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wie "natürliche" HDR-Bilder erzeugen?


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Hallo zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer Methode, möglichst natürlich anmutende HDR-Bilder zu erzeugen. Ich experimentier schon ne ganze Weile mit LR und mit SNS-Hdr, das mir hier mal empfohlen wurde.

Mit den Ergebnissen bin ich mal mehr, mal weniger zufrieden. Daher erhoffe ich mir ein paar Tipps oder Grundregeln, die euch helfen "natürliche" HDRs zu entwickeln. Vor allem Software, Bildbearbeitung aber auch auf Aufnahmebedingungen etc. interessieren mich.

In der Regel mach ich eine Belichtungsreihe freihand mit 3 f/2.0 EV.

Bei der Nachbearbeitung maskiere ich meist Himmel und Vordergrund und zieh die Lichter entsprechend runter und helle die Schatten auf. Dabei tut sich natürlich einiges in den Farben. Das wieder in den Griff zu kriegen finde ich gar nicht so einfach. Dazu kommen immer wieder Herausforderungen bezüglich banding, fringing, CAs...

Dazu kommt, dass man irgendwann den Referenzpunkt verliert, je länger man an einem Bild rumschraubt. Daher würde ich mich freuen, wenn ihr mir mal eure Einschätzung zu den Beispielbildern gebt. Sehen die Bilder eurer Meinung nach overprocessed aus oder würdet ihr sie eher als natürlich beschreiben?

Vielen Dank und frohes Neues!

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5. (ok, das sieht sicherlich nicht natürlich aus)

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bearbeitet von OlySimon
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Wo ist dein Problem? Ein HDR-Foto sieht meistens nicht natürlich aus, da das Verhältnis von Licht und Schatten eben nicht der natürlichen Situation entspricht. Deshalb macht man ja HDR. Deine Bilder sind ok. Ist eben Geschmackssache. Ich würde bei einigen Fotos etwas entsättigen.

bearbeitet von Menning
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Danke @Menning für deine Rückmeldung!

Natürlich gibt es die Möglichkeit natürliche HDRs zu erzeugen. Das ist ja eigenlich Sinn der Sache. Da unser Auge einen höheren Dynamikumfang als Kamerasensoren hat, kompensiert man den fehlenden Dynamikumfang mit einer HDR-Reihe; mit dem Ziel es am Ende wiederrum so aussehen zu lassen, wie man es bei der ursprünglichen Betrachtung wahrgenommen hat.

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Ich finde, HDR-Bilder sind grundsätzlich Geschmackssache. Es ist ein ganz eigener Look, der sich dabei ergibt. Den muss man mögen und zum Zweck des Dynamikausgleichs bereit sein, hinzunehmen, wenn ein Bild mal nicht 100 % natürlich wirkt.

Mit den einfachen Bordmitteln von Lightroom sind m. E. durchaus schon halbwegs natürlich anmutende Bilder möglich. Ich habe aber auch schon festgestellt, dass mir das bei Bildern, die ich mit dem mZuiko 7 - 14 gemacht habe, nicht so natürlich gelingt. Ich vermute, das liegt daran, dass das Objektiv eh schon ziemlich plastisch wirkende Bilder (so empfinde ich es jedenfalls) produziert, was dann die Plastizität des fertigen HDRs umso mehr betont.

Ich persönlich mag den Stil. Daher gefallen mir auch Deine Bilder. Was die Sättigung betrifft, stimme ich @Menning zu. 

P8310543-HDR.thumb.jpg.5886cca49c4068d24c9dc6f6d9d04648.jpg

bearbeitet von Peter F.
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vor 13 Minuten schrieb Menning:

Peter, sind die Äpfel HDR?

Ja, doch. mit dem 7 - 14er an der E-M5II fotografiert, 5 Aufnahmen, je 1 EV Unterschied. Wenn man das HDR da nicht erkennt, dann spricht das ja dafür, wie natürlich man ein HDR mit den Bordmitteln von LR bearbeiten kann.

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Ich mache sehr oft HDR und die Zusammenstellung ausschließlich im LR (weil's bequemer ist). Früher habe ich mit Photomatix (PM) zusammengestellt. PM hat zwar viele Presets um das passende für den persönlichen Geschmack zu finden. Allerdings erschweren die vielen Presets auch die Entscheidung. Daher mache ich nur noch mit LR und kommt der Natürlichkeit schon ziemlich nahe.

Allerdings sollte man auch mit eigenen Auge schauen, wie die Lichter, vor allem die hellsten Stellen (die in den Wolken), erst dann sieht man auch dass das Auge auch nicht auflösen kann und sie sehr weiß und strukturlos  sieht.

Die Unnatürlichkeit kommt meist daher wenn man die Belichtungsreihe extrem ausweitet, z.B. 7 x +/- 2EV. Das löst auch kein Auge auf. Dabei hilft oft, mal mit "weniger ist mehr".

Wie stark die Sättigung sein darf, ist oft Geschmacksfrage. Den einen ist "too much", den anderen ist "cool".
Die Meinungen gehen so weit auseinander, so ähnlich wie die Rucksackfrage oder welches Teil der Aurüstung man für einen Urlaub mitnehmen könnte 😉

Ebenso: Es gibt kein richtig oder falsch, entscheidend ist das eigene Bauchgefühl. Man könnte mal die Landschaftsbilder auf 500px ansehen, wie die Fotografen aus aller Welt ihre Bilder bearbeiten. Da sind manche schon ziemlich stark gesättigt.

 

bearbeitet von pit-photography
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Von den drei Möglichkeiten, die ich nutze (LR, Photomatix, SNS-HDR) finde ich persönlich, dass LR die "natürlichsten" HDRs erzeugt. Natürlich in Hochkomma, weil ich Hartmuts @MenningAussage zustimme. Vielleicht ist "am wenigsten künstlich" der bessere Ausdruck. Ohne an den Reglern zu ziehen, ist das HDR aus Lightroom oft ziemlich nah bei der normalbelichteten Einzelaufnahme, jedenfalls sehr viel näher als alles andere was ich kenne.

Die Frage ist, ob man das tatsächlich für ein bestimmtes Bild will.

Für mich ist bei der Wahl des HDR-Werkzeugs wichtig, welche Abbildung die gewünschte Bildaussage bzw -wirkung am besten unterstützt. Im Laufe der Zeit versteht und lernt man, welches Tool für welches Motiv (wahrscheinlich) die beste Wahl ist.

So kommt bei meinen Treppenhäusern fast ausschließlich LR zum Einsatz, weil es den Unterschied zwischen hellen und dunklen Partien nicht so sehr ausgleicht wie es die anderen Tools tun. Der Kontrast zwischen Hell und Dunkel sorgt für Tiefe, genau die will ich hier haben (meistens jedenfalls).

Bei Gebäude-Innenaufnahmen verwende ich dagegen sehr oft die Exposure Fusion Methode in Photomatix, da sie für ausgewogenen Belichtungen sorgt und dunkle Schatten vermeidet. Insbesondere sehr starke Kontraste (wie zB in Kirchen) lassen sich damit besser in den Griff kriegen als mit LR. Das Ergebnis ist natürlich oft alles andere als "natürlich", denn der Eindruck vor Ort ist teilweise ein ganz anderer. Wollte ich eine Kircheninnenraum so schummerig darstellen wie er ist, nähme ich LR. Liegt der Fokus auf der prächtigen Ausstattung, nehme ich Exposure Fusion.

Bei Landschaftsaufnahmen habe ich früher häufig mit SNS-HDR gearbeitet, heute ist LR mein Mittel der Wahl, weil die Ergebnisse mit der weitgehenden Beibehaltung der Kontraste "weniger künstlich" aussehen. Statt dessen arbeite ich hier verstärkt mit "Dodge & Burn" um lokal und partiell aufzuhellen bzw abzudunklen.

Und wenn der erste Schuss daneben geht, sprich die Bearbeitung gefällt mir nicht, dann probiere ich halt das nächstbeste Werkzeug.

Die von dir gezeigten Bilder finde ich allesamt ansprechend, da ist keines dabei wo ich sage, es gefällt mir nicht weil es "overprocessed" ist.

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vor 22 Minuten schrieb pit-photography:

Ebenso: Es gibt kein richtig oder falsch, entscheidend ist das eigene Bauchgefühl.

Pit, ich teile alles, was du geschrieben hast bis auf diesen Satz. Es gibt schon ein paar Fotografen mit Bäuchen, die very strange wirken. Vielleicht haben die gerade eine Magenverstimmung, das kommt schon mal vor. 😉

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vor 7 Minuten schrieb Menning:

Pit, ich teile alles, was du geschrieben hast bis auf diesen Satz. Es gibt schon ein paar Fotografen mit Bäuchen, die very strange wirken. Vielleicht haben die gerade eine Magenverstimmung, das kommt schon mal vor. 😉

Seit Juni 22 habe ich 14 Kilo, hauptsächlich in der Bauchgegend, abgenommen. Und tatsächlich...es hat Auswirkung auf meine Bilder. Das Bauchgefühl ist nicht zu unterschätzen 😉

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Wie weiter oben bereits von Anderen beschrieben: auch ich mache HDR mittlerweile meist in LR weil sie mir dort für meinen Geschmack am natürlichsten gelingen. Photomatix ist selbst mir oft zu bunt und wird bei Entsättigung zu grau.

Meist weiß ich vor dem auslösen der Kamera ob ich HDR brauche oder nicht. Für einen ersten Eindruck nutze ich oft das kamerainterne fertige HDR-Bild. Meist HDR 1.

Ebenfalls gute Erfahrung hab ich mit sogenannten Pseudo-HDRs die ich mit Hilfe einer nachträglichen Belichtungsreihe aus einem RAW mache.

Gruß aus HH

Achim

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Ich finde die Beispielbilder von den Farben her nicht übertrieben - der typische schlechte HDR-Look wurde da vermieden. Und natürlich kommt es irgendwie zu Verfälschungen, wenn man den in Natur riesigen Dynamikumfang in den kleineren am Bildschirm darstellbaren reinquetscht.
Was an den Beispielbildern aber etwas dafür sorgt, dass sie nicht ganz realistisch wirken, sind die weißen Halos um die Kontrastkanten aufgehellter Bereiche - beispielsweise entlang des Horizonts links im 1.Foto und um die Steine im 5.Foto. Die lassen sich aber durch Mehraufwand in der EBV meines Wissens weitgehend vermeiden.

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vor 2 Minuten schrieb pit-photography:

Aufnahme von gestern

Ich finde, dass deine Aufnahme gut zeigt, wie ein Bild aussehen kann,

vor 1 Stunde schrieb pit-photography:

wenn man die Belichtungsreihe extrem ausweitet, z.B. 7 x +/- 2EV

Das Bild wirkt für mich fast unnatürlich, weil für mich die Wiese etwas zu hell scheint. Trotzdem (oder vielleicht deswegen?) gefällt mir die Bearbeitung sehr.

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vor 5 Stunden schrieb OlySimon:

In der Regel mach ich eine Belichtungsreihe freihand mit 3 f/2.0 EV.

Ich mache die Belichtungsreihe mit ±1 EV, weil mir der Unterschied für meine Art der HDRs ausreicht und ich keinen so großen Umfang möchte. Vielleicht wäre das für dich ein erster Versuch?

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vor 5 Minuten schrieb talonmies:

Das Bild wirkt für mich fast unnatürlich, weil für mich die Wiese etwas zu hell scheint. Trotzdem (oder vielleicht deswegen?) gefällt mir die Bearbeitung sehr.

Kann schon sein, aber meiner Erinnerung nach sah ich die Wiese (eher ein Ackerfeld) mit meinen Augen schon hell.

Wie ich auch weiter oben schrieb sind Bearbeitungen meist Geschmackssache und welches Ziel hat der Fotograf mit seiner Bearbeitung.

Eins möchte ich noch schreiben und zwar vor allem bei Sonnenuntergängen mit Gegensonne und Belichtungsreihe. Nutze besser das elektronische Verschluss. Bei den Kameras mit älterem Menü (da zählt auch die neue OM-5 dazu) ist das leider +/-1 EV möglich. OM-1 kann mit elektronischem Verschluss 2,0 EV. Bei dem mechanischen Verschluss hat man wegen der Beugung an den Verschlusslamellen unschöne senkrechte Lichtstreifen.

Auch bei Sonnenuntergängen: Man kann zwar extreme Spreizung der Belichtungsreihe nutzen mit dem Ziel dass die Sonne am Ende eine rote Scheibe ist. Aber das ist abseits der Natürlichkeit. Wenn man mit eigenem Auge sieht, ist die Sonne eine weiße Scheibe. Anders sieht es aus, wenn die Sonne mit eigenem Auge ein roter Feuerball ist, dann würde ich eher für eine Einzelbelichtung mit Belichtungskorrektur entscheiden. So wie hier:

BA050020.jpg

 

Das hier ist ein HDR, Sonnenuntergang:

A2160008-HDR-2.jpg

 

und das war gestern. Es war schon ziemlich dunkel:

E1030359-HDR.jpg

 

 

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vor 9 Minuten schrieb pit-photography:

Nutze besser das elektronische Verschluss

Ich habe mir dafür auf C4 ein Preset erstellt: elektronischer Verschluss plus Dauerfeuer, 3 Fotos ±1 EV. Einfach den Auslöser durchdrücken und gedrückt halten, sobald die Reihe fertig ist, stoppt die Kamera.

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Vielen Dank für die vielen Kommentare! Es sind wirklich gelungene Beispiele dabei, wie ich finde. Dann bin ich wohl nicht ganz auf dem Holzweg und werd in Zukunft mal mit unterschiedlichen Einstellungen Erfahrungen sammeln.

vor einer Stunde schrieb Yogi:

Was an den Beispielbildern aber etwas dafür sorgt, dass sie nicht ganz realistisch wirken, sind die weißen Halos um die Kontrastkanten aufgehellter Bereiche - beispielsweise entlang des Horizonts links im 1.Foto und um die Steine im 5.Foto. Die lassen sich aber durch Mehraufwand in der EBV meines Wissens weitgehend vermeiden.

Gut erkannt! Ja, das Problem an Kanten tritt immer wieder mal auf.

Leider nutzt meine em1mk2 bei Belichtungsreihen automatisch den mechanischen Verschluss. Geht elektronisch erst ab der mk3?

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@OlySimon Ich finde die Aufnahmen 1 bis 4 sehr ansprechend und nicht "overprocessed". Für mich würde ich die Farbsättigung leicht reduzieren, dann wirken die Farben natürlicher. Die 5 wirkt so unnatürlich durch die unscharfe Spiegelung auf der Wasserfläche (war das eine Langzeitbelichtung?). Bei den Nachtaufnahmen (6 + 7) habe ich immer Probleme mit den unterschiedlichen Farbtemperaturen der Lichtquellen. Das wirkt für mich immer künstlich, daher mag ich lieber zur blauen Stunde fotografieren, da sind die Temperaturkontraste oft nicht so extrem. Die Aufnahme 8 ist für mich als HDR in Ordnung, nur das Motiv gefällt mir nicht so, es wirkt eher trist.

@talonmies Die 4 Aufnahmen sind HDR-Technisch ganz nach meinem Geschmack 👍

Meine HDRs mache ich nicht mit einer Belichtungsreihe. Ich nutze Histogramm und Belichtungskorrektur und mache in der Regel 3 Aufnahmen. Je eine Korrekte Belichtung mit Zeichnung in den Lichtern und in den Schatten. Dann kommt noch eine Belichtung genau zwischen den Belichtungswerten der Schatten und Lichter. Die Aufnahmen füge ich dann in Affinity Photo zusammen – entweder über das eigene HDR-Modul oder manuell über separate Ebenenbearbeitung. 

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vor 6 Minuten schrieb ej foto:

@OlySimon Die 5 wirkt so unnatürlich durch die unscharfe Spiegelung auf der Wasserfläche (war das eine Langzeitbelichtung?).

Ja, da hab ich 3 Aufnahmen mit einem ND-Filter gemacht.

vor 7 Minuten schrieb ej foto:

Das wirkt für mich immer künstlich, daher mag ich lieber zur blauen Stunde fotografieren, da sind die Temperaturkontraste oft nicht so extrem.

Sehr guter Tipp!

Danke!

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vor 2 Minuten schrieb ej foto:

Meine HDRs mache ich nicht mit einer Belichtungsreihe. Ich nutze Histogramm und Belichtungskorrektur und mache in der Regel 3 Aufnahmen. Je eine Korrekte Belichtung mit Zeichnung in den Lichtern und in den Schatten.

Danke für den Tipp! Das werde ich einmal ausprobieren 🙂

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vor 39 Minuten schrieb OlySimon:

Leider nutzt meine em1mk2 bei Belichtungsreihen automatisch den mechanischen Verschluss. Geht elektronisch erst ab der mk3?

Da ich die 1ii nicht habe: wie ist dein Vorgehen? Direkt über HDR oder über die Belichtungsreihe? Die Einstellungen dazu findest du auf S. 98 im Handbuch. Das müsste auch mit dem elektronischen Verschluss gehen...

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