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Die OM-System Community
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Verschleiß der Kamera


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Hallo zusammen,

ich habe ein kleines „Problem“, unswahr bekomme ich ja bald meine Olympus E-M1 II und damit sie ein schönes Leben hat, wollte ich mal fragen, wie man eine Kamera lange am Leben halten kann. Ich  habe schon von vielen professionellen Fotografen gehört, dass sie ihre Kamera zwei Jahre oder sogar länger behalten. Aber wie? Ich habe z.B. das Problem, dass ich am Anfang einen sehr hohen Verschleiß habe und wirklich jeden Tag um die 2 Stunden oder so fotografieren gehe. Einfach um das neue Spielzeug auszuprobieren und zu testen. Nach der Phase, welche wirklich lange dauern kann (ich denke schon 3 Monate oder so) wird es weniger und ich gehe nicht so viel fotografieren. Jedenfalls habe ich’s genauso bei meiner jetzigen Lumix fz200 gemacht (Bridgekamera). Und oh Wunder, sie lebt, bis auf ein paar Einschränkungen (wegen dem Verschleiß) immer noch! Hat jemand da auch so welche Erfahrungen? Wie kann man sowas nicht erst aufkommen lassen und so den Verschleiß minimieren? Soll ich bei der Olympus nur mit dem elektronischen Verschluss arbeiten (weil der keinen Verschleiß hat)? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!!

VG Amazingpictures 

 

 

 

 

bearbeitet von Amazingpictures
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vor 11 Minuten schrieb Amazingpictures:

Wie kann man sowas nicht erst aufkommen lassen und so den Verschleiß minimieren?

Der mechanische Verschluss ist der eigentliche Teil in der spiegellosen Kamera, der verschleißen würde. Da hilft es mehr den elektronischen Verschluss zu nutzen.
Alles andere könnte vorkommen: Kontaktprobleme in den Einstellrädern (überspringt den Einstellwert, den man haben will), Lösen der Belederung, Kontaktprobleme Kamera - Objektiv. Im Objektiv könnten Blendenklemmer oder das Lösen der geklebten Leiterbahnen vorkommen.

Es ist immer was was kommen könnte. Manchmal sehr früh, kurz nach dem Kauf oder erst viele Jahre später.

Welche Olympus wird es denn sein, die bald bei dir kommen sollte?

Nachtrag bezüglich Verschluss, mechanisch vs. elektronisch:

  • Vorteil beim elektronischen Verschluss keine senkrechten Spitzlichter im Gegenlicht durch Beugung
  • Nachteil elektronischer Verschluss: Rolling Shutter und pulsierende LED-Lampen
  • Vorteil mechanischer Verschluss: Kein Rolling Shutter (sehr sehr gering, sieht man praktisch nicht)
  • Nachteil mech. Verschluss: Beugung bei sehr kurzen Verschlusszeiten bei Gegenmicht.

 

bearbeitet von pit-photography
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Benutze die Kamera einfach und mach Dir über Verschleiß durch Benutzung keine Sorgen. Der mechanische Verschluss z.B. von der OM-1 ist auf 400.000 Auslösungen ausgelegt. Ich nutze den elektronischen Verschluss hauptsächlich weil er leise ist.

Jedes Produkt, das man draußen aktiv nutzt, ist gewissen „Gefahren“ ausgesetzt, insofern ist immer eine gewisse Achtsamkeit gut. Aber das sollte nicht dazu führen, dass man Angst hat, die Kamera unter widrigen Bedingungen zu nutzen, sofern sie dafür ausgelegt ist.

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vor 6 Minuten schrieb pit-photography:

Der mechanische Verschluss ist der eigentliche Teil in der spiegellosen Kamera, der verschleißen würde. Da hilft es mehr den elektronischen Verschluss zu nutzen.
Alles andere könnte vorkommen: Kontaktprobleme in den Einstellrädern (überspringt den Einstellwert, den man haben will), Lösen der Belederung, Kontaktprobleme Kamera - Objektiv. Im Objektiv könnten Blendenklemmer oder das Lösen der geklebten Leiterbahnen vorkommen.

Es ist immer was was kommen könnte. Manchmal sehr früh, kurz nach dem Kauf oder erst viele Jahre später.

Welche Olympus wird es denn sein, die bald bei dir kommen sollte?

Nachtrag bezüglich Verschluss, mechanisch vs. elektronisch:

  • Vorteil beim elektronischen Verschluss keine senkrechten Spitzlichter im Gegenlicht durch Beugung
  • Nachteil elektronischer Verschluss: Rolling Shutter und pulsierende LED-Lampen
  • Vorteil mechanischer Verschluss: Kein Rolling Shutter (sehr sehr gering, sieht man praktisch nicht)
  • Nachteil mech. Verschluss: Beugung bei sehr kurzen Verschlusszeiten bei Gegenmicht.

 

Es soll die E-M1 II werden

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vor 1 Minute schrieb Amazingpictures:

Es soll die E-M1 II werden

Da mach Dir mal keinen Kopp. Das Ding ist robust und pflegeleicht.  Da geht so schnell nix kaputt.

Deine Aussage weiter oben , dass Du von professionellen Fotografen gehört hast, die ihre Kameras sogar länger als 2 Jahre behalten, ließ mich innerlich etwas schmunzeln. Gerade Menschen, die mit ihren Fotoapparaten Geld verdienen müssen, behalten ihre Kameras so lange es geht. Zum einen weil sie sie im Schlaf beherrschen und sich nicht gerne in ihren Routinen umstellen und zum Anderen einfach weil sie lange halten. Und die Dinger arbeiten und arbeiten und arbeiten...  Und das gilt nicht nur für Olympus bzw OMDS sondern für Kameras aller Marken im beruflichen Einsatz.

Meine Apparate sind täglich im Einsatz ohne dass sie geschont werden. Und wie Pit schon schrieb, da geht vielleicht mal ne Gummierung ab oder ein Einstellrad spinnt, aber das ist alles nix was nicht relativ schnell reparierbar wäre. Meine allererste EM1 hat weit über 250000 mechanische Auslösungen auf dem Tacho und funktioniert (nach zwei Kurzaufenthalten im Service wg. Gummierung und Einstellrad) noch wie am ersten Tag...

Viel Spaß mit der Neuen und fleißig üben. Die kann das ab.

Du hast eine gute Wahl getroffen.

Gruß aus HH

Achim

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vor 2 Minuten schrieb fotogramm:

Da mach Dir mal keinen Kopp. Das Ding ist robust und pflegeleicht.  Da geht so schnell nix kaputt.

Deine Aussage weiter oben , dass Du von professionellen Fotografen gehört hast, die ihre Kameras sogar länger als 2 Jahre behalten, ließ mich innerlich etwas schmunzeln. Gerade Menschen, die mit ihren Fotoapparaten Geld verdienen müssen, behalten ihre Kameras so lange es geht. Zum einen weil sie sie im Schlaf beherrschen und sich nicht gerne in ihren Routinen umstellen und zum Anderen einfach weil sie lange halten. Und die Dinger arbeiten und arbeiten und arbeiten...  Und das gilt nicht nur für Olympus bzw OMDS sondern für Kameras aller Marken im beruflichen Einsatz.

Meine Apparate sind täglich im Einsatz ohne dass sie geschont werden. Und wie Pit schon schrieb, da geht vielleicht mal ne Gummierung ab oder ein Einstellrad spinnt, aber das ist alles nix was nicht relativ schnell reparierbar wäre. Meine allererste EM1 hat weit über 250000 mechanische Auslösungen auf dem Tacho und funktioniert (nach zwei Kurzaufenthalten im Service wg. Gummierung und Einstellrad) noch wie am ersten Tag...

Viel Spaß mit der Neuen und fleißig üben. Die kann das ab.

Du hast eine gute Wahl getroffen.

Gruß aus HH

Achim

Vielen Dank Achim!

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Moin,

Realisieren sich  nun Deine Träume! Wie schön.

Auch wenn Du die Kamera die ersten Wochen täglich 2Std. nutzt dürfte das der Kamera keine Probleme machen. Meine Mark II habe ich auch Anfangs sehr viel genutzt und sie hat in kurtzer Zeit 10.000 Aufnahmen mit dem mechanishcne Verschluß gezählt - so what, ich merke eigentlich keine Unterschiede.

Meine OM-1 habe ich 1 Tag vor dem Sommerurlaub bekommen und habe keine Gelegenheit ausgelassen, sie zu benutzen - immer mit mech. Verschluß. Ich glaube, sie hat bis hete unter 10.000 Auslösungen gezählt. Was ich eigentlich ausdrücken möchte ist, dass man meint, man würde die Kamera an ihre BElastungsgrenze bringen, allerdings ist es eher umgekehrt - 200.000 mechanische Auslösungen sind ein Vorrat für einige Jahre, da würde ich mir erstmal keine Sorge machen.

Gimmierungen und Drehrädchen sind da schon eher im Risiko, aber bei mir noch keine Probleme.

Zum Alter der Kameras:

Die Pen-F ist 4 oder 5 Jahre alt, E-M1 Mark III 2,5 Jahre und die OM-1 5 Monate, alle bis hete ohne Probleme (ich nutze sie alle regelmäßig). Also, einfach benutzen, wie es dir gefällt.

bearbeitet von Henning_2000
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Ich habe die E-M1 Mark II sehr intensiv bei einer mehrwöchigen Sportveranstaltung in der Türkei genutzt. Es war mal heiß und die Kamera hatte anstandslos mitgemacht:

https://www.pit-photography.de/gallery/20170804_deaflympics2017/

Wie gesagt, eine robuste Kamera 👍

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vor 22 Minuten schrieb Henning_2000:

Die Pen-F ist 4 oder 5 Jahre alt, E-M1 Mark III 2,5 Jahre und die OM-1 5 Monate, alle bis hete ohne Probleme (ich nutze sie alle regelmäßig). Also, einfach benutzen, wie es dir gefällt.

Meine E-M1.1 ist mittlerweile 8 Jahre alt und immer noch im Einsatz (im ersten Jahr war der Verschluss mal defekt und wurde auf Garantie repariert), die dieses Jahr zur Infrarot-Kamera umgebaut wurde (IR-Sperrfilter ausgebaut). PEN-F ist mittlerweile über 6 Jahre alt.

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vor 2 Minuten schrieb Bluescreen:

Nicht runterfallen lassen, nicht in Salzwasser oder Lösungsmitteln baden, Sandstürme meiden 😉

Ich weiß ja nicht, ob sowas je vorkommen würde bei mir😇

Sandstürme gibt es in Deutschland nicht, runterfallen lassen würde mir das Herz brechen und Salzwasser gibt es, dort wo ich fotografiere nicht. Und sie im Wasser zu baden, habe ich nicht vor😅

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vor 23 Minuten schrieb Amazingpictures:

Ich weiß ja nicht, ob sowas je vorkommen würde bei mir😇

Sandstürme gibt es in Deutschland nicht, runterfallen lassen würde mir das Herz brechen und Salzwasser gibt es, dort wo ich fotografiere nicht. Und sie im Wasser zu baden, habe ich nicht vor😅

Aber du kannst die Kamera mit sanfter brause abduschen, vorausgesetzt an der Kamera ist ein Objektiv das Spritzwasser geschützt ist 😉

bearbeitet von pit-photography
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vor 6 Stunden schrieb Amazingpictures:

ich habe ein kleines „Problem“, unswahr bekomme ich ja bald meine Olympus E-M1 II und damit sie ein schönes Leben hat, wollte ich mal fragen, wie man eine Kamera lange am Leben halten kann

Eine Kamera ist ein Gebrauchsgegenstand  bzw. ein Werkzeug. Benutze sie regelmässig und so oft du magst. Dafür ist sie gebaut.

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Falls du wie ich Ängste hast, empfehle ich eine fotoversicherung. Bei höherer Selbstbeteiligung zum Absichern eines totalverlustes von  kamera mit objektiv sind die m.e. nach durchaus erschwinglich.

Um Gebrauchsspuren wie Kratzer, belederung,... wwürde ich mir keine Sorgen machen. Und Dank des elektronischen Verschluss ist die Anzahl Auflösungen auch kein Problem 

 

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Verschleiß Olympus E-M1 II - Schwachstelle ist der Handgriff und das lösen der "Kunststoffbelederung" beginnend unterhalb des Auslösers. Das passiert wenn, leider sehr früh. Dagegen kannst du nichts tun, außer sie nicht benutzen 🙃 Innerhalb der Garantie übernimmt OM die Reparatur kostenfrei. 

Viele Freude ... 

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Bei mir "sterben" die meisen Kameras an immer der gleichen Krankheit: GAS*. 😄 Und im Grunde kann das jede Kamera treffen, so robust sie auch gebaut ist. All mein E-M1 Modelle und die OM-1 haben viele Auslösungen auf dem Buckel, bei den neueren sind es allerdsings meist elektronische. Man sieht Gebrauchsspuren, z.B. ist auf manchen Knöpfen die Beschriftung fast weg und es gibt auch immer mal wieder einen Kratzer am Gehäuse. Die E-M1 war sogar mal in Reparatur. Aber sonst alles im grünen Bereich.

Gruß

Hans

* = Gear Aqusition Syndrome, sorgt dafür, dass eine noch gebrauchstüchtige Kamera im Schrank verschwindet und kaum noch genutzt wird.

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Am 18.12.2022 um 21:21 schrieb Bluescreen:

Nicht runterfallen lassen, nicht in Salzwasser oder Lösungsmitteln baden, Sandstürme meiden 😉

Nur im geschlossenen dichten Gehäuse mit zu tauchen nehmen, aber im Ernst meine EM1 ist aus 2013 war in Kenia, Ägypten, Philippinen, Marokko, Namibia und und und. 

Die Kamera ist zum fotografieren da, und das funktioniert seid Jahren. 

HG

Edmund

bearbeitet von etted
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vor 11 Stunden schrieb Bluescreen:

Sandstürme meiden

also ich habe früher viel auf Baustellen fotografiert. Unter anderen ist da die Ur E-M1 teilweise mitten in den Staubwolken von Steinbrechern und Förderbändern gestanden. Die funktioniert heute noch genauso gut wie damals - okay die Batterien schwächeln ein wenig. Das wars aber. Einmal beim Service weil die Halterung für Augenmuschel am Gehäuse abgerissen ist. Sonst ist nix. Kein Staub oder sonst was am Sensor. Das gleiche gilt natürlich auch für die PRO Objektive die heute an der E-M1 III und X nach wie vor eine gute Figur machen. Da ist kein noch so kleines Staubkörnchen oder sonst etwas ersichtlich.

Neben den Verschluss gibt es noch den IBIS und den AntiStaub Rüttler "Supersonic Wave Filter"

IBIS erst beim fokussieren und auslösen aktivieren.

Auch der Staubfilter braucht viel Energie. Stromspareinstellungen. Standby nach 1 Minute und Ruhemodus nach 4 Stunden. Die 1 Minute bis Standby braucht weniger Batterie als 1x den Filter zu aktivieren zudem das auch unnötig ist, wenn man nicht gerade das Objektiv wechselt.

Ansonsten gibts nur die allgemein gültigen Tipps. Nicht bei hohen und tiefen Temperaturen oder hohen Luftfeuchtigkeiten lagern. Am besten irgendwo in einen gut durchlüfteten, dunklen Raum. Auf saubere Kontakte - speziell am Objektivbajonett achten. Sensor und Innenraum der Kamera nur von Profis reinigen lassen, falls notwendig. Meine Kamera haben noch nie einen Pinsel oder Blasebalg innen gesehen. Da bringt man falsch angewandt mehr "Dreck" rein als man rauskitzelt.
Falls die Kamera mal irgendwo in den "Gatsch" landet. Trocknen lassen, dann fällt die Erde von selber ab. Mit Wasser spült man die Verunreinigung weiter in Ritzen wo man später nicht mehr hinkommt.
Display ist so eine Sache - die einen schwören auf Schutzfolien, den anderen ist es egal. Bei der E-M1 Mark II kann man den zumindest umklappen, damit das Display geschützt nach innen zeigt. Bei der ersten E-M1 konnte man das noch nicht machen und ich habe auch keine Folie drüber und trotzdem sieht das noch aus wie neu.

Vaseline ist auch so ein Ding - viele "Outdoor" Profis sind der Meinung alle Dichtungen und Abdeckungen regelmäßig mit einer dünnen Schicht Vaseline einschmieren zu müssen - tu das nicht an der Kamera. Das bringt erst etwas bei längeren Untertauchen. Dazu ist die Kamera nicht gebaut und im Sommer wird das Fett irgendwo rein kriechen und kann mehr beschädigen. Die Abdeckungen sind auch ohne zusätzliche Schicht dicht genug um die Kamera im Regen benutzen zu können mit entsprechenden Objektiv natürlich.

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vor 11 Stunden schrieb Amazingpictures:

Sandstürme gibt es in Deutschland nicht

Sag das nicht so leichtfertig. Auch in Deutschland gibt es große Sandflächen (z.B. Dünen oder in der Heide) und Wind.
https://www.ndr.de/geschichte/schauplaetze/Sandsturm-auf-der-A19-Vor-zehn-Jahren-kommt-es-zur-Katastrophe,sandsturm298.html

Ansonsten würde ich mir da wenig Gedanken machen.
Verschleißteile sind:

  • Verschluß (kann repariert werden)
  • Akku (kann neu gekauft werden)

Am Anfang wirst du viele Fotos machen. Aber du wirst dir die ja auch ansehen wollen. Und da wird sich früher oder später ein Level einpendeln.

200.000 Auslösungen mit dem mechanischen Verschluss sind sehr viel. Um 200.000 Auslösungen in einem Jahr zu erreichen musst du jeden(!) Tag 550 Fotos aufnehmen.
Ich habe mit allen meinen vier Olympus-Kameras, die ich seit 2008 hatte und habe insgesamt ca. 15.000 Aufnahmen gemacht.

An der Belederung meiner E-M1 Mk II hatte ich bisher noch keine Ablösungserscheinungen

Viele Grüße 
Christian 

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vor 1 Minute schrieb christian_m:

Um 200.000 Auslösungen in einem Jahr zu erreichen musst du jeden(!) Tag 550 Fotos aufnehmen.

Na ja, ich habe bei einem Golfspiel an einem Tag zusammen 10.000 Aufnahmen gemacht 😄
Lag aber am Serienbild mit 60 Bilder/s um den bestimmten Abschlag am Golfball einzufangen. So kann man auch schneller zu der Anzahl. Aber die 60 Bilder/s war auch nur elektronischer Verschluss. Mit dem mechanischen sind jedoch 15 Bilder drin, kann aber auch schnell auf die 200.000 kommen 🙂

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Du hast die Kamera zum Fotografieren gekauft, nicht um dir Sorgen zu machen.

Ich habe mir noch nie Gedanken über sowas an einer Kamera gemacht, ich fotografiere einfach.

Mir hat der elektronische Verschluss zuviele Haken, daher nutze ich den nur, wenn die Kamera den unbedingt haben will, oder es wirklich leise sein soll.

Und wenn du Pech hast geht der Verschluss nach 5 JAhren und 5000 Bildern kaputt, wenn du ihn immer mit dem elektronischen Verschluß geschont hast.

Beim anderen, der nudelt den Mechanischen Verschluss im Dauerbetrieb mit 100, 200k oder mehr Bildern runter und der will einfach nicht kaputt gehen.

Ich will auch nicht mit dem IBIS zur Schonung abschalten und dann mit dem 70-300 ein wild wackelndes Sucherbild haben, bloss um den IBIS zu schonen, der ist eh immer aktiv um den Sensor zu positionieren.

 

Ergänzung:

Als Beispiel für zu Tode geschont:

Meine Schwiegermutter hatte zur Verlobung ein hochmodernes Rowenta Stabfeuerzeug mit Piezozündung bekommen, das wurde nur 1-2 mal im Jahr zu besonderen Anlässen benutzt und ruhte in der Originalverpackung im Schrank: Es war wie ein Ritual:

Karton mit Kunsstoffetui aus dem Schrank holen
Kunststoffetui aus dem Karton
Öffnen, Samteinleger wegnehmen
Kerze Anzünden und dann wieder alles Rückwärts in den Schrank.

Nach 30 Jahren und vermutlich keine 100 Zündungen waren die Dichtungen hinüber und das Teil war Edelschrott auch wenn es wie neu aussah.
geschont wurde es mit Einmalfeuerzeugen. 

bearbeitet von kdww
ergänzt.
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vor einer Stunde schrieb pit-photography:

Na ja, ich habe bei einem Golfspiel an einem Tag zusammen 10.000 Aufnahmen gemacht 😄

Sag doch mal, du als Profi-Amateur 😉 
Wie viele Bilder machst du denn so im Jahr (mit einer Kamera)?

Viele Grüße 
Christian 

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vor 9 Minuten schrieb christian_m:

Sag doch mal, du als Profi-Amateur 😉 
Wie viele Bilder machst du denn so im Jahr (mit einer Kamera)?

Viele Grüße 
Christian 

Schwankend zwischen 30.000 und 50.000 😂

allerdings praktisch nur E-Verschluss 😁

bearbeitet von pit-photography
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