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Die OM-System Community
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„Der Bedarf an Kompaktkameras wie MFT wird steigen“


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Die Übersetzung von compact cameras nach Kompaktkamera ist natürlich arg irreführend aber schon der Originaltitel bezieht sich auf ein kleimes leichtes System.

Kompaktkameras als Fachbegriff gab es viele Jahre als kleine leichte Alternative zu Spiegelreflexkameras. Fast alle Kompaktkameras wurden durch Handys ersetzt, übrig sind nur noch ganz wenige „Schnorchelkameras“, wie die TG Serie.

Kompakte Kameras sind einfach nur kleine leichte Kamerabodies und diese gibt es von allen Herstellern mit allen möglichen Sensorgrößen. Zusammen mit kompakten (kleinen und leichten) Objektiven wird ein Schuh draus. Und mit diesem wirbt Mft seit es eingeführt wurde.

bearbeitet von acahaya
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Der Panasonic-Mensch geht davon aus  dass in Zukunft junge Menschen vermehrt zu mFT-Systemen wechseln, als Alternative zum Smartphone. 

Eine Hoffnung, die sich in der Vergangenheit nicht erfüllte.

Um sie vom "overprocessed Look" der SPs wegzulocken, möchte er in Kameras mehr Processing-Power und AI einbauen. Ob das mal was wird? 

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Panasonic wird sicher auch diese Kameras mit Lüfter versehen. Es werden dann die kompaktesten Systemkameras mit aktiver Kühlung sein. Darauf werden alle jungen Leute abfahren, da sie bei Smartphones ja keinen schicken Lüfter bekommen können.

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"Kompaktes leichtes System" mit Bodys, die 800 Gramm schwer sind (GH6)? Keine Ahnung was die Pana Chefs rauchen aber sie sollten weniger davon nehmen. Auf neue kompakte Bodys wartet man seit Jahren vergeblich. 

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Kompakte Systemkameras machen ja m.E. durchaus Sinn. Ich hatte früher zu (Prä-Autofokus-) Analogzeiten eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit ein paar kompakten Objektiven. Die Ausrüstung war kaum größer als m43 heute. Der Hauptgrund, warum ich vor ein paar Jahren von Nikon Vollformat zu Olympus gewechselt bin, war die Tatsache, dass die neuen Objektive immer größer und schwerer wurden, um die Auflösungsanforderungen der neuen Sensoren zu erfüllen. Meiner Ansicht nach ist Vollformat inzwischen zum Nachfolger des Mittelformats mutiert...

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vor 14 Minuten schrieb Volker:

Analogzeiten eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera mit ein paar kompakten Objektiven. Die Ausrüstung war kaum größer als m43 heute

Hatte ich auch... OM-10 und später einstellige OMs. Wenn ich ich die heute in die Hand nehme, freu ich mich immer wieder. 😁

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Die kleinen Olys habe ich verkauft, war noch die 12 MP Klasse. Habe aber eine GX800. Sowas bräuchte man mit aktueller Technik, eventuell mit Sucher. Dann ein 17er, 15er oder 20er mit schnellem AF und man hat die perfekte Street / Familien Kamera.

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vor 40 Minuten schrieb blitz:

wer hat sie nicht mehr alle

Hier! E-PL 2 in schickem Rot. Hat schöne Bilder gemacht, war aber eine bedientechnische Katastrophe. Das rückseitige kombinierte Dreh-Kipprädchen hat mich wahnsinnig gemacht.

Immerhin meine Einstiegsdroge in die mFT-Welt.

Kleines Video mit E-Pl 2-Fotos aus Berlin und so:

 

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Bezüglich Panasonic habe ich bei neuen kleinen Bodys keine großen Hoffnungen mehr. Seit gut 5 Jahren passiert da nichts mehr, mal abgesehen von der G110. Die taugt aber nicht  mal so richtig zum vloggen, auch wenn sie dafür gedacht war. Das eigenartige - die Bodys GX9 / GX80 / G110 fallen nicht mal im Preis, von einzelnen kurzen Angeboten mal abgesehen. Die LX 100 II ist jetzt auch schon gut 4 Jahre auf dem Markt, ob die Reihe weitergeführt wird ist auch fraglich - so hätte sie längst einen Klappdisplay verdient. 

Aber lassen wir uns überraschen - bezüglich AF haben sie es ja in diesem Jahr schon geschafft 😅

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vor einer Stunde schrieb blitz:

Finger hoch, wer hat noch eine EP-1, EP 2, EP M1, XZ 1, XZ 2, Stylus 1, Tough, usw....

Also ich warte schon eine Weile auf die TG-7. Mal gucken, was da noch so kommt. 🤷🏼‍♂️

Zum Thema Kompaktkameras liegt der Zeitgeist/Trend aktuell eher auf „Retro“ Kameras und da hat Fuji mit der X100V genau ins Ziel getroffen. Also ist aktuell die perfekte Zeit für eine Pen-F II. 😬

bearbeitet von Bobby_Digital
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Und zum Thema Panasonic und MFT:

Ich persönlich finde der Schwerpunkt von Panasonics Flaggschiffen liegt zu sehr auf Videoaufnahmen als auf Fotographie. Außerdem würde mich das „offene“ Gehäuse durch den Lüfter sehr einschränken. (Ich denke Nieselregen und etwas Staub sind nicht ganz so schlimm, aber riskieren würde ich es auch nicht).

Daher würde ich mich bei Panasonic wohl eher für das kleinere Model entscheiden, wie zum Beispiel LX100 oder die S-Serie, die ist dann aber Vollformat. Und im Vergleich mit anderen Herstellern würde ich mich wahrscheinlich eher für Fuji x100V oder Sony A7xxx entscheiden. 🤷🏼‍♂️

MFT hat meiner Meinung leider die Chance für den Mainstream verpasst und es ist noch ein weiter Weg dahin zurück. Denn in der Instagram und YouTube Blase hat sich Sony und der Vollformat Hype sehr stark platziert.

Jedenfalls setzen die OM-Modelle ein gutes Zeichen für MFT und die Marketingarbeit auf diesen Kanälen kann sich auch sehen lassen.

Daher blicke ich positiv in Richtung Zukunft. ☺️

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vor 22 Stunden schrieb JUBFOTO:

Die LX 100 II ist jetzt auch schon gut 4 Jahre auf dem Markt, ob die Reihe weitergeführt wird ist auch fraglich - so hätte sie längst einen Klappdisplay verdient. 

Ein Klappdisplay bekommt sie nicht, weil dieselbe Kamera umgelabelt als Leica verkauft wird und ein Klappdisplay an einer Leica wäre ja ein Sakrileg 😁. Schon die LX 100 II hätte sonst ein Klappdisplay verdient gehabt. Dann hätte ich auch eine gekauft. Aber ohne? Nö. 

bearbeitet von WRDS
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Am 23.1.2023 um 07:17 schrieb strandgut:

Ich hätte gern eine aktualisierte GM-5, also Format kleine Zigarettenschachtel. Warum die wohl gebraucht kaum zu finden ist?

Vermutlich defekt oder der Erfolg war geringer als vermutet. Mir selbst sagen diese miniaturisierten Kameras überhaupt nicht zu. Zwischen einer M1X und einer GM-5 liegt für mich die goldene Mitte. Ich möchte durch einen vernünftigen Sucher schauen können und die Kamera mit den Fingern und nicht Fingerspitzen bedienen können. Größe einer Pen F, E-M10 -E-M1 halte ich größenmäßig für vernünftig.

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Am 23.1.2023 um 07:56 schrieb WRDS:

Ein Klappdisplay bekommt sie nicht, weil dieselbe Kamera umgelabelt als Leica verkauft wird und ein Klappdisplay an einer Leica wäre ja ein Sakrileg 😁. Schon die LX 100 II hätte sonst ein Klappdisplay verdient gehabt. Dann hätte ich auch eine gekauft. Aber ohne? Nö. 

Die Leica V-LUX hatte ein klapp- und drehbares Display und die M10 kann mit elektronischem Sucher verwendet werden. Der Sündenfall hat also schon stattgefunden. Eine LX III mit besserem Sucher und Klappdisplay wäre eine gute Ergänzung zur großen MFT-Kamera mit Telezoom. Oder das Objektiv der LX 100 in MFT-Fassung anbieten. Auch wenn der FT-Sensor nicht ganz ausgenutzt werden kann, müsste sich das gut verkaufen lassen.

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Wenn mich jemand fragt, was sie/er sich für eine Kamera kaufen soll, lasse ich mir erst einmal erzählen, welche Anwendung denn beabsichtigt ist - inkl. der Bereitschaft zur Bild(nach)bearbeitung. In den meisten Fällen empfehle ich dann ein Smartphone mit guter Optik (und guter interner Bildverarbeitung).

Dass "insbesondere jüngere Leute" ein zusätzliches Gerät zum Fotografieren möchten, das in der Größe vergleichbar zum Smartphone ist, das sie sowieso dabei haben, kann ich mir schwer vorstellen - es sei denn, es tut das *wesentlich* besser als das Smartphone. Soweit ich weiß dürfte das aber mit den Gesetzen der Physik schwer erreichbar sein.

Schon vor längerer Zeit hatte einmal ein Einsteiger bei einem Foto-Stammtisch nach einer Kamera-Empfehlung gefragt. Damals waren Handy-Kameras noch längst nicht so weit wie heute. Auf dem Tisch lag ein Foto-Magazin. Beim Durchblättern haben wir festgestellt, dass fast alle Aufnahmen darin, inkl. der Werbefotos, mit jeder beliebigen Kamera mit einem Standard-Zoom-Objektiv möglich gewesen wären.

Ja, es gibt immer noch genug Disziplinen, in denen ein Smartphone einer ausgewachsenen Kamera klar unterlegen ist, aber auch das werden immer weniger. ...und die beste Kamera ist immer noch die, die man dabei hat. Selbst meine relativ kleine OM/EM-5 habe ich nur dabei, wenn ich mit dem Vorsatz, zu fotografieren, das Haus verlasse. Das Handy ist (fast) immer dabei.

Dazu kommt, dass Fotos direkt aus der "Kamera" bei aktuellen Smartphones oft "besser" aussehen als neutrale Abbilder "ordentlicher" Fotoapparate. Mein Billig-Handy kann diesbezüglich zwar nur mit automatischem "HDR" trumpfen, aber immerhin.

Die meisten, die ich kenne, die mehr Foto-Qualität (oder Kontrolle?) als vom Handy wollen, zielen auf Geräte, die ich persönlich nicht mehr als "compact cameras" einordnen würde: "Vollformat" ... oder 'ne OM-1 mit Profi-Objektiven. 😉

Für den seltenen Bedarf an wirklich kompakten Kameras (Hosentaschen-kompatibel) greife ich immer noch auf ein paar Oldies zurück. Als ich das letzte Mal den (damals) aktuellen Markt nach Derartigem gescannt hatte, bin ich bei Sony's RX100 gelandet. Wieviel größer eine PEN mit kleinem Objektiv wäre, weiß ich nicht. Meine OM/EM-5 passt mit kleinem Objektiv (z.B. 45/1.8) zumindest noch in meine (Winter-) Jackentaschen. Für Radtouren ist mir aber auch das i.d.R. schon zu groß.

Kurzfassung: Ich glaube nicht, dass es einen Massenmarkt für "Kameras" außerhalb von Smartphones gibt, und bin der Meinung, dass MFT nur eine Nische bedient (in der ich mich zu Hause fühle). Smartphones können einfach "unendlich" viel mehr und liefern in sehr vielen Fällen Fotos, die bereits gut genug sind.

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Ich bin auf die Pro Objektivlinie umgestiegen, weil die Bau- und Bildqualität so deutlich besser ist, als bei der Standardlinie. Als ich auf meinem damaligen WQHD Bildschirm die ersten Bilder meines ersten Pro Objektives, O 2.8/12-40mm, gesehen hatte, sprach der Unterschied an Auflösung, Randschärfe, Kontrast und Brillanz geradezu ins Auge. Vorher hatte ich als Standardzooms, das O 12-50mm, O 14-150mm, P 14-45mm und P 2.8/12-35mm. Das letztere war sogar besonders enttäuschend, da es stark zu Farbsäumen tendierte, die nicht mehr zu korrigieren waren. Mit den weiteren Pro Objektiven, die folgten, ging es genau so.

Bzgl. Komposition und Motiv ist es bei gleichem Bildwinkel und Blende natürlich egal, mit welchem Objektiv fotografiert wird, aber die Bilder sind mit guten Objektiven deutlich sichtbar besser. (Wäre das nicht so, würde niemand die Pro Objektive kaufen).

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