde ich wohl noch zuwarten. Oder sie beim Händler mal ausprobieren. Dabei besteht allerdings das Risiko, dass sie mir sehr gut gefällt und ich erst recht in Versuchung gerate...;-)

Genrerell finde ich 2 Dinge an den Olympus-Kameras faszinierend: zum einen bin ich damit, warum auch immer wesentlich kreativer als mit den Nikons, experimentiere  und spiele einfach mehr damit,  und zum anderen gelingen mir damit (trotz dem rel. "high-Iso Problem" durch MFT) auch gute Bilder bei wenig Licht, durch Offenblende und max. ISO 800. Dabei passt auch der Weißabgleich schon bei den JPGs, eine Erfahrung  die ich weder von Nikon Z noch von Sony (6000er Serie) kenne. Hie werden Bilder bei Kunstlicht meis genauso, also mit deutlichem Stich wiedergegeben. Ich würde auch gerne aktuelle Beispiele hochladen, die DSGVO macht mir aber dabei einen Strich durch die Rechnung...

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@sunspot
Die E-M1 II ist die Kamera mit abnehmbarem Griff im System, welche sich am ergonomischsten sowohl im Landscape- als auch Portait-Format bedienen lässt.

Der neue Griff der OM-1 hat kein Steuerkreuz um den Multiselector (Joystick) herum und unterhalb des Daumenrades sogar eine Taste weniger als der Vorgänger. Von der X will ich gar nicht sprechen, welche auch die beiden Fronttasten doppelt mitbringt und eine dritte Position für den Lock-Schalter. Bei  ihr sind sogar einige einmalvorhandene Tasten im Portaitmodus besser erreichbar (z.B Menü).

Letztendlich liegt die Entscheidung darüber wieviel Gewichtung man dem beibringt bei jedem selbst. Es gibt Leute, die fotografieren nur noch Landscape weil ausschließlich der Monitor/ TV als Ausgabemedium genutzt wird. Andere verdienen ihre Brötchen im Portrait-Format, weil das noch immer in den klassischen Modemagazinen dominiert. 
 

Der (für seine Austattung) stark überteuerte Griff ist der einzige Schwachpunkt nach meinem Empfinden bei der OM-1. Ob das Ding nun fest oder abnehmbar ist, spielt für mich eher keine Rolle. Die Akkuschublade der X in einem abnehmbaren Griff mit Vollaustattung wäre aber ein Alleinstellungsmerkmal und eine Option mit einem Gehäuse zwischen Kompakt und Leistung zu wechseln. Dann bitte aber auch mit einem stabileren Verbindungsmechanismus zwischen Kamera und Griff (Schiene zum Aufschieben?).

 

bearbeitet von Frank W.
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Ich finde, die OM-1 ist eine in allen Belangen gegenüber der E-M1 II bessere Kamera. Sensor, AF und Geschwindigkeit im Allgemeinen haben zugelegt. Dazu kommen noch die "Schmankerl", die das ältere Modell nicht hat, wie HHHR oder Live ND und das bessere Menu-System  Und natürlich der neue Sucher.

Mir war es den Mehrpreis jedenfalls wert.

Gruß 

Hans

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vor 42 Minuten schrieb scrambler:

Danke, ich entnehme euren Beiträgen kein wirklich eindeutiges Plus für die OM-1, oder wie soll ich sagen, sehe ich keine Begeisterungsstürme. Täuscht mich das oder ist das wirklich so?

Für mich sind der deutlich bessere, hochauflösende Sucher und das wesentlich bessere, weil schneller zugängliche Menüsystem Dinge, die ich täglich nutze und insofern der OM-1 einen sehr klaren Vorteil bringen. Der AF ist deutlich schneller und zuverlässiger (besonders auch bei der Gesichterkennung) als der AF der E-M1.2 und die OM-1 ist insgesamt eine spürbar schneller reagierende Kamera. Natürlich bringt die Motiverkennung auch deutliche Vorteile, wenn man entsprechende Objekte fotografiert.

Die Verstellung des AF-Punktes mittels Joystick (der kam erst mit der E-M1.3) ist deutlich komfortabler und sorgt dafür, dass ich eine Taste, die ich bei der E-M1.2 noch für den Wechsel in den Verschiebemodus brauchte, anders belegen kann.

Die AEB (Belichtungsreihe) Funktion läuft nun endlich auch mit dem lautlosen elektronischen Verschluss.

Die E-M1.2 verfügt nicht über ein anpassbares My Menü.

Das Rauschen ist feiner und gleichmäßiger und die High ISO Bilder können somit besser nachbearbeitet werden.

Nicht zuletzt waren bei der E-M1.2 die Einstellräder und die Gummierung sehr reparaturanfällig, was bei der E-M1.3 nicht der Fall war, daher würde ich heute auch keine E-M1.2 mehr kaufen, sondern wenn die OM-1 zu teuer ist, eher die E-M1.3.

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vor 10 Minuten schrieb Hacon:

Mir war es den Mehrpreis jedenfalls wert.

Wäre meine Kamera bislang die E-M II gewesen, würde sich für mich die Frage gar nicht stellen - dann hätte ich längst eine OM-1! Als Besitzer der 1X und der 1 III bin ich auch hin und wieder versucht, weil: besserer Sucher, besserer AF (samt Motiverkennung), schnellere HHHR-Verarbeitung. Was ich damit sagen will: Die OM-1 ist IMMER eine Überlegung wert, im Fall des Umstiegs von der 1 II ist sie aus meiner Sicht ein No-Brainer!

HG Sebastian

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Ich hatte vorher eine Canon EOS RP und EOS R mit einigen RF L Objektiven gehabt. Ich wollte MFT auch mal eine Chance geben und habe die EOS RP und ein paar RF Objektive verkauft. Von dem Erlös habe ich mir erst die EM-1 Mkiii mit ein paar Objektiven geholt. Der Augen AF funktioniert bei der Em-1 Mkiii schon super und soll sich gegenüber der MKii sich merklich verbessert haben. Nachdem ich die Oly hatte, ist die EOS R immer mehr zu Hause geblieben. Also EOS R mit den restlichen Objektiven verkauft und die OM-1 mit weiteren Objektiven dazu geholt. Die OM-1 mit den Pro Objektiven haben mich jetzt voll überzeugt und ein zurück zu KB hat sich für mich erledigt. Der AF der OM-1 ist echt spitze und die Motiverkennung hat mich auch überzeugt. Eigentlich das Gesamtpaket, super Objektive bereits ab Offenblende gut nutzbar, der Sucher mit seinen 5,7MP mit 120hz ist genial, viel Leistung und Ausstattung in einem sehr hochwertigen Gehäuse eingepackt, ich bin mehr als zufrieden. Falls es Dir aber ausschließlich um den Augen AF und einen Joystick geht, dann wäre die MKiii schon eine Verbesserung. Ausser du möchtest noch bessere Ergebnisse ab ISO 1600 haben, dann lohnt sich wirklich einen Blick auf die OM-1. Der Unterschied vom Rauschverhalten zu meiner früheren EOS R ist bei High-ISO vielleicht nur noch 1 Blendenstufen. 

bearbeitet von FotoUwe
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Hi Uwe,
Kann ich alles gut nachvollziehen, High-ISO ist und ein guter AF sind in der Regel meine wichtigsten Kriterien, deshalb bin ich noch bei Nikon, und natürlich auch wegen der Reserven bei Ausschnitten, aber das ließe sich ja durch bewusstere Motivwahl relativieren. Ich finde auch, dass die Oly-Optiken auch bei Offenblende wunderbar, dabei noch kompakt und leicht sind (wenn ich an das 15er Leica und das 42,5er denke, das 30er Makro hat sowieso ein unerreichtes Preis/Leistungsverhältnis. Und ich mag die sensorbedingte Tiefenschärfe im IndoorBereich, selbst bei offener Blende.  ISO: bis 1600 gehe ich auch jetzt mit der EM-1ii, im Raw kann man ganz gut entrauschen.

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vor 13 Minuten schrieb scrambler:

Hi Uwe,
Kann ich alles gut nachvollziehen, High-ISO ist und ein guter AF sind in der Regel meine wichtigsten Kriterien, deshalb bin ich noch bei Nikon, und natürlich auch wegen der Reserven bei Ausschnitten, aber das ließe sich ja durch bewusstere Motivwahl relativieren. Ich finde auch, dass die Oly-Optiken auch bei Offenblende wunderbar, dabei noch kompakt und leicht sind (wenn ich an das 15er Leica und das 42,5er denke, das 30er Makro hat sowieso ein unerreichtes Preis/Leistungsverhältnis. Und ich mag die sensorbedingte Tiefenschärfe im IndoorBereich, selbst bei offener Blende.  ISO: bis 1600 gehe ich auch jetzt mit der EM-1ii, im Raw kann man ganz gut entrauschen.

Ich finde ISO 6400 geht mit der OM-1 noch wunderbar und da reicht meistens ein entrauschen mit Lightroom. Ansonsten setze ich dann beim fertigen JPG ganz gerne noch Topaz ein.

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Ich bin von der M1 II auf die OM1 gewechselt und habe eine M1 III als Zweitbody (Familie, Backup).

Für mich hat sich der Wechsel gelohnt, im wesentlichen aus den gleichen Gründen : spürbar schneller (auch AF) , Katzenmotivmodus, besserer Sucher, besserer AF mit mehr Sensorpunkten (merke ich ab und zu beim AF-C, Tracking)

Das Rauschverhalten in Flächen (Himmel) ist besser (einfacheres Entrauschen, ISO 6400 sind kein Problem) und es gibt ein besseres Menüsystem (das von der M1 III finde ich schon besser als das der M1 II) .

Der Akku hält deutlich länger als bei der M1 und man kann mit nahezu jeder modernen Powerbank in der Kamera laden und weiterarbeiten, die OM1 akzeptiert sogar meine Handwärmer/Powerbank Kombi (nur im Notfall , ansonsten lieber Anker, Baseus,..)

Manchmal (!) sind die Bilder aus dem neuen Sensor (24 MP) etwas besser als die aus dem alten (20 MP). Man

 

Bei folgendem bin ich mir nicht sicher, was es bei der M1 II schon gab (und ob man es braucht :-)) :

neue Video-Modi (nicht meine Welt, dafür gibt es Camcorder)

Serienbilder mit 240 B/s, mir reicht Serie L mit 5 B/s.

 

Grüße

tom

 

Ich bereue den Wechsel nicht, vor allem mit 5,5 Jahren Garantie und Gratisakku.

 

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vor 18 Stunden schrieb FotoUwe:

Ich finde ISO 6400 geht mit der OM-1 noch wunderbar und da reicht meistens ein entrauschen mit Lightroom

ISO 20.000 geht auch 😉
JPG OOC, nicht mal entrauscht. Rauschminderung auf niedrig. Aber Achtung, nicht bei jedem Motiv geht das, bei anderen sieht das grausig aus. Aber hier hat alles gepasst. War selbst erstaunt.

F6050606-2.jpg

Kamera: OM-1
Objektiv: OLYMPUS M.40-150mm F2.8
Aufnahmedatum: 05. Juni 2022
Aufnahmezeit: 22:19 Uhr
Brennweite: 67 mm
Blende: f/2.8
Belichtungszeit: 1/1250
Korrekturwert: -1.0
ISO: 20000
Programm-Modus: Blenden-Priorität (A)
Belichtungsmessung: Mehrfeldmessung
Blitz: AUS, nicht ausgelöst

 

bearbeitet von pit-photography
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  • 1 month later...

Eine positive Weiterentwicklung ist mir jetzt beim obligatorischen Weihnachstmarktbummel aufgefallen. Die EM1.2 und 1.3 hatten immer Schwierigkeiten auf die flimmernde LED Weihnachtsbeleuchtung scharf zustellen und haben dann häufig aufgegeben. Die OM1 hat auch Schwierigkeiten, aber scheint dann in einen andern Modus zu schalten: sie stellt dann deutlich langsamer als normal scharf, schafft es aber 💪

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Ich weiß nicht ob es schon mal jemand gepostet hat, anbei ein link zu einem ausführlichen Test der OM-1 inklusive AF mit verschiedenen Objektiven , Einstellungen und Teleconvertern.

Die Auswertung der Ausschussrate aus 140 Bildern für birds in flight für 100% im Fokus ergab folgendes Ergebnis:

  1. A7 IV 6%
  2. R6 7%
  3. OM-1 11%
  4. X-T4 19%
  5. E-M1X 16%
  6. E-M1 III 18%

Interessant auch die Fokus Ausschusszahlen mit unterschiedlichen Objektiven:

  • Zuiko 300mm F4 Pro: 13%
  • Zuiko 300mm F4 Pro + MC-14: 23% !!!
  • Zuiko 100-400mm F5-6.3 @ 300mm: 20%
  • Zuiko 100-400mm F5-6.3 @ 400mm: 22%
  • Leica 100-400mm F4-6.3 @ 300mm: 13%
  • Leica 100-400mm F4-6.3 @ 400mm: 19%
  • Leica 200mm F2.8: 13%
  • Leica 200mm F2.8 + TC1.4x: 24% !!!

https://mirrorlesscomparison.com/om-system/om-1-bird-photography/

Außerdem noch eine sehr ausführliche Empfehlung für diverse AF Einstellungen der OM-1:

https://mirrorlesscomparison.com/guide/om1-settings-birds/#more-32031

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  • 1 month later...

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