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Welches Objektiv min 200 mm

Featured Replies

Hallo!

Ich bin für eine Freundin auf der Suche nach einem guten Zoom-Objektiv mit min. 200 mm , lieber mehr. Einsatzzweck: Landschafts- und Tieraufnahmen, ggf. noch Mond. 

Sie hat auch eine M5 II und mein Olympus 12-200 mm ist ihr fast zu wenig. 

Habt ihr einen Tipp, welcher preislich nicht jenseits von Gut und Böse ist?

Herzlichen Dank!

Findet man recht schnell auch selbst 😉

75-300 wäre die preiswerte Variante (ca. 500 Euro), das 100-400 die Mittelklasse (ca. 1.200 Euro) , oder wenn es noch mehr sein soll/muss, dann das 150-600 (ca. 2.300 Euro)
Mond ist so ein bisschen "grenzwertig" - je nach dem, wo man wohnt/fotografiert. Funktioniert z.B. in den Bergen mit 300mm recht gut, im Ballungsraum mit 600mm "keinesfalls" besser. Test&Wow könnte da eine gute Hilfestellung sein. 
https://my.omsystem.com/test-and-wow

Ich würde in dem Fall das 40-150/2.8 mit dem 1.4 Telekonverter nehmen.

oder auf das neue Telezoom warten

das 12-200 finde ich von der BQ ziemlich mau - zumindest in meinem Test gegen das 14-150. das Oly 75-300 ist leider nicht staub- und regendicht.
Das Pana 50-200 ist nett. Es kann um die Pana-Telekonverter ergänzt werden. Aber Sync-IS gibt es damit natürlich nicht. Und zudem habe ich schon den Oly Telekonverter. Ich spekuliere daher auch auf das neue Telezoom.  Sonst wird es bei mir dann doch das 40-150/2.8

Edited by timeit

Unter den jetzt verfügbaren klingt es für mich nach 100-400. Da passt dann auch noch der 1.4 Telekonverter drauf, wenn es noch mehr sein soll.

Mein 75-300 ist bei 300mm nicht überzeugend.

 

Hallo

Bei bewegten Tieraufnahmen tut sich meine 5II leider sehr schwer, gemütliche Tierfotos zb im Zoo oder Haustiere, wenns nicht rennende Hunde sind gehen aber.

Ich mache sowas mit dem 75-300, schön kompakt, gute Bildqualität wenn auch nicht Spitzenklasse, leider etwas Lichtschwach.

Landschaft ist nie ein Problem ausser da stehen Bäume mit starkem Fluchtverhalten. Mit dem Mond wird es schwer, den Mag die 5II nicht wirklich, mit dem 75-300 spielt der AF verrückt, wenn man zufällig trifft gehts auch schonmal aber er bleibt recht klein, am besten auf MF stellen.

Ich erledige das Mondproblem mit nem Uralten Mf Tele und mft Adapter, das stelle ich Manuell ein, irgendwo um Unendlich und dann klappt es.

Für gelegentlichen Telespaß finde ich das 75-300 absolut Toll und günstig ist es auch.

Gruß 

Hartmut

 

Sorry da hat mein Fehlerteufel dank der vielen Modellbezeichnungen zugeschlagen, die M5II hat einen wesentilch besseren AF als die Em5II auf die ich mich bezogen habe.

Edited by Lautenquaeler

  • Author
vor 17 Minuten schrieb Lautenquaeler:

Mit dem Mond wird es schwer, den Mag die 5II nicht wirklich...

Hallo Hartmut!

Also denn Mond bekomme ich mit meiner M5 II mit dem Oly 12-200 ganz gut vor die Linse. Natürlich mit MF und mit Telekonverter wärs natürlich noch um einiges besser.

Den Goldenen Henkel habe ich letztens mit ordentlich Schleierwolken fotografiert. Finde das für die Brennweite völlig okay.

2025-01-09-GoldenerHenkel.jpg

Edited by Designerlein

vor einer Stunde schrieb gloana:

oder auf das neue Telezoom warten

Das wird aber teuer!

...lass Dich von den "Weichmachern" hinsichtlich des 75-300 nicht entmutigen - schau in den Thread: 

ps: Einer der fleissigen Poster mit großartigen Landschaftsbilder, Stephan @Bluescreen - hat aus gegebenem Anlass sein vorheriges, im Fernfocus unzuverlässiges Exemplar erneuert und scheint zufrieden. Meines ist für das Preis-Leistung-Verhältnis grandios...

Wenn es lang (> 200mm) und brauchbar sein soll, würde ich von 75-300 abgeraten oder solange tauschen, bis man ein ordentliches Exemplar hat (evtl. klappt es ja beim ersten Anlauf) - außerdem ist es am langen Ende schon recht dunkel, nicht ideal wenn man in den Nachthimmel schauen will. 

vor 4 Minuten schrieb mainzerknipser:

den "Weichmachern" hinsichtlich des 75-300 nicht entmutigen

Man sieht halt doch einige Beispiele von nicht so tollen Exemplaren... und andere scheuen vor größerer Nachbearbeitung nicht zurück. 😉

vor 2 Stunden schrieb Toffie:

Ich würde in dem Fall das 40-150/2.8 mit dem 1.4 Telekonverter nehmen.

Wenn 200mm zu knapp sind, dann bringen 150mm+TC 1.4 (also 210mm) nicht wirklich was 😉 

Hallo

Man muss das 75-300 immer auch im Verhältnus zum Preis sehen.

Um 500 Neu, um 400 wenn gerade ne Aktion ist und ab 300 Gebraucht ist für ein Objektiv mit der Haptik und Leistung schon recht Ordentlich.

Und Teleaufgaben im Nahbereich erledigt es recht gut am langen Ende mag es etwas Weich sein aber ich finds Akzeptabel.

Ich bin aber auch eher ein Gelegenheitsnutzer und ich mags Kompakt, so passt es perfekt in mein Anwenderprofil.

Wenns also nicht zu teuer sein soll finde ich es eine Überlegung wert.

Gruß 

Hartmut

vor 3 Stunden schrieb oggy14:

Findet man recht schnell auch selbst 😉

75-300 wäre die preiswerte Variante (ca. 500 Euro), das 100-400 die Mittelklasse (ca. 1.200 Euro) , oder wenn es noch mehr sein soll/muss, dann das 150-600 (ca. 2.300 Euro)
Mond ist so ein bisschen "grenzwertig" - je nach dem, wo man wohnt/fotografiert. Funktioniert z.B. in den Bergen mit 300mm recht gut, im Ballungsraum mit 600mm "keinesfalls" besser.

Das ist Quatsch wenn 600mm nicht massiv besser als 300mm sind liegt das nicht am Motiv oder am Mond sondern dann taugt das Objektiv nichts. Gerade beim 150-600 ist bekannt das es im Fernbereich nichts taugt und es gar Exemplare gibt die im Fernbereich bei 600mm im Vergleich mit einem 100-400 noch schlechter abschneiden.

Besonders klein und günstig ist das 75-300,   Preislich im gleichen Bereich und minimal besser und lichtstärker ist noch das 100-300 von Panasonic.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch die 100-400er von Olympus und Panasonic die dann aber auch schon deutlich schwerer und auch teurer sind.

Damit kommt man beim Mond auch aus der hell erleuchteten Hauptstadt was beim Mond eh irrelevant ist schon mal so weit:

mond.thumb.jpg.174701f406745c0aad20baccca950395.jpg

vor 4 Stunden schrieb oggy14:

Wenn 200mm zu knapp sind, dann bringen 150mm+TC 1.4 (also 210mm) nicht wirklich was 😉 

Nun, ich finde das hier jetzt zuviel auf "lange Brennweite" geschaut wird.

Die Frage war zwar nach "einem längeren Tele", aber unter der Vorgan von Tiere und Landschaft. Das ist mir jetzt etwas zu ungenau um sagen zu können was denn da jetzt ideal wäre. Tiere kann auch der Pferdestall" oder "das Haustier" sein, und für Landschaft ist ein Tele eher selten die Brennweite der Wahl (ich meine hier 400 mm aufwärts).
Ich bin der Meinung das ein 40-150 f/2.8 einfach den besten Wert fürs Geld bietet. ggf mit einem 1.4 oder sogar 2.0 Konverter.
Voraussetzung: keine ausschließliche Wildlife Fotografie.

Bei Einsatz mit einem Konverter ist das Objektiv immer noch gut genug um ein 75-300 zu schlagen, und dann sind sogar noch Reserven für nen Crop drin. Ein 40-150 PRO mit TC ist problemlos crop tauglich, da ist richtig Reserve drin.

Und das Objektiv ist halt für Portrait oder Landschaft auch super gut einsetzbar, bedingt läßt sich da sogar sowas wie Macro machen (Schärfe, Lichtstärke und Auflösung hat das Teil genug). Spiel mal mit dem Teil bei F/2.8 und Zwischenringen !
Wenn aber besagte Freundin vor hat im Ansitz auf irgendwelches Gefieder zu gehen, oder regelmäßig auf Safari gehen will, dann wäre natürlich gleich etwas richtig langes angesagt, aber dann bitte immer noch in der PRO Kategorie, z.B. ein gebrauchtes 300mm. Nix gegen die etwas günstigeren Objektive, aber ich sag das ja unter der Vorgabe gezielt für Wildlife.

Falls es ab und an mal "auch Tiere" sein sollen, dann würde ich wahrscheinlich das 100-400 nehmen, das 75-300 wird ab 250mm weich (daher ja auch meine Empfehlung das 40-150 Pro mit Konverter) und das 150-600 soll am langen Ende nicht wirklich brauchbar sein. Wichtiger bei dem Teil wäre mir dann aber "trägt sie das wirklich oft mit sich rum, um dann "Landschaft" zu machen oder bleibt das Teil dann einfach zu oft zuhause.
Auch das Gewicht ist bei einem Teil wie dem 150-600mm nicht zu unterschätzen: Vögel im Flug ist damit schon machbar, aber nach 20 Minuten läßt die Kraft da deutlich nach, dann heißt es entweder Stativ dabei haben, oder halt mal ne Erholungspause einlegen, beides dann doch eher suboptimal.

Allerdings gibt es noch, an einem 1er Body,  eine recht gute Variante, wenn die Tiere jetzt nicht gerade extrem schnell sind: das Zuiko 50-200 F2.8-3.5 SWD. Das ist ein altes FT Objektiv. Ich hatte das als Backup Objektiv zusammen mit einem alten E-M1 Body auf Safari dabei gehabt. Meine Frau hat sich die Kombi dann gekrallt und auch fotografiert (P Modus), die Bilder waren wirklich top Qualität, der AF ist halt nicht ganz so schnell. Das Glas gibts nur noch gebraucht, Service bekommt man auch keinen mehr dafür, dafür kriegt man das für 300€ im Gebraucht Forum oder in der Bucht, dazu dann noch für 100-150€ einen MMF-Adapter (FT auf MFT) und man hat für relativ wenig Geld ein lichtstarkes und sehr scharfes Teleobjektiv. 

Mein Favorit bleibt aber das 40-150 Pro f/2.8, es ist das Objektiv, das ich immer mitnehme wenn ich gezielt zum Fotografieren gehe, auf Konzert, Städtereise, zum Wandern, in den Zoo oder jetzt am Wochenende im NP. Auch auf Fotosafaris in Südafrika hat das Teil locker gereicht. Es gibt da  nur den Fall das es mal das ganz ganz kleine Besteck sein muß, wenn also nur ein Objektiv dabei sein darf weil Gepäck oder Gewicht beschränkt sind, dann ziehe ich das 24-100 vor, weil das als einziges Objektiv einfach den universellsten Brennweitenbereich bei guter Schärfe und immer noch ordentlicher Blende bietet.

Für Macro das 40-150/2.8 mit Nahlinse funktioniert sehr gut. (Nisi). Wenn es Leicht sein soll werfe ich noch das 40-150/4 in den Ring. Obwohl ich es nicht habe. Ich hatte das 75-300 es ist auch klein leicht, es ist für das Geld, wenn man ein Gutes hat, eine sehr Interresante Linse. Das 40-150/2.8 ist aber eines der besten Olympus Linsen.

Gruß

Glloana

vor 13 Stunden schrieb systemcam-neu:

Das ist Quatsch wenn 600mm nicht massiv besser als 300mm sind liegt das nicht am Motiv oder am Mond sondern dann taugt das Objektiv nichts...
/
Damit kommt man beim Mond auch aus der hell erleuchteten Hauptstadt was beim Mond eh irrelevant ist schon mal so weit:

Nichts anderes habe ich doch gesagt!? 

Ballungsräume bedeuten oft/meistens mehr Luftverschmutzung. Und ob da 600mm gegenüber 300mm "den Hering vom Teller ziehen" - ich glaube kaum.
Wie ich auch gesagt habe ist der Mond hinter der ganzen (dicken) Atmosphäre so ein bisschen "grenzwertig". Davon würde ich es also auf keinen Fall abhängig machen, welches Tele bei mir einziehen sollte.
Die TE will ja auch das Budget im Auge behalten. Deshalb wäre ich da fast beim 75-300. (oder 100-300 Pana)  Auch von der Größe/dem Handling. Es klemmt ja dann offenbar an einer E-M 5.2 
ICH persönlich würde nach einem 100-400 schauen (Oly oder Pana). 
Nur habe ich mein 75-300 gerade abgeschafft und dafür ist das 8-25 eingezogen. Ich habe die langen Brennweiten vielleicht nur 1-2 mal im Jahr benutzt. Gerade für Landschaft nicht unbedingt brauchbar. Da tut es das 14-150 auch 😉
Und für Tiere kommt man, meine Meinung, um etwas Lichtstarkes sowieso nicht herum. Aber das geht dann preislich in die andere Richtung als gewünscht... 

@Pixeleater Da bin ich vollkommen bei dir.
Nur: Die TE nutzt es an einer E-M 5.2 und 200mm sind ihr (fast) zu kurz. Von daher...

@oggy14 Dann soll sie Ihr Geld ruhig ausgeben, OMDS freut's, den Internet-Handel der in EU keine Steuern zahlt auch. Hoffentlich hat sie dann ein bischen Spaß an ihren Bildern.


Dieser Thread ist von Anfang an nur auf die Worte "mein Olympus 12-200 mm ist ihr fast zu wenig" gesprungen. Auf Worte wie "Landschaft" wurde hier herzlich wenig Rücksicht genommen. Auch ist das Thema "Tiere" sehr vielfältig - große oder kleine, posen die Tiere (Haustiere) oder reden wir von Wildlife, leben die Tiere im Regenwald (abgedichtet) oder in den Bergen (Gewicht), wann sind die Tiere aktiv (Lichtstärke). Für eine ordentliche Beratung ist ein bischen mehr nötig als nur "Von daher ..."

 

  • Author

Also sie sucht als Anfängerin eine Ergänzung zu ihrem Oly 12-40 f2.8 für eben Landschaft und Tiere in freier Wildbahn - Mal einen Vogel, mal einen Otter,... Alles am Tag und meistens auf Reisen. Es wird bei ihr immer ein "kleines" Hobby bleiben und Sie hat nicht den Drang zum  Perfektionismus. 

Entschuldigung für die unklare Aussagen in meiner ursprünglichen Frage.

Edited by Designerlein

Korrekt!

Aber: "...Habt ihr einen Tipp, welcher preislich nicht jenseits von Gut und Böse ist?..."  gibt einen in diesem Bereich (engen) Rahmen vor. Neben dem Gehäuse.
Und wenn das 12-200 nicht das richtige ist, naja, da wird es halt eng. 
Die Beschreibung "...Einsatzzweck: Landschafts- und Tieraufnahmen, ggf. noch Mond..."  ist, wie du auch sagst, ziemlich dürr.
Ja, man soll nicht in Schublanden-Kategorien denken: Mich verleitet es gerade dazu, zu denken, hier soll eigentlich nur ein Objektiv auf die Kamera und dann wird "geknipst". 
(Sorry an die TE, wenn ich da vollkommen daneben liege!)
Du hast ja in #15 schon angesprochen, dass Landschaft und ein langes Tele nicht unbedingt die besten Freunde sind. Ich habe (zwar hauptsächlich für City/Street) dafür das 8-25 angeschafft. Damit bin ich glücklich. Tiere, so sie sich bewegen, brauchen mMn mehr Licht. Das bedeutet mehr Glas und mehr Geld. Das 40-150/2.8 ist zweifelsfrei ein wunderbares Glas, aber ob es sich an der 5.2 wohlfühlt?  

Deswegen hatte ich auf Test&Wow verwiesen. Besser kann man eigentlich nicht probieren, ob man sich etwas Gutes tut! 
Und nur eine Linse für Landschaft, Tiere und Mond...? Ich denke, eher nicht 😉 Sonst: Beim 12-200 bleiben.

Als Ergänzung zum 12-40 f2,8 bietet sich ja ein 40-150er an. Da reicht auch erst mal das f4,0. Ich habe es zwar nicht, aber es soll sehr gut sein, der einzige Makel ist die fehlende Konvertertauglichkeit. Wozu ich nicht raten kann, ist, ein mittelmäßiges Tele mit längerer Brennweite zu kaufen. Das kann letztendlich teuer werden ("billig ist meistens zu teuer"), wenn sie Feuer für die Tierfotografie fängt. Da dann lieber sparen und was Ordentliches kaufen. Beide 40-150er sind hingegen kein Fehlkauf, sondern eine schöne Zwischengröße, von Nahaufnahmen über Landschaft bis zu "ab und zu mal einen Vogel", den man dann ja ruhig auch croppen kann. Wobei das f4,0 wunderbar kompakt und leicht ist.

  • Author
vor 6 Minuten schrieb Erika Post:

Als Ergänzung zum 12-40 f2,8 bietet sich ja ein 40-150er an. Da reicht auch erst mal das f4,0. Ich habe es zwar nicht, aber es soll sehr gut sein, der einzige Makel ist die fehlende Konvertertauglichkeit. Wozu ich nicht raten kann, ist, ein mittelmäßiges Tele mit längerer Brennweite zu kaufen. Das kann letztendlich teuer werden ("billig ist meistens zu teuer"), wenn sie Feuer für die Tierfotografie fängt. Da dann lieber sparen und was Ordentliches kaufen. Beide 40-150er sind hingegen kein Fehlkauf, sondern eine schöne Zwischengröße, von Nahaufnahmen über Landschaft bis zu "ab und zu mal einen Vogel", den man dann ja ruhig auch croppen kann. Wobei das f4,0 wunderbar kompakt und leicht ist.

Vielen Dank! 

Macht denn das kleine 40-150 mit einem 2x Konverter Sinn? Oder sollte für einen Konverter die Lichtstärke des Objektives schon ordentlich sein? - Hab mich bis eben noch nie mit Telekonverter beschäftigt. Daher die dumme Frage.

Edited by Designerlein

vor 10 Minuten schrieb Designerlein:

Vielen Dank! 

Macht denn das kleine 40-150 mit einem 2x Konverter Sinn? Oder sollte für einen Konverter die Lichtstärke des Objektives schon ordentlich sein? 

Das 40-150 f2,8 ist mir (leider Perfektionistin) schon mit dem 1,4 TK (den 2 x habe ich nicht) nicht mehr gut genug (bzgl. Schärfe). Man ist sowas von verdorben, wenn man einmal ein 300mm f4,0 besitzt! 😉 Wenn deine Freundin das Geld für das 40-150 f2,8 ausgeben möchte, ist das aber keineswegs falsch! Sie kann es dann mit den Konvertern erweitern und wird erst einmal sicher mehr als zufrieden sein. Die Konverter kann sie ja eventuell später auch an anderen Objektiven (mit der OM-1xxx) nutzen. 

Die Lichtstärke ist für mich seit den fantastischen KI-Entrauschungsmöglichkeiten nicht mehr so wichtig.

Edited by Erika Post

vor 9 Minuten schrieb Designerlein:

Vielen Dank! 

Macht denn das kleine 40-150 mit einem 2x Konverter Sinn? Oder sollte für einen Konverter die Lichtstärke des Objektives schon ordentlich sein? - Hab mich bis eben noch nie mit Telekonverter beschäftigt. Daher die dumme Frage.

Weder das 4-5,6/40-150 noch das 4/40-150 können mit Konverter benutzt werden, die frage stellt sich daher nicht. Was aber funktioniert ist ein Vorsatzkonverter. Es gibt da den Olympus TCON17 oder das angeblich baugleiche ältere Modell B300. Deise Konverter verzeichnen zwar heftig und sind schwer, aber dafür bleibt die Lichtstärke erhalten.

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