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Support-Verständnis bei DxO


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Ich habe festgestellt, dass sich in der Nik Collection 4 auf meinem M1 Mac (Ventura) Pop-up - Fenster nicht mehr beantworten lassen und die Nik-Filter daher nicht mehr zu verwenden sind. Darauf habe ich eine Support-Anfrage an DxO gesandt. Nach etwa einer Woche habe ich um Beantwortung gebeten und folgendes Mail erhalten:

"In den Informationen zu diesem Ticket steht, dass Sie Nik Collection 4 zusammen mit Mac OS 13.00 (Ventura) verwenden. Leider wird diese Version nicht für die Verwendung mit dem neuesten mac OS unterstützt. Sie müssen also ein Upgrade Ihrer DxO-Software in Erwägung ziehen oder zu einer älteren Betriebssystemversion zurückkehren."

Da verlangt also DxO also, dass ihre Software quasi jährlich erneuert werden muss, auch bei kleinsten Änderungen! Ich besitze alle Pakete (ausser PureRAW, da ich PhotoLab Elite habe), nicht alles in der neuesten Version. Die Kosten, dies alljährlich zu erneuern, wären happig, umso mehr, als sich für mich echte Neuerungen bei DxO in Grenzen halten. 

Dazu kommt, dass DxO die DNG neuerer iPhones nicht mehr unterstützt.

Ich glaube kaum, dass bei diesem Kundenverständnis ein Softwarehersteller grosser Erfolgschancen hat. Ich habe bisher DxO-Software auch deshalb eneuert, damit DxO weiter besteht. Damit ist für mich Schluss, wenn es bei dieser Antwort bleibt. Extreme Entrauschung benötige ich selten, dafür gibt es auch andere, gute Software.

Ich bin an sich kein Freund von Abos, aber tgutgu hat Recht, bei Adobe ist das Preis-/Leistungsverhältnis erheblich besser. Das Argument, ohne Abo könne man die Software ohne weitere Kosten weiterhin verwenden, scheint zumindest für DxO für Mac-User bei dieser Supportpolitik nicht gültig zu sein.

 

 

bearbeitet von wlae46
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vor 1 Stunde schrieb wlae46:

Da verlangt also DxO also, dass ihre Software quasi jährlich erneuert werden muss, auch bei kleinsten Änderungen!

Ja mei, das ist eben so. DxO will Software (als Lizenz) verkaufen. Die Umstellung auf M1 Prozessoren oder eine neue MacOS Version hat bei vielen Software Produkten Anpassungen notwendig gemacht, die umfänglich getestet werden müssen. Das sind keine kleinen Änderungen ! Die Anpassungen werden fast immer nur in der aktuellen oder gar einer neuen Hauptversion des Produktes gemacht, da ist DxO nichts vorzuwerfen. Wie sollten denn sonst die Personalaufwände für die Anpassungen finanziert werden?

Wer sich für ein Software Produkt entscheidet, muss damit rechnen, jährlich einen Obulus zu zahlen, egal ob Abo oder Upgrade auf eine neue Version. Dafür erhält man ja auch die Gegenleistung, dass die Software auf aktuellen Betriebssystemen läuft, neue Funktionen hinzukommen, neue Kameras und Objektive unterstützt werden, ein Anwender Forum betrieben wird. Die Firma muss Gebäudemieten und Infrastrukturkosten bezahlen und die begehrten Entwickler auch weiterhin so gut bezahlen, dass sie nicht zu anderen IT-Firmen abwandern.

In Deinem Fall hast Du Dich halt entschieden, auf ein neueres Betriebssystem umzusteigen, da kann DxO erstmal nichts dafür. Wenn man das tut, muss man einkalkulieren, dass es für einige Programme neuerer Versionen bedarf, die ggf. nur über ein kostenpflichtiges Update zu bekommen sind. DxO hat seine Aufgabe wahrgenommen, nämlich dafür zu sorgen, dass seine Produkte auf MacOS Ventura laufen.

bearbeitet von tgutgu
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Dieses Thema ist leider bei Apple ein übliches Thema. Sehr häufig ließt man hier, dass alte Programme mit neuen Betriebssystemversionen nicht mehr kompatibel sind. Updates gibt es dann meist nur für die aktuellen Versionen (nur Ausnahmen vielleicht noch die Vorgängerversion). Ist tatsächlich ein Nachteil des Apple-Universums, dass hier Betriebssystemänderungen die Programme stärker betreffen als unter Windows. 

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Und warum wenn ich Fragen darf? bei diverser Software gibt es für Apple immer wieder den Hinweis, dass die Software nicht mit dem neuen Betriebssystem kompatibel ist und man erst dann updaten darf/soll, wenn ein Update der Software vorliegt. Zuletzt war dies mir bewusst bei Capture One aufgefallen, da C1 vor einen Update des Betriebssystems gewarnt hat, bis ein Patch veröffentlich wurde.

Unter Windows ist mir das in den letzten 10 Jahren nicht vorgekommen und Software die 10 Jahre alt ist, läuft auch aktuell noch unverändert.

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vor einer Stunde schrieb wlae46:

Da verlangt also DxO also, dass ihre Software quasi jährlich erneuert werden muss, auch bei kleinsten Änderungen! 

Genau so ist es bzw. es ist sogar noch ein bisschen schlimmer… der Garantiezeitraum für die Software ist nur auf 90 Tage begrenzt, siehe https://www.dxo.com/de/eula/ 

Das hat u.U. zur Folge, daß du bereits nach drei Monaten eine veraltete Software und keinen rechtlichen Anspruch auf weitere Updates hast, klasse, oder? Das kann passieren, wenn man die Software zum Jahresende mindestens 91 Tage vor Veröffentlichung der jeweils neusten Version kauft. Den "Glücksfall" hatte ich nämlich.… Auf dieser Grundlage kann DxO im Übrigen sein Upgrade-Zyklus jederzeit noch erhöhen und schon nach 90 Tagen die Updates für die „veraltete“ Version wieder komplett einstellen, um mit trivialen Upgrades auf die jeweils neuste Version noch mehr Kasse zu machen… VG Jack

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vor 51 Minuten schrieb tgutgu:

Ja mei, das ist eben so. DxO will Software (als Lizenz) verkaufen. Die Umstellung auf M1 Prozessoren oder eine neue MacOS Version hat bei vielen Software Produkten Anpassungen notwendig gemacht, die umfänglich getestet werden müssen. Das sind keine kleinen Änderungen ! Die Anpassungen werden fast immer nur in der aktuellen oder gar einer neuen Hauptversion des Produktes gemacht, da ist DxO nichts vorzuwerfen. Wie sollten den sonst die Personalaufwände für die Anpassungen finanziert werden?

Wer sich für ein Software Produkt entscheidet, muss damit rechnen, jährlich einen Obulus zu zahlen, egal ob Abo oder Upgrade auf eine neue Version. Dafür erhält man ja auch die Gegenleistung, dass die Software auf aktuellen Betriebssystemen läuft, neue Funktionen hinzukommen, neue Kameras und Objektive unterstützt werden, ein Anwender Forum betrieben wird. Die Firma muss Gebäudemieten und Infrastrukturkosten bezahlen und die begehrten Entwickler auch weiterhin so gut bezahlen, dass sie nicht zu anderen IT-Firmen abwandern.

In Deinem Fall hast Du Dich halt entschieden, auf ein neueres Betriebssystem umzusteigen, da kann DxO erstmal nichts dafür. Wenn man das tut, muss man einkalkulieren, dass es für einige Programme neuerer Versionen bedarf, die ggf. nur über ein kostenpflichtiges Update zu bekommen sind. DxO hat seine Aufgabe wahrgenommen, nämlich dafür zu sorgen, dass seine Produkte auf MacOS Ventura laufen.

Im Grundsatz magst du recht haben. Nur ist es so, dass Apple jährlich das OS updated. Diese Updates sind nicht zu vergleichen mit einem grösseren Windows-Update. Du kannst dir vorstellen, was es kosten würde, wenn für alle Programme (Fremdsoftware) auf einem Mac ein kostenpflichtiges Update notwendig wäre! Zumindest für einige Jahre ist es üblich, dass die Softwarehersteller die Anpassungen mit einem kleineren Update vornehmen. Es geht übrigens auch nicht um die Anpassung auf den M1 Prozessor. Schon die Vorversion kam mit diesem klar! Es geht in meinem Fall lediglich darum, dass ich bei einem Pop-up die Frage, wie ich weiterfahren soll mit ja oder nein beantworten muss. Der Klick zeigt keine Reaktion mehr, ich kann das Fenster nur schliessen, aber jedes weitere Vorgehen führt wieder zur selben Frage. Im übrigen funktioniert der Filter.

Hier aber erwarte ich von DxO noch eine Anpassung für die nicht sehr alte Version 4 der Nik Collection.

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vor 38 Minuten schrieb Jens1979:

Und warum wenn ich Fragen darf? bei diverser Software gibt es für Apple immer wieder den Hinweis, dass die Software nicht mit dem neuen Betriebssystem kompatibel ist und man erst dann updaten darf/soll, wenn ein Update der Software vorliegt. Zuletzt war dies mir bewusst bei Capture One aufgefallen, da C1 vor einen Update des Betriebssystems gewarnt hat, bis ein Patch veröffentlich wurde.

Unter Windows ist mir das in den letzten 10 Jahren nicht vorgekommen und Software die 10 Jahre alt ist, läuft auch aktuell noch unverändert.

Bei C1 gibt es keine Probleme, auch nicht mit der Vorversion.

bearbeitet von wlae46
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vor 5 Minuten schrieb wlae46:

Im Grundsatz magst du recht haben. Nur ist es so, dass Apple jährlich das OS updated. Diese Updates sind nicht zu vergleichen mit einem grösseren Windows-Update. Du kannst dir vorstellen, was es kosten würde, wenn für alle Programme (Fremdsoftware) auf einem Mac ein kostenpflichtiges Update notwendig wäre! Zumindest für einige Jahre ist es üblich, dass die Softwarehersteller die Anpassungen mit einem kleineren Update vornehmen. Es geht übrigens auch nicht um die Anpassung auf den M1 Prozessor. Schon die Vorversion kam mit diesem klar! Es geht in meinem Fall lediglich darum, dass ich bei einem Pop-up die Frage, wie ich weiterfahren soll mit ja oder nein beantworten muss. Der Klick zeigt keine Reaktion mehr, ich kann das Fenster nur schliessen, aber jedes weitere Vorgehen führt wieder zur selben Frage. Im übrigen funktioniert der Filter.

Hier aber erwarte ich von DxO noch eine Anpassung für die nicht sehr alte Version 4 der Nik Collection.

Wenn es Dir zu teuer wird, dass bei MacOS viele Apps über kostenpflichtige Updates auf neue Betriebssystemversionen angepasst werden müssen, gibt es für Dich nur eine Lösung: weg von MacOS und Wechsel zu Windows. Du kannst es nicht dem Softwarehersteller anlasten, dass er die Aufwände, die für die Anpassungen notwendig sind, in allen möglichen Produktversionen auf die eigene Kappe nimmt. Bei Windows sind ggf. auch Anpassungen erfoderlich, aber da rentiert es sich vielleicht eher, weil sicher die weitaus größere Zahl der DxO Kunden auf Windows Betriebssystemen arbeiten.

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Das ist ja bekannt, und wenn ich unbedingt einen Apfel will, muss ich das halt einkalkulieren das der Apfel deutlich öfters Software abschiesst und ich updaten muß.

Da liest man regelmässig von Problemen aus dieser Ecke, da es in dem Universum keine direkte Konkurenz gibt und Apfel Nutzer da wohl leidensfähiger sind, ist das halt so

Bei Windows läuft vermutlich das älteste LR immer noch auf Win11. 

Das einzige was ich mal hatte war Office 2000, das musst ich tatsächlich mit Win 7 nach 10 Jahren neu kaufen und das 2010er läuft heute noch.

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Es ist eben nicht so, dass die Anpassungen an die aktuelle Mac OS-Version bei vielen Apps kostenpflichtig wären! Es ist bei DxO zumindest für die Nik Collection so! PhotoLab 5 bot kein Problem (FilmPack und ViewPoint habe ich nicht getestet). Vielleicht, weil die Nik Collection sich mit den letzten Updates ohnehin kaum verändert hat (ausser optisch etwas) und man einen "Anreiz" schaffen muss, trotzdem für das Update zu bezahlen.

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vor 36 Minuten schrieb photojack:

Genau so ist es bzw. es ist sogar noch ein bisschen schlimmer… der Garantiezeitraum für die Software ist nur auf 90 Tage begrenzt, siehe https://www.dxo.com/de/eula/ 

Das hat u.U. zur Folge, daß du bereits nach drei Monaten eine veraltete Software und keinen rechtlichen Anspruch auf weitere Updates hast, klasse, oder? Das kann passieren, wenn man die Software zum Jahresende mindestens 91 Tage vor Veröffentlichung der jeweils neusten Version kauft. Den "Glücksfall" hatte ich nämlich.… Auf dieser Grundlage kann DxO im Übrigen sein Upgrade-Zyklus jederzeit noch erhöhen und schon nach 90 Tagen die Updates für die „veraltete“ Version wieder komplett einstellen, um mit trivialen Upgrades auf die jeweils neuste Version noch mehr Kasse zu machen… VG Jack

Die Garantie hat nichts mit einem „Rechtsanspruch“ auf Updates zu tun. Im Übrigen liefert DxO mehrere Updates für jede Hauptversion aus. Für den vorliegenden Fall nützt die Garantie sowieso nichts, da sich die Garantie nur auf die zum Zeitpunkt des Kaufes gültigen Randbedingungen beziehen kann und nicht darauf, dass nach langer Nutzung eine ältere Version auch noch auf ein neues Betriebssystem angepasst werden muss.

Ansonsten ist relativ klar, wann DxO seine neue Hauptversion herausbringt: im Oktober oder September. Der Erlass eines kostenpflichtigen Updates gibt es nur bei einer relativ kurzen Nutzung der älteren Version, hier wohl drei Monate. Wenn Du länger als drei Monate die ältere Version genutzt hast, kann davon ausgegangen werden, dass Du schon ausreichend die Möglichkeit hattest, die Software ausgiebig zu nutzen, so dass im Grunde damit die Kosten für die Nutzung der Lizenz als abgegolten abgesehen werden können.  DxO kommt den Kunden ja auch entgegen, indem es für eine neue Version seinen Kunden reduzierte Updatepreise anbietet. Wohl auch nur dann, wenn keine Version übersprungen wird.

Das ist alles angemessen und übliche Praxis.

bearbeitet von tgutgu
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vor 2 Minuten schrieb wlae46:

tutgu schrieb: "Das ist alles angemessen und übliche Praxis."

Nein ist es nicht, Ich kenne jemanden, der im späteren Frühjahr ON1 2022 kaufte. Er war erfreut, dass er das Update auf die Version 2023 kostenlos erhielt!

Dann ist ON1 halt um ein paar Monate großzügiger, ändert aber nichts daran, dass irgendwann Schluss mit kostenlosen Serviceleistungen bzgl. Softwarepflege, neuen Funktionen und aufwändigen Anpassungen ist.

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Gerade eben schrieb wlae46:

tutgu schrieb: "Das ist alles angemessen und übliche Praxis."

Nein ist es nicht, Ich kenne jemanden, der im späteren Frühjahr ON1 2022 kaufte. Er war erfreut, dass er das Update auf die Version 2023 kostenlos erhielt!

Dann must du halt die Software wechseln, zu einem Hersteller, der das HEUTE noch anders handhabt. 

 

Und wenn ich FAQ von Capture One richtig interpretiere , ist das dort wohl auch nicht anders , die Februar 2023 Version wird bis september mit Updates versorgt, dann musst du zum Vorzugspreis auf das nächst release Ugraden, wenn was nicht geht. Die Lizenz ist zwar unbegrenzt, aber die der Upgradezyklus relativ kurz, Und wie das ist, wenn man Versionen überspringt??? Wahrscheinlich wirds dann nicht billiger.

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vor 1 Minute schrieb tgutgu:

Dann ist ON1 halt um ein paar Monate großzügiger, ändert aber nichts daran, dass irgendwann Schluss mit kostenlosen Serviceleistungen bzgl. Softwarepflege, neuen Funktionen und aufwändigen Anpassungen ist.

Für (wirklich!) neue Funktionen und aufwändige Anpassungen bin ich bei dir. Aber in diesem Falls geht es aus Kundensicht um eine Lappalie.

 

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vor 25 Minuten schrieb tgutgu:

Die Garantie hat nichts mit einem „Rechtsanspruch“ auf Updates zu tun.

Selbstverständlich hat die in der EULA genannte Garantie etwas mit einem Rechtsanspruch auf Updates zu tun. Es geht bei Updates ja primär nicht um neue Features und auch nicht zwangsläufig um die Kompatibilität mit neueren Betriebssystemen, sondern insbesondere um Behebung von kleinen Fehlern/Mängeln und nach 90 Tagen hat man bei DxO keinen Anspruch mehr darauf.

Als PL5 erschienen war, wurde mir vom DxO  Support prompt mitgeteilt, daß der Support für meine gerade mal 4 Monate alte Software, bereits eingestellt wurde.

Das ist nicht die übliche Praxis und ich denke, daß es noch nicht einmal mit den gesetzlichen Bestimmungen konform ist.

Wer Softwarehersteller in Schutz nimmt, sollte sich vergegenwärtigen, daß die Anwälte, die die AGB erstellt haben, das schon längst getan haben. Da wird nichts drin stehen, was die Firma, aber i.d.R. vieles was den Kunden benachteiligt und das ist bei DxO leider auch so.



VG Jack

bearbeitet von photojack
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"Dann must du halt die Software wechseln, zu einem Hersteller, der das HEUTE noch anders handhabt."

Habe ich bereits, bin nach längerer Zeit wieder bei Lightroom. An Black Friday für etwa 7 CHF/Mt. Adobe-Abo, mehrere Programme und Zusatzleistungen, Synchronisation mit Tablet/Smartphone, regelmässige Updates mit neuen Funktionen. 

Aber C1 22 läuft auch auf Ventura, mit OM1-Unterstützung, kann wohl noch einige Jahre nutzen.

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vor einer Stunde schrieb Jens1979:

Und warum wenn ich Fragen darf?

Weil es das bei Windows zur Genüge auch gibt, auch wenn es Dir (und einem anderen Pseudo-Experten hier) anscheinend in 10 Jahren nicht untergekommen ist... 😉

Zudem ist das Release-Management und die Software-Entwicklung bei DxO teilweise grenzwertig (ich liebe deren Produkte dennoch, da es einfach die IMO beste Entrauschung und Objektivkorrektur am Markt ist), um es mal milde auszudrücken: Im vorletzten Release von PureRaw 2 wurde ein alter Bug (Metadaten für das Bildformat wie 3:2 werden bei OM-1-RAWs überschrieben) wieder eingeführt, den ich damals gemeldet hatte und der auch behoben wurde. Jetzt sollte ich tatsächlich wieder das ganze Prozedere im Ticket-System mit Beispiel-Dateien und Systemauszug durchgehen, obwohl man auch einfach mal das alte Ticket (mit entsprechenden Dateien) wieder öffnen bzw. da nachsehen könnte.

Auch ein dreifacher Hinweis meinerseits wurde vollkommen ignoriert. Gut, ich war dann halt raus und solche Sachen sprechen nicht für ein nur halbwegs ordentliches Release-Management, da es schon öfter vorgekommen ist, dass schon behobene Bugs z.B. in Photolab bei Updates wieder aufgetaucht sind.

bearbeitet von embe71
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vor einer Stunde schrieb kdww:

... dann musst du zum Vorzugspreis auf das nächst release Ugraden, wenn was nicht geht.

Ist zwar OT - aber diese Vorzugs- Upgrade-Preise bei C1 wird es nicht mehr geben. Wenn du eine gekaufte Version hast und auf die nächste Version upgraden willst mußt du in Zukunft immer den vollen Preis zahlen.

Gruß
Fred

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vor 39 Minuten schrieb FredL:

Ist zwar OT - aber diese Vorzugs- Upgrade-Preise bei C1 wird es nicht mehr geben. Wenn du eine gekaufte Version hast und auf die nächste Version upgraden willst mußt du in Zukunft immer den vollen Preis zahlen.

Gruß
Fred

Na umso besser, für C1 wenn das, bereits nach einem halben Jahr der Fall ist

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