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Die OM-System Community
Ignoriert

Hilfestellung bei Entscheidung für neuen PC


Erich_Wien

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Hallo an alle!

Vielleicht gibt es hier ein paar Fotografen die sich mit PC-Hardware auskennen!?
Ich hätte ein Teil gefunden, welches meinem Budget (bis ~700,-)  in etwa entspricht ...
Allerdings hab ich keine Ahnung ob die Komponenten wie CPU/GPU zeitgemäß sind, oder einen sonstigen "Haken" hätten auf den man achten sollte.

"Beelink SEi12 Mini-PC 10 Kerne Intel i5-1235U der 12. Gen (bis zu 4,4 GHz) Windows 11 Pro Mini-Desktop-Computer, 16 GB DDR4 RAM 500 GB NVMe SSD, Dual HDMI 4K@60Hz Display"

Mir gefällt die kompakte Größe 🙂
Noch schöner wäre ein lüfterloses System, aber die werden dann wohl deutlich leistungsärmer sein ...

Was mir wohl niemand beantworten wird können ist, ob die GPU von Olympus Workspace unterstützt wird.
Das muss ich eben einfach versuchen und notfalls umentscheiden.
Anwendung wäre eben "Olympus Workspace" und "Dark table" (deutlich ressourcenschonender als OW)

DANKE!
Erich

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Moin. 

Ich bin bei diesen Mini-PCs immer sehr skeptisch. Die sind wohl ganz nett um sie als Medienserver oder für einfache Anwendungen zu nutzen, wie Textverarbeitung, Internet surfen und Co.

Die Frage ist ob die On-Board Grafikkarte für ein tolles Erlebnis bei der Bildbearbeitung sorgt oder ob sie dabei schon ans Limit kommt. 

Allerdings finde ich den Preis für das was man bekommt schon relativ hoch und der Hersteller sagt mir so auch nichts. Immer aufpassen, kann schnell Chinaschrott sein. 

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Ich bin ja auch kein Freund von so kleinen Systemen. Für tägliches Office und Internet reicht der sicher aus.

Wird es dann intensiver regeln die Komponenten schnell zurück um Energie und Wärme zu sparen. Dann fährst du quasi nach 10 Minuten mit angezogener Handbremse. Hier liegt auch der Knackpunkt bei MiniPCs und Notebooks. 

Es sind 16GB DDR4 RAM vorhanden obwohl der Prozessor auch den schnelleren DDR5 RAM unterstützen würde.

eine dedizierte GPU ist auch nicht vorhanden - früher gab es immer wieder Probleme mit der intel integrierten GPU. Inwiefern das heute noch so ist, kann ich aber nicht sagen.

 

Für gelegentliches Entwickeln von Bildern sicherlich okay - für intensive oder normale Nutzung ist sicher eine größere Bauform anzustreben. Dort hat man dann auch meistens die Möglichkeit eine GPU nachzurüsten. Der Knackpunkt ist aber die Wärmeabführung. 

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Hallo Erich
Ich habe mir die Spezifikationen von OM Worskspace (nachfolger Olympus Workspace) und des Computers angesegen. Diese passen nicht zusammen:
Gemäss Spezifikation auf der Olympus/OM System Downloadseite (https://support.olympus-imaging.com/owdownload/) benötigst Du:

Grafikprozessor

 

NVIDIA oder eine Karte mit einem AMD-Grafikprozessor
KI-Rauschminderung:
64-Bit-Betriebssystem
NVIDIA-Grafikkarte (neuester GPU-Treiber empfohlen)
CUDA Version 11.2 oder höher

Videospeicher

 

2 GB oder höher
KI-Rauschminderung:
Videospeicher: 4 GB oder höher

Gemäss dem in Link auf dem Computer ist dort ein "Grafik-Coprozessor: Intel® Iris® Xe Graphics eligible" verbaut.
Das ist keine NVIDIA GPU oder AMD Grafikkarte

Die KI-Rauschminderung würde nur mit NVIDIA gehen.

Da meine Computer über eine entsprechende AMD/NVIDIA Grafikkarte verfügen, kann ich nicht sagen ob OM Workspace auch mit Intel Grafikkarten betrieben werden können, aber es entspricht nicht der Systemanforderungen auf der Herstellerseite.

 

Viele Grüsse
Peter

bearbeitet von Joda
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on-board-Grafikkarten werden von EBV-Software meines Wissens nicht unterstützt (zu langsam, zu wenig Grafik-RAM bzw. gar keins, wenn sie das Haupt-RAM nutzen); das ist ein Flaschenhals, da abzusehen ist, dass die EBV-Programme sich immer mehr diese zusätzliche Grafikpower heranholen werden, sogar das kostenlose Workspace (die Probleme mit "unzureichenden" Rechnern beim vorletzten Update haben wir hier ja diskutiert). Wenn's was Kompaktes sein soll ohne großen Konfigurationsaufwand, aber mit narrensicherer Update-Funktionen und bei mir mit wirklich wenigen Ausfällen nach großen Microsoft WIN-Updates: DELL (aber kein Notebook) ? Acer-Notebooks sind für sich genommen auch sehr gut, aber man muss bei Updates anders als bei DELL immer hinter den Update-Versionen der verbauten Komponenten herrennen. Nie wieder ...

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Also wenn ich das Angebot aus dem cybersale bei cyberport von heute Morgen mit dem Amazon Ding vergleiche, wüsste ich zu was ich gegriffen hätte.

Da gab es den Acer Predator Orion 3000 Gaming PC | i7-12700F | RTX 3060 Ti | 16GB RAM | 512GB SSD | 1TB HDD | 3x DP 1.4a | HMDI 2.1 für 899€.

Klaro 199 € über dem angesetzten Budget, keine Miniaturbauweise, unter Vollast hörbar, aber eine Laptop-CPU mit integrierter Grafikeinheit würde ich für EBV eher nicht wählen.

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Ich danke euch schon mal SEHR!
Werde mal nach DELL-PC´s ausschau halten.
Wenn jemand einen dezidierten Tipp hat, wäre ich besonders dankbar.
Wie gesagt - es sollte kein großer PC sein (am liebsten einer den man am Schreibtisch hat) - und (gerade dazugelernt) eine externe Grafikkarte NVIDEA oder AMD hat.
Und wichtig - es muss kein Super-Rechner sein. Bisher hat ein Bild unter Olympus Workspace rund 45 Sekunden gedauert - bei ein paar Bearbeitungsschritten.
 

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vor 28 Minuten schrieb miclindner:

da abzusehen ist, dass die EBV-Programme sich immer mehr diese zusätzliche Grafikpower heranholen werden, sogar das kostenlose Workspace (die Probleme mit "unzureichenden" Rechnern beim vorletzten Update haben wir hier ja diskutiert).

Wobei Workspace mit einer aktuellen NVIDIA nicht zusammenarbeitet, jedenfalls nicht bei Focusstacking (allerdings ohne Fehlermeldung) schaltet man die GPU ab kann man auch wieder stacken.

 

Aber ein Rechner für EBV ohne Grafikkarte macht keinen Sinn.

bearbeitet von kdww
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Klein und leistungsstark beißt sich leider oft. Schau Dir mal die Mini-ATX Systeme an und vergleichbare (normal große) Desktop PCs. Du wirst entweder eklatante Unterschiede in der Leistung oder im Preis feststellen.

Wenn klein, auf dem Schreibtisch die Priorität ist, wäre ein Laptop eine Alternative.

Mit dedizierter GPU wirds aber budgetseitig knapp.

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vor 3 Minuten schrieb kdww:

Wobei Workspace mit einer aktuellen NVIDIA nicht zusammenarbeitet, jedenfalls nicht bei Focusstacking (allerdings ohne Fehlermeldung) schaltet man die GPU ab kann man auch wieder stacken.

 

Aber ein Rechner für EBV ohne Grafikkarte macht keinen Sinn.

Dieses Stück Stoftware scheint eine echte Diva zu sein ....
Bei meinem derzeitigen (alten) Notebook hätte ich eine NVIDIA-Karte (als zusätzliche GPU) verfügbar.
Und die Bearbeitung passiert dann auch in Rekordzeit (vergleichsweise) - aber am Ende bekomm ich immer einen Fehler und das Programm hängt danach ...
Eigentlich will ich gar nicht viel  🙂

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vor 2 Minuten schrieb Oggo:

Klein und leistungsstark beißt sich leider oft. Schau Dir mal die Mini-ATX Systeme an und vergleichbare (normal große) Desktop PCs. Du wirst entweder eklatante Unterschiede in der Leistung oder im Preis feststellen.

Wenn klein, auf dem Schreibtisch die Priorität ist, wäre ein Laptop eine Alternative.

Mit dedizierter GPU wirds aber budgetseitig knapp.

Von wegen "auf die Größe kommts nicht an" ^^
Beim Laptop würde ich halt einen Monitor mitbezahlen den ich pratisch nie verwende - daher hab ich an Notebooks gleich mal gar nicht gedacht ...
Und daher waren mit diese Mini-PC´s gleich sympathisch.
Die Welt ist (zu) kompliziert geworden!

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vor 22 Minuten schrieb Erich_Wien:

Und daher waren mit diese Mini-PC´s gleich sympathisch.
Die Welt ist (zu) kompliziert geworden!

Die von den Abmessungen her kleinste Lösung ist ein Notebook mit dezidierter Nvidia Grafikkarte. Da du offensichtlich einen Monitor hast, wäre das auch aus meiner Sicht die zweite Wahl. Was hast du denn für einen Monitor?

Im PC-Bereich bleibt dann nur ein mATX Formfaktor. Der beliebte schwarze Blechkasten in etwas kleinerem Format. 700,- € sind aber ein recht grenzwertiges Budget.

 

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vor 14 Minuten schrieb Axel.F.:

Die von den Abmessungen her kleinste Lösung ist ein Notebook mit dezidierter Nvidia Grafikkarte. Da du offensichtlich einen Monitor hast, wäre das auch aus meiner Sicht die zweite Wahl. Was hast du denn für einen Monitor?

Im PC-Bereich bleibt dann nur ein mATX Formfaktor. Der beliebte schwarze Blechkasten in etwas kleinerem Format. 700,- € sind aber ein recht grenzwertiges Budget.

 

Danke Axel!
Als Monitor hab ich einen HP Z27n - ein reiner Office-Monitor - bin aber sehr zufrieden damit.
Die "echten" Fotografie-Monitore sind jenseits meines Budgets - zumal ich ja reiner Hobby-Knipser bin 🙂

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vor 5 Minuten schrieb Oggo:

jessas - der schaut richtig geil aus ... ^^

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vor 52 Minuten schrieb Erich_Wien:

Als Monitor hab ich einen HP Z27n - ein reiner Office-Monitor - bin aber sehr zufrieden damit.

Hier mal ein Beispiel für eine brauchbare PC Konfiguration für schmales Budget mit trotzdem starker GPU für moderne Bildbearbeitungsprogramme:

 https://www.pcspecialist.de/gespeicherte-konfigurationen/amd-am4-home-office/EtsmhpBXzz/

bearbeitet von Axel.F.
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vor 6 Minuten schrieb Axel.F.:

Hier mal ein Beispiel für eine brauchbare PC Konfiguration für schmales Budget: https://www.pcspecialist.de/gespeicherte-konfigurationen/amd-am4-home-office/EtsmhpBXzz/

Du bist ein Hammer - Axel!
Aber sehe ich das eh richtig - die Montage erfolgt vom Anbieter - ich muss da nichts assemblieren, oder?

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Ja. Das ist aber eine nur wahllos rausgesuchte Firma wo man PCs konfigurieren kann. Da gibt es viele von. Die mit Abstand größte Auswahl hast du, wenn das System auf einem Standard ATX Gehäuse basiert.

Hier ein kleiner subjektiver Vergleich der Anbieter: https://www.vergleich.org/pc-konfigurator/

Suchbegriff im Web ist "PC Konfigurator"

bearbeitet von Axel.F.
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also wenn mit Lightroom gearbeitet werden soll, scheint es mir wichtig, gute Wege nach außen zu haben, um schnelle SSDs anbinden zu können. Sieh Dir doch mal auf youtube die aktuellen Video-Tutorials von Wilk (promotet sonst immer GODOX) zu Lightroom an, speziell Teil 1 (oder Kap. 4 beim Velsz Auflage 8). Also: wo sollen die Bilder gespeichert sein, intern im Rechner oder besser doch extern. Nicht nur die Komponenten im Rechner sind mir wichtig, sondern auch z.B. die Buchsenversorgung (schlecht finde ich z.B.  Lösungen mit alten USB-A-Steckern rückseitig oder nur USB-C las USB-3.0 via internem Verteilerkabel an der Vorderseite und an der Rückseite (also meist direkt an der Hauptplatine sitzend) dann alte USB-2.0-Lösungen. Auf solche Fallstricke sollte man auch achten, z.B. wenn man gebraucht kauft. Moderne externe SSD-Platten brauchen USB-C und 3.0 aufwärts, sonst kann man ihr Potential nicht nutzen. Klappt das, ist es oft besser, die Bilder extern zu haben als über eine interne langsamere Platte, die auch noch für das Ganze System zuständig ist.

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https://www.computerbase.de/forum/threads/der-ideale-gaming-pc-spiele-pc-selbst-zusammenstellen.215394/

Schau Dich da mal noch um, was das Budget hergeben kann, wenn das Gehäuse groß sein darf.

Bei den Zusammenstellungen würde ich die RX von AMD gegen eine Nvidia Karte tauschen.

 

 

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Die PCs könnten heute viel kleiner sein. Ist ja kaum was drin. Keine HDD, keine Laufwerke, nix. Der von mir heute empfohlene EBV Standardrechner besteht aus

Board mit der Option für 2 x M.2 SSD

1. M.2 hat 512 GB als Systemlaufwerk direkt an die CPU Lanes.

2. M.2 hat 2 TB als Datenspeicher

Mittlere CPU

16 GB Ram

Eine halbwegs frische Nvidia GPU, also ab 2060 aufwärts

400 Watt Netzteil

Wenn man das um die Grafikkarte herum dekorieren würde, wäre ein besserer Schuhkarton groß genug.

 

bearbeitet von Axel.F.
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Ich hatte auch an ein Fertigsystem von HP gedacht.

Geworden ist es ein mit Hilfe des Service konfigurierter Silentmaxx pc mit rtx 3070 ti, 32gb ram, 1tb samsung m2 für ca. 2000,-

Gründe

Das Gerät ist im normalen Betrieb lautlos, selbst bei Dxo Prime xd säuselt es nur kurz

Mein bisheriges System  vom selben Anbieter ist von 2014, funktioniert prima und wird jetzt zum internetpc für die Familie. Der Prozessor kann kein avx,  deshalb der Neue

Für mich unterm Strich günstiger und resourcenschonender

 

Grüsse 

Tom

Ansonsten hat ankermann auch einen guten Konfigurator 

Beim konfigurieren auf die Lieferzeit achten, gerade bei Grafikkarten kann man da böse Überraschungen erleben.

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Lieber @Erich_Wien ,

mein Vorschlag wäre: lass Dir mal ein Angebot in "Deinem Preissegment" vom Händler Deines Vertrauens in Deiner Stadtnähe erstellen. Soll er sich doch mal ein Paar Gedanken machen. Den Vorteil den ich dabei sehe ist natürlich der, das der Support/Service in greifbarer Nähe wäre. Ich persönlich rate von dem Internetkauf/Versandhandel im PC-Bereich grundsätzlich ab. Der PC-Händler hat hier durchaus seine Berechtigung. Preislich dürfte ohnehin kaum eine grosse Differenz bestehen. Wenn dann mal ein Angebot aufgestellt wird, dann lass Dir bitte die Namen und am besten noch die genaue Typenbezeichnung der Einzelteile mitgeben. So könntest Du im Netz mal gegenrecherchieren. Nimm Dir bitte die Zeit der Recherche, das System muss ja zu Deinen Ansprüchen passen. Es würde in etwa ein Gamingsystem darstellen, was die Komponenten angeht. Ich erspare es mir Dir hier meine "persönlichen Favoriten" der Komponenten aufzulisten, das führt in meinen Augen zu weit. Das würde wahrscheinlich auch teuer werden... Schau, ich möchte derzeit ne neue Grafikkarte haben, aaaaber bei den Preisen zur Zeit nöööö, dann bleibt es bei meiner GTX 970 OC....

 

 

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