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Alles zum Thema Focus-Stacking und Bracketing ...


Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Im Makro-Fred wurde dieser Vorschlag gemacht, ich fange einfach mal damit an.

Vor knapp zwei Jahren befiel mich der Stacking-Rausch in Zusammenhang mit meinen Makros, und da ist, so wie ich das sehe, kein Ende in Sicht. Der reine Ablauf dieser Technik ist das Eine, die Nacharbeit mit Helicon oder Zerene die logische Ergänzung.

Zu Beginn zeige ich mal eine kleine Bastelarbeit, um die vielfältigen Möglichkeiten, die meine hochgeschätzte O-M 1 mit dem 90er Makro bietet, nutzen zu können. Ich habe meinen Castel-Q Makroschlitten von novoflex "wettertauglich" gemacht, damit ich auch outdoor und dicht über der Grasnarbe wirken kann.

Wie man sieht, nutze ich nicht nur das Oly-Makro sondern auch noch andere Kamerasysteme und Linsen, so daß ich viele Stacks auch manuell mache -

 

PB280089_6.JPG

PB280087_6.JPG

PC210124_6.JPG

bearbeitet von donalfredo
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Picolay

Heribert Cypionka,  Professor für Paläomikrobiologie am Institut für Chemie und Biologie des Meeres der Universität Oldenburg hat im Rahmen seiner Tätigkeit als Mikrobiologe eine free-software namens Picolay geschrieben.

Diese Stacking-software, eigentlich kaum vergleichbar mit Helicon oder Zerene nutze ich seit geraumer Zeit, um leicht gagaeske Werke zu fertigen. Dieses nachfolgende Bild trägt den wunderbaren Namen - vom Winde verweht. Unweit meines Hauses gibt es die Blumenanlage eines Bauern, auf der man gegen geringes Entgelt Schnittblumen ernten kann.

Wenn die Zeit reif ist und ich nichts besseres zu tun habe, dann halte ich mich dort für eine oder gar zwei Stündchen auf, und jage meine bevorzugten Motive - Blumen und Blüten.

Diese in rascher Folge gemachten Bilder verrechne ich mit Picolay, das eine unglaubliche Vielfalt an Möglichkeiten bietet -

 

f3931t26236p203896n2_CbfAUpYB.jpg

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Geschrieben (bearbeitet)

Kleine Zahl von Bildern, mit Picolay verrechnet, mit DxO nachbearbeitet.

Einzige Bedingung bei der Arbeit mit Picolay - die Bilder, die dort gestapelt und verrechnet werden, müssen EXAKT gleich groß sein -

 

-Unaligned-5.jpg

f2843t28160p220808n2_mDQHdxOl.jpg

Picolay270323_2_5.jpg

bearbeitet von donalfredo
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Wie wäre es mit einem "ich will.... fotografieren" (ggf. mit Bemerkung : "für ein Buch" ) , was brauche ich Guide zum Einstieg (Objektiv, Blitz, Schlitten, Raynox, Zwringe, Grappa) ?

Insekten in der Natur :

Blüten in der Natur :

Objekte wie Münzen :

 

Das wäre , zumindest für mich, wirklich hilfreich

 

Danke

tom

 

bearbeitet von tomkn
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Da ich Blümchen häufig vom Stativ aus festhalte, hast du das wichtigste Zubehör schon genannt - Grappa.

Aber mal ganz im Ernst, dieser Stacking-Fred muß ja nicht der einzige bleiben. Jeder kann etwas aufmachen, wo seine Stärken und Schwächen liegen ...

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@donalfredo Vor Jahren habe ich mit dem 60er Makroobjektiv Fotos mit internen Fokus-Stacking gemacht, aber insgesamt waren mir meine Ergebnisse nicht "analog" genug, entsprachen also nicht meiner gewohnten Sichtweise, außer ich habe das nur sehr moderat eingesetzt.

Deine Bildergebnisse finde ich im Gegensatz zu meinen eigenen sehr bemerkenswert und sie haben eine tolle Anmutung. Top 👍

Das "gagaeske" Werk gefällt mir besonders, echt klasse!

Das wollte ich gerne loswerden und nicht nur nen paar Herzchen verteilen. Ich guck hier weiter rein und vielleicht steige ich doch noch einmal in das Thema ein.

Danke und viele Grüße

Ingo

bearbeitet von Analog im Kopf
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Einen kleinen Beitrag hänge ich noch an, bevor ich fotografieren gehe.

Nichts ist wichtiger bei der Fotografie - als das Licht. Es gibt unzählige Möglichkeiten, die Motive auszuleuchten, womit ICH überhaupt nicht zurechtkomme, ist der Blitz. Ich zeige hier einfach mal eine meiner Möglichkeiten und die Ergebnisse daraus.

Die Bilder werden nicht zwangsläufig darauf schließen lassen, daß das Stacks sind, aber es ist so. Sie spiegeln meine Liebe zu weichen Bildern wider, in denen nichts zwangsläufig messerscharf abgebildet sein muß.

Gemacht mit meinem einfachen Quattro-novoflex-Schlitten und einem Laowa-Makro an der O-M 1 -

 

PB280080.JPG

Die Bilder sind in aller Regel mit sich öffnender Blende gemacht, um diesen Unendlichkeitseffekt zu erzeugen, den ich so mag -

pictures_u17974_JBARkijz.jpg

pictures_u17973_DPkSTMOa.jpg

 

bearbeitet von donalfredo
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vor 5 Minuten schrieb Analog im Kopf:

@donalfredo Vor Jahren habe ich mit dem 60er Makroobjektiv Fotos mit internen Fokus-Stacking gemacht, aber insgesamt waren mir meine Ergebnisse nicht "analog" genug, entsprachen also nicht meiner gewohnten Sichtweise, außer ich habe das nur sehr moderat eingesetzt.

Deine Bildergebnisse finde ich im Gegensatz zu meinen eigenen sehr bemerkenswert und sie haben eine tolle Anmutung. Top 👍

Das wollte ich gerne loswerden und nicht nur nen paar Herzchen verteilen. Ich guck hier weiter rein und vielleicht steige ich doch noch einmal in das Thema ein.

Danke und viele Grüße

Ingo

Danke, Ingo.

Ich würde hier auch gerne mal ein paar Stacks zeigen, gemacht unter anderem mit meinem uralten Panaleica 45/2.8. Es ist ganz einfach eine Frage der Einarbeitung und der Geduld. Ich würde sagen, daß es überhaupt keine Rolle spielt, was womit gemacht wird.

Stack eines Bentley-Logos mit meinem steinalten CZ Planar 50/1.4 an einer winzigen Sony 5n  -

pictures_u17938_MORPiabc.jpg

 

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Der Herr sprach: und es werde Licht.

Rollei sprach: und es wart Licht.

In meinem gestrigen Beitrag brachte ich meine Abneigung zum Blitzen zum Ausdruck. Woher das genau rührt, das kann ich nicht beurteilen. Mein aktuelles Gefühl für diesen Widerwillen ist, daß ich MEIN Licht nicht zentriert genug positionieren kann, schlecht steuern.

Als gebürtiger Schwabe habe ich genug Zeit und Muße, Aktionen abzuwarten, und so geschah es, daß die Firma Rollei ein wunderbares Produkt zum halben Preis im Angebot hatte (und immer noch hat - 25 € anstatt 49.90) - LED-Lichtwürfel der handlichen Art.

Da erwarb ich natürlich gleich eine Handvoll, um sie gezielt einsetzen zu können. 

Zum Produkt ein paar Worte - sie werden über ein beiliegendes, magnetisch haltendes Ladekabel (USB-C) aufgeladen und leuchten so ungefähr vier Stunden lang, je nach Schaltung. Das gesamte beiliegende Zubehör ist sehr brauchbar - da gibt es Flügeltüren, Diffusor, Grid, Farbfolien und einen Spotvorsatz. Die Würfel selbst sind magnetisch, ihre Zubehörteile ebenso.

 

DSC_8852_DxO_2.jpg

DSC_8892_DxO_2.jpg

 

Dieses Bild ist mit dem Tubus gemacht, der direkt drüber abgebildet ist.

2024-07-09 Stack V_B_DxO_2_2.jpg

 

Die zwei nachfolgenden Bilder zeigen schön, wie man mit diesen Würfeln ein feines Sonnenlicht darstellen kann, selbst bei grottigem Wetter

2024-06-24 Stack II_C_DxO_2_2.jpg

2024-06-27 Stack II_B_DxO_3_2.jpg

bearbeitet von donalfredo
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Mein workflow

Ich habe euch bereits von meinen Gewächshäusern erzählt.

In ihnen wachsen jede Menge wundersame Dinge neben meiner Lieblingspflanze Moos. Dinge, die bei den von mir geschaffenen Verhältnissen in unglaublicher Geschwindigkeit wachsen. Heute erzähle ich euch von einem Pflänzchen, ich nenne es einfach mal Paula (so heißen auch meine Navis) - Paula hat vor drei Tagen noch nicht existiert, zumindest nicht in nennenswerter sprich sichtbarer Form.

Heute morgen an diesem trüben Freitag habe ich Paula entdeckt und sofort zu Werkzeug gegriffen. Wer weiß, vielleicht werde ich irgendwann mal berühmt und irgendein Pflänzchen endet dann auf Alfredensis.

Kurz und gut, zum Einsatz kamen die weiter oben schon beschriebenen Werkzeuge, meine O-M 1 nebst 90er Makro auf dem Stativ mitsamt dem zweifach Konverter, meine Rollei-Strahler und meine Geduld -

 

 

DSC_8901_DxO_2.jpg

 

Zwei/drei Minuten und 21 Bilder später (f 18, Schrittlänge 5) spuckte Helicon drei Ergebnisse aus, unter denen ich wählen konnte - irgendwas zwischen Pest, Cholera und Schnupfen - ich entschied mich selbstverständlich für IHN.

2024-07-12 Stack I_A_2.jpg

 

Bei näherer Betrachtung waren natürlich die üblichen Verdächtigen zu entdecken, die mit etwas Nacharbeit gut zu eliminieren sind.

Screenshot 2024-07-12 123825.jpg

Screenshot 2024-07-12 124131.jpg

 

Das fertige Bild durchlief mein Lieblingsprogramm DxO, das ich ganz meiner Kragenweite (Helligkeit, Farbgebung, Schärfe) angepasst habe. Ich bin soweit mit dem Bild sehr zufrieden mit einer Ausnahme - ich bekomme die verflixten Artefakte bei dunklen Farbtönen nicht gebacken aber das wird schon irgendwann.

Selbstverständlich hätte ich die Lichthöfe um die Wassertropfen entfernen können aber wozu? 

I did it my way

 

f2843t28427p223073n2_ZyoBPtzM.jpg

bearbeitet von donalfredo
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f2843t28427p223073n2_ZyoBPtzM.jpg

 

Two days later - 

meine Hanfplantage trägt die ersten Früchte.
Gerade recht an diesem wunderbaren Sonntagmorgen, meine Paula, so habe ich ja mein neues Gewächs getauft, neu in Szene zu setzen.

Gagaesk, meine Stimmung und das wunderbare Sonnenlicht beflügeln mich -

 

f2843t28427p223113n2_HhfXRyLY.jpg

f 18, Schrittzahl 3, 34 Pics, durch Helicon und DxO gejagt, nur durch Mutter Natur illuminiert

bearbeitet von donalfredo
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Schwäbischer Kaktus

f46t28438p223145n2_DzovOKbp.jpg

f 18, 20 Pics, Schrittlänge 3, ISO 80

 

Wie ich bereits erzählte, sind Artefakte mein Makro-Schwachpunkt. Um diese auszuschließen oder zu minimieren, gestalte ich meinen Hintergrund. Ich habe eine ganze Reihe von Moospolstern mit wunderbaren Farben, die ich zur Hintergrundgestaltung verwende. Es gibt viele Möglichkeiten, hier zu variieren, sei es durch die Distanz, durch gezielte Beleuchtung oder durch Wasseraufspritzung.

Das alles sind meine Stackinganfänge, ich bin weit davon entfernt, mich mit Photojack oder anderen Foristi messen zu können. Erst wenn ich mich in PS weiter eingearbeitet habe, werde ich irgendwann mal auf tierische Motive outdoor umschwenken ... 

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vor 2 Stunden schrieb donalfredo:

 

Schwäbischer Kaktus

f46t28438p223145n2_DzovOKbp.jpg

f 18, 20 Pics, Schrittlänge 3, ISO 80

 

Wie ich bereits erzählte, sind Artefakte mein Makro-Schwachpunkt. Um diese auszuschließen oder zu minimieren, gestalte ich meinen Hintergrund. Ich habe eine ganze Reihe von Moospolstern mit wunderbaren Farben, die ich zur Hintergrundgestaltung verwende. Es gibt viele Möglichkeiten, hier zu variieren, sei es durch die Distanz, durch gezielte Beleuchtung oder durch Wasseraufspritzung.

Das alles sind meine Stackinganfänge, ich bin weit davon entfernt, mich mit Photojack oder anderen Foristi messen zu können. Erst wenn ich mich in PS weiter eingearbeitet habe, werde ich irgendwann mal auf tierische Motive outdoor umschwenken ... 

Habe es ja schon geschrieben, deine Fotos finde ich klasse. Sie sind für mich auch abseits des "mainstream" und sowas mag ich ja immer ganz besonders. Ich verbinde daher eine gewisse Hoffnung mit deinem Beitrag, dass du beim "Messen mit anderen Foristi" deinen eigenen Stil nicht verlierst 😉🙂Aber das ist natürlich 100%ig deine Sache und Entscheidung.

Und wenn ich mir noch mehr Zeit zum Fotografieren nehme, dann trete ich einfach in deine bisherigen Fußstapfen 😃 Denn ich bin ebenfalls ein großer Moosfreund und kultiviere diesen seit Jahren, allerdings unter natürlichen Bedingungen.

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vor 26 Minuten schrieb Analog im Kopf:

Habe es ja schon geschrieben, deine Fotos finde ich klasse. Sie sind für mich auch abseits des "mainstream" und sowas mag ich ja immer ganz besonders. Ich verbinde daher eine gewisse Hoffnung mit deinem Beitrag, dass du beim "Messen mit anderen Foristi" deinen eigenen Stil nicht verlierst 😉🙂Aber das ist natürlich 100%ig deine Sache und Entscheidung.

Und wenn ich mir noch mehr Zeit zum Fotografieren nehme, dann trete ich einfach in deine bisherigen Fußstapfen 😃 Denn ich bin ebenfalls ein großer Moosfreund und kultiviere diesen seit Jahren, allerdings unter natürlichen Bedingungen.

Die natürlichen Bedingungen habe ich in meinem Vorgarten. Ich habe einige haushohe Koniferen, in deren Schlagschatten verschiedene Moose gedeihen. Was mich an dieser Sache einfach reizt, ist, zu sehen, wie sich Pflänzchen entwickeln, wenn man sie aus ihrem Habitat entnimmt.

Dieses DINGDA von heute morgen wächst auch dort, es verträgt üblicherweise keine grelle Sonne und es wächst mitten in solchen Moosbüscheln.

Apropos messen - natürlich meine ich damit nicht, daß ich die zweitausendste Wespe auch festgehalten haben muß. Meine Blümchenleidenschaft ist im Nachbarforum (SKF) bereits uralt.

Diese Dinge verlieren für mich nie an Reiz, denn jede Vierteldrehung, jede halbe Stunde Lichtveränderung ergibt völlig neue Szenarien. Um einen Hauch OT zu werden - angefangen hat das mit dem Kauf meines µFT Voigtländer Noktons 25/0.95, da dürfte an 15 Jahren nicht viel fehlen. Diese Fleur de Lys, die französische Königslilie, lief mir vor die Cam auf der Rückseite einer Campingrezeption mit einer wirklich ungepflegten Hauswand. Eine brutale Offenblende macht es möglich, die Begleitumstände zu verstecken. Ich liebe dieses Bild bis heute -

pictures_u14842_RIeuGJfc.jpg

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Nun schreiten wir mal fort in der Beschreibung - wie Stacken, was ist nützlich oder sogar notwendig.

So einfache Dinge wie die Sensorreinigung wächst sich beim Stacken unter Umständen zu gewaltigen Problemen aus, die weitreichende Nacharbeiten erforderlich machen. Dazu hier mal ein paar Beispiele, wie sich einzelne Dreckdots zu Strichen und regelrechten Würmern auswachsen durch die Fokusverschiebung während des Stacks und natürlich durch die Zahl der verrechneten Bilder -

 

f2843t28441p223200n2_XGKtonaB.jpg

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Heute morgen war es mal wieder soweit - eine Sensorreinigung an meiner O-M 1 stand an. Da sich die Verschmutzung von oben nur in Form von Staubpartikeln bemerkbar macht, habe ich meinen Industriestaubsauger eingesetzt und mit einem haarfeinen Pinsel die Sensor-Glasschicht gereinigt.

Gleich anschließend habe ich kontrolliert und wurde mit einem makellosen Hintergrund belohnt -

 

f2843t28441p223200n6_gmNavdkT.jpg

f 18, Schrittweite 3, 26 Pics, verrechnet mit Helicon und gepimpt mit DxO

 

 

bearbeitet von donalfredo
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Es hat einen völlig anderen Grund, warum ich in letzter Zeit f 18 wähle. Je weniger Bilder mit umso größerer Tiefenschärfe du machst, umso geringer sind mögliche Halos. Ich habe bis vor kurzem noch mit f 3,5 gestackt und da sind die Nacharbeiten viel umfangreicher ...

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