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Kameratasche oder Fotorucksack??


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Hallo zusammen, ich suche momentan einen geeignete Kameratasche oder Fotorucksack für mein Equipment, was ich bald bekomme. Es ist die E-M1 II und das 75-300. Was möchte ich fotografieren und wie? 
Ich fotografiere Vögel in der Umgebung und sitze nicht an, sondern fotografiere, was ich zufällig vor die Linse bekomme.

Nur kann ich mich zwischen einem Fotorucksack und einer Kameratasche nicht so richtig entscheiden, da ich zum einem schnell reagieren möchte (Vorteil Kameratasche) aber zum anderen habe ich auch gelegentlich Ausflüge zu verschiedenen Orten bei einem Kurs. Wenn man die Kameratasche in einen Rucksack steckt, (geht sogar, habe schon so welche gesehen) ist man sehr unflexibel, da man die Kameratasche immer vom Rucksack rausnehmen muss und das wirklich sehr nervig sein kann (so stelle ich es mir vor). Außerdem könnte man dann den Vogel verpassen. Bei einem Kamerarucksack geht das schon etwas besser, aber auf Touren durch die Umgebung ist man einfach zu  langsam, da man den Rucksack immer öffnen muss, bis man fotografieren kann. Ich hoffe ihr könnt mir da irgendwie weiterhelfen. VG Mariam

bearbeitet von Amazingpictures
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  • Amazingpictures changed the title to Kameratasche oder Fotorucksack??

Hi Mariam,

Das ist reine Geschmackssache und jeder wird dir hier etwas anderes sagen. In der Natur bin ich immer mit Fotorucksack unterwegs und die Kamera ist schussbereit umgehängt und nicht im Rucksack. Klar ein Gehäuse mit 75-300 ist noch nicht so schwer und das mag noch gehen mit einer Umhängetasche. Sobald es schwerer wird und noch Getränkeflaschen, Verpflegung usw. dazukommen, wird eine Umhängetasche auf Dauer unbequem. Das ist zumindest meine Meinung und Erfahrung.

bearbeitet von WRDS
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vor 19 Minuten schrieb WRDS:

Hi Mariam,

Das ist reine Geschmackssache und jeder wird dir hier etwas anderes sagen. In der Natur bin ich immer mit Fotorucksack unterwegs und die Kamera ist schussbereit umgehängt und nicht im Rucksack. Klar ein Gehäuse mit 75-300 ist noc nicht so schwer und das mag noch gegen mit einer Umhängetasche. Sobald es schwerer wird und noch Getränkeflaschen, Verpflegung usw. dazukommen, wird eine Umhängetasche auf Dauer unbequem. Das ist zumindest meine Meinung und Erfahrung.

Vielen Dank für deine Meinung.

VG Amazingpictures 

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vor 2 Minuten schrieb Grek-1:

Ganz klar: Du brauchst beides! 🙂

Ich habe einen Rucksack, wenn mehrere Objektive und das Stativ mit sollen, eine Umhängetasche, wenn ich mit Kamera und max. zwei Objektiven losziehe.

Weihnachtliche Grüße Rolf

Nee das ist mir zu teuer. Ich werde ja nur zwei Objektive besitzen. Zumindest am Anfang.

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vor 17 Minuten schrieb Amazingpictures:

Nee das ist mir zu teuer.

Es gibt Weihnachten (leider für dieses Jahr zu spät), Ostern oder Geburtstag.  Immer gute Anlässe, sich was schenken zu lassen.

Und die Objektivfamilie wächst schneller als du denkst, ging mir jedenfalls so. 😉

bearbeitet von Grek-1
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Fototaschen finde ich unpraktisch und ich habe auch keine mehr. Die hängen an einem (oder mir?) wie ein Bauchladen.

Ansonsten: Handelsübliche Rucksäcke in verschiedenen Größen, je nach dem, was alles mit soll. Keine speziellen "Fotorucksäcke", sondern welche, die auch im Alltag/Reise ihren Dienst tun.

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vor 14 Minuten schrieb Grek-1:

Es gibt Weihnachten (leider für dieses Jahr zu spät), Ostern oder Geburtstag.  Immer gute Anlässe, sich was schenken zu lassen.

Und die Objektivfamilie wächst schneller als du denkst, ging mir jedenfalls so. 😉

Ich feiere das alles aber nicht deswegen.

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vor 25 Minuten schrieb Jantoni:

Ansonsten: Handelsübliche Rucksäcke in verschiedenen Größen, je nach dem, was alles mit soll. Keine speziellen "Fotorucksäcke", sondern welche, die auch im Alltag/Reise ihren Dienst tun.

Ist eine Möglichkeit. Die Kamera könnte man dann in einen Tenba BYOB (bring your own  bag) Einsatz reintun. Da ist sie auch geschützt. Und die sind preiswert.

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vor 1 Minute schrieb Grek-1:

Wo hast du denn deinen Bauch? Hüftgold etwa? 😁

Naja, einmal vorbeugen und schon schwingt das ganze Fotozeugs einmal rum...
Und ich fessle mir die Teile nicht mit so 'nem Seitenhalter hinten am Gürtel fest. Das ist mir echt zu nerdy! 😆

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Ich habe beides 😇 Eine Sling von Compagnon, wenn ich mal so rumschlendere, ansonsten, wenn es mehr wird ein Wandrd Prvke Rucksack. Der hat halt einen seitlichen Zugriff, aus dem man die Kamera schnell rausbekommt. Durch den Rolltop kann man oben dann noch was reinpacken.

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Es kommt halt auf die Situation an.

Bei längeren Fußwegen an denen man mehr als 1 Objektive und zusätzliches Equipment mitnimmt ist ein Rucksack schon praktisch. Ein Sling - also mit einen Träger ist für kleines Equipment die bessere Wahl. So einen hatte ich auch mal bis der Riemen gerissen ist. Den trägt man am Rücken, kann den blitzschnell nach vorne vor die Brust ziehen und hat dann im umgeschnallten Zustand Zugriff auf den gesamten Inhalt. 

Alles andere geht bei mit besser mit Tasche. Zeug zusammenpacken und mit den Equipment ab ins Auto. Vorort geht es dann nur mit Kamera (ohne Tasche) und kleinen Equipment weiter. Das Makro Objektiv, Ersatzakkus und das übliche Kleinzeug das man glaubt zu brauchen geht auch in eine Fischerweste oder eine Gürteltasche. Zu meiner Jugendzeit waren die Gürteltaschen ja gerade in Mode so habe ich noch eine rumliegen.
Ich verwende da diese hier https://www.cullmann.de/products/taschen/xcu-outdoor-maxima-200/ Auf Amazon hat die ganz schlechte Bewertungen. Ich bin trotzdem zufrieden damit und kann die mit ruhigen gewissen empfehlen. Ja am Boden erkennt man bereits Abnützungsspuren - hab die Tasche aber schon ca. 7 Jahre. Der Boden ist aus Gummi und die schwarze Farbe ist ein Überzug - der löst sich stellenweise. Den eigentliche Gummi macht das nix. Ist mir persönlich wichtig, dass man die auch mal so in eine nasse Wiese oder den Schnee stellen kann ohne, dass sich das restliche Material ansäuft mit Nässe. Den blauen Überzug kann man leicht verstecken, wenn man den nicht braucht. Eingerollt und zugezogen ist der Inhalt dann wasserdicht - da kann die Tasche auch mal vom Boot fallen (die schwimmt dann, wenn man nicht zu viel drinnen hat) ohne das ein Tropfen Wasser an das Equipment kommt. Also wirklich nur in entsprechenden Situationen zumachen, weil sonst bleibt eine evtl. feuchte Ausrüstung feucht, ohne die Möglichkeit dass die trocknen kann. Den Gurt hab ich eventuell noch irgendwo - hab den aber nie verwendet. Wie gesagt ab ins Auto oder ins Boot und fertig. 

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ich habe einige Umhängetaschen, wo die Kamera mit Objektiv und Gegenlichtblende liegend rein passt. Deckel ist meist offen beim Walkaround. Wenn was zu knipsen ist, ist die Kamera in 5 Sekunden am Mann.

Bei Dimensionen eines 75-300 null Problem. 

Dafür würde sich die Dörr Action Black (z.B. No.5) eignen, die ich super finde. Platz für ne Flasche Wasser und die ganzen Kleinigkeiten gibt´s auch noch.

Ich nutze das selbe System sogar jetzt mit dem voluminösen 150-400 mit der Tasche Bodyguard XXXL (bei weitem nicht so dolle wie die o.g. Dörr)

 

 

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vor 5 Stunden schrieb Amazingpictures:

da man den Rucksack immer öffnen muss

Von mindshift gibt es Rucksäcke (rotation), bei denen man eine Fotorasche vom Rücken mit dem Hpftgurt quasi rausdreht auf den Bauch.

Ich selbst halte Fororucksäcke, wenn man mit nur 2 oder 3 kleineren Objektiven (das 75-300 zählt dazu) unterwegs ist, für überbewertet. Kamera mit Objektiv in ein selbstklettendes, stoßdämpfendes Tuch (zB von spinn.design) einschlagen, die anderen Objektive in Neoprenköcher und dann in den Rucksack. 

Ich trage meine Kamera gerne  griffbereit am Rucksackgurt mit einem Peakdesign Captureclip.

Wenn ich ohne Rucksack unterwegs bin, an einem Sling-Gurt (optech). Ich mag, dass ich den Gurt schnell anziehen und damit die Kamera an den Körper bringen kann oder aber ganz lang als Sicherheitsgurt beim Tragen in der Hand nutze. Da ich die Kamera an 2 Punkten befestige (Bodenplatte mit PD Arca Swiss und Seitenöse), baumelt die Kamera auch wenig.

Die Olympus Cosyspeed Streetomatic Hüfttasche, die es ab und an für 45 € im oly-shop gibt, ist nett - ich benutze sie aber nur in der Stadt, wenn ich die Kamera “verstecken“ will.

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vor 6 Stunden schrieb Amazingpictures:

Nur kann ich mich zwischen einem Fotorucksack und einer Kameratasche nicht so richtig entscheiden, da ich zum einem schnell reagieren möchte

Für die Ein-Kamera/Ein-Objektiv-Variante würde ich Dir weder das Eine noch das Andere empfehlen. Stattdessen: Ein Schultergurt. Ich benutze seit Jahren den Carry Speed mit einem Sun Sniper als zweitem Verankerungspunkt am Kameragehäuse. Dein Objektiv hat leider keinen Stativfuß - Du könntest ihn aber über eine kurze Stativschiene und gleichzeitig als Tragesystem behelfsmäßig selbst konstruieren, denn Du wirst die Kamera auch ohne Tragegurt verwenden und halten wollen. Ich brauche das, weil ich oft zusätzlich einen agilen Jagdhund an der Leine kontrollieren muß und dann schon einen Hunderucksack trage.

Als zweitbeste Lösung: https://dielichtfaenger.com/blog/lowepro-passport-sling

Das ist günstig, sehr leicht und aufnahmefähig. Bietet aber keinen großen Schutz gegen Sturz und/oder Regen.

als drittes den Olympus Tagesrucksack. Gab es früher als Zugabe und in letzter Zeit für 45€. Es gibt einige, die ihn nicht mögen und deshalb vielleicht abgeben. Ich kann das nicht nachvollziehen. Du hast dann aber die Möglichkeit, ein kleines Stativ und/oder einen kleinen Hocker tragefreundlich mitzunehmen und Zubehör hat auch seinen Platz. Die Handhabungsnachteile sind dir bewußt - deshalb der Hinweis auf den Tragegurt.

bearbeitet von ajax
Typo
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Von einer Tasche würde ich auch eher abraten. Hatte ich auch früher (zu Analogzeiten) ist mir aber zu umständlich. Der Deckel ist irgendwie immer im Weg und die Tasche baumelt immer da wo man sie am wenigsten braucht (schrieben ja auch schon andere).

Rucksack für zwei Objektive halte ich auch für überdimensioniert. Wenn, dann so einen gemischten wie  den Rucksack von Olympus (siehe #17). 

Ich verwende  einen Rucksack von Peak Design wenn ich das große Besteck brauche (dürfte für dich aufgrund des Preises nicht in Frage kommen).

Ansonsten verwende ich den Sling Bag 6l ebenfalls von Peak Design. Da passt die E-M1 Mk II mit zwei Objektiven sehr gut rein (bei mir wahlweise das 12-100mm f4 plus entweder das 8mm FE, 45mm f1.2 oder 7-14mm f2.8) Mit zwei Bändern kann man auch noch ein Stativ, Jacke oder Pullover oder auch eine Wasserflasche befestigen. Außerdem Staumöglichkeiten für Karten, Akkus, Pinsel, Tücher, etc. und ein kleines Tablet.

Und wenn ich auf Fototour bin habe ich die Kamera sowieso immer griffbereit am Gurt über die Schulter gehängt oder am Capture Clip an Gürtel, Tasche oder Rucksack. Auch wenn ich die Kamera gut und schnell aus dem Sling Bag raus bekomme, ist das immer noch langsamer. 

Viele Grüße 
Christian 

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vor 57 Minuten schrieb etted:

Hier eine weitere Auswahlmöglichkeit.  THINK TANK Turmstyle 10 V2

 

Diese Slingtasche von ThinkTankPhoto nutze ich seit acht Jahren und bin hochzufrieden. Es passen rein:

OM-1 mit angesetztem O 12-100mm, O 8-25mm, O 2.8/40-150mm, MC-14 oder MC-20 sowie eine kleine Festbrennweite (z.B. O 1.8/25mm).

Dazu noch 11 Zoll iPad Pro, zwei Ersatzakkus, SD-Kartenadapter, Kamera-Ladegerät.

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Also ich habe inzwischen auch einen ganzen Zoo von Taschen und Rucksäcken in verschiedenen Größen und entscheide von Fall zu Fall, was ich benutze. Aber ich schließe mich dem Vorredner an, der für einen Schultergurt votiert hat. Überall da, wo ich die Kamera schnell und bequem parat haben muss, trage ich sie mit einem Peak-Design-Gurt diagonal über der linken Schulter, so dass sie mehr oder weniger auf dem rechten Hüftknochen sitzt und beim Laufen nicht stört. Früher bei der E-M5 II und jetzt der OM-1 mit dem 12-100/4 habe ich den Gurt an der linken Gurtöse und dem Befestigungspunkt unten am Batteriegriff angebracht, dann hängt die Kamera etwas schräg, rutscht nicht hin und her, und die rechte Seite der Kamera ist komplett frei zum Greifen.

In einen Rucksack geht das Meiste rein, aber natürlich bezahlt man dafür mit Verzögerungen beim Zugriff. Mein Favorit auf Reisen bleibt als Tasche die ThinkTank Retrospective 5, die zwar klein ist, in die aber trotzdem alles Mögliche reinpasst; außerdem ist sie robust, sieht nicht notwendigerweise sofort aus wie eine Fototasche, und geht im Flugzeug problemlos als zusätzliches Handgepäck (“Handtäschchen”) zum Rucksack durch. Um beim Thema zu bleiben: EIne E-M1 II mit 75-300 sollte da eigentlich noch reinpassen, und man kommt da auch ziemlich flott ran.

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Frohe Weihnachten - hoffe, Du hast Deine Traumkombi bald in der Hand.

Deine Schilderung der Aufnahmesituationen ist meinen Wünschen sehr ähnlich - leicht tragen und schnell fotobereit sein.

Für mich ist das ideale Equiment hierfür eine Tasche mit lustigem Namen: Think Tank "Hubba Hubba Hiney".
Sie ist klein, leicht, und nicht zu teuer (70-80€), toll verarbeitet.

Mit einem breiten Hüftgurt läßt sie sich durch vorhandene Schlaufe auf der Innenseite sogar paarweise als beidseitige Hüfttasche tragen, das gefällt mir aber nicht so toll.

Durch die Form legt sie sich gut an die Hüfte und Du merkst sie beim Laufen und Wandern kaum. Der Reissverschluss ist einer der besten, den ich kenne. Groß, leichtgängig.

Für die Fotos habe ich eben mal Deine Traumkombi eingelegt- es bleibt reichlich Platz für zweite Linse (hier das 14-150mm) etc. 

Wenn Du irgendwann noch mehr Zoom brauchst - auch das 100-400 Olympus passt an der E-M1 Mk II gut rein - dann ist allerdings nur noch Platz für TK (1,4  oder 2x) und Ersatzakku.....

Die Kamera hast Du am Handgriff sofort Fotobereit.

Viel Freude mit Deinem intensiv vorbereiteten Start in die Fotografie, 

Grüße vom

HermannB

 

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bearbeitet von mainzerknipser
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vor 10 Minuten schrieb WRDS:
vor 3 Stunden schrieb Amazingpictures:

Dann kaufe ich mir wahrscheinlich einen Schultergurt.

Das gehört ja sowieso zur Ausrüstung…

Schon allein aus Sicherheitsgründen. Wie schnell rutscht die Kamera mal aus der Hand?

Mit einem guten längenverstellbaren Gurt kannst du schnell Fotos machen ohne den Gurt von der Schulter nehmen zu müssen. 
Aber da gibt es mindestens so viele Meinungen wie für Taschen und/oder Rucksäcke 😉

Viele Grüße 
Christian 

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