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Wechsel von X-H2s auf OM-1: Frage zum schwergängigen Wahlrad vorne

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Liebe Oly-Community, 

ich schicke vorweg einen herzlichen Gruß in die Runde! Ich bitte um Nachsicht, falls das Thema schon durchdiskutiert wurde, und ich trotzdem einen neuen Gesprächsfaden eröffne. Es ist mir jedoch zu wichtig in der aktuellen Situation und ich brauche ein paar Antworten, denn ich bin mitten in einem Wechsel von der Fujifilm X-H2s auf die OM-1: Der lokale FOTOPROFI würde mir meine X-H2s + Fujinon 70-300 ein-zu-eins tauschen gegen eine OM-1 + OLy 100-400 (1. Version). Hauptgrund ist für mich neben "mehr Reichweite bei weniger Gewicht" die ausgezeichnete Pro-Capture-Implantation bei der OM-1, welche eine Bildzahlbegrenzung erlaubt (und viele kleine weitere Schmankerl, die ihr ja alle kennt). Die Pre-Shot-Implantation bei der X-H2s ist auch nicht schlecht, es fehlt aber die Bildzahlbegrenzung (ich bin vor allem auf startende Vögel und Insekten aus). Außerdem hab ich sowieso schon eine Lumix G81 (die ich sehr liebe) und ein paar MFT-Objektive und ... 

... ja, habe seit gestern von meinem lokalen FOTOPROFI eine OM-1 mit gleich zwei Olympus 100-400ern für ausführliche Tests bis Montag mit nachhause bekommen (Gletscherbruch- und Schärfetests bei den Objektiven ... hab mich schon für eins entschieden). Im Vorfeld - also bevor ich die Kamera  je in der Hand hatte - habe  ich mich tagelang in die Bedienungsanleitung der OM-1 gefuchst und quasi die komplette Knopfbelegung für meine Zwecke ausklamüsert (was eine Heiden-Vorfreude bereitet hat). 

Und nun ist die Kamera DA und die Stimmung ein wenig im KELLER: Das vordere Einstellrad dreht total hakelig-unrund, von "smooth" meilenweit entfernt. Das hintere Einstellrad hingegen ist absolut ok. Das geht so für mich leider gar nicht, da ich viel im S- oder A-Modus arbeite und gerne vorne die Belichtungskorrektur hätte. Vor lauter Unglück habe ich sogar schon probeweise die Radbelegung geändert "vorne Blende/Verschlusszeit - hinten Belichtungskorrektur", weil ich letzterer einfach öfters verwende (und das auch bei der G81 gemacht: ich stell mir meine verschiedenen Kameras möglichst immer bedienungsgleich ein), aber das ist für mich keine gute Lösung: Bei einhändiger Bedienung ist der feste Griff mit Daumen an der Kamera bei "Belichtungskorrektur vorne" einfach sicherer und der freie Zeigefinger kann u.a. die Belichtungskorrektur bedienen.

MEINE FRAGEN IN DIE RUNDE: 

1.) Die in Frage kommende OM-1 hat nur 1400 Auslösungen bei einem Preis von 1099,-. Was kostet die Reparatur des vorderen Einstellrads? Oder ist die Reparatur umsonst, da das als bekannter Konstruktionsfehler gilt? Oder lieber Preisnachlass beim FOTOPROFI nehmen (den er eventuell andenkt) und das Problem zähneknirschend akzeptieren?

2.) Falls die Reparatur (in Portugal, oder?) stattfindet, kommt die Kamera dann auch wirklich repariert zurück? Ich habe hier Unterschiedliches gelesen. Ist das Problem dann erledigt? 

3.) Ich vermute ganz stark, dass es am Dichtungsring liegt und die Toleranzen zu eng gewählt wurden. Von "Anhauchen" über "kräftig am Rad drehen" (dann würde es besser) bis hin zu "Ballistol verwenden" gab es eine Menge Tips in den anderen Threads. Vor Ballistol haben manche entschieden gewarnt (könnte auch an unerwünschte Stellen kriechen), von den Verwendern kam andererseits keine Rückmeldung, dass was passiert wäre.

-> Deswegen hier meine explizite FRAGE AN DIE BALLISTOL-VERWENDER: Funktioniert das langfristig (ohne dass man dass alle halbes Jahr wiederholen muss) und gab es in irgend einem der Anwendungsfälle einen "Ballistol-Folgeschaden". Es ist klar, dass ich nur eine mini-mini-Menge nehmen würde mit einer 

 

Ich danke Euch sehr im Voraus für Eure Rückmeldung! 

Azurblau

 

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  • Wirklich? Da bin ich wohl nicht "man". Mich nervt die fehlende akustische Rückmeldung.

Ich fand meine Einstellräder jetzt nicht besonders schwergängig, aber auch nicht besonders "smooth". Nachdem ich allerdings ein wenig Silikonspray (nicht Ballistol) an beide gesprüht und sie gedreht hatte, gingen und gehen sie deutlich geschmeidiger. Den Vorgang habe ich nicht wiederholt und das ist schon über 2 Jahre her. Der Effekt hält immer noch an und die Belichtungskorrektur liegt bei mir auch auf dem vorderen Einstellrad.

Edited by embe71

  • Author

Ok, Michael, vielen Dank für Deine Rückmeldung! Das ist ja schon mal was. Die Frage wäre halt hier, ob dieser genau wünschenswerte Effekt auch mit Ballistol zu erreichen wäre oder dann "Kriechgefahr" besteht ob vielmehr Silikonspray genau das richtige Mittel wäre (weil eben weniger/keine "Kriechgefahr" besteht). Und Betonung in beiden Fallen auf "ein wenig", ja. 

Mal sehen, ob sich noch ein paar weitere Antworten einfinden im Lauf der Tage.

 

Ebenfalls viele Grüße!

Jan

Edited by Azurblau

Silikonöle "kriechen" AFAIR auch. Ich denke, in diesem Fall macht die Menge halt den Unterschied. Da damit auch Gummidichtungen gepflegt werden und es keinen Fettfilm hinterlässt, schien mir das das Mittel der Wahl zu sein. Ich kann hier aber natürlich auch für nichts garantieren, sprich Anwendung auf eigene Risikoeinschätzung und Gefahr.

Zuviel Siliconöl kann Gummi auch zerlegen. 

Wenn die Kamera noch Werksgarantie hat, einschicken, sonst kostet es die Reparaturpauschale. Ich meine irgendwie um die 600€.

Und wenn die Kamera noch in der 2 Jahresgarantie ist, die Kamera registrieren (Erstrechnung nötig), den Newsletter abonnieren (zusätzliche 6 Monate Garantie) 

Und noch eine drei Jahre Garantieverlängerung kaufen (gibt es ab und an für rund 90€).

Das 100-400 V1 harmoniert wohl mit dem Ibis nicht so ganz. Da gibt es einen Thread dazu. 

Persönlich würde ich mir bei der Brennweite nur das V2 mit Sync IS kaufen. 

Ich kenne das Problem an meinen beiden Kameras gar nicht.

vor 19 Stunden schrieb Azurblau:

1.) Die in Frage kommende OM-1 hat nur 1400 Auslösungen bei einem Preis von 1099,-. Was kostet die Reparatur des vorderen Einstellrads? Oder ist die Reparatur umsonst, da das als bekannter Konstruktionsfehler gilt? Oder lieber Preisnachlass beim FOTOPROFI nehmen (den er eventuell andenkt) und das Problem zähneknirschend akzeptieren?

Wenn die OM-1 keine Garantie mehr hat, würde ich mir das gut überlegen. Für den Preis der gebrauchten OM-1 und einer anfallenden Reparaturpauschale könntest Du direkt eine neue OM-1 Mark II mit Cashback kaufen.

Ich habe meine OM-1 bereits seit 2,5 Jahren. Die Einstellräder sind bei mir zwar nicht besonders smooth aber schwergängig sind diese auch nicht.  

  • Author

@embe71 Ja klar, eine das Vorgehen mit irgendwelchen "Mittelchen" wäre auf eigene Gefahr. Ich bin da absolut unschlüssig und denke, das ist mir zu heiß. 

 

@kdww und @FotoUwe Danke Euch für die Infos. Oberpriorität ist der eins-zu-eins-Tausch mit der X-H2s + 70-300er, deswegen fallen alle Zusatzkosten flach: keine OM-1 II, kein 100-400er II. Mein Plan ist, mit der OM-1 I über die nächsten Jahre zu kommen, die OM-1 II zu überspringen und dann bei jenem FOTOPROFI-Fachhändler (ich stehe auf "Lokale") gleich auf die OM-1 III zu gehen in 2 bis 4 Jahren (wann auch immer sie erscheint). 

Rücksprache mit diesem Fachhändler ergab soeben, dass aktuell keine Erstrechnung vorliegt und keine Info, ob sie noch in der 2-Jahres-Garantie ist. Er will das aber nochmal klären mit dem Verkäufer - insoweit ist die Sache noch offen. 

Er weiß Bescheid über die Reparaturkostenpauschale von 600,- bei OMDS und hat einen Preisnachlass auf die gebrauchte OM-1 jetzt auch nicht ausgeschlossen (ich bin da Stammkunde). 

Hierzu noch eine Frage an Euch:  Die Kamera hat - wie gesagt - nur 1400,- Auslösungen bei 1099,- Euro. Falls sich herausstellt, dass keine Garantie und/oder Erstrechnung mehr da ist, wäre das unangemessen, einen Preisnachlass von genau der Reparaturkostenpauschale zu erbitten? Der Chef des Ladens hatte die Kamera natürlich in der Hand und sagt ebenfalls, dass da ein Problem besteht mit dem vorderen Rad (ist also in der technischen Sache d'accord).

 

@kdww Die Schwächen des 100-400er Version 1 in Sachen Stabi und keine 50 fps in SH2 sind mir bekannt und damit kann ich leben, da meine Verschlusszeiten sowieso immer recht kurz sind. Danke trotzdem für den Hinweis!

 

 

  • Author
vor 1 Stunde schrieb lionfight:

Ich kenne das Problem an meinen beiden Kameras gar nicht.

Ja, spannend! Es scheint bei dem Problem eine ausgeprägte Serienstreuung vorzuliegen. 

Den genannten Preis für den Body finde ich generell relativ hoch. Da würde ich mich woanders umschauen und die Fuji-Sachen selbst verkaufen. Weitaus mehr Auslösungen fände ich auch nicht kritisch: A) Ist der mechanische Shutter für eine gigantische Menge ausgelegt (mind. 400000) und B) nutzt man eigentlich fast eh nur den elektronischen Shutter mit der OM-1, da Rolling Shutter kaum ein Problem ist.

Edited by embe71

Ich hatte auch das Problem mit meiner OM1, das vordere Einstellrad ging manchmal so schwer das ich es kaum drehen konnte. Der freundliche Service von OM System hat das Problem behoben und nun geht das Rad an meiner OM1 butterweich. 
 

Wieder einmal eine sehr gute Erfahrung mit dem Service bei OM System.

vor 16 Stunden schrieb Azurblau:

Die Frage wäre halt hier, ob dieser genau wünschenswerte Effekt auch mit Ballistol zu erreichen wäre oder dann "Kriechgefahr" besteht ob vielmehr Silikonspray genau das richtige Mittel wäre (weil eben weniger/keine "Kriechgefahr" besteht). Und Betonung in beiden Fallen auf "ein wenig", ja. 

Auf KEINEN FALL wegen der Kriechgefahr.

Das ist ein bekanntes Problem bei der OM1.1, die Kamera muss zum Service damit sich da jemand professionell drum kümmert.

Bei der OM1.2 wurde das Problem konstruktiv behoben. 

Hallo Azurblau,

bei meiner Kamera (Mark I) ging das vordere Einstellrag auch etwas hakelig.  Welche OM-1 besitzt Du Mark I oder Mark II?
Die Einstellräder bei der Mark I sind nicht gummiert und daher weniger griffig. Daher hat die Mark II einen klaren Vorteil. 
Falls Du noch Garantie hast, würde ich die Kamera einschicken. Das habe ich auch getan. Jetzt funktioniert das Einstellrad viel besser. 

Viele Grüße aus Frankfurt
Gerhard

 

vor 9 Stunden schrieb embe71:

nutzt man eigentlich fast eh nur den elektronischen Shutter mit der OM-1,

Wirklich? Da bin ich wohl nicht "man". Mich nervt die fehlende akustische Rückmeldung.

Edited by kdww

vor 25 Minuten schrieb kdww:

Wirklich? Da bin ich wohl nicht "man". Mich nervt die gehelende akustische Rückmeldung.

Das lese ich zum ersten Mal. Ich bin froh um das fehlende Geklapper (kommt bei mir gleich nach dem "Fokus-Pieps"), zudem es in so einigen Situationen auch recht störend sein kann oder sogar gleich verboten ist...

Allerdings verstehe ich auch nicht, warum nicht wie bei anderen Herstellern ein künstlicher Shutter-Sound für den e-Shutter konfiguriert werden kann. Dann wäre jeder damit glücklich.

Edited by embe71

Wenns stört nehme ich den auch. Oder wenn die Funktion nur mit dem E-Shutter funktioniert.
Und so penetrant ist der Auslöser auch nicht

  • Author
vor 2 Stunden schrieb winterrunner:

Hallo Azurblau,

bei meiner Kamera (Mark I) ging das vordere Einstellrag auch etwas hakelig.  Welche OM-1 besitzt Du Mark I oder Mark II?
Die Einstellräder bei der Mark I sind nicht gummiert und daher weniger griffig. Daher hat die Mark II einen klaren Vorteil. 
Falls Du noch Garantie hast, würde ich die Kamera einschicken. Das habe ich auch getan. Jetzt funktioniert das Einstellrad viel besser. 

Viele Grüße aus Frankfurt
Gerhard

 

Hallo Gerhard, vielen Dank für Deine Rückmeldung, und: es geht (siehe Eröffnungskommentar von mir) um eine OM-1 Mark I. Und aus meinem Folgekommentar #8 geht hervor, dass ich die Kamera noch gar nicht gekauft habe, sondern ein ein-zu-ein-Tausch mit einer X-H2s anliegt (siehe alles oben, sehr ausführlich dargelegt).

Es ist noch unklar, ob ein Erstrechnung vorliegt und Garantie, das wird bis Montag geklärt. Wenn nicht, wäre das Fachgeschäft zu einem (möglicherweise massiven) Preisnachlass bereit. Das verhandeln wir nächste Woche. 

Edited by Azurblau

  • Author
vor 11 Stunden schrieb embe71:

Den genannten Preis für den Body finde ich generell relativ hoch. Da würde ich mich woanders umschauen und die Fuji-Sachen selbst verkaufen. Weitaus mehr Auslösungen fände ich auch nicht kritisch: A) Ist der mechanische Shutter für eine gigantische Menge ausgelegt (mind. 400000) und B) nutzt man eigentlich fast eh nur den elektronischen Shutter mit der OM-1, da Rolling Shutter kaum ein Problem ist.

Hi Michael, das mag sein, dass der Preis relativ hoch angesetzt ist, die Sache ist nur die: 1.) Das Ding sollte möglichst ohne viel Reibungsverluste quasi stromlinienförmig über die Bühne gehen, ich bin zeitlich eng gestrickt. 2.) Ich bin Stammkunde dort, das ist mein lokaler FOTOPROFI-Händler. Ich bin nicht generell auf das günstigste Angebot aus, sondern bereit, mal den einen oder anderen 100er mehr liegen zu lassen für den Vorteil, dass wir ein gutes Verhältnis haben und ich z.B. im aktuellen Fall die OM-1 mit gleich zwei gebrauchten 100-400ern mit über fast eine Woche nach Hause nehmen durfte nur zum Testen (Schärfe, Dezentrierung, Vergleich zur X-H2s, die ja auch hier liegt)! Das ist echt kulant und sehr nett, ich musste nur eine Ausweiskopie dalassen. 

Der Chef vom FOTOPROFI hier wäre (wie im Vorkommentar schon erwähnt) zu einem Preisnachlass bereit, falls sich vom Erstbesitzer, von dem vorgestern der Ankauf erfolgte, keine Erstrechnung aufzutreiben ist und falls die Garantie abgelaufen ist. Mal schaun, auf was wir uns einigen können. 

  • Author
vor 9 Stunden schrieb boddah:

Auf KEINEN FALL wegen der Kriechgefahr.

Das ist ein bekanntes Problem bei der OM1.1, die Kamera muss zum Service damit sich da jemand professionell drum kümmert.

Bei der OM1.2 wurde das Problem konstruktiv behoben. 

Danke auch Dir für die Rückmeldung! Und ja: ich verstehe die Gefahr. Aber genau deswegen habe ich ja in meinem Eröffnungskommentar die Frage 3 gestellt an diejenigen, die schon "geschmiert" haben (egal ob mit Silkonöl oder Ballistol): 

Sind denn konkrete Fälle von Folgeschäden bekannt "nach Schmierung"? Hast Du schonmal "geschmiert" und WAR ein Schaden die Folge? Ich habe wirklich lange recherchiert und alle Threads gelesen, wo es darum ging, und nicht ein einziger hat davon berichtet, dass es einen Schaden gab, der auf die Kriechgefahr von Silkonspray oder Ballistol zurückzuführen war. Im Gegenteil: @embe71 hat in #2 gemeint "Nachdem ich allerdings ein wenig Silikonspray (nicht Ballistol) an beide gesprüht und sie gedreht hatte, gingen und gehen sie deutlich geschmeidiger. Den Vorgang habe ich nicht wiederholt und das ist schon über 2 Jahre her. Der Effekt hält immer noch an". 

  • Author

Und weiß eigentlich jemand, was der Service dann genau macht an dem hakeligen Einstellrad? Tauschen die die Dichtungen gegen andere mit geringeren Toleranzen? 

Oder geben die einfach einen Minischuss Silikonspray rein und dann läuft die Sache? 😅 Nee ohne Witz jetzt! Das wär echt der Knüller. 

Ich glaube das weiß keiner.

Meine OM 1.1 war gerade nach 2.5 Jahren wegen des Problems beim Service ... super gelaufen hat nur eine Woche gedauert aber ich war auch noch on der 5 Jahres Garantie.

Die OM 1.1 ist super und das 100-400 v1 auch ... aber ich würde die Kamera nur repariert kaufen

vor 36 Minuten schrieb Azurblau:

Und weiß eigentlich jemand, was der Service dann genau macht an dem hakeligen Einstellrad? Tauschen die die Dichtungen gegen andere mit geringeren Toleranzen? 

Oder geben die einfach einen Minischuss Silikonspray rein und dann läuft die Sache? 😅 Nee ohne Witz jetzt! Das wär echt der Knüller. 

Bei mir wurde laut Servicebericht das Einstellrad ersetzt.

  • Author

@cimfine Danke, klingt gut. Ok, es kommt alles drauf an, ob noch Garantie drauf ist oder nicht - mein Fachhändler ist an der Recherche. Falls keine Garantie drauf wäre, schildere ich ihm meine Vorstellungen zum Preisnachlass: nämlich genau um den Betrag dieser Reperaturkosten-Pauschale von 600,-. 

@joe333 Sehr gut, das ist was Handfestes: Einstellrad ersetzt.

 

Und noch ein OFF TOPIC an alle noch eine Frage bitte, ich will deswegen aber (noch) keinen neuen Faden eröffnen: 

Total verknallt in die (von meinem Händler für 5 Tage ausgeliehene) OM-1 hab ich mir jetzt zwei Tage und zwei halbe Nächte um die Ohren geschlagen und soweit alle meine Wildlife-Einstellungen fertig. Besonders cool finde ich, dass man einen der Anwendermodi C1 - C4 über eine FN-Taste abrufen kann (kenn ich ähnlich auch von der X-H2s). 

Dabei gibts bei mir aber ein Problem: Von PASM aus ist die jeweils auf der auf FN-Taste gelegte Anwendermodus (bei mir C1, meine Einstellungen für "Schnelles") abrufbar, aber NICHT von einem anderen C-Anwendermodus aus. Meint: Bin ich z.B. im A-Modus und drück die FN-Taste mit "geh auf C1", kein Problem. Bin ich beispielsweise jedoch in C-4 und drück die FN-Taste mit "geh auf C1" tut sich nichts. Laut Bedienungsanleitung sollte es das aber (S. 224 "Anwendermodus C1-C4"). Übersehe ich was? Irgendwo ein Häkchen nicht gesetzt? 

Edited by Azurblau

Ich verwende das nicht, aber Du hast auch explizit im jeweiligen C-Modus (C1 bis C4) die entsprechende Taste belegt? Die Tastenbelegung (außer für Video) gilt in den Custom-Modes nämlich auch jeweils individuell für C1, C2, C3, C4 und nicht global für alle C-Modi und/oder PASM. Bei PASM gilt die Belegung für die 4 PASM-Modi, aber nicht für die Custom-Modes.

Edited by embe71

Ja, es ist durchaus anspruchsvoll, die C-Modi zu konfigurieren, da man praktisch alle möglichen Einstellungen mit abspeichert. Ich bin noch nach Wochen draufgekommen, dass ich noch immer etwas vergessen hatte. Also in jedem C Modus die FN Taste entsprechend belegen und neu abspeichern.

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