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Die OM-System Community
Ignoriert

Welche Olympus ist die richtige für mich?


Benjito

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

seit einigen Jahren fotografiere ich mit einer Nikon D750 (Vollformat). Die Kamera liegt vermehrt im Schrank, weil sie mir zu schwer und zu unhandlich ist. Schon seit einigen Monaten sehe ich mir immer wieder Kameravorstellungen auf youtube an und habe mich dabei in das Olympus-System verguckt. Diese Kameras wirken auf mich auch wesentlich zeitgemäßer. 

Die Modellauswahl überfordert mich allerdings etwas. Wenn ich das richtig verstehe, ist der Bildsensor ja immer der gleiche (MFT mit 20,2 Megapixeln). Zwischen der OM-5 und der EM-1 Mark III sehe ich zunächst keine technischen Unterschiede. Daher erschließt sich mir nicht, warum die OM-5 günstiger ist, obwohl es sich um das neuere Modell handelt. Vielleicht aber genügt mir ja auch eine günstigere OM-D-EM5 oder OM-D-EM10? 

Gibt es irgendwo eine gute Übersicht, in der die Vor- und Nachteile der jeweiligen Modelle ersichtlich sind? 

Was will ich damit machen? Die Zeiten, in denen ich für Zeitschriften oder Onlinemagazine fotografiert habe, sind vorbei. Ich bin in der Unternehmenskommunikation tätig und mache hin und wieder Bilder von Firmenveranstaltungen oder für unsere Socialmedia-Auftritte. Dabei fotografiere ich häufig in Fertigungs-/Montagehallen, wo die Lichtverhältnisse nicht ganz optimal sind. 

Zudem nutze ich die Kamera auch privat. Zum Beispiel wenn ich mit dem Hund in den Bergen unterwegs bin. Durch ein kompakteres Modell erhoffe ich mir auch, häufiger Bilder von meinem 10 Monate alten Sohn zu machen. Die große Nikon ist mir auf Ausflügen zu schwer und zu groß. 

Vielleicht hat jemand von euch vor einiger Zeit von Vollformat auf MFT gewechselt und möchte seine Erfahrungen mit mir teilen. Etwas Unsicherheit schwingt natürlich mit, ob ich die Verkleinerung hinsichtlich der Bildqualität nicht auch bereuen könnte. 

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Willkommen im Forum,

Die OM-1 hat einen neueren stacked Bildsensor, der allerdings auch nur 20MP bietet.

vor 5 Stunden schrieb Benjito:

Zwischen der OM-5 und der EM-1 Mark III sehe ich zunächst keine technischen Unterschiede. Daher erschließt sich mir nicht, warum die OM-5 günstiger ist, obwohl es sich um das neuere Modell handelt.

Die EM-1 III ist das Pro Modell. Wenn du die beiden in die Hand nimmst merkst du die Unterschiede sehr schnell.

vor 5 Stunden schrieb Benjito:

Vielleicht hat jemand von euch vor einiger Zeit von Vollformat auf MFT gewechselt und möchte seine Erfahrungen mit mir teilen.

Ich nutze Vollformat und Olympus parallel und das wird so bleiben. Bei Vollformat bin ich bei Sony. Bei der OM-1 vermisse ich nach wie vor einen State of the Art Autofokus (der Augen AF für Menschen ist verbesserungsfähig). Für Eventfotografie ohne Blitz bei schlechten Lichtverhältnissen werde ich weiterhin Vollformat benutzen. Die OM-1 kommt primär für Wildlife, Insekten und Immerdabei zum Einsatz. Je nachdem was man vergleicht ist eine moderne spiegellose Vollformatausrüstung auch nicht mehr so extrem viel grösser und schwerer als eine Oly der Pro Reihe mit den erstklassigen Pro Objektiven. Kommt halt drauf an was man vor hat. Ist teilweise auch schwierig zu vergleichen.

Ich empfehle dir dringend, die Olys die in Frage kommen vor dem Kauf ausgiebig zu testen. Oder gebraucht kaufen und wenns nicht passt wieder zu verkaufen. Geht auch.

bearbeitet von WRDS
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Die Bildqualität sollte für Deine Zwecke bei allen aktuell verfügbaren Olympus/OMDS-Kameras völlig ausreichend sein.

Ich empfehle Dir, eher nach Größe und "in der Hand liegen"-Faktor zu entscheiden. Vielleicht findest Du einen Händler, wo Du alle drei mal in die Hand nehmen kannst.

Ich persönlich benutze eine E-M10 II und genieße die Kompaktheit. Die Bilder sind allemal für mich gut genug.

Schön ist in jedem Fall das super breite Objektiv-Angebot (und alle i.d.R. sehr kompakt für ihre Daten)!

bearbeitet von wuesten_fuchs
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Wenn Kompaktheit für dich wichtig ist empfehle ich dir entweder eine M5 III zum günstigen Preis zu ergattern oder die aktuelle OM-5. Die 1er bieten im wesentlichen mehr Geschwindigkeit, die für dich nicht so im Vordergrund zu stehen scheint. Die kompakten M10 III und IV sind zu abgespeckt, da kann man z.B. nicht mal einen Fernauslöser anschließen.

Zur Einschätzung der Bildqualität empfehle ich dir https://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM
Dort kannst du nebeneinander Bilder in voller Auflösung und sämtlichen ISO-Stufen aufrufen und deine D750 mit den aktuellen MFT-Modellen vergleichen. 

bearbeitet von Eddie
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Nun, du wirst sicherlich hunderte von Antworten bekommen, ich versuch's mal kurz und knapp

Nimm beim Händler die angepeilten Modelle mit den gewünschten objektiven in die Hand. Ein 12- 200 an einer m10 Iii fand ich grenzwertig

Om1 : neuestes modell, besserer sucher, schneller bei hdr,.

M1 iii : ausgereift

M1x : erstklassig verarbeitet, durch batteriegriff grösser

Die m10 iii hatte ich, fand sie angenehm kompakt, aber mit Tele unhandlich.

I.d.r. haben die 1'er etwas mehr : schnellere Serien, mehr Bilder beim stacking

Vielleicht ist für Dich der wetterschutz von Kamera + Objektiv wichtig

 

Für das mftsystem gibt es etliche hervorragende objektive von Olympus, Panasonic und anderen. Meine Favoriten sind das 12-40 2,8 pro, das 45 1.8 , das 60 mm makro und als kleines Besteck für draussen das 14-150 ii.  Andere nennen wahrscheinlich das 150-400, das 12-100, ...

 

Frohe Weihnachten

Tom

An deiner Stelle würde ich vss. mit einer gebrauchten m1 iii einsteigen oder, falls zu gross, mit einer m10 iii

 

 

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Danke für eure Tipps und Anregungen.
Die OM-1 ist mir ein Stück zu teuer. Rund 2000 Euro für den Body und ein Objektiv brauche ich ja zusätzlich noch. Für die OM-5 habe ich schon Setangebote für 1600 Euro gesehen. Das ist eher meine Preisklasse. Aber, taugen die Kit-Objektive auch etwas? Bei Nikon wird immer empfohlen das Objektiv extra zu kaufen, da die Kit-Objektive von geringerer Qualität wären. 

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Auf die Frage der Qualität der Kit-Objektive gilt bei Olympus, dass du die Kits mit den Pro-Objektiven bedenkenlos nehmen kannst.

Ich habe einige Olympus-Objektive aus der Pro- und Standartserie. Ich habe keinen Kauf bereut. Naja, fast keinen, denn ein kompaktes Zoom aus der Standardserie gefällt mir von der Haptik überhaupt nicht; deswegen habe ich kaum 100 Bilder damit gemacht und es liegt seit Jahren unbenutzt in der Schublade...

Das ist alles Digitale Oly-Zeug, das sich bei mir angesammelt hat.

20221009_134619.thumb.jpg.410aae4498220dd568c9c95817640e1e.jpg

Und ich bin total zufrieden damit, denn es bietet mir unglaublich viele Möglichkeiten meine Technik zu entwickeln. Ich fühle mich immer noch als neugieriger Anfänger 

bearbeitet von Henning_2000
Bild ergänzt
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vor einer Stunde schrieb Benjito:

Das klingt nach einem vernünftigen Vorschlag. Worin unterscheiden sich denn E-M10 und OM-5 genau? 

OM-5:

  • höhere Auflösung (E-M10 16 MP, OM-5 20 MP)
  • besserer Bildstabi, auch die Möglichkeit Sync-IS mit bestimmten Objektiven wie 12-100/4
  • Kürzere Verschlusszeiten (mechanisch) 1/8000 s. (E-M10 1/4000 s)
  • Spritzwasserschutz
  • Handheld Hires
  • Sternen-AF
  • Gesichtserkennung
  • OLED-Sucher
  • Aufladen über USB, ohne den Akku rausnehmen zu müssen

Mehr in den technischen Daten der OM-5:
https://www.olympus.de/site/de/c/cameras/om_d_system_cameras/om_d/om_5/om_5_specifications.html

Hier die Daten bzw. Beschreibung der E-M10:

https://olypedia.de/index.php?title=E-M10

 

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E-M10 IV oder OM-5 ist eine schwere Wahl. Zumal die E-M10 deutlich günstiger ist. Da ist halt die Frage, ob ich die zusätzlichen Funktionen der OM-5 auch nutzen werde. Bei der E-M10 würde sich dann preislich eine Kombination mit dem Zuiko 12-40 f2 Pro anbieten. Bei der OM-5 würde ich eher zum Kit mit der 12-45 f4 greifen. 

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Zur EM10 würde ich das 12-45 f4 nehmen. Passt von Größe und Gewicht prima zu dieser Kamera und die optische Qualität des 12-45 ist mit dem 12 40 f2.8 vergleichbar bis auf die Lichtstärke.  Das 12-40 pro passt besser zur EM5 oder EM1.

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Ein paar Vorteile der M1 III nochmal eingeworfen: Joystick,  2 Kartenschächte, ausdauernderer Akku, externes Ladegerät, robusteres Gehäuse und wie schon erwähnt in vielen Belangen schneller (höhere Serienbild-Geschwindigkeiten, längere Serien, internes Stacking mit max. 15 statt max. 8 Bilder wie bei der M5 III und OM5). Gegenüber deiner D750 ist aber selbst die M1 III wesentlich zierlicher und leichter...und noch neu zu bekommen (Angebot bis 31.12.)   https://shop.olympus.eu/de_DE/promo.html?id=19101

Gruss

Landus

bearbeitet von Landus
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Am 24.12.2022 um 10:01 schrieb Benjito:

Vielleicht hat jemand von euch vor einiger Zeit von Vollformat auf MFT gewechselt und möchte seine Erfahrungen mit mir teilen. Etwas Unsicherheit schwingt natürlich mit, ob ich die Verkleinerung hinsichtlich der Bildqualität nicht auch bereuen könnte. 

Ich habe vor einem halben Jahr einen kompletten Umstieg von Vollformat auf MFT hinter mir. Ich bereue das hinsichtlich Bildqualität nicht. Alle MFT Objektive die ich habe, sind bereits bei Offenblende von der Abbildungsleistung sehr gut.

Bzgl. Bildqualität passt die Aussage von Markus Wäger sehr gut:

Ein Bild sagt mehr, als tausend Worte! Wenn es um Bildqualität geht, kann ich dem nur voll und ganz zustimmen. Viel sinnvoller, als endlos in den Communitys darüber zu diskutieren, aufgrund welcher Theorie System X besser ist als System Y, sollten die Anwender die Systeme anhand gleicher Motive und Bedingungen in der Praxis vergleichen. Sie werden feststellen, dass sich Unterschiede, die in der Theorie der Größe eines Elefanten zu haben scheinen, in der Praxis doch kaum mehr als einer Mücke entsprechen.

Ich hatte eine EM-10 MKIII als erste gehabt. Hier war mir der Body selbst etwas zu klein in der Hand. Für mich perfekt ist da ehr die Größe von der EM-1 MKlll oder OM-1. Aber das sollte jeder für sich am besten selbst probieren. Ich würde je nach Wunsch der Größe Dir eine OM-5 oder EM-1 MKIII empfehlen. Preislich sind aktuell beide Kameras gleich.

bearbeitet von FotoUwe
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Sowohl die OM-D E-M10 Mark II * als auch die OM-D E-M1 Mark II ** sind nach wie vor ganz hervorragende Kameras, wenn auch  bezüglich Funktionsumfang, Griffigkeit und Haptik und Leistungsfähigkeit des Prozessors in einer ganz anderen Liga. Die hier mehrfach genannte E-M5 ist für mich weder Fisch noch Fleisch. Deshalb empfehle ich sie nicht. Entweder die kleine handliche E-M10 Mark II oder die griffigere und leistungsfähigere E-M1 Mark II. Beide gibt es entweder noch neu mit Schnäppchen-Rabatt oder geprüft bei verschiedenen Plattformen gebraucht für kleines Geld. Der Preisvorteil, den beide bieten, steht in keinem Verhältnis zu etwas geringerem Funktionsumfang und Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den aktuellen Modellen. Ich würde entweder mit der einen oder der anderen anfangen und mir ein gutes Kit-Objektiv zulegen, wie z.B das 12-100 (24-200 KB) f 1:4,0. Damit lustvoll fotografieren und dann entscheiden, ob das der richtige Weg für Dich ist.

* beim großen Fluss als Gehäuse zur Zeit neu für 220,- €uronen;

** dito mit 12-45 f 1:4.0 im Kit neu für 1.465,- €uronen

LG, Saint-Ex

der sowohl mit einer gebraucht erworbenen E-M10 Mark II wie auch mit einer günstig im Original-Kit (12-100) neu  erstandenen E-M1 Mark II absolut glücklich und zufrieden ist

ps Hier gibt's noch ein paar nette Eindrücke zur E-M10: https://www.oly-forum.com/topic/32683-an-die-gemeinschaft-der-m10-user/#comments

bearbeitet von Saint-Ex
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Aktuell läuft eine Cashback Aktion bis 500 Euro von Nikon.

Ein Nikon FTZ II Adapter und der Nikon F Anschluss arbeitet mit einer Nikon Z zusammen. 

2000 Euro, sind bei einem Systemwechsel oder bei der Erweiterung eines bestehenden System schnell ausgegeben. 

 

bearbeitet von blitz
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vor 7 Stunden schrieb FotoUwe:

Für mich perfekt ist da ehr die Größe von der EM-1 MKlll oder OM-1. Aber das sollte jeder für sich am besten selbst probieren. Ich würde je nach Wunsch der Größe Dir eine OM-5 oder EM-1 MKIII empfehlen. Preislich sind aktuell beide Kameras gleich.

Diese Cam in der Aktion (geht noch bis 31.12.2022) für 1299, und dann gebraucht ein 12-40 2.8 (ca 400 - 500) das wäre meine Empfehlung 

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Ich bin vor fast einem Jahr mit der Olympus E-M1 Mark III, gebraucht 3 Monate alt und neuwertig, in das System eingestiegen. Damals mit dem 12-40 mm 2.8 Objektiv. Da ich aber überwiegend auch mit dem Zoom Objektiv im Bildwinkel 35mm/Kleinbild unterwegs war habe ich das Objektiv verkauft und seit dem nur das 35mm 1.8 Objektiv an der Kamera. Mehr besitze ich in dem System nicht. Damit fotografiere ich in meinem fotografischen Metier alles. Nutze zwar ausschließlich nur den AF/S Mode und dieser ist von einer erstklassigen genauigkeit, dass ich praktisch keine Fehlfokusierung kenne. Egal welche Lichtverhältnisse vorherrschen.

Warum die E-M1 Mark III? Ich habe vorher alles mögliche angeschaut im DSLM Markt. Auch APS-C und Kleinbild. Kleinbild war mir zu teuer und definitiv zu schwer, sonst wäre es Nikon Z geworden. War aber alles über 1KG. Die Olympus hat mir gefallen. Größe und Gewicht stimmen und einen erstklasigen IBIS hat sie auch. Die ganzen Zusatzfeature wie hohe Bildfrequenz, Focusstacking, hochauflösende Aufnahmen, Live ND, Live Composite und sonstiges Live haben mich nicht interessiert und nutze ich bis heute nicht. Bin da eher konservativ beim Fotografieren, wie zu analog Zeiten. Aber die Material Güte und Qualität der Verabeitung des Gehäuses, in Kombination mit Größe und Gewicht haben mich begeistert. Den Unterschied zu den unteren Modellreihen merkt man sofort. Für mich die Kamera bei Olympus mit dem besten P/L Verhältnis. Gerade jetzt zu diesem Preis oder noch günstiger als junge Gebrauchte.

bearbeitet von Stadtlandschaften
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Es ist hier schon viel geschrieben worden. Du möchtest leichteres Equipment für:

- Fotografie Kind

- Outdoor Berge  /  Hund

Was Du nicht erzählt hast, fotografierst Du eher mit Festbrennweite oder mit Zoomobjektiven. Was ist Deine weitere Bearbeitung nach dem die Bilder gemacht wurden? Was fotografierst Du in den Bergen....?

Wegen Outdoor sollte eine wetterfestere Cam, wie E-M 5.3 / OM-5 oder EM 1.3 in Betracht gezogen werden...unbedingt dieses Cam live in die Hand nehmen. Ich persönlich habe damals die 5.3 gewählt anstatt die 1.3  -  meine Hände haben Größe 12!

Festbrennweite für Fotografie Kind.

Reisezoom für Outdoor - Gewicht von leicht nach schwer, bzw. von „preiswerter“ nach „teurer“ - 14-150, 12-200, 12-100 Pro.

Die Nicht-Pro Objekte sind auch für Outdoor hinsichtlich Wetterfestigkeit durchwegs geeignet.

 

 

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