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Ignoriert

Ablage Bilddaten auf externer HDD über USB 3.0 Dockingstation


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Hallo,

nach 5 Suchbegriffen in der Suche kein passendes Thema gefunden, deshalb dieses neue erstellt.

Eine Frage an die Datenablageexperten hier im Forum. Aktuell liegen meine Bilder auf interner 2,5" SSD. Der Gedanke war, den Zugriff durch Lightroom dadurch zu beschleunigen. Das klappt auch super. Mittlerweile wechsle ich zu Darktable und überdenke gerade meine zukünftige Ablage und Sicherung der Bilddaten.

Wie seht ihr die Lösung, die Bilder auf einem 2,5" hdd Dualdock ( USB 3.0) auf der ersten hdd abzulegen und auf der zweiten hdd zu sichern? Über Darktable ähnlich wie in Lightroom dann nur noch lokale Vorschauen für schnellen Zugriff zu verwenden? Ich könnte auch auf die Vorschauen verzichten und die Bilder ständig direkt von der hdd öffnen.

Meine Frage bezieht sich auf die Performance des Bildzugriffs bzgl. meiner aktuellen Lösung über eine interne SSD. Stellt aus eurer Sicht USB 3.0 und eine HDD eine Art Flaschenhals dar?

Wie seht ihr das? Wie handhabt ihr die Bilddatenablage?

Viele Grüße Sebastian

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vor 57 Minuten schrieb bastiabe:

Meine Frage bezieht sich auf die Performance des Bildzugriffs bzgl. meiner aktuellen Lösung über eine interne SSD. Stellt aus eurer Sicht USB 3.0 und eine HDD eine Art Flaschenhals dar?

Ich lagere schon seit mehreren Jahren meine Daten auf einer externen SSD. 
von Zeit zu Zeit sichere ich die Daten auf einem NAS.

Ich finde die Performance ausreichend schnell für flüssiges arbeiten in Lightroom. 

edit:
Ich arbeite in LR immer mit den Originalen, nicht nur mit den Vorschauen, wie von dir oben vorgeschlagen.

Viele Grüße 
Christian 

bearbeitet von christian_m
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?welche Formate werden auf welchem System gespeichert?

Jeder externer Bearbeitungszugriff und dann noch auf HDD kostet immer Zeit.

Ich arbeite nur noch direkt auf SSDs, getrennt für alle aktuellen Fotos, Videos,  sonstige Data und Systemsicherungen. Die Archive  laufen auf internen und externen HDDs und das ganze wird nachts auf ein NAS geschoben und im Backup-NAS gesichert.

bearbeitet von aperture 8
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vor 42 Minuten schrieb aperture 8:

?welche Formate werden auf welchem System gespeichert?

Jeder externer Bearbeitungszugriff und dann noch auf HDD kostet immer Zeit.

Ich arbeite nur noch direkt auf SSDs, getrennt für alle aktuellen Fotos, Videos,  sonstige Data und Systemsicherungen. Die Archive  laufen auf internen und externen HDDs und das ganze wird nachts auf ein NAS geschoben und im Backup-NAS gesichert.

Was meinst du genau bzgl. welche Formate auf welchem System gespeichert werden?

Vielleicht ist es auch eine Option einfach meine interne SSD gegen eine mit größerer Kapazität auszutauschen und dann nur regelmäßig auf die externen HDD in der Dockingstation zu sichern. Dann kann ich natürlich auch direkt ohne Vorschauen arbeiten. Ich wollte einfach ein paar ältere vorhandene 2,5" HDD's einer sinnvollen Nutzung unterziehen. Vermutlich müssen dann auch die größere interne SSD und die externe HDD zur Sicherung, eine identische Kapazität haben.

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vor 53 Minuten schrieb christian_m:

Ich lagere schon seit mehreren Jahren meine Daten auf einer externen SSD. 
von Zeit zu Zeit sichere ich die Daten auf einem NAS.

Ich finde die Performance ausreichend schnell für flüssiges arbeiten in Lightroom.

Du bearbeitest dann also direkt die Bilder auf der externen HDD?

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vor 4 Minuten schrieb bastiabe:

Du bearbeitest dann also direkt die Bilder auf der externen HDD?

LR arbeitet verlustfrei. Die Originaldateien werden nicht verändert, die Änderungsschritte werden im Katalog bzw. In Sidecar-Dateien gespeichert und erst auf eine Datei angewendet, wenn ich z. B. ein JPG exportiere (und in der Vorschau natürlich).
Der Katalog liegt aber auch auf der externen SSD.

Viele Grüße 
Christian 

bearbeitet von christian_m
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vor 2 Stunden schrieb christian_m:

Die Originaldateien werden nicht verändert,

Aber aufpassen:

sind die Dateien im TIFF oder JPG Format und man möchte per Plugin zum Beispiel mit NIK-Filter oder Topaz bearbeiten (Bearbeiten im …), kommt ein Dialog, ob man eine Kopie der Datei oder das Original bearbeiten möchte. Wählt man das Original, wird die Datei unwiederbringlich verändert, wenn man dann speichert.

Nur beim Export wird eine neue Datei erstellt und das Original bleibt unangetastet.

bearbeitet von pit-photography
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vor 33 Minuten schrieb elwoody:

zuerst mal stellt sich mir beim Lesen hier die Frage:

möchtest Du sichern oder Archivieren oder beides?

Ich möchte zusätzlich zur Ablage sichern. Habe dabei aber auch die eigentliche Ablage (Ort) überdacht. Bisher hab ich nur abgelegt im Lightroom-Katalog auf interner SSD. Die wird aber bald von der Kapazität nicht mehr ausreichen. Über die externe Dual-Dockingstation möchte ich zukünftig auch sichern. Daher der Gedanke, die Bilder auf einer der beiden externen Platten abzulegen und auf der zweiten als Sicherung zu clonen. Ein weiterer Ansatz wäre, die interne SSD von der Kapazität zu vergrößern, und dann nur auf die externen hdd regelmäßig per Backup zu sichern. Vermutlich ist der zweite Ansatz der bessere. Auch von der Zugriffsperformance her.

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Bei einer über USB 3.0 angebundenen magnetischen Festplatte ist die Geschwindigkeit der Festplatte der limitierende Faktor und nicht der USB. Magnetische Festplatten – egal ob intern oder extern – sind viel langsamer als (aktuelle) SSDs. Ob das in der Praxis ein Problem ist, wenn man einzelne Bilder zur Bearbeitung lädt und wieder abspeichert, ist eine andere Frage, aber bei Batch-Operationen sollte man den Unterschied eigentlich merken. Die macht man wohl besser auf der SSD und sichert dann das Resultat extern.

(Ich habe den Großteil meiner Fotos auf einem RAID-1-NAS mit magnetischen Platten, das per Ethernet an der FRITZ!Box hängt, die über 5-GHz-WLAN mit meinem Rechner kommuniziert; das ist sicher nicht so schnell, wie es sein könnte, aber ist erträglich und funktioniert. Ich bin nicht in der Position, CAT-6-Kabel durch die Wohnung zu ziehen, so dass kabelbasiertes Gigabit-Ethernet leider ausfällt.)

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vor 18 Stunden schrieb bastiabe:

Ich möchte zusätzlich zur Ablage sichern. Habe dabei aber auch die eigentliche Ablage (Ort) überdacht. Bisher hab ich nur abgelegt im Lightroom-Katalog auf interner SSD. Die wird aber bald von der Kapazität nicht mehr ausreichen. Über die externe Dual-Dockingstation möchte ich zukünftig auch sichern. Daher der Gedanke, die Bilder auf einer der beiden externen Platten abzulegen und auf der zweiten als Sicherung zu clonen. Ein weiterer Ansatz wäre, die interne SSD von der Kapazität zu vergrößern, und dann nur auf die externen hdd regelmäßig per Backup zu sichern. Vermutlich ist der zweite Ansatz der bessere. Auch von der Zugriffsperformance her.

Archivieren, ebenso auch Clonen ist kein Backup. 😉
Da reicht es, wenn unbemerkt die Originaldaten über ein paar Tage kaputt (oder mit einem Virus versehen) sind und bei den ersten Clone-Backups werden dann auch die Sicherungen mit den defekten Daten überschrieben.

Goldstandard ist die 3-2-1-Regel:
1. Drei Kopien
2. Zwei unterschiedliche Speichermedien
3. Ein externer Speicherort

hier noch ein (willkürlich rausgegriffener) Link: https://www.easeus.de/backup-wiederherstellen/321-backup-strategie.html

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vor 6 Stunden schrieb elwoody:

Archivieren, ebenso auch Clonen ist kein Backup. 😉
Da reicht es, wenn unbemerkt die Originaldaten über ein paar Tage kaputt (oder mit einem Virus versehen) sind und bei den ersten Clone-Backups werden dann auch die Sicherungen mit den defekten Daten überschrieben.

Goldstandard ist die 3-2-1-Regel:
1. Drei Kopien
2. Zwei unterschiedliche Speichermedien
3. Ein externer Speicherort

Ok, also wirkliches Backup auf die externen HDD's in den Docks. Ich werde das nochmal überdenken.

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